Kategorie: Borussia Dortmund

  • Heute im Live-Ticker: BVB-PK vor dem Augsburg-Duell

    Heute im Live-Ticker: BVB-PK vor dem Augsburg-Duell


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    Heute im Live-Ticker: BVB-PK vor dem Augsburg-Duell

    Bundesliga

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  • Trio vor Rückkehr: Gegen Dortmund will der TSV 1860 gleich zwei Flüche beenden

    Trio vor Rückkehr: Gegen Dortmund will der TSV 1860 gleich zwei Flüche beenden


    München – Nicht nur wegen des Kaiserwetters auf Giesings Höhen ist die Stimmung des TSV 1860 in dieser Woche auf einem Niveau, das eher den sich langsam breitmachenden Frühlingsgefühlen entspricht, denn der lähmenden blauen Winterdepression zuvor. Was so ein Sieg wie jenes 3:1 bei Hannover 96 II alles ausmacht.

    Aber zuträglich war am Mittwoch freilich auch die Tatsache, dass die zu Wochenbeginn noch kranken Tunay Deniz und Julian Guttau wieder mitten im Trainingsgeschehen waren und Mittelfeldsteuermann Thore Jacobsen ebenfalls den vollen Umfang abarbeitete. Dass Maxi Wolfram etwas dosierte, sei laut Patrick Glöckner eine “Vorsichtsmaßnahme” gewesen.

    Heimspiel gegen Zweitvertretung – das bedeutet nichts Gutes für die Löwen

    Der Löwen-Trainer, der mit betont positiver Ausstrahlung sein Team anstecken will, kann diesmal mit einem Auswärtserfolg als Motivationsschub, einem gut gefüllten Kader und einer ordentlichen Dosis Vitamin D auf die nächsten befreienden Punkte hinwirken. Wenn der Gegner am Sonntag nicht Borussia Dortmund II (13.30 Uhr/AZ-Liveticker) hieße und ein Heimspiel anstünde.

    Zwei Dinge, die zusammengenommen nichts Gutes erahnen lassen. Oder doch, Herr Glöckner? “Wir müssen schauen, dass jeder an seine beste Leistung kommt. Mehr können wir nicht machen”, entgegnete der 48-Jährige und versprach den nach einem Sieg im Grünwalder Stadion dürstenden Fans: “Wir werden wieder alles investieren.”

    1860 wartet noch auf ersten Heimsieg dieses Jahres

    Und doch ist es für Sechzig alles andere als erbaulich, dass die rote Laterne in der Drittliga-Heimtabelle in kräftigem blau leuchtet und 2025 noch gar kein Erfolg in den altehrwürdigen Gemäuern gelang. Darüber hinaus gingen auch die vergangenen beiden Heimspiele gegen die jungen Wilden des BVB flöten – 1:4 im März 2023 und 1:2 im Mai 2024. Ole Pohlmann war dabei wie blaues Kryptonit, der Dortmunder erzielte jeweils zwei Treffer in diesen Spielen.

    Wenn man es als gutes Omen deuten will: Pohlmann spielt nach einem Wechsel nach Portugal wegen der für Einheimische leichteren Aussprache nun mit dem Künstlernamen Olinho auf dem Trikot bei Erstligist Rio Ave FC. Er kann den Löwen nicht mehr gefährlich werden.

    Aber Sechzig ist eben per sé immer mal anfällig für Patzer gegen Zweitvertretungen. Das ist in dieser Saison nicht anders als in der Vergangenheit. Der Vergleich mit den Westfalen wird das insgesamt 22. Duell mit einem Ausbildungsteam eines Bundesligisten seit der ersten Drittliga-Saison des TSV. Elf von bisher 21 wurden nicht gewonnen, am Sonntag könnte die Siegquote also im Bestfall auf 50 Prozent angehoben werden.

    Glöckner: Das macht Partien gegen Zweitvertretungen so schwierig

    Glöckner rechnet damit, dass der BVB “schnellere und agilere Spieler” aufbietet als es Hannover vermochte. Außerdem erwartet der Coach ein frischeres Team aufgrund der besseren Tabellenkonstellation und mehr offensives Pressing auf die Verteidigungskette der Sechzger. Hannover habe man angesehen, “dass sie auch in einer Drucksituation sind, genau wie wir.”

    Dennoch bleibt die Frage, was die Zweitvertretungen bisweilen so unangenehm als Gegner macht? “Das eine ist”, sagte Glöckner, “du weißt nicht genau, wer runterkommt.” Also, wer aus dem Profiteam zur Verstärkung abkommandiert wird.

