Autor: Stre

  • SV Werder Bremen: Senne Lynen erhält Schonpause

    SV Werder Bremen: Senne Lynen erhält Schonpause


    Senne Lynen ist am Mittwoch aus Gründen der Belastungssteuerung im Indoor-Bereich geblieben. Er hat im Bundesliga-Spiel gegen den FC Bayern (0:3) etwas am Sprunggelenk abbekommen und deshalb beim Trainingsauftakt in der neuen Woche nicht mit dem Team gearbeitet.




    Laut dem SV Werder Bremen ist es möglich, dass der defensive Mittelfeldspieler für die kommende Aufgabe gegen Hoffenheim zur Verfügung steht. Lynen kommt in diesem Zusammenhang gelegen, dass die Partie erst am Sonntag stattfindet.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • VfL gegen Barca: Der freie Verkauf startet, Rückspiel

    VfL gegen Barca: Der freie Verkauf startet, Rückspiel


    Kostenfrei bis 18:13 Uhr lesen

    Champions League

    VfL-Fußballerinnen gegen Barca: Der freie Verkauf startet, Rückspiel im kleinen Stadion

    Wolfsburg/Barcelona. Spiele in der VW-Arena machen den Fußballerinnen des VfL Wolfsburg in dieser Saison offenbar Spaß. Gegen den FC Bayern gab‘s ein 2:0, gegen Eintracht Frankfurt ein 6:1 – in beiden Spielen waren die Wölfinnen nicht unbedingt der Favorit. Der dritte Saison-Auftritt im großen Wolfsburger Stadion folgt am Mittwoch, 19. März: Um 18.45 Uhr empfängt der VfL dann Titelverteidiger FC Barcelona zum Viertelfinal-Hinspiel in der Champions League.

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    Für die Neuauflage des Finals von 2023 startet nun der freie Ticketverkauf – am Dienstag um 9.45 Uhr. Karten sind online im Wölfeshop und zu den Öffnungszeiten im Fanhaus an der VW-Arena erhältlich. Sitzplätze kosten 17 Euro (mit Ermäßigung 12 Euro), Stehplätze 11 Euro (8 Euro).

    Schon in der Saison 2021/22 gastierten die Katalaninnen in der VW-Arena, der VfL gewann das Halbfinal-Rückspiel vor gut 22.000 Zuschauenden nach einer begeisternden Leistung mit 2:0, verpasste aber nach dem Hinspiel-1:5 den Sprung ins Finale.

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    In Barcelona gab’s den Weltrekord

    Dieses Hinspiel verfolgten im Camp Nou 91.648 Fans – damals Frauenfußball-Weltrekord. Weil die traditionsreiche Spielstätte aber gerade umgebaut wird, steigt das Rückspiel gegen Wolfsburg diesmal woanders – wo genau, war lange offen. Die UEFA meldete zunächst, dass das Olympiastadion (wo aktuell auch die Barca-Männer antreten) mit 56.000 Plätzen Spielort sein wird, auf der Barca-Homepage dagegen war das „Estadi Johan Cruyff“ (6000 Plätze) angegeben – und dort findet die Partie nun am Donnerstag, 27. März (18.45 Uhr), tatsächlich auch statt, wie Klub und UEFA am Montag bestätigten.

    In der Champions-League-Gruppenphase hatte sich Barca mit den Ex-VfLerinnen Carolin Hansen, Ingrid Engen, Fridolina Rolfö und Ewa Pajor Platz eins vor Manchester City gesichert, in der heimischen Liga F liegt das beste europäische Team der letzten Jahre unangefochten auf Rang eins und hat nach dem 5:1 am Sonntag gegen Madrid CFF (Rolfö und Pajor trafen) weiterhin fünf Punkte Vorsprung vor dem Rivalen Real.

    AZ/WAZ



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  • Wer tut sich diesen BVB noch an?

    Wer tut sich diesen BVB noch an?


