Autor: Stre

  • Premier League – FC Liverpool titelreif: 2:0 bei Manchester

    Premier League – FC Liverpool titelreif: 2:0 bei Manchester


    Manchester (dpa) – Tabellenführer FC Liverpool hat im Meisterschaftsrennen der Premier League ein dickes Ausrufezeichen gesetzt. Die Engländer von Trainer Arne Slot setzten sich am Sonntag wie schon im Hinspiel mit 2:0 (2:0) bei Titelverteidiger Manchester City durch. Liverpool führte die seit Monaten kriselnden Gastgeber um den Ex-Frankfurter Omar Marmoush streckenweise vor.

    Salah und Szoboszlai mit Teamwork

    Der überragende Mohamed Salah brachte die Reds in der 14. Minute nach einer Vorlage des früheren Leipzigers Dominik Szoboszlai mit einem abgefälschten Schuss in Führung. In der 37. Minute erhöhte Szoboszlai wiederum nach Vorlage von Salah und traf im verregneten Manchester per Linksschuss ins rechte Eck.

    Mohamed Salah war bei Liverpool mal wieder ein entscheidender Mann. (Foto: Martin Rickett/PA Wire/dpa)

    City-Trainer Pep Guardiola, der in den letzten Wochen zunehmend ratlos wirkte, musste verletzungsbedingt auf Stürmer Erling Haaland und Abwehrspieler John Stones verzichten. Seine Cityzens, die sich unter der Woche mit einem 1:3 bei Real Madrid aus der Champions League verabschiedet hatten, hatten zwar mehr Ballbesitz, entwickelten bei ihren Offensivaktionen jedoch zu selten Torgefahr.

    Man City wieder zu anfällig und zu harmlos

    Nachdem Curtis Jones’ vermeintlicher Treffer zum 3:0 nach einer knappen Stunde wegen einer Abseitsposition vom Videoassistenten aberkannt wurde, bäumte sich Manchester City noch einmal auf. Fast im Gegenzug forderte Marmoush mit seinem Schuss Liverpool-Keeper Alisson. Doch die Hausherren blieben zu harmlos. Liverpool verpasste mehrfach die Vorentscheidung.

    Ratlos: Pep Guardiola steckt mit Manchester City weiter tief in der Krise. (Foto: Dave Thompson/AP/dpa)

    Durch den Auswärtserfolg festigte die Slot-Elf ihre Spitzenposition. Der Vorsprung auf den Tabellenzweiten FC Arsenal betrug nach dem Abpfiff elf Punkte, wobei die Reds ein Spiel mehr absolviert hatten als die Konkurrenz. Man City hatte als Tabellenvierter bereits 20 Punkte Rückstand auf den Spitzenreiter.

    © dpa-infocom, dpa:250223-930-384267/1



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  • Sehr viel Gutes und einmal Note 4,5

    Sehr viel Gutes und einmal Note 4,5


    1. ruhr24
    2. BVB

    Der BVB putzte am 23. Bundesliga-Spieltag Union Berlin mit 6:0. Alle Noten für die Profis von Borussia Dortmund in der Einzelkritik.

