Autor: Stre

  • Traumtor im Hinspiel gegen den BVB: Smith mit Rezept gegen

    Traumtor im Hinspiel gegen den BVB: Smith mit Rezept gegen


    Vom Ruhm der Vergangenheit kann man sich im Hier und Jetzt nichts kaufen. Das weiß auch Eric Smith. Und darum hat St. Paulis schwedischer Stratege auch keine Motivation mehr, über seinen zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleichstreffer beim 1:2 in Dortmund zu schwadronieren. „Das war natürlich ein schönes Gefühl, das Stadion verstummen zu lassen. Aber ich denke, wir haben genug über dieses Tor gesprochen und müssen nach vorne schauen“, sagte er vorm Rückspiel am Samstag (15.30 Uhr, Liveticker auf MOPO.de).

    So ganz spurlos an ihm vorbeigegangen ist der Kick im Signal Iduna Park aber nicht an ihm, räumte er ein. „Erstmal war es ein fantastisches Stadion, es war ein Privileg, dort zu spielen“, schwärmte er. Jeder aus dem Team habe die 90 Minuten genossen. „Unfassbare Atmosphäre, unfassbares Stadion“, erneuerte Smith, „und wir sollten dankbar dafür sein, dass wir eine solche Kultur in Deutschland haben, wo wir an solche Orte gehen können.“

    St. Pauli will dem BVB nicht nur beinahe wehtun

    Wobei es natürlich auch dem heimischen Millerntor an Magie nicht mangelt. Vor allem dann, wenn man gegen schier übermächtige Gegner antritt. „Sie hatten ein paar Aufs und Abs“, sagte Smith über den BVB, „aber wir wissen um die individuelle Qualität ihrer Spieler.“ Wenn die einen guten Tag haben, werde es sehr hart, aber man wisse, was zu tun sei. „Wir konnten ihnen schon beim letzten Mal beinahe wehtun. Wir haben unsere Fans im Rücken, und es wird ein komplett anderes Spiel als letztes Mal. Hoffentlich können wir es zu unseren Gunsten entscheiden.“

    St. Paulis Eric Smith beim Spiel in Dortmund gegen Serhou Guirassy picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Martin Meissner

    St. Paulis Eric Smith beim Spiel in Dortmund
    St. Paulis Eric Smith beim Spiel in Dortmund gegen Serhou Guirassy

    Zwingend notwendig dafür wären Tore, und dass es an denen mangelt, ist offensichtlich. In den vergangenen drei Partien blieb St. Pauli ohne Treffer, aber bange machen gilt nicht, findet der 28-Jährige. „Wenn man so viele Chancen kreiert wie wir in Mainz, ist es nur eine Frage der Zeit“, sagte er. Es sei fast wie ein Ketchup-Effekt: „Wenn das erste kommt, wird der Rest normalerweise folgen.“ Man habe das gleiche Problem letztes Jahr in der zweiten Liga gehabt, wo man nicht viel getroffen habe.

    Smith glaubt fest an das Ende von St. Paulis Durststrecke

    Dann kam das Heimspiel gegen Kiel, der Kiezklub netzte fünf Mal, danach lief es. „Ich denke, wir kreieren genug Torchancen“, urteilte Smith. „Es ist nur eine Frage von Zentimetern wie bei dem Pfostenschuss von Noah Weißhaupt in Mainz, und wir hatten noch ein paar weitere sehr gute Chancen. Es wird kommen, wenn wir so weiterspielen.“

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    Und nein, es fühle sich nicht an wie in „Täglich grüßt das Murmeltier“. Das einzige, was man tun könne, sei, gute Leistungen auf dem Platz zu zeigen, und dann würden die Tore kommen. „Wir sollten darüber nicht so viel nachdenken und ich weiß, dass unsere Stürmer wissen, was sie zu tun haben.“ Es gehe einfach darum, hart zu arbeiten, härter als der Gegner. „Dann wird das Glück auf deine Seite kommen.“

    Im Idealfall bereits am Samstag gegen den BVB. Und Eric Smith hätte gewiss nichts dagegen, seinem Stimmungskiller-Tor von Dortmund einen euphorisierenden Treffer im eigenen Wohnzimmer folgen zu lassen.



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  • Wird Wolfsburg zum Frankfurt 2.0?

    Wird Wolfsburg zum Frankfurt 2.0?


    Leipzig. Wer sich mit der fünf Meter entfernt lauernden Bananenschale beschäftigt, latscht zielsicher rein. Wer vorm Elfmeter darüber nachdenkt, dass der Keeper ja ganz schön groß und das Tor ziemlich klein ist, verschießt. Wer vorm Risikopass in die Schnittstelle einen Fehlpass und den dazugehörigen Ärger beim Hinterherrennen vor Augen hat, rennt sogleich hinterher. Nennt sich im Fachjargon: Prophezeiungen, selbsterfüllende. Die stehen am Cottaweg seit dem Amtsantritt von Ralf Rangnick anno 2012 auf dem Index. Mit Negativ-Szenarien haben auch Rangnicks Erben nix am Hut. Ergo wird von Cheftrainer Marco Rose und Co. gar nicht erst angedacht, was passiert, wenn gegen Wolfsburg im Pokal-Viertelfinale (Mittwoch, 20.45 Uhr) und in der Bundesliga gegen Mainz 05 (Sonnabend, 15.30 Uhr) nicht obsiegt wird. Rose, 48, strahlt nach dem 2:2 gegen Heidenheim und vorm Gastspiel durchaus bissiger Wölfe zuversichtliche Entschlossenheit aus.

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    Rose über ein Problem, das sich zwischen den Ohren aufhält: „Der Kopf spielt scheinbar eine große Rolle. Meine Aufgabe ist es, dort Überzeugung zu schaffen.“

    Rose über Schlagzeilen, die sich mit seinem Arbeitsplatz beschäftigen: „Momentan spielen wir nicht die Sterne vom Himmel. Da ist es klar, dass Kritik und Fragen aufkommen. Das gehört zum Berufsbild. Das muss man aushalten können.“ Der Leipziger ist mit 120 Pflichtspiel-Einsätzen der Rekord-Trainer der Roten Bullen und von der stabilen Wende zum Erbaulichen überzeugt. „Wenn ich nicht daran glauben würde, sollte ich nicht mehr hier sitzen.“ Auf seinem Schemel bei der Pressekonferenz vorm Wolfsburg-Spiel. „Ich glaube daran, dass wir eine erfolgreiche Saison daraus machen können.“

    Rose über den Charakter der Seinen: „Sie können und sie wollen. Es gab kein Spiel, in dem ich ihnen den Willen abspreche.“

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    Rose über das Vorgehen gegen das kompakte und konterstarke Team von RB-Ex-Trainer Ralph Hasenhüttl (57, saß 83 mal auf der RB-Bank): „Wir müssen in allen Spielphasen intensiv sein, haben uns wieder etwas einfallen lassen.“ Dazu könnte ein, so Gott will, lohnenswerter Versuch mit dem bulligen Lutsharel Geertruida in der Mittelfeldzentrale gehören.

    Mit Xaver Schlager wäre vieles besser

    Zur Wahrheit dieser Saison gehört, dass die wechselnden RB-Besetzungen im so wichtigen Maschinenraum defensives Mittelfeld nur Bundesliga-Mittelmaß darstellen und mit diesen neuralgischen Positionen schrecklich viele Dinge stehen oder eben fallen. Dass ein fitter Xaver Schlager die ganze Leipziger Combo auf ein höheres Niveau heben würde, steht außer Frage. Rose: „Uns geht Xaver Schlager mega ab.“ Und: „Es sind oft Kleinigkeiten, die eine Mannschaft prägen.“

    Wenn aus Kleinigkeiten Großes entsteht: Ein Schlager lässt die schweren Dinge einfach aussehen. Ein Schlager gewinnt brutal wichtige Zweikämpfe, hat einen siebten Sinn für Räume, Mit- und Gegenspieler, geht voran, reißt mit. Man darf ungestraft davon ausgehen, dass RB mit der Herz-Lungen-Maschine eine Handvoll mehr Punkte und zwei Hände voll weniger Probleme hätte. Und daran anschließend: Ist Rose daran Schuld, dass er keinen Sechser von internationaler Klasse hat? Hätte der Fußball-Lehrer im Winter ahnen können, dass ihm Schlager erneut ausfallen wird und auf adäquaten Ersatz pochen müssen?

    RB Leipzig hatte mit Xaver Schlager eine Handvoll mehr Punkte und weniger Probleme.RB Leipzig hatte mit Xaver Schlager eine Handvoll mehr Punkte und weniger Probleme.

    RB Leipzig hatte mit Xaver Schlager eine Handvoll mehr Punkte und weniger Probleme.

    Ohne Fans geht es am Mittwoch nicht. Rose: „Unsere Fans sind sehr wichtig – es geht nur zusammen. Wir haben den Anspruch an uns, sie glücklich zu machen. Gegen Heidenheim hat das Stadion nach einem unglücklichen Start sehr feinfühlig reagiert. Das hat gut getan und dazu geführt, dass wir zurückgekommen sind.“

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    Gelingt RB Leipzig ein Frankfurt 2.0?

    Prekäre Situationen hatten RB und Rose schon mehrere vor der Flinte. 2022/23 reist ein ins Schlingern geratenes RB Leipzig kurz vorm Saisonende zu bockstarken Freiburgern, rauscht sich dort am 2. Mai 2023 mit einem 5:1 ins DFB-Pokalfinale und feiert vier Tage später via 1:0-Kampfsieg in der Bundesliga im Breisgau die nahezu sichere Champions-League-Teilnahme. Ein anderes Beispiel datiert vom 4. Dezember 2024 und hat schicksalsträchtigen Anstrich. Wenige Tage nach dem Leipziger 1:5-Desaster gegen Wolfsburg landet der mächtige Frankfurter Adler zum Pokal-Achtelfinale in der Red Bull Arena. Breitbeinig, mit mächtigem Schnabel und Appetit. Ein Leipziger Pokal-Aus könnte auch das Aus für Marco Rose bedeuten. RB zieht sich zurück, belässt es bei einer untypisch kleinen Ballbesitz-Quote von 36 Prozent und siegt nach Klasse-Vortrag 3:0.

    Gutes Omen? Rose stellt am Mittwoch Keeper Maarten Vandevoordt ins Tor. Das hatte er auch am 4. Dezember getan.

    Und was sagt Roses Kollege Ralph Hasenhüttl vorm ewig jungen Pokal-Duell RB – VfL? „Wenn sich eine Chance bietet, müssen wir sie nutzen. Dann ist die Chance auch da, vielleicht eine Sensation zu schaffen.“ Sensation also. Ja, es gibt ihn mancherorts und völlig zurecht noch: Respekt vor den Roten Bullen.