    1. ruhr24
    2. BVB
    Julian Brandt beim Spiel des BVB gegen VfL Bochum
    Der BVB erlebt in der Saison 24/25 seine nächste Peinlich-Pleite und lässt die Fans leiden. © Bahho Kara/Kirchner-Media; RUHR24

    Wieder eine Blamage für den BVB! Mit der Derby-Pleite stellen die Dortmunder die Leidensfähigkeit ihrer Fans erneut auf die Probe. Ein Kommentar.

    Dortmund/Bochum – Auf die eigentlich rhetorische Frage, wer sich Mitte Februar 2024 noch Spiele von Borussia Dortmund antut, gibt es für RUHR24-Autor Marian von Hatzfeld nur eine richtige Antwort: die Fans. Natürlich werden treue Anhänger ihrem Verein wohl kaum den Rücken kehren. Leiden müssen sie trotzdem – in mehrfacher Hinsicht.

    Nach Niederlage gegen VfL Bochum: Wer tut sich diesen BVB noch an?

    Bei der 0:2-Peinlich-Pleite des BVB gegen den VfL Bochum, fehlte jeglicher Zugriff. Besonders ärgerlich: Viele Fans und Journalisten ahnten die Niederlage gegen den Tabellenletzten schon voraus, weil die Dortmunder nach Champions-League-Siegen häufig ein anderes Gesicht im kommenden Spiel zeigen.

    Die teils masochistische Einschätzungen der Dortmund-Anhänger und die Nachfragen der Medien, ob die Mannschaft nach einem Champions-League-Sieg jetzt wieder in der Bundesliga verliere, bestätigte der Ruhrgebietsverein jetzt mehr denn je. Dabei zeigt sich vor allem eins: Der BVB ist (in dieser Saison) nicht zu stabilisieren.

    „BVB könnte noch 20-mal den Trainer wechseln“ – Stabilität ist bei Borussia Dortmund nicht möglich

    Vorweg: Mit starken Individualisten im Dortmunder Team wird es vereinzelt immer wieder Hurra-Fußball und auch Erfolgserlebnisse geben. Seit mehreren Jahren folgen aber immer die gleichen Muster und diese heißen Inkonstanz und fehlende Mentalität.

    Bei dem in Dortmund verpönten Wort, mit M, geht es aber kaum um den Kampfgeist der Profis, sondern vielmehr um den Aspekt des Teamgeists. Die Bezeichnung einer Mannschaft haben sich die Spieler aktuell nicht verdient. Der BVB könnte in dieser Saison noch 20-mal den Trainer wechseln. Wenn die Individualisten keine Mannschaft werden und Niko Kovac es nicht schafft dieses Team zu formen, wird eine Stabilität bei Borussia Dortmund nicht möglich sein.

    Nico Schlotterbeck sagte dazu passend nach dem Spiel bei Sky: „Wir stehen zu elft auf dem Platz. Da kann draußen stehen, wer will.“ Tatsächlich wirkt es so, als ob elf einzelne Spieler auf dem Feld stehen. Diese leisten dann unerklärliche Fehler und sammeln in dieser Saison Blamagen am laufenden Band.

    Unerklärliche BVB-Punktverluste gegen Mannschaften im Abstiegskampf – Dortmund in Bochum verhöhnt

    Hoffenheim, Kiel, Bochum: Nein, bei dieser Aufzählung handelt es sich bei allem Respekt nicht um Zweitligisten, sondern um Vereine, gegen die Borussia Dortmund in dieser Saison zumindest in einem Spiel keinen Sieg holte. Gerade die 2:4 Niederlage gegen den aktuellen Tabellenletzten Holstein Kiel (Stand 15. Januar) und die jetzige Pleite gegen Bochum sind eine Demütigung für jeden BVB-Anhänger.

    Es dürfte an der Ehre einiger Borussen-Fans kratzen, wenn VfL-Stürmer Georgios Masouras doppelt trifft und die Revierrivalen gleich zweimal zu griechischer Volksmusik Sirtaki im Ruhrstadion tanzen. Gerade weil Fußball-Deutschland über den BVB lacht oder sich sogar sorgt, stellt sich die Frage, was das mit der Ehre der Spieler macht.

