Autor: Stre

  • Liveticker Brighton & Hove Albion – Chelsea FC

    Liveticker Brighton & Hove Albion – Chelsea FC


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    Liveticker Brighton & Hove Albion – Chelsea FC | 25. Spieltag Premier League 2024/2025

    Premier League

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  • Bundesliga: RB-Frauen drehen Partie gegen Schlusslicht…

    Bundesliga: RB-Frauen drehen Partie gegen Schlusslicht…


    Schmidt bringt Turbine in Führung

    Im Trainingszentrum am Cottaweg brauchten die Turbinen vor 692 Fans etwas, um in die Partie zu finden. In der 16. Minute gab es dann aber durch eine Ecke die erste gute Tormöglichkeit. Wenige Sekunden später folgte der Führungstreffer: Potsdans Verteidigerin Mia Schmid spielte den Ball fernab des Sechszehners in den Torraum, wo RB-Torhüterin Elvira Herzog viel zu weit vor ihrem Kasten stand.

    Danach wurden die Potsdamerinnen offensiv agiler und erarbeiteten sich trotz des hohen Pressings der Leipzigerinnen weitere, vielversprechende Chancen. RB hatte derweil Probleme, die Lücken der gegnerische Defensive effektiv zu nutzen. Die wenigen Situationen vor dem Tor konnte Turbines Schlussfrau Vanessa Fischer entschärfen.

    Hoffmanns Doppelpack bringt die Wende

    Im zweiten Durchgang verpasste es das Gäste-Team jedoch, den Vorsprung weiter auszubauen. Das rächte sich binnen wenigen Minuten. Erst traf Leipzigs Emilia Asgeirsdottir (56.) unbedrängt aus dem Strafraum, dann nutzte Giovanna Hoffmann (60.) einen Foulelfmeter. Von da an kamen die Brandenburgerinnen kaum noch zum Zug, erneut Hoffmann (81.) und Vanessa Fudalla (90.+3) erhöhten weiter für Leipzig.



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  • Bochum – Borussia Dortmund: Bittere Nachricht – Verletzung zerstört Pläne

    Bochum – Borussia Dortmund: Bittere Nachricht – Verletzung zerstört Pläne


    Nach der großen Champions-League-Gala will der BVB jetzt auch im Derby nachlegen. In den letzten Jahren strauchelte Borussia Dortmund in Bochum allerdings regelmäßig. Gibt es am Samstag (15. Februar) den erneuten Rücksetzer?

    Besonders gern dabei geholfen, den BVB zu ärgern, hätte sicherlich Felix Passlack. Immerhin ist Bochum gegen Borussia Dortmund das Duell mit seinem Ex-Verein. Aus dem Wiedersehen wird allerdings nichts.

    Bochum – Borussia Dortmund: Passlack fehlt

    Das verkündete der VfL auf der eigenen Homepage. Demnach falle Passlack mit einer Verletzung aus. Es handle sich dabei um eine leichte Verletzung am Auge, die sich der Verteidiger im Spiel gegen Holstein Kiel zugezogen hatte.

    +++ Ex-BVB-Star treibt Fans die Tränen ins Gesicht +++

    Des Weiteren habe sich Passlack einem „kleineren operativen Eingriff“ unterziehen müssen. Dieser sei am Mittwoch (12. Februar) bereits erfolgreich über die Bühne gegangen. Dazu, ob Passlack nur für die Partie zwischen Bochum und Borussia Dortmund (hier mehr zum BVB lesen) ausfällt, machte der Verein keinerlei Angaben.

    Wiedersehen fällt ins Wasser

    Das Wiedersehen zwischen dem 26-Jährigen und seinem ehemaligen Verein fällt damit ins Wasser. Passlack, geboren in Bottrop, kam bereits 2012 in die schwarz-gelbe Nachwuchsabteilung. In der damals als nächste goldene Generation von Borussia Dortmund gehandelten Altersklasse holt er erst zweimal die B-Jugendmeisterschaft und anschließend auch zweimal die den Titel in der A-Jugend.