    Der gebürtige Rheinländer weiter: “Das andere ist, dass sie technisch und physisch immer super ausgebildet sind. Du kannst immer davon ausgehen, dass die Jungs kicken können, dass sie eine gewisse Athletik an den Tag legen.” Und diese Kombination wurde manchmal dann zu einem Packerl, an dem die Löwen ordentlich zu schleppen hatten.

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  • BVB muss vorerst auf Neuzugang Daniel Svensson verzichten

    BVB muss vorerst auf Neuzugang Daniel Svensson verzichten


    Zitat von UlmerBVB1986

    Zitat von 3-Ecken-Elfer

    Zitat von Chris_15

    Zitat von Circial

    Zitat von Bierserker

    Zitat von UlmerBVB1986

    Zitat von MJK-17

    Ein Spieler wird von hinten so weggflext, dass er sich aus der Situation raus verletzt und kommt nach VAR ohne Strafe davon. Kannste dir nicht ausdenken.

    Als ich die Zeitlupe sah, dachte ich direkt “oh, das könnte rot werden”. Aber scheinbar hat für rot die Itensität gefehlt.

    Bei den Foul ist jegliche Intensität irrelevant. Steigt, ohne Chance auf den Ball, dem Gegner auf die Wade.

    Auch mit einem Mann mehr, hätte der BVB das nicht mehr geholt, aber kein Eingriff ist schon irritierend.

    Hätte auch gerne mal Bilder von dem Abseitstor vom Groß. Alles was ich gesehen habe an Standbildern, ist für mich alles andere als klar. Der Spieler, der in der Luft liegt, ist mit den Füßen sehr weit Richtung Torlinie.

    Vielleicht war der Raum auch nicht besetzt und es konnte sich keiner die Szenen angucken. Lachend

    Es geht doch bei der Bestrafung nicht um das gewinnen oder verlieren. Hier sendet man als UEFA doch eindeutig das Signal das es ok war das Gomez die Verletzung in kauf nehmend mit seinen Stollen in die Achillessehne/Warde tritt. Auch das Gomez sich Entschuldigt und seinen Gegenspieler sicher nicht verletzen wollte ist egal. Irgendwelche Technikalien der Regel sind hier doch auch egal, weil dem Schiri durch die VAR Prüfung bewusst sein sollte das hier etwas passiert ist. Und es ist ja nicht so als würden andere Schiris nicht auch mal verspätet Karten vertreilen.

    Das mit dem Abseitstor finde ich auch extrem suspekt. Die Prüfung war so schnell (normalerweise dauert es immer ein paar Minuten) und eine spezielle Wiederholung habe ich bei Amazon nicht gesehen (vielleicht verpasst?!). Selbst bei eindeutigen Abseitstoren zeigt die UEFA (gefühlt) immer eine Wiederholung mit Linie. Wofür haben wir denn die Technik?! Ich würde mich ehrlich gesagt nicht wundern wenn in einem Monat rauskommt das die Technik nicht funktionierte und es am Ende ein ähnliches Drama wie bei dem nicht gegeben Handelfmeter der EM gibt.

    Stimme bei allem zu.
    Ich frage mich ernsthaft, was man bei dem Einsteien noch diskutiert. Dann bekommt der Spieler nicht einmal Gelb. ABsolut lcherlich. Der Schiri hatte gestern so ein paar Situationen drin, auch wenn ich insgesamt mit der Linie einverstanden war.

    Zum vermeintlichen Abseitstor – schön, dass das so thematisiert wird. Auch ich hatte mir bei der einfachen Zeitlupe gedacht – oha – mal schauen, was hierbei rauskommt. Aber nein – Schiri pfeift direkt ab un es geht in die Werbung. Ich htte es witzig gefunden, wenn man aus der Werbung kommt und dann plötzlich die Kommentatoren sagen, dass es gerade noch einen Elfer gab und der BVB 2:0 führt. Das wre kurios gewesen.
    Aber das die Szene nicht einmal mehr in der Halbzeitanalyse besprochen wird, fand ich auch extrem komisch. Vlt war es Abseits, aber wenn, dann wesentlich knapper als der Kommentator angedeutet hat. Fand ich schwach, dass das nicht gezeigt wurde. Und ich htte diesbezüglich gerne noch eine klare Auflösung!

    @Bierserker

    Die Intensität in der Aktion ist sehr wohl relevant. Das kann man auch im Regelwerk nachlesen. Ob er die wahrgenommen hat bzw. die komplette Szene an sich, ist mir nicht bekannt. Evtl. hat jemand da mehr Infos darüber, durch eine Äußerung des Schiedsrichters etc..

