Autor: Stre

  • Bundesliga: Trostloses Leipzig leistet sich den nächsten…

    Bundesliga: Trostloses Leipzig leistet sich den nächsten…


    RasenBallsport Leipzig muss wegen seiner anhalten Auswärtsschwäche um die Teilnahme an der kommenden Champions League bangen. Auch beim FC Augsburg gelingt den favorisierten Sachsen kein Sieg. Viel zu wenig, bemängelt Nationalspieler Raum.

    Trainer Marco Rose hat mit RB Leipzig eine weitere enttäuschende Vorstellung in der Fußball-Bundesliga abgeliefert. Das offensiv trostlose 0:0 der Sachsen beim FC Augsburg, der zum sechsten Mal nacheinander ungeschlagen blieb, war zum Auftakt des 22. Spieltags beileibe keine Empfehlung für den nächsten Einzug in die Champions League.

    Fünf Auswärtsspiele in Serie konnten die Sachsen in der Bundesliga nicht gewinnen, hinzu kam eine Niederlage in der Champions League bei Sturm Graz. Der VfB Stuttgart könnte die Leipziger am Samstag mit einem Heimsieg gegen Wolfsburg von Platz vier verdrängen.

    „Wir brauchen mehr Durchschlagskraft vorn, sind nicht zwingend genug“, sagt Torwart Peter Gulacsi nach Abpfiff. Und Nationalspieler David Raum meinte: „Unser Anspruch ist es, hier drei Punkte zu holen. Wir sind nicht torgefährlich genug. Das ist nicht dem würdig, wozu wir eigentlich fähig sind.“

    Roses Team bot einen Fußball, der mit der von Tempo, Energie und Pressing geprägten Red-Bull-DNA wenig zu tun hatte. Die Gäste hatten am Ende sogar erst Glück, dass Augsburgs Frank Onyeka aus 13 Metern in zentraler Position den Ball am Leipziger Tor vorbeischoss (82.). Und dann waren sie im Pech, als der eingewechselte Kosta Nedeljkovic in der Nachspielzeit an die Latte köpfte. Den insgesamt 28. Saisonpunkt verdiente sich Augsburg mit ordentlicher Arbeit.

    Xavi Simons enttäuscht

    In Ballbesitz fehlte es dem Tabellenvierten an fußballerischen Ideen und Überraschungsmomenten. Großchancen erspielten sich die Gäste um den auch wenig kreativen Xavi Simons nicht. Von Stürmer Benjamin Sesko war nichts zu sehen. Loïs Openda saß etwas über eine Stunde lang auf der Bank, bis er den wirkungslosen Christoph Baumgartner als zusätzlicher Stürmer ablöste. Der Joker stach aber auch nicht.

    Abwehrspieler Lutsharel Geertruida schoss in der ersten Hälfte einmal gefährlich aus der Distanz (11. Minute). Nationalspieler David Raum prüfte FCA-Torwart Finn Dahmen (28.). Aber echten Druck baute Roses Mannschaft nur in einigen Mini-Phasen nach der Halbzeitpause auf.

    Dahmen reagierte allerdings gut bei einem Abschluss von Ex-Nationalspieler Lukas Klostermann, der den gesperrten Willi Orban als Abwehrchef vertrat (47.). Und Simons verfehlte das Augsburger Tor nur knapp aus 18 Metern (49.). Der Wille, den wichtigen Auswärtssieg zu erzwingen, war nicht zu erkennen.

    Augsburg fordert Handelfmeter

    Und die Augsburger? Sie standen vor 28.260 Zuschauern defensiv kompakt und waren offensiv sogar hin und wieder zielstrebig. Dazu forderten sie einmal vehement, aber vergeblich einen Elfmeter, als Leipzigs Ridle Baku der Ball im Zweikampf mit Marius Wolf an den angelegten Oberarm prallte (25.).

