Autor: Stre

  • Champions League Progress Boosts Market Position

    Champions League Progress Boosts Market Position


    Borussia Dortmund GmbH has secured advancement to the Champions League Round of 16 following a goalless draw against Sporting Lisbon, capitalizing on their previous 3-0 victory. While the team’s performance before 80,300 spectators showed signs of uncertainty, including a missed penalty in the 59th minute, the qualification represents a significant milestone for the company’s market position. The stock responded positively to this development, showing a notable uptick of 1.6 percent to €3.24 in XETRA trading, with trading volume reaching 96,733 shares and touching a daily high of €3.26.

    Financial Outlook

    The company’s financial trajectory appears promising, with recent quarterly results demonstrating a substantial 34.16 percent revenue increase to €137.19 million compared to the previous year. The upcoming draw on Friday will determine whether the team faces OSC Lille or Aston Villa in the next round, both considered manageable opponents despite current form concerns. Analysts maintain an optimistic outlook, projecting an average price target of €6.00 per share, with an anticipated dividend increase to €0.070 per share for the current year.

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    Borussia Dortmund GmbH Stock: New Analysis – 20 February

    Fresh Borussia Dortmund GmbH information released. What’s the impact for investors? Our latest independent report examines recent figures and market trends.

    Read our updated Borussia Dortmund GmbH analysis…



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  • Liveticker | Real Madrid – Manchester City 3:1 | Play-offs |

    Liveticker | Real Madrid – Manchester City 3:1 | Play-offs |



    90′
    Nun kommt es im Achtelfinale der Champions League für Real entweder zum Stadtduell mit Atletico oder zur Begegnung mit Bayer Leverkusen.


    90′
    Mbappé schnappt sich den Ball und wird diesen mit nach Hause nehmen.


    90′
    Machtdemonstration von Real! Die Blancos dominierten die kompletten 90 Minuten gegen teilweise hilflose Citizens und gewannen auch in dieser Höhe verdient mit 3:1. Zum Matchwinner krönte sich Mbappé mit einem Dreierpack.


    Abpfiff


    Das Tor bleibt bestehen. Schiedsrichter Istvan Kovacs zeigt nach Absprache mit dem VAR auf den Mittelpunkt.


    Der VAR greift ein. Es wird eine Abseitsposition von Nico überprüft.


    Nico


    Nico betreibt Ergebniskosmetik. Marmoush schießt einen Freistoß an die Latte, von wo der Ball an den Rücken von Courtois prallt. Anschließend landet die Kugel an der Fünferlinie, an der Nico abstaubt.


    Endrick kommt für Vinicius Junior


    Alaba kommt für Fede Valverde


    90′
    Es gibt zwei Minuten Nachspielzeit.


    89′
    Marmoush schießt den Freistoß aus gut 20 Metern in halbrechter Position in die Mauer.


    88′
    Brahim Diaz trifft beim Rauslaufen aus dem Sechzehner McAtee mit dem Ellenbogen am Kopf. Es gibt Freistoß für ManCity aus gefährlicher Position.


    87′
    Der aufgerückte Khusanov setzt sich am rechten Fünfereck gegen Asencio durch, scheitert aus spitzem Winkel dann aber an Courtois.


    85′
    Rodrygo lässt das 4:0 liegen. Bellingham behält an der Strafraumkante die Übersicht und setzt den Außenspieler halblinks im Sechzehner in Szene. Dessen Flachschuss aus gut zehn Metern misslingt, sodass Ederson keine Probleme hat.


    Modric kommt für Tchouameni


    81′
    Die Madrilenen sind sich weiterhin nicht zu Schade zum Verteidigen und stehen teilweise mit neun Feldspieler in und um den eigenen Sechzehner.


    80′
    Kovacic hält aus gut 25 Metern drauf – Courtois hält den harmlosen Schuss fest.


    Brahim Diaz kommt für Mbappé


    Camavinga kommt für Dani Ceballos


    Kovacic kommt für Gündogan


    77′
    Bernardo Silva zieht von der rechten Seite in die Mitte und hält im Anschluss aus gut 14 Metern drauf – drüber.


    76′
    Asencio ist einmal mehr zur Stelle. Diesmal grätscht er eine Querpass Savinhos im eigenen Sechzehner ab.


    75′
    Fodens Distanzschuss aus gut 30 Metern pariert Courtois nach links.


    74′
    Direkt wieder Vinicius Junior. Seinen Schlenzer aus rund 13 Metern fischt Ederson aus dem linken Eck.


    73′
    Mbappé leitet auf Vinicius Junior weiter, der von der Höhe des linken Pfostens aus rund 14 Metern verzieht.


    72′
    Jeder angekommenen Pass feiern die Heimfans aktuell.


    70′
    Ruben Dias geht im letzten Moment mit einer Grätsche dazwischen. Mbappé nutzt seine Tempovorteile gegen Aké und sprintet rechts in den Sechzehner. Seine Ablage schießt Vinicius Junior direkt Richtung Tor. Ruben Dias blockt mit einer Grätsche.


    67′
    Aus der Verzweiflung. Foden schießt aus rund 35 Metern drauf – weit drüber.


    65′
    Foden versucht es nun mal aus der Distanz – Rodrygo blockt.


    63′
    Die Skyblues wirken überfordert. Beim Gegentor ließen sie Mbappé zu viel Raum.


    Kylian Mbappé


    Mbappé feiert seinen Dreierpack. Real nimmt kurz das Tempo raus, ehe Fede Valverde Mbappé am rechten Sechzehnereck bedient. Der Angreifer tritt kurz ins Zentrum an und trifft dann flach ins lange Eck.


    60′
    Marmoushs Eckball-Flanke fängt Courtois locker aus der Luft.


    59′
    Mbappé rauscht nach dem Abschluss mit Ederson zusammen. Der Angreifer muss behandelt werden.


    58′
    Ederson verhindert das 0:3. Nach einer Seitenverlagerung hat Fede Valverede im rechten Halbfeld viel Platz. In seine scharfe Hereingabe rutscht an der Fünferlinie Mbappé, der jedoch an Ederson scheitert. Der Stürmer stand bei der Flanke allerdings auch wohl leicht im Abseits.