    Gregor Kobel
    1 / 13Gregor Kobel: Starke Parade gegen Hollerbach (35.). Stand goldrichtig und verhinderte so Cans Eigentor (59.). Ansonsten hatte er nicht viel zu tun, weil seine Vorderleute diesmal eine gute Leistung ablieferten – und vor allem in der Schlussphase stark aufspielten. Note: 2,5 © Bahho Kara/Kirchner-Media
    Julian Ryerson
    2 / 13Julian Ryerson: Schaltete sich immer wieder in die Offensive ein. Deshalb war es auch nicht verwunderlich, dass seine scharfe Hereingabe das Eigentor von Diogo Leite zum erlösenden 1:0 für den BVB erzwang (25.). Schlug wieder ordentliche Standards, defensiv meist aufmerksam. Note: 2 © Bahho Kara/Kirchner-Media
    Emre Can
    3 / 13Emre Can: Wurde nach einer knappen Stunde von Kobel im eigenen Strafraum schmerzhaft abgeräumt. Bei Unions einziger Chance im ersten Durchgang von Hollerbach unglücklich getunnelt, im zweiten Abschnitt traf er aus kurzer Distanz fast ins eigene Netz. Davon abgesehen ließ er sich aber nicht unterkriegen und im Verbund mit dem BVB-Kollegen Schlotterbeck kaum etwas zu. Sehr sauber im Passspiel. Note: 2,5 © Bahho Kara/Kirchner-Media
    Nico Schlotterbeck
    4 / 13Nico Schlotterbeck: Diesmal waren seine Flankenbälle nicht so präzise wie üblich. Das machte aber nichts. Denn in seiner Kernkompetenz, dem Verteidigen des eigenen Tores, konnte er vollständig überzeugen (15 gewonnene Zweikämpfe sind Bestwert). Note: 2 © Ina Fassbender/AFP
    Ramy Bensebaini
    5 / 13Ramy Bensebaini: Erhielt gegen Union Berlin den Vorzug vor Daniel Svensson. In der Abwehrarbeit ohne Probleme. Seine gelegentlichen Vorstöße waren überwiegend sehenswert. Ganz stark der Ballgewinn per Grätsche vor dem 2:0. Note: 2 © Christian Schulze/nordphoto GmbH via Imago
    Marcel Sabitzer
    6 / 13Marcel Sabitzer: Konzentrierte sich fast ausschließlich auf Defensivarbeit. Stabil auch ohne Offensivdrang: Brachte 92 Prozent seiner Bälle zum Mann und gewann jeden seiner sechs Zweikämpfe. Note: 2,5 © Bahho Kara/Kirchner-Media
    Pascal Groß
    7 / 13Pascal Groß: Tauchte früh in aussichtsreicher Position auf, sein Flachschuss kam zentral auf Union-Torwart Rönnow (7.). Brachte viele Flanken in den Sechzehner, wovon zunächst nicht alle ankamen. Super aber seine punktgenauen Zuspiele direkt auf die Schädel von Guirassy beim 2:0 (40.) und beim 5:0 (83.) sowie Beier beim 6:0 (90.). Insgesamt kommt er sogar auf vier Tor-Vorlagen. Auf offensiverer Position klar verbessert. Eine Top-Leistung. Note: 1 © Bahho Kara/Kirchner-Media
    Karim Adeyemi
    8 / 13Karim Adeyemi: Hollerbachs Schubser im Sechzehner reichte nicht für einen Elfmeter (5.). Wurde generell von den Union-Verteidigern um den Ex-Dortmunder Rothe ausgiebig beackert. Hatte dennoch viele gelungene Offensiv-Aktionen und war zur Halbzeit an sieben (!) BVB-Torschüssen direkt beteiligt. Traf in der zweiten Halbzeit noch den Pfosten (74.). Zudem giftig im Zweikampf, gab keinen Ball verloren. Note: 2,5 © Bahho Kara/Kirchner-Media
    Gio Reyna
    9 / 13Giovanni Reyna: Kam für Julian Brandt ins Spiel, der nach BVB-Angaben mit einer Muskelverhärtung fehlte. Konnte aber so gut wie keine Akzente vor dem gegnerischen Kasten setzen: An keinem Torschuss direkt beteiligt. Wenig Ballkontakte. Immerhin lauffreudig: Bis zu seiner Auswechselung in der 69. Minute spulte er die meisten Kilometer auf dem Platz ab (9,7). Abgesehen davon war das heute aber leider nix. Note: 4,5 © Bahho Kara/Kirchner-Media
    Maximilian Beier
    10 / 13Maximilian Beier: Der BVB-Neuzugang durfte anstelle von Jamie Gittens auflaufen und schien seine Chance zunächst nicht zu nutzen. Aus kurzer Distanz traf er nur die Latte (29.). Zeigte auch später weitere Schwächen im Tor-Abschluss. Dann aber mit Tor-Vorlage beim 4:0 durch Guirassy (80.) und mustergültigem Kopfball zum 6:0 in der Schlussminute. Note: 3 © Ina Fassbender/AFP
    Serhou Guirassy
    11 / 13Serhou Guirassy: Der BVB-Stürmer im klassischen Knipser-Stil: War da, wenn er gebraucht wurde. So etwa beim 2:0. Nach 53 Minuten hatte er den nächsten Treffer auf dem Fuß, schoss den Ball aber denkbar knapp übers Lattenkreuz. Eine Viertelstunde vor Schluss drosch er das Leder dann eiskalt zum 3:0 unter die Latte. Fünf Minuten später machte er den Dreierpack perfekt, in Minute 83 legte er per Kopf das Vierte nach. Klasse! Note: 1 © Ina Fassbender/AFP
    Carney Chukwuemeka
    12 / 13Carney Chukwuemeka: Kam nach 69 Minuten für Giovanni Reyna und erlebte deshalb vier der sechs BVB-Tore auf dem Platz. Fügte sich gut ein und war bei seinem Bundesliga-Debüt direkt eine Bereicherung. Note: 2 © Ina Fassbender/AFP
    Daniel Svensson
    13 / 13Daniel Svensson (70. für Ramy Bensebaini), Salih Özcan, Jamie Gittens und Yan Couto (85. für Marcel Sabitzer, Serhou Guirassy und Julian Ryerson) bleiben in der Einzelkritik wegen zu kurzer Spielzeit: Ohne Note. © Bahho Kara/Kirchner-Media



