Autor: Stre

  • „Fantastisch!“ – Kovac schwärmt von BVB-Debütant Svensson

    „Fantastisch!“ – Kovac schwärmt von BVB-Debütant Svensson


    Niko Kovac ist voll des Lobes für Neuzugang Daniel Svensson nach dessen starkem Debüt bei Borussia Dortmund. Der Trainer hebt die Leistung des 23-Jährigen hervor – und das nicht ohne Grund.

    Nach dem klaren 3:0-Sieg von Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon in der Champions League hat Trainer Niko Kovac besonders einen Spieler hervorgehoben: Neuzugang Daniel Svensson. Der Linksverteidiger zeigte bei seinem ersten Einsatz für den BVB eine beeindruckende Leistung und hinterließ einen bleibenden Eindruck.

    „Ich möchte auch noch den kleinen, jungen Daniel hervorheben, der heute sein erstes Spiel gemacht hat“, sagte Kovac auf der Pressekonferenz. „Und ein richtig gutes Spiel. Er hatte keine Minuten in den Knochen, war in der Vorbereitung, lange Winterpause – und dass er so ein Spiel abliefert, das muss man auch mal erwähnen: fantastisch!“

    Svensson war Ende Januar vom FC Nordsjaelland auf Leihbasis nach Dortmund gewechselt, mit einer Kaufoption, die im Sommer zur Kaufpflicht werden könnte. Schon in Lissabon lieferte der Abwehrspieler, der wenig Spielpraxis hatte, ein starkes Debüt ab. Der BVB-Coach betonte: „Das zeigt, dass wir im Scouting richtig gut gearbeitet haben und dass wir dort wieder etwas entdeckt haben.“

    Kovac lobt Scouting-Team des BVB

    Besonders die BVB-Verantwortlichen rund um Sportdirektor Sebastian Kehl erhalten für diesen Transfer Anerkennung. Kovac hob hervor, wie gut das Scouting-Team gearbeitet habe, um den talentierten Linksverteidiger zu finden. Auch die Mitspieler zeigten sich beeindruckt von Svenssons Auftritt. Kapitän Emre Can lobte ihn mit den Worten: „Chapeau! Eine sehr, sehr gute Leistung für das erste Spiel.“

    Doch nicht nur der Neuzugang erhielt Lob. Auch Can, der seit einigen Wochen als Innenverteidiger spielt, wurde von Kovac für seine starke Leistung gegen die beiden physischen Stürmer von Sporting gelobt: „Heute hat er es gegen beide Stürmer – und das sind schon richtige Kanten – außerordentlich gut gemacht.“ Auch Schlotterbeck äußerte sich positiv und sagte: „Mit Emre kannst du eine hohe Kette spielen, weil er schnell ist.“

    Mit dem 3:0-Sieg gegen Sporting und den starken individuellen Leistungen der Spieler scheint der BVB gut aufgestellt für das Achtelfinale der Champions League. Und die Leistung von Daniel Svensson lässt die BVB-Fans auf einen vielversprechenden Neuzugang hoffen.



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  • Wirtz vermeidet Aussage über Zukunft

    Wirtz vermeidet Aussage über Zukunft


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    Wirtz vermeidet Aussage über Zukunft

    Bundesliga

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  • Borussia Dortmund: Mega-Debüt! Niemand sah es kommen

    Borussia Dortmund: Mega-Debüt! Niemand sah es kommen


    Heilmittel Champions League! Wieder einmal kann Borussia Dortmund mit einem Sieg in der Königsklasse von der Bundesliga-Krise ablenken. Beim 3:0-Erfolg in Lissabon gelingt der erste Sieg unter Niko Kovac.

    Einige Spieler konnten dabei nach langer Zeit mal wieder Pluspunkte sammeln, Pascal Groß zum Beispiel mit seinem ersten Treffer für Borussia Dortmund (hier mehr dazu lesen). Und dann war da auch noch BVB-Debütant Daniel Svensson, der alle staunen ließ.

