Autor: Stre

  • TV-Piraterie: Schlag gegen illegales Sport-Streaming

    TV-Piraterie: Schlag gegen illegales Sport-Streaming


    Fußball Bild: © Maxisport - Fotolia.com

    Der spanischen LALIGA ist laut eigenen Angaben ein Schlag gegen illegales Sport-Streaming gelungen. Zahlreiche IP-Adressen seien gesperrt worden.

    Seit Jahren ist illegales Streaming von Sportevents, vor allem Fußball, ein Problem für Rechteinhaber. Fast jedes Top-Spiel wird zigfach illegal im Netz gestreamt.

    Auch wenn es ein Kampf gegen Windmühlen ist, vermeldet LALIGA (das spanische Pendant zur deutschen Bundesliga) laut eigenen Angaben einen Schlag gegen solche Plattformen. So habe man erfolgreich die Sperrung von IP-Adressen durch Internetdienstanbieter erwirkt. Diese Sperren wurden auf Anfrage von LALIGA organisiert, um den illegalen Zugriff auf die Fußball-Inhalte zu bekämpfen.

    Ein Spezialistenteam habe die Operation während der Liga-Spiele am vergangenen Samstag durchgeführt. So wurden die Übertragungen der Spiele auf illegalen Plattformen wie Dazcfutbolios abgebrochen, bei Zuschauern blieb fortan der Bildschirm schwarz.

    Vorwürfe gegen US-Unternehmen Cloudflare

    Der Vorwurf der spanischen Liga, die zugleich auch Inhaberin der Sportrechte ist, richtet sich gegen das US-Unternehmen Cloudflare, das es ermöglicht haben soll, „wissentlich kriminelle Organisationen aus Profitgründen“ zu schützen.

    Die Aktion zielte speziell auf IP-Adressen ab, die für den illegalen Zugriff auf LALIGA-Inhalte verwendet und von Cloudflare gesichert wurden. LALIGA habe dabei nicht nur bewirkt, dass Fußball-Inhalte nicht mehr übertragen werden. Zwei von Cloudflare verdeckte IP-Adressen seien zudem identifiziert worden, die Zugriff auf Kinderpornografie ermöglichten, hieß es in einem Statement. Diese Beweise seien vollständig dokumentiert und der Polizei übermittelt worden.

    Allgemein würden mehr als 50 Prozent der Piraten-IPs, die illegal LALIGA-Inhalte verbreiten, von Cloudflare geschützt. Trotz mehrfacher formeller Aufforderungen von LALIGA an Cloudflare, seine Zusammenarbeit mit Piratenseiten einzustellen, habe das Unternehmen dies verweigert und stattdessen weiterhin von den kriminellen Aktivitäten profitiert, hieß es.

    Cloudflare hat Zusammenarbeit abgelehnt

    LALIGA habe sich wiederholt an Cloudflare gewandt und um freiwillige Zusammenarbeit gebeten. Am Freitag, 7. Februar, reagierte das US-Technologieunternehmen jedoch und verteidigte seine Maßnahmen mit – aus der Sicht von LALIGA – „unplausiblen und inkohärenten technischen Ausreden“. Damit sei LALIGA keine andere Wahl geblieben, als direkt einzugreifen.

    Das Problem sei nicht nur in Spanien zu beobachten: In anderen Ländern wurden ähnliche Maßnahmen ergriffen, um die Piraterie von Sportinhalten zu bekämpfen. LALIGA werde mit der Unterstützung der Justiz nicht nachlassen in seinen Bemühungen, den Fußball und die Interessen seiner Vereine vor kriminellen Handlungen im Zusammenhang mit „Betrug und digitaler Geldwäsche“ zu schützen.

