Autor: Stre

  • Nach üblem Transfer-Zoff: FC Bayern München wohl heiß auf

    Nach üblem Transfer-Zoff: FC Bayern München wohl heiß auf


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  • Ducksch fehlt Werder – Schmid-Einsatz

    Ducksch fehlt Werder – Schmid-Einsatz



    Die Stimmung bei Werder Bremen ist mies. Ein Personal-Update am Mittwoch mit Blick auf das Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg konnte sie auch nicht heben.

    Er fehlt Werder mindestens gegen Wolfsburg: Marvin Ducksch.


    Er fehlt Werder mindestens gegen Wolfsburg: Marvin Ducksch.

    imago images


    Die nackten Zahlen sind erschreckend. Nach der besten Bundesliga-Hinrunde seit über einem Jahrzehnt (26 Punkte aus 17 Spielen) taumelt Werder Bremen aktuell durch den Februar. Der SVW hat nur eines seiner acht Ligaspiele in 2025 gewonnen, dazu ligaweit die schwächste Abwehr im laufenden Kalenderjahr vorzuweisen.


    Das überraschende Pokal-Aus bei Drittligist Arminia Bielefeld am Dienstagabend, das der krachenden 0:5-Pleite beim SC Freiburg gefolgt war, passte nur ins Bild. Den ersten Nackenschlag bei der 1:2-Niederlage auf der berühmt-berüchtigten Alm hatten die Bremer noch vor dem ersten Gegentor kassiert.


    In der 29. Minute fasste sich Stürmer Marvin Ducksch nach einem kurzen Antritt ohne Einwirkung des Gegners an den hinteren rechten Oberschenkel. Der 30-Jährige zeigte sofort an, dass es für ihn nicht mehr weitergehen würde. Cheftrainer Ole Werner war zu einer Reaktion gezwungen und brachte Justin Njinmah in die Partie.










    Podcast

    Werders Formtief: Die ganze Saison steht auf dem Prüfstand


    24.02.25 – 12:14 Uhr
    09:27 Minuten


    Ducksch litt auf der Auswechselbank der Bremer sichtlich mit, konnte das Unheil mit seinem Einfluss von außen aber auch nicht abwenden. Wie lange aber muss Werder nun auf ihn verzichten?


    Am Mittwochnachmittag kam der SVW mit einem Personal-Update. In diesem heißt es, dass Ducksch mit einer Muskelverletzung im Oberschenkel eine Pause einlegen muss und deswegen mit Sicherheit das Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg am Samstag (15.30 Uhr, LIVE! bei kicker) verpassen wird. Ob Ducksch auch darüber hinaus für weitere Bundesliga-Einsätze auf der Kippe steht, ließen die Bremer offen.

    Schmid noch immer nicht genesen


    Als “unwahrscheinlich” wird indes auch der Einsatz von Romano Schmid bezeichnet, der das Pokal-Aus in Bielefeld erkrankt verpasste und noch nicht genesen ist.


    Mit Ducksch (sechs Tore, sieben Vorlagen) und Schmid (ein Treffer, vier Assists) brechen Bremen auf einen Schlag 18 Scorerpunkte weg.



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  • „Offen kommuniziert“ – Gladbach-Verteidiger liefert

    „Offen kommuniziert“ – Gladbach-Verteidiger liefert


    1. tz
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    In der Defensive von Borussia Mönchengladbach sind Veränderungen im größeren Stile zu erwarten. Ein Stammspieler spricht offen über einen Wechsel.

    Mönchengladbach – Nachdem das Attribut Leadership im Vorjahr ein großes Thema bei Borussia Mönchengladbach war, rückt im Transfersommer 2025 die Abwehr in den Vordergrund.

    Gladbach-Verteidiger spricht über Abschied

    In der Innenverteidigung stehen hinter drei Akteuren Fragezeichen, offen ist auch, was bei den Außenverteidigern passieren wird. Der frühzeitig eingetütete Transfer von Kevin Diks, der in der Viererkette die komplette Klaviatur bespielen kann, gilt lediglich als erster Mosaikstein eines intensiven Sommers.

    Bei Ko Itakura liegt ein Abschied schon länger in der Luft. Die angestrebte Vertragsverlängerung bleibt nach jetzigem Stand aus, Sport-Geschäftsführer Roland Virkus erklärte in der vergangenen Woche, Gladbach stoße ab einem gewissen Punkt finanziell und sportlich auf Grenzen.

    Bezogen war diese Aussage nicht alleine auf Itakura, sondern auch auf Nico Elvedi. Der Schweizer strebt im Grunde seit 2023 seinen Abschied an, seither wird in nahezu jedem Transferfenster über einen Wechsel nach England spekuliert. Ein Deal mit den Wolverhampton Wanderers kam jedoch weder 2023 noch 2024 zustande, auch das im Januar dieses Jahres gehandelte Leeds United hat es Elvedi offenbar nicht angetan.

    In der Sendung „Super League – Highlights“ des SRF hat Elvedi dennoch offen darüber gesprochen, den nächsten Schritt auf der Karriereleiter gehen zu wollen. „Es wird wohl nach dieser Saison erneut ein Thema sein. Ich habe das offen kommuniziert. Wenn sich etwas ergibt, schaue ich mir das an“, so der Innenverteidiger, der seit 2015 bei Borussia unter Vertrag steht.

    Elvedi will „einen Schritt vorwärts“ machen

    Damals war Elvedi 18 Jahre alt und wechselte für vier Millionen Euro vom FC Zürich nach Gladbach. Mittlerweile hat der dienstälteste Feldspieler 319 Pflichtspiele und 56 Länderspiele für die Schweiz auf dem Konto.

    Insgesamt blieb der ganz große Sprung bei Elvedi aus, der 28-Jährige hat ein Plateau erreicht, über das es nicht hinausgeht. Dennoch stellt er in dieser Saison an der Seite von Itakura seine Qualitäten unter Beweis, verdrängt sowohl Friedrich als auch Fabio Chiarodia auf die Bank und lässt keinen Zweifel daran, vielen Vereinen weiterhelfen zu können.

