Autor: Stre

  • Handball-Bundesliga – Nächster Abgang: Akakpo wird Potsdam…

    Handball-Bundesliga – Nächster Abgang: Akakpo wird Potsdam…


    Potsdam (dpa/bb) – Handball-Bundesligist 1. VfL Potsdam vermeldet den nächsten Abgänger nach dieser Saison. Rechtsaußen Cyrill Akakpo wechselt von den Brandenburgern zur kommenden Spielzeit zur HSG Wetzlar. Der 27-Jährige unterschrieb einen Zwei-Jahres-Vertrag bei dem Erstligisten.„Wir hätten Cyrill gerne beim VfL Potsdam behalten, aber auch er hat sich durch seine Weiterentwicklung für verschiedene Erstligisten interessant gemacht“, wird Potsdams Sportchef Bob Hanning in der Mitteilung zitiert. Akakpo läuft seit 2020 für den VfL auf, zuvor spielte der gebürtige Berliner in der zweiten Mannschaft der Füchse.

    Erst am Donnerstag hatte der in dieser Saison noch punktlose Aufsteiger den Wechsel von WM-Silbermedaillen-Gewinner Josip Simic zu den Mittelhessen bekanntgegeben. Mit Mittelmann Elias Kofler verlässt darüber hinaus ein weiterer Leistungsträger im Sommer den Verein. Der österreichische Nationalspieler wird sich dem HSV Hamburg anschließen.

    © dpa-infocom, dpa:250214-930-375240/1



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  • Hier läuft VfL Bochum gegen Borussia Dortmund live im TV und Stream

    Hier läuft VfL Bochum gegen Borussia Dortmund live im TV und Stream


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    Der VfL Bochum hat Borussia Dortmund zu Gast. Hier erfahren Sie, wo und wie Sie das kleine Revierderby live im TV und Stream sehen können.

    Bochum – Bochum gegen Dortmund: Es sind nur wenige Kilometer, die der BVB am Samstag, 15. Februar 2025, für das nächste Bundesliga-Spiel zurücklegen muss. Hier erfahren Sie, wo sie das kleine Revierderby zwischen dem VfL und dem BVB live im TV und Stream sehen können.

    Hier läuft VfL Bochum gegen Borussia Dortmund live im TV

    • VfL Bochum gegen Borussia Dortmund
    • Samstag, 15. Februar 2025, 15.30 Uhr
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    Hier läuft VfL Bochum gegen Borussia Dortmund live im Stream

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    Borussia Dortmund nach Sieg in der Champions League mit neuem Mut

    Ist der Knoten bei Borussia Dortmund geplatzt oder war es nur ein kurzes Champions-League-Strohfeuer? Der BVB gewann das Playoff-Hinspiel bei Sporting Lissabon deutlich mit 3:0 – das Ergebnis und die zweite Halbzeit täuschen über einen faden Auftritt in den ersten 45 Minuten hinweg.

    Serhou Guirassy (60. Minute), Pascal Groß (68.) und Karim Adeyemi (82.) hatten den Dortmunder Sieg in Portugal herausgeschossen. Seit dem Abschied von Erfolgscoach Ruben Amorim zu Manchester United im November kann Sporting nicht mehr an die starken Leistungen aus den Anfangsmonaten dieser Saison anknüpfen. Das hat man auch in dieser Champions-League-Nacht erlebt.

    Gelingt Niko Kovac gegen den VfL Bochum der nächste Sieg mit Borussia Dortmund?
    Gelingt Niko Kovac gegen den VfL Bochum der nächste Sieg mit Borussia Dortmund? © NurPhoto / Imago

    BVB trifft nach befreiendem Champions-League-Abend auf Bochum

    Umso besser für den BVB, den im nächsten Spiel gegen den VfL Bochum deutlich mehr Aggressivität erwarten dürfte. „Wir fahren jetzt nach Bochum, und Sie wissen auch, dass es in Bochum nicht leicht ist“, sagte Kovac nach seinem ersten Sieg im zweiten Pflichtspiel mit der Borussia.

    Der 53-Jährige schwärmte über den Auftritt seiner Mannschaft, der ihm „imponiert“ habe. Kritik am schwachen Auftritt vor der Halbzeit kam nicht, stattdessen viel Positives. Schließlich ist dem erfahrenen Coach die tiefe Verunsicherung vieler seiner Spieler nicht entgangen.