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    • Sport-Fussball-2: © Maxisport – Fotolia.com



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  • Großes Schach-Event in Bremen: Bundesliga und

    Großes Schach-Event in Bremen: Bundesliga und


    Im Bremer Schach sind am Wochenende alle Blicke auf das Hotel Atlantic an der ehemaligen Trabrennbahn gerichtet: Neben dem Bundesliga-Heimspielwochenende der Schachmannschaft des SV Werder wird dort auch das 275. Turnier der Jugendserie ausgetragen – mit rund 100 jungen Schachspielern der Jahrgänge U8 bis U16. Je nach Teilnehmerfeld können vor Ort weitere Altersklassen angeboten oder zusammengelegt werden.

    Das Jugendturnier beginnt am Sonnabend um 10 Uhr. Eine halbe Stunde vorher sind die Anmeldungen vor Ort möglich. Das Startgeld beträgt fünf Euro bei Voranmeldung bis zum Donnerstag, 20. Februar. Bei einer Nach- oder Ummeldung am Turniertag sind es acht Euro. Eine Online-Anmeldung ist über die Homepage der Jugendserien möglich und sollte bis Donnerstag erfolgen. Als Preise gibt es drei Siegerpokale pro Altersklasse und einen Sonderpreis für das beste Mädchen der Altersklassen U14 und U16. Jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin erhält zudem eine Urkunde.

    Der Modus der Jugendserie: Sieben Runden Schweizer System à 15 Minuten plus fünf Sekunden Schnellschachpartien. Das Turnierende ist gegen 15 Uhr geplant. Das Turnier wird ausgewertet nach der Jugendserienwertungszahl JWZ. Für die Teilnahme gibt es 10 Bonuspunkte.

    Parallel zur Jugendserie wird ein Turnier für Mädchen der U12 stattfinden (Jahrgang 2013 oder junger). Anmeldungen zu diesem Turnier sind per Mail möglich an [email protected].

    Die Teilnehmer an dem Jugendserien-Turnier haben am Sonnabend zudem kostenfreien Eintritt zu den Wettkämpfen der ersten Schach-Bundesliga (die Runden neun und zehn). Hier spielt Werder um 14 Uhr gegen SK Kirchweyhe, parallel tritt der FC St. Pauli gegen SV Mühlheim Nord an. Am Sonntag spielt Werder gegen um 10 Uhr gegen Mühlheim Nord, die parallele Partie ist Kirchweyhe gegen St. Pauli.

    Aus der 2. Bundesliga-Nord werden zudem die Runden acht und neun am Wochenende in Bremen gespielt. Die Spiele der Mannschaften Werder II, Solingen II, Wolfhagen und Porz beginnen ebenfalls am Sonnabend um 14 Uhr sowie am Sonntag um 10 Uhr.

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  • Wolfsburgs Pejcinovic: Von Bayern verschmäht, von City

    Wolfsburgs Pejcinovic: Von Bayern verschmäht, von City



    Spätestens seit dem Doppelpack für Fortuna Düsseldorf gegen Hertha BSC ist Talent Dzenan Pejcinovic in aller Munde. Im Sommer kehrt das Sturmjuwel zum VfL Wolfsburg zurück – in veränderter Rolle.

    Auf dem Weg nach oben: Dzenan Pejcinovic traf für Fortuna Düsseldorf in dieser Saison fünfmal, im Sommer kehrt er zum VfL Wolfsburg zurück.


    Auf dem Weg nach oben: Dzenan Pejcinovic traf für Fortuna Düsseldorf in dieser Saison fünfmal, im Sommer kehrt er zum VfL Wolfsburg zurück.

    picture alliance/dpa


    Frei bedeutete für ihn nicht frei. Wer an Ruhetagen für die Profis beim VfL Wolfsburg in der vergangenen Saison doch mal einen Blick auf den Trainingsplatz warf, der sah dort nicht selten einen jungen Stürmer, der an seinen Abschlüssen feilte. Mit dem starken linken Fuß, mit dem rechten, mit dem Kopf. Dzenan Pejcinovic legte Sonderschichten ein. Ein Angreifer, der sich nicht zufriedengab mit dem Status quo. Gehandelt als Top-Talent, herausragend in sämtlichen Nachwuchsteams, egal ob auf Klub- oder Verbandsebene. Ein junger Mann, der auf seine Chance in der Bundesliga hoffte. Und arbeitete. Tag für Tag. Auch wenn er gar nicht musste.