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    Darauf wollte Niko Kovac nach dem Spiel allerdings nicht eingehen. Der BVB-Coach sieht seine Mannschaft auch nicht als untrainierbar an und betonte, nicht in Panik zu verfallen. Das muss Borussia Dortmund tatsächlich nicht, denn mit der Offenbarung aus der Bochum-Pleite dürfte sich der Verein endgültig von seinen Zielen verabschieden.

    „BVB kann sich Champions League endgültig abschminken“

    Die Champions League kann sich der BVB nicht nur wegen der schlechten Leistung gegen den VfL Bochum abschminken. Ohne eine Siegesserie, die scheinbar nicht möglich ist, kann der BVB keine Aufholjagd starten.

    Die Mannschaft von Borussia Dortmund schafft es in dieser Saison nicht einmal über zwei Halbzeiten konstant zu spielen. Dementsprechend können sie auch nicht genug Punkte holen, um eine Aufholjagd zu starten. Noch vor dem Spiel betonte BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl, dass man gegen Bochum gewinnen müsse, um weiter dranzubleiben.

    Auch wenn es die Verantwortlichen und Spieler ehrt, dass sie ihre Ziele nicht aufgeben wollen, sollten sie ihren Fokus lieber auf die viel zitierten „Basics“ richten. Ohne die oberste Grundlage im Fußball, dem Teamgeist, wird der BVB seine Fans jedoch weiter enttäuschen.

    Hinweis: Dieser Kommentar entspricht der Meinung des Autors und muss nicht zwingend die Ansicht der gesamten Redaktion widerspiegeln.



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  • LaLiga: El Real Madrid desea a Trent Alexander-Arnold

    LaLiga: El Real Madrid desea a Trent Alexander-Arnold


    El conjunto blanco sigue insistiendo por el lateral y las buenas noticias podrían llegar.

    Informa MARCA que el Real Madrid sigue considerando a Trent Alexander-Arnold como el fichaje estelar para la próxima temporada. Se menciona que el acuerdo puede ser firmado antes de lo esperado, ya que el jugador inglés está convencido de llegar al Madrid.

    Hasta el momento, el lateral continúa centrado en el Liverpool y aunque la renovación no ha llegado, fuentes en Inglaterra mencionan que dicho contrato no llenará las expectativas del futbolista.



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  • Playoffs in der Champions League: Das große Wanken in den

    Playoffs in der Champions League: Das große Wanken in den


    Stand: 17.02.2025 16:15 Uhr

    Acht Teams werden sich in dieser Woche für das Achtelfinale in der Champions League qualifizieren. In den meisten Rückspielen der Playoffs wird es richtig eng.

    Dass Borussia Dortmund zu einer sehr elitären Gruppe gehört, ist bei der aktuellen Lage des Klubs wirklich überraschend. In der Bundesliga gab es beim 0:2 beim VfL Bochum im zweiten Ligaspiel unter dem neuen Trainer Niko Kovac die zweite Niederlage – aber wie bei seinen Vorgängern war er eben zuvor in der Champions League äußerst erfolgreich. Mit 3:0 gewann der BVB das Playoff-Hinspiel bei Sporting Lissabon und steht schon mit einem Bein im Achtelfinale.

    Ähnlich ist die Ausgangslage bei Paris St. Germain, das bei Ligakonkurrent Stade Brest mit dem gleichen Ergebnis gewann und den Drei-Tore-Vorsprung relativ mühelos über die Bühne bringen sollte. Doch abgesehen von Dortmund und PSG gibt es keine Mannschaft, die es entspannt angehen kann. Zwar hat auch in den übrigen sechs Playoff-Duellen jeweils ein Klub einen Vorteil aufgrund eines Hinspielsieges, jedoch sprechen wir hierbei immer nur von einem Tor.

