Autor: Stre

  • Lovro Majer trainiert individuell auf dem Platz

    Lovro Majer trainiert individuell auf dem Platz


    Licht am Ende des Tunnels bei Lovro Majer: Der Offensivspieler des VfL Wolfsburg, der sich im November einer Sprunggelenks-OP unterziehen musste und seither ausfällt, steht wieder auf dem Trainingsplatz. Wie AZ/WAZ berichtet, machte der 27-Jährige am Dienstag Übungen mit dem Reha-Trainer.


    Als grober Rückkehrzeitpunkt steht derzeit Anfang März im Raum. Wie schnell er dann wieder für Bundesliga-Einsätze berücksichtigt werden kann, bleibt abzuwarten.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Niko Kovač kritisiert Dortmund-Spieler nach Bochum-Spiel

    Niko Kovač kritisiert Dortmund-Spieler nach Bochum-Spiel


    BVB-Trainer geht eigene Mannschaft an

    “Werde dafür sorgen, dass das nicht mehr passiert”

    18.02.2025 – 16:46 UhrLesedauer: 2 Min.

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    Niko Kovač auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Sporting: Der Trainer ist schwach in seine Amtszeit gestartet. (Quelle: IMAGO/Dennis Ewert/RHR-FOTO/imago)

    Dass seine Spieler sich nach der Pleite in Bochum nicht den Medien stellten, ärgerte BVB-Trainer Niko Kovač. Der 53-Jährige reagierte jetzt deutlich.

    Nach der 0:2-Niederlage gegen den VfL Bochum blieb Borussia Dortmunds Mannschaft gegenüber den Journalisten stumm – sehr zum Ärger von Trainer Niko Kovač. Vor dem Playoff-Rückspiel in der Champions League gegen Sporting Lissabon kündigte er an, dass es so etwas künftig nicht mehr geben werde.

    “In Zukunft werden sich die Spieler den Nachfragen stellen. Das gehört zum Leben dazu. Das werden wir mit Sicherheit besser machen”, stellte Kovač auf einer Pressekonferenz klar. Nach der Niederlage beim abstiegsbedrohten Reviernachbarn hatten sich fast alle Profis den Medien entzogen. Lediglich zwei Spieler erfüllten ihre vertraglichen Pflichten und stellten sich zumindest den TV-Kameras.

    “Das ist nicht gut gelaufen, dass niemand bei der schreibenden Zunft war”, erklärte Kovač. “Da werde ich auch dafür sorgen, dass das in Zukunft nicht mehr passiert. Ich bitte um Nachsicht.”

    Auf die sportliche Leistung seiner Mannschaft wollte der Trainer jedoch nicht allzu kritisch blicken. “Ich sehe die Ergebnisse. Aber ich sehe auch das, was es an guten Sachen gibt”, so Kovač. Mit zwei Niederlagen in den ersten beiden Bundesliga-Spielen hatte er einen Fehlstart hingelegt – so schlecht hatte kein Dortmunder Trainer seit über 40 Jahren in der Liga seine Amtszeit begonnen. Dennoch betonte er: “Wenn wir als Trainerteam jetzt auch noch draufhauen, ist niemandem geholfen.”

    Während der BVB in der Bundesliga den eigenen Ansprüchen hinterherläuft, steht das Team in der Champions League vor dem Einzug ins Achtelfinale. Nach dem 3:0-Hinspielerfolg in Portugal geht Borussia Dortmund mit einer guten Ausgangslage in das Rückspiel mit Sporting Lissabon (Mittwoch, ab 21 Uhr im Liveticker bei t-online).



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  • „Jedes Spiel ist ein Bewerbungsschreiben“

    „Jedes Spiel ist ein Bewerbungsschreiben“


    Nach drei Jahren bei Borussia Dortmund steht Marcel Lotka vor dem Abschied. Der 23-Jährige will den nächsten Karriereschritt machen – doch wohin führt sein Weg?