    Nico Elvedi spricht offen darüber, sich einen Abschied von Borussia Mönchengladbach vorstellen zu können.
    Nico Elvedi (l.) spricht offen darüber, sich einen Abschied von Borussia Mönchengladbach vorstellen zu können. © IMAGO/Weis/TEAM2sportphoto

    Klar ist für Elvedi auch, dass Geld nicht der ausschlaggebende Faktor ist, wenn es um die Zukunft geht. „Es muss allerdings ein Schritt vorwärts sein, eine Steigerung zu Gladbach“, stellte er klar. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass primär Vereine in Betracht kommen dürften, die regelmäßig am Europapokal teilnehmen.

    In den Jahren 2015, 2016 und 2020 hat Elvedi mit Gladbach in der Champions League gespielt, 2017 und 2019 erfolgten weitere Einsätze in der Europa League. Es herrscht augenscheinlich die Sehnsucht, in diese Sphären zurückzukehren – unabhängig davon, ob Borussia im Mai überraschend einen der Europapokalwettbewerbe erreichen wird.

    Gladbach steht vor einem entscheidenden Transfersommer

    Bereits im vergangenen Sommer äußerte Virkus Verständnis für Elvedis Gedankenspiele. Auch damals hatte der Innenverteidiger betont, Gladbach nur für das berüchtigte, reizvolle Angebot verlassen zu wollen.

    Isoliert betrachtet, bietet dieses Jahr womöglich den besten Zeitpunkt für einen Wechsel. Elvedi präsentiert sich in guter Form, steht im Schaufenster weiter vorne als in der vergangenen Saison. Daher winkt Gladbach eine größere Chance darauf, das Maximum herauszuschlagen. Und bei einem neuen Verein kann Elvedi noch einen Entwicklungsschritt machen.

    Bei einem Blick auf die Gesamtkonstellation wartet auf Borussia allerdings eine große Herausforderung. Gehen Itakura und Elvedi, träumt zudem auch noch Friedrich von einem Wechsel, dann bleiben mit Chiarodia und Diks im Worst Case nur zwei Innenverteidiger. Die verlorene Qualität müsste adäquat ersetzt werden, parallel könnte auch auf anderen Positionen Nachholbedarf herrschen.

    Der Klub ist durchaus ambitioniert. Das Ziel für diese Saison ist der einstellige Tabellenplatz, mittel- bis langfristig will Gladbach wieder in eine Position rücken, in der die internationalen Plätze realistischer sind. Der Sommer 2025 hat in dieser Hinsicht einen entscheidenden Charakter – auch, weil in absehbarer Zeit die Trainerfrage zur Sprache kommt.



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    FAQs zu „Offen kommuniziert“ – Gladbach-Verteidiger liefert

    Frage 1: Was bedeutet „Offen kommuniziert“ in diesem Kontext?
    Antwort: „Offen kommuniziert“ bezieht sich auf die klare und ehrliche Kommunikation des Gladbach-Verteidigers, sowohl innerhalb des Teams als auch gegenüber der Öffentlichkeit. Es betont die Transparenz in Bezug auf die Teamdynamik, die sportlichen Ziele und persönliche Leistungen.

    Frage 2: Wer ist der Gladbach-Verteidiger, der diese Kommunikation fördert?
    Antwort: In dieser FAQ beziehen wir uns auf einen spezifischen Verteidiger von Borussia Mönchengladbach, dessen Name zum Zeitpunkt der Anfrage genannt wird. Dieser Spieler hat in Interviews betont, wie wichtig offene Kommunikation für den Teamerfolg ist.

    Frage 3: Warum ist offene Kommunikation im Fußball wichtig?
    Antwort: Offene Kommunikation fördert das Vertrauen innerhalb des Teams, verbessert die Zusammenarbeit auf dem Platz und hilft, Missverständnisse zu vermeiden. Sie sorgt auch dafür, dass Spieler ihre Meinung äußern können und sich gehört fühlen.

    Frage 4: Wie zeigt der Verteidiger, dass er „offen kommuniziert“?
    Antwort: Der Verteidiger kommuniziert aktiv im Training, führt Gespräche über taktische Entscheidungen und teilt seine Perspektiven in Medieninterviews. Zudem fördert er den Austausch unter den Spielern und setzt sich für eine positive Teamkultur ein.

    Frage 5: Welche positiven Auswirkungen hat die offene Kommunikation auf das Team?
    Antwort: Eine solche Kommunikationskultur stärkt den Zusammenhalt, verbessert die Leistung auf dem Platz und minimiert Konflikte. Zudem hilft sie, die Motivation und das Engagement der Spieler zu erhöhen.

    Frage 6: Gibt es spezifische Beispiele für Situationen, in denen der Verteidiger offene Kommunikation genutzt hat?
    Antwort: Ja, es gibt mehrere Beispiele, in denen der Verteidiger nach Spielen oder im Training Feedback gegeben hat, sei es um positive Aspekte zu betonen oder Verbesserungsvorschläge zu machen.

    Frage 7: Wie reagieren die anderen Teammitglieder auf diese Kommunikationsweise?
    Antwort: Die meisten Teamkollegen schätzen die offene Kommunikation, da sie das Gefühl haben, dass ihre Meinungen wertgeschätzt werden. Sie finden es motivierend, in einem Umfeld zu spielen, das den Austausch fördert.

    Frage 8: Was kann man lernen, wenn man „offen kommuniziert“?
    Antwort: Offene Kommunikation lehrt, empathisch zuzuhören, konstruktives Feedback zu geben und die Wichtigkeit von Teamarbeit zu erkennen. Diese Fähigkeiten sind nicht nur im Sport, sondern auch im Alltag von großem Wert.

    Frage 9: Hat die offene Kommunikation Einfluss auf die Leistung desTeams?
    Antwort: Ja, viele Studien zeigen, dass Teams, die effektiv kommunizieren, in der Regel besser abschneiden, da sie schneller auf Probleme reagieren und effektiver zusammenarbeiten können.

    Frage 10: Wo kann ich mehr über die Ansichten des Gladbach-Verteidigers zur Kommunikation erfahren?
    Antwort: Weitere Informationen finden Sie in Interviews, Pressekonferenzen oder den sozialen Medien des Spielers sowie auf der offiziellen Webseite von Borussia Mönchengladbach.