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  • Kovac überrascht mit Aussagen zum CL-Rückspiel gegen Lissabon

    Kovac überrascht mit Aussagen zum CL-Rückspiel gegen Lissabon


    „Wir sind nicht dumm“

    Kovac überrascht mit Aussagen zum Rückspiel gegen Lissabon – Ansage an BVB-Spieler

    Dortmund. Kaum Rotation gegen Sporting Lissabon. Im Play-off-Rückspiel der Champions League am Abend (18.45 Uhr/DAZN) will Trainer Niko Kovac trotz des 3:0 im Hinspiel keine Kräfte schonen. „Sie können davon ausgehen, dass wir nicht so viel wechseln werden“, kündigte Kovac auf einer Pressekonferenz an. „Wir sind nicht so dumm, davon auszugehen, dass es schon vorbei ist.“

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    Anders als die meisten Beobachter sieht er sein Team noch nicht im Achtelfinale. „Es ist noch nicht das Ende dieser Runde. Das ist nur die Halbzeit. Ich erwarte eine harte Partie“, meinte Kovac, der abgesehen vom Sieg in Lissabon die ersten beiden Bundesligaspiele zum Einstand in Dortmund verloren hatte. In der Liga sind die Westfalen als Elfter derzeit weit vom internationalen Geschäft entfernt.

    Wohl auch deshalb nimmt Kovac die Partie gegen den Tabellenführer aus Portugal sehr ernst. „Wir wollen das Spiel gewinnen“, sagte der 53-Jährige.

    Kovac-Ansage an BVB-Spieler nach Irritationen in Bochum

    Außerdem rüffelte Kovac seine Spieler bei der Pressekonferenz für ihr Verhalten nach dem 0:2 am Wochenende beim VfL Bochum. Dass die enttäuschten Profis nach einer Niederlage wie am vergangenen Samstag nur mit Fernsehjournalisten sprechen, werde es in Zukunft nicht mehr geben. Er selbst werde dafür sorgen, sagte Kovac.

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    „In Zukunft werden sich die Spieler den Nachfragen stellen. Das gehört zum Leben dazu. Das werden wir mit Sicherheit besser machen“, sagte Kovac weiter. Nach der Blamage beim abstiegsbedrohten Reviernachbarn waren nur zwei Spieler den vertraglichen Pflichten nachgekommen und vor TV-Kameras getreten. Den Fragen der anderen Journalisten entzogen sich die Profis indes. „Das ist nicht gut gelaufen, dass niemand bei der schreibenden Zunft war“, meinte Kovac. „Da werde ich auch dafür sorgen, dass das in Zukunft nicht mehr passiert. Ich bitte um Nachsicht.“

    RND/dpa/nis



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  • Atalanta-Kapitän verliert die Nerven und rastet aus

    Atalanta-Kapitän verliert die Nerven und rastet aus


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    Atalanta-Kapitän rastet aus

    Im Playoff-Rückspiel der Königsklasse gegen Brügge brennen bei Atalanta-Kapitän Toloi sämtliche Sicherungen durch.

    Rafael Toloi verlor völlig die Nerven

    Rafael Toloi verlor völlig die Nerven

    © IMAGO/Icon Sportswire

    Im Playoff-Rückspiel der Königsklasse gegen Brügge brennen bei Atalanta-Kapitän Toloi sämtliche Sicherungen durch.

    Frust pur bei Rafael Toloi. Dem Kapitän des italienischen Topklubs Atalanta Bergamo sind in der Schlussphase des Playoff-Rückspiels in der Champions League gegen den FC Brügge die Sicherungen durchgebrannt.