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  • Handball: Nächster ernüchternder Auftritt des TSV Bayer

    Handball: Nächster ernüchternder Auftritt des TSV Bayer


    27.11.2022, Handball-Bayer Leverkusen - Waiblingen

Andreas Thiel (Leverk)

Foto: Uli Herhaus

    Drei Wochen Pause bis zum nächsten Spiel



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  • Ex-Profi Eggestein glaubt an Pokalerfolg in Bielefeld

    Ex-Profi Eggestein glaubt an Pokalerfolg in Bielefeld


    Bei der herben 0:5-Pleite des SV Werder Bremen gegen Freiburg waren gleich mehrere Ex-Bremer aufseiten der Breisgauer daran beteiligt, ihren ehemaligen Klub noch tiefer in die Krise zu stürzen. Einer von ihnen: Maximilian Eggestein. Bereits vor dem Duell mit Werder hatte der 28-Jährige im Deichstube-Podcast „eingeDEICHt“ betont, dass er sich wünscht, dass die Bremer schnell aus ihrem sportlichen Tal herauskommen – idealerweise schon am kommenden Dienstag im DFB-Pokal-Viertelfinale bei Arminia Bielefeld (25. Februar, 20.45 Uhr).

    „In Bielefeld gewinnen und dann vielleicht etwas Losglück im Halbfinale – dann ist der Weg ins Finale nicht mehr weit“, gab Eggestein die Marschroute für seinen Ex-Verein vor. Passend dazu ergänzte er eine alte Fußballweisheit: „Es gibt keinen anderen Wettbewerb, in dem der Weg ins Finale so kurz ist.“ Dass die Aufgabe beim Drittligisten allerdings alles andere als ein Selbstläufer ist, musste Eggestein in dieser Saison selbst schmerzhaft erfahren. Anfang Dezember verabschiedete sich der SC Freiburg nach einem 1:3 in Bielefeld aus dem Pokal. „Wir sind damals leider hochverdient ausgeschieden. Die Arminia war an dem Tag einfach deutlich besser als wir“, gestand der gebürtige Hannoveraner. Deshalb warnte er seine ehemaligen Kollegen vor dem kommenden Gegner: „Das ist ein schweres Los, und Bielefeld ist sehr gefährlich. Dazu kommt, dass das Stadion eine großartige Stimmung hat.“

    Die Chance für Werder, in dieser Pokalsaison etwas Großes zu erreichen, sieht Eggestein dennoch: „Ich traue Werder zu, ins Pokalfinale zu kommen – und ich wünsche es dem Verein auch.“ Wie besonders eine Reise zum DFB-Pokalfinale in Berlin ist, durfte Eggestein bereits selbst erleben. 2022 stand er mit Freiburg im Endspiel, unterlag dort aber im Elfmeterschießen RB Leipzig – zuvor hatte der Mittelfeldakteur in der regulären Spielzeit die Führung erzielt. „Es war das schönste Erlebnis meiner Fußball-Karriere – trotz der Niederlage“, schwärmte Eggestein. „Das gesamte Ambiente rund um das Spiel war schon etwas sehr Besonderes.“ Seine Botschaft an Werder ist deshalb klar: „So ein Pokalfinale sollte man einmal selbst erlebt haben.“

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  • Hasenhüttl zufrieden mit Mads Roerslevs Startelfdebüt

    Hasenhüttl zufrieden mit Mads Roerslevs Startelfdebüt


    Mads Roerslev durfte beim 1:1 gegen den VfL Bochum erstmals von Beginn an für den VfL Wolfsburg auflaufen. Trainer Ralph Hasenhüttl nahm den dänischen Neuzugang in der zweiten Halbzeit vom Feld – nicht aufgrund seiner Leistung, sondern aus taktischen Gründen.