    Das Problem scheint hier aber gewesen zu sein, dass er zwar Foul gepfiffen hat, aber Sabitzer das Spiel sofort wieder fortgesetzt hat, sodass eine Überprüfung nicht mehr stattfinden kann. Hier hat der BVB sich womöglich durch die schnelle Spielfortsetzung u. U. selbst geschadet bzw. zumindest einmal dadurch verhindert, dass eine Überprüfung erfolgen kann. Man sollte evtl. darüber nachdenken, dass Regelwerk dahingehend zu verändern, dass eine Überprüfung auch bei der übernächsten Möglichkeit stattfinden kann/darf, wenn eine schnelle/unmittelbare Spielfortsetzung erfolgte.

    Bezüglich der Abseitssituation wäre es sicher besser, wenn die erfolgte Überprüfung auch für den Zuschauer besser visualisiert worden wäre, aber ich finde, dass man das letztendlich dann doch gut erkennen konnte, dass eine knappe Abseitssituation vorgelegen hat.

    Zudem gab es auch noch eine Szene im Dortmunder Strafraum, wo Schlotterbeck mit dem Knie in die Kniekehle des Gegenspielers agiert und diesen zu Fall bringt. Das war eine Szene, wo eben für den BVB entschieden wurde. Das darf und sollte man auch erwähnen, um auch eine gewisse Linie des Schiedsrichters besser nachvollziehen zu können.

    Der SR war in Ordnung, da will ich mal nichts sagen. Beim Abseits, Glückwunsch wenn du ein knappes Abseits erkennen kannst, ich kann hier (unabhängig meiner Farben) nichts erkennen. Vielleicht war es knappes Abseits, oder eben kein knappes Abseits.
    Das mit der schnellen Spielfortsetzung musst aber nochmals erläutern. Ist das wirklich so, dass wenn man schnell ausführt kein Recht mehr auf eine VAR-Überprüfung hat?
    Die Szene mit Schlotterbeck, da gibt es sicher auch SR die sowas pfeifen, aber das ist CL, dafür reicht sowas in 99% der Fälle halt nicht.

    Ich finde schon, dass, wenn man sich die Bilder mehrfach anschaut, dass man erkennen kann, auch wenn die Sichtweise ein wenig verzerrt ist, dass es knappes Abseits ist. Da war die Szene beim 1-1 der Bayern in Stuttgart deutlich fragwürdiger.

    Bei der Schlotterbeckszene bin ich der Meinung, dass dieses “reicht in der CL nicht” einfach kein valides Argument ist bzw. sein sollte, denn es gibt ja kein unterschiedliches Regelwerk. Hier ist der Kontakt klar erkennbar und die Fallbewegung des Angreifers mit diesem Kontakt zu erklären. Das würde mMn außerhalb des Strafraumes garantiert gepfiffen werden und dann sollte es an anderer Stelle auch, egal, ob Bundesliga, CL oder Kreisliga. Dass das nicht jeder Schiedsrichter pfeift, dass dort von jenen Unterschiede gemacht werden, in entsprechenden Spielen der CL oder auch bei Spitzenspielen in der Liga, weil, wie einige dieser auch öffentlich kommuniziert haben, sie nicht zu sehr in ein Spiel eingreifen wollen, ist so, aber das halte ich für völlig falsches Vorgehen und ist Teil dessen, warum das Schiedsrichterwesen über die Jahre immer mehr in die Kritik geraten ist. Bestes Beispiel sind da die klaren Vorgaben aus den letzten Jahren, dass Aktionen mit dem Ellenbogen, Arm etc. gegen den Kopf des Gegners zwingend mindestens eine Gelbe Karte sein sollen, so wie auch bei der Missachtung der Kapitäns-Regel, dass dann aber bereits im Verlauf der Hinrunde nicht mehr von den Schiedsrichtern so weiter umgesetzt wird, ist da nur ein weiterer Punkt von vielen.

    Bei der Szene an Svensson ist es so, dass ich zuerst sagen muss, dass das für mich auch eher Rot hätte sein sollen, so wie gestern bei Mukiele/Coman auch, weil eben auch im Regelwerk die Gesunderhaltung der Spieler bewusst in den Vordergrund gerückt wurde. Der Kontakt von Mukiele war sogar nochmal deutlicher vom Trefferbild und der Intensität. Wenn dann eben Aktionen von Spielern erfolgen, auch wenn sie unabsichtlich geschehen, die gesundheitsgefährdend sind, durch den Ort des Treffers und einer sichtbare Intensität, dann sollte das im Fußball einfach rigoroser geahndet werden, wenn ein klarer Kontakt stattgefunden hat. Der Punkt “Intensität” stellt zwar ein Parameter in der Bewertung dar, aber es sollte nur dann Gelb ausreichend sein, wenn der Kontakt wirklich leicht war, durch ein Streifen, oder wo klar ersichtlich nur eine geringe Krafteinwirkung stattgefunden hat.