    BVB-Trainer Kovac wappnet sich für Bochum

    Sein erster Ansatz ist es, in die Köpfe der Profis zu kommen – damit es diese wie im zweiten Durchgang wieder in die Nähe ihres Leistungsniveaus schaffen. „Man muss gerade in solchen Situationen positiv Einfluss auf die Spieler nehmen“, erklärte Kovac. Fürs Erste ist das geglückt. Ob es nachhaltig wirkt, wird sich in Bochum zeigen.



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  • Antony blüht bei Real Betis auf

    Antony blüht bei Real Betis auf


    Antony feiert in Sevilla eine fußballerische Wiederauferstehung.

    Seit seinem leihweisen Wechsel nach Spanien blüht der Offensivspieler auf: In seinen ersten drei Spielen für Real Betis hat die Manchester United-Leihgabe gleich zweimal getroffen. Auf seinen ersten Treffer am vergangenen Samstag hat er nun auch einen beim 3:0-Sieg in der UEFA Conference League gegen Gent folgen lassen.

    Während sich der 24-jährige Brasilianer in England viel Hohn und Spott anhören musste, blüht er bei seinem neuen Klub sichtlich auf. In zwei der drei Spielen ist er sogar zum “Man ff the Match” gewählt worden. Nun scheint sogar ein Verbleib in Sevilla über den Sommer hinaus möglich.

    Real Betis will Antony über den Sommer hinaus halten

    Wie Betis-CEO Ramon Alarcon in einem “Sun”-Interview erzählt, “besteht die Möglichkeit, dass er in der nächsten Saison weitermacht. Warum nicht? Wir haben Manchester United im Laufe der Woche Einzelheiten zum Spieler geschickt, damit sie sehen können, dass wir uns um ihn bemühen.”

    Die Leihe des Linksfuß läuft nur bis Sommer, eine Kaufoption besitzen die “Los Béticos” offiziell keine.

    Antony ist im Sommer 2022 für 95 Millionen Euro von Ajax Amsterdam zu Manchester United gewechselt. Gerecht geworden ist er die zweithöchste Ablösesumme der Vereinsgeschichte nie, 12 Treffer und fünf Vorlagen in 96 Spielen sind für die “Red Devils” zu wenig gewesen.






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  • “Wann hat Tottenham mal ein großes Spiel gewonnen?”: Die

    “Wann hat Tottenham mal ein großes Spiel gewonnen?”: Die


    Der junge Bayern-Stürmer ist Tottenhams Hoffnungsträger. Er kommt in einen Klub mit vielen Problemen und mieser Stimmung.

    Es ist nicht ganz sechs Jahre her, da stand Tottenham Hotspur vor der ultimativen Krönung. Der chronisch titellose Klub stand im Finale der Champions League, hatte sich den Weg dorthin in rauschenden Duellen mit dem BVB, Manchester City und Ajax gebahnt. Es fehlten 90 Minuten, um eine großartige Europapokalsaison zu krönen und das Image des sympathischen Verlierers abzuschütteln.

    Es kam anders, der Ausgang der Geschichte ist bekannt. Jürgen Klopps FC Liverpool war im Wanda Metropolitano von Madrid zu stark und gewann das Endspiel der Königsklasse relativ souverän mit 2:0. Wieder hängende Köpfe bei den Nordlondonern, die damals noch vom heutigen Bayern-Star Harry Kane angeführt wurden.

    Von der Chance, um den Henkelpott zu kämpfen, ist Tottenham rund ein halbes Jahrzehnt später meilenweit entfernt. Die Spurs rangieren in der Premier League im unteren Mittelfeld und belegen einen indiskutablen 14. Tabellenplatz. Der Vorsprung auf die Abstiegsränge (10 Punkte) ist deutlich geringer als der Rückstand auf die Champions-League-Plätze (16 Zähler).

    Artikel wird unten fortgesetzt

    Und wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, wie weit Tottenham mittlerweile von der (nationalen) Spitze entfernt ist, dann wurde dieser am vergangenen Donnerstag im Halbfinale des Carabao Cups erbracht. Nach einem 1:0 im Hinspiel ging die komplett überforderte Mannschaft von Trainer Ange Postecoglou in Liverpool mit 0:4 baden.