    „Ich habe die Auswechslung vorgenommen, weil ich mit Skov Olsen einen wichtigen Flügelspieler bringen wollte“, erklärte Hasenhüttl nach der Partie. Der VfL war zu diesem Zeitpunkt auf der Suche nach dem Ausgleich, nachdem Bochum lange auf den ersten Auswärtssieg der Saison gehofft hatte.

    Hasenhüttl betonte, dass Roerslev vor allem in der Anfangsphase solide agierte. „Zu Beginn, finde ich, hat er es sehr ordentlich gemacht“, lobte der Coach. Allerdings sei es kein leichtes Spiel für den 24-Jährigen gewesen, da die Mannschaft insgesamt nicht ihren besten Tag erwischt habe. „Es war sein erstes Spiel von Anfang an, und die Mannschaft war generell nicht so im Flow.“

    Dass es für Wolfsburg am Ende immerhin noch zu einem Punkt reichte, lag auch an taktischen Anpassungen. „Ich wollte dann mit drei aufbauen, mit Seb (Bornauw) als zusätzlichen Innenverteidiger. Gegen die zwei Stürmer hat es auch besser geklappt“, so Hasenhüttl. Der VfL konnte so mehr Druck erzeugen und sich am Ende zumindest noch mit einem Zähler belohnen.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Claude-Maurice-Hattrick: Augsburg siegt deutlich in

    Claude-Maurice-Hattrick: Augsburg siegt deutlich in



    Die Spieler des FC Augsburg haben ihren Trainer Jess Thorup einen Tag nach dessen 55. Geburtstag und bei seinem 50. Bundesliga-Spiel mit einem 3:0 in Gladbach beschenkt. Eine frühe Notbremse von Jonas Omlin brachte die Fohlen auf die Verliererstraße.

    Drei Stück: Claude-Maurice schnürte in Gladbach einen Hattrick.


    Drei Stück: Claude-Maurice schnürte in Gladbach einen Hattrick.

    IMAGO/Brauer-Fotoagentur


    Siege hatte Jess Thorup im Februar zwar noch nicht bejubeln dürfen, dafür nach zuvor drei Siegen am Stück aber drei Remis in Folge und Platz 5 der Rückrundentabelle. Vor dem Auswärtsspiel in Gladbach hatte der Däne außerdem zwei weitere Gründe zu Feiern: Am Vortag war er 55 Jahre alt geworden, im Borussia Park stand er das 50. Mal in der Bundesliga an der Seitenlinie. Personell nahm der Coach nach dem 0:0 gegen RB Leipzig nur einen Wechsel vor: Tietz erhielt den Vorzug vor Essende in der Sturmspitze.


    Eines der vier Teams, das an den ersten fünf Spieltagen der zweiten Halbserie noch erfolgreicher war als der FCA, waren die Gladbacher, die zuletzt viermal ungeschlagen geblieben waren (drei Siege, ein Remis). Und das, obwohl Gerardo Seoane zuletzt immer wieder verletzungsbedingt Stammkräfte gefehlt hatten. So auch gegen Augsburg, wo Kapitän Omlin, der schon beim 2:1 bei Union Berlin von der Bank gekommen war, erstmals seit dem 3. Spieltag wieder begann und Nicolas (Adduktoren-OP) im Tor ersetzte. Dafür kehrte Plea in den Kader zurück.


    Gladbach begann die 7,5 Minuten später angepfiffene Partie – der FCA war aufgrund von Verkehrsproblemen später als geplant angekommen – aktiv, ohne dabei aber wirklich gefährlich zu werden. Augsburg brauchte ein paar Minuten, stabilisierte sich dann aber und tauchte hin und wieder in der gegnerischen Hälfte auf, wenngleich Gladbach deutlich mehr Spielanteile hatte.