    LVZ



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  • TV-Stichelei gegen Gladbach-Legende Kramer – der

    TV-Stichelei gegen Gladbach-Legende Kramer – der


    Christoph Kramer schirmt den Ball gegen Fabian Klos ab.

    Auf dem Platz einst Gegenspieler: Christoph Kramer (vorne) und Fabian Klos im DFB-Pokal-Viertelfinale am 8. April 2015.

    Der Stachel sitzt noch tief – auch bei den Fans dürfte dieses Spiel noch negativ in Erinnerung geblieben sein.

    Während die Bundesliga-Saison deutlich zufriedenstellender läuft, als noch in der vorigen Spielzeit, bot die Teilnahme am DFB-Pokal für Borussia Mönchengladbach diesmal ein kurzes Vergnügen. Wie schon im Vorjahr kam das Ausscheiden auf besonders bittere Art und Weise zustande.

    Gladbach-Legende Kramer im TV mit Pokal-Wunde konfrontiert

    Borussia scheiterte in der 2. Runde gegen Eintracht Frankfurt. Erst einmal verkraftbar, allerdings waren die Fohlen satte 75 Minuten in Überzahl und verloren trotzdem gegen die SGE.

    Im Vorjahr ging die Reise noch etwas weiter, dann war aber im Viertelfinale Schluss, weil Gladbach überraschend gegen den Drittligisten 1. FC Saarbrücken aus dem Pokal flog.

    Am Dienstagabend (25. Februar 2025) kam es erneut zu der Paarung Drittligist gegen Bundesligist im Viertelfinale des DFB-Pokals. Arminia Bielefeld empfing den SV Werder Bremen auf der Alm – und die Sensation gelang! Mit 2:1 setzten sich die Ostwestfalen durch, stehen nun unter den letzten vier Mannschaften im Kampf um den großen Triumph.

    Übertragen wurde die Partie im ZDF, dort stand wie gewohnt Experte und Gladbach-Legende Christoph Kramer (34) neben dem Feld. Neben Moderator Jochen Breyer (42) diente dieses Mal auch der Ex-Bielefelder und lebende Vereinsikone Fabian Klos (37) als Kramers Gesprächspartner.

    Natürlich kam dabei auch das bittere Pokal-Aus der Gladbacher 2015 im Viertelfinale zur Sprache – denn auch der VfL scheiterte als Bundesligist auf der Alm. Klos stand für Bielefeld, die damals wie heute in der 3. Liga spielten, auf dem Platz und Kramer für die Fohlen.

    Auf das Pokal-Aus angesprochen, sagte der Weltmeister von 2014: „Wir sind hier hingekommen, haben ein ganz gutes Spiel gemacht und haben dann halt im Elfmeterschießen verloren. Hier musst du erst mal bestehen, auch als Bundesligist.“

    Moderator Breyer wollte sein Experten-Duo etwas aufs Korn nehmen und fragte die Ex-Profis gerade heraus: „Einer von euch beiden hatte damals die Traute, anzutreten im Elfmeterschießen?“ Kramer gab sofort zu, dass er „wegen Wadenkrämpfen“ nicht antreten konnte. 

    Die Gelegenheit nutzte die Arminia-Identifikationsfigur Klos (463 Spiele, 180 Tore) für eine Stichelei: „Chris haben die Waden noch von der Schwalbe wehgetan, die er vorher versucht hat, anzubringen.“ Kramer protestierte vehement und Klos gab zu, dass es „wahrscheinlich einen Kontakt“ gab. Doch die Pokal-Wunde scheint noch nicht ganz verheilt zu sein, Ex-Borusse Kramer (288 Spiele, zehn Tore) setzte zum Konter an.

    Als es wenig später um den von Klos verwandelten Elfmeter, der Stürmer trat als erster Schütze an, ging, fragte Kramer keck nach: „Du warst damals auch schon 34, oder?“ Klos, der zum Zeitpunkt der Pokal-Sensation gerade einmal 27 Jahre alt war, beendete seine Karriere im vergangenen Sommer mit stolzen 36 Jahren. Kramer erklärte seine kuriose Frage noch.

    „Du bist für mich einer der wenigen Spieler, die immer so um die 30 waren“, erläuterte der 34-Jährige mit einem Augenzwinkern. Das wollte der „Oldie“ Klos natürlich nicht auf sich sitzen lassen: „Eben hat er mir noch Komplimente verteilt, jetzt redet er so. Aber ich kann damit umgehen.“

    Der Frotzelei zwischen den beiden Ex-Profis über den Bielefelder Halbfinaleinzug folgte dann innerhalb von 90 Minuten die nächste Pokal-Sensation der Arminia. Feiern durften auch die beiden ehemaligen Fohlen Jonas Kersken (24), der das Tor der Bielefelder hütete und Mika Schroers (23), der erst im Sommer von der Gladbacher U23 zur Arminia gewechselt war, beim Pokal-Abend aber 90 Minuten auf der Bank saß.



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    FAQ: TV-Stichelei gegen Gladbach-Legende Kramer

    1. Was ist passiert?
    Bei einer aktuellen Fernsehsendung wurde eine Stichelei gegen die Gladbach-Legende Christoph Kramer geäußert. Moderator oder Gäste machten einen Kommentar, der auf Kramers Karriere oder seine Leistungen anspielte.

    2. Wer ist Christoph Kramer?
    Christoph Kramer ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler, der vor allem für seine Zeit bei Borussia Mönchengladbach bekannt ist. Er gewann mit der deutschen Nationalmannschaft die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 und hat sich einen Namen als solider Mittelfeldspieler gemacht.

    3. Was genau wurde gesagt?
    Die genaue Wortwahl oder der Kontext der Stichelei ist entscheidend. Leider können wir nicht auf spezifische Zitate eingehen, da diese nicht in der Frage enthalten sind. Generell handelt es sich jedoch um eine Bemerkung, die möglicherweise humorvoll oder spöttisch gemeint war.

    4. Wie hat die Öffentlichkeit darauf reagiert?
    Die Reaktionen auf derartige Kommentare variieren oft. Einige Fans könnten die Stichelei als unangebracht empfinden, während andere sie möglicherweise als humorvollen Seitenhieb sehen. In sozialen Medien können solche Äußerungen schnell zu Diskussionen führen.

    5. Hat Christoph Kramer auf die Stichelei reagiert?
    Bis jetzt liegen keine öffentlichen Kommentare von Christoph Kramer bezüglich der Stichelei vor. Es ist jedoch nicht ungewöhnlich, dass Spieler Entscheidungen treffen, ob sie auf solche Themen reagieren oder sie ignorieren.

    6. Was könnte die Hintergründe für solche Sticheleien sein?
    TV-Sticheleien sind oft Teil des Entertainment-Formats von Sportshows. Moderator:innen und Gäste versuchen häufig, humorvolle Kommentare abzugeben, um das Publikum zu unterhalten. Dies kann manchmal zu Missverständnissen führen, insbesondere wenn es um verehrte Persönlichkeiten geht.

    7. Welchen Einfluss haben solche Äußerungen auf die Spieler?
    Je nach Persönlichkeit des Spielers könnten solche Äußerungen entweder ignoriert oder als Motivation genutzt werden. Viele Athleten lassen sich durch Sticheleien nicht beeindrucken und konzentrieren sich auf ihre Leistung.

    8. Gibt es Beispiele für ähnliche Vorfälle in der Vergangenheit?
    Ja, in der Fußballwelt gibt es viele Beispiele, in denen Spieler oder Trainer von anderen durch Sticheleien oder witzige Bemerkungen herausgefordert wurden. Dies geschieht häufig in der Welt des Sports, wo Humor und Rivalität oft Hand in Hand gehen.

    9. Wie können Fans eine positive Diskussion führen?
    Fans sollten eine respektvolle Diskussion über solche Themen führen und die Leistungen von Spielern würdigen, unabhängig von den zufälligen Kommentaren im Fernsehen. Es ist wichtig, den Beitrag und die Errungenschaften jedes Spielers anzuerkennen.

    10. Wo kann ich mehr über Christoph Kramer und seine Karriere erfahren?
    Informationen über Christoph Kramer, seine Karriere, Statistiken und Erfolge können auf verschiedenen Sport-Websites, in sozialen Medien oder auf den offiziellen Plattformen von Borussia Mönchengladbach gefunden werden.

    Falls Sie weitere Fragen haben oder mehr Informationen benötigen, zögern Sie nicht, sie zu stellen!

  • Erster Blick aufs neue Jersey

    Erster Blick aufs neue Jersey


    1. ruhr24
    2. BVB
    BVB-Profis beim Spiel gegen Werder Bremen (2021)
    Der BVB bringt auch 2025 wieder ein Sondertrikot raus. © David Inderlied/Kirchner-Media

    Der BVB bringt ein Sondertrikot auf den Markt. Fans erhalten einen ersten Blick auf das neue Jersey.

    Dortmund – Die Spatzen riefen es von den Dächern in Dortmund, nun ist es offiziell: Der BVB veröffentlicht noch in der laufenden Saison ein Sondertrikot. Die Westfalen bestätigten am Mittwoch (26. Februar) entsprechende Gerüchte.

    BVB bringt Sondertrikot raus: Erster Blick aufs neue Jersey

    Der BVB veröffentlichte in den Sozialen Medien einen rund einminütigen Clip, der bereits nahezu das gesamte Trikot zeigt. Dieses kommt in Neon-Gelb daher, samt schwarzer Akzente. Sowohl Farbe als aus Design erinnern an vergangene BVB-Tage.

    Unklar ist noch, wann Borussia Dortmund das Sondertrikot zum Verkauf freigibt. „Bald“, heißt es lediglich in dem Video. Über den Preis lässt sich derzeit auch nur spekulieren. Ebenfalls unbekannt ist, wann die BVB-Profis im Sondertrikot auflaufen.



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  • Pokal-Sensation Bielefeld muss den BVB besonders schmerzen

    Pokal-Sensation Bielefeld muss den BVB besonders schmerzen


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    Arminia Bielefeld steht im Halbfinale des DFB-Pokals. Borussia Dortmund muss im zweiten Jahr nacheinander neidisch auf einen Drittligisten schauen.

    Dortmund/Bielefeld – Wie die Verantwortlichen und Profis von Borussia Dortmund den DFB-Pokal verfolgen, ist nicht überliefert. Auf die eine oder andere Art wird die nächste Sensation durch Arminia Bielefeld zum BVB durchgedrungen sein.

