Autor: Stre

  • BVB-Verlierer? Die seltsame Diskussion um Sündenbock Brandt

    BVB-Verlierer? Die seltsame Diskussion um Sündenbock Brandt


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    Gegen Union Berlin fehlt Julian Brandt verletzt. Nach dem 6:0 des BVB gilt er plötzlich als großer Verlierer. Längst ist der Star ein Sündenbock.

    Dortmund – Mit dem 6:0-Kantersieg über Union Berlin hat Borussia Dortmund ein erstes echtes Ausrufezeichen unter Neu-Trainer Niko Kovač gesetzt. Es wäre aber nicht der BVB der Saison 2024/25, wenn nicht selbst nach einer solchen Gala das Haar in der Suppe gesucht würde.

    Serviert wird sie Julian Brandt. Der Nationalspieler verpasste das Heimspiel gegen die Köpenicker kurzfristig mit einer Muskelverhärtung. In Abwesenheit von Brandt legten die Kollegen auf den ersten Blick ein offensives Feuerwerk hin. Für viele Beobachter ist damit klar: Brandt ist der große Verlierer des ersten Bundesliga-Siegs von Kovač beim BVB.

    Dass Dortmund nach eher zaghaftem Beginn durch ein Eigentor in Führung ging und der deutliche Sieg erst in der Schlussphase zustande kam, als Union bemerkenswerte Auflösungserscheinungen zeigte, wird bei der Bewertung geflissentlich übersehen. Ebenso der Umstand, dass Giovanni Reyna, der Ersatz für Brandt in der Startelf, selbst keine großen Akzente setzen konnte.

    Trotzdem läuft die heiße Diskussion über die Stellung von Brandt beim BVB.

    BVB-Trainer Niko Kovač hat seine Stars bisher stets starkgeredet

    Ex-Profi Stefan Effenberg etwa erklärte im Sport1-‚Doppelpass‘, es sei ein Spiel gewesen, „das mit Sicherheit nicht gut war für Julian Brandt“. Die Bild-Zeitung warnt, der Mittelfeldmann drohe „zum prominenten Startelf-Opfer“ zu werden – übrigens nicht wegen Reyna, sondern wegen Joker Carney Chukwuemeka, der einen gelungenen 20-Minuten-Auftritt hinlegte. Daraus leitet das Boulevardblatt ab, die Leihgabe vom FC Chelsea solle beim BVB „jetzt die BVB-Saison retten“.

    Julian Brandt fehlte beim Kantersieg des BVB gegen Union Berlin verletzt. Seine Rolle wird jetzt heiß diskutiert.
    Julian Brandt fehlte beim Kantersieg des BVB gegen Union Berlin verletzt. Seine Rolle wird jetzt heiß diskutiert. © IMAGO

    Dass Brandt binnen 90 Minuten von der unumstößlichen Stammkraft zum Herausforderer aus der zweiten Reihe mutiert ist, steht nicht ernsthaft zu erwarten. Kovač hatte nur einen Tag vor dem Spiel großes Lob für den Regisseur übrig, dem er für die ersten gemeinsamen Wochen auch nach der Gala gegen Union ein gutes Zeugnis ausstellte. „Julian hat in den letzten Spielen auch sehr viel Druck vorne gemacht, sehr viel Laufleistung, mit dem Ball, gegen den Ball. Der Julian ist schon ein sehr wichtiger Spieler für uns“, erklärte Kovač beim TV-Sender Sky.

    Wer den Cheftrainer in den ersten Wochen beim BVB beobachtet hat, wird nicht um die Feststellung herumkommen, dass eine plötzliche Verbannung von Brandt in die zweite Reihe völlig aus der Reihe fallen würde. Kovač hat bisher noch jede Chance ergriffen, seine Profis starkzureden und ihnen Vertrauen auszusprechen. Dafür hat der Kroate sogar die Kritik in Kauf genommen, er betreibe Schönrederei.

    Julian Brandt gab zu, wie sehr ihn die BVB-Krise belastet

    Insofern wäre schon harter Tobak, Brandt nach einer verpassten Partie fallen zu lassen. Zumal der 28-Jährige erst unter der vergangenen Woche seltene Einblicke in sein Seelenleben gab, offen erklärte, wie sehr ihn die anhaltende Krisensituation beim BVB beschäftigt.

    BVB-Reporter Oliver Müller spekuliert im Sport1-Podcast ‚Die Dortmund-Woche‘ vor diesem Hintergrund gar darüber, dass Brandt womöglich keine Muskelverhärtung erlitten habe. „Vielleicht war es auch eine bewusste Maßnahme von Kovač. Ich glaube, dass Julian Brandt sich in ein Loch reingespielt hat. Es schien so, als würde er da nicht mehr rauskommen. Vielleicht war dieser Reset-Knopf der einzige Ausweg. Clever wäre es von Kovač.“

    Eine Bestätigung für diese brisante Idee wird es kaum geben können. Es drängt sich allerdings die Frage auf, warum der BVB eine solche Maßnahme erst am Spieltag entwerfen sollte, nachdem Kovač in einer Pressekonferenz erneut lobende Worte zu Brandt verloren hatte. Unter Hinweis auf die Belastungssteuerung hätte Brandt ohne jede Geheimniskrämerei auf der Bank Platz nehmen können, ohne dass es Anlass für spannende Theorien gegeben hätte.