    FC Bayern in guter Position, Man City droht das Aus

    Vermeintlich größer könnte dieser Vorteil beim FC Bayern München sein, der das kleine Polster auswärts bei Celtic Glasgow aufbaute mit einem 2:1-Erfolg. Wie der deutsche Rekordmeister gibt es mit Benfica Lissabon (1:0 bei der AS Monaco) und Real Madrid (3:2 bei Manchester City) zwei weitere Teams, die in der Fremde vorgelegt haben. Gerade das Aufeinandertreffen der beiden aktuell wankenden Giganten Real und City verspricht aber Hochspannung.

    Manchesters Trainer Pep Guardiola beziffert die Chance auf ein Weiterkommen zwar nur auf “ein Prozent”, doch angesichts der Qualität seiner Mannschaft sind die Erwartungen gerade an diese Partie enorm.

    Fakt ist: Einer der beiden größten Favoriten auf den Titel wird ausscheiden. Obwohl in diesem Duell eine besondere Brisanz steckt, wird es auf den übrigen Plätzen aber nicht minder spannend.

    Zwei offene italienisch-niederländische Duelle

    Besonders in Italien dürfte man gespannt bis sorgenvoll auf die Rückspiele der Playoffs schauen. Drei Teams aus der Serie A sind da gefragt, aber nur Juventus Turin hat die erste Partie gewinnen können – wenngleich die PSV Eindhoven nach dem 1:2 in Italien noch immer sehr gute Chancen auf das Weiterkommen hat. Die beanspruchen auch Atalanta Bergamo (1:2 beim FC Brügge) und AC Mailand nach dem 0:1 im Hinspiel bei Feyenoord Rotterdam für sich.

    An dieser Stelle sei daran erinnert, dass die Auswärtstore keine Rolle mehr spielen, sollten die Rückspiele mit der gleichen Tordifferenz für das andere Team enden. Das pure Ergebnis zählt, der Catenaccio-Klassiker, zu Hause mit 1:0 in Führung zu gehen und dann zu verwalten, würde also keinem der Teams, die auswärts getroffen und verloren haben, mehr als die Verlängerung bringen.

    Auslosung des Achtelfinals am Freitag

    Dass es mindestens eine solche geben wird, ist wahrscheinlich. Zu eng ist die Ausgangssituation in den meisten Fällen nach den Hinspielen, zu ausgeglichen auch die Besetzung der Spiele – abgesehen von der Partie des hochfavorisierten FC Bayern gegen Celtic.

    Im Vorfeld gibt es also nur ein paar Teams, deren Kugel man jetzt schon in der Lostrommel bei der Auslosung am Freitag (21.02.2025) erwartet, aber noch ganz viele Mannschaften, deren Weiterkommen ganz gewaltig wankt.



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  • „Jedes Spiel ist ein Bewerbungsschreiben“

    „Jedes Spiel ist ein Bewerbungsschreiben“


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  • Dieser Trainer soll den BVB jetzt retten

    Dieser Trainer soll den BVB jetzt retten


    1. ruhr24
    2. BVB
    Standard-Trainer Alex Clapham bei einem BVB-Spiel.
    Alex Clapham spielt beim BVB eine immer wichtigere Rolle. © Moritz Mueller/Imago

    Kombinationsspiel Fehlanzeige: Trainer Alex Clapham soll dafür sorgen, dass der BVB wieder torgefährlicher wird.

    Dortmund – Borussia Dortmund ist kurz davor, die Qualifikation für die Champions League zu verpassen. Die 0:2-Pleite des BVB in Bochum war ein neuerlicher spielerischer Offenbarungseid. Ein Mann wird deshalb jetzt umso wichtiger.

    Dieser Trainer soll den BVB jetzt retten

    Sein Name ist Alex Clapham. Der 35-jährige Engländer ist schon seit Sommer beim BVB, soll sich jetzt noch mehr auf das Training von Standards fokussieren. Seine Schwerpunkte lagen bis zur Entlassung von Nuri Sahin auch auf anderen Aspekten, wie die Bild-Zeitung berichtet.