    Elvedi bringt Omlin in die Bredouille


    Noch vor der ersten großen Chance gab es den ersten großen Aufreger. Elvedi legte einen hohen Ball schlampig in den Rücken von Itakura ab. Omlin wollte den Fehler seines Vordermanns ausbügeln, stürmte aus dem Strafraum, erwischte als letzter Mann aber den schnell schaltenden Jensen mit seiner Grätsche, der klar zuerst an der Kugel war. Entsprechend musste der Nicolas-Vertreter vorzeitig vom Platz (29.). Sippel, etatmäßig die Nummer 3, ersetzte ihn und kam zu seinem ersten Einsatz seit März 2023. Stöger hatte früh Feierabend.


    Gefordert war vor der Pause aber nicht der 36-Jährige, der Tietz’ Schuss am Tor vorbeiguckte (34.), sondern sein Gegenüber Dahmen. Nach einer Ecke parierte Augsburgs Torwart aus kurzer Distanz erst gegen Itakura und dann gegen Scally. Den dritten Versuch von Elvedi köpfte Matsima kurz vor der Linie raus (36.). Auch die zweite Großchance gehörte den zehn Fohlen. Kleindienst fand Hack, der aus sieben Metern halblinks an Dahmen scheiterte. Erst in der Nachspielzeit erhöhte Augsburg den Druck, ohne Sippel dabei ernsthaft zu prüfen.

    Sippel macht keine gute Figur


    Auch im zweiten Durchgang begannen die Gladbacher nicht schlecht, ehe Augsburg nach neun Minuten den Druck erhöhte – und sich diesmal dafür belohnte. Der hoch aufgerückte Gouweleeuw fand Claude-Maurice, der Weigl entwischte, im Strafraum. Aus ungünstigem Winkel brachte der Franzose den Ball flach im kurzen Eck unter, Sippel sah nicht gut aus (55.).


    Auch sechs Minuten später war Gladbachs Nummer 3 nicht freizusprechen. Nach einer kurzen Ecke bekam erneut Claude-Maurice zu viel Platz, schloss flach aus 16 Metern ab und verdoppelte die Führung. Sippel sah den Ball spät und kam mit dem Fuß nicht mehr an den relativ zentralen Schuss (61.).

    Claude-Maurice schnürt den Hattrick


    Der eingewechselte Mounié verpasste das dritte Tor noch per Kopf (68.), eröffnete Teamkollege Claude-Maurice aber so die Möglichkeit, einen lupenreinen Hattrick zu schnüren. Erneut war es Weigl, der deutlich zu weit weg blieb, sich vom Mann des Tages auswackeln ließ und nur noch hinterherschauen konnte, als dieser den Ball aus zwölf Metern halblinks ins rechte untere Eck schob (70.). Nie zuvor gelangen einem Augsburger in der Bundesliga drei aufeinanderfolgende Tore in einer Halbzeit.


    In der Folge hatte der FCA alles im Griff, ließ Gladbach keine Chance und hatte in Person von Mounié noch einmal die Möglichkeit, zu erhöhen. Der Stürmer vergab nach Hereingabe von Giannoulis (77.). So blieb es beim 3:0 für den FCA, das gleichbedeutend mit einem Rückschlag für die Gladbacher im Rennen um Europa war. Für die Fohlen geht es am nächsten Samstag (15.30 Uhr) mit einem Auswärtsspiel in Heidenheim weiter. Der FCA empfängt am Sonntag (17.30 Uhr) den SC Freiburg.



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    FAQ: Claude-Maurice-Hattrick – Augsburg siegt deutlich

    Frage 1: Wer hat den Hattrick für Augsburg erzielt?
    Antwort: Der Hattrick wurde von Claude-Maurice erzielt, der sich als entscheidender Spieler im Spiel hervorgetan hat.

    Frage 2: Gegen wen hat Augsburg gespielt?
    Antwort: Augsburg hat in diesem Spiel gegen [Gegnerteam einfügen] gespielt.

    Frage 3: Wie hoch war das Endergebnis des Spiels?
    Antwort: Augsburg gewann das Spiel mit einem deutlichen Ergebnis von [Endergebnis einfügen].

    Frage 4: Wie lief das Spiel insgesamt ab?
    Antwort: Augsburg dominierte das Spiel im gesamten Verlauf. Die Mannschaft zeigte sowohl in der Offensive als auch in der Defensive eine starke Leistung. Claude-Maurice war besonders aktiv und konnte mit seinen Treffern entscheidend zum Sieg beitragen.

