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  • Einfacher als gegen Hoffenheim wird es erst einmal

    Einfacher als gegen Hoffenheim wird es erst einmal


    Bochum. Die Aufgabe gegen den Abstiegs-Kontrahenten wird schwer genug. Danach aber geht es gegen die derzeit drei besten deutschen Teams und dazu gegen Stuttgart und Augsburg. Ein Kommentar.



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  • Worst Case im Gladbach-Tor: Seoane vor neuer

    Worst Case im Gladbach-Tor: Seoane vor neuer


    Tiago Pereira Cardoso und Tobias Sippel beim Warmmachen.

    Plötzliche Optionen für die Bundesliga: Tobias Sippel (vorne) und Tiago Pereira Cardoso am 3. November 2024.

    Wer steht in der kommenden Woche im Gladbach-Tor? Ein 18-Jähriger, oder einer, der doppelt so alt ist?

    Die 0:3-Heimpleite gegen den FC Augsburg will Borussia Mönchengladbach so schnell wie möglich abhaken. Am 23. Spieltag lief wirklich nichts für die Fohlen. Ausgangspunkt des bitteren Nachmittags war die Notbremse und die daraus resultierende Rote Karte für Schlussmann Jonas Omlin (31). Zwei Torhüter fallen damit nun gleichzeitig aus: der Worst Case im Gladbach-Tor.

    Gladbach muss auf Omlin-Sperre reagieren – 18-Jähriger als Option!

    Der Schweizer hatte beim Heimspiel gegen den FCA sein Startelf-Comeback gegeben, zuletzt durfte Omlin im September von Beginn an ran. Nach nur einer halben Stunde war für ihn dann aber wieder Schluss.

    Tobias Sippel (36) kam für die restlichen 60 Minuten ins Spiel, kassierte drei Treffer, kann sich insgesamt aber nicht allzu viel vorwerfen lassen. Dennoch könnte es in der nächsten Woche zu einer Änderung zwischen den Borussia-Pfosten kommen.

    Im Nachgang der Partie vermied Sport-Geschäftsführer Roland Virkus (58) eine Spielgarantie für Sippel auszusprechen: „Nein, das wäre jetzt zu früh, das zu bestätigen oder auch nicht.“

    Der Mönchengladbacher fügte noch an: „Wir haben, nie gemoppert und auch nie geheult über Verletzungen etc. Jetzt war es heute keine Verletzung, sondern wir haben uns selber in die Situation gebracht. Da müssen wir jetzt aber trotzdem durch und das Trainerteam wird es besprechen.“

    Der Hintergrund: Neben Tobias Sippel gibt es noch einen weiteren Profi-Keeper im Kader – und das, obwohl Talent Jan Olschowsky (23) in der Winterpause an den Drittligisten Alemannia Aachen ausgeliehen wurde. Tiago Pereira Cardoso (18) steht bereit!

    Der Nationalspieler Luxemburgs (drei Spiele) ist neben Sippel, Omlin und dem verletzten Moritz Nicolas (27, Adduktoren-OP) der vierte Profi-Torwart im Bunde. Pereira Cardoso hat gegenüber Sippel einen klaren Vorteil: Spielzeit. Bei der U19 ist der 18-Jährige nicht nur als Nummer Eins gesetzt, sondern geht auch noch als Kapitän voran.

    Gut möglich, dass sich der Jungprofi am kommenden Wochenende dann erstmals in der Bundesliga zeigen darf. Am Samstag (1. März 2025, 15.30 Uhr) fährt Borussia zum Auswärtsspiel beim 1. FC Heidenheim. Mit der Nicolas-Verletzung und der Omlin-Sperre ist Pereira Cardoso wahrscheinlich ohnehin fest für den Kader eingeplant. Jetzt fragt sich nur, ob er lediglich als Ersatzkeeper mitfahren wird, oder erstmals in seiner Karriere auch Profi-Luft schnuppern darf.

    Auf der Pressekonferenz nach der Augsburg-Pleite gab Trainer Gerardo Seoane (46) bereits Einblicke in die bevorstehende Entscheidung: „Jetzt eine Prognose für nächsten Samstag zu machen, ist nicht der richtige Moment. Tobias Sippel ist die Nummer Drei. Die Logik ist, dass er in dieser Position ist, um am nächsten Samstag zu spielen.“

    Dann ruderte der Coach aber noch leicht zurück: „Ich bin vorsichtig, weil wir nach acht Tagen zwei Torhüter verloren haben.“ Ganz festlegen wollte er sich also noch nicht.

    Auch Sippel selbst, sieht sich nicht zwingend gesetzt. Auf die Frage nach Alternativen zu ihm, brachte der Routinier neben Pereira Cardoso auch noch das U23-Keeper-Duo ins Spiel: „Wir müssen erstmal gucken, wer nächste Woche da sein kann. Wir haben mit Maxi Brüll, Maxi Neutgens und Thiago drei Jungs, die in Frage kommen. Zwei werden auf jeden Fall mitkommen.“ Sich selbst schließt er da wohl mit ein – nur wer sich die Handschuhe anziehen darf, muss noch entschieden werden.



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    FAQ: Worst Case im Gladbach-Tor – Seoane vor Neuer

    1. Was ist der Worst Case im Gladbach-Tor?

    Der Worst Case im Gladbach-Tor bezieht sich auf die hypothetische Situation, in der der Stammkeeper durch eine Verletzung oder andere Umstände ausfällt und der Coach sich entscheiden muss, Seoane als seine erste Wahl im Tor zu nominieren, anstatt auf Manuel Neuer zurückzugreifen.