    Das soll sich jetzt ändern. Dem Bericht zufolge könnte seine Arbeit zum Trumpf im Kampf um die Champions-League-Qualifikation werden. Er soll die Kreativität bei ruhenden Bällen fördern und mit den Spielern von Borussia Dortmund entsprechende Laufwege und Varianten einstudieren.

    BVB-Trainer Alex Clapham: Standard-Guru tüftelt an Ecken und Freistößen

    Kopfballstarke Profis wie Nico Schlotterbeck, Serhou Guirassy oder Ramy Bensebani gibt es genug. Jetzt muss Alex Clapham noch Wege finden, diese regelmäßig mit Bällen zu füttern.

    Erste Erfolge hat schon Interimstrainer Mike Tullberg erzielt, der auf sein Anraten hin den BVB-Allrounder Julian Ryerson die Ecken und indirekten Freistöße schießen ließ. Auch der neue Coach Niko Kovac setzt auf die Expertise des Standard-Gurus.

    BVB-Profis Julian Ryerson, Daniel Svensson, Julian Brandt und Pascal Groß im Standards-Casting

    Wenn aus dem Spiel heraus schon nichts geht, dann wenigstens nach ruhenden Bällen? Fakt ist: Alex Clapham experimentiert. Neben Julian Ryerson durfte sich zuletzt auch Neuzugang Daniel Svensson an den Ecken versuchen.

    Beim 3:0-Sieg in Lissabon hielt der BVB ein regelrechtes Standards-Casting ab. Neben den beiden Außenverteidigern durften sich auch Julian Brandt und Pascal Groß wieder versuchen. Beide konnten zuletzt mit ihren Versuchen nicht überzeugen.

    In Bochum setzte Alex Clapham wieder vermehrt auf die Dienste des letztgenannten Duos, während Julian Ryerson gesperrt fehlte und Daniel Svensson bei einigen Ecken ran durfte – ohne Erfolg. Beobachter dürften gespannt sein, ob er am Mittwoch (19. Februar, 18.45 Uhr) beim Rückspiel gegen Sporting wieder eine Standard-Überraschung aus dem Hut zaubert.



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  • Borussia Mönchengladbach: Breit aufgestellt nach Europa?

    Borussia Mönchengladbach: Breit aufgestellt nach Europa?



    Borussia Mönchengladbach muss immer wieder auf Stammpersonal verzichten, hat sich aber dennoch in der oberen Tabellenhälfte festgesetzt. Ein breiter Kader lässt den Klub von Europa träumen.

    Von der Bank in den Mittelpunkt: Jonas Omlin.


    Von der Bank in den Mittelpunkt: Jonas Omlin.

    picture alliance / Gonzales Photo/Inaki Esnaola


    Es lief schon die fünfte Minute der Nachspielzeit, als Borussias Auswärtssieg noch einmal ernsthaft in Gefahr geriet. Eine Flanke von Josip Juranovic verlängerte Danilho Doekhi Richtung zweiter Pfosten, der Ball näherte sich bedrohlich der Gladbacher Torlinie, doch dann tauchte Jonas Omlin ab und vereitelte Unions letzte Chance auf das 2:2.


    “Ein Big Save”, bejubelte Sport-Geschäftsführer Roland Virkus die Rettungstat des Torhüters. Trainer Gerardo Seoane fügte lobend hinzu: “Jonas hat speziell am Schluss seine Qualität bei gegnerischen Flanken und bei der Torverteidigung gezeigt. Es ist ein Glücksfall für uns, dass wir über zwei Top-Torhüter verfügen.”

    Ausfälle fängt Borussias Kader auf allen Positionen auf

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  • Kobel vor Abschied? BVB-Keeper auf dem Radar von englischen

    Kobel vor Abschied? BVB-Keeper auf dem Radar von englischen


    Durch die sportlich schwierige Saison des BVB rückt Gregor Kobel als potenzieller Abgang ins Blickfeld. Top-Klubs aus der Premier League und La Liga zeigen großes Interesse an dem Torhüter – steht ein Wechsel im Sommer bevor?