    Weitere Nachrichten von uns kannst du hier lesen:


    Darüber hinaus schaffte er es bis zu den Profis, wo ihm der ganz große Durchbruch allerdings verwehrt blieb. Zwar absolvierte er insgesamt nur 55 Profispiele für den BVB, darf sich aber immerhin auch zweifacher DFB-Pokalsieger nennen. Nach mehreren Leihen (Hoffenheim, Norwich City und Fortuna Sittard) lief sein Vertrag 2023 aus. Danach ging es zum VfL Bochum – dem er an diesem Wochenende gegen Borussia Dortmund von der Tribüne aus die Daumen drücken muss.



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  • Hammer-Urteil um ManCity gefallen?

    Hammer-Urteil um ManCity gefallen?


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    Hammer-Urteil um ManCity gefallen?

    Manchester City klagt offenbar erfolgreich gegen die Premier League. Die englische Presse befürchtet drastische Konsequenzen.

    Pep Guardiola und Manchester City haben einen Prozess gegen die Premier League gewonnen

    © IMAGO/Pro Sports Images

    Manchester City klagt offenbar erfolgreich gegen die Premier League. Die englische Presse befürchtet drastische Konsequenzen.

    Diese Entscheidung könnte weitreichende Konsequenzen haben! Nach übereinstimmenden englischen Medienberichten hat Manchester City einen großen juristischen Erfolg gegen die Premier League errungen. The Times hatte zuerst berichtet.

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    Demnach wurden die bisher geltenden Regelungen zur finanziellen Eindämmung von Investorengeldern für nicht rechtmäßig erklärt. Die aktuellen Bestimmungen seien von einem Tribunal hochrangiger Juristen für nichtig und nicht durchsetzbar befunden worden.

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    Die sogenannte Associated Party Transaction (ATP), die im Dezember 2021 in Kraft getreten ist, sollte verhindern, dass Vereine Sponsoringverträge über dem üblichen Wert mit Unternehmen abschließen, die in Verbindung mit den Klub-Eigentümern stehen.

    Muss die Premier League jetzt Millionen zurückzahlen?

    Manchester City hatte in der Folge die Premier League verklagt, nachdem geplante Geschäfte mit Etihad Airways und der First Abu Dhabi Bank im Jahr 2023 von der Regel blockiert worden waren.

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    Die Daily Mail geht nun von „gigantischen Entschädigungsforderungen“ und „Klagen von Vereinen, die eine Entschädigung für alle unterbewerteten Verträge zwischen Dezember 2021 und November 2024 aufgrund der TPP-Regeln fordern“ aus.

    Zudem muss die Liga nicht nur für die eigenen Anwaltskosten aufkommen, sondern auch die von City. Alleine diese Summe soll sich auf fast 20 Millionen Pfund (24 Millionen Euro) belaufen.

    Entsprechend spricht die englische Presse gleichsam von einem „Sieg“ für City und einem „vernichtenden Schlag“ und einem „vernichtenden Urteil“ für die englische Liga.



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  • Vor 10 Jahren: Son, Dost und der letzte Doppel-Hattrick

    Vor 10 Jahren: Son, Dost und der letzte Doppel-Hattrick


    Torfestival in Leverkusen 

    Vor 10 Jahren: Son, Dost und der letzte Doppel-Hattrick der Bundesliga

    ©IMAGO

    Bas Dost wusste selbst nicht so recht, was er nach seiner Gala in Leverkusen sagen sollte. „Ich muss mich erstmal zwicken, ob das wirklich passiert ist“, brachte der Wolfsburger Stürmer am 14.02.2015, vor zehn Jahren, gerade so heraus. Zuvor hatte er allerdings beim Auswärtserfolg der Wölfe bei Bayer schon auf dem Platz das letzte Wort gehabt. In einer der spektakulärsten Bundesliga-Partien des Jahrhunderts traf der Niederländer in der Nachspielzeit zum 5:4 für den VfL – sein vierter Treffer an diesem Tag.

