Autor: Stre

  • Derby-Demo: 500 Eintracht-Fans ziehen friedlich durch

    Derby-Demo: 500 Eintracht-Fans ziehen friedlich durch


    1. Derby-Demo: 500 Eintracht-Fans ziehen friedlich durch Hannover  Braunschweiger Zeitung
    2. Niedersachsenderby: 500 Braunschweig-Fans demonstrieren in Hannover gegen Einschränkungen der Gästefans  NDR.de
    3. 2. Fußball-Bundesliga – Braunschweiger Fußball-Fans demonstrieren in Hannover – Sport  Süddeutsche Zeitung – SZ.de
    4. Derby Hannover 96 vs. Braunschweig: Sicherheitsmaßnahmen und Polizeieinsatz im Fokus  Neue Presse
    5. Derby-Randale in Adenbüttel: Ermittlungen eingestellt  HAZ



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    FAQ: Derby-Demo – 500 Eintracht-Fans ziehen friedlich durch

    1. Was ist die Derby-Demo?

    Die Derby-Demo ist eine friedliche Demonstration von Fans der Eintracht Frankfurt, die anlässlich eines Derbyspiels stattfindet. Ziel der Demo ist es, die Verbundenheit der Fans mit ihrem Verein und deren Unterstützung zu zeigen.

    2. Wann fand die Derby-Demo statt?

    Die genaue Datierung der Derby-Demo kann variieren. Die Informationen über die jüngste Demo können in den lokalen Nachrichten oder auf Fan-Seiten der Eintracht Frankfurt nachgelesen werden.

    3. Wie viele Fans haben an der Demo teilgenommen?

    In der letzten Derby-Demo haben etwa 500 Eintracht-Fans friedlich teilgenommen.

    4. Wo begann die Demo?

    Die Demo begann in der Regel an einem zentralen Ort in der Stadt, häufig in der Nähe des Vereinsgeländes oder eines symbolischen Ortes für die Fans.

    5. Was waren die Themen der Demo?

    Die Demonstration fokussierte sich auf die Unterstützung des Vereins, die Förderung der Fangemeinschaft und die Forderung nach besseren Bedingungen für Fans bei Spielen. Politische Botschaften sind normalerweise nicht Teil solcher Fan-Demonstrationen.

    6. War die Demo von Gewalt oder Ausschreitungen begleitet?

    Nein, die Derby-Demo war eine friedliche Veranstaltung. Die Fans setzten auf Respekt und Ordnung, um die positive Botschaft ihrer Unterstützung für die Eintracht zu vermitteln.

    7. Gab es eine offizielle Genehmigung für die Demo?

    Ja, in der Regel müssen solche Demonstrationen behördlich genehmigt werden. Die Organisatoren der Derby-Demo haben die erforderlichen Genehmigungen eingeholt, um die Sicherheit aller Teilnehmer zu gewährleisten.

    8. Wer hat die Demo organisiert?

    Die Derby-Demo wurde in der Regel von Fanclubs oder Fan-Initiativen der Eintracht Frankfurt organisiert, die ihre Mitglieder und andere Fans mobilisieren, um gemeinsam ein Zeichen zu setzen.

    9. Wie kann ich an zukünftigen Demos teilnehmen?

    Interessierte können sich über die offiziellen Fan-Seiten, soziale Medien oder direkt bei Fanclubs der Eintracht Frankfurt informieren. Dort finden sich Informationen zu geplanten Veranstaltungen und Demos.

    10. Wo finde ich weitere Informationen und aktuelle Nachrichten zur Eintracht und den Fans?

    Aktuelle Informationen finden Sie auf den offiziellen Websites der Eintracht Frankfurt, in sozialen Netzwerken und auf lokalen Nachrichtenseiten, die über Fan-Geschehen und Vereinsaktivitäten berichten.

    Falls Sie weitere Fragen haben, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren oder die Fancommunity um Rat zu fragen!

  • Borussia Dortmund: Boss packt über Katastrophe aus – “Würde weh tun”

    Borussia Dortmund: Boss packt über Katastrophe aus – “Würde weh tun”


    Es ist keine einfache Saison für Borussia Dortmund. Im DFB-Pokal gab es das frühe Aus, in der Bundesliga droht dem BVB, die Teilnahme für die Champions League für die kommende Saison zu verpassen.

    Um solch ein Horror-Szenario abzuwenden, muss Borussia Dortmund in der restlichen Rückrunde eine furiose Aufholjagd hinlegen. Finanzboss Thomas Treß packt jetzt aus, was für heftige Auswirkungen das Verpassen der Königsklasse für den Revierklub hätte.