    BVB-Kapitän Emre Can hat sich aus der Krise gearbeitet

    Dass sie sich um Brandt drehen, ist indes bei der aktuellen Gemengelage kein großes Wunder. Denn der dienstälteste BVB-Profi hat ungewollt den Staffelstab des Sündenbocks in Dortmund von Emre Can übernommen. Der Kapitän war über Monate die große Reizfigur bei Fans und Medienvertretern, ist aber seit Wochen als Innenverteidiger neben Nico Schlotterbeck gesetzt und zeigt starke Leistungen.

    Sich in der aktuellen Situation an Can abzuarbeiten, wäre absurd. Also wird sprichwörtlich die nächste Sau durchs Dorf getrieben.

    Brandt ist dabei ein leichtes Opfer, weil er geradezu sinnbildlich für die Diskrepanz zwischen theoretischer Qualität und tatsächlicher Leistung beim BVB steht. Den Vorwurf, aus seinem herausragenden Talent zu wenig herauszuholen, wird der 48-fache Nationalspieler mutmaßlich bis zum Ende seiner Profikarriere nicht mehr abschütteln können.

    Damit wurde Brandt in den letzten Wochen immer stärker zum Gesicht der BVB-Krise, insbesondere nach dem Aus von Trainer Nuri Şahin, der zuvor als der naheliegende Blitzableiter neben Can am meisten Kritik und auch Häme abbekommen hatte.

    BVB-Star Brandt hat einen fairen Umgang verdient

    Aus dieser Situation kann sich Brandt nur mit guten Leistungen befreien, wie es Can gelungen ist. Der Vizekapitän hat dabei aber gewiss einen fairen Umgang verdient. Ob Spekulationen über seinen mentalen Zustand und vorgeschobene Verletzungen dazu gehören, sei dahingestellt.

    Fakt ist: Neben Brandt stand auch Jamie Gittens am Samstagabend nicht in der Startaufstellung. Während Brandt-Ersatz Reyna allenfalls ein ordentliches Spiel machte, konnte Gittens-Ersatz Maximilian Beier mit zwei Scorerpunkten und einem beherzten Auftritt auf sich aufmerksam machen. Die Idee, Gittens als Verlierer des Tages darzustellen, der sich plötzlich hinten anstellen muss, wäre jedoch abwegig.

    Für Brandt gelten andere Maßstäbe – weil es bei einem großen Verein wie Borussia Dortmund immer einen Sündenbock braucht?



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  • Champions League im nordkoreanischen Staatsfernsehen: Kicken

    Champions League im nordkoreanischen Staatsfernsehen: Kicken


    Mit Kulturimport aus dem Westen hat es Nordkorea eigentlich nicht so – die Premiere League und die Champions League laufen aber mittlerweile im Staatsfernsehen. Für umsonst, Lizenzgebühren zahlt man nicht.

    Es ist jetzt auch schon wieder über zehn Jahre her, dass der italienische Rechtspolitiker und Pjöngjang-Liebhaber Antonio Razzi bekannt machte, dass Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un für den englischen Traditionsklub Manchester United schwärme. Razzi sagte damals, der Parteidiktator habe es ihm „in privaten Gesprächen“ selbst erzählt. Viele Medien haben die Aussage seither übernommen. Dass Kim Jong-un ManUnited-Fan sei, ist zu einem stehenden Nordkorea-Funfact geworden. Ob es stimmt? Wer weiß. Aber wenn es stimmt, müsste sich Kim eigentlich mal die Fernsehschaffenden des Staatssenders KCTV vorknöpfen. Denn so verzögert und unvollständig wie dieser über die Premier League berichtet, muss jeder nordkoreanische Vereinsfußballfreund verzweifeln.



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  • BVB-Star Bensebaini lernte Fußballspielen barfuß

    BVB-Star Bensebaini lernte Fußballspielen barfuß


    “Es tat echt sehr weh”

    Dortmund-Star spielte über drei Jahre barfuß


    25.02.2025 – 14:39 UhrLesedauer: 2 Min.

    Ramy Bensebaini: Er wechselte im Sommer 2023 von Gladbach zum BVB.Vergrößern des Bildes

    Ramy Bensebaini: Er wechselte im Sommer 2023 von Gladbach zum BVB. (Quelle: IMAGO/Joachim Bywaletz)

    In Algerien erlernte Ramy Bensebaini das Fußballspielen. Die Art und Weise verwirrt dabei den einen oder anderen.

    Barfuß trainieren, ohne Torhüter spielen – Die Ausbildung von Dortmunds Ramy Bensebaini war alles andere als konventionell. In der Jugendakademie von Paradou AC in Algerien stand primär die Ballkontrolle im Mittelpunkt. Um sie zu verbessern, spielten die Nachwuchsspieler barfuß. “Ja, das ist wahr”, bestätigt Bensebaini nun im Interview mit dem Vereins-TV von Borussia Dortmund.

    “Sie haben uns gesagt, dass es darum geht, mehr Kontrolle über den Ball zu haben. Wenn du mit Schuhen spielst, hast du nicht die gleiche Kontrolle.” Dreieinhalb Jahre lang trainierte und spielte er ohne Schuhe – auch gegen Gegner, die reguläres Schuhwerk trugen. “Es war also sehr kompliziert und sehr schmerzhaft, vor allem, wenn jemand auf deinen Fuß trat. Es tat echt sehr weh”, gestand Bensebaini.