    Kein Wunder, dass seit einigen Wochen eine Debatte um den Coach entbrannt ist. Dabei liegen die Probleme des Traditionsvereins deutlich tiefer – und eine Leihgabe vom FC Bayern soll nun helfen, sie mindestens zu übertünchen und bestenfalls zu lösen.



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  • Hummels-Trainer Ranieri giftet gegen Schiri Stieler – „Er

    Hummels-Trainer Ranieri giftet gegen Schiri Stieler – „Er


    Da ist einer ganz schön angfressen…

    Nach dem Playoff-Hinspiel in der Europa League zwischen dem FC Porto und AS Rom (1:1) ärgerte sich Claudio Ranieri (73) über Schiedsrichter Tobias Stieler (43). Der deutsche Schiri verteilte während der Partie insgesamt neun (!) Gelbe Karten, dazu einmal Gelb-Rot.



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  • 1:1 gegen Udinese: Napoli lässt im Titelrennen Federn

    1:1 gegen Udinese: Napoli lässt im Titelrennen Federn



    Tabellenführer SSC Neapel hat es im Heimspiel gegen Udinese Calcio verpasst, gegenüber Verfolger Inter Mailand vorzulegen. Am Sonntagabend holt der Tabellenführer nur einen Punkt – weil Ex-Herthaner Ekkelenkamp traumhaft traf.

    Jurgen Ekkelenkamp traf traumhaft zum Ausgleich.


    Jurgen Ekkelenkamp traf traumhaft zum Ausgleich.

    IMAGO/Goal Sports Images


    Im Fernduell um die Tabellenspitze mit Inter, das erst am Montag gegen Florenz gefragt ist, hatte Neapel im Heimspiel gegen Udinese die Chance vorzulegen. Zwar setzten die Gäste das erste Ausrufezeichen durch Thauvin, doch schnell wurde die SSC dominant. McTominay und Politano meldeten die Hausherren in der Offensive an – ehe der Schotte nach 37 Minuten die Führung besorgte: Politanos Ecke köpfte McTominay aus fünf Metern per Aufsetzer ins Netz.


    Udine war nicht geschockt, im Gegenteil: Ex-Herthaner Ekkelenkamp zog vom rechten Strafraumeck mit der rechten Innenseite ab und brachte den Ball sehenswert im linken Eck unter – auch wenn Meret im Napoli-Kasten nicht gut aussah (40.).


    Im zweiten Durchgang war Napoli um die erneute Führung bemüht, spielte viele Angriffe aber schwach aus. Udine verteidigte derweil stets aggressiv und gut geordnet.


    Es entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor, Zambo Anguissa (Kopfball, 70.) hatte die beste Chance aufs 2:1. In der Folge gab es weiterhin fast kein Durchkommen für die SSC, die sich letztlich mit einem Zähler zufrieden geben musste.


    Inter hat nun die Chance, mit einem Sieg auf einen Punkt an Neapel heranzurücken. Am kommenden Spieltag geht es für die SSC mit einem Auswärtsspiel in Rom bei Lazio weiter (Samstag, 18 Uhr).



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  • BVB-Geschäftsführer Carsten Cramer wirbt für DFL-Pläne

    BVB-Geschäftsführer Carsten Cramer wirbt für DFL-Pläne


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  • Bayern-Trauma Alonso? “Immer sehr auf Personen

    Bayern-Trauma Alonso? “Immer sehr auf Personen


    Mit einem Sieg beim deutschen Meister Bayer Leverkusen will der FC Bayern München eine Art Vorentscheidung im Titelkampf erreichen. “Wir wollen da hinfahren und das Spiel gewinnen. Danach wird man sehen, wie die Tabelle aussieht. Das kann jeder lesen, wie es danach aussehen würde”, sagte Bayern-Sportvorstand Max Eberl am Tag vor dem Bundesliga-Gipfel am Samstag (18.30 Uhr/Sky).

