Kategorie: Borussia Dortmund

  • BVB-Sondertrikot in Neon spaltet Fans

    BVB-Sondertrikot in Neon spaltet Fans


    Jersey in Neon

    “Zebra-Müll”: Fans reagieren gespalten auf BVB-Sondertrikot


    07.03.2025 – 14:04 UhrLesedauer: 2 Min.

    Die Spieler des BVB: Am Samstag laufen sie in ungewohntem Design auf.Vergrößern des Bildes

    Die Spieler des BVB: Am Samstag laufen sie in ungewohntem Design auf. (Quelle: IMAGO/Maximilian Koch)

    Pünktlich zum Jubiläum einer historischen Saison präsentiert Borussia Dortmund ein besonderes Trikot. Die Farben weichen etwas ab.

    Ein Trikot, das auffällt – und das bewusst. Borussia Dortmund verzichtet am Samstag im Bundesliga-Duell mit dem FC Augsburg auf sein reguläres Heimtrikot und läuft stattdessen in einer neonfarbenen Sonderedition auf. Wie die “Schwarzgelben” mitteilten, ist das Jersey an die ikonische Spielkleidung der Saison 1994/95 angelehnt.

    Damals feierte der BVB nach 32 Jahren wieder eine deutsche Meisterschaft – ein Moment, der sich tief in die Vereinsgeschichte eingebrannt hat. Die Neuauflage des Trikots greift nicht nur das auffällige Farbdesign von damals auf, sondern steht auch symbolisch für die Werte dieser Ära: Mut, Selbstbewusstsein und das Streben nach eigenen Wegen.

    Der Leitsatz “Dare to stand out” (übersetzt: “Trau dich, hervorzustechen”, Anm. d. Red.) begleitet die Sonderedition und soll Fans wie Spieler gleichermaßen ermutigen, “ihren eigenen Weg zu gehen”. Die neonfarbenen Trikots der 90er-Jahre waren laut, einzigartig und Ausdruck einer Mannschaft, die mit Leidenschaft und Risikobereitschaft zum Titel stürmte. Nun soll dieser Geist wieder aufleben.

    Bei den Fans konnte das Trikot bereits punkten. So kommentierte ein Nutzer auf der Plattform X: “Ganz ehrlich: das Teil ist geil.” Ein anderer forderte: “Seht mal zu, dass der Fummel nächstes Jahr das Heimtrikot wird!” Doch nicht alle teilen diese Meinung. Ein User schrieb zum Beispiel: “Musste man das Ding im Zoo designen? Ohne diesen Zebra-Müll wäre es anständig.”

    Das Trikot ist seit Freitag erhältlich. Als besonderes Highlight können Fans ihr Trikot mit den Spielernamen der Meistermannschaft von 1994/95 individualisieren. Die Umsetzung des Sondertrikots wurde von Ausrüster Puma, Hauptsponsor 1&1 sowie Ärmelpartner GLS unterstützt. Auch die Deutsche Fußball Liga (DFL) unterstützte “die Idee und Gestaltung dieses Sondertrikots von Anfang an”.



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  • TSV 1860 – Borussia Dortmund U23: Ergebnistipp Marius Wörl

    TSV 1860 – Borussia Dortmund U23: Ergebnistipp Marius Wörl


    18 Spiele absolvierte Marius Wörl in der Saison 2022/23 für den TSV 1860 in der 3. Liga, bevor er zu Hannover 96 wechselte. Nachdem er sich dort (auch verletzungsbedingt) nicht durchsetzen konnte, wurde er an Arminia Bielefeld verliehen und spielte sich dort in den vergangenen Monat ins Rampenlicht. Heute gibt Wörl seinen Ergebnistipp für die Partie der Löwen gegen die U23 von Borussia Dortmund ab.

    Ergebnistipp von Marius Wörl

    Nach seinem Debüt gegen Erzgebirge Aue im September 2022 bestritt Marius Wörl am 01.10. im Westfalenstadion gegen den BVB II sein zweites Spiel in der 3. Liga. Auch seinen ersten Treffer im Profibereich erzielte der gebürtige Gosseltshauser gegen die Dortmunder U23, als er im Oktober 2023 für die Arminia einnetzte. Kurioserweise gelang ihm im Rückspiel auch sein zweiter Drittligatreffer gegen den BVB und auch in dieser Saison erzielte er zwei Tore gegen Schwarz-Gelb.