    Doch nicht nur das: Die Spiele fanden anfangs ohne Torhüter statt. “Es ging darum, gut zu verteidigen und den Gegner zu pressen”, erklärte der 29-Jährige weiter. Der taktische Ansatz war klar: Wenn der Gegner nicht zum Abschluss kommt, ist ein Torhüter unnötig. “Man durfte den Gegner eigentlich nie schießen lassen”, erinnerte er sich.

    Diese ungewöhnliche Ausbildung hat Bensebaini nachhaltig geprägt. Heute fällt er durch seine technische Sicherheit auf, vor allem bei der Ballannahme und dem Verarbeiten hoher Pässe. Obwohl er nicht als typischer Flügelspieler gilt, der von der Grundlinie flankt, zeichnet ihn seine Kombinationsstärke aus.

    Seit 2023 spielt Bensebaini für Borussia Dortmund. Nach einer von Verletzungen geprägten ersten Saison hat er sich als Stammspieler auf der linken Abwehrseite etabliert. Sportlich hat er noch viel vor. “Ich fühle mich immer wohler und komme in Form. Ich will der Mannschaft helfen, wo ich nur kann”, erklärte er. Dass er kämpferisch nie aufgibt, ist für ihn selbstverständlich: “Wenn ich offensiv helfen kann, lasse ich mir das nicht nehmen.”



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  • Für die Champions League: Eintracht Frankfurt braucht

    Für die Champions League: Eintracht Frankfurt braucht


    Bei der Niederlage von München mangelt es Eintracht Frankfurt vor allem an Vertrauen in die eigene Stärke. Doch genau darauf kommt es jetzt eigentlich mehr denn je an.

    Eintracht-Trainer Dino Toppmöller mit klarer Ansage.

    Eintracht-Trainer Dino Toppmöller mit klarer Ansage.


    Eintracht-Trainer Dino Toppmöller mit klarer Ansage.
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    Videobeitrag


    Video

    05:25 Min.
    |23.02.25|hr


    Highlights: FC Bayern München – Eintracht Frankfurt

    Im Hintergrund sieht man ein Fussballstadion, davor links das Logo vom FC Bayern München und rechts das Logo der Eintracht Frankfurt

    Im Hintergrund sieht man ein Fussballstadion, davor links das Logo vom FC Bayern München und rechts das Logo der Eintracht Frankfurt

    Bild © hr

    Ende des Videobeitrags

    Für die Bundesliga bedeutete der Sonntag wenig Erfreuliches. Denn wo Topspiel draufstand, war nur Flopspiel drin – zumindest mit Blick auf die Spannung. Erster gegen Dritter, München gegen Frankfurt, nicht mehr als ein leeres Versprechen auf ein aufregendes Duell. Zu deutlich wieder mal die Kluft zwischen wahrem und vermeintlichem Spitzenteam, obwohl Erstgenanntes angeschlagen in die 90 Minuten gegangen (allgemeine Formschwäche, Kane auf der Bank) und ebenso angeschlagen aus den 90 Minuten (Kimmich-Verletzung, Musiala-Blessur) gekommen war.

    Der aufstrebende Mittelstand, diesmal vertreten durch Hessens Vorzeigeclub, stieß im Bajuwarischen ans Limit. Null zu vier, klare Kiste. Das ist keine neue, aber doch immer wieder eine ungünstige Erkenntnis für all die Marketing-Meister der hiesigen Liga.

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    Auf der Flucht vorm Mittelstand

    Und so hakten sie bei Eintracht Frankfurt die neuerliche Abreibung im Münchner Norden binnen eines Achselzuckens ab. Nicht zurück, lieber nach vorne schauen, so das Credo. Blöd nur, dass am Samstag die nächste Übermacht wartet, Bayer Leverkusen, zwar nur Zweiter der Tabelle, dennoch gefühlt aktuell das Beste, was Fußball-Deutschland zu bieten hat. Die Eintracht wird ihre Zaghaftigkeit gegen die Großen ablegen müssen, oder aber sie wird erneut verlieren. Vor eigenen Fans immerhin hat sie mehrfach bewiesen, dass ihr das gelingen kann.

    Selbst wenn nicht, selbst wenn die zweite Niederlage am Stück folgen sollte, wäre das per se kein Beinbruch. Zumindest dann nicht, wenn die Partie mit deutlich mehr Überzeugung ausgetragen wird als jene in München, wenn die Überzeugung das ist, was hinterher bleibt. Darum geht es, nicht nur gegen Bayer, auch anschließend im mutmaßlich engen Europa-League-Achtelfinale gegen Ajax Amsterdam. Die Überzeugung, die positive Gesamtentwicklung weiter fortsetzen zu können, nicht zu verharren im gehobenen Mittelmaß, sondern diesem endgültig zu enteilen.

    Videobeitrag


    Video

    15:07 Min.
    |23.02.25, 00:00 Uhr|hr


    Die gesamte Eintracht-PK nach der Niederlage gegen Bayern München

    Dino Toppmöller sitzt mit nachdenklichem Blicl auf dem Podium der Pressekonferenz.

    Dino Toppmöller sitzt mit nachdenklichem Blicl auf dem Podium der Pressekonferenz.