    55′
    Die Blancos kontrollieren auch nach der Pause die Partie. Sie sind einem dritten Tor näher, als City dem Anschlusstreffer.


    53′
    Ederson mit leichten Problemen. Der Schlussmann lässt Rodrygos Distanzschuss nach vorne abprallen, wo Gündogan die Kugel aufnimmt.


    51′
    Ruben Dias im letzten Moment. Er geht bei Rodrygos Steilpass auf Vinicius Junior mit einer Grätsche dazwischen.


    49′
    Erster Abschluss nach Wiederanpfiff. Fede Valverdes Ablage schießt Rodrygo aus gut 16 Metern übers Tor.


    49′
    Starkes Tackling von Tchouameni. Er spitzelt Savinho den Ball mit einer Grätsche vom Fuß.


    Nico


    Nico sieht für ein taktisches Foul Gelb.


    46′
    Ohne personelle Änderungen geht es weiter.


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Real Madrid führt verdient mit 2:0 zur Pause gegen ManCity. Mbappé brachte die spielfreudigen Königlichen, die frischer und agiler als der Gegner wirkten, schon in der vierten Minute in Führung. Nach einem feinen Angriff erhöhte der Franzose auch noch. Von City kam derweil in der Offensive gar nichts. Die Guardiola-Elf war sehr harmlos im letzten Drittel.


    Halbzeitpfiff


    45′ +2
    Dani Ceballos holt im eigenen Sechzehner den Ball von Marmoush und drischt ihn dann nach vorne.


    45′ +1
    Auch ein Standard sorgt für keine Gefahr. Bei Fodens Freistoßflanke steht Aké im Abseits.


    45′ +1
    Es gibt zwei Minuten Nachspielzeit.


    45′
    Gündogan nimmt auf der linken Seite einen zweiten Ball auf und zieht in die Mitte. Dani Ceballos bringt ihn zu Boden.


    42′
    Manchester versucht hoch anzulaufen, aber die Gäste kriegen gar keinen Zugriff.


    40′
    Mbappé sucht Vinicius Junior auf der linken Seite in der Tiefe. Khusanov geht dazwischen.


    Jude Bellingham


    Bellingham trifft Foden am Knöchel und fehlt daher in einem möglichen Achtelfinale.


    36′
    Asencio holt sich für eine gelungene Grätsche im eigenen Sechzehner gegen Marmoush Applaus ab.


    34′
    Die Führung ist auch in der Höhe verdient. Die Blancos wirken schneller und spielfreudiger.


    Kylian Mbappé


    Mbappé schnürt seinen Doppelpack – und alle vier Offensivspieler sind daran beteiligt. Rodrygo nimmt einen Diagonalball runter und kriegt die Kugel nach den Stationen Fede Valverde, Bellingham und Vinicius Junior wieder an der Strafraumkante zurück. Dort tunnelt Rodrygo Khusanov und steckt damit auf Mbappé durch. Dieser lässt noch Gvardiol ins Leere grätschen und trifft dann aus rund sechs Metern links ins Eck.


    32′
    Manchester presst hoch an. Gvardiol stößt aber Rodrygo zu Boden.


    29′
    Kein Problem für Ederson. Tchouameni findet Mbappé mit einem Heber in halbrechter Position. Den Schuss des Angreifers von der Strafraumkante pariert Ederson.


    Ilkay Gündogan


    Gündogan kommt im Gegenpressing gegen Rodrygo zu spät.


    27′
    Wie üblich überlassen die Madrilenen ihren Gegner auch mal den Ball und stehen in der Defensive sicher.


    25′
    Mbappé zieht links in den Sechzehner und verschafft sich mit Übersteigern etwas Platz. Der Franzose behält den Kopf oben und sucht Fede Valverde am langen Pfosten. Aké bereinigt die Situation per Kopf.


    23′
    Real kommt häufig über die linke Seite. Bellingham lässt Khusanov stehen, scheitert mit seiner Flanke dann jedoch an Ruben Dias.


    21′
    Fede Valverde nimmt Maß. Nach einer flach ausgeführten Ecke hält er aus rund 30 Metern drauf. Abgefälscht von Foden fliegt die Kugel ans Außennetz.


    19′
    Gleiches Spiel wie vor wenigen Minuten. Wieder verlängert Bellingham eine Eckball-Flanke auf den zweiten Pfosten. Diesmal klärt Gvardiol vor Mbappé.


    19′
    Vinicius Junior findet Mbappé in halblinker Position. Seinen Distanzschuss fälscht Ruben Dias ins Toraus ab.


    18′
    Bellingham hilft im eigenen Sechzehner aus. Er köpft Marmoushs Freistoßflanke aus der Gefahrenzone.


    15′
    Die Ecke sorgt für etwas Gefahr. Bellingham verlängert die Eckball-Flanke von Vinicius Junior zum langen Pfosten. Dort steht aber kein Abnehmer.


    14′
    Vinicius Junior bittet Khusanov auf der linken Seite zum Tanz. Der Außenspieler lässt den City-Neuzugang stehen und flankt im Anschluss flach ins Zentrum. Ruben Dias blockt auf Kosten eines Eckballs.


    12′
    Khusanov schaltet sich auf der rechten Seite in die Offensive ein. Seine Flanke blockt Mendy.


    11′
    Starke Aktion von Dani Ceballos. Er behauptet erst gegen zwei Gegenspieler den Ball und zieht im Anschluss ein Foul von Gvardiol.


    9′
    ManCity presst hoch an. Savinho und Marmoush, die heute ein Sturmduo bilden, laufen auch Courtois an.


    7′
    Es geht für ihn wohl nicht weiter. Das medizinische Personal behandelt ihn.


    6′
    Stones spielt einen Querpass in der eigenen Hälfte und geht dann zu Boden.


    Kylian Mbappé


    Mbappé schockt ManCity früh – es reicht ein langer Ball. Gegen die hoch stehenden Citizens hebt Asencio die Kugel aus der eigenen Hälfte hinter die Abwehrkette auf den eingestarteten Mbappé. Ruben Dias unterläuft das Zuspiel, während Ederson weit aus seinem Tor eilt. Mbappé sieht das und hebt das Leder aus gut 16 Metern über den Schlussmann hinweg ins Netz.