    Bei beiden Szenen wäre das bei mir eben zu viel Kraft gewesen und die Gesundheitsgefährdung derart gegeben, dass ein Platzverweis mittels einer Roten Karte zwingend hätte erfolgen müssen.

    Nun ist es aber zum einen (leider) so, dass es eben mehrere Parameter in der Bewertung zu berücksichtigen gilt, wie Absicht, Fahrlässigkeit, Trefferbild, Intensität etc., sodass wieder eine Gewichtung und Interpretation stattfinden kann, woraufhin wohl die Situation so bewertet worden ist, dass eben keine Absicht vorlag, sondern nur eine Fahrlässigkeit, das Trefferbild gesundheitsgefährdend war, aber womöglich die Intensität anders, geringer eingeschätzt und bewertet wurde.

    Da kommen wir wieder zum Thema, wann der VAR eingreifen darf, kann und soll, nämlich nur bei offensichtlichen Wahrnehmungsfehlern des Schiedsrichters. Wenn der die Szene schildert und der VAR durch die Bilder keinen anderen Ablauf, keinen Wahrnehmungsfehler erkennen kann, dann wird zwar eine Kommunikation stattfinden, um die Wahrnehmung der Szene zu überprüfen, aber es wird nicht angeraten, die Szene neu zu bewerten. Der VAR wurde also so eingesetzt, wie er lt. Regelwerk vorgesehen ist. Ob das sinnig ist, ob man das nicht verändern/anpassen sollte, ist wieder ein anderes Thema.

    Wo wir zu dem Punkt kommen, der ein Eingreifen des VARs verhindert, wenn nach einer Aktion eine Spielfortsetzung erfolgt ist, wodurch das Eingreifen des VARs verhindert wird. Sobald eine Spielunterbrechung stattgefunden hat, sei es durch einen Freistoß, Einwurf, Ecke etc., wird ja deshalb das Spiel nicht fortgesetzt, um die Szene und die Wahrnehmung dieser überprüfen zu können. Hat eine Spielunterbrechung stattgefunden und das Spiel wurde fortgesetzt, ist es meines Wissens nach nicht mehr möglich, dass eine Überprüfung stattfinden kann, weil nicht zulässig. Ich habe das Spiel nicht live gesehen, sondern mich für das spanische Duell entschieden, aber in den Highlights, den Szenen in den sozialen Medien und den Kommentaren stellte es sich für mich so dar, bitte um Korrektur, falsch das nicht so war, dass Sabitzer nach dem Foul, welches nicht mit einer persönlichen Strafe geahndet wurde, das Spiel umgehend fortsetzte und so eine Überprüfung eigentlich nicht mehr möglich war. Diese soll aber dennoch recht lange erfolgt sein, mit dem Ergebnis, dass keine Rote Karte erteilt wurde, wohl aus den oben genannten Gründen.

    Habe jetzt kein Videomaterial finden können, die den ganzen Ablauf zeigt, also das Foul und die Spielfortsetzung, sodass meine Bewertung durchaus fehlerhaft sein kann.



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  • Borussia Dortmund: Abgang verkündet – ER verlässt den BVB im Sommer

    Borussia Dortmund: Abgang verkündet – ER verlässt den BVB im Sommer


    Erst vor knapp zwei Jahren war er zu Borussia Dortmund gewechselt, ist in dieser Zeit zu einer festen Größe der Zweitvertretung geworden. Mittlerweile ist Franz Roggow sogar Führungsspieler und Kapitän der U23. Doch nun steht fest: Die verbleibenden Drittligapartien werden seine (vorerst) letzten für Schwarz-Gelb sein.

    Wie Borussia Dortmund am Mittwoch (5. März) bekannt gegeben hat, wird Roggow nach der laufenden Saison weiterziehen. Ein ambitionierter Zweitligist hat sich die Dienste des Defensiv-Allrounders gesichert und damit die Konkurrenz ausgestochen.

    Borussia Dortmund: U23 verliert Leistungsträger

    Von 26 Drittligapartien in dieser Saison stand Roggow 24 Mal in der Startelf. Beide Partien, in denen er fehlte, verpasste er aufgrund einer Gelbsperre. Er ist einer der großen Leistungsträger der Zweitvertretung des BVB, avancierte im Laufe der Spielzeit zum Kopf der Mannschaft.