  • Diese früheren FCA-Spieler sind jetzt bei Bielefeld

    Diese früheren FCA-Spieler sind jetzt bei Bielefeld


    Anfang Februar endete für den FC Augsburg der Traum vom Einzug ins DFB-Pokalhalbfinale. Der Bundesligist verlor beim VfB Stuttgart mit 0:1. Was dem FCA nicht gelang, setzte Drittligist Arminia Bielefeld am Dienstag in die Tat um. Die Ostwestfalen zogen mit einem 2:1-Sieg gegen Werder Bremen ins Halbfinale ein. Ein Erfolg, an dem auch eine ganze Reihe von ehemaligen Augsburger Spielern großen Anteil hatte. Sie träumen mit ihren Kollegen weiter vom Endspiel in Berlin.



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    Gerne! Um welches Thema soll es bei den FAQs gehen? Bitte spezifizieren Sie das Thema, damit ich Ihnen passende Fragen und Antworten erstellen kann.

  • FC Bayern feiert 125 Jahre: Große Party mit Fußball-Stars |

    FC Bayern feiert 125 Jahre: Große Party mit Fußball-Stars |


    Bayern feiert rein!

    Am Mittwochabend stieg die 125-Jahre-Feier des FC Bayern. Am 27. Februar 1900 wurde der Klub in München gegründet.

    Standesgemäß gab es eine große Party im Paulaner am Nockherberg in München mit 650 geladenen Gästen, von denen am Ende 597 da waren.

    SHORT: Hoeneß-Klartext zu Müller

    Teaser-Bild

    Quelle: BILD26.02.2025

    DIE BAYERN FEIERN

    Mit dabei auf der Feier auch die ganz großen Namen des Fußballs: Fifa-Boss Gianni Infantino (54), DFB-Präsident Bernd Neuendorf (63), DFB-Sportdirektor Rudi Völler (64) oder Günter Netzer (80). Auch UEFA-Boss Aleksander Ceferin (57) war eingeladen.

    Ex-Boss Karl-Heinz Rummenigge (69) über die 125 Jahre FC Bayern: „Aus dem Baby ist ein stolzer Erwachsener geworden. Diese Elf, die damals den Klub gegründet haben, die haben sich mit dem Namen Bayern München etwas Besonderes ausgedacht, weil damit weiß jeder, wo der Klub ist. Was hier in den letzten 50 Jahren passiert ist, dafür kann man nur den großen Hut ziehen. Und Franz Beckenbauer, der heute leider nicht mehr bei uns ist, wird stolz von oben nach unten schauen auf den Klub.“

    Ex-Boss Karl-Heinz Rummenigge kommt mit Mantel. Darunter trägt er eine Krawatte in Bayern-rot

    Ex-Boss Karl-Heinz Rummenigge kommt mit Mantel. Darunter trägt er eine Krawatte in Bayern-rot

    Foto: Dennis Brosda

    Rummenigge verriet die für ihn wichtigste Persönlichkeit in der Vereinsgeschichte: „Die gibt es, und zwar mit weitem Abstand: Franz Beckenbauer!“ Der Kaiser war im Januar 2024 verstorben. Bei der Feier am Nockherberg waren Beckenbauer-Witwe Heidi und Sohn Joel dabei.

    Auch viele Bayern-Legenden aus den vergangenen Jahrzehnten sowie die aktuellen Stars um Kapitän Manuel Neuer (38) waren dabei. Zwischen 22.00 Uhr und 23.00 Uhr verließen die Spieler des aktuellen Kaders die Feier.

    Vorstands-Chef Jan-Christian Dreesen (57): „Ich freue mich, dass wir so viele ehemalige Spieler da haben heute. Leider hat der Streik den einen oder anderen jetzt kurzfristig noch absagen lassen. Ich hatte mich unglaublich auf Thiago gefreut, der hat heute Morgen abgesagt, weil der Streik uns ein Stück weit blockiert. Aber wir haben ganz viele da und das finde ich am besten und am schönsten, weil das zeigt, dass wir auch über die Generationen hinweg immer gut in Verbindung geblieben sind. Und dass die immer noch gerne kommen und dass sie Spaß haben mit uns zu feiern.“

    Serge Gnabry (29) ist einer der aktuellen Kicker, die die Feier besucht haben

    Serge Gnabry (29) ist einer der aktuellen Kicker, die die Feier besucht haben

    Foto: Dennis Brosda

    Gab es denn auch den Feierbefehl vom Boss an die aktuellen Spieler?

    Bayern-Boss Dreesen lachend zu BILD: „Wir spielen am Freitagabend ein schweres Spiel und ich mag mir gar nicht ausmalen, wenn ihr dann schreibt am Freitag, wir haben verloren, weil der Dreesen einen Feierbefehl gegeben hat. Also insofern ist der Wunsch des Trainers Befehl und die Spieler werden sich irgendwann zwischen 22 und 23 Uhr vom Acker machen.“

    Ex-Sport-Vorstand Hasan Salihamidžić und seine Ehefrau Esther Copado

    Ex-Sportvorstand Hasan Salihamidzic (48) und seine Ehefrau Esther

    Foto: Dennis Brosda

    Moderiert wurde der Jubiläumsabend von Günther Jauch (68), der um 17.28 Uhr schon als einer der ersten Stars zu Fuß mit Köfferchen Richtung Festsaal marschiert war.

    Ex-Boss Oliver Kahn (55) erschien mit seiner Frau Svenja und Hasan Salihamidzic (48) mit seiner Esther. Der Ex-Sportvorstand begrüßte seinen Nachfolger Max Eberl (51) herzlich mit einer Umarmung!