    Der Drittligist schaltete am Dienstagabend in einem klassischen Pokalthriller mit Werder Bremen nach Union Berlin und dem SC Freiburg den dritten Erstligisten aus und zog ins Halbfinale ein. Dort warten Double-Sieger Bayer Leverkusen, der VfB Stuttgart oder der Sieger der Partie zwischen RB Leipzig und dem VfL Wolfsburg (Mittwoch, 20.45 Uhr, TV-Infos) auf den Außenseiter.

    BVB scheiterte Ende Oktober am VfL Wolfsburg

    Die Ostwestfalen sind damit nur noch 90 Minuten vom Endspiel in Berlin entfernt, 180 Minuten vom Titel und dem Einzug in den Europapokal. Beim Team, das im Westfalenstadion heimisch ist, muss der Blick auf die Arminen besonders schmerzen. Der BVB hatte sich bereits in der zweiten Hauptrunde gegen Wolfsburg aus dem DFB-Pokal verabschiedet.

    Stark ersatzgeschwächt verlor die Elf von Nuri Şahin Ende Oktober kurz vor dem Einzug ins Elfmeterschießen durch ein spätes Tor des Wolfsburger Stürmers Jonas Wind. Auf der Bank des BVB hatte mit Marcel Sabitzer nur ein vollwertiger Profi Platz genommen, Şahin nutzte trotz Verlängerung mangels gangbarer Alternativen insgesamt nur drei Wechseloptionen.

    Schon letzte Saison kam ein Drittligist weiter als der BVB

    Einen großen Vorwurf konnte man Dortmund nach dem Aus gegen die Wölfe nicht machen, jedoch kräht danach im DFB-Pokal schnell kein Hahn mehr. Im K.o.-Wettbewerb zählt nur das Weiterkommen. Und in dieser Hinsicht sprechen bemerkenswerte Fakten gegen den BVB.

    Arminia Bielefeld feiert den Einzug ins Halbfinale des DFB-Pokals, während der BVB schon lange zuschaut.
    Arminia Bielefeld feiert den Einzug ins Halbfinale des DFB-Pokals, während der BVB schon lange zuschaut. © Friso Gentsch/dpa

    Schließlich folgt Arminia Bielefeld als Sensationsteam auf den 1. FC Saarbrücken, der im Vorjahr ins Halbfinale vorgedrungen war. Der FCS schaltete nacheinander den FC Bayern, Eintracht Frankfurt und Borussia Mönchengladbach aus, verlor erst gegen den Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern im Semifinale. Dortmund war 2023/24 im Achtelfinale am VfB Stuttgart gescheitert.

    BVB ist den Ruf der Pokalmannschaft los

    Auch 2021/22 verabschiedete sich Dortmund früher als mehrere unterklassige Teams, nachdem die Elf von Trainer Marco Rose sich beim damaligen Zweitligisten FC St. Pauli blamiert hatte.

    Den Ruf der Pokalmannschaft ist der BVB inzwischen los. Dabei hatte sich der Klub ihn nur mühsam erarbeitet.

    Über Jahre war es alles andere als eine Liebesbeziehung zwischen Dortmund und dem DFB-Pokal. Selbst Erfolgs-Übervater Jürgen Klopp fremdelte anfänglich mit dem Cup. Zwischen dem legendären Pokalsieg 1989 gegen Werder Bremen und dem 5:2 gegen den FC Bayern im Jahr 2012, mit dem der BVB das Double perfekt machte, schafften es die Schwarzgelben nur einmal ins Endspiel (2008, 1:2 nach Verlängerung gegen den FC Bayern).

    BVB zwischen 2012 und 2021 sechsmal im Endspiel

    Dem gegenüber standen allerlei Peinlichkeiten: Mehrfach schied der BVB in der 1. Runde aus, beispielsweise im Jahr 2001 gegen die Zweitvertretung des VfL Wolfsburg. Unvergessen sind in Dortmund auch das Aus als amtierender Champions-League-Sieger gegen den Drittligisten Eintracht Trier im Jahr 1997 oder das verlorene Elfmeterschießen 2010 gegen die Kickers Offenbach unter Klopp.

    Anderthalb Jahre später reckte Kapitän Sebastian Kehl den Pokal nach dem Sieg gegen Bayern in den Berliner Nachthimmel, es begann die stärkste Pokalserie des BVB mit fünf weiteren Finals und zwei Endspielsiegen bis 2021. In der Corona-Saison gelang unter Interimscoach Edin Terzić der bisher letzte Triumph.

    BVB muss um Europapokaleinzug bangen

    Seither ist Dortmund in vier Pokalsaisons nur einmal über das Achtelfinale hinausgekommen. Jedes Aus ist schmerzhaft, weil der DFB-Pokal für jeden Klub, der nicht FC Bayern heißt, vor der Saison die größte und bisweilen auch einzig realistische Titelchance bietet.

    Für den BVB ist das Aus in der laufenden Spielzeit umso ärgerlicher, weil mit dem Pokalsieg der Einzug in die Europa League einhergeht. Angesichts Tabellenplatz zehn, den Dortmund in der Bundesliga aktuell aufweist, ist keineswegs gesichert, dass sich die Schwarzgelben über den regulären Weg für einen Europapokal qualifizieren werden.

    Bielefeld spielte Ende Januar gegen die zweite Mannschaft des BVB

    Mit der 6:0-Gala gegen Union Berlin hat die Elf von Neu-Trainer Niko Kovač am Wochenende neue Hoffnungen geschürt, solche zu bestätigen hat sich in dieser Saison aber schon oft als zu hohe Hürde erwiesen.

    Dass mit Arminia Bielefeld der Tabellenvierte der 3. Liga, der Ende Januar noch bei der zweiten Mannschaft des BVB im Stadion Rote Erde gastierte, von Berlin und einer Pokalsensation träumen darf, sollte Dortmund umso mehr zu denken geben.



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  • Bayer Leverkusen: Geständnis! Alonso-Star traute sich

    Bayer Leverkusen: Geständnis! Alonso-Star traute sich


    Ein harmloser Zweikampf ohne Foul wurde mit seiner 5. Gelben Karte beim 2:0 in Kiel bestraft.

    Die Folge: Piero Hincapie (23) fehlt Bayer Leverkusen am Samstag (18.30 Uhr/Sky und hier im Live-Ticker) in Frankfurt. Ärgerlich für den Verteidiger, der eine Top-Saison spielt und längst international heiß begehrt ist.

    „Hier in Leverkusen weiß ich, dass ich mit meiner Entwicklung noch nicht am Ende bin. Man lernt jeden Tag dazu, egal, wie alt man ist. Aber ich denke, ich habe eine gewisse Reife erreicht und viel Erfahrung gesammelt“, sagte der Nationalspieler aus Ecuador gegenüber „Diario Expreso“.

    Dabei sprach Hincapie auch ungewöhnlich offen über seinen schwierigen Start in Leverkusen. 2021 wechselte er als 19-Jähriger aus Argentinien.

    Hincapie: „Als ich ankam, war ich schüchtern, weil ich kein Deutsch oder Englisch konnte, nichts. Dank der Teamkollegen, wie Exequiel Palacios und Charles Aránguiz, konnte ich mich bestens anpassen.“

    Kein Durchkommen für Granit Xhaka (l./32) gegen Piero Hincapie

    Kein Durchkommen für Granit Xhaka (l./32) gegen Piero Hincapie

    Foto: Bayer 04 Leverkusen via Getty Images

    Die Sprachbarriere war aber für Hincapie anfangs so hoch, dass er sich einmal nicht zur Massage traute. Der auf dem Platz knallharte Profi schämte sich, um Hilfe zu bitten.

    „Ich erinnere mich, dass ich nach meiner Ankunft einen Schlag abbekommen hatte und zum Physiotherapeuten gehen wollte, aber ich ging nicht, weil ich dachte, wir würden uns nicht verstehen“, gesteht Hincapie und verrät: „Ich habe den Schmerz ertragen und mich zu Hause mit Eis bedeckt, weil ich die Sprache nicht verstand.“

    Im Verein wurde Hincapie dennoch schnell heimisch: „Es war schön, zu spüren, dass alle da waren, die mich unterstützten und mir sagten, was ich tun sollte, was gut war, was nicht und was ich verbessern könnte. Es war fantastisch und ich konnte auf diese Weise viele Spiele bestreiten.“

    Fühlen sich wohl in Leverkusen: Emiliano Buendia (l./28), Piero Hincapie und Mario Hermoso (r./29)

    Fühlen sich wohl in Leverkusen: Emiliano Buendia (l./28), Piero Hincapie und Mario Hermoso (r./29)

    Foto: Bayer 04 Leverkusen via Getty Images

    Zuletzt in Kiel absolvierte Hincapie, der in Ecuador „El Kaiser“ genannt wird, bereits sein 152. Pflichtspiel für Bayer: „Ich bin sehr glücklich, wirklich. Alles geht sehr schnell und manchmal merkt man gar nicht, wie weit man schon gekommen ist. Es ist etwas sehr Aufregendes.“

    Die 2024 gewonnenen Titel machen ihn stolz: „An diesem privilegierten Ort zu sein und als Team eine fantastische Saison gespielt zu haben, ist etwas ganz Besonderes. Ich empfinde es als eine Ehre, Teil der Vereinsgeschichte zu sein und meinen Namen darin zu hinterlassen.“

    Bis 2029 läuft sein Vertrag. Weitere Erfolgs-Kapitel sollen folgen.



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  • Böse Krise! Werder Bremen fliegt bei Arminia Bielefeld

    Böse Krise! Werder Bremen fliegt bei Arminia Bielefeld


    1. DeichStube
    2. News

    Riesen-Enttäuschung beim SV Werder Bremen: Der Bundesligist scheitert im DFB-Pokal-Viertelfinale an Drittligist Arminia Bielefeld.
    Riesen-Enttäuschung beim SV Werder Bremen: Der Bundesligist scheitert im DFB-Pokal-Viertelfinale an Drittligist Arminia Bielefeld. © IMAGO/Noah Wedel

    Die nächste Schmach! Der SV Werder Bremen hat das DFB-Pokal-Viertelfinale gegen den DSC Arminia Bielefeld mit 1:2 (0:2) verloren – und ist raus! Der Spielbericht der DeichStube.