    Doch am Ende der Saison werden sich die Wege trennen – Roggow wechselt zu Hannover 96, wie nun bekannt wurde. „Franz war einer der begehrtesten jungen Spieler auf dem Markt, von daher sind wir sehr froh, ihn für uns gewonnen zu haben. Seine Stammposition liegt auf der Sechs oder Acht, er ist taktisch und technisch extrem gut ausgebildet und verfügt über ausgeprägte strategische Fähigkeiten“, erklärte Marcus Mann, Sportdirektor von Hannover 96.

    ++ Borussia Dortmund: Nächster Offenbarungseid! Für IHN wird es jetzt richtig eng ++

    „Ich hatte sehr gute Gespräche mit den Verantwortlichen, die mich wirklich überzeugt haben. Darin habe ich das Gefühl gewonnen, dass Hannover 96 der richtige nächste Schritt für mich ist“, so Roggow selbst. Der 21-Jährige wird in der kommenden Saison also mindestens eine Liga höher spielen. Hannover steckt derzeit noch mitten im Aufstiegskampf der zweiten Bundesliga.

    Hannover 96 sticht Hertha aus

    In den vergangenen Wochen kursierten bereits mehrere Gerüchte rund um den BVB-Youngster. Lange galt Hertha BSC Berlin als großer Favorit auf eine Roggow-Verpflichtung. Der Linksfuß war bereits vor Ort und verhandelte mit der „Alten Dame“. Letztlich entschied er sich aber für einen Wechsel in die niedersächsische Landeshauptstadt.


    Weitere News:


    Bis zum Sommer heißt sein großes Ziel: Klassenerhalt mit der U23. Die Zweitvertretung des BVB ist in den letzten Wochen wieder mehr und mehr in den Abstiegskampf gerutscht und hat derzeit nur drei Punkte Vorsprung vor den Abstiegsplätzen. So würde er sich wohl liebend gerne mit der Ligarettung verabschieden.



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  • BVB, News und Gerüchte: "Einer der begehrtesten Spieler

    BVB, News und Gerüchte: "Einer der begehrtesten Spieler


    1. BVB, News und Gerüchte: “Einer der begehrtesten Spieler auf dem Markt” – Juwel von Borussia Dortmund wechselt in die 2. Liga  SPOX
    2. Borussia Dortmund – Transfer-News und Gerüchte: BVB zweifelt – Star-Wechsel wohl geplatzt!  MSN
    3. Borussia Dortmund: Nur zum BVB? Neuzugang lässt Fan-Herzen höher schlagen!  MSN
    4. BVB – News und Gerüchte: Überraschende Transfer-Wende bei Borussia Dortmund wegen Niko Kovac?  MSN



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  • BVB-Stars können sich bei ‘Zettel-Niko’ Kovač wohl die Position aussuchen

    BVB-Stars können sich bei ‘Zettel-Niko’ Kovač wohl die Position aussuchen


    1. Soester Anzeiger
    2. Sport
    3. BVB 09

    Niko Kovač scheint ungewöhnliche Methoden angewandt zu haben, um das Selbstverständnis der BVB-Stars wiederherzustellen.

    Dortmund – Bei Borussia Dortmund fehlt mit Felix Nmecha seit Wochen einer der Profis, der trotz dieser so schwierigen Saison einen großen Entwicklungsschritt vollzogen hat. Der Mittelfeldmann hat sich als Sechser unter Ex-Coach Nuri Şahin etabliert und sogar den Weg zurück ins DFB-Team gefunden.

    Nach dem Trainerwechsel zu Niko Kovač galt Nmecha als potenzieller Gewinner, weil er den neuen Übungsleiter schon aus gemeinsamen Zeiten beim VfL Wolfsburg kennt. Einsatzfähig ist der 24-Jährige nach derzeitigem Stand voraussichtlich frühestens Ende des Monats. In seiner Abwesenheit setzt Kovač bislang stets auf das Duo aus Pascal Groß und Marcel Sabitzer.

    Groß und Sabitzer verteilen die Rollen im BVB-Mittelfeld durchaus überraschend

    Die Rollen sind dabei anders verteilt, als für viele Beobachter auf den ersten Blick naheliegen würde: Groß hat trotz Tempodefiziten und seiner strategischen Fähigkeiten die offensiveren Aufgaben als Sabitzer, der erstmals in seiner Zeit beim BVB als vollwertiger Sechser vor der Abwehr betrachtet wird.