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    Als ihn sein Gegenspieler Maxim De Cuyper bei einem Einwurf in der 87. Minute kurz checkte, verlor der 34-Jährige komplett die Nerven. Erst wollte der Abwehrspieler seinen Kontrahenten mit dem Ball abwerfen – als er dann selbst ausrutschte, rappelte sich Toloi wieder auf, sprintete von hinten auf den Belgier zu und checkte ihn um.

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    Referee Felix Zwayer zeigte augenblicklich die Rote Karte und verwies den Kapitän der Gastgeber des Feldes.

    Bergamo scheitert unerwartet

    Für Bergamo ist die Reise in der Königsklasse überraschend früh beendet. Als Neunter der Vorrunde hatten die Italiener nur knapp den direkten Sprung ins Achtelfinale verpasst, Brügge rutschte derweil als 24. Team gerade noch so in die Playoffs.

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    Dort glückte dem Außenseiter bereits im Hinspiel ein 2:1-Sieg, das Rückspiel in Italien gewann das Team mit 3:1.



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  • BVB gegen Sporting Lissabon: Übertragung des CL-Spiels heute live im TV und Stream

    BVB gegen Sporting Lissabon: Übertragung des CL-Spiels heute live im TV und Stream


    19. Februar 2025 um 08:56 UhrLissabon

    Kai Winderl

    Borussia Dortmund's German forward #27 Karim Adeyemi celebrates scoring his team's third goal during the UEFA Champions League knockout phase play-off football match between Sporting CP and BVB Borussia Dortmund at Alvalade stadium in Lisbon on February 11, 2025. (Photo by Patricia DE MELO MOREIRA / AFP)

    Alle Infos zur Partie Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon bekommt ihr hier.

    PATRICIA DE MELO MOREIRA/AFP

    BVB gegen Sporting Lissabon: Anstoß, Uhrzeit und Übertragung

    Das Spiel zwischen dem BVB und Sporting Lissabon findet im Signal-Iduna-Park in Dortmund statt. Das Stadion hat eine Kapazität von ca. 81.000 Zuschauern. Der Anpfiff erfolgt um 18:45 Uhr. Alle Fans, die nicht im Stadion dabei sein können, können das Spiel auch live im TV und Stream verfolgen.



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  • Brügge sehen und fliegen: Atalanta verpasst das Achtelfinale

    Brügge sehen und fliegen: Atalanta verpasst das Achtelfinale



    Club Brügge steht im Achtelfinale der Champions League. Bei einem spät dezimierten Atalanta Bergamo gewannen die Belgier vor allem aufgrund einer 3:0-Halbzeitführung.

    Zum Niederknien: Brügge führte in Bergamo bereits zur Pause mit 3:0.


    Zum Niederknien: Brügge führte in Bergamo bereits zur Pause mit 3:0.

    IMAGO/Photo News


    Atalanta-Coach Gian Piero Gasperini und seine Mannen waren im Gewiss Stadium mit einem klaren Ziel angetreten: das 1:2-Hinspielergebnis drehen. Ein Unterfangen, für das der Coach der Bergamaschi gegenüber dem 0:0 gegen Cagliari Calcio sechs Wechsel vollzog – sich jedoch erstmal einem frühen Dämpfer gegenübersah: Schon in Minute drei vollendete Talbi einen mustergültigen Konter zum 1:0 der Gäste.


    Brügge-Trainer Nicky Hayen, nach dem 2:2 bei K. Sint-Truidense VV mit Onyedika und Tzolis zur Hinspiel-Startelf zurückgekehrt, durfte somit früh jubeln, musste in der Folge aber zittern. Erst traf Retegui aus dem Abseits (17.), dann scheiterte Ederson an Mignolet (18.). Fehlschüsse, die ein brutal effizientes Brügge durch den Doppelpack von Talbi eiskalt bestrafte (27.)