    2′
    Gvardiol steckt auf der linken Seite zu Marmoush durch. Dieser verliert den Zweikampf mit Asencio, der auf Kosten eines Einwurfs klärt.


    1′
    Der Ball rollt – die Gäste stoßen an.


    Anpfiff


    Zum zehnten Mal treffen Carlo Ancelotti und Pep Guardiola in der Champions League aufeinander – so häufig wie keine anderen Trainer. Guardiola konnte in der Königsklasse noch nie bei einer Mannschaft von Ancelotti gewinnen.


    Manchester City tat sich in der laufenden Königsklassen-Spielzeit in der Fremde sehr schwer. Die vergangenen drei CL-Gastspiele verlor die Guardiola-Elf. 2:4 bei PSG, 0:2 bei Juventus Turin und 1:4 bei Sporting Lissabon. Es ist die längste Niederlagenserie für den spanischen Coach in diesem Wettbewerb.


    Pep Guardiola äußerte sich im Interview bei TNT Sports zum Bankplatz von Haaland. “Er hat gestern ein wenig trainiert, aber wir haben heute Morgen gesprochen und er sagte, dass er sich nicht gut fühlt”, so der Spanier.


    Das spektakuläre 3:2 in der Vorwoche war Reals 40. Auswärtssieg im Hinspiel einer europäischen K.-o.-Phase. Die “Führung” gaben die Madrilenen in den Rückspielen nur zweimal noch aus der Hand. Gegen Ajax Amsterdam (2018/19 in der Champions League) und Odense Boldklub (1994/95 im UEFA-Cup) schieden sie aus.


    Sechsmal gastierten die Skyblues bislang in der Königsklasse bei den Blancos. Lediglich einmal entführten sie einen Erfolg aus der spanischen Hauptstadt (drei Niederlagen, zwei Remis). Im Achtelfinale der Saison 2019/20 gewannen die Citizens 2:1.


    ManCity feierte am Samstag beim 4:0 gegen Newcastle zwar eine gelungene Generalprobe, bezahlte diese jedoch teuer: Haaland musste angeschlagen vom Feld (Knieprobleme). Der Norweger scheint sich davon noch nicht richtig erholt zu haben, sodass er zunächst auf der Bank sitzt. Für ihn startet Bernardo Silva. Dadurch rückt Marmoush wohl in die Spitze, und der Portugiese übernimmt die Position des Ex-Frankfurters. Des Weiteren beginnt Ruben Dias anstelle von Lewis.


    Wie gewohnt veröffentlichen die Königlichen ihre Startelf schon deutlich früher als eine Stunde vor dem Anpfiff. Rüdiger meldete sich nach seiner Oberschenkelverletzung rechtzeitig fit und startet nach dem 1:1 in Pamplona für Camavinga. Tchouameni rückt dafür auf die Sechs vor. Dazu ersetzen Mendy, Dani Ceballos und Rodrygo Fran Garcia, Brahim Diaz sowie Modric.


    Was wie ein Halbfinale oder ein Finale der Champions League klingt, ist in diesem Jahr ein Duell in den Play-offs. Bleibt Real auch im vierten Heimspiel in Serie gegen ManCity ungeschlagen und bucht dadurch nach dem Hinspielsieg (3:2) das Achtelfinal-Ticket?



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  • HB Ludwigsburg siegt im Topspiel gegen Borussia Dortmund

    HB Ludwigsburg siegt im Topspiel gegen Borussia Dortmund


    Die HB Ludwigsburg hat das Topspiel der Handball-Bundesliga der Frauen gegen Borussia Dortmund klar für sich entschieden – und sich damit für die bislang einzige Saison-Niederlage in der Hinrunde revanchiert.

    Das Spitzenspiel der der Handball-Bundesliga der Frauen war eine klare Sache. Die HB Ludwigsburg setzte sich vor 1.719 Zuschauern deutlich mit 40:29 (21:14) gegen Borussia Dortmund durch. Beste Werferinnen waren Antje Döll (9 Tore) und Guro Nestaker (6) für die Gastgeberinnen, auf Seiten der Westfällinen trafen Lena Degenhardt (5) sowie Dana Bleckmann und Emma Olsson (jeweils 4) am besten.

    Die Revanche ist somit gelungen: Im Hinspiel in Dortmund hatte es für die Titelverteidigerinnen die bislang einzige Saison-Niederlage in der Bundesliga gegeben – 33:28 hieß es damals für Schwarz-Gelb.

    Damit hat Ludwigsburg nach 18 von 22 Spieltagen der Hauptrunde den ersten Platz mit aktuell 34:2 Punkten so gut wie sicher. Der Thüringer HC ist nun mit 27:9 Zählern Zweiter, gefolgt von der Borussia, die ebensoviele Punkte, aber das schlechtere Torverhältnis aufweist.

    “Die Meisterschaft ist unser absolutes Oberziel – vor allem auch um nächstes Jahr wieder in der Champions League dabei zu sein”, hatte Ludwigsburgs Kapitänin Xenia Smits vor dem Spitzenspiel gegenüber SWR Sport gesagt – und so die Marschroute für das Spitzenspiel vorgegeben.

    Ludwigsburg, Hamburg

    Xenia Smits von HB Ludwigsburg ist Handballerin des Jahres.

    Seit 1978 werden Deutschlands Handballer des Jahres geehrt. Für ihre Leistungen im vergangenen Jahr wird jetzt Xenia Smits von HB Ludwigsburg ausgezeichnet.

    HB Ludwigsburg erwischt besseren Start

    Und so starteten die Ludwisburgerinnen auch. Die Gastgeberinnen begannen variantenreich, gingen schnell mit 3:1 und 4:2 in Führung und bauten diese beim Stand von 8:5 erstmals auf drei Tore aus. Oft wurde bei den Schwäbinnen in der Anfangsphase Linksaußen Veronika Malá gesucht, die Tschechin steuerte einige Treffer bei. Aber auch Rückraumspielerin Jenny Carlson und Kreisläuferin Döll waren schon früh sehr präsent. Im Dortmunder Angriff fanden die Rückraumspielerinnen Déborah Lassource und Bleckmann gut ins Match.