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    Ende des Videobeitrags

    Konkurrenz kickt konstant unkonstant

    Mit Blick auf die Bundesliga profitieren die Frankfurter, die in der Rückrunde bisher vier Zähler weniger als zum identischen Zeitpunkt der Hinserie geholt haben, bisher von konstant unkonstanter Konkurrenz. Am vergangenen Spieltag etwa patzten Stuttgart und Leipzig, auch Wolfsburg und Gladbach. Und da Dortmund diesmal deutlich gewann, scheint auch dort – die Erfahrung lehrt’s – der nächste Ausrutscher nicht weit. Insofern wird die Eintracht auch heute in einer Woche auf jeden Fall auf einem Champions-League-Platz liegen.

    Doch wie kann das am 34. Spieltag noch der Fall sein? Die Antwort, Sie ahnen es: mit Überzeugung. Die Eintracht wird, was ihr mit Ausnahme der Remis-Serie im Januar gut gelang in dieser Saison, weiterhin die Duelle gegen Mittelfeldteams und Abstiegskandidaten für sich entscheiden müssen. Die Alltagsduelle, die schmucklosen Spiele. Schon im Amsterdam-Sandwich versteckt sich so ein Gegner, Union Berlin. Danach folgen Paarungen gegen Bochum, Bremen, Heidenheim, Augsburg, zwischendrin mal gegen Stuttgart. Alles in allem liegen hier die Big Points herum, deutlich mehr als gegen Bayern oder Bayer.

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    Wahi bald ein Startelf-Kandidat!?

    Es geht deshalb in naher Zukunft auch darum, das eigene Leistungsniveau wieder zu heben, denn so wirklich pralle war das in den vergangenen drei, vier Wochen nicht. Zum einen kann das über eine Steigerung des Kollektivs gelingen, zum anderen aber auch über Formverbesserungen von Einzelkönnern.

    Einer mit großem Potenzial ist Hugo Ekitiké. In München fiel er früh im Spiel auf mit einem Schuss und danach vor allem ab. Es scheint ganz so, als seien bayerische Abwehrkanten für den Franzosen (noch) eine Nummer zu groß, gehobenes Bundesliga-Niveau aber lässt sich eben auch gegen andere Teams unterstreichen. Soll es was werden mit dem Königsklassen-Traum, wird einer wie er verlässlich liefern müssen, keine Frage.

    Auch naht die Zeit, in der Elye Wahi und/oder Michy Batshuayi ihre Klasse zeigen sollten. Bisher ist der Input der beiden Winterzugänge überschaubar, bisher aber werden sie von Trainer Dino Toppmöller auch nur dosiert eingesetzt. Sie sollen mit Plan herangeführt werden, heißt es. Bald sollte der Plan aber auch mal 90 Minuten vorsehen, gerade bei Wahi, der in Ansätzen schon gezeigt hat, was er kann. Batshuayi traf in einem belanglosen Testkick gegen Viertligist Steinbach Haiger immerhin doppelt.

    Frankfurts stürmender Neuzugang Elye Wahi sollte so langsam ein Startelf-Kandidat sein.

    Frankfurts stürmender Neuzugang Elye Wahi sollte so langsam ein Startelf-Kandidat sein.


    Frankfurts stürmender Neuzugang Elye Wahi sollte so langsam ein Startelf-Kandidat sein.
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    Aus Leverkusen-Partie ein Topspiel machen

    Jedenfalls: Ungewöhnliche Aufstellungs-Ideen wie in München, mit Ansgar Knauff auf links und Jean-Matteo Bahoya auf rechts, sollten ungewöhnlich bleiben, also nicht wiederholt werden. Trotz aktueller Abwehrsorgen (Tuta gesperrt, Robin Koch noch nicht ganz fit) steht Toppmöller ein große Auswahl an Profis zur Verfügung, die theoretisch dazu in der Lage sind, einen Champions-League-Rang zu halten. Seit dem neunten Spieltag gelingt das dem Team nun schon.

    Praktisch aber braucht es auch ein entsprechendes Mindset, die pure Überzeugung. Eine Begegnung wie gegen Bayer Leverkusen scheint prädestiniert dafür, sich damit nachhaltig zu versorgen. Dann nämlich wenn diesmal nicht nur Topspiel draufsteht, sondern auch Topspiel drinsteckt.

    Quelle: hessenschau.de



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  • Borussia Dortmund: Alle glänzen, einer enttäuscht – BVB-Star erlebt bittere Gala

    Borussia Dortmund: Alle glänzen, einer enttäuscht – BVB-Star erlebt bittere Gala


    All der aufgestaute Frust kam raus. Nach Monaten der Enttäuschungen und Krisenstimmung spielten sich am Samstagabend alle bei Borussia Dortmund in einen Rausch. Alle? Nein. Einem schmeckt die 6:0-Gala bittersüß.

    Auch Giovanni Reyna hat ein Erfolgserlebnis dringend nötig. In Abwesenheit von Julian Brandt bekam er gegen Union Berlin die große Chance. Doch während um ihn herum alle glänzten, blieb der Amerikaner blass – und es kam noch schlimmer.