    Beim Gegenüber hatte Heung-min Son per Dreierpack dafür gesorgt, dass es trotz 0:3-Halbzeitrückstand nach der Pause noch mal dramatisch wurde. Bis heute hat es keine Bundesliga-Partie mehr gegeben, in der zwei Spieler jeweils einen Hattrick oder Dreierpack erzielten. Dost hatte den Torreigen in der 6. Minute schon eröffnet und nach dem 2:0 durch Kollege Naldo selbst noch in der ersten halben Stunde der Partie die vermeintliche Vorentscheidung besorgt. Dann legte Son los, traf vor 29.227 in der BayArena zwischen der 57. und 67. Minute zweimal mit rechts und einmal mit links in das Tor von Diego Benaglio. Dost hatte zwischenzeitlich seine Mannschaft zur 4:2-Führung geschossen. Karim Bellarabi gelang 20 Minuten vor Schluss der 4:4-Ausgleich, bevor Dost zum vierten Schlag ausholte (5:4, zum Spielbericht mit den Aufstellungen und Ereignissen).

    Dass mehrere Spieler mindestens drei Treffer in einer Bundesliga-Partie erzielen, hat es in der Geschichte bisher 16-mal gegeben. Die beiden ersten standen beim 7:0 von Eintracht Frankfurt gegen Werder Bremen in der Premierensaison 1963/64 für das gleiche Team auf dem Feld: Wilhelm Huberts traf viermal, Erwin Stein dreimal. Die letzten, denen das vor den Kontrahenten Dost und Son gelang, waren 2005/06 Halil Altintop und Ebi Smolarek – ebenfalls als Gegner. Sie allein erzielten die Treffer beim 3:3 zwischen Kaiserslautern und dem BVB. Einmalig in der Historie geblieben ist die Partie zwischen Borussia Mönchengladbach und Schalke 04, die 11:0 für die Fohlen ausging und bei der gleich drei Spieler jeweils drei Tore erzielten: Bernd Rupp, Herbert Laumen, Jupp Heynckes.

    Alle Bundesliga-Spiele mit mindestens zwei Dreifach-Torschützen

    1963/1964 Eintracht Frankfurt vs. Werder Bremen – 7:0, Torschützen: Wilhelm Huberts (4), Erwin Stein (3)

    1965/1966 MSV Duisburg vs. Karlsruher SC – 8:2, Torschützen: Horst Gecks (3), Werner Krämer (3)

    1966/1967 Gladbach vs. Schalke – 11:0, Torschützen: Bernd Rupp (3), Herbert Laumen (3), Jupp Heynckes (3)

    1970/1971 Borussia Dortmund vs. Rot-Weiss Essen – 7:2, Torschützen: Jürgen Schütz (3), Willi Neuberger (3)

    1974/1975 Gladbach vs. Wuppertaler SV – 6:2, Torschützen Jupp Heynckes (3), Allan Simonsen (3)

    1975/1976 FC Bayern vs. Hertha BSC – 7:4, Torschützen: Gerd Müller (5), Detlev Szymanek (3)

    1976/1977 FC Bayern vs. TeBe Berlin – 9:0, Torschützen: Gerd Müller (5), Karl-Heinz Rummenigge (3)

    1982/1983 Borussia Dortmund vs. Arminia Bielefeld – 11:1, Torschützen: Manfred Burgsmüller (5), Bernd Klotz (3)

    1983/1984 Kickers Offenbach vs. Werder Bremen – 3:7, Torschützen: Uwe Bein (3), Frank Neubarth (3)

    1984/1985 Arminia Bielefeld vs. VfB Stuttgart – 2:7, Torschützen: Nico Claesen (3), Karl Allgöwer (3)

    1984/1985 Gladbach vs. Braunschweig – 10:0, Torschützen: Uwe Rahn (3), Hans-Jörg Criens (3)

    1985/1986 Werder Bremen vs. Fortuna Düsseldorf – 7:3, Torschützen: Frank Neubarth (4), Manfred Burgsmüller (3)

    1999/2000 VfL Wolfsburg vs. Werder Bremen – 2:7, Torschützen: Claudio Pizarro (3), Marco Bode (3)

    2000/2001 VfB Stuttgart vs. Kaiserslautern – 6:1, Torschützen: Adhemar (3), Ionel Ganea (3)