    “Wir fahren mit acht Punkten dahin und das gibt erstmal ein richtig gutes Gefühl. Ich glaube, wenn es diese Situation hergibt, dann muss Leverkusen wahrscheinlich eher gewinnen als wir, um es offenzuhalten, was nicht heißt, dass wir irgendwie abwarten, sondern wir wollen dieses Spiel gewinnen”, sagte Eberl über das prestigeträchtige Duell “Ich sehe das Spiel ein Stück weit separat und freue mich da sehr drauf.”

    Vorentscheidung im Titelkampf? Max Eberl freut sich auf das Spiel in Leverkusen.

    Vorentscheidung im Titelkampf? Max Eberl freut sich auf das Spiel in Leverkusen.

    Seitdem der frühere Bayern-Profi Xabi Alonso Trainer in Leverkusen ist, hat die Werkself bei drei Siegen und zwei Unentschieden gegen die Münchner kein Pflichtspiel verloren. “Ich weiß, dass es immer sehr auf Personen reduziert wird. Jetzt haben wir gegen Xabi Alonso noch nicht gewonnen, aber es spielt Bayern München in Bayer Leverkusen und wir sind acht Punkte vor, plus Torverhältnis”, sagte Eberl.

    Es gehe um den Sieg im Spiel, “aber nicht um dann Xabi Alonso in die Schranken zu weisen, nach dem Motto: Jetzt haben wir ihn mal geschlagen, sondern einfach die noch bessere Ausgangslage für den FC Bayern München zu schaffen”, sagte Eberl. Wie der FC Bayern würde Leverkusen zu den besten Mannschaften in Deutschland und auch in Europa zählen.

    Zum ersten Mal seit über zweieinhalb Jahren liegt Bayern als Tabellenführer acht Punkte vor Platz zwei. Ein so großer Vorsprung wurde im Meisterrennen zu diesem Zeitpunkt der Saison noch nie verspielt.

    “Wenn man von Vormachtstellung spricht, dann haben wir erstmal den immer noch amtierenden deutschen Meister in Schach gehalten über die Saison hinweg. Es geht da nicht um ein oder zwei Spiele, es geht um die ganze Saison”, sagte Eberl. Die deutsche Meisterschaft sei der “ehrlichste Titel, den du gewinnen kannst und da haben wir eine sehr, sehr gute Ausgangslage.”

    Trainer Vincent Kompany wies auf die Leverkusener Qualität in den vergangenen anderthalb Jahren hin. “Das Spiel interessiert sehr viel Leute. Man darf nicht vergessen, dass sie in den letzten 18 Monaten nur einmal in der Liga verloren haben”, sagte der Belgier. “Wir wollen eine von den Mannschaften sein, die auswärts dort gewinnt.”

    Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.



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  • Kiels Präsident will VAR abschaffen

    Kiels Präsident will VAR abschaffen


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    Bundesliga | Kiels Präsident will VAR abschaffen

    Bundesliga

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  • Im „Team of the Week“: BVB-Neuzugang hinterlässt mächtig Eindruck

    Im „Team of the Week“: BVB-Neuzugang hinterlässt mächtig Eindruck


    • Lars Pollmann

      VonLars Pollmann

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    Beim 3:0-Sieg in Portugal zahlt sich eine mutige Entscheidung von Trainer Niko Kovač für den BVB aus. Ein Neuzugang legt einen starken Kaltstart hin.

    Dortmund – Borussia Dortmund hat mit einem überzeugenden 3:0-Sieg bei Sporting einen großen Schritt Richtung Achtelfinale der Champions League gemacht. Dieses klare Ergebnis war Balsam für die geschundene BVB-Seele, setzt die Mannschaft von Trainer Niko Kovač aber auch unter Druck, in der Bundesliga gegen Bochum am Samstag (15.30 Uhr, alle TV-Infos) zu überzeugen.

    Nach seinem eher enttäuschenden Debüt gegen den VfB Stuttgart (1:2) konnte Kovač in Portugal ein erstes Ausrufezeichen setzen. Nach schwacher erster Halbzeit zeigte der BVB in der zweiten Hälfte eine beeindruckende Leistung und dominierte mit Sporting immerhin den amtierenden portugiesischen Meister und aktuellen Tabellenführer.