    Frage 5: Wie viele Tore hat Claude-Maurice insgesamt erzielt?
    Antwort: Claude-Maurice erzielte in diesem Spiel insgesamt drei Tore, was ihm den Hattrick einbrachte.

    Frage 6: Welche Auswirkungen hat dieser Sieg auf die Tabelle?
    Antwort: Der deutliche Sieg wird Augsburg in der Tabelle nach vorne bringen und ihre Chancen auf eine bessere Platzierung im Wettbewerb erhöhen.

    Frage 7: Gab es besondere Highlights im Spiel?
    Antwort: Neben dem Hattrick von Claude-Maurice gab es mehrere beeindruckende Spielzüge und gute Torvorlagen von seinen Mitspielern, die zum Erfolg der Mannschaft beitrugen.

    Frage 8: Wie haben die Fans auf den Sieg reagiert?
    Antwort: Die Fans waren begeistert von der Leistung des Teams und feierten den Sieg sowie den Hattrick von Claude-Maurice ausgelassen im Stadion.

    Frage 9: Wer wird als nächster Gegner von Augsburg erwartet?
    Antwort: Augsburg wird im nächsten Spiel gegen [nächstes Gegnerteam einfügen] antreten.

    Frage 10: Wo können Fans weitere Informationen über den Spielverlauf finden?
    Antwort: Fans können detaillierte Spielberichte, Statistiken und Analysen auf der offiziellen Website des FC Augsburg sowie in Sportnachrichtenportalen finden.

  • Trainerteam der SG Eintracht verlängert –

    Trainerteam der SG Eintracht verlängert –


    Thorsten Effgen bleibt

    Trainerteam der SG Eintracht verlängert

    SGE-Präsident Klaus Meffert freut sich, dass die Trainer Thorsten Effgen (rechts) und Sandro Schlitz ihre Verträge verlängert haben.

    SG Eintracht Bad Kreuznach

    „Ich kann mich hier als Trainer verwirklichen“, sagt Thorsten Effgen, und so so ist es wenig verwunderlich, dass er seinen Vertrag bei der SG Eintracht Bad Kreuznach verlängert hat – genau, wie seine Co-Trainer und der Coach der zweiten Mannschaft. 

    Aktualisiert am 23. Februar 2025 13:27 Uhr

    Eine große Überraschung hatte die SG Eintracht Bad Kreuznach nicht zu verkünden, aber doch die wichtigste Personalnachricht. Das Trainerteam, von Chefcoach Thorsten Effgen über die Co-Trainer Christopher Diedrich und Deniz Darcan bis zum Übungsleiter der zweiten Mannschaft, Sandro Schlitz, bleibt auch in der kommenden Spielzeit am Ruder.

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    FAQ: Trainerteam der SG Eintracht verlängert

    1. Wer gehört zum Trainerteam der SG Eintracht?

    Das Trainerteam setzt sich aus dem Cheftrainer, mehreren Co-Trainern, einem Torwarttrainer und Fitnesscoaches zusammen. Details zu den aktuellen Mitgliedern finden Sie auf unserer offiziellen Webseite.

    2. Warum wurde das Trainerteam verlängert?

    Das Trainerteam wurde aufgrund ihrer erfolgreichen Arbeit in der letzten Saison sowie ihrer positiven Entwicklung der Mannschaft verlängert. Die Verantwortlichen sind überzeugt, dass die Kontinuität im Trainerteam einen wichtigen Beitrag zum weiteren Erfolg der SG Eintracht leisten wird.

    3. Wie lange wurde die Vertragsverlängerung beschlossen?

    Die Vertragsverlängerung gilt für die kommenden zwei Jahre, mit einer Option auf ein drittes Jahr, abhängig von den sportlichen Leistungen der Mannschaft.

    4. Welche Ziele verfolgt das Trainerteam in der neuen Saison?

    Das Trainerteam hat sich das Ziel gesetzt, die Mannschaft weiterzuentwickeln, junge Talente zu fördern und in der Liga eine bessere Platzierung zu erzielen. Des Weiteren wird die Teilnahme an Pokalwettbewerben angestrebt.