    Ex-Boss Oliver Kahn (55) mit seiner Frau Svenja

    Ex-Boss Oliver Kahn (55) mit seiner Frau Svenja

    Foto: Dennis Brosda

    Edelfan Boris Becker (57) war ebenfalls da: „Ich bin in der Tat schon über 40 Jahre Fan, fast 50 Jahre, als kleiner Junge in Leimen war mein Lieblingsklub nicht Karlsruhe oder Stuttgart oder Frankfurt, sondern immer der FC Bayern. Das lag natürlich damals an den Spielern Beckenbauer, Hoeneß, Breitner. Und diese Liebe ist geblieben bis heute.“

    Die Feier-Location im Münchner Stadtteil Au: das Paulaner am Nockherberg

    Die Feier-Location im Münchner Stadtteil Au: das Paulaner am Nockherberg

    Foto: Dennis Brosda

    Auch Leverkusen-Legende Völler freute sich aufs Feiern mit Bayern – aber auch aufs Achtelfinal-Duell Bayern gegen Bayer in der Champions League: „Ich freue mich drauf. Es wird ein Duell auf Augenhöhe sein. Ich glaube, dass es im ersten Spiel noch keine große Entscheidung geben wird. Es wird beide Male ausgeglichen sein und am Ende wird die etwas glücklichere Mannschaft weiterkommen.“

    Uli Hoeneß (l.) und seine Frau Susi (r.)

    Klub-Patron Uli Hoeneß (73/l.) und seine Frau Susi (r.)

    Foto: Dennis Brosda

    Jamal Musiala (22) fuhr im Dienst-Audi vor, auf dem Beifahrersitz Leroy Sané (29)!

    Auch Joshua Kimmich (30) und seine Ehefrau Lina nutzten den eigenen Elektro-Wagen, genauso Konrad Laimer (27) mit Ines-Sarah, Serge Gnabry (29), Dayot Upamecano (26), Alphonso Davies (24) mit seiner Verlobten Shayenne, Eric Dier (31), Minjae Kim (28), Leon Goretzka (30), João Palhinha (29), Kingsley Coman (28) mit Sabrina und Daniel Peretz (24) mit seiner Verlobten, der israelischen Sängerin Noa Kirel (23/3. beim ESC 2023).

    Bayern-Urgestein Thomas Müller (35) ist seit 2000 im Verein und durchlief alle Jugendteams

    Bayern-Urgestein Thomas Müller (35) ist seit 2000 im Verein und durchlief alle Jugendteams

    Foto: Dennis Brosda

    Der andere Teil des Teams und Trainer Vincent Kompany (38) fuhren mit dem Mannschafts-Bus auf die Rückseite des Paulaner-Geländes.

    Wie schon bei seiner Doku-Premiere am Tag vorher kam Thomas Müller (35) ohne Ehefrau Lisa!

    Zog die Blicke auf sich: Ines-Sarah mit ihrem Mann Konrad Laimer (27)

    Zog die Blicke auf sich: Ines-Sarah mit ihrem Mann Konrad Laimer (27)

    Foto: Dennis Brosda

    Mark van Bommel (47) spielte von 2006 bis 2011 bei den Bayern

    Mark van Bommel (47) spielte von 2006 bis 2011 bei den Bayern

    Foto: Dennis Brosda

    Triple-Sieger Jérôme Boateng kam auch zur Bayern-Party

    Triple-Sieger Jérôme Boateng kam auch zur Bayern-Party

    Foto: Dennis Brosda

    Außerdem kamen die Ex-Spieler: Philipp Lahm (41), Jérôme Boateng (36/jetzt Linzer ASK), Mark van Bommel (47), Markus Babbel (52), Owen Hargreaves (44), Jens Jeremies (50), Giovane Elber (52), Sammy Kuffour (48), Jean-Marie Pfaff (71), Oliver Kreuzer (59), Hans Jörg Butt (50), Andreas Ottl (39) und Michael Wiesinger (52).

    Kult-Keeper Jean-Marie Pfaff (71) mit seiner Ehefrau Carmen Pfaff

    Kult-Keeper Jean-Marie Pfaff (71) mit seiner Ehefrau Carmen

    Foto: Dennis Brosda

    Sportdirektor Christoph Freund (47) mit seiner Ehefrau Andrea – die beiden haben zwei Söhne

    Sportdirektor Christoph Freund (47) mit seiner Ehefrau Andrea – die beiden haben zwei Söhne

    Foto: Dennis Brosda

    Dazu: Sportdirektor Christoph Freund (47), NLZ-Chef Markus Weinzierl (50), U21-Nationaltrainer Antonio Di Salvo (45), Adidas-CEO Bjørn Gulden (59), der ehemalige Ministerpräsident Edmund Stoiber (83) und Ex-DFB-Präsident Wolfgang Niersbach (74).

    U21-Nationaltrainer Antonio Di Salvo (45) mit seiner Frau Kerstin, deren Vater Günther Rybarczyk von 1971 bis 1973 beim FC Bayern

    U21-Nationaltrainer Antonio Di Salvo (45) mit seiner Frau Kerstin, deren Vater Günther Rybarczyk von 1971 bis 1973 beim FC Bayern war

    Foto: Dennis Brosda

    Ein Abräumer mit der offiziellen Einladung in der Hand: Bayern-Grätsche Jens Jeremies

    Ein Abräumer mit der offiziellen Einladung in der Hand: die ehemalige Bayern-Grätsche Jens Jeremies (50)

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    Günter Netzer mit seiner Frau Elvira

    Günter Netzer (80) mit seiner Frau Elvira

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    Hätten Sie ihn erkannt? Der ehemalige Bayern-Verteidiger Samuel Kuffour

    Hätten Sie ihn erkannt? Der ehemalige Bayern-Verteidiger Sammy Kuffour (48)

    Foto: Dennis Brosda

    Jamal Musiala ist einer der vielen aktiven Bayern-Stars, die sich die Ehre geben. Er fuhr in seinem Dienst-Audi vor. Auf dem Beifahrersitz saß...