    Gregor Kobel, Torhüter von Borussia Dortmund, könnte den BVB im Sommer verlassen. Der Schweizer hat sich in den letzten Jahren als einer der besten Keeper der Bundesliga etabliert und steht nun im Fokus mehrerer europäischer Top-Klubs. Besonders aus der Premier League gibt es großes Interesse an dem Schlussmann.

    Der FC Liverpool bereitet laut Sky bereits ein Angebot für Kobel vor. Der englische Spitzenklub befürchtet, dass Alisson Becker, der Stammkeeper von Liverpool, durch ein lukratives Angebot aus dem Ausland zu einem Wechsel verleitet werden könnte. Daher wird Kobel als mögliche „attraktive Option“ für die Reds gehandelt. Der BVB-Keeper könnte im Falle eines Wechsels eine Ablösesumme von 60 bis 80 Millionen Euro einbringen. In Dortmund bereitet man sich auf die Möglichkeit eines Abgangs vor und hat Diant Ramaj von Ajax Amsterdam verpflichtet, der zunächst an den FC Kopenhagen ausgeliehen wurde und langfristig die Nachfolge von Kobel antreten könnte.

    BVB-Abschied von Kobel wird zunehmend wahrscheinlicher

    Auch der FC Chelsea und Manchester United gehören laut todofichajes zu den Interessenten, die den Schweizer ins Visier genommen haben. Darüber hinaus soll laut Sun auch der FC Barcelona an dem 27-Jährigen interessiert sein. Allerdings würde ein Wechsel zu den Katalanen vor allem als Stellvertreter für Marc-André ter Stegen in Frage kommen, der nach einer schweren Verletzung auf sein Comeback hinarbeitet.

    Kobel ist noch bis 2028 an Borussia Dortmund gebunden, doch das könnte sich schnell ändern. Sollten die Dortmunder in dieser Saison das internationale Geschäft verpassen – aktuell steht der BVB in der Bundesliga auf Platz 11 und hat nur 29 Punkte nach 22 Spieltagen – dürfte ein Wechsel für den Torhüter schwer zu verhindern sein. Die Möglichkeit eines vorzeitigen Abschieds von Gregor Kobel aus Dortmund scheint also zunehmend wahrscheinlicher zu werden, insbesondere, da mehrere europäische Schwergewichte großes Interesse zeigen.



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  • Champions League – Heftige „Drucktage“ für Bayern und

    Champions League – Heftige „Drucktage“ für Bayern und


    München (dpa) – Noch mal Bayer 04 mit Bayern-Spezialist Xabi Alonso oder Atlético Madrid mit Psycho-Coach Diego Simeone? Im Grunde ist das – gerade nach dem erstaunlichen Topspiel-Auftritt der Harmlos-Bayern in Leverkusen – die aufregende Champions-League-Frage, die sich in München jeder stellt. 

    Auch wenn Trainer Vincent Kompany mit seinem Team am Dienstag (21.00 Uhr/Prime Video) vorher noch den Einzug ins Königsklassen-Achtelfinale im Playoff-Rückspiel gegen Celtic Glasgow über die Ziellinie bringen muss. 

    Bayern-Trainer Vincent Kompany (vorne) beobachtet seine Spieler beim Training. (Foto: Sven Hoppe/dpa)

    Aber wer wollte daran ernsthaft zweifeln nach dem 2:1 der Münchner beim Hinspiel in Schottland? Trainer Vincent Kompany sprach am Montag von besonderen „Drucktagen“. Doch wenn die Ergebnisse stimmen würden wie in Glasgow und am Ende auch in Leverkusen, „gibt dir das Extrakraft. Die Mission ist, das Rückspiel gegen Celtic zu gewinnen.“ Das Weiterkommen ist ein Muss. 

