Autor: Stre

  • BVB – Aufstellung gegen Sporting Lissabon: Süle nach Bock

    BVB – Aufstellung gegen Sporting Lissabon: Süle nach Bock


    Ist das Weiterkommen nur Formsache?

    Der BVB bestreitet heute das Rückspiel in der Champions-League-Zwischenrunde gegen Sporting Lissabon (18.45 Uhr, DAZN und im BILD-Liveticker). In der vergangenen Woche holten die Dortmunder im Hinspiel einen 3:0-Sieg.

    BVB-Trainer Niko Kovac setzt im Vergleich zur 0:2-Pleite in Bochum Niklas Süle wieder auf die Bank!

    Torwart hatte EINEN Job: Unfassbar peinliche Aktion vom BVB-Gegner!

    Teaser-Bild

    Quelle: Sportdigital19.02.2025

    Bei seiner Startelf-Rückkehr nach einer schwerwiegenden Syndesmose-Verletzung war ihm vor dem 0:2 ein schwerer Bock unterlaufen. Für ihn spielt Julian Ryerson, der in der Bundesliga noch wegen einer Gelb-Rot-Sperre gefehlt hatte.

    So spielt der BVB: Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Svensson – Groß, Sabitzer – Adeyemi, Brandt, Gittens – Guirassy.

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    So läuft Sporting auf: Rui Silva – Quaresma, Diomande, Inacio – Esgaio, Simoes, Hjulmand, Reis – Teixeira, Harder, Quenda.



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  • Nur drei Teams warten länger auf eine Tabellenführung

    Nur drei Teams warten länger auf eine Tabellenführung


    Nach der 1:3-Heimniederlage gegen die TSG Hoffenheim steht der SV Werder Bremen nach 22 Spieltagen auf dem zehnten Tabellenplatz. Die begehrten internationalen Plätze sind zwar weiterhin in Reichweite, doch der Traum von Europa hat einen Dämpfer erlitten. Heutzutage kaum vorstellbar, aber es gab am Osterdeich Zeiten, in denen ein Platz zwischen Rang fünf und sieben als enttäuschend galt. Wie das Internetportal “transfermarkt.de” aufführt, liegt Werder in der Bundesliga-Historie auf Rang vier, wenn es um die meisten Tabellenführungen geht. Demnach standen die Bremer bereits 121 Mal an der Spitze der Bundesliga.

    Nur Borussia Mönchengladbach (138), Borussia Dortmund (182) und der deutsche Rekordmeister FC Bayern München (875) grüßten noch häufiger von ganz oben. Allerdings wartet Werder schon seit vielen, vielen Jahren auf die nächste Spitzenposition. Zum letzten Mal stand der Verein am 31. Januar 2007 nach einem 2:0-Auswärtssieg bei Bayer 04 Leverkusen am Ende eines Spieltags auf Platz eins. Zur Meisterschaft reichte es in dieser Saison jedoch nicht – unter Trainer Thomas Schaaf landete Werder am Ende auf Rang drei.

    Von den aktuellen Bundesliga-Teams warten nur der VfL Bochum, Eintracht Frankfurt und der FC St. Pauli noch länger auf eine erneute Tabellenführung. Holstein Kiel und der FC Augsburg sind zudem die einzigen beiden Vereine in der aktuellen Bundesliga, die in ihrer Geschichte noch nie an der Spitze im deutschen Oberhaus standen.

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  • Historischer Erfolg: Hoffenheim setzt Wolfsburgs

    Historischer Erfolg: Hoffenheim setzt Wolfsburgs



    Die TSG Hoffenheim hat sich mit 1:0 gegen den VfL Wolfsburg durchgesetzt. Für die Gäste setzte es im Pokal somit die erste Niederlage nach über elf Jahren.

    Hatten jeden Grund zur Freude: Die Spielerinnen der TSG Hoffenheim.


    Hatten jeden Grund zur Freude: Die Spielerinnen der TSG Hoffenheim.