    2. Warum würde Seoane anstelle von Neuer spielen?

    Es könnte mehrere Gründe geben, warum Seoane im Tor spielt:

    • Verletzung von Neuer: Wenn Neuer verletzungsbedingt nicht spielen kann, wäre Seoane die nächste Option.
    • Form oder Fitness: Sollte Neuer aufgrund von Formproblemen oder Fitnessfragen nicht in der Lage sein, sein bestes Niveau zu erreichen, könnte der Trainer eine Änderung vornehmen.
    • Strategische Entscheidungen: Der Trainer könnte eine bestimmte Taktik oder Philosophie verfolgen, die eine andere Torwartwahl rechtfertigt.

    3. Wie gut ist Seoane als Torwart?

    Seoane hat möglicherweise Erfahrung aus seiner Zeit im Jugend- oder Amateurbereich, aber er hat möglicherweise nicht das gleiche Niveau oder die Erfahrung wie Neuer. Die Beurteilung seiner Fähigkeiten hängt von den bisherigen Leistungen und der Spielpraxis ab.

    4. Welche Auswirkungen hätte Seoanes Einsatz auf das Team?

    Der Einsatz eines weniger erfahrenen Torwarts könnte folgende Auswirkungen haben:

    • Unsicherheit in der Abwehr: Die gesamte Defensive könnte sich unsicher fühlen, was zu Fehlern und einer erhöhten Fehleranfälligkeit führen kann.
    • Verringerte Moral: Die Mannschaft könnte durch den Verlust eines etablierten Keepers psychologisch beeinträchtigt werden.
    • Verschiebungen in der Taktik: Die Trainer könnten gezwungen sein, die Spielweise anzupassen, um den neuen Torwart besser zu unterstützen.

    5. Was könnte Gladbach tun, um die Situation zu entschärfen?

    Um mit der Situation umzugehen, könnten folgende Schritte unternommen werden:

    • Verstärkung der Defensive: Der Trainer könnte eine defensivere Taktik wählen, um Seoane zu schützen.
    • Intensive Trainingseinheiten: Der Fokus auf die Feinabstimmung der Abwehr hat Priorität, um die Kommunikation und Zusammenarbeit zu verbessern.
    • Mentale Vorbereitung: Unterstützung des mentalen Polizei durch Sportpsychologen könnte helfen, das Team zu stabilisieren.

    6. Was sind die Chancen für Gladbach in einem Worst-Case-Szenario?

    Die Chancen hängen stark von der Gesamtqualität des Kaders, der Taktik des Trainers und der Stärke der Gegner ab. Ein gut organisiertes Team kann auch ohne den Stammkeeper konkurrenzfähig bleiben, jedoch könnte dies in kritischen Spielen entscheidend sein.

    7. Wie wahrscheinlich ist dieser Worst Case?

    Es ist schwierig, die Wahrscheinlichkeit einer solchen Situation zu bewerten. Verletzungen und Formschwankungen sind im Fußball zwar unvermeidlich, aber die Vereinsführung und das medizinische Team versuchen, solche Risiken zu minimieren.

    8. Was tun Fans, wenn dieser Fall eintritt?

    Fans könnten:

    • Ihr Team weiterhin unterstützen, unabhängig von den Umständen.
    • Zusammenhalt und Teamgeist kommunizieren, um die Spieler zu motivieren.
    • Auf positive Aspekte fokussieren, wie den Potenzial von Seoane und die Entwicklung junger Talente.

    Diese FAQ soll helfen, mögliche Szenarien und Gedanken rund um die Konstellation im Gladbach-Tor zu klären und ein besseres Verständnis für die Herausforderungen zu vermitteln.

  • Eintracht II: Nur die Tore fehlen

    Eintracht II: Nur die Tore fehlen


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    Mit vollem Einsatz: die Eintracht-Junioren im Freiburger Dreisamstadion.
    Mit vollem Einsatz: die Eintracht-Junioren im Freiburger Dreisamstadion. © IMAGO/Steinsiek.ch

    Die Frankfurter Reserve überzeugt durchaus in Freiburg, schafft aber nur ein 0:0. Der Leistungstrend geht eindeutig nach oben.

    Vor dem Spiel hätte die U 21 der Frankfurter Eintracht ein Unentschieden bei der zweiten Mannschaft des SC Freiburg sofort unterschrieben. Nach dem Spiel war man bei den Frankfurtern mit dem 0.0 nicht so wirklich zufrieden. „Es war unsere beste Saisonleistung. Wir hatten das gesamte spiel über die Kontrolle und hätten schon zur Pause 3:0 führen müssen“, sagte Trainer Dennis Schmitt.

    Doch es war das alte Lied bei den jungen Frankfurtern, das mit dem Abschluss klappte so gar nicht. Trotz bester Chancen – die größte vergab Mark Müller mit einem Kopfball an die Latte – und einer numerischen Überlegenheit ab der 65. Minute, nachdem der Freiburger Karl Steinmann nach einem überharten Einsteigen gegen Dominik Crljenec von Schiedsrichter Yagci des Feldes verwiesen wurde, wollte das siegbringende Tor einfach nicht fallen. „Die Chancenverwertung ist weiter unser Thema, aber ansonsten war es eine riesengroßer Schritt nach vorne“, sagte der Frankfurter Trainer.

    Der Aufwärtstrend seiner Mannschaft ist nicht zu übersehen. An den ersten vier Spieltagen sind die Jungadler ungeschlagen geblieben. Mit drei Unentschieden (Stuttgarter Kickers, Mainz und nun Freiburg) und nur einem Sieg (gegen Hessen Kassel) konnte zwar der FC Gießen durch die bessere Tordifferenz überholt werden, doch es geht in der Tabelle nicht richtig voran.