    Der umtriebige Alexis Claude-Maurice zwang Leipzigs erfahrenen Schlussmann Peter Gulacsi in der 39. Minute mit einem tückischen Aufsetzer zu einer Parade. In der zweiten Hälfte kam der im Mittelfeld sehr präsente Kristijan Jakic zu einer Kopfballchance, doch Gulacsi war wieder auf dem Posten (73.).

    dpa/SUF



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  • Augsburg und Leipzig mit umkämpften 0:0

    Augsburg und Leipzig mit umkämpften 0:0


    Ein überwiegend regungslos am Spielfeldrand stehender Trainer Marco Rose hat mit RB Leipzig eine weitere enttäuschende Vorstellung in der Fußball-Bundesliga abgeliefert. Das offensiv trostlose 0:0 der Sachsen beim FC Augsburg, der zum sechsten Mal nacheinander ungeschlagen blieb, war zum Auftakt des 22. Spieltags beileibe keine Empfehlung für den nächsten Einzug in die Champions League.

    Der VfB Stuttgart könnte die Leipziger am Samstag mit einem Heimsieg gegen Wolfsburg von Platz vier verdrängen. Roses Team bot einen Fußball, der mit der von Tempo, Energie und Pressing geprägten „Red-Bull-DNA“ wenig zu tun hatte.

    Die Gäste hatten am Ende sogar erst Glück, dass Augsburgs Frank Onyeka aus 13 Metern in zentraler Position den Ball am Leipziger Tor vorbeischoss (82.). Und dann waren sie im Pech, als der eingewechselte Kosta Nedeljkovic in der Nachspielzeit an die Latte köpfte. Den insgesamt 28. Saisonpunkt verdiente sich der FCA mit ordentlicher Arbeit.

    Leipziger Druckphasen zu kurz

    In Ballbesitz fehlte es dem Tabellenvierten an fußballerischen Ideen und Überraschungsmomenten. Großchancen erspielten sich die Gäste um den auch wenig kreativen Xavi Simons nicht. Von Stürmer Benjamin Sesko war nichts zu sehen. Loïs Openda saß etwas über eine Stunde lang auf der Bank, bis er den wirkungslosen Christoph Baumgartner als zusätzlicher Stürmer ablöste. Der Joker stach aber auch nicht.

    Abwehrspieler Lutsharel Geertruida schoss in der ersten Hälfte einmal gefährlich aus der Distanz (11. Minute). Nationalspieler David Raum prüfte FCA-Torwart Finn Dahmen (28.). Aber echten Druck baute Roses Mannschaft nur in einigen kurzen Phasen nach der Halbzeitpause auf.

    Dahmen reagierte allerdings gut bei einem Abschluss von Ex-Nationalspieler Lukas Klostermann, der den gesperrten Willi Orban als Abwehrchef vertrat (47.). Und Simons verfehlte das Augsburger Tor nur knapp aus 18 Metern (49.). Der Wille, den wichtigen Auswärtssieg zu erzwingen, war nicht zu erkennen.

    Augsburg kämpferisch

    Und die Augsburger? Sie standen vor 28.260 Zuschauern defensiv kompakt und waren offensiv sogar zeitweise zielstrebig. Dazu forderten sie einmal vehement, aber vergeblich einen Elfmeter, als Leipzigs Ridle Baku der Ball im Zweikampf mit Marius Wolf an den angelegten Oberarm prallte (25.).

    Alexis Claude-Maurice zwang Leipzigs erfahrenen Schlussmann Peter Gulacsi in der 39. Minute mit einem tückischen Aufsetzer zu einer Parade. In der zweiten Hälfte kam der im Mittelfeld sehr präsente Kristijan Jakic zu einer Kopfballchance, doch Gulacsi war wieder auf dem Posten (73.).



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  • Fußball-Bundesliga: Rose nach Nullnummer für RB: “Nicht mit…

    Fußball-Bundesliga: Rose nach Nullnummer für RB: “Nicht mit…


    Ein überwiegend regungslos am Spielfeldrand stehender Trainer Marco Rose hat mit RB Leipzig eine weitere enttäuschende Vorstellung in der Fußball-Bundesliga abgeliefert. «Wir haben uns heute nicht mit Ruhm bekleckert. Wir hätten heute gerne gewonnen, aber dafür hätten wir besser Fußball spielen müssen», sagte der RB-Coach. 