    2005/2006 Kaiserslautern vs. Borussia Dortmund – 3:3, Torschützen: Ebi Smolarek (3), Halil Altintop (3)

    2014/2015 Bayer Leverkusen vs. VfL Wolfsburg – 4:5, Torschützen: Bas Dost (4), Heung-min Son (3)



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  • Rose fordert Konsequenzen gegen Rassismus

    Rose fordert Konsequenzen gegen Rassismus


    Nach den Anfeindungen gegen seinen Spieler Loïs Openda hat RB Leipzigs Cheftrainer Marco Rose grundsätzlich Konsequenzen gegen Rassismus gefordert. „Es gibt viele Möglichkeiten dagegen anzugehen. Aufklärung und Nächstenliebe, aber auch harte Strafen, wenn der Rassismus so latent aus dem Wohnzimmer und aus dem Nichts mit Drohungen stattfindet“, sagte der 48-Jährige bei DAZN.

    „Da muss man wirklich eingreifen, das verfolgen und dementsprechend handeln“, sagte der Coach kurz vor der Partie beim FC Augsburg. „Etwas Sinnloseres als Rassismus gibt es nicht“, befand der Leipziger Trainer.

    Nach dem Bundesliga-Heimspiel gegen den FC St. Pauli war der schwarze Leipziger Stürmer Openda in den sozialen Netzwerken mit zahlreichen rassistischen Kommentaren beleidigt worden.

    © dpa-infocom, dpa:250214-930-375859/1

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  • Das sagte Niko Kovac in der Kabine

    Das sagte Niko Kovac in der Kabine


    1. ruhr24
    2. BVB
    BVB-Trainer Niko Kovac
    Der BVB hat in den Champions-League-Playoffs gegen Sporting Lissabon mit 3:0 gewonnen. © Patricia de Melo Moreira/AFP

    Der BVB drehte nach 45 Minuten in Lissabon auf. Pascal Groß und Karim Adeyemi erklären die Gründe für die späte Gala gegen Sporting.

    Dortmund – Am Dienstagabend (11. Februar) hat Borussia Dortmund beim 3:0-Sieg in Lissabon zwei grundverschiedene Halbzeiten gespielt. In Halbzeit eins war der BVB gegen Sporting noch vollkommen torungefährlich.

    BVB in Lissabon wie verwandelt: Das sagte Niko Kovac in der Kabine

    Die beste Nachricht aus Dortmunder Sicht: In einem unterdurchschnittlichen Champions-League-Spiel stand es noch 0:0. Warum die Borussia in Halbzeit zwei aufdrehte, erklären die Torschützen Pascal Groß und Karim Adeyemi.

    „Man hat uns angemerkt, dass wir nicht vor Selbstvertrauen strotzen“, gab Pascal Groß nach Schlusspfiff bei Amazon Prime Video zu. Der BVB war langsam, fand spielerisch keine Idee. Was hat Trainer Niko Kovac also zur Pause in der Kabine gesagt?

    BVB-Torschütze Pascal Groß erklärt: Trainer Niko Kovac forderte mehr Tempo und Zielstrebigkeit

    „Er hat uns drei, vier Szenen gezeigt. Dass wir zu langsam nach vorne spielen, dass wir die Situationen besser ausspielen müssen. Da waren wir schlampig und nicht zielstrebig genug in der 1. Halbzeit. Da müssen wir schneller und zielstrebiger vors Tor spielen“, sagte Pascal Groß, der in der mit seinem Treffer zum zwischenzeitlichen 2:0 in der 68. Minute die Weichen auf Auswärtssieg stellte. Es war sein erstes Tor im BVB-Trikot überhaupt.