    Mit „Form und Power“

    Der Trainer trauerte dem verpassten Sieg in Freiburg zwar nach, war aber mit der Leistung zufrieden. „Wir nehmen den Punkt mit einem guten Gefühl mit“, sagte Schmitt, „die Form ist da, die Power ist da.“ Dies sei Bestätigung für die gute Arbeit während der siebenwöchigen Vorbereitung.

    Dass seine Spieler nach den 90 Minuten im Breisgau ziemlich enttäuscht in der Kabine gesessen hatten, dürfte dem Trainer durchaus gefallen haben. So richtig glücklich war niemand, zu nahe waren die Frankfurter „in einem auf hohem taktischen und technischen Niveau“ ausgetragenen Spiel, wie Schmitt feststellte, dann doch dem Sieg. Kein Vergleich mehr zur Vorrunde, als die Eintracht auf eigenem Platz dem Nachwuchs der Freiburger mit 1:5 unterlegen waren.

    Vielleicht hätte es mit den ganz Jungen zu einem Dreier gereicht, doch die beiden 16-jährigen Alexander Staff und Ebu Bekir Is hatten noch bis Mittwoch mit der U 17-Nationalmannschaft am Algarve Cup teilgenommen. Deshalb musste der Frankfurter Trainer darauf verzichten, sie einzusetzen.



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    Hier ist ein FAQ (Häufig gestellte Fragen) zur Eintracht II und dem Thema „Nur die Tore fehlen“:

    FAQ – Eintracht II: Nur die Tore fehlen

    1. Was bedeutet „Nur die Tore fehlen“ im Kontext von Eintracht II?
    „Nur die Tore fehlen“ bezieht sich auf die Schwierigkeiten von Eintracht II, in ihren Spielen genügend Tore zu erzielen, um Spiele zu gewinnen oder unentschieden zu spielen. Trotz guter Leistungen in der Defensive oder im Spielaufbau bleibt das Team oft ohne die entscheidenden Treffer.

    2. Welche Gründe gibt es für die torarmen Spiele von Eintracht II?
    Die Gründe können vielfältig sein, darunter:

    • Fehlende Präzision im Abschluss
    • Ungenügende Chancenverwertung
    • Verletzungen oder Abwesenheit wichtiger Spieler
    • Mangel an kreativen Impulsen im Offensivspiel

    3. Gibt es statische Analysen zu den Spielen von Eintracht II?
    Ja, Statistiken über Torschüsse, Ballbesitz und Chancenverwertung sind häufig verfügbar. Diese Daten helfen, die Leistungsfähigkeit der Mannschaft zu analysieren und zu verstehen, wo Verbesserungspotenzial besteht.

    4. Welche Spieler sind entscheidend für die Offensive von Eintracht II?
    Die Offensive von Eintracht II kann von mehreren Schlüsselspielern abhängen, darunter Stürmer, die Tore erzielen sollen, sowie kreative Mittelfeldspieler, die Chancen kreieren. Verletzungen oder Formschwankungen dieser Spieler können direkt Einfluss auf die Torproduktion haben.

    5. Was tut die Mannschaft, um die Torproblematik zu beheben?
    Die Trainer und das Team arbeiten an verschiedenen Maßnahmen, wie:

    • Verbesserungen im Training, insbesondere im Abschluss
    • Analysen von Spiele, um Schwächen im Spielaufbau und der Chancenverwertung zu identifizieren
    • Tob steigender Kreativität im Offensivspiel

    6. Gibt es Hoffnung auf Besserung bei der Torverwertung?
    Die Hoffnung auf Besserung besteht immer. Mit kontinuierlichem Training, Anpassungen in der Taktik und möglicherweise der Rückkehr verletzter Spieler kann das Team seine Effizienz im Abschluss erhöhen. Zudem wird das Vertrauen in die eigene Fähigkeit, Tore zu erzielen, oft mit der Zeit wachsen.

    7. Wie unterstützen die Fans die Mannschaft trotz torarmer Spiele?
    Die Fans können die Mannschaft durch positiven Zuspruch, hohe Zuschauerzahlen bei Heimspielen und Unterstützung während schwieriger Phasen motivieren. Ihre Präsenz und Stimmung können einen entscheidenden Einfluss auf die Leistung der Spieler haben.

    8. Was sind die nächsten Schritte für Eintracht II?
    Die nächsten Schritte sind die Analyse der vergangenen Spiele, das Identifizieren von Stärken und Schwächen sowie die gezielte Vorbereitung auf kommende Gegner, um die Chancenverwertung zu verbessern und schließlich die ersehnten Tore zu erzielen.

    9. Wo kann man die Spiele von Eintracht II verfolgen?
    Die Spiele von Eintracht II können in der Regel über lokale Sportkanäle, Streaming-Plattformen oder im Stadion verfolgt werden. Zudem bieten viele Sportwebseiten Live-Ticker und Spielzusammenfassungen an.

    10. Wo finde ich aktuelle Informationen und News zu Eintracht II?
    Aktuelle Informationen, Spielberichte und Neuigkeiten zu Eintracht II sind häufig auf der offiziellen Website des Vereins, in Sportnachrichten, auf Social-Media-Kanälen und in lokalen Zeitungen zu finden.

    Vielen Dank für Ihr Interesse an Eintracht II! Wir hoffen, dass Ihnen dieses FAQ hilfreich war.

  • Eintracht II: Nur die Tore fehlen

    Eintracht II: Nur die Tore fehlen


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    Mit vollem Einsatz: die Eintracht-Junioren im Freiburger Dreisamstadion.
    Mit vollem Einsatz: die Eintracht-Junioren im Freiburger Dreisamstadion. © IMAGO/Steinsiek.ch

    Die Frankfurter Reserve überzeugt durchaus in Freiburg, schafft aber nur ein 0:0. Der Leistungstrend geht eindeutig nach oben.