    Jutgla jubelt: Wilde Szenen vor der Pause


    Hätten dem Gastgeber zu Spielbeginn noch zwei Treffer zum Weiterkommen gereicht, waren nun plötzlich drei Tore notwendig, um überhaupt in die Verlängerung zu kommen. Doch das Gehäuse Mignolets schien im ersten Durchgang wie vernagelt.


    Nicht nur köpfte Zappacosta dem Brügger Keeper aus bester Position in die Arme (45.+2). In einer fast absurden Dreifachchance traf er auch noch den Pfosten, bevor Pasalics und Cuadrados folgende Versuche auf der Linie entschärft wurden (45.+3). Dass Jutgla im direkten Gegenzug den 3:0-Halbzeitstand herstellte, setzte der Sequenz die Krone auf.

    champions league – play-offs

    Mignolet lässt La Dea verzweifeln


    Den zweiten Durchgang begannen die Hausherren mit einem frischen Mann und frischem Schwung. Lookman kam für Pasalic und brauchte keine 60 Sekunden, um sich mit dem 1:3 einzuführen (46.). Der Nigerianer stand sinnbildlich für einen Aufschwung La Deas – und zehn Minuten später direkt wieder im Mittelpunkt: Sein Abstauber mit der Hand hatte zunächst keinen Bestand (56.), ehe er aufgrund eines Fouls an Cuadrado in der Entstehung des irregulären Treffers an den Punkt schritt und kläglich an Mignolet scheiterte (61.).


    Gefeierter Held: Simon Mignolet nach seiner Parade gegen Ademola Lookman.


    Gefeierter Held: Simon Mignolet nach seiner Parade gegen Ademola Lookman.
    IMAGO/Photo News


    Von dem Versäumnis ihres Jokers ließen die Bergamaschi sich in der Folge nicht beirren. Der Europa-League-Sieger drückte, schnürte Brügge im eigenen Strafraum ein und hatte immer wieder Chancen auf den Anschluss. Retegui (64.), Lookman (70.) und Kolasinac (73.) vermochten es allesamt aber nicht, den gut aufgelegten Mignolet zu überwinden.

    Rafael Toloi sieht Rot


    In der absoluten Schlussphase der Partie gab es dann nur noch ein unschönes Highlight: Atalanta-Kapitän Rafael Toloi brannten nach einem überflüssigen Check von de Cuyper komplett die Sicherungen durch. Der Verteidiger rannte dem Gegenspieler hinterher, ließ dabei sogar den zupackenden Schiedsrichter Felix Zwayer stehen und holte sich für das Umrennen des belgischen Linksverteidigers die Rote Karte ab (87.). Der Schlusspunkt des insgesamt wilden Ritts in Bergamo.


    Atalanta muss sich somit aus dem europäischen Wettbewerb verabschieden und konnte nur eins der letzten sieben Spiele gewinnen. Den nächsten Anlauf, diese Statistik aufzubessern, nehmen die Bergamaschi am Sonntag um 18 Uhr beim FC Empoli. Brügge empfängt bereits um 13.30 Uhr Standard Lüttich und darf sich auf die Achtelfinalauslosung am Freitag freuen. Mögliche Gegner sind Lille und Aston Villa.



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  • Handball-Zweitligist Werder Bremen setzt auf

    Handball-Zweitligist Werder Bremen setzt auf


    vor 29 Minuten

    Verlängerung trotz Verletzung

    Werder Bremen setzt auf Kontinuität im Rückraum

    Der SV Werder Bremen setzt auf Kontinuität im Rückraum. Der Handball-Zweitligist hat daher den Vertrag mit Lara Niemann, die aktuell nach einer Verletzung ausfällt, verlängert.