    Vielleicht auch deshalb – aber vermutlich vor allem wegen der starken Mannschaftsleistung in Halbzeit zwei lautete sein Fazit: „Wir haben dieses Jahr auch schon Spiele gewonnen, wo ich nicht mit so einem guten Gefühl vom Platz gegangen bin, aber heute gehe ich mit einem guten Gefühl vom Platz.“

    BVB-Torschütze Karim Adeyemi über aggressiveres Dortmund: „Das mochten die nicht“

    Der BVB steht nach dem klaren Erfolg in Lissabon vor dem Einzug in das Champions-League-Achtelfinale. Auch Karim Adeyemi, der das 3:0 für den BVB erzielt hatte (80.), benannte die erhöhte Zielstrebigkeit als wichtigen Faktor. Außerdem sagte er: „Wir waren noch aktiver, noch aggressiver, das haben die nicht gemocht. Deswegen haben wir sehr gut gespielt und verdient gewonnen.“



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  • Fußball-Bundesliga: Trotz Rückstand: RB Leipzig verhindert…

    Fußball-Bundesliga: Trotz Rückstand: RB Leipzig verhindert…


    Fußball-Bundesliga

    Trotz Rückstand: RB Leipzig verhindert Sieg von Turbine

    Die Aufsteigerinnen von Turbine Potsdam gehen erstmals in dieser Saison in einem Spiel in Führung. Danach reicht RB Leipzig aber wenige Minuten, um das Spiel zu drehen.

    Die Fußballerinnen von RB Leipzig haben Turbine Potsdam in der Bundesliga den nächsten Rückschlag zugefügt. Das Team von Trainer Stephan Jonas drehte die Partie gegen das Schlusslicht und gewann mit 4:1 (0:1). Mia Schmid (17.) brachte die Brandenburgerinnen überraschend in Führung, doch auch diese reichte nicht für den ersten Saisonsieg. Leipzig sicherte dagegen den fünften Tabellenplatz ab.

    Im Trainingszentrum am Cottaweg brauchten die Turbinen vor 692 Fans etwas, um in die Partie zu finden. In der 16. Minute gab es dann aber durch eine Ecke die erste gute Tormöglichkeit. Wenige Sekunden später folgte der Führungstreffer: Schmid spielte den Ball fernab des Sechszehners in den Torraum, wo RB-Torhüterin Elvira Herzog viel zu weit vor ihrem Kasten stand.

    Turbine mit vielen Chancen

    Danach wurden die Potsdamerinnen offensiv agiler und erarbeiteten sich trotz des hohen Pressings der Leipzigerinnen weitere, vielversprechende Chancen. RB hatte derweil Probleme, die Lücken der gegnerische Defensive effektiv zu nutzen. Die wenigen Situationen vor dem Tor konnte Turbines Schlussfrau Vanessa Fischer entschärfen.

    Im zweiten Durchgang verpasste es das Gäste-Team jedoch, den Vorsprung weiter auszubauen. Das rächte sich binnen wenigen Minuten. Erst traf Leipzigs Emilia Asgeirsdottir (56.) unbedrängt aus dem Strafraum, dann nutzte Giovanna Hoffmann (60.) einen Foulelfmeter. Von da an kamen die Brandenburgerinnen kaum noch zum Zug, erneut Hoffmann (81.) und Vanessa Fudalla (90.+3) erhöhten weiter für Leipzig.

    dpa



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  • Borussia Dortmund: Perfekter Zeitpunkt! Star beendet Durststrecke

    Borussia Dortmund: Perfekter Zeitpunkt! Star beendet Durststrecke


    Es sah überhaupt nicht so danach aus, aber am Ende ist Borussia Dortmund im Playoff-Hinspiel gegen Sporting Lissabon tatsächlich als Sieger vom Platz gegangen. Über weite Strecken der Partie dominierten die Portugiesen das Spiel, doch am Ende jubelte der BVB.

    Neben Top-Torjäger Serhou Guirassy traf ein anderer Profi von Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon, den man so gar nicht als Torschützen kennt. Er beendete eine lange Durststrecke – und das zu einem perfekten Zeitpunkt.

    Sporting – Borussia Dortmund: Leidenszeit von BVB-Star vorbei

    Borussia Dortmund spielte wie so häufig in dieser Saison: zu ungefährlich, zu passiv. So machte Sporting Lissabon das Spiel, erspielte sich zahlreiche Torchancen und hätte in Führung gehen müssen. Doch wie das so häufig im Fußball ist: Machst du vorne die Dinger nicht, kassierst du sie hinten.