    Marcel Lotka gilt als einer der besten Torhüter der 3. Liga und war in dieser Saison bereits 19-mal für Borussia Dortmund II im Einsatz. Doch für die Profimannschaft des BVB kam der 23-Jährige in seinen zweieinhalb Jahren im Verein noch kein einziges Mal zum Zuge. Da die Konkurrenz mit Stammkeeper Gregor Kobel und Ersatzmann Alexander Meyer zu groß ist, bleibt Lotka nur die Rolle des dritten Torwarts – eine Perspektive, die ihn kaum zufriedenstellt.

    „Ich weiß natürlich, dass mein Vertrag ausläuft. Jedes Spiel ist ein Bewerbungsschreiben. Wir werden sehen, was im Sommer passiert“, erklärte er nach dem letzten Sieg des BVB II gegenüber den Ruhr Nachrichten.

    Sein Vertrag bei Borussia Dortmund endet im Sommer 2025, doch ein Verbleib bei den Schwarz-Gelben ist so gut wie ausgeschlossen. Lotka will sich weiterentwickeln und auf höherem Niveau spielen als in der 3. Liga. Ein Wechsel im Winter schien bereits möglich, doch Gespräche mit dem 1. FC Heidenheim verliefen ergebnislos. Auch der FC Augsburg und der 1. FC Köln wurden als mögliche Interessenten gehandelt.

    BVB-Keeper Lotka mit Bundesliga-Erfahrung

    Trotz der ungewissen Zukunft gibt sich der Torhüter gelassen: „Alles entspannt. Ich bin noch jung, ich habe noch Entwicklungspotenzial. Ich glaube, Borussia Dortmund ist einer der besten Vereine in Deutschland. Ich versuche, in jedem Training Gas zu geben, an meinen Schwächen zu arbeiten und mich weiterzuentwickeln.“

    Dabei bringt Lotka durchaus Bundesliga-Erfahrung mit: In der Saison 2021/22 stand er zehnmal für Hertha BSC zwischen den Pfosten. Seit seinem Wechsel nach Dortmund im Sommer 2022 sammelte er jedoch ausschließlich Einsätze in der U23. In der 3. Liga hat er inzwischen 77 Spiele absolviert und sich dabei oft als starker Rückhalt für seine Mannschaft bewiesen.

    Da Marcel Lotka im Sommer ablösefrei zu haben ist, dürfte er für viele Klubs eine interessante Option sein. Sein Ziel ist klar: Er will den nächsten Karriereschritt gehen und sich auf einem höheren Level beweisen. Bei welchem Verein er in der kommenden Saison spielen wird, bleibt abzuwarten.



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  • Friedl & Co.: Sommer-Umbruch in der

    Friedl & Co.: Sommer-Umbruch in der



    Zwei Verträge laufen schon jetzt im Sommer aus, drei weitere Verteidiger stehen vor dem letzten Vertragsjahr. Wie Werder diese Situation in der Defensive aktuell angeht.

    Noch bis 2026 in Bremen unter Vertrag: Die Werder-Verteidiger Marco Friedl und Niklas Stark.


    Noch bis 2026 in Bremen unter Vertrag: Die Werder-Verteidiger Marco Friedl und Niklas Stark.

    Getty Images


    Nachdem Niklas Stark an fast allen Interview-Stationen Halt gemacht hatte, waren in der Mixed Zone des Weserstadions nur noch ein paar letzte Diktiergeräte verblieben, die die Worte des Werder-Profis aufzeichneten. Und einer Frage griff der 29-Jährige dabei vorsorglich selbst vor: “Klar, jetzt kommt wieder das Jahr 2025 – das habe ich heute schon fünfmal gehört, glaube ich.”