    Lara Niemann bleibt dem SV Werder Bremen auch in den kommenden zwei Jahren erhalten. Die 23-jährige Rückraumspielerin verlängerte ihren Vertrag beim Handball-Zweitligisten und setzt ihre erfolgreiche Karriere bei den Grün-Weißen fort.

    “Wir freuen uns sehr, dass Lara weiterhin für den SV Werder spielt. Sie hat von Beginn an eine wichtige Rolle in unserer Mannschaft übergenommen und bereits in ihrer ersten Zweitliga-Saison sehr schnell gezeigt, dass sie mit ihrer Durchschlagskraft und ihrem guten Entscheidungsverhalten eine Verstärkung ist”, so Martin Lange, Vorsitzender Handball des SV Werder. Lara ist im Rückraum variabel einsetzbar. Dass wir derzeit auf sie verzichten müssen, ist sportlich und menschlich auf dem Spielfeld eine Schwächung für das Team..”

    Niemann, die derzeit mit den Folgen eines Meniskusrisses kämpft, musste sich Ende Oktober einer erfolgreichen Operation unterziehen. Ihr Einsatz in der laufenden Saison ist ungewiss. “Ich bin sehr dankbar für das Vertrauen der Verantwortlichen. Es ist schwer für mich, der Mannschaft im Moment nicht helfen zu können. Ich bin sicher, dass wir auch in der kommenden Saison in der zweiten Liga spielen, und hoffe, dass ich möglichst bald wieder dabei sein kann”, äußerte sich Niemann zu ihrer aktuellen Situation.

    Die Rückraumspielerin kam 2023 vom SV Altencelle, mit dem sie in der 3. Liga spielte, zum SV Werder Bremen. In der Jugend spielte sie mehrere Jahre für den TV Hannover-Badenstedt und erreichte mit der A- und B-Jugend jeweils die Endrunde der Deutschen Meisterschaft. In der vergangenen Zweitliga-Saison erzielte Niemann in 16 Spielen 57 Tore. In der laufenden Saison traf sie bis zu ihrer Verletzungspause in fünf Partien elf Mal.



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  • Vom TSV Havelse zu Lupo/Martini Wolfsburg: Darum kehrte

    Vom TSV Havelse zu Lupo/Martini Wolfsburg: Darum kehrte


    Wolfsburg. Auf der einen Seite hätte er dem TSV Havelse gern beim Unternehmen „Aufstieg in die 3. Liga“ geholfen, auf der anderen wollte er seine alte Liebe Lupo/Martini Wolfsburg nicht hängen lassen. Der Fußball-Oberligist bemühte sich in der Winterpause stark um die Rückkehr von Maxim Safronow. Der 23-jährige Offensivspieler sah mehrere gute Gründe, um zumindest für ein halbes Jahr zu den Kreuzheidern zurückzukehren.

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    Die Leidensgeschichte begann im Juli vergangenen Jahres: Safronow war gerade von Lupo zum Nord-Regionalligisten Havelse gewechselt, als bei ihm eine Entzündung am Adduktorensehnenansatz diagnostiziert wurde. Diese eher seltene Verletzung wird in der Regel durch Überbelastung hervorgerufen – und sie setzte den Wolfsburger lange außer Gefecht. „Das hat sich gezogen. Mal wurde es besser – und ich dachte, ich kann das Trainingspensum steigern. Doch dann nahmen die Schmerzen wieder zu“, erzählt er. Mehr als individuelles Training war nicht möglich, noch keine einzige Pflichtspielminute bestritt Safronow für den Viertligisten.

    Erster Kontakt zu Lupo zum Ende des Vorjahres

    Der TSV spielt bislang eine starke Saison, führt die Tabelle mit zehn Punkten Vorsprung an. „Nach einem halben Jahr ohne Spiel in eine erfolgreiche Mannschaft zu kommen, ist nicht einfach“, weiß der Mittelfeldspieler. Dementsprechend wären seine Einsatzchancen bei den Garbsenern im zweiten Teil der Spielzeit nur gering gewesen.