    Auch interessant: Sporting Lissabon – BVB: Guirassy lässt Fans erst toben – dann rasten alle wegen ihm aus


    Nach dem Seitenwechsel war es dann Serhou Guirassy, der in der 60. Minute den BVB mit einem tollen Kopfball in Führung brachte. Es war bereits der zehnte Saisontreffer für den Angreifer, der in der Champions-League-Torschützenliste ganz weit oben steht.

    Danach wurden die Schwarzgelben immer besser und durften wieder jubeln. Dieses Mal war es Guirassy, der als Vorlagengeber glänzte. Der Stürmer flankte in den Strafraum auf Pascal Groß, der mit seinem rechten Knie zum 2:0 abschloss. Damit beendete der Neuzugang von Brighton & Hove Albion eine lange Durststrecke.

    Gute Ausgangslage für Rückspiel

    Denn Groß erzielte seinen ersten Treffer für Borussia Dortmund, seitdem er sich dem BVB im August vergangenen Jahres angeschlossen hatte. Vor seinem Tor gegen Sporting Lissabon jubelte Groß letztmals am 24. Februar 2024. Der Mittelfeldspieler wird froh sein, diese lange Leidenszeit endlich beendet zu haben. Und das zu einem perfekten Zeitpunkt.


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    Umso größer wird die Freude aber über den 3:0-Sieg sein. In der Schlussphase machte Karim Adeyemi noch das 3:0. Damit hat der Revierklub sich eine optimale Ausgangslage erspielt. In der kommenden Woche steht dann das Rückspiel im Signal-Iduna-Park an. Läuft alles gut, zieht die Mannschaft von Trainer Niko Kovac dann ins Achtelfinale ein.



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  • 2. Bundesliga: 1. FC Magdeburg besiegt Heimfluch im…

    2. Bundesliga: 1. FC Magdeburg besiegt Heimfluch im…


    Im Vergleich zur bitteren 3:4-Niederlage gegen den 1. FC Nürnberg veränderte FCM-Trainer Christian Titz seine Startelf auf zwei Positionen. Für Philipp Hercher begann Mohammed El Hankouri und Neuzugang Alexander Ahl Holmström ersetzte Falko Michel.

    Kaars Führungstreffer zählt nicht

    Köln gehörte die Anfangsviertelstunde. FCM-Keeper Dominik Reimann musste in der 12. Minute nach einer Ecke zwei Abschlüsse aus kürzester Distanz abwehren. In der Folge kam der FCM besser ins Spiel. Martijn Kaars erzielte in der 18. Minute den vermeintlichen Führungstreffer, der aber nicht zählte, weil Vorbereiter Livan Burcu zuvor knapp im Abseits stand.

    Magdeburg kam durch Ahl Holmström (20.) und Marcus Mathisen (21.) noch zu weiteren Chancen, aber auch Köln blieb gefährlich. Da beide Mannschaften die letzte Konsequenz vermissen ließen, ging es torlos in die Halbzeit.

    Heber bricht den Bann

    Der FCM kam druckvoll aus der Kabine. In der 46. Minute ging ein Distanzschuss von Baris Atik nur Zentimeter am rechten Pfosten vorbei. Kurz darauf (52.) prüfte Kaars den Kölner Schlussman Marvin Schwäbe mit einem Kopfball.

    Gerade als Köln wieder besser ins Spiel kam, gelang dem FCM die Führung. Nach einem Freistoß von Atik sprang Daniel Heber höher als die gesamte Abwehr der Gäste und köpfte zum 1:0 (73.) ein.

    El Hankouri und Loric machen alles klar

    FCM-Trainer Titz bewies in seinem 100. Zweitliga-Spiel ein goldenes Händchen. In der 79. Minute bediente der gerade erst eingewechselte Samuel Loric den freistehenden El Hankouri, der aus kurzer Distanz zum 2:0 (79.) traf.

    In der Nachspielzeit (90.+2) sorgte Loric dann selbst für die Entscheidung. Sein Abschluss von der Strafraumkante schlug unten rechts im Kölner Tor zum 3:0-Endstand ein.




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