    „Er sieht sich auf der Sechs, weil er mit seiner Ruhe, seiner Technik, seiner Übersicht viele Sachen im Vorhinein durch gute Vororientierung regeln kann“, sagte Cheftrainer Kovač schon vor dem Bundesligaspiel beim FC St. Pauli (2:0) über Sabitzer. Der Umstand, dass sich der Österreicher selbst auf dieser Position sieht, spielt dabei offenbar eine überraschend große Rolle.

    Beim BVB gibt es jetzt offenbar den ‚Zettel-Niko‘

    Wie jedenfalls die WAZ berichtet, geht die Entscheidung auch auf den selbst geäußerten Wunsch von Sabitzer zurück. Kovač habe nach seinem Dienstantritt in der Kabine Zettel verteilt, auf denen seine Spieler ihre jeweils favorisierte Rolle auf dem Spielfeld ankreuzen sollten. Sabitzer kreuzte demnach die Sechs an, seither darf er dort spielen.

    In der Bundesliga war einst Ewald Lienen als ‚Zettel-Ewald‘ Kult – jetzt gibt es offenbar beim BVB den ‚Zettel-Niko‘!

    Niko Kovač setzt beim BVB seit Amtsantritt auf Marcel Sabitzer.
    Niko Kovač setzt beim BVB seit Amtsantritt auf Marcel Sabitzer. © IMAGO/Ralf Treese/DeFodi Images

    Zugegeben, der Vergleich hinkt, da Lienen für seine akribischen Notizen während der Spiele den Spitznamen verpasst bekam. Die Zettel-Aktion von Kovač beim BVB war bis dato in der Öffentlichkeit nicht bekannt.

    BVB-Trainer Kovač hält große Stücke auf Sabitzer

    Wie ist sie zu bewerten? Dass ein Trainer seine Profis, gerade erfahrene Männer wie Sabitzer, nach ehrlichen Selbsteinschätzungen fragt, ist sicher kein ungewöhnlicher Vorgang. Ungewöhnlich wäre sehr wohl, wenn Kovač nur aufgrund dieser Aktion auf Sabitzer als Sechser gekommen wäre.

    Die Worte des Übungsleiters deuten aber durchaus darauf hin, dass er das Profil des Österreichers auch von sich aus für diese Rolle im Auge gehabt hätte. „Er hat ein sauberes, gutes Passspiel, eine aggressive Zweikampfführung, ist einer, der dort der Korrektor ist. Er hat dort die Fäden in der Hand“, zitiert die Regionalzeitung Kovač. „Er ist der Verbindungsspieler von vorne nach hinten.“

    BVB holte Sabitzer als „Box-to-Box-Akteur“

    2023 war Sabitzer explizit als Verbindungsspieler vom FC Bayern verpflichtet worden, das meinte seinerzeit allerdings eine andere Rolle, als der inzwischen 30-Jährige heute ausübt. „Er entspricht exakt dem Profil, das wir gesucht haben: ein zentraler Mittelfeldspieler, der uns als Box-to-Box-Akteur sowohl defensiv als auch offensiv verstärken wird“, erklärte Sportdirektor Sebastian Kehl seinerzeit zum BVB-Transfer.

    Bis zur Verletzung von Nmecha hat Sabitzer in entsprechenden Rollen seine Einsätze beim BVB erhalten. Das funktionierte phasenweise überragend, der Nationalspieler hatte großen Anteil am Einzug ins Champions-League-Finale der Vorsaison, mal ging Sabitzer aber auch regelrecht unter.

    Sabitzer eckte unter Ex-BVB-Trainer Nuri Şahin an

    Kein großes Geheimnis ist, dass der Mittelfeldmann zu Saisonbeginn unter Nuri Şahin unzufrieden damit war, plötzlich keine feste Rolle mehr zu haben und oft auf dem Flügel aushelfen zu müssen. Als er dies öffentlich äußerte, gab es einen Rüffel von Sportchef Lars Ricken.

    Unter Kovač besteht das Problem derzeit nicht mehr. Wie sich die Sache darstellt, wenn Nmecha wieder einsatzbereit ist, bleibt abzuwarten. Bis dahin wird der Trainer wohl kaum an seiner neuen Anordnung vor der Abwehr rütteln. Daran ändert auch das 1:1 im Achtelfinalhinspiel der Champions League gegen den OSC Lille nichts, als Sabitzer vor dem Ausgleichstreffer den Anfang einer Fehlerkette darstellte.