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    Die Anfrage von Lupo kam ihm im Winter somit gelegen. Schon zum Ende des vergangenen Jahres meldeten sich der damalige Trainer Michele Rizzi sowie der Vorstand bei Safronow. „Es ging zunächst einmal darum, ob ich mir eine Leihe bis zum Saisonende vorstellen kann“, erzählt er. „Ich war mir zu diesem Zeitpunkt selbst noch nicht sicher, weil ich nicht wusste, wann ich wieder richtig fit sein würde.“

    „Der Verein liegt mir sehr am Herzen – und ich möchte nicht, dass er absteigt.“

    Maxim Safronow

    Rückkehrer bei Lupo/Martini Wolfsburg

    Anfang Januar stieg der 23-Jährige, der bereits von 2020 bis 2024 für die Italiener gespielt hatte, wieder ins Training beim TSV ein. Davon erfuhr auch sein Ex-Klub und kontaktierte Safronow erneut. „Für mich waren mehrere Faktoren wichtig. Einerseits ist es für mich bei Lupo einfacher, wieder reinzukommen, weil ich die Mannschaft und das Umfeld kenne. Andererseits liegt mir der Verein sehr am Herzen – und ich möchte nicht, dass er absteigt“, erklärt der 1,74-Meter-Mann, der sich direkt an die Havelser Verantwortlichen wandte. „Anschließend ging es schnell“, sagte Safronow, der mit Yassin Jemai noch einen weiteren Akteur vom Regionalliga-Spitzenreiter mitbrachte.

    Der Rückkehrer ist vom bisherigen Abschneiden überrascht

    Der Mitarbeiter in der Leasingabteilung bei VW Financial Services verfolgte mehrere Partien der Kreuzheider in der ersten Saisonhälfte vor Ort. „Ich hätte auf keinen Fall erwartet, dass es so läuft“, betont er. „Die Mannschaft ist sehr gut besetzt, dazu gab es im Sommer keine allzu großen personellen Veränderungen.“ Safronow möchte mithelfen, dass die Italiener den Klassenerhalt noch realisieren. Im Sommer geht‘s für ihn gemäß der Absprache zurück zu Havelse. Dort fühlte sich der Offensivmann sehr wohl: „Das ist eine super Mannschaft, in der ich mich bereits mit einigen Spielern angefreundet habe. Auch das Trainerteam ist top.“ Die 3. Liga, von der die Rot-Weißen träumen dürfen, würde auch den Wolfsburger „sehr reizen“.

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    Doch erst einmal geht‘s Safronow darum, wieder richtig fit zu werden. Er sieht sich bereits bei „knappen 90 Prozent“ seiner Leistungsfähigkeit angelangt, kann schmerzlos trainieren und spielen. „Ich merke schon noch, dass ich wieder in den Rhythmus kommen muss, aber ich bin positiver Dinge, dass mir das bald gelingt“, sagt der Rückkehrer.

    Seine ersten 45 Pflichtspielminuten hat er hinter sich, durfte beim 3:1 bei der U23 von Eintracht Braunschweig eine Halbzeit ran. „Ich war selbst überrascht, wie viel Luft ich hatte. Ich hatte aber im Vorfeld auch einige Läufe absolviert“, verrät Safronow. Er möchte der Mannschaft vor allem mit kreativen Momenten weiterhelfen. „Ich möchte mithelfen, das Offensivspiel zu verbessern, selbst Tore und Vorlagen beisteuern“, sagt der Wolfsburger, der offensiv flexibel einsetzbar ist.