    Jamal Musiala (22) fuhr in seinem Dienst-Audi vor. Auf dem Beifahrersitz saß…

    Foto: Dennis Brosda

    sein Teamkollege Leroy Sané, der lässig mit den Händen in den Hosentaschen das Gelände betritt

    …sein Teamkollege Leroy Sané (29), der lässig mit den Händen in den Hosentaschen das Gelände betritt

    Foto: Dennis Brosda



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  • Als der FC Bayern mit der Transfer-Offensive 2007 um Ribéry

    Als der FC Bayern mit der Transfer-Offensive 2007 um Ribéry


    Rückblick zum 125-jährigen Bestehen 

    Als der FC Bayern mit der Transfer-Offensive 2007 um Ribéry eigene Regeln brach

    ©IMAGO

    Der FC Bayern feiert an diesem Donnerstag sein 125-jähriges Bestehen. Bis zum heutigen Tag reihen die Münchner Erfolg an Erfolg und gehören jedes Jahr zu den Anwärtern auf den europäischen Thron. Um eine starbesetzte Mannschaft an den Start schicken zu können, profitierte der deutsche Rekordmeister (33 Titel) stets von seinem berühmt-berüchtigten Festgeldkonto. Auch wenn dieses laut Ehrenpräsident Uli Hoeneß inzwischen „nicht mehr ganz so üppig“ ist. Seit ihrem Bundesliga-Aufstieg 1965 investierten die Bayern laut Transfermarkt-Datenbank 1,72 Milliarden Euro in Neuzugänge. Erstmals so richtig krachen ließ es der ruhmreiche FCB im Sommer 2007, als 81,2 Mio. Euro ausgegeben wurden. Damit begann eine neue Zeitrechnung. TM blickt zurück auf die Spielzeit – auf und neben dem Platz.  

    Nach der enttäuschenden Saison 2006/07 mit Platz 4 war es Gewissheit: Der FC Bayern „musste“ erstmals seit 1996/97 wieder im von Franz Beckenbauer herabgestuften „Cup der Verlierer“ ran. Trainer-Rückkehrer Ottmar Hitzfeld hatte Anfang 2007 für den entlassenen Felix Magath übernommen, konnte die Saison mit nur acht Siegen aus 15 Spielen aber nicht mehr retten. Das blamable Pokalaus im Achtelfinale in Aachen und der Königsklassen-K.o. im Viertelfinale gegen Milan taten ihr Übriges. Also UEFA-Cup statt Champions League im Folgejahr – dort durften diesmal Überraschungs-Meister VfB Stuttgart, Vize Schalke und der Dritte Werder Bremen ran. In Summe eine Schmach, die der FC Bayern nicht auf sich sitzen lassen wollte. Eine bis dato nie dagewesene Transferoffensive folgte, um der Konkurrenz das Fürchten zu lehren.  

    „Mit großem Brimborium hat Bayern München das teuerste Investment-Paket der Vereinsgeschichte der Öffentlichkeit vorgestellt“, schrieb die „Welt“ am 7. Juni 2007. Und meinte die Verpflichtungen von Luca Toni (damals 30) und Bundesliga-Rekordzugang Franck Ribéry (24). Der italienische Weltmeister-Torjäger der AC Florenz und der französische Linksaußen von Olympique Marseille unterschrieben für vier Jahre und kamen für Ablösesummen von 11 Mio. bzw. 30 Mio. Euro. „Wir sind stolz, dass es uns gelungen ist, zwei Weltstars nach München zu holen“, verkündete Manager Hoeneß. „Wir haben gesagt, wir wollen die Mannschaft nach dem schwierigen abgelaufenen Jahr namhaft verstärken, dafür haben wir gewisse Regeln, die wir in den vergangenen 20 Jahren aufgestellt haben, gebrochen.“

    2007/08: FC Bayern übertraf Rekordausgaben von 27 Mio. Euro deutlich 

    Sechs Deals waren da bereits in trockenen Tüchern. Damit nicht genug: Rückkehrer Zé Roberto (32) und Werder-Knipser Miroslav Klose (29) sollten schnellstmöglich folgen. „Wir haben ein offizielles Angebot abgegeben, ein stattlicher Betrag“, äußerte Hoeneß in Richtung Bremen. Kein Problem, denn: „Wir haben selbstverständlich noch Geld“, erklärte der für Finanzen zuständige Karl Hopfner: „Für genau solche Situation haben wir Geld zurückgelegt.“

    Neben den hochdekorierten Toni, Ribéry, Klose und Zé Roberto ergänzten der argentinische Offensivspieler José Sosa (22; für 9 Mio. von Estudiantes LP), DFB-Linksverteidiger Marcell Jansen (21; für 14 Mio. von Gladbach), Mittelfeldmann Hamit Altintop (24; ablösefrei von Schalke) und Angreifer Jan Schlaudraff (23; für 1,2 Mio. aus Aachen) die illustre Liste der Neuzugänge. Im darauffolgenden Winter gesellte sich noch das brasilianische Verteidigertalent Breno (18; für 12 Mio. aus São Paulo) dazu. Doch die Bayern legten nicht nur selbst viele Millionen hin, sondern erhielten dank der Verkäufe von Owen Hargreaves (26; für 25 Mio. zu Man United), Roque Santa Cruz (25; für 5 Mio. zu Blackburn) und Roy Makaay (32; für 5 Mio. zu Feyenoord) 35 Mio. Euro. Für Mittelstürmer Makaay, der wegen seiner unauffälligen Spielweise in die Kritik geraten war, gab es nach den Käufen von Toni und Klose (und trotz 103 Toren in 183 Spielen) kein Platz mehr. Auch Claudio Pizarro (28; Chelsea), Julio dos Santos (24; UD Almería), Hasan Salihamidzic (30; Juventus), Ali Karimi (28; Qatar SC) und Andreas Görlitz (25; Karlsruher SC) verließen den Klub, Mehmet Scholl hing mit 36 seine Fußballschuhe an den Nagel.

    Bayern-Trainer Ottmar Hitzfeld (3.v.l) mit den Neuzugängen Jan Schlaudraff, Hamit Altintop, Miroslav Klose, Marcell Jansen und José Sosa (v.l.n.r.)

    Bayern-Trainer Ottmar Hitzfeld (3.v.l) mit den Neuzugängen Jan Schlaudraff, Hamit Altintop, Miroslav Klose, Marcell Jansen und José Sosa (v.l.n.r.)

    Fernab der Transfer-Einnahmen: Der FC Bayern gab in jener Saison mit Abstand noch nie so viel für frisches Personal aus. Höchstwert vor 2007/08 waren 27 Mio. Euro in der Spielzeit 2003/04 – damaliger Top-Einkauf war La Coruñas Makaay mit einem Preis von 19,75 Mio. Euro. Und nach dem gewaltigen Aufrüsten 2007/08 sollte ein Jahrzehnt vergehen, ehe die Münchner Verantwortlichen ihre Bestmarke übertreffen sollten: 116,5 Mio. Euro flossen 2017/18 in Rekordeinkauf Corentin Tolisso (22; Lyon), Kingsley Coman (21; Juventus), Niklas Süle (21; TSG Hoffenheim), James Rodríguez (26; Leihe von Real Madrid) und Co. Was in der Rückbetrachtung zeigt, wie besonders dieser Bayern-Sommer 2007 war.