    Ludwigsburg setzt sich mit Lauf deutlich ab

    Dortmund kämpfte sich in das Spiel hinein. Der BVB agierte aggressiv, stellte Ludwigsburg damit vor Probleme und zeigte sich vor dem gegnerischen Tor cool. Damit gestalteten die Westfalinnen das Match bis Mitte der ersten Halbzeit offen. 10:9 hieß es zu diesem Zeitpunkt aus Sicht der Gastgeberinnen. Dann hatte Ludwigsburg einen Lauf und schraubte das Resultat durch Viola Leuchter, Jenny Behrend, Carlson, Döll und Dorottya Faluvégi auf 15:9 hoch.

    Nach diesem Zwischensprint war das Spiel wieder offener, auch Dortmunds Angriff traf jetzt wieder. Allerdings ließ auch die HB Ludwigsburg nicht nach – so dass die Gastgeberinnen mit einer deutlichen 21:14-Führung in die Halbzeit gingen.

    Dortmund bäumt sich nur kurz auf

    In der zweiten Halbzeit bäumte Dortmund sich zu Beginn noch einmal kurz auf, hatte gegen die individuelle Klasse der Ludwigsburgerinnen aber keine Chance. Die Barockstädterinnen ließen den Ball laufen, spielten immer wieder neue Angriffsvarianten und stellte die Borussia vor enorme Probleme. Beim Stand von 28:18 lagen die Schwäbinnen erstmals mit zehn Treffern Vorsprung in Front. In der Folge nahmen sie etwas Tempo raus, konnten es aber auch nach Belieben wieder steigern.

    Xenia Smits: “Ich bin stolz auf die Mannschaft”

    Am Ende hieß es 40:29 für die HB Ludwigsburg, die damit Revanche für die Hinspielpleite gegen Dortmund genommen hat. “Wir hatten noch eine Rechnung offen – und die haben wir heute beglichen”, sagte Ludwigsburgs Kapitänin Smits nach dem Spiel. “Dortmund hat eine starke Mannschaft – wir haben heute aber richtig gut dagegen gehalten. Es waren sehr viele Wille und Power dabei. Ich bin stolz auf die Mannschaft.”

    Nach der Hauptrunde folgen die Playoffs

    Ludwigsburg hat nun den ersten Platz nach Abschluss der Hauptrunde so gut wie sicher. Eine Garantie für den Meistertitel ist das allerdings noch nicht. Denn zur Saison 2024/2025 wurden in der Handball-Bundesliga der Frauen wieder die Playoffs eingeführt. Das heißt: Die besten acht Teams spielen nach der Hauptrunde die Meisterschaft aus.

    HB Ludwigsburg noch in drei Wettbewerben aktiv

    Dennoch ist die HB Ludwigsburg nach einem bislang fast makellosen Saisonverlauf klarer Favorit auf die vierte Meisterschaft in Serie. Die Schwäbinnen, ehemals SG BBM Bietigheim, sind das Maß aller Dinge im deutschen Frauen-Handball und sind auch im DHB-Pokal sowie in der Champions League weiter im Rennen.



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  • Packender Pokal-Fight: Leverkusen ringt Köln im Derby

    Packender Pokal-Fight: Leverkusen ringt Köln im Derby



    Dank eines knappen 3:2-Erfolgs nach Verlängerung gegen den wacker kämpfenden Zweitligisten 1. FC Köln steht Titelverteidiger Bayer Leverkusen erneut im Halbfinale des DFB-Pokals.

    Später Jubel: Patrik Schick (Mi.) feiert mit seinen Kollegen das Tor zum 2:2 gegen den 1. FC Köln.


    Später Jubel: Patrik Schick (Mi.) feiert mit seinen Kollegen das Tor zum 2:2 gegen den 1. FC Köln.

    IMAGO/DeFodi Images


    Bayer-Coach Xabi Alonso rotierte nach dem 3:1 gegen Hoffenheim auf fünf Positionen: Statt Keeper Hradecky, Hincapie, Aleix Garcia, Tella und Boniface (alle Bank) begannen Keeper Kovar sowie Mukiele, Palacios, Neuzugang Buendia (Startelfdebüt) und Schick.


    Köln-Trainer Gerhard Struber stellte im Vergleich zum 2:1 gegen Braunschweig in der 2. Liga dreimal um. Anstelle von Gazibegovic, Pacarada (beide Bank) sowie dem verletzten Kainz (nach Sturz auf den Kopf) spielten Thielmann, Huseinbasic und Finkgräfe. Die Neuzugänge Racioppi und Rondic standen erstmals im Kader.

    DFB-Pokal – Viertelfinale

    Grimaldo trifft die Querlatte


    Nach gut 60 Sekunden wurde die Partie erst einmal für rund zehn Minuten unterbrochen, weil nach dem Zünden von Feuerwerkskörpern einige Rauchschwaden durch das Stadion zogen, die die Sicht stark beeinträchtigten. Als wieder gespielt wurde, präsentierte sich Leverkusen erwartungsgemäß spielbestimmend. Ab und an allerdings konnte der FC zunächst Nadelstiche setzen, so schoss Downs nach einem Konter ein Stück über das Tor (15.).

    Spieler des Spiels



    Linton Maina

    Mittelfeld

    2



    Spielnote

    Spannend, rasant, überraschend: ein Pokalfight, der viel bereithielt und erst spät entschieden wurde.