    Borussia Dortmund in großer Sorge

    Erstmals seit zehn Jahren könnte es bei Borussia Dortmund wieder so weit sein! Allerdings ist es nicht so erfreulich. Denn der BVB könnte die Champions League verpassen. Der Vorsprung auf Rang vier ist groß. Es muss schon eine große Aufholjagd in der restlichen Bundesliga-Rückrunde gelingen, damit der Revierklub auch in der kommenden Spielzeit in der Königsklasse spielt.


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    Finanziell ist der beliebteste Wettbewerb für alle Vereine sehr lukrativ. Umso bitterer wäre es, wenn man nicht an der Champions League teilnehmen kann. Diese Sorge hat der BVB aktuell.

    „Wir sind sehr gut aufgestellt dank unserer konservativen Finanzpolitik der vergangenen Jahre“, sagt BVB-Finanzchef Thomas Treß im Gespräch mit den „Ruhr Nachrichten“.

    „Würde weh tun“

    So schmerzhaft es für Borussia Dortmund wäre, nicht an der Königsklasse teilzunehmen, Treß betont: „Falls wir die Champions League-Qualifikation, um die wir noch immer kämpfen, letztlich verpassen sollten, würde das weh tun. Aus einer rein wirtschaftlichen Perspektive wäre es aber gut verkraftbar.“

    Nichtsdestotrotz wird die Mannschaft von Trainer Niko Kovac in den restlichen Partien alles versuchen, um zunächst die Trendwende zu schaffen und sich doch noch für die Champions League zu qualifizieren.


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    Immerhin ist der BVB in diesem Jahr noch in der Königsklasse vertreten. Nach der Ligaphase und den Playoffs stehen bald die Achtelfinalspiele gegen den französischen Klub LOSC Lille an. In der vergangenen Saison ging es sogar bis ins Finale, wo man gegen Real Madrid verlor.



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  • Borussia Dortmund: Fans horchen auf – Chukwuemeka spricht es aus

    Borussia Dortmund: Fans horchen auf – Chukwuemeka spricht es aus


    Es war nicht nur das Ergebnis, das gegen Union Berlin (6:0) stimmte. Auch die kleinen Dinge wurden bejubelt. So etwa das Bundesliga-Debüt von Winter-Neuzugang Carney Chukwuemeka, der nach seiner Einwechselung zeigte, warum ihn Borussia Dortmund geholt hat.

    Die ersten Wochen davor war der Offensivspieler angeschlagen, konnte der Mannschaft noch nicht helfen. Doch jetzt macht er den Fans von Borussia Dortmund große Hoffnungen.

    Borussia Dortmund: Chukwuemeka feiert Debüt

    In der vergangenen Winter-Transferperiode wurde Carney Chukwuemeka vom FC Chelsea ausgeliehen. Dabei sicherte Borussia Dortmund auch eine Kaufoption, die Berichten zufolge bei rund 35 Millionen Euro liegen soll. Ob der BVB dies auch ziehen wird, bleibt abzuwarten. Dafür müsste der 21-Jährige in den kommenden Monaten die Verantwortlichen überzeugen.


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    Die ersten Wochen in Dortmund verliefen für Chukwuemeka nicht so, wie erhofft. Knieprobleme verhinderten, dass er von Beginn an auflaufen kann. Beim 3:0 gegen Sporting Lissabon feierte er sein Debüt in der Champions League, gegen Union Berlin war es dann in der Bundesliga so weit.

    „Es war eine unglaubliche Leistung der Mannschaft. Vor allem in der 2. Halbzeit waren wir gut. Das waren drei wichtige Punkte, die wir geholt haben“, freute sich Chukwuemeka nach dem Spiel. Aber auch, dass er rund 20 Minuten Einsatzzeit bekam, erleichtert den Neuzugang und den BVB.

    Bald in der Startelf?

    Anschließend erklärte Chukwuemeka, dass er seine physischen Probleme komplett hinter sich gelassen hat. „Ich hoffe jetzt, dass ich voll angreifen kann“, so der Mittelfeldspieler. Feiert er nach seinem Debüt bald auch seinen ersten Einsatz für Borussia Dortmund von Anfang an?


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    Cheftrainer Niko Kovac würde sich darüber definitiv freuen. Der Neu-Coach des BVB ist von Chukwuemeka hellauf begeistert. „Wie er den Ball an- und mitnimmt, wie er sich sofort in die Spielrichtung dreht, das ist schon einzigartig. Er hat eine sehr gute Beschleunigung und Technik. Der Junge wird uns Freude machen, wenn er gesund bleibt“, so Kovac. Sollte er fit bleiben, steht einem Startelf-Einsatz womöglich schon gegen den FC St. Pauli nichts mehr im Wege.