    Eine mutige Personalentscheidung von Kovač zahlte sich aus: Anstelle von Ramy Bensebaini, der kurzfristig ausfiel, setzte er auf Daniel Svensson – und zog nicht etwa Julian Ryerson nach links oder nahm eine Systemänderung vor.

    BVB-Neuzugang auf Anhieb im ‚Team of the Week‘ der UEFA

    Der schwedische Neuzugang vom FC Nordsjaelland (Dänemark) spielte engagiert und ohne Angst, wenn auch nicht komplett fehlerfrei. In einer taktisch wichtigen Rolle zog es Svensson im eigenen Ballbesitz immer wieder ins Zentrum, das der BVB nach der Pause klar beherrschte. Der Auftritt des Neuzugangs war in vielerlei Hinsicht bemerkenswert.

    Daniel Svensson feierte ein gelungenes Startelf- und Champions-League-Debüt für Dortmund.

    © IMAGO/Henrique Casinhas

    Einerseits beschränkte sich seine Europapokalerfahrung zuvor auf die Conference League. Andererseits kam der seit Mittwoch 23-jährige Nationalspieler ohne Spielpraxis in die Startelf, da in Dänemark im Winter lange pausiert wird. Seit Dezember hatte Svensson nur einen Kurzeinsatz bei der Niederlage gegen Stuttgart verzeichnet.

    Dass Svensson es ins offizielle ‚Team of the Week‘ der Champions League schaffte, das von Spielbeobachtern der UEFA zusammengestellt wird, unterstreicht seine Leistung auf besondere Weise.

    Svensson verschafft sich schnell Respekt beim BVB

    Nach dem Spiel gab es reichlich Lob. „Ich möchte den ‚kleinen Jungen‘, Daniel, hervorheben, der sein erstes Spiel gemacht hat und ein richtig gutes Spiel. Er hatte keine Minuten in den Knochen, war in der Vorbereitung, einer langen Winterpause – dass er so ein Spiel abliefert, das muss erwähnt werden: Fantastisch“, schwärmte Kovač. Auch Emre Can lobte: „Es war eine sehr, sehr gute Leistung für sein erstes Spiel bei uns und sein erstes überhaupt in der Champions League.“

    Svensson hat sich im Team schnell Respekt verschafft. „Am Ende hatte er einen Krampf, da habe ich gesagt, ‚hey, was los Chef? Du bist doch fit‘“, scherzte Can.

    Champions-League-Sieger seit 1992/93 – bekommen Sie noch alle zusammen?