    1,5



    Tore und Karten


    0:1
    Downs (45′)


    0:2
    Maina (54′)




    Bayer 04 Leverkusen
     
    1. FC Köln
     

    Spieldaten





    Bayer 04 Leverkusen

    Leverkusen

    Kovar3,5 – Mukiele5,5 , Tah2,5, Tapsoba4,5 – Frimpong2,5, G. Xhaka3,5 , Palacios4 , Grimaldo2,5 , Buendia4 , Wirtz2,5 – Schick2




    1. FC Köln

    Köln

    Schwäbe2,5 – Hübers3 , Schmied3, Heintz2,5 – Martel3, Thielmann4,5 , Finkgräfe4 , Ljubicic3, Huseinbasic4 – Downs2 , Maina2



    Schiedsrichter-Team


    Frank Willenborg
    Osnabrück

    3



    Spielinfo





    Stadion BayArena
    Zuschauer 30.210 (ausverkauft)





    Mit zunehmender Spieldauer wurde die Partie indes einseitiger. Die Werkself erhöhte den Druck, kam gegen den im defensiven Zentrum gut postierten FC aber nur selten zu klaren Abschlüssen: So traf Grimaldo mit einem Freistoß die Oberkante der Querlatte (30.), ebenfalls der Spanier schloss wenig später nur knapp neben das Tor ab (34.). Oft aber gab es kein Durchkommen für die Alonso-Elf, der zudem immer wieder die letzte Präzision in den Aktionen fehlte.


    Abgezogen: Damion Downs (2.v.li.) trifft vor der Pause zum 1:0 für den 1. FC Köln.


    Abgezogen: Damion Downs (2.v.li.) trifft vor der Pause zum 1:0 für den 1. FC Köln.
    IMAGO/Team 2

    Downs schockt Bayer kurz vor der Pause


    Unmittelbar vor dem Pausenpfiff stellte Downs dann den Spielverlauf der ersten Hälfte auf den Kopf: Über Maina und Ljubicic kam der Offensivakteur im Strafraum an den Ball und vollstreckte mit Glück und Geschick zur schmeichelhaften Pausenführung (45.+10).


    Nach der Halbzeit versuchte Leverkusen, den Druck noch einmal zu erhöhen. Frimpong zwang Schwäbe zu einer Parade, den Nachschuss setzte Wirtz nur knapp am Tor vorbei (51.). Doch statt 1:1 hieß es kurz darauf 0:2! Denn der steilgeschickte Maina vollstreckte nach einem Konter an Kovar zum zweiten Streich für den FC (54.).

    Doppelter Schick bringt Werkself zurück


    Nun war der Double-Gewinner erst recht gefordert. In der 61. Minute war es schließlich Wirtz, der nach starker Ballannahme und Steckpass Schick den Anschlusstreffer auflegte. Der Tscheche vollstreckte aus spitzem Winkel durch die Beine von Schwäbe. Im weiteren Verlauf der zweiten Hälfte rannte der Meister zwar an, tat sich jedoch – wie schon in der ersten Hälfte – durchaus schwer dabei, klare Abschlüsse zu kreieren.


    Doch die Nachspielzeit wurde einmal mehr zum Freund der Werkself: Erneut Schick war es, der nach Frimpong-Flanke letztlich zum 2:2 einköpfte (90.+6). In der daher fälligen Verlängerung übernahm Leverkusen gleich wieder die Initiative – und ging in der 98. Minute erstmals in Führung: Grimaldo hatte viel Platz beim Flanken und im Zentrum kam Boniface vor Schmied zum Abschluss und vollstreckte aus kurzer Distanz (98.).

    Rondics Treffer wird revidiert


    Leverkusen verwaltete den knappen Vorsprung in der Folge recht souverän. Von den müde wirkenden Kölnern kam zunächst keine nennenswerte Gefahr mehr auf das Tor von Kovar. Das änderte sich aber in der zweiten Hälfte der Verlängerung, als Joker Rondic nach dem vermeintlichen 3:3 schon jubelte (112.). Doch nach VAR-Check erklärte Referee Frank Willenborg, dass der Treffer wegen Abseitsstellung des Kölners revidiert wurde. So blieb es beim 3:2.


    Leverkusen ist am Samstag in der Liga um 15.30 Uhr beim VfL Wolfsburg zu Gast. Der 1. FC Köln empfängt am Sonntag um 13.30 Uhr den FC Schalke 04. Die Auslosung für das Halbfinale im DFB-Pokal findet am 2. März (ab 18.45 Uhr) statt.



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  • Spielbericht | Flamingos Tor entscheidend: Juve streicht

    Spielbericht | Flamingos Tor entscheidend: Juve streicht



    In einer umkämpften Begegnung setzte sich die PSV Eindhoven vor heimischem Publikum verdient mit 3:1 gegen Juventus Turin durch – und steht nach dem Sieg in der Verlängerung im Achtelfinale. Die Alte Dame ist damit die dritte italienische Mannschaft, die in den Play-offs scheitert.

    Die PSV Eindhoven feiert den Einzug ins Achtelfinale der Champions League.


    Die PSV Eindhoven feiert den Einzug ins Achtelfinale der Champions League.

    IMAGO/DeFodi Images


    Nach dem 2:1 für Juve im Hinspiel in Turin ging es also mit Vorteil für die Alte Dame ins Rückspiel in Eindhoven. Deren Coach Peter Bosz hatte sein Team im Vergleich zum späten 2:2 gegen Utrecht auf drei Positionen umgebaut: Boscagli begann für Obispo, zudem starteten – wie schon im Hinspiel – Saibari und Lang in der Offensive für den Ex-Freiburger Til und Bakayoko. Juve-Trainer Thiago Motta wechselte im Vergleich zum 1:0-Sieg im Derby d’Italia gegen Inter Mailand zweimal und brachte Kapitän Locatelli sowie Kelly für Thuram und Savona.

    PSV beginnt mit viel Offensivdrang – die Chancen hat aber Juve


    Die Gastgeber begannen intensiv und setzten Juve immer wieder unter Druck – und überhaupt tauchten die Niederländer in der Anfangsphase regelmäßig vorne auf, meist scheiterte es aber am letzten Pass. Auf der anderen Seite kamen die Bianconeri erstmals durch einen Kopfball von Kolo Muani zum Abschluss (16.). Nach einem starken Schouten-Pass auf Perisic gab dann auch Eindhovens Lang seinen ersten Schuss ab, im Nachschuss drosch Perisic die Kugel aber auf die Tribüne (19.).