    Worauf Stark bereits mehrfach angesprochen wurde, war offenbar also die recht dürftige Gesamtausbeute des SV Werder Bremen seit dem Jahreswechsel in der Bundesliga: sieben Partien – ein Sieg, zwei Unentschieden, vier Niederlagen. Auch das 1:3 gegen 1899 Hoffenheim reihte sich nun ein in diesen Negativtrend.


    Seine Einschätzung gab der Innenverteidiger dann übrigens trotzdem noch ein weiteres Mal ab: “Es gibt immer ein paar Schwankungen in einer Saison, das ist leider normal.” Wichtig sei aktuell “nur, dass man die richtigen Schlüsse da rauszieht”, ergänzte Stark und verwies darauf, dass die Bremer “als Mannschaft zusammenstehen und einfach weiterarbeiten” müssten. Nächste Gelegenheit dazu besteht bereits am Freitagabend in Freiburg …

    Jung und Veljkovic spielen um ihre Werder-Zukunft


    Am vergangenen Sonntag jedenfalls konnte Stark selbst alle drei Hoffenheimer Gegentreffer nicht entschieden verhindern, den Toren zum 1:1 und 1:2 ging jeweils ein Tunnel voraus: “Es sind zwei ähnliche Situationen: Ich versuche, die Mitte zu schließen und Richtung Ball zu gehen – dann geht der Ball halt zweimal durch die Beine.”


    Beim 1:3 entwischte ihm dann noch TSG-Angreifer Gift Orban im Rücken, traf am langen Pfosten: “Muss ich mir noch mal anschauen, ob ich da etwas besser machen kann”, so Stark, “und dann muss ich ehrlich mit mir sein.”


    Zur Wahrheit gehörte diesmal allerdings auch, dass seine Nebenmänner in der Bremer Dreierkette, Anthony Jung und der zur Halbzeit ausgewechselte Milos Veljkovic, ebenfalls keine gute Figur abgaben an diesem 22. Spieltag. Dabei spielen beide aktuell auch um eine weitere Zukunft am Osterdeich – ihre Verträge laufen nach jetzigem Stand mit Saisonende aus.

    Niemeyer: “Themen werden nicht bis zum letzten Tag liegen bleiben”


    Ob es auch darüber hinaus zu einer weiteren Zusammenarbeit kommt, dazu hält sich Peter Niemeyer derzeit bedeckt: “Es ist klar kommuniziert worden, dass wir die Gespräche führen – und da muss man jetzt abwarten, was die nächsten Wochen so bringen. Wir wollen da nicht immer wieder neue Wasserstandsmeldungen abgeben”, sagt der Leiter Profifußball.




    Und weiter: “Wir haben gerade die Winter-Transferphase hinter uns gebracht, jetzt kommt die Rückrunde und die Saison läuft noch ein gutes Stück”, so Niemeyer, “aber klar werden die Themen nicht bis zum letzten Tag liegen bleiben”.


    Zumal auch die Personalien Stark, Amos Pieper und Marco Friedl eine gewisse planerische Relevanz besitzen, deren Verträge nur ein Jahr länger laufen, bis 2026. Einzig Innenverteidiger Julian Malatini ist längerfristig gebunden. Nicht unwahrscheinlich, dass im Sommer in der Werder-Defensive ein größerer Umbruch zu erwarten ist. Zumal Pieper in dieser Saison bislang nur zu vier Startelfeinsätzen gekommen ist.

    Friedl? “Nicht ohne Klarheit ins letzte Vertragsjahr”


    Auch mit Kapitän Friedl sind Vertragsgespräche noch nicht konkret angelaufen, es handelt sich bislang um den üblichen Austausch. Was Niemeyer jedoch deutlich macht, ist, “dass wir die Situation im Blick haben. Denn grundsätzlich wollen wir mit dem Kapitän nicht ohne Klarheit ins letzte Vertragsjahr gehen.”



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  • Welche Reaktion zeigt Niko Kovač gegen Sporting?

    Welche Reaktion zeigt Niko Kovač gegen Sporting?