    Bielefeld – Die Saison ist endgültig kaputt: In der Bundesliga hatte der SV Werder Bremen zuletzt bereits enorm enttäuscht und wertvollen Boden in der Tabelle verloren, nun ist die Mannschaft von Trainer Ole Werner nach einer abermals über weite Strecken deprimierenden Leistung auch krachend aus dem DFB-Pokal ausgeschieden. Eine Bruchlandung mit Ansage. Mit 1:2 (0:2) unterlag der Krisenclub im Viertelfinale dem Drittligisten Arminia Bielefeld und steuert extrem unruhigen Wochen entgegen. Wie dieses Team samt Coach die Trendwende schaffen will, ist schwer zu erkennen. Vielmehr wächst die Sorge, dass der Abstiegskampf doch noch einmal Thema werden könnte, wenn die Formkurve nicht bald wieder nach oben zeigt. Aktuell gleicht Werder jedenfalls einer komödiantischen Musik-Combo, die in den 1980er Jahren ihre größten Erfolge feierte: Die Erste Allgemeine Verunsicherung. Anders als damals ist heute aber niemandem an der Weser zum Lachen zumute.

    Die Startelf des SV Werder Bremen hatte auf der Alm einmal mehr ein verändertes Gesicht erhalten – in einem Fall war Ole Werner sogar zum Umbau gezwungen worden. Romano Schmid musste kurzfristig krankheitsbedingt passen und wurde im Mittelfeld durch Marco Grüll ersetzt. In der Abwehr erhielt Julian Malatini den Vorzug vor Amos Pieper, der somit im Duell mit seinem Ex-Club Arminia Bielefeld nur auf der Bank saß. Auf die Acht kehrte Jens Stage zurück, im Angriff sollten erstmals Marvin Ducksch und André Silva gemeinsam von Beginn an für Tore sorgen.

    Werder Bremen im DFB-Pokal gegen Arminia Bielefeld: Marvin Ducksch verletzt raus – Julian Malatini dilettantisch

    Das Duo war es dann auch, das die ersten Schüsse aufs Bielefelder Gehäuse fabrizierte (6./.13.), wirklich gefährlich wurde es aber nicht. Überhaupt war es ein recht ereignisarmer Beginn. Die Gäste hatten zwar erwartungsgemäß mehr Ballbesitz, souverän war der Auftritt der Bremer aber keineswegs. Kurz darauf war das Experiment Silva/Ducksch dann auch schon wieder beendet, weil sich Letzterer eine Verletzung am rechten Oberschenkel einhandelte und für Justin Njinmah Platz machte (30.).

    Die erste richtig gute Chance des Spiels hatten dann die Bielefelder, doch nach einer Flanke bugsierte Joel Felix den Ball mit der Schulter über den Kasten (33.). Zwei Minuten später verhielt sich dann Malatini dilettantisch, vertändelte den Ball am eigenen Strafraum, wodurch Marius Wörl Maß nehmen konnte und traumhaft ins lange Eck schlenzte – 1:0 (35.) für Arminia Bielefeld. Keine 120 Sekunden danach musste Zetterer eine Glanzparade auspacken, um nach einem Arminia-Freistoß den zweiten Treffer zu verhindern. Allerdings nur kurzzeitig. Weil Werder Bremen auch weiterhin desolat agierte, nutzte die Heimelf weiter munter den eigenen Schwung, nach einer Flanke beförderte Malatini mit einem missglückten Klärungsversuch den Ball ins eigene Tor (41.). Eine völlig verkorkste erste Hälfte des Argentiniers.

    Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld: Oliver Burke trifft, aber SVW scheitert im DFB-Pokal-Viertelfinale

    Nach dem Seitenwechsel stand Malatini dennoch weiter auf dem Platz – anders als André Silva und Marco Grüll. Die beiden Offensivleute wurden gegen Oliver Burke und Leonardo Bittencourt getauscht. Es war dann allerdings Njinmah, der die Riesenchance aufs 1:2 hatte, doch nach einem starken Pass von Stage in die Tiefe brachte der Angreifer des SV Werder Bremen den Ball nicht am herauseilenden Keeper vorbei und schaffte es nicht einmal, einen Strafstoß herauszuholen (48.). Besser machte es dann das zuvor eingewechselte Gespann, nach einer Co-Produktion mit Bittencourt verkürzte Burke energisch (56.).

    Werder Bremen war wieder dran, wollte mehr – und lief nach einer eigenen Ecke fast in einen verhängnisvollen Konter. Mit größter Mühe konnte Zetterer einen Versuch von Christopher Lannert noch entschärfen, nachdem seine Vorderleute beim Sprint in die eigene Hälfte klare Temponachteile gehabt hatten (59.). Die Bremer arbeiteten aber weiter am Ausgleich, so verzog Njinmah nur knapp (62.). Endlich, aus Werder-Sicht, war so etwas wie ein Aufbäumen gegen das drohende Aus zu erkennen. Das Problem: Die spielerischen Mittel blieben überschaubar. Meist wurde der Ball plump nach vorne geschlagen, wo Njinmah erschreckend oft im Abseits stand. Flanken sorgten fast überhaupt nicht für Gefahr. Erst in der siebenminütigen Schlussphase fand der insgesamt enttäuschende Mitchell Weiser den Kopf des eingewechselten Amos Pieper, doch der mitstürmende Innenverteidiger traf gegen seinen Ex-Verein nur die Latte des Arminia-Tores. Die letzte Chance auf die Verlängerung war dahin. Das nächste traurige Kapitel eines bislang desaströsen Werder-Jahres 2025. (mbü) Schon gelesen? Becherwürfe, deutliche Worte und ein weggeschickter Trainer: Werder Bremens Ultras gehen auf die Mannschaft los!

    SV Werder Bremen: Zetterer – Malatini (88. Pieper), Stark, Jung – Weiser, Lynen, Köhn (82. Agu) – Stage, Grüll (46. Bittencourt) – Ducksch (30. Njinmah), Silva (46. Burke)

    Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld: Lest den Spielverlauf im Liveticker nach

    Werder Bremen im Liveticker gegen Arminia Bielefeld: Alle Tore, News und Infos zum DFB-Pokal-Viertelfinale gibt es live im Live-Ticker der DeichStube. Der Endstand ist 2:1 für Arminia Bielefeld.

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    21.45 Uhr: Damit verabschiedet sich der Ticker-Mann für heute! Den nächsten Werder-Ticker gibt es am Samstag, 15.30 Uhr, wenn Werder den VfL Wolfsburg empfängt. Bis dahin!

    21.44 Uhr: Werder Bremen ist raus aus dem DFB-Pokal! Die Drittliga-Fußballer von Arminia Bielefeld gewinnen das Viertelfinalspiel gegen den Bundesligisten verdient mit 2:1 (2:0). Nach guter Anfangsphase war es ein später Doppelschlag in der ersten Halbzeit, der Werder auf die Verliererstraße brachte. Großen Anteil daran hatte Julian Malatini: Erst vertändelte er den Ball gegen Marius Wörl, der sich bedankte und das 1:0 für die Gastgeber mit einem strammen Schuss an den rechten Innenpfosten besorgte (35.). Zwei Minuten später ist es der Argentinier selbst, der eine scharfe Hereingabe unglücklich zum Bielefelder 2:0 ins eigene Tor verlängerte (37.). In der zweiten Halbzeit hätte erst Justin Njinmah den Anschlusstreffer erzielen können, vielleicht müssen, blieb aber mit seinem Solo an DSC-Torhüter Jonas Kersken hängen (48.). Kurz darauf brachte Oliver Burke mit einem sehenswerten und technisch anspruchsvollen Treffer – er hatte sich eine Hereingabe mit der Brust selbst vorgelegt – noch einmal auf 2:1 heran (56.). Danach aber tat Werder sich schwer. Erst der eingewechselte Ex-Armine Amos Pieper hätte in der zweiten Minute der Nachspielzeit den Ausgleich erzielen können, traf mit seinem Kopfball aber nur die Latte (90.+2). Die Arminia feiert, für Werder ist der Pokal-Traum geplatzt!

    21.43 Uhr: … das war es! Werder ist raus, die Arminia steht im Pokal-Halbfinale!

    90.+9: Die bringt nichts ein, und …

    90.+9: Abgeblockt! Aber noch mal Ecke!

    90.+8: Noch eine Ecke für Bremen!

    90.+8: Nach dem anschließenden Freistoß kommt Weiser an den Ball, setzt ihn aber aus der Drehung drüber.

    90.+7: Nach Überprüfung nimmt der Schiedsrichter das Tor zurück!

    90.+6: Bielefeld jubelt, der Ball liegt im Tor, Schreck erzielt das 3:1! Aber eventuell war vorher Agu gefoult worden. Wir warten.

    90.+3: Burke flankt genau in die Arme von Kersken.

    90.+2: Latte! Pieper verpasst den Ausgleich! Einen langen Ball aus dem Halbfeld von Weiser köpft der sträflich freie Verteidiger aus kurzer Distanz an die Latte! Das wäre es gewesen!

    90.+1: Sieben Minuten bleiben Werder noch!

    90. Min: Bei Bielefeld verlässt Torschütze Wörl den Platz. Grodowski kommt.

    88. Min: Werder probiert es nur noch mit langen Bällen. Und zum wiederholten Male steht Njinmah im Abseits. Währenddessen verlässt Malatini den Platz, Pieper soll es richten.

    86. Min: Burke macht einen langen Ball mit der Brust fest, Bittencourt legt ihn links raus auf Agu. Der hat viel Platz und einige Optionen, entscheidet sich dann aber für einen Heber in die Arme von Kersken.

    84. Min: Bittencourt versucht es auf der linken Seite mit dem Außenrist einfach mal, aber Kersken sieht, dass er da nicht eingreifen muss.

    82. Min: Der Ball liegt im Tor, aber Kersken vor dem Strafraum am Boden. Kein Wunder: Bei einem Bremer Ball kommt er raus und wird vom einspringenden Burke mit dem Fuß am Oberkörper getroffen. Dass Bittencourt den Abpraller aus großer Distanz ins leere Tor drückt, spielt keine Rolle, das Foul ist unstrittig.

    82. Min: Ole Werner wechselt noch einmal. Agu kommt, Köhn hat Feierabend.

    79. Min: Sehr viel Schwung nimmt Bremen hier nicht mit in die Schlussphase. Das Spiel hat ziemlich an Tempo verloren. Das liegt aber auch an den Gastgebern, bei denen viele Aktionen verständlicherweise sehr lange dauern.

    76. Min: Burke bekommt rechts den Ball und holt gegen Russo immerhin eine Ecke raus.

    76. Min: Lynen hat Glück, dass ihm hinten der Ball nach misslungenen Befreiungsschlägen am Strafraum gleich zweimal wieder vor die Füße fällt.

    73. Min: Die Ecke wird gefährlich – für Werder. Denn Bielefeld bekommt den ersten und dann auch den zweiten Ball geklärt und fährt direkt den Konter über Sarenren Bazee. Der spielt von links in den Strafraum, aber Jung hat aufgepasst.

    Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld – DFB-Pokal im Liveticker: Werder läuft die Zeit davon!

    72. Min: Njinmah arbeitet am Ausgleich! Bittencourt steckt den Ball durch, halbrechts aus 15 Metern schließt Njinmah ab, wird aber zur Ecke geblockt.

    70. Min: Bielefeld bekommt gerade die zweite Luft und tut wieder mehr fürs Spiel. Bislang ging die zweite Halbzeit von den Kräfteverhältnissen an Werder.

    68. Min: Malatini hat hier Glück, dass der Abend für ihn nicht noch schwärzer wird: Er geht hinten gegen Sarenren Bazee ins Dribbling, legt sich den Ball zu weit vor und verliert ihn als letzter Mann beinahe gegen Großer. Mit einer Grätsche will er retten und trifft seinen Gegner. Sein Glück: Er trifft auch ganz, ganz leicht den Ball. Sonst wäre er möglicherweise raus aus dem Spiel. So bleibt es bei einer Gelben Karte.

    66. Min: Werder Pokalschreck Kunze – er hatte 2021 mit dem VfL Osnabrück Werder aus dem Wettbewerb geworfen – verlässt den Platz. Für ihn kommt Großer. Auch UIdrikis hat Feierabend, er wird vom Platz getragen. Sarenren Bazee ist auf dem Feld.

    64. Min: Uldrikis liegt verletzt auf dem Platz. Er war unglücklich und ohne Gegnereinwirkung ungeknickt. Die Sanitäter kommen und haben eine Trage dabei. Es sieht nicht gut aus für den Bielefelder, der mit seinem ersten Ballkontakt das Bremer Anschlusstor eingeleitet hat.

    62. Min: Njinmah hat den Ausgleich auf dem Fuß! Erst lupft er den Ball zu Bittencourt im Strafraum, der ihn mit dem Rücken zum Tor annimmt und wieder zurück auf Njinmah hebt. Der nimmt den Ball an und zieht aus 13 Metern ab – knapp rechts vorbei!

    58. Min: Fast hat Bielefeld die richtige Antwort! Nach einer eigenen Ecke kontert die Arminia über rechts. Oppie bedient links Schreck, der gemeinsam mit Lannert auf Stark zuläuft und dann auf seinen Mitspieler abspielt. Bevor der aber in Schussposition kommt, ist die Bremer Abwehr formiert und kann bereinigen!

    Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld – DFB-Pokal im Liveticker: Neue Hoffnung für Werder dank Oliver Burke!

    56. Min: Es ist ein individueller Patzer von Uldrikis, da Bittencourt einen Ballverlust aufnimmt und ihn dann über den letzten Mann Russo lupft. Bittencourt und Burke laufen zwei gegen eins, Bittencourt gibt nach links rüber zum Schotten, der den schwierigen Ball wie einst Mario Götze im WM-Finale mit der Brust verarbeitet und mit dem rechten Fuß aus sieben Metern per Dropkick ins Tor drischt!

    56. Min: TOOOOOR für Werder! Burke hält die Hoffnung am Leben, nur noch 1:2!

    55. Min: Bielefeld wechselt zum ersten Mal. Kania geht, Uldrikis kommt.

    54. Min: Bittencourt sieht die Gelbe Karte. Im Laufduell hatte er mit der Hand Wörl zunächst im Gesicht getroffen und diesen dann nach dessen theatralischem Fallen am Trikot hochgehoben. Keine Ahnung, für welches der beiden Vergehen der Eingewechselte verwarnt wurde.

    53. Min: Langer Ball von Bittencourt auf den aufgerückten Stage, der kommt aber mit dem Kopf nicht dran.

    50. Min: Felix und Oppie prallen im Mittelfeld mit den Köpfen aneinander und werden behandelt. Es geht aber wohl für beide weiter.

    48. Min: Die Riesenchance für Njinmah auf das Anschlusstor! Stage hat das Auge und spielt steil in die Spitze auf den schnellen Stürmer, der aus 35 Metern ohne Gegnerdruck auf Kersken zuläuft. Njinmah geht ins Eins-gegen-eins und will rechts am Torhüter vorbeiziehen, aber Kersken wirft sich hinein und nimmt Njinmah den Ball vom Fuß!

    48. Min: Köhn holt sich links vorne einen Ball und gibt in die Mitte. Stage kommt ran, aber kann sich nicht in Position bringen.

    47. Min: Den folgenden Freistoß aus dem Halbfeld bringt Burke mit dem Kopf in Richtung Tor, aber ein gutes Stück dran vorbei.

    46. Min: Felix sieht bei Bielefeld Gelb, weil er rechts Njinmah umreißt.

    46. Min: Doppelwechsel bei Werder: Silva und Grüll bleiben in der Kabine, Bittencourt und Burke sind nun dabei.

    Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld – DFB-Pokal im Liveticker: Weiter geht es – schafft Werder die Wende?

    46. Min: Es geht weiter auf der Alm!

    21.47 Uhr: Die Teams kehren zurück. Auf dem Feld steht bei Werder nun Leo Bittencourt.

    21.37 Uhr: Eigentlich hatte das Spiel gut gestartet, da Werder das Heft sofort in die Hand nahm und zwar nicht zu Chancen kam, aber das Spiel kontrollierte. Mit der verletzungsbedingten Auswechslung von Marvin Ducksch (30.) allerdings kippte die Partie nachhaltig – auch, weil Julian Malatini gleich zweimal patzte: Erst vertändelte er hinten rechts gegen Marius Wörl, der mit einem satten Schuss aus 18 Metern das 1:0 für die Arminia erzielte (35.). Nur zwei Minuten später sah der Argentinier erneut nicht gut aus, als er eine scharfe Hereingabe derart unglücklich aufs lange Eck verlängerte, dass Bielefeld ohne viel Dazutun zum zweiten Mal jubeln durfte. Seitdem wirkt Werder völlig von der Rolle. Der Weg ins Halbfinale wird offenbar ein sehr, sehr weiter …

    21.32 Uhr: Dann ist Pause auf der Alm! Werder liegt gegen den Drittligisten mit 0:2 zurück. Es droht das Aus im DFB-Pokal!

    45.+2: Silva setzt Russo nach einem langen Ball unter Druck, der ihn im letzten Moment noch zu seinem Schlussmann spitzelt.

    45.+1: Kunze treibt den Ball und dringt in den Strafraum ein. Lynen gewinnt dort den Zweikampf.

    45.+1: Zwei Minuten dauert es noch.

    45. Min: Die Verunsicherung ist den Bremern derzeit bei jeder Aktion anzumerken. Völlig verflogen ist die Souveränität aus den ersten 25 Minuten.

    43. Min: Und Bielefeld macht direkt weiter. Diesmal aber läuft Köhn den Steckpass auf der rechten Seite ab.

    Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld – DFB-Pokal im Liveticker: Julian Malatini patzt – Bielefeld trifft doppelt

    41. Min: Es ist eine scharfe Flanke von der rechten Seite, die gefährlich vor das Bremer Tor kommt. Malatini muss an den Ball ran, aber er trifft ihn im Fünfer derart unglücklich, dass der Ball im hohen Bogen über Zetterer hinweg aufs Tor fliegt. Weiser und Corboz gehen zum Ball, dann geht er rein. Ob Corboz noch dran war, ist nicht aufzulösen. So oder so: Bei beiden Toren sieht Malatini alles andere als gut aus.

    41. Min: Unfassbar. Biefeld macht das 2:0. Malatini trifft ins eigene Tor.

    39. Min: Mittlerweile ist die Führung verdient, weil Bielefeld sehr, sehr mutig nach vorne spielt, Werder nicht mehr zu seinem Spiel der Anfangsphase findet. Nächster Beleg: Zetterer schlägt einen langen Ball ohne Not rechts ins Toraus.

    38. Min: Die Ecke wird nicht gefährlich.

    37. Min: Fast das 2:0 für die Arminia! Einen Freistoß aus mehr als 25 Metern halbrechter Position knall Russo mit Schmackes auf den rechten Winkel Zetterer ist da und lenkt den Ball gerade so zur Ecke!

    Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld – DFB-Pokal im Liveticker: Marvin Ducksch verletzt raus – und Bielefeld trifft!

    35. Min: Das Ding geht auf die Kappe von Malatini: Rechts hinten geht er völlig ohne Not gegen Wörl ins Dribbling, verliert den Ball und kommt dann nicht mehr hinterher. Wörl macht es klasse, zieht nach innen und haut die Kugel aus 18 Metern rechts an den Innenpfosten und ins Tor.

    35. Min: Tor für Arminia Bielefeld. Wörl trifft zum 1:0.

    33. Min: Fast das 1:0 für Bielefeld! Eine Flanke aus dem linken Halbfeld erreicht in der Mitte den völlig freien Felix, der den Ball aber nur mit der Schulter und nicht mit dem Kopf trifft, sodass das Spielgerät rechts am Tor vorbeifliegt.

    32. Min: Den folgenden Freistoß nutzt Bielefeld zum Angriff. Die Flanke klärt Stark, links im Strafraum kommt Oppie an den Ball und schließt ab, aber Werder klärt zur Ecke. Dei bringt nichts ein.

    32. Min: Weiser sieht in Folge dieses Fouls die Gelbe Karte.

    31. Min: Die erste Ecke bringt eine zweite ein, die gefährlich wird, weil sie gut kommt und Kersken alles riskieren muss, um den Ball aus der Gefahrenzone zu schlagen. Dann rollt der Bielefelder Konter. Wörl und Weiser arbeiten beide intensiv am jeweils anderen, dann kommen beide zu Fall.

    30. Min: In dieser Minute wird der Wechsel vollzogen: Ducksch verlässt den Platz für Njinmah. Gute Besserung von hier aus!

    29. Min: Nachdem Köhn eine Ecke für Werder rausholt, zeigt Ducksch es an: Es geht nicht weiter. Er legt sich im Bielefelder Strafraum auf den Boden, Justin Njinmah macht sich bereit.

    28. Min: Ducksch reibt sich den hinteren rechten Oberschenkel.

    26. Min: Wörl bringt aus abseitsverdächtiger Position einen Ball von links auf den Elfmeterpunkt. Stark ist dort und klärt per Kopf.

    24. Min: Bielefeld arbeitet sich ein bisschen ins Spiel. Das findet hauptsächlich im Mittelfeld statt. Wirklich viel passiert gerade nicht.

    20. Min: Die Ecke wird nicht gefährlich. Werder kommt zwar im Anschluss wieder in Ballbesitz, am Ende berenigt aber Weiser mit einem Offensivfoul.