    Den besten Abschluss hatte dann Cambiaso, der früh für den angeschlagenen Renato Veiga eingewechselt worden war: Benitez war aber zur Stelle (29.). Wenige Minuten später war der PSV-Keeper dann sogar schon geschlagen, Kolo Muani spitzelte den Ball aber auch am Tor vorbei (34.). Eindhoven kam über Lang noch einmal zu einem Schuss aus guter Position, Kelly konnte aber blocken (45. +2), sodass es torlos in die Pause ging.

    champions league – play-offs

    Eindhoven macht Druck und das 1:0 – Weah kontert traumhaft


    Nach Wiederanpfiff ging es intensiv weiter – aber mit mehr Torchancen: Über Perisic (47.) und Lang (48.) kamen die Gastgeber zu ersten guten Abschlüssen. Auf der Gegenseite parierte Benitez in höchster Not gegen den völlig blanken Kolo Muani (51.). Kurz danach führte aber die PSV: Perisics wuchtigen Schuss aus vollem Lauf konnte Di Gregorio nicht halten, nachdem Lang per schönem Solo vorbereitet hatte (53.).


    Und die Niederländer drückten weiter: Lang probierte es diesmal selbst, der Ball ging knapp vorbei (55.), nach einer Ecke sorgte de Jong mit einem Kopfball für Gefahr (60.). Ein Traumtor sorgte aber für den schnellen Ausgleich – wurde jedoch zunächst wegen passiven Abseits zurückgenommen: Weahs Direktabnahme nach einem geklärten Freistoß wurde nach Video-Check aber gegeben (63.).

    PSV rettet sich in die Verlängerung – und macht das 3:1


    Die PSV schaffte aber die erneute Führung: Nach einer Perisic-Hereingabe kam der Ball über de Jong irgendwie zu Saibari, der den Ball aus kürzester Distanz unter die Latte schweißte (74.). Und Eindhoven spielte weiter nach vorne. De Jongs Kopfball ging vorbei (79.), Langs Schüsse (88., 90.+ 2) konnte Di Gregorio parieren. Es blieb beim 2:1 – dementsprechend ging es aufgrund des Hinspielergebnisses in die Verlängerung.


    Und weiter spielten nur die Gastgeber: Zunächst rettete Di Gregorio noch gegen Saibari (92.), dann half er bei Flamingos Treffer zum 3:1 unfreiwillig mit: Eine Bakayoko-Hereingabe sprang von seinem und Gattis Fuß zum PSV-Verteidiger, der den Ball nur noch über die Linie drücken musste (98.). Juve hatte in dieser Phase Probleme und wusste sich oft nur durch Fouls zu behelfen. Savona per Kopf (101.) und Vlahovic (105. +1), der mit einer Grätsche nach dem Ball den Pfosten traf, sorgten aber noch einmal für Gefahr der Bianconeri – genau wie Saibari (105.) auf der anderen Seite.

    Juve glücklos und raus – Eindhoven im Achtelfinale


    Nach dem erneuten Wechsel zog sich Eindhoven mit der Gesamtführung von 4:3 im Rücken zurück, die Bianconeri kamen noch einmal auf, kam aber kaum zu gefährlichen Abschlüssen: Thurams Schuss nach kleinem Solo ging drüber (113.). Til hatte in der 119. Minute die Chance auf das vierte Tor, Di Gregorio parierte nach Steckpass von de Jong auf den Ex-Freiburger aber in höchster Not.


    Die PSV rettete den Sieg dann über die Zeit – und steht somit im Achtelfinale der Champions League. Damit sind alle drei favorisierten italienischen Play-off-Teilnehmer bereits raus – jeweils gegen Mannschaften aus Belgien und den Niederlanden.


    Für Eindhoven geht es nun national mit einem weiteren K.-o.-Spiel weiter, wenn man am kommenden Mittwoch (20 Uhr) die Go Ahead Eagles zum Pokal-Halbfinale empfängt. Juventus spielt als nächstes am Sonntag (20.45 Uhr) bei Cagliari Calcio.



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  • BVB, Noten und Einzelkritiken von Borussia Dortmund gegen Sporting: Julian Brandt weiterhin tief im Loch – Jamie Gittens überspielt

    BVB, Noten und Einzelkritiken von Borussia Dortmund gegen Sporting: Julian Brandt weiterhin tief im Loch – Jamie Gittens überspielt


    Borussia Dortmund hat im Rückspiel gegen Sporting den 3:0-Vorsprung aus dem Hinspiel über die Zeit gebracht und steht somit im CL-Achtelfinale.

    Der BVB kam vor heimischem Publikum zu einem 0:0 mit wenigen Höhepunkten. Serhou Guirassy verschoss in Minute 59 einen Elfmeter. Gegner der Westfalen im Achtelfinale wird Aston Villa oder OSC Lille sein, die genaue Ansetzung wird am Freitag ausgelost. Die Noten und Einzelkritiken der Dortmunder Spieler.

    Hier geht’s zum Spielbericht.



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  • 24. Spieltag: CA Osasuna – Real Madrid – Real Madrid – Forum

    24. Spieltag: CA Osasuna – Real Madrid – Real Madrid – Forum


    Zitat von Friemersheimer

    Dieses ganze “Barca wird bevorteiligt,Real wird bevorteiligt” ist mMn absoluter Quatsch.

    Wer schrieb das denn? Habe das nirgends hier gelesen, sowas ist höchstens von klickgeilen Noobs auf X.

    Es kommt leider so vieles zusammen. Die Schiris sind ne Vollkatastrophe, Real Madrid TV heizt die Stimmung immer mehr an, Vinicius kassiert ohne Ende Fouls, zerstört sich jedoch jegliche Sympathie und Glaubwürdigkeit durch teils absurder Schwalben und einem lächerlichen Benehmen, Selbstkontrolle 0,0.

    •     •     •

    —————————–Courtois——————————-
    Carvajal———–Pepe————–Ramos———-Marcelo

    —————————–Kroos———————————-
    ————-Modric———————–Zidane—————–

    Figo———————-Benzema—————–C. Ronaldo



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  • Borussia Dortmund vs. Sporting Lissabon: Die BVB-Noten in der Champions League

    Borussia Dortmund vs. Sporting Lissabon: Die BVB-Noten in der Champions League


    Borussia Dortmund steht nach einem torlosen Remis gegen Sporting Lissabon im Achtelfinale der Champions League. Die Noten und Einzelkritiken zu den BVB-Profis.