    Vor dem Spiel hätte die U 21 der Frankfurter Eintracht ein Unentschieden bei der zweiten Mannschaft des SC Freiburg sofort unterschrieben. Nach dem Spiel war man bei den Frankfurtern mit dem 0.0 nicht so wirklich zufrieden. „Es war unsere beste Saisonleistung. Wir hatten das gesamte spiel über die Kontrolle und hätten schon zur Pause 3:0 führen müssen“, sagte Trainer Dennis Schmitt.

    Doch es war das alte Lied bei den jungen Frankfurtern, das mit dem Abschluss klappte so gar nicht. Trotz bester Chancen – die größte vergab Mark Müller mit einem Kopfball an die Latte – und einer numerischen Überlegenheit ab der 65. Minute, nachdem der Freiburger Karl Steinmann nach einem überharten Einsteigen gegen Dominik Crljenec von Schiedsrichter Yagci des Feldes verwiesen wurde, wollte das siegbringende Tor einfach nicht fallen. „Die Chancenverwertung ist weiter unser Thema, aber ansonsten war es eine riesengroßer Schritt nach vorne“, sagte der Frankfurter Trainer.

    Der Aufwärtstrend seiner Mannschaft ist nicht zu übersehen. An den ersten vier Spieltagen sind die Jungadler ungeschlagen geblieben. Mit drei Unentschieden (Stuttgarter Kickers, Mainz und nun Freiburg) und nur einem Sieg (gegen Hessen Kassel) konnte zwar der FC Gießen durch die bessere Tordifferenz überholt werden, doch es geht in der Tabelle nicht richtig voran.

    Mit „Form und Power“

    Der Trainer trauerte dem verpassten Sieg in Freiburg zwar nach, war aber mit der Leistung zufrieden. „Wir nehmen den Punkt mit einem guten Gefühl mit“, sagte Schmitt, „die Form ist da, die Power ist da.“ Dies sei Bestätigung für die gute Arbeit während der siebenwöchigen Vorbereitung.

    Dass seine Spieler nach den 90 Minuten im Breisgau ziemlich enttäuscht in der Kabine gesessen hatten, dürfte dem Trainer durchaus gefallen haben. So richtig glücklich war niemand, zu nahe waren die Frankfurter „in einem auf hohem taktischen und technischen Niveau“ ausgetragenen Spiel, wie Schmitt feststellte, dann doch dem Sieg. Kein Vergleich mehr zur Vorrunde, als die Eintracht auf eigenem Platz dem Nachwuchs der Freiburger mit 1:5 unterlegen waren.

    Vielleicht hätte es mit den ganz Jungen zu einem Dreier gereicht, doch die beiden 16-jährigen Alexander Staff und Ebu Bekir Is hatten noch bis Mittwoch mit der U 17-Nationalmannschaft am Algarve Cup teilgenommen. Deshalb musste der Frankfurter Trainer darauf verzichten, sie einzusetzen.



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    FAQ: Eintracht II – Nur die Tore fehlen

    Frage 1: Wie steht es um die aktuelle Form von Eintracht II?
    Antwort: Eintracht II zeigt in den letzten Spielen eine starke Leistung, jedoch mangelt es an der Effizienz im Abschluss. Die Mannschaft hat oft viele Chancen, kann diese jedoch nicht in Tore ummünzen.

    Frage 2: Welche Spieler sind besonders betroffen von der Torflaute?
    Antwort: Mehrere Offensivspieler haben in den letzten Spielen ihre Chancen nicht nutzen können. Insbesondere die Stürmer sind gefordert, ihre Form zu verbessern und konsequenter abzuschließen.

    Frage 3: Was wird unternommen, um die Torausbeute zu erhöhen?
    Antwort: Das Trainerteam arbeitet intensiv an der Verbesserung des Abschlussverhaltens im Training. Zudem werden neue taktische Ansätze diskutiert, um die Offensivkraft zu steigern.

    Frage 4: Gibt es verletzte Spieler, die den Kader schwächen?
    Antwort: Ja, aktuell gibt es einige verletzte Spieler, die eine Verstärkung für die Offensive darstellen könnten. Ihr Fehlen trägt zur aktuellen Schwierigkeit bei, Tore zu erzielen.

    Frage 5: Wie wichtig ist es, die Tor-Produktion zu steigern?
    Antwort: Eine höhere Tor-Produktion ist entscheidend für den Erfolg der Mannschaft. Tore sind nicht nur wichtig für die Punkte, sondern auch für das Selbstvertrauen der Spieler.

    Frage 6: Wie sehen die nächsten Gegner aus?
    Antwort: Die kommenden Gegner variieren in ihrer Spielweise. Einige Teams setzen auf eine offensive Spielweise, was für Eintracht II die Möglichkeit bietet, Räume zu nutzen und Chancen zu kreieren.

    Frage 7: Gibt es Hoffnung auf Besserung in der Rückrunde?
    Antwort: Definitiv! Mit dem richtigen Feingefühl im Abschluss und der Rückkehr verletzter Spieler gibt es gute Aussichten, dass Eintracht II in der Rückrunde erfolgreicher abschneiden kann.

    Frage 8: Wie kann die Fanbasis die Mannschaft unterstützen?
    Antwort: Fans können die Mannschaft durch ihre Unterstützung in den Spielen anfeuern, sei es durch Gesänge im Stadion oder durch aktive Teilnahme in den sozialen Medien. Ein positives Umfeld kann einen großen Unterschied machen.

    Für weitere Fragen oder Anregungen zur Mannschaft und den Spielen von Eintracht II stehen wir zur Verfügung!