    Borussia Dortmund: Svensson mit Traum-Einstand

    Daniel Svensson – diesen Namen merken sich ab sofort alle Dortmund-Fans! Der Schwede war am letzten Tag des Transferfensters ins Ruhrgebiet gewechselt. Doch während die Hoffnungen für die Rückrunde eigentlich auf Carney Chukwuemeka liegen, sollte Svensson eigentlich perspektivisch die Mannschaft verstärken.

    +++ BVB feiert Champions-League-Gala – alle stellen sich nur DIESE Frage +++

    Gegen Lissabon vertauschten sich die Rollen allerdings. Während Chukwuemeka nach kleinerer Verletzung auf der Bank Platz nahm, rutschte Svensson unverhofft in die Startelf. Weil Ramy Bensebaini kurzfristig passen musste, feierte der 23-Jährige sein Startelf-Debüt für Borussia Dortmund.

    Und dabei lieferte er gleich voll ab. Svensson ackerte über fast 90 Minuten, variierte zwischen Flankenläufen und Spielaufbau über die Mitte. Als Eckschütze kreierte er zudem Chancen mit. Aber auch hinten machte er seine Sache gut und half mit, die Null zu halten.

    Kovac voll des Lobes

    Dass der Schwede gleich in einem so wichtigen Spiel ran musste und dann auch ablieferte, hatte man in Dortmund wohl nicht kommen sehen. Zwar war Svensson bei Nordsjaelland unangefochtener Stammspieler. Doch weil die Winterpause in Norwegen von Anfang Dezember bis Mitte Februar geht, hatte er fast zwei Monate kein Spiel mehr bestritten.

    Auch deshalb hatte Sportdirektor Sebastian Kehl nach Svenssons Verpflichtung zu Geduld gemahnt. Dass die Fähigkeiten des Linksverteidigers so schnell gebraucht würden – damit hatte er nicht gerechnet.


    Noch mehr Neuigkeiten kannst du hier nachlesen:


    Svensson bewies aber, dass Borussia Dortmund mit ihm einen guten Fang gemacht hat. Entsprechend großes Lob gab es von Trainer Kovac. „Ich möchte den kleinen Jungen Daniel hervorheben, der heute sein erstes und ein richtig gutes Spiel gemacht hat. Er hatte keine Minute in den Knochen. Dass er so ein Spiel abliefert, muss auch erwähnt werden. Fantastisch!“



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  • Liveticker | Fenerbahce SK – RSC Anderlecht 3:0 | Play-offs

    Liveticker | Fenerbahce SK – RSC Anderlecht 3:0 | Play-offs


    1. Liveticker | Fenerbahce SK – RSC Anderlecht 3:0 | Play-offs | Europa League 2024/25  kicker
    2. Fenerbahce Istanbul vs. RSC Anderlecht: TV, LIVE-STREAM – so läuft die Europa League  DAZN
    3. EL-Playoffs: Round-up – Istanbuler Gegensätze: «Gala» geht unter – Fenerbahce souverän  SRF – Schweizer Radio und Fernsehen
    4. Fenerbahce vs. Anderlecht Tipp, Prognose & Quoten 13.02.2025  Wettbasis
    5. Filip Kostic vor Anderlecht-Match: „Hätte gerne schon in der Ligaphase gespielt“  OneFootball – Deutsch



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  • Der geschätzte Freitag vom 14.02.2025

    Der geschätzte Freitag vom 14.02.2025


    Bis 13 Uhr habt ihr die nächste Chance auf zwei VIP-Tickets für das nächste BVB-Heimspiel, Verpflegung inklusive. Schätzt jetzt hier mit.

    Geschätzter Freitag Westfalenstadion Tribüne

    © Matze Dröge

    Als VIP zum BVB-Heimspiel mit Radio 91.2 und Brinkhoff’s

    Am Samstag (22.2.) trifft der BVB zu Hause auf Union Berlin. Zusammen mit Brinkhoff’s laden wir euch ein, als VIPs bei diesem Spiel dabei zu sein. Mit etwas Glück bekommt ihr zwei VIP-Tickets inklusive Verpflegung, wenn ihr unsere Frage richtig schätzt.