    IMAGO/Beautiful Sports


    Wolfsburg begann im Vergleich zum Dämpfer im Titelrennen in Köln (0:0) auf drei Positionen verändert: Kielland und Nemeth wurden im Mittelfeld von Lattwein und Linder ersetzt. Zudem rutschte die Top-Torjägerin der Wölfinnen Beerensteyn überraschend auf die Bank – für sie startete Jonsdottir.


    TSG-Coach Dedes rotierte ebenfalls mehrfach: Im Tor begann Tufekovic anstelle von Dick. Außerdem starteten Diehm, Memeti, Kössler und Janssens für Weiß, Dongus, Hickelsberg und Delacauw.

    Hoffenheim startet überlegen


    Von Anfang an traten die Hoffenheimerinnen dominant auf. Der Tabellensechste ließ den Ball laufen und stellte die Gäste immer wieder vor Probleme: In der Anfangsphase hob die auffällige Grabowska das Leder an den zweiten Pfosten auf Cerci, die allerdings noch im letzten Moment gestört wurde (16.).


    Doch die Wölfinnen tauchten ab und an ebenfalls gefährlich vor dem Gehäuse von Tufekovic auf: Die Keeperin hatte erst einen Kopfball von Popp sicher (19.), dann folgte ein guter Reflex gegen Jonsdottir (24.). Daraufhin beruhigte sich die Partie ein wenig, beide Mannschaften neutralisierten sich. Erst in der 44. Minute setzte Cerci wieder ein Ausrufezeichen: Nach einer starken Vorbereitung von Memeti musste die Stürmerin nur einnicken. Allerdings hob die Linienrichterin anschließend die Fahne und zeigte an, dass der Ball zuvor im Aus gewesen war. So ging es torlos in die Pause.

    Memeti schießt Hoffenheim zum Sieg


    Durchgang zwei startete furios: Grabowska steckte den Ball in die Tiefe auf Memeti, die in der Folge mit links abschloss und zur Führung in die Maschen traf (52.). Die Wölfinnen taten sich gegen kompakt stehende Hoffenheimerinnen enorm schwer. Ein abgefälschter Schuss von Wilms stellte noch die größte Herausforderung für die gegnerische Hintermannschaft dar (57.). Letztlich blieb der Versuch ohne Konsequenzen.


    Stroot reagierte mit offensiven Wechseln: Brand und Jonsdottir wichen für Beerensteyn und Peddemors (66.). Wolfsburg schaltete in der Folge ein paar Gänge nach oben, doch scheiterte ein ums andere Mal am Abwehrriegel der TSG. Stattdessen war es erneut die Heimmannschaft, die fast den nächsten Treffer des Abends erzielte, als Kössler wenige Meter vor dem Tor in letzter Sekunde gestört wurde (71.). Anschließend verflachte die Partie erneut. Zahlreiche Wechsel ließen kaum einen Spielfluss zu. In den Schlussminuten liefen die Gäste nochmal an, jedoch warf sich die TSG in jeden Ball und brachte die Führung so über die Zeit.


    Somit zog Hoffenheim ins Halbfinale ein, während die Wölfinnen im Pokal erstmals seit Mitte November 2013 verloren und nach zehn Titeln in Folge nicht den DFB-Pokal gewinnen werden.



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  • Playoff-Rückspiel in der Champions League: Kovac verzichtet gegen Sporting auf Rotation

    Playoff-Rückspiel in der Champions League: Kovac verzichtet gegen Sporting auf Rotation


    Stand: 19.02.2025 18:16 Uhr

    BVB-Coach Niko Kovac setzt im Playoff-Rückspiel gegen Sporting (18:45 Uhr, live im Audiostream und im Ticker) trotz des vermeintlich sicheren 3:0-Vorsprungs auf seine Bestbesetzung.

    In der Startelf wird gegenüber der 0:2-Pleite beim VfL Bochum nur Niklas Süle durch Julian Ryerson ersetzt. Kovac kann personell aus dem Vollen schöpfen. Nur Felix Nmecha (Knieverletzung) steht weiterhin nicht zur Verfügung. 