    Insgesamt geht der Trend bei Sabitzer unter Kovač nämlich durchaus in eine positive Richtung. Ihm würde aber ein Erfolgserlebnis in Form eines ersten Saisontreffers merklich guttun. Dafür muss er aber vielleicht doch ab und zu höher schieben, als es ein klarer Sechser oftmals tut.



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  • BVB: Das ist die Story hinter Dortmunds Kult-Trikots der

    BVB: Das ist die Story hinter Dortmunds Kult-Trikots der


    1. BVB: Das ist die Story hinter Dortmunds Kult-Trikots der 1990er  WAZ News
    2. Borussia Dortmund in Neongelb: Velberter Musiker modelt im neuen BVB-Trikot  WAZ News
    3. “BVB war nicht so geschichtsträchtig wie der FC Bayern”: Die Geschichte des legendärsten Trikots von Borussia Dortmund  SPOX
    4. Borussia Dortmund lässt die Katze aus dem Sack – und macht seine Fans damit verrückt  DER WESTEN
    5. BVB-Profis gegen Augsburg im Neon-Sondertrikot  OneFootball – Deutsch



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  • BVB-Star bekam wohl durch ungewöhnliche Kovač-Maßnahme neue Rolle

    BVB-Star bekam wohl durch ungewöhnliche Kovač-Maßnahme neue Rolle


    1. Soester Anzeiger
    2. Sport
    3. BVB 09

    Im BVB-Mittelfeld zeichnet sich durch eine eindeutige Rollenverteilung aus. Eine vom Trainer durchgeführte Zettel-Aktion hat wohl dazu beigetragen.

    Dortmund – Bei Borussia Dortmund fehlt mit Felix Nmecha seit einigen Wochen ein Profi, der in dieser schwierigen Saison einen bedeutenden Entwicklungsschritt gemacht hat. Der Mittelfeldspieler etablierte sich als Sechser unter Ex-Trainer Nuri Şahin und kehrte sogar in den Kreis des DFB-Teams zurück.

    Nach dem Wechsel zu Trainer Niko Kovač galt Nmecha als potenzieller Gewinner, da er den Kroaten bereits aus der gemeinsamen Zeit beim VfL Wolfsburg kennt. Der 24-Jährige wird voraussichtlich jedoch frühestens Ende des Monats wieder einsatzbereit sein. In seiner Abwesenheit setzt Kovač auf das Duo Pascal Groß und Marcel Sabitzer.

    Klare Rollenverteilung im BVB-Mittelfeld

    Die Rollenverteilung im Mittelfeld von Borussia Dortmund überrascht dabei viele Beobachter. Groß übernimmt trotz seiner Tempodefizite und strategischen Fähigkeiten die offensiveren Aufgaben. Sabitzer hingegen wird erstmals als vollwertiger Sechser vor der Abwehr betrachtet.

    „Er sieht sich auf der Sechs, weil er mit seiner Ruhe, seiner Technik, seiner Übersicht viele Sachen im Vorhinein durch gute Vororientierung regeln kann“, erklärte Cheftrainer Kovač vor dem Spiel gegen den FC St. Pauli über Sabitzer. Dass der Österreicher selbst diese Position bevorzugt, spielt dabei offenbar eine unerwartet große Rolle.

    ‚Zettel-Ewald‘ war Kult in der Bundesliga

    Wie die WAZ berichtet, basiert die Entscheidung auch auf Sabitzers eigenem Wunsch. Kovač habe nach seinem Amtsantritt Zettel in der Kabine verteilt, auf denen die Spieler ihre bevorzugte Position ankreuzen sollten. Sabitzer wählte die Sechs, und seitdem spielt er dort.

    In der Bundesliga war Ewald Lienen einst als ‚Zettel-Ewald‘ Kult – nun scheint es beim BVB einen ‚Zettel-Niko‘ zu geben!

    Pascal Groß und Marcel Sabitzer bilden beim BVB derzeit die Doppelsechs.
    Pascal Groß und Marcel Sabitzer bilden beim BVB derzeit die Doppelsechs. © IMAGO/Ulrik Pedersen

    Der Vergleich hinkt zugegebenermaßen, da Lienen seinen Spitznamen fürs akribische Notizenschreiben während der Spiele erhielt. Die Aktion von Kovač war bisher nicht öffentlich bekannt.

    Niko Kovač lobt Sabitzer als seinen „Verbindungsspieler“ beim BVB

    Wie ist sie zu bewerten? Dass ein Trainer seine Spieler nach ihrer Selbsteinschätzung fragt, ist sicher nicht ungewöhnlich. Es wäre jedoch bemerkenswert, wenn Kovač nur aufgrund dieser Aktion Sabitzer als Sechser ausgewählt hätte.