    Champions-League-Sieger der Saison 1992/93: Olympique Marseille. Der deutsche Rudi Völler konnte als einer der ersten Spieler den „neuen“ Pokal in die Höhe recken. 1992 hieß der Wettbewerb zum ersten Mal „Champions League“.
    Champions-League-Sieger der Saison 1992/93: Olympique Marseille. Der deutsche Rudi Völler konnte als einer der ersten Spieler den „neuen“ Pokal in die Höhe recken. 1992 hieß der Wettbewerb zum ersten Mal „Champions League“. © imago sportfotodienst
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    Champions-League-Sieger der Saison 1993/94: AC Mailand. Mit einem 4:0 gegen den FC Barcelona setzte sich das Team von Fabio Capello (mit Anzug) durch. Daniele Massaro (rechts) traf sogar doppelt. Für Paolo Maldini (links) sollte es nicht der letzte Titel gewesen sein.  © imago sportfotodienst
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    Champions-League-Sieger der Saison 1994/95: Ajax Amsterdam gewinnt im Ernst-Happel-Stadion mit 1:0 gegen Vorjahressieger AC Mailand. Torschütze: Patrick Kluivert.  © imago sportfotodienst
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    Champions-League-Sieger der Saison 1995/96: Juventus Turin gewinnt im Elfmeterschießen gegen Titelverteidiger Ajax Amsterdam. Hier links ist Fabrizio Ravanelli, der in der regulären Spielzeit zum 1:0 traf, später glich Jari Litmanen aus.  © imago sportfotodienst
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    Champions-League-Sieger der Saison 1996/97: Borussia Dortmund. Die Dortmunder gewinnen im Olympiastadion München mit 3:1, wieder hat der Titelverteidiger das Nachsehen, in dem Fall Juventus Turin. Legendär: das Lupfer-Tor von Lars Ricken.  © imago sportfotodienst
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    Champions-League-Sieger der Saison 1997/98: Wieder jubelt ein Deutscher, dieses Mal Jupp Heynckes, als Trainer von Real Madrid. Die Königlichen holen durch ein 1:0 gegen Juventus Turin ihren ersten Titel der Champions League.  © imago sportfotodienst
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    Champions-League-Sieger der Saison 1998/99: Manchester United. Die schmerzhaftesten drei Minuten der Fußballgeschichte des FC Bayern. Mitten drin: Teddy Sheringham, der für Tränen auf den deutschen Wangen sorgte. 2:1 gewannen die Red Devils.  © Phil Noble via www.imago-images.de
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    Champions-League-Sieger der Saison 1999/00: Real Madrid. Fernando Morientes, Steve Mcmanaman und Raul sorgen für ein souveränes 3:0 gegen Valencia CF. Die niedergeschlagenen Gegner durften ihr Glück ein Jahr später gleich nochmal probieren … © imago sportfotodienst via www.imago-images.de
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    … und verloren gegen den Champions-League-Sieger der Saison 2000/01: FC Bayern München. Unvergessen die Stimme von Marcel Reif. „Kahn, die Bayern!“ – der Titan war im Elfmeterschießen der Held. Der erste Titel des FCB.  © imago sportfotodienst
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    Champions-League-Sieger der Saison 2001/2002: Real Madrid gewinnt im Finale gegen Bayer Leverkusen. Ein Tor wie ein Gemälde erzielte Zinedine Zidane, der nicht nur als Spieler die Champions League gewann.  © imago sportfotodienst
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    Champions-League-Sieger der Saison 2002/2003: AC Mailand. Hier im Bild: Andrij Shevchenko verwandelt den entscheidenden Elfmeter gegen Gianluigi Buffon. Juventus Turin abermals im Finale unterlegen. Für den AC Mailand der zweite Erfolg seit 93/94. © imago sportfotodienst
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    Champions-League-Sieger der Saison 2003/04: FC Porto und die Geburtstunde von Jose Mourinho. Hier im Bild die portugiesische Legende Deco, die später mit dem FC Barcelona einige Erfolge feiern konnte. Im Finale in Gelsenkirchen besiegte Porto AS Monaco.  © imago sportfotodienst
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    Champions-League-Sieger der Saison 2004/2005: FC Liverpool. Die Briten gewinnen das bis dato verrückteste Finale und holen einen 0:3-Rückstand gegen AC Mailand auf. Im Elfmeterschießen tanzt sich Jerzy Dudek zur Vereinslegende (hier auf dem Bild über dem Pokal mit Torwarthandschuhen) © imago sportfotodienst via www.imago-images.de
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    Champions-League-Sieger der Saison 2005/2006: FC Barcelona. Im Finale gegen Arsene Wengers Arsenal London gewinnen die Katalenen mit 2:1. Jens Lehmann sieht früh die Rote Karte. Die Führung durch Sol Campbell kann Barca durch Eto‘o und Belletti drehen.  © imago / Migueles Sportsfoto
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    Champions-League-Sieger der Saison 2006/2007: AC Mailand. Der doppelte Pippo Inzaghi sorgt für den Erfolg gegen FC Liverpool. Die Rache nach der Blamage 2005. Dirk Kuyts Anschlusstreffer kommt in der 89. Minute zu spät.  © imago sportfotodienst
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    Champions-League-Sieger der Saison 2007/08: Manchester United. Im Elfmeterschießen rutscht Chelseas John Terry aus, Michael Ballack wird mal wieder Zweiter. Den entscheidenden Elfmeter hält van der Sar gegen Anelka und die Red Devils jubeln.  © Martin Rickett / imago
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    Champions-League-Sieger der Saison 2008/2009: FC Barcelona. Hier im Bild Thierry Henry, Pep Guardiola mit Haaren und ein unschuldig wirkender Lionel Messi. 2:0 gegen Titelverteidiger Manchester United.  © imago sportfotodienst via www.imago-images.de
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    Champions-League-Sieger der Saison 2009/2010: Inter Mailand. Der Herr mit dem Pokal auf dem Kopf ist Javier Zanetti. Der Kapitän durfte sich den neuen Hut nach einem Sieg gegen den FC Bayern München aufsetzen. Diego Milito traf zweimal, Jose Mourinho feiert seinen zweiten CL-Titel.  © imago sportfotodienst