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  • HSV- und Werder-Fußballerinnen stellen Zuschauerrekord

    HSV- und Werder-Fußballerinnen stellen Zuschauerrekord


    Stand: 27.02.2025 17:05 Uhr

    Das Nordderby im DFB-Pokal zwischen dem HSV und Werder Bremen am 23. März wird vor einer Rekordkulisse im deutschen Vereinsfußball der Frauen stattfinden.

    Knapp einen Monat vor Anpfiff des Halbfinals beim Zweitligisten im Volksparkstadion sind bereits mehr als 48.000 Tickets verkauft. Dabei sind die Karten gerade einmal eine Woche auf dem Markt, der Vorverkauf läuft noch weiter. Damit steht fest, dass die bisherige Bestmarke von 44.808 Fans beim DFB-Pokalfinale 2023 in Köln zwischen dem VfL Wolfsburg und dem SC Freiburg (4:1) übertroffen wird. Die Arena im Volkspark fasst insgesamt 57.000 Besucher.

    “Wir sind unfassbar stolz auf unsere Rekordmarke – die Spielerinnen haben richtig Bock darauf, mit dieser einzigartigen Kulisse im Rücken wieder im Volksparkstadion aufzulaufen”, sagte Saskia Breuer, Koordinatorin der HSV-Frauen.

    “Mit Hamburg im Rücken senden wir ein starkes Signal, welche Anziehungskraft der Fußball der Frauen hat.”
    HSV-Präsident Marcell Jansen

    Den deutschen Rekord bei einem Frauen-Spiel hatten 73.680 Fans beim WM-Eröffnungsspiel 2011 im Berliner Olympiastadion zwischen Deutschland und Kanada aufgestellt. Der Bestwert der Frauen-Bundesliga liegt bei 38.365 Fans, die 2023 die Begegnung zwischen dem 1. FC Köln und Eintracht Frankfurt in Müngersdorf verfolgt hatten. Als Weltrekord gelten die 91.648 Zuschauenden bei der Champions-League-Partie des FC Barcelona gegen den VfL Wolfsburg im April 2022 im ausverkauften Camp Nou.

    Weitere Informationen

    Die Fußballerinnen des HSV jubeln beim DFB-Pokalviertelfinale gegen Gladbach im Volksparkstadion © Witters Foto: Tim Groothuis

    Das erste Spiel der Fußballerinnen in der großen Arena hat Lust auf mehr gemacht. Der Einzug ins Pokal-Halbfinale soll den Weg zurück in die Bundesliga weisen.
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    Dieses Thema im Programm:

    Hamburg Journal |
    27.02.2025 | 19:30 Uhr

    NDR Logo



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  • DFB-Pokal: Handelfer-Zoff! „Da müssen wir über

    DFB-Pokal: Handelfer-Zoff! „Da müssen wir über


    Dieser Traum ist geplatzt!

    Bei RB Leipzig fliegt der VfL Wolfsburg aus dem Viertelfinale des DFB-Pokals. Und das wegen einer äußerst strittigen Elfmeter-Entscheidung von Schiedsrichter Tobias Reichel (39). Stürmer Benjamin Sesko (21) schießt Gäste-Verteidiger Kilian Fischer (24) aus kürzester Distanz an den Arm. Der VAR guckt zwar drauf, gibt Schiri Reichel aber das Signal, dass er selbst nicht mehr die TV-Bilder anschauen müsse. Sesko verwandelt dann zum 1:0-Endstand.

    Für die Wolfsburger eine schwer zu akzeptierende Entscheidung. „Ich stehe fünf Meter neben dran. In dem Moment, als er pfeift, hätte ich Haus, Hund und Hof darauf verwettet, dass es niemals ein Elfmeter ist“, verrät Keeper Marius Müller (31) und ergänzt: „Da müssen wir schon über eine Amputation des Arms reden. Dann kommt man da vielleicht raus.“



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  • Gladbach statt Europa! Neuzugang erklärt

    Gladbach statt Europa! Neuzugang erklärt


    Spieler von Borussia Mönchengladbach bejubeln den Ausgleichstreffer gegen Bayer Leverkusen.

    Spieler von Borussia Mönchengladbach bejubeln den zwischenzeitlichen Ausgleich beim Spiel gegen Bayer Leverkusen am 23. August 2024.

    Das sind Worte, die den Fans von Borussia Mönchengladbach besonders gut schmecken dürften!

    Dass Borussia Mönchengladbach eine viel stärkere Saison spielt, als im vergangenen Jahr, hängt auch mit dem erfolgreichen Transfer-Sommer zusammen.