    Von Chris Lugert

    Ohne Glanz, aber extrem souverän hat Borussia Dortmund das Achtelfinale der Champions League erreicht. Nach dem klaren 3:0-Sieg im Playoff-Hinspiel genügte dem BVB im Rückspiel zu Hause gegen Sporting Lissabon ein 0:0 zum Weiterkommen.

    Während die Dortmunder vor allem defensiv überzeugten, fielen offensiv Serhou Guirassy und Jamie Gittens doch deutlich ab.

    In der Runde der letzten 16 trifft der BVB entweder auf Aston Villa oder den OSC Lille.

    ran hat die BVB-Spieler gegen Lissabon benotet.

    Das Wichtigste in Kürze

    Gregor Kobel

    Völlig beschäftigungslos in Halbzeit eins, ein leicht verunglückter Befreiungsschlag ist die einzige auffällige Szene des Schweizers. Läuft auch im zweiten Durchgang Gefahr, zur Eissäule zu erstarren. ran-Note: 3

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    Julian Ryerson

    Die einzige Startelfveränderung im Vergleich zum Spiel in Bochum, der Norweger rückt für Süle ins Team. Hat seine Seite gegen harmlose Gäste gut im Griff, schaltet sich offensiv aber nur selten ein. Schlägt dafür aber nahezu alle Standards, von denen manche gefährlich sind, andere wiederum gar nicht. ran-Note: 3

    Emre Can

    Der zuletzt starke Kapitän spielt solide – mehr wird gar nicht benötigt. Sauberer Auftritt, keine groben Fehler, ab und an sogar mit einem künstlerischen Highlight. Lässt das Stadion in der 73. Minute beim vermeintlichen Führungstreffer erbeben, steht dabei aber im Abseits. ran-Note: 3

    Nico Schlotterbeck

    Sorgt wie gewohnt mit dem einen oder anderen langen Pass für Aufsehen, vor allem vor dem Elfmeter setzt er Adeyemi überragend in Szene. Defensiv ist er ebenfalls nur sporadisch gefordert, zeigt im zweiten Durchgang bei einem fantastischen Tackling aber seine ganze Qualität. ran-Note: 2

    Daniel Svensson

    Der Neuzugang ist in der ersten Halbzeit fast nicht zu sehen, meldet sich nach gut 52 Minuten aber mit einem sehenswerten Distanzversuch im Spiel an. Fällt ansonsten aber kaum auf. ran-Note: 3

    Marcel Sabitzer

    Auffälligster BVB-Spieler in Halbzeit eins, der Österreicher verzeichnet gleich drei Abschlüsse. Geht der erste noch deutlich am Kasten von Silva vorbei, sind die beiden anderen schon deutlich gefährlicher. Auch sonst sehr präsent, schließt das Zentrum gut. Arbeitet im zweiten Durchgang weiter fleißig, handelt sich allerdings zu Beginn der Schlussviertelstunde noch eine unnötige Gelbe Karte ein. ran-Note: 2

    Erling Haaland plötzlich in orange – das ist sein neues Luxusauto

    Pascal Groß

    Kommt nicht so gut ins Spiel, leistet sich gleich nach zwei Minuten einen unschönen Ballverlust. Wirkt immer wieder etwas behäbig und langsam. Steigert sich im Verlaufe des Spiels aber zusehends und bekommt defensiv wie offensiv mehr Einfluss. ran-Note: 3

    Karim Adeyemi

    Der flinke Außenstürmer versucht auf seiner rechten Seite viel, zwingende und gefährliche Aktionen gelingen ihm im ersten Durchgang jedoch nicht. Arbeitet aber fleißig auch gegen den Ball mit. Auch nach der Halbzeitpause umtriebig, lässt vor Svenssons Schuss clever den Ball durch. Taucht nach einem sensationellen Pass von Schlotterbeck frei vor Silva auf, kriegt seine Beine aber nicht koordiniert. Holt dabei aber immerhin den Elfmeter raus, den Guirassy vergibt. Rückt nach der Auswechslung des Guineers ins Sturmzentrum, hat aber keine Großchance mehr. ran-Note: 3

    Julian Brandt

    Der Zehner kann dem Spiel in der ersten Halbzeit nicht wirklich seinen Stempel aufdrücken und bleibt über weite Strecken eher blass. Wird nach der Pause gleich von Beier in Szene gesetzt, kann den Pass aber nicht in einen gefährlichen Abschluss ummünzen. Auch danach unpräzise und teilweise phlegmatisch. Wird durch Reyna ersetzt. ran-Note: 4

    Jamie Gittens

    Schwächster BVB-Akteur in der ersten Halbzeit. Bekommt viele Bälle, kann damit aber eher wenig anfangen. Zu häufig bleibt er im Dribbling am Gegenspieler hängen. Die letzte Präzision fehlt dem Engländer, weshalb er Angriffe eher beendet, als sie zu vollenden. Wird folgerichtig in der Halbzeitpause gegen Beier getauscht. ran-Note: 5

    Serhou Guirassy

    Lange hängt der Toptorjäger der Champions League in der Luft und ist nur selten ins Spiel eingebunden, seine erste nennenswerte Szene ist ein Abschluss nach 36 Minuten. Hat in Halbzeit zwei per Elfmeter die große Chance, sein Konto auf elf Treffer in der Königsklasse zu stellen, scheitert aber einigermaßen kläglich an Silva. Hat nach 68 Minuten Feierabend. ran-Note: 5

    Einwechselspieler BVB

    Maximilian Beier (ab der 46. Minute): Ersetzt Gittens in der zweiten Halbzeit auf links und fügt sich direkt mit einem schönen Steilpass auf Brandt ein. Danach lange eher nicht zu sehen, ehe er den unmittelbar zuvor eingewechselten Reyna ebenfalls mit einem überragenden Anspiel bedient. Hätte einen Assist verdient gehabt. ran-Note: 3

    Julien Duranville (ab der 69. Minute): Kommt für Guirassy ins Spiel und geht auf die rechte Seite. Bleibt aber ohne Einfluss auf das Spiel. ran-Note: 4

    Giovanni Reyna (ab der 69. Minute): Wird für Brandt eingewechselt und scheitert Sekunden später nach tollem Beier-Zuspiel am Pfosten. Mehr gibt es über den Auftritt des US-Amerikaners nicht zu berichten. ran-Note: 3

    Ramy Bensebaini (ab der 89. Minute): Kommt für die Schlussminuten ins Spiel. ran-Note: ohne Bewertung

    Waldemar Anton (ab der 89. Minute): Wird gemeinsam mit Bensebaini eingewechselt. ran-Note: ohne Bewertung



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  • Tipps zum City-Rückspiel: Souverän, zitternd oder raus?