    Das offensiv trostlose 0:0 der Sachsen beim FC Augsburg, der zum sechsten Mal nacheinander ungeschlagen blieb, war zum Auftakt des 22. Spieltags beileibe keine Empfehlung für den nächsten Einzug in die Champions League. «Uns fehlte die Durchschlagskraft im Angriff. Wir hatten gute Kontrolle und am Ende einige gute Chancen. Darum ärgern wir uns», befand Leipzigs Torhüter Peter Gulacsi bei DAZN. Auch David Raum kritisierte die Offensive. «Wir sind nicht torgefährlich genug», sagte der Nationalspieler.

    Nedeljkovic scheitert in der Nachspielzeit

    Der VfB Stuttgart könnte die Leipziger am Samstag mit einem Heimsieg gegen Wolfsburg von Platz vier verdrängen. Roses Team bot einen Fußball, der mit der von Tempo, Energie und Pressing geprägten Red-Bull-DNA wenig zu tun hatte. 

    Die Gäste hatten am Ende sogar erst Glück, dass Augsburgs Frank Onyeka aus 13 Metern in zentraler Position den Ball am Leipziger Tor vorbeischoss (82.). Und dann waren sie im Pech, als der eingewechselte Kosta Nedeljkovic in der Nachspielzeit an die Latte köpfte. Den insgesamt 28. Saisonpunkt verdiente sich der FCA mit ordentlicher Arbeit.

    Kurze Leipziger Druckphasen

    In Ballbesitz fehlte es dem Tabellenvierten an fußballerischen Ideen und Überraschungsmomenten. Großchancen erspielten sich die Gäste um den auch wenig kreativen Xavi Simons nicht. Von Stürmer Benjamin Sesko war nichts zu sehen. Loïs Openda saß etwas über eine Stunde lang auf der Bank, bis er den wirkungslosen Christoph Baumgartner als zusätzlicher Stürmer ablöste. Der Joker stach aber auch nicht.

    Abwehrspieler Lutsharel Geertruida schoss in der ersten Hälfte einmal gefährlich aus der Distanz (11. Minute). Nationalspieler David Raum prüfte FCA-Torwart Finn Dahmen (28.). Aber echten Druck baute Roses Mannschaft nur in einigen Mini-Phasen nach der Halbzeitpause auf. 

    Dahmen reagierte allerdings gut bei einem Abschluss von Ex-Nationalspieler Lukas Klostermann, der den gesperrten Willi Orban als Abwehrchef vertrat (47.). Und Simons verfehlte das Augsburger Tor nur knapp aus 18 Metern (49.). Der Wille, den wichtigen Auswärtssieg zu erzwingen, war nicht zu erkennen. 

    Augsburg fordert Handelfmeter

    Und die Augsburger? Sie standen vor 28.260 Zuschauern defensiv kompakt und waren offensiv sogar hin und wieder zielstrebig. Dazu forderten sie einmal vehement, aber vergeblich einen Elfmeter, als Leipzigs Ridle Baku der Ball im Zweikampf mit Marius Wolf an den angelegten Oberarm prallte (25.). 

    Alexis Claude-Maurice zwang Leipzigs erfahrenen Schlussmann Gulacsi in der 39. Minute mit einem tückischen Aufsetzer zu einer Parade. In der zweiten Hälfte kam der im Mittelfeld sehr präsente Kristijan Jakic zu einer Kopfballchance, doch Gulacsi war wieder auf dem Posten (73.). Wolf war vor allem mit der Defensivleistung zufrieden. «Darauf können wir aufbauen», sagte der Außenbahnspieler.

    © dpa-infocom, dpa:250214-930-375873/2



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  • 22. Spieltag: VfL Bochum – Borussia Dortmund – Borussia

    22. Spieltag: VfL Bochum – Borussia Dortmund – Borussia


    Wann: 15.02.2025, 15:30 Uhr
    Wo: Vonovia-Ruhrstadion (Bochum)

    VfL Bochum:

    Zuletzt ein 2:2 in Kiel, daheim gab es eine 1:0 Niederlage gegen Freiburg.

    Voraussichtliche Aufstellung:
    Drewes – Oermann, Ordets, Masovic, Bernardo – Sissoko, Krauß – Geo. Masouras, Bero, Holtmann – P. Hofmann

    Bank:
    T. Horn – Gamboa, Koscierski, Medic, D. de Wit, Losilla, Miyoshi, Pannewig, Broschinski, Bamba

    Ausfälle:
    Boadu, Passlack, Wittek

    Borussia Dortmund:
    Auswärts in der CL überraschend mit 3:0 gegen Sporting Lissabon gewonnen, in der Liga gab es eine 2:1 Niederlage gegen Stuttgart.