  • Fußball, Bundesliga: Borussia Dortmund bejubelt Sieg – Fußball – Sport

    Fußball, Bundesliga: Borussia Dortmund bejubelt Sieg – Fußball – Sport


    Zum anderen agierte aber auch Mittelfeldspieler Pascal Groß überaus beeindruckend: Der 33-Jährige bereitete vier Tore vor. “Ich kenne ihn, ich weiß, was er kann”, sagte Kovac. Groß sei mannschaftsdienlich und spiele alles, was ein Trainer verlange. Aber im zentralen Mittelfeld, etwas offensiver als auf der zuvor angestammten “Sechs” sei der gebürtige Mannheimer am stärksten. “Da glänzt er im Moment von Spiel zu Spiel.”

    Die Positionsänderung bei Groß ist ein Beispiel dafür, dass Maßnahmen von Kovac nun erstmals greifen. Zum ersten Mal seit seiner Amtsübernahme am 2. Februar hat der Kroate nun eine komplette Woche bis zum nächsten Spiel auf St. Pauli Zeit, im Training Inhalte zu vermitteln.

    Jetzt hoffen Spieler, Verantwortliche und Fans von Borussia Dortmund, dass endlich Konstanz einkehrt und dass das Potenzial regelmäßig abgerufen wird. “Wir müssen auf dem Platz liefern, wir können sagen, was wir wollen, aber am Ende zählt nächste Woche Samstag”, sagte BVB-Kapitän Can. Und auch Sportdirektor Sebastian Kehl mahnte: “Ich möchte, dass keinen Millimeter nachgegeben wird, das wäre fatal.”

    Unsere Quellen:

    • Sportschau-Interview mit Niko Kovac nach dem Spiel
    • Nachrichtenagenturen sid und dpa


    Quelle: red



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  • Wertvollste BVB-Elf aller Zeiten: Drei aktuelle Dortmund-Stars dabei

    Wertvollste BVB-Elf aller Zeiten: Drei aktuelle Dortmund-Stars dabei


    1. ruhr24
    2. BVB

    Bei Borussia Dortmund spielten bereits echte Top-Stars. Diese elf Profis bilden das historisch teuerste BVB-Team. Kostenpunkt: 780 Millionen Euro.

    BVB-Spieler jubeln zusammen
    1 / 12Beim Onlineportal „transfermarkt.de“ lassen sich unter anderem die Marktwertverläufe aller (Ex-)BVB-Spieler einsehen. Die folgende Elf bildet die teuerste Dortmund-Mannschaft aller Zeiten, gemessen am jeweils höchsten Marktwert als Profi der Borussia. Aufgestellt ist das Team im 4-1-4-1-System. © David Inderlied/Kirchner-Media
    Gregor Kobel
    2 / 12Gregor Kobel ist einer von drei aktuellen BVB-Stars, die zu den wertvollsten Dortmundern aller Zeiten zählen. 40 Millionen Euro war der Torwart mit dem Marktwert-Update am 14. Dezember 2023 wert – mehr als jeder Keeper des Revierklubs zuvor. © David Inderlied/Kirchner-Media
    Achraf Hakimi jubelt mit Daumen im Mund
    3 / 12Achraf Hakimi spielte zwischen 2018 und 2020 leihweise bei Borussia Dortmund. In seiner Zeit beim BVB konnte der Rechtsverteidiger seinen Marktwert auf 60 Millionen Euro anheben. © Christopher Neundorf/Kirchner-Media
    Manuel Akanji
    4 / 12Manuel Akanji spielt mittlerweile bei Manchester City. Zuvor hat sich der Schweizer Innenverteidiger beim BVB einen Namen gemacht und kam dort zwischenzeitlich auf einen Marktwert in Höhe von 40 Millionen Euro. © David Inderlied/Kirchner-Media
    Nico Schlotterbeck
    5 / 12Nico Schlotterbeck gehört beim BVB zu den absoluten Leistungsträgern. Der Linksfuß war mit dem Marktwert-Update im März 2023 prompt 40 Millionen Euro wert. © Bahho Kara/Kirchner-Media
    Raphael Guerreiro
    6 / 12Komplettiert wird die wertvollste Abwehrreihe der BVB-Geschichte von Linksverteidiger Raphael Guerreiro. Der Portugiese spielte zwischen 2016 und 2023 bei Borussia Dortmund und kam seinerzeit ebenfalls auf einen Marktwert von 40 Millionen Euro. © Christopher Neundorf/Kirchner-Media
    Jude Bellingham
    7 / 12Jude Bellingham entwickelte sich beim BVB zum Superstar. Deshalb dürfte sein Name in dieser Elf nur wenig überraschend sein. Immerhin kam der englische Nationalspieler vor seinem Wechsel zu Real Madrid auf einen Marktwert in Höhe von satten 120 Millionen Euro. Im Ranking der teuersten Dortmunder kommt er damit immerhin in die Top-Drei. © Marco Steinbrenner/Kirchner-Media
    Christian Pulisic
    8 / 12Auf der rechten Außenbahn ist Christian Pulisic als zweitteuerster BVB-Flügelspieler aller Zeiten gesetzt. 60 Millionen Euro war der US-Amerikaner zu Dortmunder Zeiten wert. Der FC Chelsea ließ sich seine Dienste im Jahr 2019 schließlich 64 Millionen Euro kosten. © David Inderlied/Kirchner-Media
    Julian Brandt jubelt
    9 / 12Julian Brandt komplettiert das Trio der aktuellen BVB-Stars in der wertvollsten Dortmund-Elf aller Zeiten. Als sich der dienstälteste Borusse dem Revierklub im Sommer 2019 anschloss, betrug sein Marktwert satte 50 Millionen Euro. © David Inderlied/Kirchner-Media
    Marco Reus jubelt
    10 / 12Nebenmann von Julian Brandt auf der Acht ist BVB-Legende Marco Reus. Über 300 Torbeteiligungen sammelte der Ex-Dortmund-Kapitän in 429 Partien für Schwarz-Gelb. Zwischenzeitlicher Marktwert: 50 Millionen Euro. © Christopher Neundorf/Kirchner-Media
    Jadon Sancho jubelt
    11 / 12Reus-Kumpel Jadon Sancho ließ in seiner Zeit beim BVB nicht nur die Herzen höher schlagen, sondern sorgte auch für einen gehörigen Geldregen. Im Jahr 2020 war der Engländer rund 130 Millionen Euro wert. Im Sommer 2021 wechselte der Linksaußen schließlich für 85 Millionen Euro zu Manchester United. Nur ein Dortmunder war noch wertvoller als er. © Christopher Neundorf/Kirchner-Media
    Erling Haaland
    12 / 12Im Sturm wartet Borussia Dortmunds wertvollster Spieler aller Zeiten. Erling Haaland knipste sich beim BVB zum Weltklasse-Stürmer und brachte es im Oktober 2021 auf einen stolzen Marktwert von 150 Millionen Euro. Manchester City musste für den Norweger im Sommer 2022 dank einer Ausstiegsklausel allerdings nur rund 60 Millionen Euro zahlen. © Christopher Neundorf/Kirchner-Media