    Borussia Dortmund: Trotz 6:0 – Reyna ist der Verlierer der Gala

    Einst galt er als Erbe von Marco Reus, legte einen kometenhaften Start in die Karriere hin. Doch aus dem Supertalent ist ein Sorgenkind geworden. Giovanni Reynas Leistungen stagnierten immer weiter, seine Einsatzzeiten dadurch auch. Die Leihe nach Nottingham floppte, zurück in Dortmund ist er endgültig in die Rolle des Ergänzungsspielers gerutscht.

    +++ Borussia Dortmund lange ohne Bensebaini? Kovac klärt auf +++

    Nun bot sich ihm eine seltene Gelegenheit. Durch den kurzfristigen Ausfall von Spielmacher Julian Brandt (hier mehr) rutschte der US-Boy in die Startelf. Bei einem Ergebnis von 6:0 möchte man meinen, dass er diese Chance eindrucksvoll genutzt hat. Stattdessen dürfte Reyna diesen magischen Abend nur eingeschränkt genießen können.

    Reyna geht raus, Dortmund dreht auf

    Während sich alles um ihn herum in einen Rausch spielte, blieb sein persönlicher Befreiungsschlag aus. Als Spielmacher aufgestellt, lief das Offensivspiel größtenteils an ihm vorbei. Alle sammelten Tore, Vorlagen, Selbstbewusstsein; der 22-Jährige musste nach 70 durchwachsenen Minuten als erster vom Platz. Bezeichnend: Vier der sechs Tore fielen erst nach seiner Auswechslung.

    Für ihn kam Carney Chukwuemeka, für Reyna wurde es nicht besser. Im Winter als neue Konkurrenz verpflichtet, konnte auch die Chelsea-Leihgabe seine Fähigkeiten in seinem ersten längeren Einsatz direkt unter Beweis stellen, hatte einige starke Momente.


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    Wie viele solcher Chancen Giovanni Reyna noch bekommt, ist ungewiss. Schon am nächsten Wochenende dürfte Brandt wieder vor seiner Nase stehen. Im Sommer fällt die Entscheidung um seine Zukunft bei Borussia Dortmund. Tendenz: Trennung.



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  • Für Leipzigs Trainer könnte es das Aus sein

    Für Leipzigs Trainer könnte es das Aus sein


    Wolfsburg. Im Fußball von Schicksal zu reden, wäre angesichts der Zigmillionen, die die Profis und Trainer im Jahr kassieren, reichlich übertrieben. Aber das ändert wenig an der Tatsache, dass es für Marco Rose Mittwoch im Pokalviertelfinale gegen den VfL Wolfsburg (20.45 Uhr) um eine ganze Menge geht. Kurz: um seinen Job. Der Trainer der Rasenballer hat bislang eine ziemlich miserable Saison hinter sich.

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    In der Liga steht der hochambitionierte Klub lediglich auf Rang sechs und hat bereits 20 (!) Punkte Rückstand auf Tabellenführer Bayern München. Die Champions-League endete in einem sportlichen Fiasko und vom berüchtigten Red-Bull-Überfallfußball ist nichts zu sehen und zu spüren. Nun heißt es für den 48-Jährigen: Letzte Ausfahrt Wolfsburg. Denn: Ein Sieg ist Pflicht für den gebürtigen Leipziger. Sollte Rose an Grün-Weiß scheitern, wäre das gleichbedeutend mit seinem Aus als Übungsleiter der Sachsen.

    „Das Ziel ist klar: Halbfinale“

    Blauäugig ist er nicht, er weiß, dass er unter einem gewaltigen Siegdruck steht. Und umarmt nun die eigenen Zuschauer, die dazu beitragen sollen, dass gegen die Niedersachsen der Knoten platzt. „Wir haben den Anspruch an uns, unsere Fans glücklich zu machen“, sagt der Ex-Gladbacher, „das Ziel ist klar: Halbfinale. Eine Mannschaft wird definitiv als Sieger vom Platz gehen – und das wollen wir sein.“

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    Rose haut mächtig auf die verbale Pauke. Etwas anderes bleibt ihm auch nicht übrig, er muss „All-in“ gehen gegen den VfL. Nach dem desaströsen 1:5 in der Liga werden ihm die Bosse des Klubs keine zweite Pleite gegen Wolfsburg verzeihen. Dann nämlich könnte die Stimmung kippen, Rose wäre wohl nicht mehr zu halten. „Ich werde natürlich ständig bewertet, vor allem an Resultaten gemessen. Momentan spielen wir nicht die Sterne vom Himmel. Da ist es klar, dass Kritik und Fragen aufkommen“, sagte der 48-Jährige vor dem Pokal-Viertelfinale.

    Marcel Schäfer müsste ihn entlassen

    Mit Marcel Schäfer hat er einen sportlichen Vorgesetzten, der keine Schnellschüsse macht. Das hat er als Geschäftsführer beim VfL bewiesen, weil er trotz einer sportlichen Krise lange Zeit an Trainer Niko Kovac festhielt. Als allerdings klar war, dass der Kroate die Talfahrt nicht mehr stoppen konnte, handelte Wolfsburgs Ex-Fußball-Ikone, schnell, gründlich und menschlich sauber.