    Voraussichtliche Aufstellung:
    Kobel – Yan Couto, Can, N. Schlotterbeck, Svensson – Sabitzer, P. Groß – Adeyemi, Brandt, Gittens – Guirassy

    Bank:
    A. Meyer – Anton, Bensebaini, Kabar, Süle, Campbell, Car. Chukwuemeka, Özcan, Reyna, Wätjen, Beier, Duranville

    Ausfälle/Fraglich:
    Bensebaini, Ryerson, Mane, Nmecha

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    HINWEIS: In diesem Thread geht es ausschließlich um das Spiel VfL Bochum vs. Borussia Dortmund. Bitte achtet auf einen angemessenen Umgangston. Sollte es zu Provokationen kommen, diese bitte einfach alarmieren und nicht weiter darauf eingehen. Das Fragen nach illegalen Streams ist untersagt.
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    —WESTFALENSTADION—



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  • Leipzig-Profi aus dem Kader gestrichen!

    Leipzig-Profi aus dem Kader gestrichen!


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    RB-Profi aus Kader gestrichen

    Der 19 Jahre alte El Chadaille Bitshiabu verpasst vor dem Spiel beim FC Augsburg den Treffpunkt – und muss die Konsequenzen tragen.

    Flug und Spiel verpasst: El Chadaille Bitshiabu

    Flug und Spiel verpasst: El Chadaille Bitshiabu

    © AFP/SID/JOHN MACDOUGALL

    Der 19 Jahre alte El Chadaille Bitshiabu verpasst vor dem Spiel beim FC Augsburg den Treffpunkt – und muss die Konsequenzen tragen.

    Kuriosum in Leipzig: RB-Abwehrspieler El Chadaille Bitshiabu stand für das Bundesliga-Spiel beim FC Augsburg überraschend nicht im Kader. Allerdings nicht, weil er krank oder zuletzt zu schwach gewesen wäre: Der 19-Jährige hielt sich nicht an Teamabsprachen.

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    „Chad hat die Abfahrt heute früh verpasst und damit auch den Flug. Dann kann man am Ende des Tages auch nicht dabei sein“, sagte Trainer Marco Rose vor dem Anpfiff bei DAZN.

    „Er wird sich sicher bei den Jungs entschuldigen“

    Größere Konsequenzen muss Bitshiabu wohl nicht fürchten. „Er kommt zum Training und dann machen wir alle zusammen weiter“, sagte Rose: „Er wird sich sicher bei den Jungs entschuldigen. Ich reiße ihm nicht den Kopf ab, er sollte daraus lernen.“

    Bitshiabu spielt seit 2023 in Leipzig und stand in dieser Saison in elf Liga-Spielen auf dem Platz, wurde allerdings sieben Mal eingewechselt. In Augsburg holte Roses Mannschaft ohne ihn nur ein 0:0 (0:0) und sucht weiter nach Konstanz.



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  • Es erinnert an Zeiten beim BVB: Raphael Guerreiro hat sich

    Es erinnert an Zeiten beim BVB: Raphael Guerreiro hat sich


    Raphael Guerreiro zeigte als Linksverteidiger des FC Bayern zuletzt mehrere schwache Auftritte. Zieht Vincent Kompany daraus Konsequenzen?

    Raphael Guerreiro ist ein Spieler, an dem sich die Geister scheiden. Ein klassisches Fußball-Beispiel von Genie und Wahnsinn. Der Portugiese wird bis heute von vielen Seiten unterschätzt. Guerreiro ist unheimlich vielseitig, sehr aktiv, bringt eine hohe Ballsicherheit mit, ist technisch stark und auch sein Abschluss ist sehenswert. Doch er ist auch unberechenbar.

    Diese Unberechenbarkeit ist eigentlich eine gute Eigenschaft. Guerreiro spielt mit viel Intuition. Sein Spielverständnis und die gute Ballbehandlung erlauben es ihm, situativ richtige Räume zu erkennen, anzuspielen und sich frei auf dem Spielfeld zu bewegen. Er wird zwar offiziell als Linksverteidiger geführt, hat im Grunde aber keine feste Position.