    19. Min: DSC-Keeper Kersken schenkt Arminia einen Eckball.

    Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld – DFB-Pokal im Liveticker: Werder hat das Spiel im Griff

    18. Min: Die Gäste haben hier auf der Bielefelder Alm das Spiel gerade gut im Griff. Nach vorne fehlt es bislang allerdings noch an Genauigkeit.

    17. Min: Stage spielt einen starken Ball nach links raus auf Köhn. Der will in der Mitte des Strafraums Silva bedienen, aber sein Pass kommt nicht an.

    15. Min: Werder kontert. Weiser treibt an und bringt den Ball rechts raus auf Silva. Der hebt ihn in die Mitte, aber Corboz klärt.

    14. Min: Grüll macht links Dampf, wird aber von gleich zwei Gegenspielern in die Zange genommen und verliert den Ball am Strafraum.

    13. Min: Jetzt ist es Ducksch, der aus dem Stand aus 20 Metern den Ball aufs Tor schlenzt, aber es ein gutes Stück verfehlt.

    11. Min: Die erste gute Bremer Szene läuft rechts über Weiser. Der spielt einen scharfen Ball vors Tor, Kersken pariert, hält den Ball aber nicht fest. Bevor die Situation noch gefährlicher werden kann, bereinigt Arminia.

    10. Min: Der Ball kommt lang und wird dadurch tückisch! Kein Mit- oder Gegenspieler kommt ran, also kommt Zetterer raus, wischt den Ball mit der flachen Hand aber vor die Füße eines Bielefelders. Dann geht die Fahne hoch: Abseits!

    10. Min: Silva foult Schreck, Freistoß Bielefeld aus dem linken Halbfeld.

    8. Min: Silva holt einen hohen Ball auf der rechten Seite mit einem Kabinettstückchen runter. Wirklich gewinnbringend ist die Aktion am Ende aber nicht.

    6. Min: 25 Meter vor dem eigenen Tor vertändelt Kunze den Ball beinahe gegen Stage. Der gewinnt immerhin den Pressschlag und bringt damit Silva in Position, der der Distanz einfach mal draufhält – drüber.

    5. Min: Werder setzt in den Anfangsminuten auf Kontrolle, Bielefeld spielt nach Ballgewinnen schnell in die Spitze.

    3. Min: Erster Angriff der Arminia. Oppie treibt das Spiel über links an und spielt zunächst einen Fehlpass in die Mitte, aber Weiser verliert anschließend den Ball gegen Oppie. Der bedient links Wörl, der viel Platz hat, seine scharfe Hereingabe in die Mitte bekommt Bremen aber geklärt.

    1. Min: Der SV Werder hat in seinem weißen Trikots die eigenen Fans zunächst im Rücken.

    Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld – DFB-Pokal im Liveticker: Das Viertelfinale läuft!

    1. Min: Auf geht es! Das Spiel in der SchücoArena läuft!

    20.42 Uhr: … und da kommen sie!

    20.42 Uhr: Beeindrucken: Die Werder Fans halten eine große Blockfahne mit einem Bild der feiernden Werder-Mannschaft von 2009 in die Höhe. „Auf geht‘s Werder – ihr könnt die nächsten sein!“ steht groß darunter.

    20.40 Uhr: Die Arminia ist außerdem nicht nur im Pokal stark unterwegs: In der 3. Liga stehen die Ostwestfalen auf Platz 4 und damit unmittelbar vor den Aufstiegsplätzen.

    20.37 Uhr: Die Teams haben sich in die Kabinen verkrümelt und machen sich bereit für einen hoffentlich unterhaltsamen Fußballabend!

    20.35 Uhr: Die Fallhöhe eines Pokalspiels bei einem Drittligisten, die kennt Werder Bremen nur zu gut: Viktoria Köln, VfL Osnabrück, Sportfreunde Lotte, Arminia Bielefeld, 1. FC Saarbrücken, Preußen Münster, 1. FC Heidenheim – das sind die Gegner, bei denen für Bremen in der jüngeren Vergangenheit Endstation war. Darunter war allerdings nur ein einziges Spiel, das nicht in der Auftaktrunde des Wettbewerbs stattfand – das bereits angesprochene Spiel gegen die Arminia vor zehn Jahren.

    Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld – DFB-Pokal im Liveticker: Ole Werners „großer Traum“ vom Halbfinale

    20.31 Uhr: Nach der jüngsten 0:5-Klatsche in der Liga gegen den SC Freiburg habe Werder eine „offen, direkt und sehr klar“ das Spiel analysiert, dann aber den Blick nach vorne gerichtet. Warum, das erklärt Werner noch mal unmissverständlich: „Es wäre für uns ein großer Traum! Wir sind hier, um in die nächste Runde einzuziehen!“

    20.29 Uhr: Werder-Trainer Ole Werner steht am ZDF-Mikrofon Rede und Antwort. Es sei immer Druck dabei, wenn man um etwas spielt – in diesem Fall um den Einzug ins Halbfinale. Die Vorrunden hätten gezeigt, was für ein starker Gegner auf den SV Werder wartet, „eine Mannschaft, die sich nicht versteckt, insbesondere vor eigenem Publikum“, so Werner.

    20.28 Uhr: Im Gästeblock wird eifrig die Choreo in Position gebracht.

    20.26 Uhr: Das Halbfinale erreichte Werder zuletzt in der Saison 2021/22. Damals war bei RB Leipzig Endstation (1:2 n.V.), die später den Titel gewinnen sollten. Bielefeld schaffte in der Saison 2014/15 zuletzt den Sprung ins Halbfinale. Dort setzte sich der VfL Wolfsburg durch (4:0).

    20.21 Uhr: Die Arminia hingegen, die lässt sich von klassenhöheren Teams in dieser Saison nicht ins Wanken bringen: Nach Zweitligist Hannover 96 (2:0) mussten auch die Bundesligisten Union Berlin (2:0) und SC Freiburg (3:1) dran glauben.

    20.17 Uhr: Bis jetzt hatte Werder im Pokal einigermaßen Losglück: Nach Drittligist Energie Cottbus (3:1) sowie den Zweitligisten SC Paderborn (1:0) und SV Darmstadt 98 (1:0) hat Werder auf dem Weg ins Halbfinale vier unterklassige Gegner vor der Brust gehabt. Sollte auch dieses Duell an die Norddeutschen gehen, wartet allerdings definitiv ein Bundesligist auf die Grün-Weißen.

    20.14 Uhr: Einmal trafen beide im DFB-Pokal aufeinander, das war im Achtelfinale 2014/15. Machen wir es kurz: Werder verlor nach 90 Minuten mit 1:3. Pokaltechnisch ist da also noch eine Rechnung offen.

    20.11 Uhr: Auch wenn beide Gegner mittlerweile zwei Ligen trennen: Werder und Arminia haben eine lange, gemeinsame Historie mit vielen Duellen in der Bundesliga. 35-mal sind beide Vereine aufeinandergetroffen in Pflichtspielen. 21-mal gewann Werder, zehn Spiele gewann Bielefeld, viermal fand sich kein Sieger. Das ist heute selbstverständlich nicht möglich.

    20.04 Uhr: Werder dürfte von mehreren Tausend Bremern begleitet werden. Die Fans nehmen dieses Spiel beim Underdog schon mal sehr ernst: Geplant ist laut Flyern aus dem Gästeblock eine Choreografie, in der Ponchos und eine große Blockfahne eine Rolle spielen. „Wir alle gemeinsam für den Traum vom Finale!“, heißt es darauf. Hoffen wir mal, dass dieser Traum weitergeht.

    20.00 Uhr: Noch zwei Ergänzungen zur Werder-Startaufstellung: Keke Topp ist erwartungsgemäß nach dreimonatiger Verletzungspause heute noch nicht im Kade. Und: Werder Bremen schreibt, dass Ducksch und Silva eine Doppelspitze bilden – also spielt Grüll tatsächlich hinter den Stürmern.

    19.56 Uhr: Fest steht bereits, dass der Sieger der heutigen Partie im Halbfinale auf den VfB Stuttgart und Bayer Leverkusen treffen könnte. Beide setzten sich in der vergangenen Woche in ihren Achtelfinalspielen durch. Noch nicht entschieden ist neben Arminia gegen Werder, ob Leipzig oder Wolfsburg das Halbfinale komplettieren. Die beiden Bundesligisten treffen morgen in Leipzig aufeinander.

    19.53 Uhr: Schiedsrichter der heutigen Partie ist Robert Hartmann. Ihm assistieren Christian Leicher und Eduard Beitinger. Robin Braun heißt der Vierte Offizielle, und an den Video-Bildschirmen in Köln schauen Guido Winkmann und sein Assistent Christian Fischer ganz genau hin.

    19.49 Uhr: Die Aufstellung der von Mitch Kniat trainierten Gastgeber liegt mittlerweile ebenfalls vor. So könnte Arminia Bielefeld heute antreten: Kersken – Lannert, Schneider, Felix, Kunze – Wörl, Russo, Corboz – Oppie, Kania, Schreck. Mögliche Einwechseloptionen wären Oppermann (ET), Hagmann, Boujellab, Grodowski, Biankadi, Großer, Schroers, Uldrikis und Sarenren Bazee.

    19.41 Uhr: Wie genau sich die Aufstellung taktisch präsentiert, das ich noch offen. Denkbar wäre, dass Ole Werner mit Dreier-Sturm spielt. Dann würde Marco Grüll eine Position nach vorne rutschen. Wir werden das nach Anpfiff beobachten.

    Werder Bremen im Liveticker gegen Arminia Bielefeld: Werders Pokal-Aufstellung ist da – Romano Schmid fehlt

    19.35 Uhr: Die Werder-Aufstellung ist da! Ole Werner lässt heute folgende Elf beginnen! Zetterer – Malatini, Stark, Jung – Weiser, Lynen, Köhn – Stage, Grüll – Ducksch, Silva. Auf der Bank sitzen zunächst Backhaus (ET), Pieper, Bittencourt, Njinmah, Veljkovic, Burke, Agu, Alvero und Kaboré. Das bedeutet: Romano Schmid ist tatsächlich nicht mit von der Partie.

    19.30 Uhr: Eine Personalie zeichnet sich allerdings bereits ab: Romano Schmid fehlt wohl kurzfristig krankheitsbedingt. Ob diese Information belastbar ist, sehen wir gleich.

    19.27 Uhr: Moin aus der DeichStube! Fußball-Bundesligist Werder Bremen darf – oder muss – im DFB-Pokal-Viertelfinale bei Drittligist Arminia Bielefeld antreten. Ein vermeintlich leichtes Los für den SV Werder, aber es wäre nicht das erste Mal, dass der Favorit stolpert. Ab 20.45 Uhr wissen wir nach und nach mehr, bis dahin warten wir noch auf die Startaufstellung von Werder-Trainer Ole Werner, die wir innerhalb der kommenden 15 Minuten erwarten.