    Tipps zum City-Rückspiel: Souverän, zitternd oder raus?


    Um 21 Uhr treffen die Blancos und die Skyblues erneut aufeinander – Fotos: getty images

    Ralf Gaggl: Real Madrid 3:1 ManCity

    Es ist eine ungewohnte Ausgangslage – Erstmals konnte Real einen Auswärtssieg im Etihad einfahren  und hat für das Rückspiel nun alle Trümpfe in der Hand. Manchester City wird alles daran setzen sofort einen Treffer zu erzielen, was ihnen aufgrund der immer noch vorherrschenden Abwehrprobleme auf Seiten der Blancos gelingen wird. Sobald aber das Hinspiel-Ergebnis egalisiert ist, werden die Königlichen dann spätestens aufwachen und ihre geballte Offensivkraft auf den Rasen bringen. Ich erwarte zwar einen Schlagabtausch mit vielen Toren, jedoch bin ich mir sicher, dass Real sich dieses Achtelfinal-Ticket nicht mehr nehmen lassen wird.

    Omar Ali: Real Madrid 2:2 ManCity

    Es wird leider doch eine Zitterpartie. Auch wenn Real in den letzten Wochen stärker geworden ist und auch im Hinspiel die bessere Mannschaft war, denke ich, dass City es den Königlichen nicht so einfach machen wird. Vor allem jetzt, wo Neuzugang Marmoush langsam in Fahrt kommt. Wichtig wird aber nicht das Ergebnis sein, sondern das Weiterkommen. Real zieht ins Achtelfinale ein, wird es aber dann doch am Ende unnötig spannend machen – wie so häufig in dieser Saison.

    Edin Soso: Real Madrid 5:1 ManCity

    Ja, ich meine es ernst. Real Madrid hat in den letzten vier Spielen – Hinspiel in Manchester inklusive – so viele Großchancen versiebt, dass der Knoten irgendwann platzen muss. Und dieses fragile, instabile Man City bietet sich dafür geradezu an. Mittlerweile weiß Carlo Ancelotti, dass es im Verwaltungsmodus höchstens was zu verlieren gibt, und das letzte was die Königlichen brauchen, wäre eine Verlängerung oder womöglich ein Elfmieterschießen. Nein, Real wird von Anfang an vorne pressen und die Briten zu Fehlern zwingen und sie überrollen. Wann, wenn nicht jetzt?

    Nils Kern: Real Madrid 4:2 ManCity

    3:3 im Hinspiel (getippt), jetzt 4:2? Ja, ich glaube wieder an sechs Tore, aber leider auch, dass Carlo Ancelotti es etwas zu passiv und vorsichtig angeht. Heißt: City geht vermutlich sogar in Führung und die Blancos trauen sich erst, wenn sie müssen, und wenn City in der Schlussphase noch mehr aufmacht, sodass dann Joker wie Brahim und Endrick zustechen können – daher mein Tipp zu einem späten 4:2-Sieg. Notfalls in Verlängerung, aber wirklich: bitte nicht. Macht es doch einmal souverän nach einem Hinspielsieg…


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  • Champions League: Real Madrid schmeißt ManCity raus! Mbappé

    Champions League: Real Madrid schmeißt ManCity raus! Mbappé


    Real liegt Pep einfach nicht …

    Manchester City verliert im Rückspiel der Champions-League-Zwischenrunde bei Real Madrid mit 1:3, ist nach der 2:3-Niederlage aus dem Hinspiel raus.

    Früher ist City unter Trainer Pep Guardiola (54), der seit 2016 in Manchester trainiert, noch nie ausgeschieden. An Real scheitert das Team sogar zum dritten Mal in vier Jahren.

    Im Rückspiel schießt Kylian Mbappé (26) das Pep-Team mit drei Toren im Alleingang ab.

    Nach Waden-Diagnose: So geht es jetzt für Kane weiter

    FC Bayern München: So geht es jetzt für Harry Kane weiter

    Quelle: BILD19.02.2025

    4. Minute: Nach einem langen Ball aus der eigenen Hälfte von Asencio ist Mbappé durch. Aus 16 Metern lupft er über den raus gelaufenen ManCity-Torwart Ederson.

    Danach drückt Real mit mehreren Chancen auf den nächsten Treffer. Erneut ist Mbappé zur Stelle.

    33. Minute: Vinicius und Rodrygo kombinieren sich durch den Strafraum. Letztlich landet der Ball vor den Füßen Mbappés. Er schlägt einen Haken und verwandelt.

    Ederson verhindert anschließend mehrfach den nächsten Gegentreffer – bis Mbappé wieder zuschlägt.

    61. Minute: Mbappé bekommt den Ball am Sechzehnereck. Er zieht in die Mitte und haut den Ball ins lange Eck. Der dritte Streich!

    Mbappé lässt sich von den Real-Fans feiern

    Mbappé lässt sich von den Real-Fans feiern

    Foto: Getty Images

    Nach der knappen 2:3-Niederlage im Hinspiel hatte Guardiola die Chancen aufs Weiterkommen bereits ironisch auf „einen Prozent“ geschätzt. Beim Rückspiel muss er auf Stürmer-Star Erling Haaland wegen Knieproblemen verzichten. City spielt in der Folge total harmlos.

    Erst in der Nachspielzeit gibt es noch den Ehrentreffer. Marmoush schießt einen Freistoß an den Pfosten, Gonzalez schiebt ein.

    Für Real geht es nun entweder gegen Atlético oder Bayer Leverkusen. Den anderen Gegner bekommen die Bayern. Die Ziehung findet am Freitag um 12 Uhr statt.



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