    Bei seinem Ergebnistipp traut Wörl den Löwen einen Heimsieg – den erst dritten der Saison – zu und hofft natürlich, dass sich sein Ex-Club möglichst schnell sämtlicher Abstiegssorgen entledigt.

    “Ich sag 3:1 für die Löwen.
    Torschützen: Wolfram, Guttau und Kloss”

    Pokalhalbfinale und Aufstiegskampf

    Arminia Bielefeld ist dank des Laufs im DFB-Pokal in aller Munde und auch Marius Wörl steht zunehmend im Fokus. Gleich zwei Mal brachte er seine Farben im laufenden Wettbewerb mit 1:0 in Führung (gegen Union Berlin und Werder Bremen) und überzeugte mit starken Leistungen.

    Zwar nutzte Arminia Bielefeld die Kaufoption (300 TEUR) für den variablen Mittelfeldspieler, im Gegenzug aktivierte Hannover 96 jedoch auf Rückkaufklausel (500 TEUR), sodass Wörl für die kommende Saison aktuell einen gültigen Vertrag (bis 2027) bei den Niedersachsen besitzt. Ob er dort jedoch zum Einsatz kommen wird oder ein höherklassiger Verein seine Fühler nach dem 20-Jährigen ausstreckt, steht noch in den Sternen.

    Zunächst gilt die Konzentration selbstverständlich dem Aufstiegskampf mit Arminia Bielefeld. Am morgigen Samstag gastiert der DSC zum Derby beim SC Verl.

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  • “Habe überlegt, alles hinzuschmeißen”: BVB-Legende dachte an

    “Habe überlegt, alles hinzuschmeißen”: BVB-Legende dachte an


    473-mal spielte Roman Weidenfeller für den BVB und wurde zu einer echten Vereinslegende. Doch es gab auch komplizierte Zeiten, wie der Torhüter offenbart.

    Roman Weidenfeller hat Einblicke in seine schwierige Anfangszeit bei Borussia Dortmund gegeben und betont, dass sogar ein Vereinswechsel zur Debatte stand. „Es war nicht immer leicht. Ich hatte schon auch die Situation, in der es mir nicht gut ging und in der es keine leichte Zeit war. Da habe ich auch überlegt, den Verein zu wechseln und alles hinzuschmeißen“, sagte er im Podcast Viertelstunde Fußball von Ex-Teamkollege Kevin Großkreutz.

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    2002 war Weidenfeller vom 1. FC Kaiserslautern nach Dortmund gewechselt und sollte den Schwarzgelben bis zu seinem Karriereende 16 Jahre später treu bleiben. Doch erst im Laufe seiner dritten Saison schaffte es der heute 44-Jährige, sich als dauerhafte Nummer eins zu etablieren. Zuvor war er insgesamt 13-mal sogar in der Regionalliga für die zweite Mannschaft aufgelaufen. Im Tor der Profis standen Jens Lehmann und Guillaume Warmuz.

    „Es gab die Zeiten, als ich ins Stadion reingelaufen bin zum Aufwärmen und ausgepfiffen wurde. Dann bin ich auch zur Amateurmannschaft geschickt worden, selbst dort war ich dann auch irgendwann der Buhmann“, sagte Weidenfeller über Momente, die Weidenfeller nachdenklich stimmten. „Dann saß ich auch total fertig in der Kabine und dachte mir: Ok, wie geht es jetzt hier weiter?‘“ Großkreutz bestätigte mit Verweis auf seinen Abstieg mit dem VfB Stuttgart: „Als Spieler ist es das Schlimmste, wenn du von den eigenen Fans ausgepfiffen wirst. Das darf eigentlich auch nicht sein. Da ist immer noch ein Mensch dahinter. Da kann ein junger Spieler schon dran kaputt gehen.“