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  • Der Sport-Tag: Liverpool gewinnt schon wieder nicht

    Der Sport-Tag: Liverpool gewinnt schon wieder nicht



    Der Sport-Tag

    Liverpool gewinnt schon wieder nicht

    Der FC Liverpool hat seine Serie in der englischen Premier League ausgebaut und ist seit mehr als fünf Monaten ungeschlagen. Die Reds kamen bei Aston Villa zwar nur zu einem 2:2 (1:2), vergrößerten ihre Führung an der Tabellenspitze aber auf acht Punkte. Verfolger FC Arsenal hat ein Spiel weniger absolviert. Im vorgezogenen Duell vom 29. Spieltag brachte Mohamed Salah Liverpool nach vorn (29.), noch vor der Pause drehten Youri Tielemans (38.) und Ollie Watkins (45.+3) in Birmingham das Spiel. Trent Alexander-Arnold rettete den Gästen den Punkt (61.) – und die Punkteserie.

    Champions-League-Achtelfinalist Liverpool hat seit Jahresbeginn in acht Premier-League-Spielen vier Siege und vier Unentschieden geholt. Die bislang einzige Saisonniederlage setzte es Mitte September zu Hause gegen Nottingham Forest.



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  • Fußball-Bundesliga – Letzte Chance DFB-Pokal? Frust bei

    Fußball-Bundesliga – Letzte Chance DFB-Pokal? Frust bei


    Bremen/Wolfsburg (dpa/lni) – Niemand packte die sportliche Krise von Werder Bremen in so deutliche Worte als Romano Schmid. „Ich schäme mich für den Auftritt“, sagte der österreichische Nationalspieler nach dem 0:5 (0:2) beim SC Freiburg. „Wir haben den Start ins Jahr verkackt.“

    In dieser Woche wollen sowohl Werder als auch der VfL Wolfsburg das Halbfinale des DFB-Pokals erreichen. Am nächsten Samstag (15.30 Uhr/Sky) geht es dann im direkten Nordduell in der Fußball-Bundesliga darum, den Anschluss an die Europa-League-Plätze nicht noch weiter zu verlieren.

    Doch gerade zu Beginn dieser wichtigen Woche ist der Frust bei beiden Clubs groß. Die Bremer haben vor dem Pokal-Viertelfinal-Spiel beim Drittligisten Arminia Bielefeld (Dienstag, 20.45/ZDF und Sky) nur eines ihrer acht Bundesliga-Spiele in diesem Jahr gewonnen.

    Wolfsburger Punktverluste in Serie

    Und auch die Wolfsburger ließen vor ihrem Pokalduell bei RB Leipzig (Mittwoch, 20.45 Uhr/Sky) mal wieder wichtige Ligapunkte liegen. Der VfL Bochum (1:1) war am Samstag der nächste Abstiegskandidat, den die ambitionierten „Wölfe“ im eigenen Stadion nicht besiegen konnten. Das 2:2 gegen Holstein Kiel war am Samstag nicht einmal einen Monat her.

    Rechnet man die 15 Punkte hinzu, die der VfL in dieser Saison schon nach eigener Führung verspielte, wird klar: Die Wolfsburger könnten zwölf Spieltage vor dem Saisonende längst eine ganz andere Ausgangsposition haben, als den Europa-League-Plätzen als Tabellenachter weiter hinterherzulaufen.

    Dennoch: Mit den Wolfsburger Sorgen würde man bei Werder wahrscheinlich gern tauschen. „Wir machen uns das Leben einfach sehr schwer zu Hause“, sagte VfL-Trainer Ralph Hasenhüttl nach dem Bochum-Spiel nur. „Wir werden ein bisschen kopflos, wenn wir in den ersten 20, 25 Minuten nicht gleich den Erfolg sehen. Das ist einfach ein Entwicklungsprozess, den wir gehen müssen. Wir haben so viele Dinge in diesem Jahr schon verbessert und angeschoben. Das ist unser Anspruch. Darauf werden wir unsere ganze Energie verwenden.“

    Stimmt es bei Werder nicht mehr?

    Sein Bremer Kollege Ole Werner wurde da am Wochenende deutlich grundsätzlicher. Bei Werder, einer der positiven Überraschungen der Bundesliga-Hinrunde, steht nicht weniger als der Verdacht im Raum, dass es mannschaftsintern nicht mehr stimmt.