    „Wir haben den Mund sehr voll genommen“, wusste Hoeneß nach der Ankunft des Duos Toni und Ribéry. „Sicher wird es einige Zeit brauchen, bis sich die Mannschaft gefunden hat. Aber wir sind guter Dinge, dass es mit der Qualität des Kaders gelingen wird, unsere Ziele zu erreichen.“ Routinier Toni pflichtete ihm bei: „In den nächsten Jahren wird hier sicher Großes passieren.“ Auch Coach Hitzfeld wollte es nach der missratenen Saison noch einmal allen zeigen. „Ich werde auf Disziplin sehr viel Wert legen, gerade bei so vielen Stars“, verkündete der Champions-League-Sieger von 1997 (mit dem BVB) und 2001 (mit Bayern) vor dem Trainingsstart.

    Youngster Jansen war damals der vierte Neuzugang der Bayern. Der Ex-Profi gewährt bei TM einen Einblick, weshalb er seine Heimatstadt Mönchengladbach mit 21 Jahren in Richtung Säbener Straße verließ: „Das war für mich damals eine große Entscheidung. Es gab ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem FC Barcelona, mein Berater war mit ihnen in konkreten Verhandlungen. Ich habe mich dann für Bayern entschieden, weil ich in den Gesprächen gemerkt habe, dass sie mit Ottmar Hitzfeld, Michael Henke und Uli Hoeneß Großes vorhaben“, erzählt der 39-Jährige. „Man wollte voll angreifen. Das war auch aufgrund der getätigten Transfers zu spüren. Der FC Bayern war gut unterwegs und für mich als junger Spieler sehr überzeugend. Den Hauptausschlag dafür, nicht nach Barcelona zu gehen, gab das Trainerteam bei Bayern, das voll auf mich setzen wollte.“

    FC Bayern 2007/08: Titel in Liga & Pokal, Klatsche im UEFA-Cup & Nebengeräusche

    Jansen blickt positiv auf die Spielzeit 2007/08 zurück: „Ottmar Hitzfeld und Michael Henke (Co-Trainer; d. Red.) hatten die tolle Gabe, so viele Stars unter einen Hut zu bringen. Sie konnten die vielen Charaktere führen und steuern. Es gab einen unglaublich guten Teamspirit, wir waren ein eingeschworener Haufen. Die meisten Spiele habe ich auf der linken Seite hinter Franck Ribéry gemacht – eine Vereinsikone und ein überragender Spieler. Genau wie Miro Klose, den ich schon von der Nationalmannschaft kannte und der einer der Schlüsselspieler war. Bis auf das Halbfinal-Rückspiel im UEFA-Cup in St. Petersburg hatten wir eine richtig gute Saison.“

    Jansen stand 2007/08 in 33 Partien über 2.795 Minuten für die Münchner auf dem Platz, ehe er für 8 Mio. Euro zum HSV weiterzog. Mit im Gepäck hatte der Linksfuß die Meisterschaft, den DFB-Pokal und den Ligapokal. Die Bayern waren in Oliver Kahns letzter Profisaison wieder zurück im Geschäft, holten 76 Punkte und verloren nur zweimal in der Bundesliga. Die Neuzugänge Toni (39 Tore/11 Vorlagen), Klose (21/12) und Ribéry (19/20) lieferten ab und waren die Top-3-Scorer im Team. Was Kahn im Dezember nicht davon abhielt, im „Kicker“ gegen Toni und Ribéry auszuteilen: „Gerade die Neuen müssen sich erst an die hohen Ansprüche gewöhnen. Es reicht nicht, gut loszulegen: Du musst die ganze Saison konstant hohes Niveau zeigen. Da muss sich der ein oder andere noch zurechtfinden, dass hier zwei, drei gute Spiele nicht reichen. Bayern ist nicht Marseille oder Florenz! Sondern wie Real, ManU, Barca und Milan.“ Auch das mühsame Lernen der deutschen Sprache missfiel der Keeper-Ikone. Manager Hoeneß reagierte: „Am Anfang hat jeder dem Trainer beweisen wollen, dass er jetzt Gas gibt. Vor allem die neuen Spieler wollten zeigen, wie toll sie sind. Jetzt gibt es erste kleine Probleme beim Zusammenwachsen der Mannschaft.“ Trainer Hitzfeld strich Kahn „aus disziplinarischen Gründen“ für ein Bundesliga-Spiel aus dem Kader, obendrein gab es 25.000 Euro Geldstrafe. Der „nicht ganz so überraschte“ Torhüter akzeptierte ohne Murren: „Ich verstehe das. Disziplin ist oberstes Gebot.”

    Happy End einer Saison mit Höhen und Tiefen: Ottmar Hitzfeld und Oliver Kahn verabschiedeten sich mit der Meisterschaft vom FC Bayern

    Happy End einer Saison mit Höhen und Tiefen: Ottmar Hitzfeld und Oliver Kahn verabschiedeten sich mit der Meisterschaft vom FC Bayern

    Auch sonst verlief nicht alles nach Plan: Im Europacup scheiterten die Bayern kurz vor der Ziellinie und kassierten eine 0:4-Klatsche gegen Zenit St. Petersburg. Und Hitzfeld, der seinen auslaufenden Vertrag nicht noch einmal verlängerte, um im Sommer 2008 Schweizer Nationalcoach zu werden, war wegen schwacher Vorstellungen seiner Mannschaft Ende 2007 von seinen Chefs kritisiert worden. „Fußball ist keine Mathematik, die man berechnen kann“, hatte Vorstandsboss Rummenigge dem studierten Mathematiker Hitzfeld nach einem 2:2 im UEFA-Cup gegen die Bolton Wanders Anfang November vorgehalten, Hoeneß betrachtete ihn gar als „Rotationsweltmeister“. Der Übungsleiter empfand die „Vehemenz der Kritik“ als heftigen Schlag: „Die letzten Wochen waren hart. Es war auch viel Polemik dabei“. Vor allem die „Gewalt der Medien-Schelte“ habe ihn überrascht. Happy End: Bayern siegte zum tränenreichen Hitzfeld-Abschied 4:1 gegen Hertha BSC und stellte mit nur 21 Gegentoren einen neuen Abwehrrekord auf. Und der FC Bayern legte den Grundstein für weitere nationale und internationale Erfolge und die Rückkehr in die Spitze Europas.