    Vom „Fliegenfänger“ zum BVB-Fanliebling

    Weidenfeller berichtete von Begegnungen mit Fans, die ihn als „Fliegenfänger“ bezeichneten. Auch beim Bäcker sei der Ton nach schlechten Spielen ruppig gewesen. „Da hat man natürlich das Feedback vom Wochenende gehört. ‚Was machst du denn hier? Geh‘ zum Training! Du kriegst keine Brötchen.‘ Das drehte, weil wir als Team zusammenstanden, uns alle weiterentwickelt haben und ich selbst enorm an mir gearbeitet habe.“

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    Er selbst erspielte sich in den kommenden Jahren hohes Ansehen bei den Fans, auch wenn es für den BVB nicht immer gut lief. „Wir haben gegen den Abstieg gespielt auf dem alten Tivoli gegen Alemannia Aachen. Und auf einmal rief das halbe Stadion: ‚Außer Roman könnt ihr alle gehen.‘“



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  • Fans stehen seit 5 Uhr an – so kommt es an

    Fans stehen seit 5 Uhr an – so kommt es an


    Dortmund. Borussia Dortmund bringt heute ein neues Sondertrikot heraus. Um ein neongelbes Exemplar zu bekommen, war Geduld gefragt. Ein Besuch in der BVB-Fanwelt.



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  • EDG-Mitarbeiter streiken am Wochenende in Dortmund: Auch

    EDG-Mitarbeiter streiken am Wochenende in Dortmund: Auch


    Müll rund ums Stadion in Dortmund bleibt erstmal liegen

    Dortmund bekommt weiter die Streiks zu spüren. Am Wochenende streiken jetzt auch die Mitarbeiter der EDG. Dazu haben die Gewerkschaften Verdi und Komba aufgerufen. Die Streiks haben auch Einfluss auf das BVB-Heimspiel am Samstag (08. März) gegen den FC Augsburg. Denn rund um den Signal-Iduna-Park wird weniger sauber gemacht als sonst. Die EDG sagt auf Radio 91.2-Nachfrage, man wolle rund um das Stadion mehr als 100 zusätzliche Müllbehälter aufstellen und hoffe darauf, dass die Fans dort ihren Abfall entsorgen. Die EDG ist nach dem Heimspiel aber auch im Einsatz. Ein Notfalldienst stelle sicher, dass der Autoverkehr nicht durch Müll auf der Straße gestört wird. Auf Gehwegen oder in den Büschen entlang der Straßen werde der Müll aber liegenbleiben und erst nach dem Streik wieder weggeräumt.



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  • Youssoufa Moukoko vor Rückkehr zum BVB

    Youssoufa Moukoko vor Rückkehr zum BVB


    Youssoufa Moukoko steht vor der Rückkehr zu Borussia Dortmund. Der Stürmer wird von seinem Leihverein aus Nizza vermutlich nicht fest verpflichtet.

    Der zweimalige deutsche Nationalspieler Youssoufa Moukoko spielt in der laufenden Saison leihweise in Frankreich beim OGC Nizza. Vor dem Leihgeschäft handelten die Franzosen eine Kaufoption von 18 Millionen Euro mit Stammverein Borussia Dortmund aus.

    Wie das vereinsnahe Medium “Nice-Matin” berichtet, will der Tabellendritte der Ligue 1 die Kaufoption nicht ziehen. Daran bestehe “kein Zweifel”.

    Moukoko: Zukunft in Frankreich fast ausgeschlossen

    Eine Zukunft in Nizza ist für den 20-Jährigen demnach unwahrscheinlich. Moukokos neun Einwechslungen in insgesamt nur elf Ligaspielen sprechen dabei eine deutliche Sprache.

    Er steuerte in der gesamten Saison lediglich zwei Tore und eine Vorlage bei – alles in einem Spiel beim 8:0-Kantersieg gegen AS St.-Etienne im September. Seitdem ist er blass geblieben, stand zuletzt zwei Mal nicht im Kader und hat sein letztes Spiel am 2. Februar gemacht, als er in der 90. Spielminute nur eingewechselt wurde.

    Sollte in der verbleibenden Saisonphase keine 180-Grad-Wende mehr geschehen, kehrt der junge Angreifer zum BVB zurück. Dort besitzt er noch einen Vertrag bis 2026. Wie in Dortmund mit ihm geplant wird, ist nicht bekannt.