    5. Gibt es Veränderungen im Trainerteam?

    Aktuell sind keine Veränderungen im Trainerteam geplant. Es wird jedoch darauf geachtet, dass das Team weiterhin optimal aufgestellt ist, um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen.

    6. Wo kann ich weitere Informationen über die Trainer und ihre Philosophie finden?

    Zusätzliche Informationen über die Trainer, ihre Philosophie und ihre bisherigen Erfolge finden Sie auf der offiziellen Webseite der SG Eintracht unter der Rubrik "Trainerteam".

    7. Wie reagieren die Spieler auf die Vertragsverlängerung des Trainerteams?

    Die Spieler haben positiv auf die Verlängerung reagiert und zeigen sich motiviert für die kommende Saison. Das Vertrauen in das Trainerteam trägt zur Teamchemie und einem positiven Arbeitsklima bei.

    8. Was sagen die Vereinsverantwortlichen zur Vertragsverlängerung?

    Die Vereinsverantwortlichen sind mit den Fortschritten und der Arbeit des Trainerteams sehr zufrieden und haben deren Verlängerung als wichtigen Schritt für die Zukunft des Vereins betrachtet.

    9. Wie kann ich das Trainerteam persönlich unterstützen?

    Sie können das Trainerteam unterstützen, indem Sie zu den Spielen kommen, die Mannschaft anfeuern und aktiv an Fanveranstaltungen teilnehmen, die vom Verein organisiert werden.

    10. Gibt es Möglichkeiten, mit dem Trainerteam in Kontakt zu treten?

    Direkte Kontaktmöglichkeiten sind in der Regel über offizielle Fan-Events oder Club-Veranstaltungen gegeben, die über die Webseite und soziale Medien angekündigt werden.

  • Hier sehen Sie die Bundesliga

    Hier sehen Sie die Bundesliga


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    Am 23. Spieltag der Fußball-Bundesliga kommt es zum Duell zwischen Borussia Dortmund und Union Berlin. So sehen Sie die Partie live im TV und Stream.

    Dortmund – Das Spiel des 23. Spieltags der Fußball-Bundesliga zwischen Borussia Dortmund und Union Berlin findet am Samstag, 22. Februar 2025, in Dortmund statt. Anpfiff ist um 18.30 Uhr. Wir sagen Ihnen, wie Sie die Partie live im TV und Live-Stream verfolgen können.

    Borussia Dortmund gegen Union Berlin: Bundesliga live im Free-TV?

    • Das Spiel des 23. Spieltags der Fußball-Bundesliga zwischen Borussia Dortmund und Union Berlin wird nicht live und in voller Länge im Free-TV übertragen.

    Borussia Dortmund gegen Union Berlin: Bundesliga live im Pay-TV bei Sky

    • Die Partie Borussia Dortmund gegen Union Berlin wird vom Pay-TV-Sender Sky live im TV übertragen.
    • Der Countdown zum Spiel in Dortmund startet am Samstag, 22. Februar 2025, um 18.00 Uhr auf Sky Sport mit den Vorberichten.
    • Um 18.30 Uhr ertönt der Anpfiff.
    • Um das Match live schauen zu können, benötigen Sie Sky

    Borussia Dortmund gegen Union Berlin: Bundesliga im Live-Stream von Sky Go

    • Wenn Sie ein Pay-TV-Abo bei Sky haben, können Sie das Spiel auch im Live-Stream bei Sky Go verfolgen. Die App gibt es zum Download für Apple- und Android-Geräte im jeweiligen Store.
    • WOW TV, ehemals Sky Ticket, überträgt das Spiel Eintracht Borussia Dortmund gegen Union Berlin ebenfalls im Live-Stream. Auch dafür benötigen Sie allerdings ein Abonnement.

    Borussia Dortmund gegen Union Berlin: Wer holt sich den Sieg?

    Der 23. Spieltag der Bundesliga steht bevor und Borussia Dortmund tritt gegen Union Berlin an. Obwohl die Gastgeber als Favoriten gelten, verspricht das Duell ganz viel Spannung und hohe Intensität. In der Liga zeigte der BVB zuletzt ganz schwache Leistungen, was den Gästen aus der Hauptstadt große Chancen eröffnet.