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    Der BVB steht mit einem Bein im Achtelfinale der Champions League. Im Playoff-Rückspiel gegen Sporting will Niko Kovač nicht stolpern. Wie stellt er den BVB auf?

    Dortmund – Borussia Dortmund hat in der laufenden Champions-League-Saison bereits mehrfach die Wunden geleckt, die eine desolate Bundesliga-Spielzeit hinterlassen hat. Nach der 0:2-Niederlage im kleinen Revierderby gegen den VfL Bochum steht am Mittwochabend (18.45 Uhr, alle TV-Infos) das Rückspiel in der Playoff-Runde gegen den portugiesischen Meister Sporting an.

    Im Hinspiel unter der vergangenen Woche triumphierte Dortmund überraschend deutlich mit 3:0 und schuf sich damit eine hervorragende Ausgangsposition für den Einzug ins Achtelfinale der Königsklasse. Besonders in der zweiten Halbzeit zeigte das Team von Neu-Trainer Niko Kovač bei dessen Dortmunder Champions-League-Debüt eine beeindruckende Leistung.

    Nach der Blamage in Bochum befürchten jedoch viele Fans, dass Dortmund den sicher geglaubten Einzug ins Achtelfinale noch verspielen könnte. Doch es gibt zumindest positive Nachrichten in Bezug auf das Personal.

    BVB-Trainer Niko Kovač wird gegen Sporting nicht die Rotationsmaschine anschmeißen.
    BVB-Trainer Niko Kovač wird gegen Sporting nicht die Rotationsmaschine anschmeißen. © IMAGO/Maik Hölter/TEAM2sportphoto

    BVB-Coach Niko Kovač warnt: „Es ist erst Halbzeit“

    Kovač kann wieder auf Julian Ryerson zurückgreifen, der in Bochum gesperrt war und dort von Niklas Süle unglücklich vertreten wurde. Im Vergleich zur peinlichen Niederlage sind grundsätzlich mehrere Änderungen denkbar, auch weil die Mannschaft ihr viertes Pflichtspiel innerhalb von zwölf Tagen bestreitet und Kovač bisher nur minimal rotiert hat.

    „Ich bin Fußballer. Die Runde ist noch nicht vorbei, es ist erst Halbzeit. Ich erwarte ein hartes Spiel für uns, wir gehen da mit 100 Prozent an die Sache. Es gibt kein Kalkulieren, wir wollen das Spiel gewinnen. Gehen Sie davon aus, dass wir nicht zu viel verändern werden“, erklärte Kovač am Dienstag allerdings auf der UEFA-Pressekonferenz. „Wir sind nicht so dumm zu sagen, dass die Sache schon durch ist.“

    BVB soll „gewisse Automatismen reinbekommen“

    Neben Ryerson stehen dem Trainer auch Ramy Bensebaini und Carney Chukwuemeka wieder zur Verfügung, die in Bochum mit Blessuren fehlten. Beim öffentlichen Abschlusstraining am Dienstagvormittag wurde nur der noch länger verletzte Felix Nmecha vermisst. Bensebaini und Chukwuemeka sind Optionen für den Kader im Rückspiel gegen Sporting.

    „Es ist noch zu früh, sie in die Startelf zu schicken. Wir haben Pläne, dass sie Minuten bekommen, aber der Ausblick geht eher in die nächsten Spiele“, betonte Kovač. Der Trainer deutete zudem an, dass zuletzt schwächelnde Spieler wie Julian Brandt oder Marcel Sabitzer in der Startelf bleiben dürften.

    „Als Trainer muss man versuchen, den Spielern das Selbstvertrauen zu geben. Zum einen holt man sich das über gute Trainingseinheiten, gute Spiele und Siege, aber es geht auch darum, dass der Spieler das Vertrauen spürt. Wir haben drei Spiele gespielt und nicht viel gewechselt. Wir versuchen schon, gewisse Automatismen reinzubekommen in der Kürze der Zeit“, erklärte Kovač.