    Wie lange braucht Radio 91.2 Reporterin Jackie Schlüsener mit dem Auto vom Westfalenstadion bis zum Ruhrstadion in Bochum? (in vollen Minuten)

    Bitte beachten: Nachdem ihr euren Tipp abgegeben habt, bekommt ihr eine Bestätigungsmail. In dieser müsst ihr eure Teilnahme über einen Link bestätigen.

    Teilnahmebedingungen

    Wir kontaktieren den Gewinner der beiden BVB-VIP-Tickets für das nächste Heimspiel persönlich nach 13 Uhr. Außerdem veröffentlichen wir den Gewinner auf unserer Homepage. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Teilnahmeschluss: 14.02.2025 um 13 Uhr. Beispieltipp: 15 Minuten. Alle Teilnehmer müssen mindestens 18 Jahre alt sein. Tippen mehrere Teilnehmer richtig, wird ausgelost. Tippt niemand richtig, gewinnt der Teilnehmer, der am nächsten an der richtigen Lösung liegt. Die richtige Schreibweise des Tipps ist entscheidend für den Gewinn der Aktion, da aus technischen Gründen nur die korrekte Lösung ausgelesen wird. Es gibt bei falscher Schreibweise keinen Anspruch auf einen Gewinn. Der Preis kann nicht in bar ausgezahlt werden.

    Unser Partner



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  • Bayer Leverkusen – FC Bayern im TV: Bundesliga-Gipfel…

    Bayer Leverkusen – FC Bayern im TV: Bundesliga-Gipfel…


    Dieser Bundesliga-Gipfel hat es in sich.

    Samstagabend (18.30 Uhr) ist Tabellenführer Bayern bei Titelverteidiger Leverkusen zu Gast. Oder auch: der Zweite empfängt den Ersten. Vor dem Kracher haben die Münchner 8 Punkte Vorsprung auf die Werkself.

    Fällt im Kampf um die Meisterschaft eine kleine Vorentscheidung? Gute Nachricht: Das Bundesliga-Duell können Sie live im TV verfolgen.

    Leverkusen – FC Bayern im TV: So sehen Sie die Bundesliga live

    Die Bundesliga-Partie zwischen Leverkusen und Bayern wird live und exklusiv bei Pay-TV-Sender Sky und dem kostenpflichtigen Streaminganbieter WOW (Anzeige) übertragen. Anstoß ist um 18.30 Uhr, die Übertragung bei Sky und WOW beginnt um 17.30 Uhr.

    Sie können die Bundesliga nicht live vor dem TV verfolgen oder haben kein Sky-Abo? Kein Problem! Im BILD.de-Liveticker können Sie das komplette Spiel kostenlos verfolgen.



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  • Borussia Dortmund: Kovac-Casting – Trainer-Maßnahme sorgt für Wirbel

    Borussia Dortmund: Kovac-Casting – Trainer-Maßnahme sorgt für Wirbel


    Neuer Trainer, neue Wege: Niko Kovac schaut bei Borussia Dortmund unter jeden Stein und ergreift Maßnahmen, um den Klub aus der Krise zu führen.

    Eine davon betrifft ein Dauer-Problem der letzten Jahre. Bei Standards ist bei Borussia Dortmund noch immer reichlich Luft nach oben. Nun wirkt es, als würde Niko Kovac eine Art Casting durchführen, um den besten Schützen zu finden.

    Borussia Dortmund: Kovac sucht den Standard-Schützen

    Ecken, Freistöße & Co.: Bei dem BVB seit Jahren ein Thema. Zu wenig Gefahr geht von den Standards aus, die für andere Teams eine echte Waffe sind. Im vergangenen Sommer wurde mit Alex Clapham sogar ein Standard-Spezialist für das Trainerteam verpflichtet. Doch noch immer läuft es nicht. Kovac hat das Problem offenbar erkannt. Nicht nur, dass er Clapham nun ausschließlich mit dem Einstudieren von Standardsituationen beauftragt hat. Er setzt offenbar auch auf eine ungewöhnliche Maßnahme.