    Von Philipp Marquardt



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  • SV Werder Bremen will mit Cheftrainer Ole Werner

    SV Werder Bremen will mit Cheftrainer Ole Werner


    Der SV Werder Bremen und Cheftrainer Ole Werner – das passt! Laut Informationen der DeichStube arbeiten die Verantwortlichen im Hintergrund bereits daran, die Zusammenarbeit auch in den nächsten Jahren fortzusetzen. Der aktuell bis 2026 datierte Vertrag soll vorzeitig langfristig verlängert werden.


    Schon seit Herbst 2021 sitzt Werner, der in seiner ersten Saison den Bundesliga-Aufstieg als Vizemeister der 2. Bundesliga über die Bühne brachte, an der Weser im Sattel. Seitdem hat der 36-jährige Übungsleiter das Team stabilisiert und letztendlich wieder fest im Oberhaus etabliert. Sogar die internationalen Ränge waren und sind in Reichweite.

    „Ole macht die Mannschaft und die einzelnen Spieler kontinuierlich besser“, gab Sportchef Clemens Fritz auf der Bremer Mitgliederversammlung im November zu Protokoll. „Er stellt sie nahezu immer optimal ein und hat eine klare Spielphilosophie etabliert“, bilanzierte Fritz.

    Nun liegt der Ball bei Werner. Die obere Etage aus Bremen habe jedenfalls bereits vor längerer Zeit eine „eindeutige Absichtserklärung“ hinsichtlich einer Vertragsverlängerung beim Coach und seinem Berater hinterlegt.



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  • Aufstellung | Werder Bremen – VfL Wolfsburg : | 24.

    Aufstellung | Werder Bremen – VfL Wolfsburg : | 24.


    VfL WolfsburgWolfsburg

    Voraussichtliche Aufstellung
    M. Müller – Fischer, Vavro, Koulierakis, Maehle – Svanberg – B. Dardai, Wimmer – Tiago Tomas, Amoura – Wind


    Trainer
    Hasenhüttl

    Reservebank
    Klinger, Pervan, Bornauw, Odogu, Roerslev, Bröger, Gerhardt, Kaminski, Vranckx, K. Behrens, Skov Olsen

    Es fehlen
    Angely (Oberschenkelverletzung), Arnold (Innenbandverletzung), Bialek (Aufbautraining nach Kreuzbandriss), Grabara (Aufbautraining nach Muskelverletzung im Oberschenkel), Majer (Aufbautraining nach Sprunggelenk-OP), L. Nmecha (Adduktorenverletzung), Paredes (Aufbautraining nach Mittelfuß-OP), Rogerio (Aufbautraining nach Knie-OP)

    Sperren drohen
    Svanberg (4 Gelbe Karten)

    Zum Spiel
    Nach dem Pokalspiel in Leipzig könnte Trainer Hasenhüttl auf diversen Positionen rotieren. Für die sich im Aufbautraining befindlichen Grabara und Arnold kommt wohl auch dieses Spiel noch zu früh.



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  • Aufstellung | Eintracht Frankfurt – Bayer 04 Leverkusen

    Aufstellung | Eintracht Frankfurt – Bayer 04 Leverkusen


    Eintracht FrankfurtFrankfurt

    Voraussichtliche Aufstellung
    Trapp – Kristensen, R. Koch, Theate – Skhiri – Collins, M. Götze, Larsson, Brown – Ekitiké, Wahi

    Trainer
    Toppmöller

    Reservebank
    Kaua Santos, Amenda, Chandler, Nkounkou, Chaibi, Dahoud, Dina Ebimbe, O. Höjlund, Knauff, Bahoya, Batshuayi, Uzun

    Es fehlen
    Grahl (nicht berücksichtigt), Lisztes (nicht berücksichtigt), Matanovic (Fußverletzung), Tuta (5. Gelbe Karte)

    Sperren drohen
    Skhiri (4 Gelbe Karten)

    Zum Spiel
    Koch (Schulterverletzung) ist weiter ein Wackelkandidat. Am Mittwoch absolvierte er Teile des Mannschaftstrainings. Mit etwas Glück wird er rechtzeitig fit. Offen ist zudem, ob Wahi erstmals als zweite Spitze beginnt.



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    FAQ: Aufstellung Eintracht Frankfurt – Bayer 04 Leverkusen

    Frage 1: Wann findet das Spiel zwischen Eintracht Frankfurt und Bayer 04 Leverkusen statt?
    Antwort: Das Spieltermin variiert. Bitte überprüfen Sie die offizielle Bundesliga-Website oder die Websites der beiden Clubs für das genaue Datum und die Uhrzeit.

    Frage 2: Wo wird das Spiel ausgetragen?
    Antwort: Das Spiel findet in der Regel im Stadion von Eintracht Frankfurt, der Deutsche Bank Park, statt, es sei denn, es handelt sich um ein Auswärtsspiel in Leverkusen.

    Frage 3: Welche Spieler sind voraussichtlich in der Startelf von Eintracht Frankfurt?
    Antwort: Die genaue Aufstellung wird kurz vor dem Spiel bekannt gegeben. Über mögliche Startspieler kann man anhand der zuletzt gezeigten Leistungen und Verletzungen spekulieren.

    Frage 4: Gibt es Verletzungen oder Abwesenheiten in der Mannschaft von Eintracht Frankfurt?
    Antwort: Informationen über Verletzungen und Abwesenheiten finden Sie in der Regel auf der offiziellen Website von Eintracht Frankfurt oder in Sportnachrichten kurz vor dem Spiel.