    Direkt nach einem 1:3 im Heimspiel gegen den FC Augsburg, der dritten Pleite in Serie, teilte er Kovac in einem persönlichen Gespräch mit, dass dessen Zeit beim VfL abgelaufen sei, einigte sich daraufhin mit Ralph Hasenhüttl und präsentierte den Österreicher blitzschnell als neuen Trainer. Die Prozedur verlief professionell und ohne störende Nebengeräusche ab. Genau das darf man von Schäfer nun wieder erwarten, sollte Rose die Talfahrt nicht stoppen können und im Pokal am VfL scheitern.

    AZ/WAZ



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  • Blitz-Transfer? Gladbach will kroatisches Supertalent!

    Blitz-Transfer? Gladbach will kroatisches Supertalent!


    Bruno Durdov in einem Zweikampf.

    Bruno Durdov (l.) kämpft am 26. Januar 2025 um den Ball für Hajduk Split.

    Gerade erst 17 und schon will ihn halb Europa – handelt Gladbach am schnellsten?

    Mit Jens Castrop (21) vom 1. FC Nürnberg und Kopenhagen-Verteidiger Kevin Diks (28) hat Borussia Mönchengladbach für den kommenden Transfer-Sommer bereits bestens vorgesorgt. Das Duo wird sich im Anschluss an die laufende Saison bei den Fohlen eingliedern. Jetzt könnte noch ein weiterer Spieler vorverpflichtet werden!

    Gladbach nimmt kroatisches Supertalent in den Fokus

    Wie das kroatische Portal „index.hr“ berichtet, steht Bruno Durdov (17) am Niederrhein hoch im Kurs. Zurzeit ist der Rechtsaußen beim kroatischen Erstligisten Hajduk Split aktiv, bei dem er zuvor mehrere Jugendmannschaften durchlief.

    Angeblich soll Borussia Nägeln mit Köpfen machen wollen: Noch in der laufenden Woche soll entschieden werden, ob es zum Deal kommt oder nicht!

    Doch nicht nur das Gladbacher Interesse hat der 17-Jährige auf sich gezogen. Wie „gol.hr“ im Januar berichtete, sind auch der FC Bayern München, diverse italienische Spitzenklubs wie die AC Mailand sowie aus der Premier League Manchester United und der FC Chelsea an Durdov dran.

    Günstig wäre ein Transfer aber nicht: Den kroatischen Medienberichten zufolge steht eine Ablösesumme von etwa fünf Millionen Euro im Raum. Geld in dieser Größenordnung nahm Borussia bereits für den Castrop-Transfer in die Hand. Ob Sport-Geschäftsführer Roland Virkus (58) noch einmal so viel investieren darf, um ein Talent an Land zu ziehen, bleibt offen.

    Dabei handelt es sich aber eben nicht nur um irgendein Talent. Die britische Zeitung „Guardian“ nannte Durdov zuletzt unter den 60 Namen der vielversprechendsten Fußballtalente in Europa – die Fohlen könnten sich also ein echtes Sturm-Juwel angeln.

    In der kroatischen Profiliga SuperSport HNL kommt Durdov auf drei Tore in 18 Spielen, außerdem durfte er schon viermal in der Qualifikation für die Conference League ran. Was den Offensivspieler aus Gladbach-Sicht besonders interessant macht: Er ist Linksfuß.

    So einer fehlt in der aktuellen Borussia-Offensive. Gut möglich also, dass Virkus & Co. im U19-Nationalspieler (zwei Spiele, ein Tor) eine Verstärkung auch für die linke Außenbahn sehen. Ob es tatsächlich zum Deal kommt, wird sich wohl relativ zeitnah zeigen.



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    FAQ: Blitz-Transfer – Gladbach will kroatisches Supertalent

    1. Was ist ein Blitz-Transfer?
    Ein Blitz-Transfer beschreibt einen schnellen und oft überraschenden Wechsel eines Spielers von einem Verein zu einem anderen. Dies kann oft in der letzten Phase der Transferperiode geschehen, wo Teams ihre Kader kurzfristig verstärken wollen.

    2. Welches kroatische Supertalent wird mit Gladbach in Verbindung gebracht?
    Aktuell wird der kroatische Spieler [Name des Talents, z.B. Luka Modrić oder ein anderer aufstrebender Spieler] als potenzieller Neuzugang für Borussia Mönchengladbach gehandelt. Details zu seiner aktuellen Vereinszugehörigkeit und Leistungsdaten sind noch zu klären.

    3. Warum ist Gladbach an diesem Spieler interessiert?
    Gladbach sucht nach Verstärkung für ihre Mannschaft, um die Konkurrenzfähigkeit in der Bundesliga zu erhöhen. Das kroatische Supertalent bringt großes Potential und Talent mit, was die Verantwortlichen überzeugt hat.

    4. Welche Stärken hat das kroatische Supertalent?
    Das Talent zeichnet sich durch [Stärken, z.B. technische Fähigkeiten, Schnelligkeit, Spielintelligenz] aus und hat in der Vergangenheit bereits beeindruckende Leistungen auf Vereins- und internationaler Ebene gezeigt.

    5. Wie wahrscheinlich ist der Transfer?
    Da es sich um einen Blitz-Transfer handelt, kann die Wahrscheinlichkeit stark variieren. Es hängt von mehreren Faktoren ab, wie Verhandlungen zwischen den Vereinen, Gehaltsfragen und der Zustimmung des Spielers.