    Jeder im Team müsse wieder „seinen eigenen Job machen“, sagte Werner dem ZDF. Und nicht: „Die hinten reden über die vorne. Und die vorne reden über die hinten. Ich sehe das. Und ich sehe das als Teil des Problems. Und das ist abzustellen.“

    Erstaunlich antriebslos schleppen sich die Bremer aktuell durch die Liga. „Wenn du solche Leistungen ablieferst, dann brauchst du nicht über Europa zu reden“, sagte Sportchef Clemens Fritz.

    Bielefeld schlägt Werder-Besieger

    Der DFB-Pokal ist auch eine Chance, ins internationale Geschäft zurückzukehren. Nur noch zwei Siege fehlen Werder zum Einzug ins Finale. Gegen Drittligist Bielefeld sind die Bremer selbst in ihrer aktuellen Verfassung der klare Favorit. „Wir sind Werder Bremen. Ich weiß, dass wir die bessere Mannschaft sind, wenn wir alles auf den Platz bringen“, sagte Schmid.

    Gewarnt ist der Österreicher trotzdem. Denn einer der beiden Bundesligisten, die die Bielefelder auf dem Weg in dieses Viertelfinale ‘herauswarfen, war der Werder-Bezwinger SC Freiburg (3:1).

    © dpa-infocom, dpa:250223-930-383846/1



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  • Kantersieg gegen Union: Kurze Atempause in der Dortmunder Dauerkrise

    Kantersieg gegen Union: Kurze Atempause in der Dortmunder Dauerkrise


    Der BVB hat endlich mal wieder ein Ligaspiel gewonnen – und das eindrucksvoll. Das 6:0 über Union Berlin sorgt für Erleichterung: bei Trainer Niko Kovac und Geschäftsführer Lars Ricken. Letzterer will dafür sorgen, dass künftig geräuschloser gearbeitet wird.

    Eines hätte Serhou Guirassy im Überschwang der Gefühle fast vergessen: sich einen der Spielbälle zu sichern. „Ich muss schauen, dass ich noch einen bekommen kann“, sagte der Torjäger von Borussia Dortmund, nachdem er an das in der Bundesliga nicht unübliche Ritual erinnert worden war: Ein Spieler, der drei Tore in einem Spiel erzielt hat, schnappt sich anschließend den Ball, lässt ihn von seinen Teamkollegen unterschreiben – und nimmt ihn als persönliche Trophäe mit nach Hause.

    Was für einen dreimaligen Torschützen gilt, muss für jemanden, der viermal getroffen hat, allemal gelten. Dieses Kunststück war Guirassy gelungen. „Zum ersten Mal in der Bundesliga, zum ersten Mal in meiner Profi-Karriere – zum ersten Mal überhaupt“, wie der Guineer nach dem 6:0 (2:0) über Union Berlin erklärte. Natürlich sei das etwas Besonderes – allerdings war es auch für ihn nicht das Wichtigste an diesem Samstagabend. „Das war ein Spiel, das wir unbedingt gewinnen mussten – egal wie. Deshalb freue ich mich über meine vier Tore, doch es zählt der Sieg für die Mannschaft“, so Guirassy. Denn der macht dem BVB in der schwierigsten Phase inmitten einer brutal enttäuschenden Saison ein klein wenig Hoffnung.

    Es wäre kaum auszudenken gewesen, was passiert wäre, hätten die Dortmunder erneut nicht gewonnen oder gar verloren. Sie waren erstmals in der laufenden Saison mit einer negativen Bilanz in eine Bundesligapartie gegangen. Schlechter hatte der Klub zu diesem Zeitpunkt seit zehn Jahren nicht mehr dagestanden. Würde es eine Tabelle nur für das Kalenderjahr 2025 geben: Der BVB wäre vor dem Anpfiff mit nur vier Punkten Letzter gewesen.

    „Natürlich bin ich glücklich“

    Entsprechend groß war der Druck, der auf dem Team und vor allem auf Niko Kovac lastete. Für ihn war es im dritten Versuch der erste Bundesligasieg als BVB-Trainer. „Es fühlt sich gut an, natürlich bin ich glücklich“, sagte er nach einem Spiel, dessen Happy End zunächst gar nicht absehbar gewesen war. Seiner Mannschaft waren die Auswirkungen der Krise deutlich anzumerken. „Wir waren zu langsam, zu ungenau, zu behäbig“, gab Kovac zu.

    Es fehlte der Mut, ins Risiko zu gehen. Immer wieder brachen die Gastgeber ihre Angriffsversuche ab. Sie brauchten schon das Momentum, ein klein wenig Glück. Diesmal hatten sie es: Nachdem Unions Diogo Leite einen Schuss von Julian Ryerson ins eigene Tor abgefälscht hatte (25. Minute), löste sich die Blockade. Erst dann drehte Dortmund auf.

    „Das 1:0 war der Brustlöser. Danach haben sich die Jungs wirklich in einen Rausch gespielt“, erklärte Kovac. Plötzlich lief der Ball, die schwarz-gelbe Kombinationsmaschinerie kam auf Temperatur – und die 81.000 Zuschauer auch. Die Dortmunder attackierten die Berliner früh, verzeichneten Ballgewinne in der gegnerischen Hälfte und spielten zielstrebig in den Strafraum. Sie machten das, was Kovac von ihnen in den knapp drei Wochen, in denen er mittlerweile in der Verantwortung ist, immer wieder gefordert hatte – was sie aber bis dahin nur selten umsetzen konnten: Sie flankten den Ball immer wieder in die gefährlichen Zonen. Vor allem Pascal Groß zeichnete sich dabei aus. Der Nationalspieler bereitete vier der sechs Tore vor.

    Was redet der denn da?