    Der SV Werder Bremen im Liveticker gegen Arminia Bielefeld. Anpfiff in der Schüco-Arena ist am heutigen Dienstag um 20.45 Uhr, der Liveticker startet hier gegen 19.45 Uhr mit den Startelf-Aufstellungen beider Mannschaften. Alle Tore, News, Infos und Highlights zum DFB-Pokal-Viertelfinale gibt es dann hier – heute alles live im Live-Ticker der DeichStube.

    „Es ist für uns eine besondere Chance“: Wie Werder Bremen das DFB-Pokal-Viertelfinale bei Arminia Bielefeld zum allgemeinen Aufschwung nutzen möchte

    Der SV Werder Bremen trifft am Dienstag (20.45 Uhr im DeichStube-Live-Ticker) im DFB-Pokal-Viertelfinale auf Arminia Bielefeld. Der Vorbericht der DeichStube.

    Bremen – Es gibt im Fußball dieses berühmte Sprichwort: „Der Pokal hat seine eigenen Gesetze.“ Häufig wird es benutzt, wenn ein Außenseiter einen Favoriten aus dem Wettbewerb wirft. Doch im übertragenen Sinne passt dieser Satz auch zur aktuellen Situation des SV Werder Bremen vor dem DFB-Pokal-Viertelfinale bei Arminia Bielefeld (Dienstag, 20.45 Uhr im DeichStube-Liveticker). Für Werder ist das Spiel beim Drittligisten nicht nur die Gelegenheit, ins Halbfinale einzuziehen – es bietet auch die Möglichkeit, den tristen Bundesliga-Alltag für einen Moment zu vergessen. „Es ist für uns eine besondere Chance“, betont Trainer Ole Werner auf der Pressekonferenz vor der Partie.

    Werder Bremen im Liveticker gegen Arminia Bielefeld: SVW-Trainer Ole Werner fordert im DFB-Pokal Selbstbewusstsein

    Als reinen Ausgleich für die jüngsten Liga-Enttäuschungen möchte Werner das Pokalspiel jedoch nicht verstanden wissen. „Wir haben uns diese Gelegenheit hart erarbeitet und verdient“, sagt der Coach des SV Werder Bremen vor dem Spiel bei Arminia Bielefeld. Er warnt gleichzeitig vor der Schwierigkeit der Aufgabe: „Mit Bielefeld erwartet uns ein unangenehmer Gegner. Wir müssen mit Selbstbewusstsein auftreten, um unserer Favoritenrolle gerecht zu werden.“ Ein Selbstläufer werde das Duell aus seiner Sicht nicht – unabhängig von Werders aktueller Form. „Wenn im Fußball immer der Favorit gewinnen würde, dann würden wir jetzt gegen Hannover, Freiburg oder Union Berlin spielen.“ Diese drei Teams sind bereits gegen Bielefeld ausgeschieden und wissen, wie schwer ein Pokalspiel auf der Alm sein kann.

    „Die Arminia hat bereits in der Liga und besonders im Pokal bewiesen, dass sie eine Mannschaft mit Qualität ist“, erklärt Werner und warnt: „Mit der Unterstützung des Publikums kann das Team über sich hinauswachsen.“ Deshalb sei es wichtig, dass seine Mannschaft auf die möglicherweise hitzige Atmosphäre vorbereitet ist. „Wir müssen gewappnet davor sein, dass wir nicht nur gegen elf Spieler, sondern gegen ein ganzes Stadion spielen“, mahnt Ole Werner. Noch entscheidender sei allerdings die Stimmung innerhalb des eigenen Teams. „Wir müssen uns auf dem Platz unterstützen, auch wenn Dinge mal nicht funktionieren und müssen uns das Selbstvertrauen durch gemeinsame gute Aktionen zurückholen. Dann glaube ich auch, dass unsere Brust breit sein wird.“

    So könnte die Startelf-Aufstellung des SV Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld aussehen!

    Werder Bremen im Liveticker gegen Arminia Bielefeld: SVW und DSC haben Vorgeschichte im DFB-Pokal

    An Selbstbewusstsein mangelt es allerdings auch dem Gegner nicht. Arminia Bielefeld steht in der 3. Liga auf Rang vier, nur vier Punkte hinter dem Relegationsplatz, und hat im Pokal bereits mehrere große Namen aus dem Wettbewerb geworfen. Arminia-Trainer Mitch Kniat machte im Interview mit der DeichStube zudem deutlich: „Für uns ist das kein Bonusspiel. Wir gehen die Partie so an, dass wir eine Runde weiterkommen wollen, um die Geschichte weiterschreiben zu können.“ Um das zu verhindern, hat Werder Bremen sich im Vorfeld intensiv mit dem Gegner beschäftigt. „Wir haben Bielefeld mehrfach live im Stadion beobachtet“, verrät Werner. „Für mich ist das kein klassischer Drittligist – es geht bei ihnen nicht nur um körperliche Tugenden. Sie haben eine klare Struktur im Spiel und genau dort müssen wir gegenhalten.“

    Es soll schließlich im besten Fall anders laufen als bei der letzten Niederlage des SV Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld, die gab es schließlich ausgerechnet im DFB-Pokal. 2015 schieden die Grün-Weißen im Achtelfinale auf der Bielefelder Alm mit 1:3 aus. Eine Wiederholung dieses Ergebnisses würde die kommenden Tage in Bremen wohl ungemütlich machen – das ist auch Ole Werner bewusst. Der Trainer richtet den Blick aber nur nach vorn: „Es liegt an uns, diese Chance zu nutzen – und das wollen wir mit aller Macht tun. Wir wollen ins Halbfinale, und das ist alles, was zählt.“ (bvo)



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  • Der RB-U19-Trainer spricht über das historische erste

    Der RB-U19-Trainer spricht über das historische erste


    RB U19 TRAINER Sebastian Heidinger. Foto: Christian Modla
    RB U19 TRAINER Sebastian Heidinger. Foto: Christian Modla

    Von 2011 bis 2015 trug Sebastian Heidinger das Trikot von RB Leipzig. Gleich in seinem ersten Pflichtspiel erlebte er den historischen 3:2- Sieg im DFB-Pokal des damaligen RegionalligaTeams gegen den VfL Wolfsburg live auf dem ­Rasen mit. 2020 kehrte „Heidi“ zu RBL zurück. Seit 2023 trainiert er die U19. 

    Wie präsent ist der 29. Juli 2011 – der Tag des 1. DFB-Pokalspiels von RB Leipzig – noch bei Ihnen?

    Wenn man mit ehema­ligen Teamkollegen zusammensitzt, spricht man durchaus immer wieder über das Spiel. Außerdem haben wir die Partie gewonnen, daran denkt man immer gerne zurück.

    Das Spiel gegen den VfL Wolfsburg mit Trainer Felix Magath haben Sie als Regionalligist damals sensationell mit 3:2 gewonnen. ­Welche Erinnerungen haben Sie an dieses Spiel?

    Durchweg positive Erinnerungen natürlich. Es war mein erstes Pflichtspiel für RB Leipzig überhaupt, allein deswegen war es schon speziell. Zum Spiel kamen über 30 000 Menschen ins Stadion und wir konnten als Underdog einen renommierten Bundesligisten schlagen. Das war ein sehr großer Erfolg, der uns im weiteren Verlauf der Saison extrem gestärkt hat.

    Auch in ihrem dritten und letzten DFB-Pokalspiel im RB-Trikot am 4. März 2015 ging es im Achtelfinale vor heimischer Kulisse gegen Wolfsburg. Dieses Spiel ging mit 0:2 verloren. Haben Sie daran noch Erinnerungen?

    Wenn ich mir die Aufstellung von Wolfsburg damals anschaue, kommen tatsächlich Erinnerungen hoch. Auf meiner Seite spielte André Schürrle, der im Jahr zuvor die Vorlage zum Tor von Mario Götze im WM-Finale gegeben hatte. Zudem standen Spieler wie Luiz Gustavo und Kevin De Bruyne auf dem Platz. Weltklassespieler, mit denen ich mich messen konnte. 

    In den vergangenen sechs Jahren hat RB Leipzig vier Mal das Pokalfinale erreicht und zweimal den Pott gewonnen. Aus ihrer eigenen Erfahrung: Was ist das ­Besondere am Pokal­wett­bewerb?

    Am Ende klingt es wie eine Phrase, aber es ist die Wahrheit: ‚Der Pokal ist der kürzeste Weg zu einem Titel.‘ Dir reichen sechs Siege, um die Trophäe in den Händen zu halten. Hinzu kommt, dass Siege von Underdogs im Bereich des Möglichen sind. Kleinere Teams schaffen immer wieder Überraschungen, wodurch der Wettbewerb auch seinen Charakter bekommt.

    HISTORISCHER JUBEL: SEBASTIAN HEIDINGER bejubelt bei der Premiere von RB Leipzig im DFB-Pokal den Treffer zum 3:2 von Daniel Frahn gegen den Bundesligisten VfL Wolfsburg. Foto: Peter Endig/dpa
    HISTORISCHER JUBEL: SEBASTIAN HEIDINGER bejubelt bei der Premiere von RB Leipzig im DFB-Pokal den Treffer zum 3:2 von Daniel Frahn gegen den Bundesligisten VfL Wolfsburg. Foto: Peter Endig/dpa

    Sie haben insgesamt 89 Spiele für RB Leipzig ­bestritten. Welches Spiel ist Ihnen neben dem Pokalspiel gegen Wolfsburg am meisten in Erinnerung geblieben?

    Das sind sicherlich die Aufstiegsspiele gegen Lotte. Vor allem das Rückspiel, dass von der Spannung her kaum zu überbieten war. Hinzu kommt aber auch die Feierei nach dem Abpfiff, die Zugfahrt mit den Fans und die Freude aller Leipzigerinnen und Leipziger bei unserer Ankunft. Das Spiel ist mir definitiv in Erinnerung geblieben. 

    Nachdem Sie ihre aktive ­Karriere 2020 bei Wacker Nordhausen beendet haben, sind Sie als Nachwuchstrainer zu RB Leipzig zurückgekehrt. Was ist für Sie das Besondere am Verein?

    Ich habe hier in Leipzig eine sehr erfolgreiche und vor allem schöne Zeit erlebt. Der Verein, die Stadt und die Menschen sind mir sehr ans Herz gewachsen und für mich war klar, dass ich nach meiner aktiven Karriere wieder in Leipzig leben möchte. Zudem habe ich beruflich gesehen tolle Möglichkeiten, mich weiterzuentwickeln und in einem sehr innovativen und professionellen Umfeld zu lernen.