    BVB: Talent vor ungewisser Zukunft in Dortmund

    Aufgrund der gestatteten Kaufoption im letzten Sommer und einer unterdurchschnittlichen Saison in Frankreich kann man aber davon ausgehen, dass das einstige “Wunderkind” auch bei seinem Stammverein keine Zukunft haben wird.

    Die vertragliche Situation würde den Dortmundern nur bei einem Sommertransfer noch nenneswerte Transfereinnahmen einbringen.



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  • Youssoufa Moukoko steuert auf Rückkehr zum BVB zu

    Youssoufa Moukoko steuert auf Rückkehr zum BVB zu


    Stürmer Youssoufa Moukoko wird im Sommer aller Voraussicht nach zu Stammverein Borussia Dortmund zurückkehren. Die Leihgabe, die aktuell beim OGC Nizza in der französischen Ligue 1 unterwegs ist, konnte sich dort bisher nicht durchsetzen. Sein Leihklub dürfte die Kaufoption für den 20-Jährigen deshalb nicht ziehen.


    Was ursprünglich als Sprungbrett für den Youngster gedacht war, entpuppt sich einige Monate später als Reinfall. Lediglich elf Ligaspiele stehen für Moukoko zu Buche (nur zweimal Startelf), in denen er zwei Tore und eine Vorlage beisteuerte. Alle drei Scorer gelangen ihm jedoch beim 8:0-Kantersieg gegen die AS Saint-Étienne im September.

    Seitdem ist er ohne Tor und wird seit Oktober nur noch sporadisch – wenn überhaupt – in den Schlussminuten eingewechselt. In der Europa League kommen acht Einsätze in der Gruppenphase hinzu (eine Vorlage).

    „Kein Zweifel“: Nizza wird auf Kauf verzichten

    „Der Verein hat sich noch nicht offiziell geäußert, aber es besteht kein Zweifel daran, dass die Kaufoption nicht gezogen wird“, wird die vereinsnahe französische Journalistin Leandra Iacono (Zeitung „Nice Matin“) von den Ruhr Nachrichten zur Zukunft des Stürmers zitiert.

    Moukoko habe genug Chancen erhalten, diese aber nicht nutzen können. Beim französischen Klub gehe es für ihn aktuell darum, es überhaupt in den Kader zu schaffen.

    Wie es in Dortmund mit dem einstigen Riesentalent weitergeht, bleibt abzuwarten. Sein Vertrag läuft im Anschluss an die Leihe noch bis 2026. Damit besteht für den BVB im Sommer die letzte Chance, noch Einnahmen mit dem jüngsten Torschützen der Bundesliga-Geschichte zu generieren. Und nach Einschätzung der Ruhr Nachrichten wird Dortmund genau das versuchen.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • BVB-Star in der Krise, Bosse (ver)zweifeln – Transfer im Sommer?

    BVB-Star in der Krise, Bosse (ver)zweifeln – Transfer im Sommer?


    Doch Süle ist nicht der einzige Spieler, über den ständig diskutiert wird. Ebenfalls dauerhaft in der Kritik steht Kapitän Emre Can (31), der eigentlich immer für alles verantwortlich gemacht wird, was sportlich bei Borussia Dortmund schiefläuft.



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  • BVB: Genie mit zu viel Leerlauf – Brandts Suche nach der

    BVB: Genie mit zu viel Leerlauf – Brandts Suche nach der


    Julian Brandt kommt in dieser Saison nicht in Schwung und muss viel Kritik einstecken. Trainer Niko Kovac hält große Stücke auf den Edeltechniker.

    Julian Brandt steht zum Freistoß bereit. Vier Schritte Anlauf, dann jagt der Edeltechniker von Borussia Dortmund den Ball aus 20 Metern präzise in den rechten Torwinkel – die „Gelbe Wand“ im Signal Iduna Park bebt.

    Geniestreiche, wie der aus dem November vom 4:0-Erfolg gegen den SC Freiburg zeigen Brandts volles Potenzial und wecken immer wieder Hoffnungen bei den schwarz-gelben Fans. Viel zu selten aber ruft der Vizekapitän des BVB sein volles Können ab, ein Unterschiedsspieler im positiven Sinne ist Brandt in dieser schwierigen Saison bislang nicht. Vor dem Duell mit dem FC Augsburg am Samstag (15.30 Uhr/Sky) wird erneut über seine Rolle diskutiert.