    Nächster Gegner ist der SC Spelle-Venhaus

    Vom Klassenerhalt des Teams von Neutrainer Ludger Tusch, das am Mittwochabend (19 Uhr) ein Testspiel beim Landesligisten SV Lengede bestreitet, ist Safronow fest überzeugt. „Wir haben viel Qualität in unserer Mannschaft und viele richtig gute Spieler. Wichtig wird sein, dass wir als Team auftreten – so wie auch in Braunschweig“, erklärt er. Nächster Lupo-Pflichtspielgegner ist am Samstag (15 Uhr) auswärts der SC Spelle-Venhaus. „Das ist eine Mannschaft, die in den vergangenen Jahren immer oben mitgespielt hat“, sagt der Mittelfeldspieler. „Wir müssen defensiv wie offensiv alles raushauen und unsere Chancen nutzen“, erklärt Safronow. Einen Startelfeinsatz traut er sich bereits zu: „Natürlich möchte ich immer spielen, aber man muss auch vernünftig sein und darf es nicht übertreiben.“

    AZ/WAZ



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  • Hans-Joachim Watzke [Geschäftsführer] – Borussia Dortmund – Forum | Seite 1948

    Hans-Joachim Watzke [Geschäftsführer] – Borussia Dortmund – Forum | Seite 1948


    Auch wenn Watzke seine Anteile an der aktuellen Situation hat, glaube auch ich, dass er von den aktuellen Führungsmitgliedern noch am ehesten den Karren aus dem Dreck ziehen könnte.

    Die Probleme dabei:
    Er müsste in erster Linie zunächst sich selber eingestehen, dass nicht wirklich viel positiv am Verspielen der Meisterschaft am letzten Spieltag zu Hause gegen Mainz ist und man schon da hätte einen Kahlschlag bei der Mannschaft und Trainer angehen müssen. Einfach, weil das offenkundig mental Spuren bei den meisten hinterlassen hat und sie in schwarz-gelb nicht mehr an ihr Potential rankommen, einfach zu gehemmt sind.

    Ebenso, dass das Erreichen des CL-Finals eher glücklich zustandekommen ist (ich sach nur 7 oder 8 Alutreffer von Paris gegen die man im Normalfall hätte achtkant rausfligen müssen) und nicht, weil man die Gegner reihenweise spielerisch im Griff hatte oder gar dominiert hat.

    Man das hart erarbeitete Standing die Top Adresse für die Top-Talente nahezu komplett verbrannt hat und noch nicht mal in der Lage ist die eigenen Talente halbwegs vernünftig zu fördern und an die erste Mannschaft heranzuführen.

    Man unter Kehls Leitung (und mir persönlich ist dabei komplett scheißegal wer da wie viele Anteile hatte an Einzelentscheidungen, weil KEHL die Position inne hat und damit auch hauptverantwortlich für Transfers sein muss!) um die 200 Mio€ für Spieler rausgefeuert hat, die nicht zusammenpassen und man kaum eine gescheite Spielidee implementieren kann. Buli-Spieler Monopoly kann nahezu jeder hier im Forum auch spielen, wenn man ihm Jahr für Jahr 50-70 Millionen € zur Verfügung stellt.

    Und zuletzt (aus meiner persönlichen Sicht und logischerweise auch mit viel Entfernung zum Menschen Aki Watzke)..er scheint mir einfach körperlich abgebaut zu haben und nicht mehr die Frische, den Elan und die Zuversicht ausstrahlen zu können, die notwendig wäre, um solch einen Restart über 1-2 Jahre zu moderieren. Vielleicht irre ich mich auch, aber er scheint einfach müde geworden zu sein.

    Sollte ich mich da täuschen und einen falschen Eindruck von ihm haben (er also fit ist), dann glaube ich, dass er am ehesten so Leute wie Rangnick vom Projekt BVB überzeugen könnte.

    •     •     •

    Nur der BVB!!!

    Ein großes DANKESCHÖÖN für 13 wunderbare Jahre…Leonardo de Déus Santos – ALLEEEZ DEDE!!!

    Dieser Beitrag wurde zuletzt von n13m4nd am 19.02.2025 um 09:08 Uhr bearbeitet



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