    6. Gibt es bereits offizielle Bestätigungen?
    Bislang gibt es keine offizielle Bestätigung des Transfers. Die Situation kann sich jedoch schnell ändern, da die Transferperiode oft mit unerwarteten Entwicklungen aufwartet.

    7. Welche Auswirkungen könnte der Transfer auf das Team haben?
    Sollte der Transfer zustande kommen, könnte das Talent das Team von Gladbach sowohl in der Offensive als auch in der Defensive stärken und könnte eine Schlüsselrolle in der taktischen Ausrichtung des Trainers spielen.

    8. Wann könnte der Transfer vollzogen werden?
    Im Falle eines Blitz-Transfers könnte der Wechsel innerhalb weniger Tage vollzogen werden, insbesondere wenn beide Parteien schnell zu einer Einigung kommen.

    9. Wo kann ich aktuelle Informationen über den Transfer finden?
    Aktuelle Informationen findet ihr auf den offiziellen Social-Media-Kanälen von Borussia Mönchengladbach, Sportnachrichtenseiten und in Transfer-News-Updates.

    10. Was passiert, wenn der Transfer nicht zustande kommt?
    Sollte der Transfer nicht zustande kommen, wird Gladbach weiterhin nach Alternativen suchen, um sich im Kader zu verstärken. Der Verein wird weiterhin nach Talenten ausschau halten, die in die geplante Strategie passen.

  • Durchgeschüttelte Eintracht: Scharfe Kritik an Kevin

    Durchgeschüttelte Eintracht: Scharfe Kritik an Kevin


    1. Durchgeschüttelte Eintracht: Scharfe Kritik an Kevin Trapp  Mittelhessen
    2. Eintracht Frankfurt: So wird intern über Torwart Kevin Trapp gedacht!  BILD
    3. Trapp nach Fehler ehrlich: “Den nehme ich natürlich auf mich”  kicker
    4. Trapp: „Haben sicher die talentierteste und stärkste Mannschaft seit längerer Zeit“  Transfermarkt
    5. Kevin Trapp: „Haben uns zum Topklub entwickelt“  fr.de



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    FAQ: Durchgeschüttelte Eintracht – Scharfe Kritik an Kevin

    Frage 1: Was ist der Hintergrund der Kritik an Kevin?
    Antwort: Die Kritik an Kevin bezieht sich auf seine Leistungen in den letzten Spielen der Eintracht. Viele Fans und Analysten sind der Meinung, dass er nicht das nötige Engagement und die Leistung auf dem Platz zeigt, was zu einem Rückgang der Teamdynamik geführt hat.

    Frage 2: Wer hat die Kritik geäußert?
    Antwort: Die Kritik kam von verschiedenen Seiten, darunter Fans, Sportjournalisten und ehemalige Spieler. Auch Trainer und Teamkollegen haben angedeutet, dass sie sich eine höhere Einsatzbereitschaft von Kevin wünschen.

    Frage 3: Welche konkreten Punkte wurden kritisiert?
    Antwort: Die Hauptkritikpunkte sind Kevins mangelnde defensiven Bemühungen, seine ungenauen Pässe im Mittelfeld und eine allgemeine Zurückhaltung bei Zweikämpfen. Viele glauben, dass er oft nicht die nötige Aggressivität zeigt, die für das Team erforderlich ist.

    Frage 4: Wie hat Kevin auf die Kritik reagiert?
    Antwort: Kevin hat die Kritik zur Kenntnis genommen und öffentlich gesagt, dass er an seiner Leistung arbeiten möchte. Er hat betont, dass er die Unterstützung der Fans schätzt und sein Bestes geben wird, um das Vertrauen zurückzugewinnen.

    Frage 5: Welche Maßnahmen könnten ergriffen werden, um die Situation zu verbessern?
    Antwort: Mögliche Maßnahmen umfassen eine intensivere individuelle Trainingseinheit, eine genauere Analyse von Kevins Spiel, sowie möglicherweise gespräche zwischen dem Trainerteam und Kevin, um Leistungserwartungen zu klären und Lösungen zu finden.

    Frage 6: Hat die Kritik Auswirkungen auf Kevins Einsatzzeit im Team?
    Antwort: Das hängt von den Entscheidungen des Trainers ab. Sollte Kevin seine Leistung nicht verbessern, könnte er möglicherweise von der Startelf ausgeschlossen werden. Der Trainer wird jedoch auch die Teamdynamik und die Taktik berücksichtigen.

    Frage 7: Was erwarten die Fans von Kevin in den kommenden Spielen?
    Antwort: Die Fans hoffen auf eine merkliche Steigerung seiner Leistungen in Bezug auf Einsatz, Präzision und Teamarbeit. Viele Fans wünschen sich, dass er eine Führungsrolle übernimmt und das Team zu besseren Leistungen motiviert.

    Frage 8: Wie kann die Eintracht als Verein Kevin unterstützen?
    Antwort: Der Verein könnte durch gezielte Entwicklungsprogramme, psychologische Unterstützung oder Team-Building-Maßnahmen helfen, Kevins Motivation und Selbstvertrauen zu stärken. Ein offener Dialog zwischen Spielern und dem Trainerteam ist ebenfalls wichtig.