    Die Aussagen des Trainers deuten aber darauf hin, dass er Sabitzers Profil auch unabhängig davon für diese Rolle in Betracht gezogen hätte. „Er hat ein sauberes, gutes Passspiel, eine aggressive Zweikampfführung, ist einer, der dort der Korrektor ist. Er hat dort die Fäden in der Hand“, so Kovač. „Er ist der Verbindungsspieler von vorne nach hinten.“

    Sabitzer wurde 2023 genau als jener Verbindungsspieler vom FC Bayern verpflichtet, wobei diese Rolle damals anders definiert war. „Er entspricht exakt dem Profil, das wir gesucht haben: ein zentraler Mittelfeldspieler, der uns als Box-to-Box-Akteur sowohl defensiv als auch offensiv verstärken wird“, erklärte Sportdirektor Sebastian Kehl zum BVB-Transfer.

    Sabitzer hatte Ärger mit Ex-BVB-Trainer Nuri Şahin

    Bis zu Nmechas Verletzung spielte Sabitzer vornehmlich als Achter für den BVB. Seine Leistungen waren teils herausragend, womit er wesentlich zum Einzug ins Champions-League-Finale der Vorsaison beitrug, teils blieb der Nationalspieler jedoch auch arg unauffällig.

    Zu Beginn der Saison unter Şahin war Sabitzer unzufrieden, da er keine feste Rolle hatte und oft auf dem Flügel aushelfen musste. Nach öffentlichen Äußerungen zu diesem Thema erhielt er einen Tadel von Sportchef Lars Ricken.

    Beim 1:1 des BVB gegen Lille macht Sabitzer einen entscheidenden Fehler

    Unter Kovač besteht das Problem im Augenblick nicht mehr. Wie sich die Situation entwickelt, wenn Nmecha zurückkehrt, bleibt abzuwarten. Der Trainer wird vorerst an seiner aktuellen Aufstellung festhalten, auch nach dem 1:1 im Achtelfinalhinspiel der Champions League gegen den OSC Lille, bei dem Sabitzer eine Fehlerkette in Gang setzte, die den Ausgleich für die Franzosen ermöglichte.

    Insgesamt zeigt Sabitzers Entwicklung unter Kovač eine positive Tendenz. Ein erster Torerfolg in dieser Saison würde ihm jedoch spürbar guttun. Dafür müsste er möglicherweise gelegentlich offensiver agieren, als es ein klassischer Sechser normalerweise tut.



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  • Schwere Zeiten für BVB-Leihgabe Youssoufa Moukoko in Nizza

    Schwere Zeiten für BVB-Leihgabe Youssoufa Moukoko in Nizza


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  • BVB nur mit Unentschieden gegen Lille: Sag zum Abschied leise

    BVB nur mit Unentschieden gegen Lille: Sag zum Abschied leise


    Schon vor dem Anpfiff merkte man, wie auch das gesamte Spiel über, dass für die Gäste aus Lille Spiele mit der CL-Hymne noch etwas Besonderes sind. Der Gästeblock rappelvoll, im Oberrang alle in roten Plastikgewändern, der Stehplatzblock in Weiß. Dazu ein nettes Pyrointro und viel Gehüpfe und Gespringe. Zwar gab es während des Spiels auch immer wieder leisere Phasen, aber gelegentlich waren sie auch mit einer ordentlichen Portion Lautstärke unterwegs. Nett. Durchaus nett. Die Stimmung auf Dortmunder Seite war dagegen einmal mehr nicht wirklich europapokalwürdig. Allerdings merkte man eine spürbare Anspannung auf den Tribünen und eine gewisse Fokussierung auf den Spielverlauf. Vor allem in der ersten Halbzeit gab es einige Zweikämpfe, die direkt zu lautem Szenenapplaus führten.

    Und damit wären wir dann auch mitten auf dem Platz. Trainer Kovac baute gegenüber dem Erfolg am Millerntor um und brachte mit Gittens und Brandt zwei Spieler, denen man zuvor attestierte, dringend eine Pause zu brauchen. Spoiler: beide Spieler zeigten, dass die Pause durchaus länger dauern darf. Gittens verzettelte sich wieder einmal viel zu oft in aussichtslosen Eins-gegen-alle-die-hier-so-rumlaufen-Aktionen, Brandt lieferte ein wahres Fehlpassspektakel. Egal, ob einfach oder kompliziert, hart oder weich, kurz oder lang – er schaffte es auf wunderbare Weise fast immer, den Ball zum Gegner zu spielen.



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