    Die Aufstellungen im Überblick:

    Borussia Dortmund: 1 Kobel – 26 Ryerson, 23 Can, 4 Schlotterbeck, 24 Svensson – 20 Sabitzer, 13 Groß – 27 Adeyemi, 10 Brandt, 43 Gittens – 9 Guirassy. – Trainer: Kovac

    Sporting: 24 Rui Silva – 47 Ricardo Esgaio, 26 Diomande, 25 Goncalo Inacio – 72 Quaresma, 52 Simoes, 42 Hjulmand, 2 Matheus Reis – 57 Quenda, 19 Harder, 30 Gabriel Teixeira. – Trainer: Borges

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  • Premier-League-Trio jagt auf Xavi Simons

    Premier-League-Trio jagt auf Xavi Simons


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    RB Leipzig: Premier-League-Trio jagt auf Xavi Simons

    Bundesliga

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  • UEFA Champions League: Borussia Dortmund – Sporting Lissabon

    UEFA Champions League: Borussia Dortmund – Sporting Lissabon


    Wann: 19.02.2025, 18:45 Uhr
    Wo: Westfalenstadion

    Borussia Dortmund:

    Hinspiel wurde 3:0 gewonnen, in der Liga verlor man gegen Bochum mit 2:0.

    Voraussichtliche Aufstellung:
    Kobel – Ryerson, Can, N. Schlotterbeck, Svensson – Özcan, P. Groß – Adeyemi, Reyna, Gittens – Guirassy

    Bank:
    Lotka, A. Meyer – Anton, Bensebaini, Kabar, Süle, Yan Couto, Azhil, Car. Chukwuemeka, Brandt, Sabitzer, Wätjen, Beier, Duranville

    Ausfälle/Fraglich:
    Bensebaini, Mane, Nmecha

    Sporting Lissabon:
    In der Liga gab es ein 2:2 gegen FC Arouca.

    Voraussichtliche Aufstellung:
    Rui Silva – Fresneda, Diomande, Inacio, Matheus Reis – Hjulmand, Debast – Trincao, Simoes, Biel – Gyökeres

    Bank:
    Israel, Callai – Quaresma, St. Juste, Esgaio, Simões, Araujo, Harder, Quienda

    Ausfälle:
    Morita, Braganca, Nuno Santos, Pedro Goncalves, Catamo

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    HINWEIS: In diesem Thread geht es ausschließlich um das Spiel Borussia Dortmund vs. Sporting Lissabon. Bitte achtet auf einen angemessenen Umgangston. Sollte es zu Provokationen kommen, diese bitte einfach alarmieren und nicht weiter darauf eingehen. Das Fragen nach illegalen Streams ist untersagt.
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    —WESTFALENSTADION—

    Dieser Beitrag wurde zuletzt von DortmunderJunge am 17.02.2025 um 10:52 Uhr bearbeitet



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  • Hier läuft die Champions League

    Hier läuft die Champions League


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    Borussia Dortmund trifft auf Sporting Lissabon: Wir zeigen Ihnen hier, wo und wie Sie das Playoff-Rückspiel in der Champions League live im TV und Stream sehen können.

    Dortmund – Borussia Dortmund steht mit einem Bein im Champions-League-Achtelfinale. Das Playoff-Hinspiel gegen Sporting Lissabon hat der BVB mit 3:0 für sich entschieden. Nun steht das Rückspiel an – am Mittwoch, 19. Februar 2025, kommt es zum Wiedersehen der beiden Mannschaften. Wir verraten Ihnen, wo und wie Sie das Aufeinandertreffen live im TV und Stream sehen können.

    Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon live im TV: Hier läuft die Champions League

    • Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon
    • Mittwoch, 19. Februar 2025, 18.45 Uhr (Übertragung beginnt um 18 Uhr)
    • Free-TV: –
    • Pay-TV: DAZN

    Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon live im Stream: Hier läuft die Champions League

    • Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon
    • Mittwoch, 19. Februar 2025, 18.45 Uhr (Übertragung beginnt um 18 Uhr)
    • Kostenloser Stream: –
    • Kostenpflichtiger Stream: DAZN

    Borussia Dortmund blamiert sich beim VfL Bochum – „Wir werden nicht die Nerven verlieren“

    Vor der Fankurve schlug den Dortmunder Spielern die blanke Wut entgegen. Trainer Niko Kovac blieb nach der Blamage dagegen betont ruhig – zumindest in der Öffentlichkeit. „Wir werden nicht die Nerven verlieren“, beteuerte der 53-Jährige. Wie es in ihm aussieht, verriet er nicht. Die Krise beim BVB spitzt sich immer weiter zu. Das 0:2 im Ruhrgebiets-Duell beim VfL Bochum war der nächste Tiefpunkt einer bislang komplett verkorksten Bundesliga-Saison.