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    Champions-League-Sieger der Saison 2010/2011: FC Barcelona. Wie schon 2009 gewinnt Barca gegen Manchester United. Dieses Mal mit 3:1. Pedro, David Villa und Lionel Messi trafen, zwischenzeitlich glich Wayne Rooney aus.  © imago sportfotodienst
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    Champions-League-Sieger der Saison 2011/2012: FC Chelsea. Finale Dahoam geht schief. Der über 90 Minuten überlegene FC Bayern bekommt spät den Ausgleich und ist vom Punkt einfach schlechter. Sowohl in der Verlängerung (Arjen Robben) als auch im Elfmeterschießen (Olic, Schweinsteiger) versagen die Nerven. Doch die Trauer war nur von kurzer Zeit, denn … © imago sportfotodienst
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    … der Champions-League-Sieger 2012/2013 hieß FC Bayern München. Die Geister des vergangenen Jahres wurden ausgetrieben. Die Münchner feierten ihr Triple und Arjen Robben oder Bastian Schweinsteiger rehabilitierten sich mit dem 2:1-Triumph über Borussia Dortmund im Wembley.  © Elmar Kremser/SVEN SIMON via www.imago-images.de
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    Champions-League-Sieger der Saison 2013/14: Real Madrid. Im Stadtderby gegen Atletico Madrid gewannen die Königlichen 4:1 nach Verlängerung. Das Tor zum 4:1 bedeutete Cristiano Ronaldo so viel, dass er sogar noch sein Trikot auszog.  © imago sportfotodienst via www.imago-images.de
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    Champions-League-Sieger der Saison 2014/2015: FC Barcelona. Im Berliner Olympiastadion krönen sich die Katalanen ein weiteres Mal. Marc-Andre ter Stegen sorgt für die deutsche Note (vorne liegend). Beim 3:1 gegen Juventus waren Ivan Rakitic, Luis Suarez und Neymar erfolgreich, Alvaro Morata glich zwischenzeitlich aus.  © imago sportfotodienst
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    Champions-League-Sieger der Saison 2015/2016: Real Madrid. Wieder Stadtderby gegen Atletico, wieder heißt der Sieger Real. Dieses Mal aber „erst“ nach dem Elfmeterschießen. Real begann, traf alles, dann schoss Juanfran an den Pfosten, ehe Cristiano Ronaldo den Deckel drauf machte.  © Kieran Mcmanus/BPI/Shutterstock via www.imago-images.de
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    Champions-League-Sieger der Saison 2016/2017: Real Madrid. Im walisischen Cardiff muss Juventus Turin dran glauben. 4:1 werden die Italienier vermöbelt, wobei Mario Mandzukic für die Alte Dame ein Traumtor erzielt. Der Ausgleich nach der Ronaldo-Führung war nicht genug, es legten Casemiro, wieder Ronaldo und Asensio nach.  © Raddad Jebarah / Imago
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    Champions-League-Sieger der Saison 2017/2018: Real Madrid zum dritten Mal in Folge. Im Spiel gegen Liverpool verletzt sich erst Mo Salah nach einem Foul von Sergio Ramos früh, dann hat Loris Karius Kopfschmerzen und patzt gegen Karim Benzema. Zweimal Gareth Bale (darunter ein Fallrückzieher) war dann zu viel für Klopps Liverpool, die in Person von Sadio Mané sogar den Ausgleich schossen. Doch es dauerte nicht lange, bis Liverpool jubeln konnte … © IMAGO/Matt West/BPI/Shutterstock
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    … als Champions-League-Sieger der Saison 2018/2019: FC Liverpool. Klopp bringt den Pokal nach 2005 wieder in die Stadt. Salah und Origi sorgen für das 2:0 gegen die Tottenham Hotspurs. .jpg © IMAGO/Frank Hoermann/SVEN SIMON
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    Champions-League-Sieger der Saison 2019/2020: FC Bayern München. In einem leeren Stadion in Lissabon waren die Münchner unter Hansi Flick wieder erfolgreich. Kingsley Coman köpfte das entscheidende Tor gegen Paris Saint-Germain und füllte damit die Leopoldstraße in München in der warmen Augustnacht.  © Peter Schatz / Imago
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    Champions-League-Sieger der Saison 2020/2021: FC Chelsea. Thomas Tuchel schlägt im Finale Pep Guardiolas Manchester City. Torschütze: Kai Havertz. Ein deutscher Erfolgsabend, bei dem auch Antonio Rüdiger und Timo Werner jubelten, aber dabei auch ihren DFB-Teamkameraden Ilkay Gündogan trösten mussten.  © Adam Davy via www.imago-images.de
    FC Liverpool – Real Madrid
    Champions-League-Sieger der Saison 2021/2022: Real Madrid. Wieder gewinnen die Königlichen. In einem völlig irren Spiel gegen Liverpool ist vor allem Torwart Thibeaut Courtois der Held der Madrilenen, der mehrere Großchancen hielt. Das goldene Tor des Tages schoss Vinicius Jr. Toni Kroos ist zum fünften Mal CL-Sieger.  © Frank Augstein / dpa / Picture Alliance
    Champions-League-Sieger der Saison 2022/23: Manchester City. Unter der Leitung von Guardiola holte Manchester City den ersten CL-Titel in der Vereinsgeschichte. Dank eines Treffers von Mittelfeldspieler Rodri wurde Inter Mailand mit 1:0 bezwungen. Kapitän bei den „Skyblues“: DFB-Star Ilkay Gündogan.
    Champions-League-Sieger der Saison 2022/23: Manchester City. Unter der Leitung von Guardiola holte Manchester City den ersten CL-Titel in der Vereinsgeschichte. Dank eines Treffers von Mittelfeldspieler Rodri wurde Inter Mailand mit 1:0 bezwungen. Kapitän bei den „Skyblues“: DFB-Star Ilkay Gündogan. © ANP / Imago Images
    Champions-League-Sieger der Saison 2023/24: Real Madrid. Am Ende der Saison 23/24 durfte mal wieder Real jubeln. Nachdem der CL-Rekordsieger im Halbfinale noch den FC Bayern ausschaltete, war im Endspiel der BVB fällig. Dani Carvajal und Vinivius Jr. erzielten die Treffer beim 2:0-Erfolg.
    Am Ende der Saison 23/24 durfte mal wieder Real Madrid jubeln. Nachdem der CL-Rekordsieger im Halbfinale noch den FC Bayern ausschaltete, war im Endspiel der BVB fällig. Dani Carvajal und Vinivius Jr. erzielten die Treffer beim 2:0-Erfolg. © Pressinphoto / Imago Images