    Alle Statistiken sprechen für Bayern

    Alle Europapokal-Statistiken sprechen für den deutschen Rekordmeister, der daheim noch nie gegen ein schottisches Team verloren hat und seit 20 Heimspielen in der Königsklasse unbesiegt ist. In 28 von 29 Fällen kamen die Münchner nach einem Auswärtssieg im Hinspiel weiter. Und unter Kompany gab es in der Ligaphase vier Heimsiege: „Wir sind stark in der Allianz Arena.“ 

    Das so heimstarke Celtic tritt zudem im Ausland eher als europäisches Leichtgewicht auf. In Dortmund – man mag’s kaum glauben angesichts des aktuellen BVB-Zustands – gab es in dieser Saison ein krachendes 1:7. 

    Plattform X

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    Auch der dramatisch unterlegene Auftritt beim für den Meistertitel womöglich vorentscheidenden 0:0 im Bundesliga-Topspiel in Leverkusen hat intern keine Zweifel am Weiterkommen gegen Celtic gesät. Sondern eher, ob die Kompany-Bayern wirklich die Klasse besitzen, um sich den Traum vom Heimfinale am 31. Mai in der eigenen Arena erfüllen zu können. „Jeder von uns will da dabei sein“, bekräftigte Nationalspieler Jamal Musiala.

    Es geht um ein Zeichen – an Bayer oder Atlético

    Erst einmal aber geht es um ein Zeichen der Stärke gegen Celtic. Der reine Ergebnisfußball in Leverkusen, das pure Verteidigen und die ausnahmsweise in Kauf genommene Offensiv-Auszeit soll eine Ausnahme bleiben. Musiala sprach von „einer guten Erfahrung“ im Entwicklungsprozess seiner Mannschaft.

    Ein weiteres 0:0 würde gegen Celtic reichen. „Grundsätzlich ist es nicht die Bayern-DNA, auf Unentschieden zu spielen“, sagte Sportvorstand Max Eberl nach dem historisch harmlosen Auftritt gegen total dominante Leverkusener. Im Vordergrund stand, den deutlichen Vorsprung auf Meister Bayer zu behaupten. 

    „Wir sind acht Punkte vorne in der Liga und haben zu Hause die Chance, in der Champions League weiterzukommen. Wir haben gut zu tun, weiter geht’s“, sagte Thomas Müller. Der mit großen Spielen vollgepackte Februar erweist sich aber nun exakt als die Energieverschwendung, die man sich ersparen wollte.

    Abschlusstraining ohne Kane

    Auch Kompany sprach die Thematik der Playoff-Ehrenrunde nach dem Abwehr-Kraftakt in Leverkusen an. „Wir haben ganz wenig Zeit zur Erholung.“ Das Abschlusstraining fand ohne Harry Kane statt. Der Torjäger ist angeschlagen. „Es ist nichts Schlimmes“, versicherte Kompany. Kane soll auflaufen können.

    Mehr Grätscher als Künstler in Leverkusen: Jamal Musiala (r), hier im Zweikampf mit Exequiel Palacios. (Foto: Marius Becker/dpa)

    Der dicht getaktete Spielplan schlaucht. Körperlich und mental fehlt nicht nur dem fürs Offensivspiel so wichtigen Kreativkünstler Musiala gerade die nötige Frische für inspirierenden Power-Fußball. „Wir müssen gucken, dass wir frisch sind und mental bereit“, bemerkte der 21 Jahre alte Nationalspieler. 

    In Leverkusen sah man Musiala häufig grätschend und am Boden. Auch Kane war mehr Verteidiger als Stürmer. Ein klassischer Mia-san-mia-Auftritt daheim soll darum vor den kniffligen Liga-Prüfungen gegen Eintracht Frankfurt und beim VfB Stuttgart die Zweifel am Münchner Topteam-Status zerstreuen. Erst recht im Hinblick auf ein Achtelfinale gegen die Topgegner Bayer oder Atlético. Die Auslosung findet am Freitag statt.

    © dpa-infocom, dpa:250217-930-377646/2



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