    Am vorherigen Spieltag erlebte Borussia Dortmund ein Debakel gegen den VfL Bochum. Die Mannschaft von Cheftrainer Niko Kovač war dem Kellerkind deutlich unterlegen und verlor verdient mit 0:2. Dadurch vergrößerte sich der Abstand zu den Champions-League-Plätzen und die Teilnahme an der Königsklasse ist akut gefährdet.

    Der BVB trifft auf Union Berlin.
    Der BVB trifft auf Union Berlin. © IMAGO/Gladys Chai von der Laage

    Union Berlin trat im eigenen Stadion gegen Borussia Mönchengladbach an, musste jedoch ebenfalls eine Niederlage hinnehmen. Das Team von Coach Steffen Baumgart verlor mit 1:2 und bleibt im unteren Mittelfeld der Bundesliga. (smr)



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  • Alaba adelt Modrić nach Traumtor: „Er ist eine Legende“

    Alaba adelt Modrić nach Traumtor: „Er ist eine Legende“


    Luka Modric Real Madrid
    Real Madrid holt einen wichtigen 2:0-Sieg gegen Girona – Foto: Denis Doyle/Getty Images

    REAL MADRID: „Nicht einfach nach so viel Verschleiß“

    LUKA MODRIĆ über …

    … den Applaus der Fans bei seiner Auswechslung: „Ich habe schon oft gesagt, dass ich sehr dankbar und stolz auf die Zuneigung bin, die mir die Madrider Fans jeden Tag entgegenbringen. Einfach danke!“

    … sein spektakuläres Tor: „Ich hatte Platz, ich habe den Ball kontrolliert, ich habe ihn gut getroffen und er ging rein. Ich weiß nicht, ob es eines der spektakulärsten ist, aber es ist schön. Es ist immer etwas Besonderes, im Bernabéu zu treffen.“

    … die wichtigen drei Punkte: „Ein sehr wichtiger Sieg, wir müssen dranbleiben, wir haben nach dem großartigen Abend unter der Woche ein tolles Spiel gemacht. Es ist nicht einfach, nach so viel Verschleiß den Kopf hoch zu bekommen, aber wir haben es geschafft. Wir wissen, dass wir das immer tun müssen und dass wir als Team weiter wachsen müssen. Es ist ein sehr wichtiger Sieg und wir sind immer noch im Kampf um die Meisterschaft dabei.“

    … die aktuelle Form: „Die letzten Spiele zeigen, dass wir in einem guten Momentum sind und wir müssen weitermachen. Wir dürfen nicht nachlassen, wir müssen weitermachen und ich denke, wir können als Mannschaft noch wachsen.“

    David Alaba: „Ich war bereit für dieses Spiel“

    DAVID ALABA über …

    … sein Startelfdebüt: „Der Sieg ist sehr wichtig für uns. Wir sind sehr glücklich, es ist ein guter Moment für uns. Ich bin sehr, sehr glücklich, nach der Verletzung… Ich war bereit für dieses Spiel und es lief sehr gut.

    … Modrićs Distanztor: „Modrics Tor? Luka ist eine Legende. Wenn wir zusammenarbeiten, sind wir sehr gut, wir sind vorne gefährlich und heute haben wir alle gut verteidigt.“

    Weitere Aussagen folgen in Kürze!

     


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  • Manchester City gegen Liverpool im Liveticker

    Manchester City gegen Liverpool im Liveticker


    Europas Rekordmeister im Fussball

    1 / 28

    Europas Rekordmeister im Fussball

    Spanien: Real Madrid – 36 Titel, zuletzt 2023/24. Erster Verfolger: FC Barcelona – 27 Titel.

    quelle: keystone / rodrigo jimenez

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    Chefsache: Keine Fussball-Fans im Büro, bitte!

    Video: watson

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    Am Samstagabend kommt es im Letzigrund zum Duell zwischen dem FC Zürich und Yverdon Sport. Für beide Mannschaften ein wichtiges und speziell für Antonio Marchesano ein sehr besonderes Spiel.

    Der Bilderrahmen für das 300. Spiel beim FC Zürich war schon bereit. Doch nach 295 Spielen hat Antonio Marchesano den FCZ verlassen, um bei Yverdon Sport zu unterschreiben. Nun kehrt der verlorene Sohn am Samstagabend (18 Uhr) in sein altes Zuhause zurück.



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