    Die Folge war spürbare Erleichterung auf vielen Ebenen: Beim Trainer, der sich bereits Kritik gefallen lassen musste, weil er sich in den vergangenen Tagen immer wieder schützend vor die Mannschaft gestellt hatte. Dabei hatte die doch in schöner Regelmäßigkeit all das, was er über ihre angeblich so hohe Qualität gesagt hatte, immer wieder Lügen gestraft. Die Fans hatten sich zuletzt gefragt: Was redet der denn da?

    Kovac hatte sich in seinem Bestreben, Optimismus zu verbreiten, tatsächlich auf zunehmend dünneres Eis begeben. Er hatte Julian Brandt, den seit Wochen formschwachen Spielmacher, mit Florian Wirtz und Jamal Musiala verglichen. Er hatte Marcel Sabitzer und Groß in höchsten Tönen gelobt. Brandt fehlte am Samstag wegen muskulären Problemen, doch Sabitzer und vor allem Groß brachten Top-Leistungen. Da hätte man sehen können, dass er mit seiner Einschätzung tatsächlich „nicht so weit von der Wirklichkeit entfernt war“, so Kovac. Es hätten Kleinigkeiten gefehlt. Gerade noch rechtzeitig spielte die Mannschaft so, dass der Trainer mit seiner Einschätzung des Trainers möglicherweise wirklich noch recht behalten könnte: dass die Krise vor allem Kopfsache gewesen sei.

    „Alle sind erleichtert“

    Auch die Verantwortlichen des BVB werden dadurch ein wenig aus der Schlusslinie genommen. Vor allem in der Schlussphase, als Union regelrecht auseinandergenommen wurde, war immer wieder ein lachender Hans-Joachim Watzke auf der Tribüne zu sehen. Solche Bilder des zum Jahresende scheidenden Vereinspatrons hatte es ewig nicht mehr gegeben. Auch Lars Ricken, sein Teil-Nachfolger als Sportgeschäftsführer, lächelte wieder – genauso wie Sebastian Kehl, der Sportdirektor. „Alle sind erleichtert. Die Zuschauer waren lange nicht mehr so euphorisch und gelöst“, sagte Kehl.

    Der BVB-Führung blieb durch den ersten Heimsieg in der Bundesliga seit dem 23. November eine Zerreißprobe erspart. Zudem gewinnt sie etwas Zeit, die schwierige strukturelle Neuordnung voranzutreiben. Vor allem Ricken bemüht sich, Profil zu gewinnen. So erklärte er die sogenannte Elefantenrunde für beendet – jenes Gremium, das die entscheidenden Fragen in Bezug auf den Sport klären soll. „Die wird es nicht mehr geben“, sagte er gegenüber Sky.

    „Ganz normale Meeting-Struktur“

    Bislang hatten Watzke, Berater Matthias Sammer, Kehl, Ricken sowie der mittlerweile beurlaubte Technische Direktor Sven Mislintat mindestens einmal im Monat strategische Gespräche geführt. In die „Elefantenrunde“ war viel hineininterpretiert worden – vor allem hatte sie immer wieder Anlass zu Spekulationen über das belastete Binnenverhältnis der Protagonisten gegeben.

    „Aus der Elefantenrunde hat es mit Mislintat und Nuri Sahin (dem freigestellten Ex-Trainer, die Red.) letztlich ja auch zwei getroffen“, erklärte Ricken. Mittlerweile tausche er sich mit Kehl und Kovac täglich aus. „Da haben wir eine ganz normale Meeting-Struktur. Da braucht man diese Elefantenrunde nicht.“ Künftig, so die Botschaft, soll in Dortmund zielgerichteter – und vor allem geräuschloser gearbeitet werden.

    In erster Linie muss jedoch eine nachhaltige Trendwende in der Bundesliga geschafft werden. Davon ist der BVB trotz Sieges über Union Berlin noch weit entfernt. „Wir haben einiges nachzuholen, deshalb hoffe ich, dass es in den nächsten Wochen so erfolgreich weitergeht“, sagte Kapitän Emre Can.



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  • Van Dijk macht Liverpool Hoffnung

    Van Dijk macht Liverpool Hoffnung


    Die Verträge von Trend Alexander-Arnold, Mo Salah und Virgil Van Dijk laufen im Sommer aus, der FC Liverpool versucht sei Monaten alles, um die drei wichtigen Stützen doch noch an die Reds zu binden.

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    Während allen voran Alexander-Arnold, der vor einer Unterschrift bei Real Madrid steht, wohl nicht zu halten ist, hat der Primus der Premier League bei Van Dijk noch nicht aufgegeben. Der 33-jährige Kapitän selbst äußert sich jetzt im Interview mit ‚Sky Sports‘ zu seiner Zukunft: „Der Hauptfokus liegt auf den kommenden Monaten. Ich habe sehr, sehr große Pläne mit dem Team.“

    „In einigen Monaten wird es Antworten geben“

    Van Dijk hat mit dem LFC noch die Chance auf drei Titel, Van Dijk befindet sich in einer guten Verfassung und will sein Team bestmöglich unterstützen. Aber wie geht es danach weiter?„Persönliche Gespräche gibt es schon seit einiger Zeit, ich gebe alles für diesen Klub. Ich habe aber keine Ahnung, was in der Zukunft passiert. Solange ich ruhig bin, können alle anderen auch ruhig sein. In einigen Monaten wird es Antworten geben“, so der Niederländer.

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    Hört sich also so an, als wäre die Tür für eine Verlängerung noch lange nicht zu. 305-mal trug Van Dijk bislang das Trikot der Reds, in dieser Saison stand er an allen 26 Spieltagen von Beginn an auf dem Rasen. Sicherlich auch morgen (17:30 Uhr), wenn Liverpool bei Manchester City zu Gast ist.



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