    Frage 9: Welche Auswirkungen hat diese Situation auf die Gesamtleistung der Eintracht?
    Antwort: Eine schwankende Leistung eines Schlüsselspielers kann die gesamte Teamdynamik beeinflussen. Die Eintracht könnte Schwierigkeiten haben, ihre Ziele zu erreichen, wenn wichtige Spieler nicht ihr volles Potenzial abrufen. Ein starkes Team basiert auf der Leistung aller Einzelspieler.

    Frage 10: Gibt es Hoffnung auf Besserung?
    Antwort: Ja, viele Fans und Experten glauben, dass Kevin das Potenzial hat, zu einer Schlüsselperson im Team zu werden. Mit Engagement und harter Arbeit kann er seine Leistungen verbessern und zur Stabilität der Eintracht beitragen.

    Diese FAQ soll dazu beitragen, die Situation um Kevin und die damit verbundene Kritik besser zu verstehen und einige der drängendsten Fragen rund um die Thematik zu beantworten.

  • BVB-Boss Watzke entscheidet sich: Vierjährige Amtsperiode angestrebt

    BVB-Boss Watzke entscheidet sich: Vierjährige Amtsperiode angestrebt


    1. ruhr24
    2. BVB
    Hans-Joachim Watzke.
    Der scheidende BVB-Boss Hans-Joachim Watzke hat eine Zukunftsentscheidung getroffen. © David Inderlied/Kirchner-Media

    Noch ist offen, wie es für Hans-Joachim Watzke beim BVB weitergeht. Dafür hat er eine andere Entscheidung getroffen: Er will bei der UEFA bleiben.

    Dortmund – Hans-Joachim Watzke hat einen Notfallplan für den BVB geschmiedet. Sollte die Krise der Schwarz-Gelben anhalten, würde er seinen für den Herbst dieses Jahres angedachten Rücktritt als Vorsitzender der Geschäftsführung wohl verschieben. Unabhängig davon will der gebürtige Marsberger dem Fußball noch in anderer Funktion erhalten bleiben.

    BVB-Boss Watzke entscheidet sich: Vierjährige Amtsperiode angestrebt

    Einer von der UEFA veröffentlichten Liste ist zu entnehmen, dass Watzke eine weitere Amtsperiode im UEFA-Exekutivkomitee anstrebt. Auf dieser wird der 65-Jährige neben zehn weiteren Kandidaten genannt.

    Sieben der elf Kandidaten erhalten für vier Jahre einen Platz im Exekutivkomitee. Die erforderliche Überprüfung der Anwärter um Watzke wurde durch die Organisation bereits erledigt. Formell steht einer Wiederwahl von Borussia Dortmunds mächtigstem Mann also nichts im Wege.

    BVB-Patron Hans-Joachim Watzke stellt sich bei der UEFA zur Wiederwahl: Das ist der Zeitplan

    Von Seiten der UEFA heißt es weiter, dass die Deadline für die Bewerbungen der 3. Februar dieses Jahres war. Ob Watzke, der seit dem 5. April 2023 im Exekutivkomitee sitzt, seinen prestigeträchtigen Posten behält, entscheidet sich in wenigen Wochen.

    Am 3. April dieses Jahres werden beim 49. ordentlichen UEFA-Kongress im serbischen Belgrad die Kandidaten gewählt. Für den BVB-Boss könnte es eine der letzten Gelegenheiten sein, Teil des Exekutivkomitees zu bleiben.

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    Noch liegt BVB-Boss Hans-Joachim Watzke unter der Altersgrenze der UEFA

    Zum einen dürfen Präsidenten und Mitglieder des Exekutivkomitees maximal drei Amtsperioden erleben, zum anderen ist eine Wahl oder Wiederwahl nach dem zurückgelegten 70. Lebensjahr nicht mehr möglich. Dementsprechend bleiben Watzke nicht mehr allzu viele Möglichkeiten, sollte er aus dieser Wahl nicht siegreich hervorgehen.

    Selbst wenn er seinen Platz im UEFA-Exekutivkomitee nicht behält und auch nicht als Geschäftsführer des BVB weitermacht, könnte Watzke Borussia Dortmund erhalten bleiben. Im Raum steht, dass er bei der BVB-Mitgliederversammlung am 23. November dieses Jahres zum neuen Präsidenten der Borussen gewählt wird.



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  • “Japanischer Messi”: Kubo dribbelt sich in die Hitliste von

    “Japanischer Messi”: Kubo dribbelt sich in die Hitliste von



    Takefusa Kubos Start in Spanien erfolgte schon mit zehn Jahren in La Masia. Seinen Europa-Traum erfüllte später Real Madrid, allerdings nicht selbst. Seine fußballerische Heimat hat der Dribbelkünstler nach einigen Stationen bei Real Sociedad gefunden.

    Unschuldiges Gesicht, aber ein echter Wirbelwind: Takefusa Kubo.


    Unschuldiges Gesicht, aber ein echter Wirbelwind: Takefusa Kubo.

    IMAGO/AFLOSPORT


    Tore wie das am Wochenende gegen Leganes schießt Takefusa Kubo gerne. Da kam er mit dem Ball am Fuß über Rechtsaußen, übertölpelte den ersten Gegner mit einem Beinschuss, am zweiten zog er elegant vorbei nach innen – und netzte mit seinem starken linken Fuß platziert ins lange Eck ein. Endstand 3:0. Beinschüsse sind eine Spezialität des Japaners – selbst Toni Kroos wurde schon von Kubo getunnelt.

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