    Der Trainerwechsel von Nuri Sahin zu Kovac zeigt keine Wirkung. Der frühere Bayern-Coach ist der erste BVB-Trainer seit Timo Konietzka vor 41 Jahren, der seine ersten beiden Bundesligapartien verliert. Die mit Nationalspielern gespickte Startruppe bietet höchstens Mittelmaß. Der BVB ist nicht in der Lage, einen Abstiegskandidaten zu beherrschen. Im Gegenteil: Dortmund unterlag Bochum verdient.

    Julian Brandt und Borussia Dortmund müssen in der Champions League gegen Sporting Lissabon ran.
    Julian Brandt und Borussia Dortmund müssen in der Champions League gegen Sporting Lissabon ran. © Beautiful Sports / Imago

    BVB mit erschreckender Bundesliga-Bilanz: Champions League als Ablenkung?

    „Die Dortmunder spielen wie eine Jugendmannschaft. Professionalität, Seriosität, Leidenschaft – nicht zu sehen“, sagte der frühere Fußball-Nationalspieler Dietmar Hamann als Sky-Experte. „Da ist Hopfen und Malz verloren. Alles, was Grundvoraussetzung sein sollte, das zeigen sie nicht. Die brauchen keinen Trainer, die brauchen einen Zauberer.“

    Nationalspieler Nico Schlotterbeck forderte: „Es ist egal, welcher Trainer draufsteht: Die Mannschaft muss von sich aus aus den Pötten kommen. Wir müssen Leistung bringen, wir müssen ganz, ganz schnell den Turnaround schaffen und jeder Einzelne muss sich vielleicht auch mal anschauen und bessere Leistung bringen und vielleicht nicht Ausreden woanders suchen.“ Ablenkung gibt es nach der Schmach von Bochum nun in der Champions League: Der BVB erwartet am Mittwoch (18.45 Uhr) Sporting Lissabon zum Playoff-Rückspiel. Die gute Nachricht aus schwarz-gelber Sicht: Nach dem 3:0-Sieg im Hinspiel scheint das Weiterkommen schon fast gesichert zu sein. (akl)



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  • Bergamo gegen Brügge – Trainer verhöhnt Lookman

    Bergamo gegen Brügge – Trainer verhöhnt Lookman


    Trainer verhöhnt eigenen Spieler

    “Einer der schlechtesten Elfmeterschützen, die ich je gesehen habe”

    19.02.2025 – 17:57 UhrLesedauer: 2 Min.

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    Bergamo-Trainer Gian Piero Gasperini (l.) klatscht mit Stürmer Ademola Lookman beim Champions-League-Spiel in Stuttgart vergangenen Dezember ab. Nun ging der Coach seinen Torjäger heftig an. (Quelle: IMAGO/Pressefoto Rudel/Robin Rudel/imago)

    Beim Europa-League-Sieg gegen Leverkusen war Bergamos Ademola Lookman der gefeierte Held. Beim nun erfolgten Königsklassen-Aus wurde er zum Sündenbock – sogar bei seinem Trainer.

    Nach dem Champions-League-Aus von Atalanta Bergamo hat Trainer Gian Piero Gasperini seinen Stürmer Ademola Lookman auf ungewöhnlich harsche Art kritisiert. Der 27 Jahre alte ehemalige Leipziger hatte im Playoff-Rückspiel gegen den FC Brügge einen Elfmeter vergeben.