    Die voraussichtliche Aufstellung des BVB im Heimspiel gegen Sporting

    Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Svensson – Groß, Sabitzer – Adeyemi, Brandt, Gittens – Guirassy

    Kovačs Aussagen lassen darauf schließen, dass nur Ryerson in die Startelf zurückkehren dürfte, während die anderen Spieler eine weitere Chance erhalten. Es gibt Alternativen, insbesondere in der Offensive mit den jungen Maximilian Beier, Julien Duranville oder Giovanni Reyna. Auch ist es denkbar, dass Salih Özcan anstelle des erneut enttäuschenden Sabitzer beginnt, um mehr Physis ins Spiel zu bringen.



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  • BVB: Machtwort von Niko Kovac an die Dortmund-Stars! | Sport

    BVB: Machtwort von Niko Kovac an die Dortmund-Stars! | Sport


    Niko Kovac (53) greift beim BVB zum ersten Mal durch!

    Konkret geht es dabei auch um den Charakter der BVB-Stars. Hintergrund: Bei der 0:2-Blamage im kleinen Pott-Derby beim VfL Bochum hatte sich kein Spieler freiwillig den Journalisten in der Interview-Zone gestellt. Nur den Pflichtaufgaben bei den Rechte-Inhabern wurde in Person von Torwart Gregor Kobel (27) und Vize-Kapitän Nico Schlotterbeck (25) nachgekommen.



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  • Lukas Nmecha fehlt weiterhin im Training

    Lukas Nmecha fehlt weiterhin im Training


    Der Oberschenkel von Lukas Nmecha zwickt mal wieder. Auch dem Trainingsstart in dieser Woche blieb der Angreifer des VfL Wolfsburg deswegen fern, wie AZ/WAZ berichtet. Seit knapp zwei Wochen ist der 26-Jährige mit einer Muskelzerrung zum Zuschauen gezwungen. Wann er wieder eingesetzt werden kann, ist derzeit unklar.


    Wegen einer schwerwiegenden Oberschenkelverletzung war Nmecha im vergangenen Jahr bereits rund siebeneinhalb Monate raus. Davor setzten ihn wiederkehrende Patellasehnenprobleme ebenfalls monatelang außer Gefecht.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Felix Nmecha braucht noch mindestens einen Monat

    Felix Nmecha braucht noch mindestens einen Monat


    Borussia Dortmund erwartet Felix Nmecha frühestens im Laufe des nächsten Monats zurück. Das geht aus einem kurzen Update von Trainer Niko Kovač am Dienstag hervor.


    Nmecha zog sich Ende Januar eine Bänderverletzung im Knie zu. Der BVB kommunizierte anfangs zwar, dass die Rückkehr mehrere Wochen in Anspruch nehme, umriss die zu erwartende Ausfallzeit aber nicht konkreter.

    Im Vorgespräch zum Rückspiel gegen Sporting CP in den Champions-League-Playoffs verriet Kovač nun, dass er im Februar nicht mehr mit dem flexibel einsetzbaren Mittelfeldakteur rechnet. „Sicherlich wird es Richtung Mitte, Ende März gehen, wenn alles gut läuft“, so der aktuelle Stand.

    Quelle: Pressekonferenz

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  • „Aktuell ist der Kopf der entscheidende Faktor“

    „Aktuell ist der Kopf der entscheidende Faktor“


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  • Manuel Neuer übel in Leverkusen von Fans beschimpft

    Manuel Neuer übel in Leverkusen von Fans beschimpft


    Als Neuer neben dem Tor seine Sachen – unter anderem eine Trinkflasche und ein Handtuch – aufsammelte, waren über ein Megafon unflätige Beleidigungen gegen Neuer zu hören („Hu***sohn“, „F*** deine Mutter“). Offenbar direkt vom Capo oder zumindest aus dem direkten Umfeld des Bayer-Vorsängers.



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