    +++ Borussia Dortmund: „Offener denn je“ – verlässt Kehl den BVB doch? +++

    Viel hängt beim ruhenden Ball vom Schützen ab. Edin Terzic setzte auf Julian Brandt – mit äußerst überschaubarem Erfolg. Nuri Sahin setzte auf Pascal Groß – das brachte kaum Besserung. Mike Tullberg gab das Amt Julian Ryerson – ein Experiment, das funktionierte. Doch Niko Kovac will seinen Verteidiger eigentlich lieber für die Restverteidigung haben.

    BVB-Casting für mehr Gefahr bei Standards

    Wer also soll nun schießen? Offenbar hat sich Kovac zu einer Art Casting im Live-Betrieb entschieden. Auffällig: Beim 3:0 in Lissabon durften sich gleich vier verschiedene Spieler an den Standards versuchen. Daniel Svensson, Julian Brandt, Pascal Groß und Julian Ryerson traten die Ecken und Freistöße. Ein Tor sprang zwar bei keinem Versuch raus, dennoch strahlten die Standards mal mehr, mal weniger Gefahr aus und dürfte dem neuen Trainer erste Erkenntnisse geliefert haben.


    Mehr News:


    Bei Erzrivale Schalke sorgte ein Torwart-Casting nach ähnlichem Prinzip in der Hinrunde für Wirbel. Aber auch für Klarheit. Nun scheint Kovac beim BVB die Rosen zu verteilen. Der neue Mann für den ruhenden Ball, er soll bei Borussia Dortmund bald gefunden sein.



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  • Kaufrausch im Winter: Ist die Premier League verrückt

    Kaufrausch im Winter: Ist die Premier League verrückt


    Analyse
    Halbe Milliarde ausgegeben

    Aktualisiert am 07.02.2025, 17:13 Uhr

    Mehr als eine halbe Milliarde Euro haben die englischen Erstligisten in diesem Winter für neue Spieler ausgegeben. Vor allem zwei Beispiele zeigen, wie weit die Premier League der europäischen Konkurrenz in Sachen Geld inzwischen enteilt ist.

    Dieser Text enthält eine Einordnung aktueller Ereignisse, in die neben Daten und Fakten auch die Einschätzungen von Michael Schleicher sowie ggf. von Expertinnen oder Experten einfließen. Informieren Sie sich über die verschiedenen journalistischen Textarten.

    Lange Zeit war die Transferphase im Winter so etwas wie die Light-Version des Sommerfensters. Während im Juli und August die großen Transfers getätigt wurden, waren im Januar Leihen oder kleinere Deals bereits das höchste der Gefühle. Richtige Transfer-Kracher suchte man zur kalten Jahreszeit meistens vergebens.

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    Das ist seit einigen Jahren anders: Zwar kommt das Transferfenster im Winter noch immer nicht an jenes des Sommers heran, mächtig Geld ausgegeben wird zur Saison-Halbzeit aber dennoch.

    Premier League gibt halbe Milliarde für neue Spieler aus

    So war es auch in diesem Jahr. Und wie so häufig steht die Premier League mit ihren finanzkräftigen Klubs an der Spitze der Ausgaben-Rangliste. Unglaubliche 500,55 Millionen Euro gaben die 20 englischen Erstligisten in diesem Winter aus. Das ist mehr als doppelt so viel wie die Serie A aus Italien, in der Spieler für insgesamt 230,1 Millionen Euro verpflichtet wurden. Die Bundesliga steht mit 182,85 Millionen Euro auf Rang fünf.

    In Sachen Transferausgaben ist England also – wenig überraschend – mal wieder an der Spitze.

    Kriselnder Transfer-Krösus Manchester City

    Eine halbe Milliarde Euro – nur einmal gaben die englischen Erstligisten im Winter mehr Geld für neue Spieler aus. In der Saison 2022/23 schossen Manchester City, der FC Chelsea und Co. den Vogel ab. Ausgaben von 862 Millionen Euro standen Einnahmen von 117 Millionen Euro gegenüber. Macht einen Saldo von minus 755 Millionen (!) Euro. Zahlen, bei denen die europäische Konkurrenz schon lange nicht mehr hinterherkommt – oder, um genau zu sein, auch noch nie wirklich hinterhergekommen ist.