    “Lookman hätte den Elfmeter auf keinen Fall schießen dürfen. Er ist einer der schlechtesten Elfmeterschützen, die ich je gesehen habe”, sagte Gasperini auf der Pressekonferenz und lächelte dabei leicht. Auch im Training verwandle der Nigerianer nur wenige Strafstöße. “Er schießt wirklich schwach.”

    Lookman war erst zur zweiten Halbzeit eingewechselt worden und hatte kurz darauf das 1:3 erzielt. In der 61. Minute trat er dann zum Elfmeter an, scheiterte jedoch am Torhüter. Laut Gasperini waren Charles de Ketelaere und Mateo Retegui als Schützen vorgesehen. Er vermutete, dass Lookman nach seinem Treffer zu euphorisch gewesen sei.

    Einen Tag nach dem Ausscheiden meldete sich Lookman auf Instagram zu Wort – mit deutlichen Worten. “Auf so eine Art und Weise herausgepickt zu werden, tut nicht nur weh, sondern fühlt sich auch zutiefst respektlos an”, schrieb der Offensivspieler, der 2024 zum “Afrikas Fußballer des Jahres” gewählt wurde.

    Lookman betonte, dass er stets hart für den Verein und die Fans kämpfe. Gleichzeitig deutete er an, dass er in Bergamo bereits schwierige Phasen durchlebt habe. “Über die meisten davon habe ich nie gesprochen, denn meiner Meinung nach muss das Team immer geschützt werden und an erster Stelle stehen. Das, was letzte Nacht passiert ist, ist deshalb noch verletzender.”

    Gasperini stellte klar, dass Lookman den Elfmeter nicht hätte schießen sollen. Doch der Stürmer widersprach: Er sei von einem der eigentlichen Schützen dazu aufgefordert worden. “Um dem Team zu helfen, habe ich in dem Moment die Verantwortung übernommen”, schrieb er. Es sei “traurig, an so einem Tag dieses Statement schreiben zu müssen”.

    In der vergangenen Saison war Lookman noch Atalantas großer Held: Im Europa-League-Finale gegen Bayer Leverkusen erzielte er alle drei Tore beim 3:0-Sieg.



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  • Nächster Top-Klub will BVB-Flügelspieler Adeyemi

    Nächster Top-Klub will BVB-Flügelspieler Adeyemi


    Nach einem gescheiterten Wechsel im Winter könnte Karim Adeyemi Borussia Dortmund im Sommer verlassen. Der Flügelspieler steht erneut im Fokus großer Klubs, die ihn offenbar unbedingt verpflichten wollen.

    Karim Adeyemi könnte Borussia Dortmund bald verlassen. Der 23-Jährige, der zuletzt immer wieder mit einem Wechsel in Verbindung gebracht wurde, steht im Fokus von Juventus Turin. Nach einem gescheiterten Transferversuch im Winter, bei dem der Flügelspieler sich gegen einen Wechsel zu Neapel entschied, hat ihn der italienische Rekordmeister nun offenbar für eine Verpflichtung im Sommer im Visier.

    Im Januar war ein Transfer von Adeyemi zur SSC Neapel nahezu sicher – die beiden Klubs hatten sich auf eine Ablösesumme geeinigt. Doch der Spieler selbst stellte sich gegen den Wechsel und entschied sich, die Saison weiterhin in Dortmund zu verbringen. „Mit Adeyemi wurde eine Transaktion zwischen den beiden Vereinen durchgeführt, aber der Spieler wollte nicht wechseln“, erklärte Transferexperte Fabrizio Romano im Gespräch mit Viva El Futbol.

    Nachdem der Deal mit Neapel geplatzt war, begann Juventus sofort, die Sache neu anzugehen. „Sobald der Deal mit Napoli gescheitert ist, hat Juventus sofort reagiert“, so Romano weiter. Der Flügelspieler wechselte zu diesem Zeitpunkt seinen Agenten und wurde von Juventus bereits für einen Transfer im Sommer kontaktiert.