    Frage 5: Welche Spieler werden voraussichtlich in der Startelf von Bayer 04 Leverkusen stehen?
    Antwort: Ähnlich wie bei Frankfurt wird auch die Aufstellung von Leverkusen kurz vor Spielbeginn bekannt gegeben. Die Form und Fitness der Spieler können einen Einfluss auf die Startelf haben.

    Frage 6: Wie viele Zuschauer werden beim Spiel erwartet?
    Antwort: Die Zuschauerzahl variiert je nach Stadionkapazität und Ticketverkäufen. Im Deutsche Bank Park können über 50.000 Zuschauer Platz finden.

    Frage 7: Wo kann ich das Spiel live verfolgen?
    Antwort: Das Spiel kann in Deutschland meist im Fernsehen auf Sendern wie Sky oder DAZN verfolgt werden. Außerdem gibt es oft Live-Streams und Ticker auf den Websites der Clubs oder anderen Sportportalen.

    Frage 8: Wie wichtig ist dieses Spiel für die Saison der beiden Teams?
    Antwort: Jedes Spiel ist wichtig, insbesondere gegen starke Gegner wie Leverkusen oder Frankfurt. Der Ausgang kann Auswirkungen auf die Tabellenpositionen in der Bundesliga haben.

    Frage 9: Gibt es eine besondere Rivalität zwischen den beiden Teams?
    Antwort: Frankfurt und Leverkusen haben eine Geschichte in der Bundesliga, aber die Rivalität ist nicht so ausgeprägt wie bei anderen klassischen Duellen. Dennoch sind die Spiele oft intensiv und umkämpft.

    Frage 10: Wo kann ich Tickets für das Spiel kaufen?
    Antwort: Tickets können über die offiziellen Websites von Eintracht Frankfurt und Bayer 04 Leverkusen, sowie über autorisierte Ticketanbieter erworben werden. Es wird empfohlen, frühzeitig zu buchen, da die Nachfrage hoch sein kann.


    Bitte beachten Sie, dass diese Informationen sich je nach Saison, Spielern und anderen Faktoren ändern können. Für die neuesten Informationen empfehlen wir, offizielle Vereins- und Sportnachrichtenquellen zu konsultieren.

  • 24. Spieltag: FC Augsburg – SC Freiburg – FC Augsburg –

    24. Spieltag: FC Augsburg – SC Freiburg – FC Augsburg –


    Spieltagsthread: FC Augsburg – SC Freiburg

    Sonntag, 2. März 2025, 17:30 Uhr – WWK-Arena

    Der FCA ist zurück in der Erfolgsspur – und wie! Mit einem überragenden 3:0-Sieg in Mönchengladbach hat das Team von Jess Thorup ein echtes Ausrufezeichen gesetzt. Matchwinner war Alexis Claude-Maurice, der mit seinem Dreierpack nicht nur den ersten Bundesliga-Hattrick eines FCA-Profis erzielte, sondern auch die offensive Ladehemmung der letzten Wochen eindrucksvoll beendete. Die Frage ist nun: War das ein einmaliges Aufblitzen oder der Start einer echten Serie?

    Mit dem SC Freiburg wartet die nächste große Herausforderung. Die Breisgauer spielen eine überraschend starke Saison und stehen aktuell auf Platz 4 – mitten im Kampf um die Champions-League-Plätze. Ein Team, das in den letzten Jahren für Beständigkeit und starke Entwicklung stand, aber in dieser Saison überraschend noch einmal einen Gang höher geschaltet hat.

    FCA: Der Befreiungsschlag oder nur ein Strohfeuer?

    Der Sieg in Mönchengladbach kam nach den vielen Unentschieden der letzten Wochen genau zum richtigen Zeitpunkt. Nicht nur die Defensive hielt erneut stabil, sondern endlich funktionierte auch die Offensive. Die Leistung von Claude-Maurice war herausragend, aber insgesamt wirkte die gesamte Mannschaft spielfreudiger und zielstrebiger als zuletzt.

    Jetzt geht es darum, diesen Schwung mitzunehmen. Freiburg ist ein Gegner von ganz anderer Qualität als Gladbach – strukturiert, eingespielt, unbequem. Vor eigenem Publikum könnte der FCA aber mit einem weiteren Sieg zeigen, dass er mehr ist als nur ein solides Team im Tabellenmittelfeld.

    Dabei lichtet sich die Personalsituation: Langsam kommen die Verstärkungen aus der Verletztenliste zurück. Die Bank ist wieder gut besetzt.

    SC Freiburg: Das Überraschungsteam auf Champions-League-Kurs

    Freiburg überrascht in dieser Saison nicht mit dem typischen „soliden“ Fußball, sondern mit echter Spitzenmannschafts-Mentalität. Die Mannschaft von Julian Schuster ist defensiv stark, aber vor allem offensiv effizient – mit einem gefährlichen Sturmduo und einem Mittelfeld, das immer wieder für kreative Momente sorgt.

    Bemerkenswert: Während andere Teams oft schwächeln, bleibt Freiburg konstant, punktet immer wieder – und könnte am Ende tatsächlich in die Champions League einziehen.

    Für den FCA bedeutet das: Maximale Disziplin, taktische Cleverness und erneut die defensive Stabilität aus den letzten Wochen. Freiburg ist ein Team, das eiskalt zuschlägt, wenn man es lässt.

    Was muss der FCA mitnehmen?
    1. Den Mut aus dem Gladbach-Spiel – nicht wieder in den Sicherheitsmodus verfallen, sondern offensiv Akzente setzen.
    2. Claude-Maurice ins Spiel bringen – nach seinem Hattrick muss er weiter das Vertrauen bekommen.
    3. Defensive Stabilität behalten – gegen Freiburg werden sich nicht viele Chancen ergeben, umso wichtiger ist es, hinten dicht zu halten.

    Fazit: Wieder ein Ausrufezeichen oder zurück ins Niemandsland?

    Mit einem weiteren Sieg könnte sich der FCA plötzlich selbst in Richtung oberes Tabellendrittel orientieren. Freiburg wird aber ein echter Härtetest. Können wir die Euphorie aus dem Gladbach-Spiel nutzen – oder zeigt sich, dass der Sieg nur ein Ausreißer nach oben war?

    Eins ist sicher: Mit der richtigen Mentalität ist in der WWK-Arena alles möglich!

    Auf geht’s, Augsburg!

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