    Im vergangenen Winter gab es mit “nur” 134 Millionen Euro an Ausgaben zwar einen kleinen Ausreißer nach unten, 2025 haben Englands Klubs aber wieder kräftig zugelangt. Wie abgehoben die finanzstarke Premier League inzwischen ist, machen vor allem zwei Beispiele der abgelaufenen Transferphase deutlich.

    Zum einen muss dabei Manchester City genannt werden. Alleine der Top-Klub, der in dieser Saison mächtig kriselt, ist für fast 44 Prozent der Gesamtausgaben in der Liga verantwortlich. Teure Verstärkungen für insgesamt völlig verrückte 218 Millionen Euro sollen die bislang völlig misslungene Spielzeit noch herumreißen.

    Ein Angebot, das man nicht ablehnen kann

    Vier der insgesamt fünf Transfers der “Citizens” belegen im ligainternen Vergleich die ersten vier Plätze. Rekord-Neuzugang ist ein Bekannter aus der Bundesliga: 75 Millionen Euro zahlte City für Frankfurt-Stürmer Omar Marmoush. 60 Millionen Euro sind dem Klub die Dienste des zentralen Mittelfeldspielers Nico González wert, der vom FC Porto kam. 40 Millionen Euro blätterten die Skyblues für Abwehr-Talent Abdukodir Khusanov hin, daneben folgten mit Vitor Reis (37 Mio. Euro) und Juma Bah (6 Mio. Euro) zwei weitere Innenverteidiger.

    Was bei den Deals auffällt: Bei fast jedem der Transfers zahlte City deutlich über dem Marktwert. Ausnahme ist mit einem zugedrückten Auge hier noch Marmoush. Hier ist die Diskrepanz zwischen Ablöse (75 Mio. Euro) und Marktwert (60 Mio. Euro) noch vergleichsweise gering.

    Ganz anders sieht es da bei drei der anderen Deals aus: González hat laut “transfermarkt.de” einen Marktwert von 18 Millionen Euro, die Differenz von 42 Millionen Euro ist also immens. Ähnliches Spiel auch bei Khusanov, der aktuell bei einem Marktwert von zwölf Millionen Euro liegt (Differenz: 28 Mio. Euro). Bei Reis beträgt der Unterschied zwischen Ablöse und Marktwert immerhin noch 23 Millionen Euro.

    Bei Ablösen wie diesen ist es wenig verwunderlich, dass die abgebenden Vereine schwach werden, den Spieler ziehen lassen und dafür die hohe Ablöse einstreichen, um sie anderweitig zu investieren. Das altbekannte Problem: Fast nur Top-Klubs aus der Premier League können auf Dauer dermaßen übertriebene Ablösesummen zahlen. Die hohen Einnahmen aus TV-Rechten und Sponsoring machen’s möglich.

    Wenn für einen Zweitligaspieler plötzlich 25 Millionen Euro fließen

    Dass jedoch nicht nur die großen, sondern alle Klubs aus der Premier League vom Geldsegen profitieren, zeigt das zweite Beispiel, das deutlich macht, wie verrückt die Premier League mittlerweile geworden ist.

    Brighton & Hove Albion gab für drei Spieler im Winter knapp 50 Millionen Euro aus. Auch hier wurden den Vereinen Angebote gemacht, die sie nicht ablehnen konnten. Unter ihnen auch der 1. FC Nürnberg aus der 2. Bundesliga. 25 Millionen Euro zahlte der Klub von Trainer Fabian Hürzeler für Mittelstürmer Stefanos Tzimas. Wenig überraschend ist der Grieche damit der Rekord-Abgang in der Geschichte des Clubs.

    Stefanos Tzimas

    Für Stefanos Tzimas bekommt der 1. FC Nürnberg 25 Millionen Euro von Brighton & Hove Albion.