    Berater-Wechsel als Indiz für Adeyemi-Abgang

    Der gebürtige Münchener, der sich mit seiner Leistung in dieser Saison zu einem der vielversprechendsten Talente im Dortmunder Kader entwickelt hat, bleibt auch weiterhin ein heißes Thema auf dem Transfermarkt. Die Dortmunder Vereinsführung könnte bald erneut vor der Entscheidung stehen, Adeyemi zu verkaufen, vor allem, wenn die Borussia die Champions-League-Qualifikation in dieser Saison verpasst.

    Für den Offensivspieler könnte Juventus nun zur ernsthaften Alternative werden. Der italienische Klub soll bereits über die finanziellen Forderungen des BVB informiert sein und bereit sein, diese zu erfüllen. „Adeyemi hat den Agenten gewechselt und Juve hat ihn für Juni kontaktiert“, wird Romano von tuttojuve.com zitiert.

    Angesichts der derzeitigen Situation bei den Dortmundern, die sich auf dem 11. Tabellenplatz wiederfinden, könnte ein Transfer von Karim Adeyemi im Sommer die Möglichkeit für den BVB eröffnen, den Kader umzubauen und notwendige Einnahmen zu generieren.



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  • 90 PLUS | Schnelle & zuverlässige Fußball-Nachrichten | Borussia Dortmund empfängt Sporting: Aufstellungen zum Rückspiel in den UCL-Playoffs – 90 PLUS

    90 PLUS | Schnelle & zuverlässige Fußball-Nachrichten | Borussia Dortmund empfängt Sporting: Aufstellungen zum Rückspiel in den UCL-Playoffs – 90 PLUS


    Mit einem 3:0-Vorsprung aus dem Hinspiel geht Borussia Dortmund heute in der Champions League in die Partie gegen Sporting. Es sieht alles nach dem Halbfinaleinzug für die Schwarzgelben aus. 

    Der Vorsprung muss nur noch über die Ziellinie gebracht werden. Allerdings läuft es beim BVB derzeit nicht wirklich rund, wenngleich Sporting auch Probleme hat und unter anderem ohne Toptorjäger Viktor Gyökeres angereist ist.

    Dortmund gegen Sporting: Die Aufstellungen

    Es ist also ein Spiel zweier Mannschaften, die beide momentan nicht vollends zufrieden sind. Sporting scheint dem Ausscheiden aber schon ins Auge geschaut haben, auch wenn die Portugiesen sich nicht kampflos geschlagen geben. Dennoch war der Trend für das Team zuletzt kein guter, das muss definitiv konstatiert werden.

    Der BVB will im vierten Spiel unter Niko Kovac derweil den zweiten Sieg einfahren, im Idealfall auch noch zu Null spielen. Das könnte einen positiven Einfluss auf die Partie am Wochenende gegen den FC Union haben. Wenn Dortmund noch um Europa mitspielen will, darf es jetzt keine weiteren Konstanzdellen im Spiel geben.

    Mittlerweile haben beide Trainer ihre Aufstellungen nominiert. Beim BVB tut sich nicht besonders viel. Gregor Kobel spielt im Tor, Außenverteidiger sind Julian Ryerson und Daniel Svensson. Pascal Groß und Marcel Sabitzer spielen im Mittelfeldzentrum, Karim Adeyemi und Jamie Gittens spielen außen. Serhou Guirassy heißt der Stürmer.

    Sporting kommt in der Tat mit einigen personellen Sorgen. Immerhin ist Morten Hjulmandd im Mittelfeldzentrum wieder mit dabei. Geovany Quenda, das junge Toptalent, spielt offensiv gemeinsam unter anderem mit Conrad Harder. Die Dreierkette in der Abwehr um Goncalo Inacio ist spielerisch stark, zeigte zuletzt aber gerade unter Druck auch eine gewisse Anfälligkeit.

    Die Aufstellungen im Überblick

    Borussia Dortmund: Kobel, Ryerson, Can, Schlotterbeck, Svensson, Groß, Sabitzer, Brandt, Adeyemi, Gittens, Guirassy


    Sporting C: Rui Silva, Inacio, Diomande, Quaresma, Esgaio, Hjulmand, Simoes, Matheu Reis, Quenda, Teixeira, Harder

    (Photo by Carlos Rodrigues/Getty Images)



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