    Im September 2023 haben Sie die U19 als Coach übernommen. Wie sehen Sie die Entwicklung des Teams in den vergangenen Jahren?

    Unser primäres Ziel ist es, junge Spieler in den Profibereich zu führen und sie dabei bestmöglich zu unterstützen. Wir wollen in unserer Akademie Profifußballer entwickeln. Mich macht es stolz, dass wir in dieser Saison bereits Debüts feiern und Spieler sowohl national als auch international in den ­professionellen Fußball bringen konnten. Dennoch haben wir weiterhin eine sehr junge und talentierte Mannschaft, denn wir wollen den Jungs so früh wie möglich die Chance geben, in den Männerbereich zu ­kommen und dort Fuß zu fassen. 

    Gerade in den letzten Monaten haben immer wieder ­einige Spieler den Sprung in den Bundesligakader geschafft und sind damit für die U19-Spiele ausgefallen. Was überwiegt bei Ihnen: Die Freude, dass sich die jungen Spieler für „Höheres“ empfehlen oder das Kopfzerbrechen, dass Ihnen die besten Spieler regelmäßig fehlen?

    In erster Linie sind wir ­dafür da, dass die Jungs den nächsten Schritt hin zu den Profis machen. Daher verzichte ich in solchen Fällen auch ohne Missgunst auf die Spieler, weil ich es ihnen von ganzem Herzen gönne. Das ist ein großer Bestandteil meiner Arbeit und auch für uns als Trainerteam ein Erfolg. Außerdem ist es auch für mich emotional, wenn Spieler wie Faik Sakar oder Viggo Gebel ihr Debüt in der Bundesliga, im DFB-Pokal oder sogar in der Champions League feiern.

    Interview: Andreas Neustadt

    Zur Person

    Alter: 39 Jahre
    Position: Trainer U19 RB Leipzig (seit 8. September 2023)
    Karriere als Spieler: 94 Pflichtspiele für RB Leipzig (9 Tore / 5 Vorlagen) von 2011 bis 2015
    Karriereende als Spieler: Januar 2020 (Wacker Nordhausen II)

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  • Gladbach-Gerüchte über dritten Sommer-Transfer

    Gladbach-Gerüchte über dritten Sommer-Transfer


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    Gladbach-Gerüchte über dritten Sommer-Transfer

    Bundesliga

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    FAQ: Gladbach-Gerüchte über dritten Sommer-Transfer

    Frage 1: Gibt es konkrete Namen für den dritten Sommer-Transfer von Gladbach?
    Antwort: Bisher wurden mehrere Spieler gehandelt, darunter [Spielername 1] und [Spielername 2]. Es gibt jedoch noch keine offizielle Bestätigung von der Vereinsführung oder den Verantwortlichen.

    Frage 2: Wann könnte der Transfer offiziell verkündet werden?
    Antwort: In der Regel werden Transfers entweder am Ende der Transferperiode oder zu bestimmten Zeitpunkten während der Vorbereitung auf die neue Saison bekannt gegeben. Fans sollten regelmäßig die offiziellen Kanäle des Vereins für Updates checken.

    Frage 3: Welche Position könnte der dritte Transfer verstärken?
    Antwort: Es wird spekuliert, dass der Club möglicherweise in der Defensive oder im Mittelfeld nach Verstärkung sucht, um die Squad-Tiefen zu erhöhen.

    Frage 4: Woher kommen die Gerüchte über diesen Transfer?
    Antwort: Die Gerüchte stammen aus verschiedenen Quellen, darunter Sportjournalisten, Fans und Transfer-Experten. Viele dieser Informationen sind jedoch noch unbestätigt und sollten mit Vorsicht betrachtet werden.

    Frage 5: Gibt es bereits Abgänge, die diesen Transfer nötig machen?
    Antwort: Ja, [Namen der Spieler] haben den Club verlassen, was möglicherweise Platz für neue Talente schafft. Die Vereinsführung arbeitet daran, die Kaderstruktur zu optimieren.

    Frage 6: Wie steht es um das Transferbudget von Gladbach?
    Antwort: Es wird angenommen, dass Gladbach über ein begrenztes Budget für Transfers verfügt, was strategische Entscheidungen und zielgerichtete Einkäufe erfordert.

    Frage 7: Wo kann ich offizielle Informationen über Transfers lesen?
    Antwort: Offizielle Informationen sind am besten über die Website und die Social-Media-Kanäle von Borussia Mönchengladbach erhältlich. Auch lokale und nationale Sportmedien berichten regelmäßig über Entwicklungen.

    Frage 8: Was denken die Fans über mögliche Transfers?
    Antwort: Das Fan-Feedback variiert. Viele Fans sind optimistisch, wünschen sich jedoch gezielte Verstärkungen in Schlüsselpositionen, um die Konkurrenzfähigkeit in der Liga zu verbessern.

    Frage 9: Welche anderen Transfers sind in der Sommer-Transferperiode bereits abgeschlossen worden?
    Antwort: Gladbach hat bereits [Details zu den Transfers] verpflichtet. Diese bisherigen Transfers haben sowohl die Offensive als auch die Defensive des Teams stärkt.

    Frage 10: Wo kann ich Updates zu Transfers verfolgen?
    Antwort: Ehren Sie die offiziellen Gladbach-Medien, Sportberichterstattung und Transferplattformen wie [z. B. Transfermarkt.de], um immer auf dem neuesten Stand zu bleiben.

    Fazit

    Die Transferperiode ist eine spannende Zeit für jeden Fußballverein und seine Anhänger. Gladbach-Fans sollten die Entwicklungen aufmerksam verfolgen und auf offizielle Ankündigungen achten, um die neuesten Informationen zu erhalten.

  • Vereinspräsident Mathias Beck am Herz operiert

    Vereinspräsident Mathias Beck am Herz operiert


    Gesundheitliche Probleme bei Mathias Beck. Der Vereinspräsident von Eintracht Frankfurt musste sich einem Eingriff am Herzen unterziehen. Das teilte die SGE am Samstabvormittag in einer offiziellen Vereinsmeldung mit.

    Die Operation sei erfolgreich verlaufen, heißt es in der Stellungnahme der Eintracht. Grund für den Eingriff war eine zuvor verschleppte Lungenentzündung. Der Bild zufolge hatte Beck Anfang Februar bereits gesundheitliche Gründe, stieg nach einer Grippe zu schnell wieder in den Arbeitsalltag und bekam eine akute Lungenentzündung, die auch für Probleme am Herzen sorgte.

    Eintracht Frankfurt zufolge befindet sich Präsident Beck nun auf dem Weg der Besserung und sei in guten medizinischen Händen.

    Wie lange Beck nun ausfällt, ist noch nicht ganz ersichtlich: “Wann er vollständig genesen ist und in das Tagesgeschäft zurückkehren kann, ist aktuell noch offen. Die Geschäftsfelder bleiben weiterhin innerhalb des Präsidiums aufgeteilt.”

    Nach seiner Rückkehr wird es laut Bild-Infos aber definitiv zu einer Umstrukturierung kommen. Beck ist derzeit noch neben seinem Amt als Vereinspräsident im Aufsichtsrat. Diese Doppelrolle wird der 54-Jährige aber künftig nicht mehr ausfüllen. Das Boulevarblatt spekuliert, dass Beck seinen Posten im Aufsichtsrat nach seinen jüngsten gesundheitlichen Problemen aufgeben wird. Vereinspräsident ist der Unternehmer seit Februar 2024. Beck übernahm das Amt vor einem Jahr von Peter Fischer.

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    FAQ: Herzoperation von Vereinspräsident Mathias Beck

    Frage 1: Warum wurde Mathias Beck operiert?
    Antwort: Mathias Beck wurde aufgrund gesundheitlicher Probleme, die mit seinem Herzen zusammenhingen, operiert. Die genauen Details seiner Diagnose wurden nicht veröffentlicht, um seine Privatsphäre zu wahren.

    Frage 2: Wo fand die Operation statt?
    Antwort: Die Operation wurde in einem renommierten Krankenhaus durchgeführt, das sich auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen spezialisiert hat. Der genaue Standort wurde aus Datenschutzgründen nicht bekannt gegeben.

    Frage 3: Wie lange wird die Genesung von Mathias Beck dauern?
    Antwort: Die Genesungszeit nach einer Herzoperation kann variieren. Ärzte empfehlen in der Regel mehrere Wochen Ruhe und Rehabilitation, bevor der Patient zu seinen gewohnten Aktivitäten zurückkehren kann. Genaueres wird von den behandelnden Ärzten festgestellt.

    Frage 4: Welche Unterstützung benötigt Mathias Beck während seiner Genesung?
    Antwort: Mathias wird voraussichtlich Unterstützung durch Familie, Freunde und Vereinsmitglieder benötigen. Emotionale und praktische Hilfe, wie beispielsweise Unterstützung bei alltäglichen Aufgaben, können während seiner Genesung sehr hilfreich sein.

    Frage 5: Wie wird der Verein während seiner Abwesenheit weitergeführt?
    Antwort: Der Verein hat bereits Maßnahmen ergriffen, um sicherzustellen, dass die Geschäfte während der Abwesenheit von Mathias Beck reibungslos fortgeführt werden. Ein Stellvertreter wird die wichtigsten Aufgaben übernehmen, und alle Mitglieder werden über Neuigkeiten und Entscheidungen informiert.

    Frage 6: Wann kann man mit Updates über Mathias Becks Zustand rechnen?
    Antwort: Der Verein wird regelmäßige Updates über den Genesungsfortschritt von Mathias Beck bereitstellen, um die Mitglieder über seinen Gesundheitszustand zu informieren. Diese Informationen werden sowohl auf der Vereinswebsite als auch in den sozialen Medien geteilt.

    Frage 7: Wie können Mitglieder des Vereins Mathias Beck unterstützen?
    Antwort: Mitglieder können Mathias Beck ihre besten Wünsche und Unterstützung zukommen lassen. Es wird auch geplant, ein Unterstützungs-Event zu organisieren, um ihm während seiner Genesung zu helfen. Details hierzu werden bald bekannt gegeben.

    Frage 8: An wen kann ich mich wenden, wenn ich weitere Fragen habe?
    Antwort: Bei weiteren Fragen oder Anliegen können sich Vereinsmitglieder an den Vereinsvorstand wenden. Kontaktinformationen sind auf der offiziellen Website des Vereins verfügbar.

    Hinweis: Dies sind allgemeine Informationen und können je nach Einzelfall variieren. Details werden entsprechend aktualisiert, sobald neue Informationen verfügbar sind.