    © picture alliance/Sportfoto Zink/Daniel Marr

    Für Innenverteidiger Eiran Cashin legte Brighton 10,75 Millionen Euro auf den Tisch. Klingt im Vergleich zu den anderen bisher genannten Summen vielleicht erstmal nicht nach sonderlich viel. Der Blick auf Cashins Marktwert zeigt dann aber schnell wieder die Abstrusität des Transfers. Laut “transfermarkt.de” liegt dieser nämlich bei lediglich 1,8 Millionen Euro.

    Geld regiert die Welt – mittlerweile auch im Winter

    Und so kommt es, dass Brighton, das bereits im Sommer übrigens unglaubliche 231 Millionen Euro für neue Spieler ausgegeben hatte, in der Winter-Rangliste immerhin auf dem neunten Platz steht. Zwar hinter den zahlungskräftigen Saudi-Vereinen Al-Nassr und Al-Ahli sowie Top-Klubs Paris Saint-Germain, dafür aber vor unzähligen Traditionsklubs wie dem AC Mailand, Manchester United, Juventus Turin, dem FC Bayern, Borussia Dortmund – und natürlich vielen anderen Spitzenvereinen aus Europa.

    Geld regiert die Fußball-Welt – und das mittlerweile auch im Winter. Die Transferphase im Januar ist inzwischen viel mehr als eine Light-Version des Sommer-Pendants. Das zeigte die Premier League im vergangenen Monat mal wieder eindrucksvoll.

    Verwendete Quellen

    JTI zertifiziert
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  • Liveticker | Ferencvaros Budapest – Viktoria Pilsen 1:0 |

    Liveticker | Ferencvaros Budapest – Viktoria Pilsen 1:0 |


    1. Liveticker | Ferencvaros Budapest – Viktoria Pilsen 1:0 | Play-offs | Europa League 2024/25  kicker
    2. Ferencvaros Budapest vs. Viktoria Pilsen Tipp, Prognose 13.02.25  Wettbasis
    3. Ferencváros einen Schritt näher zum Europa-League-Achtelfinale  Ungarn Heute
    4. Europa League: Ferencvarosi TC schlägt Plzen 1:0  Nau.ch
    5. Ferencváros gegen Viktoria: Vorfreude auf historischen UEFA-Knüller  FootBoom



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  • Fußball-Bundesliga: Torwartwechsel in Bochum: Horn ersetzt

    Fußball-Bundesliga: Torwartwechsel in Bochum: Horn ersetzt


    Fußball-Bundesliga

    Torwartwechsel in Bochum: Horn ersetzt Drewes

    Krankheitsbedingt muss der VfL Bochum gegen Dortmund zwischen den Pfosten umplanen. Durch den Ausfall von Stammtorhüter Drewes feiert ein erfahrener Bundesliga-Keeper sein Debüt für den Letzten.

    Tabellenschlusslicht VfL Bochum muss im Revierderby gegen Borussia Dortmund auf seinen Stammtorhüter verzichten. “Patrick Drewes ist erkrankt, er hat sich heute mit Fieber abgemeldet und wird nicht spielen können. Timo Horn wird also im Tor stehen”, sagte Trainer Dieter Hecking vor dem Bundesliga-Duell am Samstag (15.30 Uhr/Sky). 

    Für den Ex-Kölner Horn wäre es der erste Bundesliga-Einsatz im Trikot der Bochumer. Der 31-Jährige, der im Sommer vom VfL verpflichtet worden war, stand bislang nur in Testspielen auf dem Platz. Nach seinem Aus beim 1. FC Köln im Sommer 2023 und einem halben Jahr ohne Verein hatte Horn sich zuletzt dem RB Salzburg angeschlossen. Für seinen Heimatverein Köln absolvierte der Torwart über 200 Bundesliga-Spiele. 

    Ebenfalls verzichten muss Hecking im Spiel gegen Dortmund auf Torjäger Myron Boadu, der sich im Spiel gegen Holstein Kiel eine Oberschenkelverletzung zugezogen hat. Rechtsverteidiger Felix Passlack fällt nach einer Augen-OP unter der Woche aus. Maximilian Wittek fehlt außerdem gelb-gesperrt.

    dpa



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