    „An mir geht das nicht spurlos vorbei, mich trifft die Situation“, sagte der 28-Jährige zuletzt im Februar. Eigentlich soll er in Dortmund als Führungsspieler vorangehen, hat aktuell aber auch mit seinen eigenen Leistungen zu kämpfen: „Ich bin keiner, der Emotionen frei herauslässt. Ich mache sehr viel mit mir selbst aus.“ Das Selbstverständnis und die Leichtigkeit der vergangenen Jahre fehlen.

    Brandt ist ein Hochbegabter, der nicht ohne Grund 48 Länderspiele in seiner Vita stehen hat. Nach seinem Amtsantritt versuchte der neue BVB-Coach Niko Kovac entsprechend, den Regisseur wieder starkzureden, Topleistungen aus ihm herauszukitzeln. Bislang ohne Erfolg.

    Brandt sei „irgendwo in der Range“ von Florian Wirtz und Jamal Musiala, sagte Kovac, bevor seine Nummer zehn dann im „kleinen Revierderby“ gegen den VfL Bochum (0:2) völlig abtauchte. Mit drei Toren und fünf Vorlagen bei 20 Liga-Einsätzen kann der BVB-Profi aktuell nicht mit den Jungstars von Bayer Leverkusen und Bayern München mithalten.

    Kovac wird vermutlich weiter auf Brandt setzen, obwohl dieser an der Trendwende mit Erfolgen gegen Union Berlin (6:0) und bei St. Pauli (2:0) keinen nennenswerten Anteil hatte. Gegen die Köpenicker fehlte er verletzt, in Hamburg kam er nur für eine Minute rein.

    Beim enttäuschenden Champions-League-Auftritt im Achtelfinal-Hinspiel gegen OSC Lille (1:1) erhielt der gebürtige Bremer dann eine weitere Chance, konnte sie wie viele seiner ebenso unkonstanten Nebenleute aber nicht nutzen. „Julian war total bemüht, läuferisch sehr aktiv, fußballerisch in der einen oder anderen Situation zwar nicht so glücklich, aber das wird uns nicht weiter aufhalten“, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl.

    Sollte Brandt nicht aber einen bemerkenswerten Saison-Schlussspurt hinlegen, wäre eine Diskussion über die Zukunft des Ex-Leverkuseners in Dortmund angesichts seines Vertrags bis 2026 keine Überraschung mehr.



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  • Borussia Dortmund vs Augsburg preview: Hosts look to continue getting back on track

    Borussia Dortmund vs Augsburg preview: Hosts look to continue getting back on track


    Die Schwarzgelben secured a 2-0 win on the road against St. Pauli last time out, placing them 10th with a seven-point gap to Eintracht Frankfurt in third.

    Their last home match in the Bundesliga proved sensational, as BVB overcame Union Berlin 6-0. Niko Kovac’s side, however, played out a 1-1 draw in their Champions League Round of 16 first leg against Lille on Tuesday evening.

    Kovac, though, has overseen a recent turnaround in form, with his men unbeaten in their last four matches.

    Augsburg will provide a stern test for Dortmund, after the hosts have failed to win eight of their last 10 matches on home soil; a far cry from the incredible home record set in the campaigns first half.

    Thankfully, the injury list for BVB is not too long.

    The hosts will be without both Daniel Svensson until the back end of the season, and Felix Nmecha who is set to return later this month. Otherwise, Kovac has a full squad to select from.

    The visitors held Champions League hopefuls Freiburg to a 0-0 draw last time out, with die Fuggerstädter unfortunate to not have taken all three points.

    The visitors, however, have failed to score in four of their last five in all competitions, although keeping three clean sheets during this period is a huge plus point for Jess Thorup’s side.

    Unbeaten in four, Augsburg have drawn three and won one in a run against sides making up part of the top eight.

    Thorup will believe that his men can provide a tough test for a resurgent Dortmund side this weekend.

    Augsburg are left with out Henri Koudossou, Robert Gummy and Mads Valentin Pedersen.

    Kristijan Jakic and Yusuf Kabadayi are also unavailable, meaning that Arne Maier and Frank Onyeka will likely start in the middle together.



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