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  • Rummenigge will Leverkusen aus dem Weg gehen

    Rummenigge will Leverkusen aus dem Weg gehen


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    Karl-Heinz Rummenigge würde ein weiteres Aufeinandertreffen des FC Bayern mit Bayer Leverkusen nach dem Bundesliga-Topspiel lieber vermeiden wollen.

    München – Am Samstag reist der FC Bayern zum schweren Auswärtsspiel nach Leverkusen und möchte dort mit einem Sieg den Vorsprung auf den Tabellenzweiten auf satte elf Punkte anwachsen lassen. Ein Sieg bei der Werkself wäre ein Meilenstein auf dem Weg zur 34. Deutschen Meisterschaft. Auf dem Weg zum ebenso wichtigen Champions-League-Titel in der heimischen Allianz Arena könnte das Szenario eintreten, dass die Bayern im Falle eines Weiterkommens gegen Celtic Leverkusen erneut aus dem Weg räumen müssten.

    Karl-Heinz Rummenigge auf einer Veranstaltung
    Karl-Heinz Rummenigge war Vorstandsvorsitzender beim FC Bayern. © IMAGO/Spada/LaPresse

    Sollte der deutsche Rekordmeister den Sprung in die K.o.-Phase in der Königsklasse schaffen, stünde im Achtelfinale entweder das Duell gegen Atlético Madrid oder eben gegen die Werkself an. Es könnte also passieren, dass nach dem 15. Februar auch am 4. und 11. März zwei weitere Male mit Bayer auseinandersetzen müsste.

    Aufsichtsrat-Mitglied Karl-Heinz Rummenigge verriet im Interview mit der Sport BILD, welchem der beiden Klubs er in der Runde der letzten 16 gerne ausweichen würde: „Statistisch gesehen lieber Leverkusen. Wir haben in den letzten Jahren fünfmal gegen sie gespielt, zweimal unentschieden und den Rest verloren. Momentan ist Leverkusen unser härtester Gegner. Aber wir hatten auch Probleme gegen Atlético, haben 2016 unter Pep Guardiola leider im Halbfinale verloren. Es wird schwierig, egal, welchen von beiden wir bekommen, wenn wir Celtic schlagen.

    Bayern warten seit 2022 auf einen Sieg gegen Leverkusen

    Zuletzt ärgerte das Team von Xabi Alonso die Münchener im DFB-Pokal ebenfalls im Achtelfinale beim 1:0 in der Allianz Arena. Davor hatte der FCB in vier Bundesliga-Duellen 1:1, 0:3, 2:2 und 1:2 gespielt. Letztmalig schlug man die Werkself am 30. September 2022 beim 4:0-Heimsieg in der Bundesliga.

    Dass aber auch die Madrilenen Stolperstein-Potenzial haben, weiß Rummenigge allzu gut: „Allerdings hatten wir zuletzt auch gegen Atlético Probleme, sind leider 2016 im Halbfinale mit Pep Guardiola ausgeschieden. Egal, wer von beiden im Achtelfinale käme, sollten wir gegen Celtic weiterkommen – es würde schwierig.“ Von den letzten fünf Duellen gewannen die Münchener immerhin dreimal (zwei Unentschieden) gegen das Team von Diego Simeone.

    Dieser Beitrag erscheint in Kooperation mit FCBinside

    Bei FCBinside gibt es täglich alle News, Infos und Hintergründe zum FC Bayern München.

    Auf FCBinside.de, in der App oder auf unseren Social-Media-Kanälen: Bleib immer top informiert über den FC Bayern bei FCBinside!

    Erst mal müssen die Bayern die Hürde Celtic überstehen. Dann entscheidet am 21. Februar erneut das Los über den weiteren Turnierverlauf. Dort wird festgelegt, wer im Achtelfinale und potenziell im Viertel- und Halbfinale aufeinandertrifft.

    (Von Philipp Pachollek)



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  • Bundesliga im TV, Livestream und Liveticker

    Bundesliga im TV, Livestream und Liveticker


    Am 22. Spieltag der Bundesliga-Saison 2024/25 empfängt der VfL Bochum den Revier-Nachbarn Borussia Dortmund zum Derby. So verfolgt ihr das Spiel im TV, Livestream und Liveticker.