    Svensson selbst blieb bescheiden und reagierte in perfektem Englisch auf sein Debüt – die Sprachkenntnisse sollten ihm die Eingewöhnung beim BVB erleichtern. „Ein 3:0-Auswärtssieg ist ein perfektes Resultat. Ich war schon ein bisschen nervös, natürlich: Es war ein wichtiges Spiel in einem großen Stadion vor vielen Fans. Ich bin aber immer besser ins Spiel gekommen. Vor dem Spiel hat mir der Trainer gesagt, ich soll mein Spiel machen, mich auf meine Fähigkeiten verlassen und einfach Spaß haben.“

    In Bochum dürfte Bensebaini in die BVB-Startelf zurückkehren

    Trotz seines beeindruckenden Auftritts wird Svensson allerdings in Bochum wohl zunächst wieder auf der Bank Platz nehmen, da Bensebaini voraussichtlich wieder einsatzbereit sein wird. Der Algerier gehört zu den wenigen konstanten Spielern in dieser schwierigen BVB-Saison und wird seinen Stammplatz kaum nach nur einem Spiel an Svensson verlieren.

    Den „kleinen Jungen“, der so schnell erwachsen wird, in der Hinterhand zu haben, ist für Kovač dennoch eine äußerst komfortable Situation. „Das zeigt, dass wir im Scouting richtig gut gearbeitet haben, dort etwas entdeckt haben“, freute sich der Trainer über den zunächst leihweisen Winter-Transfer zum BVB.

    Rubriklistenbild: © IMAGO/Henrique Casinhas



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