    Mit dem VfL Bochum und Borussia Dortmund treffen am 22. Spieltag der Bundesliga zwei Klubs aus unmittelbarer Nachbarschaft aufeinander – und zwei aktuelle Krisenklubs.

    Der BVB lag vor Beginn des aktuellen Spieltages mit 29 Punkten nur auf Rang 11 – also meilenweit hinter den eigenen Erwartungen. Auch der neue Trainer Niko Kovac konnte bei seinem Debüt auf der Dortmunder Bank nicht für den Turnaround sorgen.

    Unter dem Ex-Bayern-Coach verloren die Borussen zuletzt zuhause gegen den VfB Stuttgart mit 1:2. Neben den drei Punkten verlor der BVB auch noch Julian Ryerson wegen eines Platzverweises. Damit fehlt der flexibel einsetzbare Norweger beim kleinen Revierderby in Bochum wegen seiner Sperre.

    Noch deutlich schlechter als in Dortmund läuft es beim VfL. Mit elf Punkten ist die Mannschaft von Coach Dieter Hecking nach wie vor das Bundesliga-Schlusslicht.

    Zuletzt verpasste Bochum beim Kellerduell in Kiel einen Befreiungsschlag. Beim 2:2-Unentschieden gab der VfL eine zwischenzeitliche 2:1-Führung noch aus der Hand.

    Allerdings wurde zumindest Torjäger Myron Boadu einmal mehr seinem Ruf als größter Bochumer Hoffnungsträger gerecht. Der Leihspieler von der AS Monaco erzielte beide Treffer der Gäste. Ärgerlich allerdings nun für den VfL, dass Boadu gegen den BVB verletzt ausfällt.

    Bochum vs. Dortmund heute live: Läuft die Bundesliga im Free-TV?

    Nein, die Partie zwischen Bochum und Borussia Dortmund läuft nicht im Free-TV.

    Bochum vs. BVB heute live: Wer zeigt das Bundesliga-Spiel im Pay-TV?

    Das Spiel ist am Samstag um 15:30 Uhr auf Sky zu sehen. Um die Sender zu empfangen, muss zuvor ein Pay-TV-Vertrag mit dem Anbieter abgeschlossen werden.

    Bundesliga: Wo kann ich Bochum vs. Dortmund heute im Livestream sehen?

    Wenn ihr ein Pay-TV-Abo bei Sky habt, könnt ihr den Stream via Sky Go abspielen. Alternativ gibt’s auch einen Livestream bei WOW TV. Um Zugang zu erhalten, müsst ihr zuvor ein kostenpflichtiges Abo abschließen.

    Borussia Dortmund zu Gast in Bochum: Wo gibt’s heute einen Liveticker zur Bundesliga?

    Entweder auf ran.de oder in der ran-App (zum Download im Apple- und Android-Store).



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  • VfL Bochum gegen Borussia Dortmund live im TV und Stream: Hier läuft die Bundesliga

    VfL Bochum gegen Borussia Dortmund live im TV und Stream: Hier läuft die Bundesliga


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    Borussia Dortmund muss am 22. Spieltag der Fußball-Bundesliga nach Bochum. Hier erklären wir Ihnen, wo und wie Sie das Spiel live im TV und Stream sehen können.

    Bochum – Das kleine Revierderby steht an: Der VfL Bochum erwartet am Samstag, 15. Februar 2025, Borussia Dortmund. Hier erfahren Sie, wo und wie Sie das prestigeträchtige Duell live im TV und Stream verfolgen können.

    VfL Bochum gegen Borussia Dortmund live im TV: Hier läuft die Bundesliga

    • VfL Bochum gegen Borussia Dortmund
    • Samstag, 15. Februar 2025, 15.30 Uhr
    • Free-TV: –
    • Pay-TV: Sky

    VfL Bochum gegen Borussia Dortmund live im Stream: Hier läuft die Bundesliga

    • VfL Bochum gegen Borussia Dortmund
    • Samstag, 15. Februar 2025, 15.30 Uhr
    • Kostenloser Stream: –
    • Kostenpflichtiger Stream: SkyGo/Wow

    Borussia Dortmund nach Sieg in der Champions League mit neuem Mut

    Sie zögerten, was auch sonst? Natürlich freuten sich Borussia Dortmunds Bosse wie Lars Ricken erst einmal über ein „überragendes Statement“ bei Sporting Lissabon. Mehr war das 3:0 im Hinspiel der Playoffs zum Achtelfinale aber nicht.

    Die krisengeplagten Dortmunder wissen es ja auch längst besser: Einem kleinen Hoch folgte nicht nur in der jüngeren Vergangenheit gerne mal das nächste Tief. Genau das soll im Bundesliga-Auswärtsspiel beim stark abstiegsbedrohten VfL Bochum am Samstag (15.30 Uhr/Sky) diesmal unbedingt vermieden werden. „Es war ein erster Schritt, aber wir wissen, dass wir noch viele vor uns haben“, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl.

    Die Dortmunder Emre Can (l.) und Pascal Groß bekommen es mit Matus Bero und dem VfL Bochum zu tun.
    Die Dortmunder Emre Can (l.) und Pascal Groß bekommen es mit Matus Bero und dem VfL Bochum zu tun. © Noah Wedel / Imago

    Erster Sieg unter neuem BVB-Trainer Niko Kovac

    Sein Vorgesetzter Ricken warnte die Profis, dass „jetzt keine Selbstzufriedenheit eintreten“ dürfe. Obwohl die nächste Runde in der Königsklasse greifbar nah ist, wollten Spieler und Verantwortliche diesem kleinen Befreiungsschlag nicht trauen. Zu wankelmütig ist die Mannschaft des BVB, zu unzuverlässig die Form der allermeisten Akteure. Kurioserweise hat die Partie beim portugiesischen Meister genau dieses Dilemma auf eindrückliche Art und Weise widergespiegelt.

    Während die Dortmunder in der ersten Halbzeit fast schon erschreckend ideen- und mutlos auftraten, präsentierten sie sich nach der Pause beinahe wie verwandelt. Er wisse nicht, was der neue Trainer Niko Kovac in der Kabine gesagt habe, sagte Ricken. „Aber er muss da wirklich die richtigen Worte gefunden haben.“

    VfL Bochum fordert Borussia Dortmund

    Ob der neue Trainer nun auch vor dem anstehenden Derby gegen Bochum wieder den richtigen Ton trifft? Für beide Mannschaften geht es um wichtige Punkte. Der VfL ist Letzter, der BVB nur Elfter. (akl/dpa)



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  • Claudio Ranieri von AS Rom schimpft über Schiedsrichter

    Claudio Ranieri von AS Rom schimpft über Schiedsrichter


    Nach dem 1:1 in der Europa League beim FC Porto hat AS Roms Trainer Claudio Ranieri die Leistung des deutschen Schiedsrichters Tobias Stieler massiv kritisiert.

    „Es war ein Wunder, das wir nicht verloren haben. Bei einigen Gelben Karten waren wir naiv, aber mein Gott, so etwas habe ich noch nicht gesehen“, sagte der 73-Jährige und fügte süffisant an: „Es war fantastisch. Ein Stierkampf.“

    Acht Römer waren verwarnt worden, Bryan Cristante (72. Minute) sah die Gelb-Rote Karte. Ranieri warf Stieler zudem vor, nur darauf gewartet zu haben, „einen Elfmeter zu geben“.

    In dem Playoff-Hinspiel, das AS-Profi Mats Hummels komplett von der Bank aus verfolgte, war Rom in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit in Führung gegangen, Porto glich Mitte des zweiten Durchgangs nach einem Konter aus. Direkt nach dem Schlusspfiff ging Ranieri auf das Feld, schickte seine Spieler mit wütendem Blick in die Kabine. „Sie sollten sich nicht vom Schiedsrichter verabschieden. Er hatte es nicht verdient“, erklärte Ranieri sein Auftreten.

    Vor dem Ausgleich der Portugiesen hatte Rom eine Ecke, Ranieri wollte im Anschluss einen Wechsel vornehmen. „Wir haben dies dem vierten Offiziellen mitgeteilt, aber er hat es dem Schiedsrichter nicht gesagt. Ich weiß nicht warum. Sie haben es schnell ausgespielt und getroffen“, meinte der Italiener.



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