    Gladbach-Star: „Es war die richtige Entscheidung, hierherzukommen“

    Für insgesamt acht Millionen Euro verpflichtete Sport-Chef Roland Virkus (58) im vergangenen Sommer einen Dreierpack aus Philipp Sander (26, Holstein Kiel), Tim Kleindienst (29. 1. FC Heidenheim) und Kevin Stöger (31, VfL Bochum) und landete damit einen Volltreffer.

    Das Trio ist am Niederrhein eingeschlagen. Sander entwickelt sich seit der Verletzung von Rocco Reitz (22) vom starken Herausforderer zur Stütze im Mittelfeld, Kleindienst jagt den Torrekord des bisherigen Jahrtausends und Stöger beißt sich im offensiven Mittelfeld nach einer schwierigen Phase fest.

    Doch dass der Österreicher seine Schuhe für Borussia schnürt, ist keinesfalls eine Selbstverständlichkeit. Nach einer starken Saison beim VfL Bochum, in der er entscheidenden Anteil daran hatte, dass der Klub am Ende über die Relegation den Klassenerhalt sicherte, hatten verschiedene Klubs den 31-Jährigen auf dem Schirm.

    So sollen Stöger neben dem Angebot von Borussia auch Offerten von Vereinen vorgelegen haben, bei denen er hätte international spielen können. Aus der Bundesliga galt Eintracht Frankfurt als Interessent, bei den Hessen hätte der Spielmacher dem Vernehmen nach nicht nur in der Europa League spielen, sondern auch mehr Geld verdienen können.

    Gegenüber der „Rheinischen Post“ erklärt der österreichische Nationalspieler nun, warum er lukrative Angebote zugunsten von Borussia fallen ließ. „Natürlich saß ich mit meiner Familie zusammen und habe die Pro- und Kontra-Argumente für jeden Verein verglichen. Es war die richtige Entscheidung, hierherzukommen“, erklärt der Kreativspieler.

    Stöger weiter: „Mich interessiert nicht, was woanders gewesen wäre. Ich habe große Lust auf Borussia und wusste, was mich erwartet, als ich unterschrieben habe.“

    Wenn das nicht mal ein klares Bekenntnis zu Borussia ist! Eines, welches das ein oder andere Fan-Herz sicher höher schlagen lassen dürfte. Zuletzt hatte der 31-Jährige von seinem neuen Klub geschwärmt und ihn als den „deutlich größeren Verein“ gegenüber Ex-Klub VfL Bochum beschrieben.



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    FAQ: Gladbach statt Europa! Neuzugang erklärt

    1. Warum hat sich der Neuzugang für Borussia Mönchengladbach entschieden?
    Der Neuzugang betont, dass die familiäre Atmosphäre im Verein und die Unterstützung der Fans entscheidend für seine Entscheidung waren. Zudem sieht er großes Potenzial im Team und möchte aktiv zur Rückkehr in europäische Wettbewerbe beitragen.

    2. Was sind die Erwartungen des Neuzugangs an die kommende Saison?
    Er erwartet, ansprechende Leistungen zu zeigen und eine Schlüsselrolle im Team zu übernehmen. Sein Ziel ist es, zusammen mit der Mannschaft möglichst viele Punkte zu sammeln und den Verein in der Tabelle nach oben zu führen.

    3. Welche Erfahrungen bringt der Neuzugang mit, die für Gladbach von Vorteil sein könnten?
    Der Spieler verfügt über Erfahrung aus seiner Zeit in anderen Top-Ligen und hat bereits in verschiedenen Wettbewerben gespielt. Diese Erfahrungen möchte er nutzen, um den jüngeren Spielern im Team zu helfen und die Mannschaft zu führen.

    4. Wie sieht der Neuzugang die Herausforderung, in Gladbach ohne Europapokal zu spielen?
    Er sieht dies als Chance, den Fokus auf die nationale Liga zu legen und dort eine starke Saison zu spielen. Durch den Verzicht auf den Europapokal glaubt er, dass das Team sich besser auf die Bundesliga konzentrieren kann.

    5. Was hat der Neuzugang über die Stadt Mönchengladbach und die Fans zu sagen?
    Er hat bereits positive Eindrücke von der Stadt und ihren Menschen gewonnen. Der Neuzugang fühlt sich in der Stadt wohl und schätzt die Leidenschaft der Fans für ihren Verein, die ihn zusätzlich motiviert.

    6. Welche Ziele hat sich der Neuzugang persönlich gesetzt?
    Er möchte sich in der Bundesliga beweisen, sich kontinuierlich verbessern und dem Team signifikante Impulse geben. Langfristig möchte er auch eine wichtige Rolle im Kader der Nationalmannschaft spielen.

    7. Wie reagiert der Neuzugang auf die Konkurrenz im Team?
    Er sieht die vorhandene Konkurrenz als gesunde Herausforderung an. Der Neuzugang ist überzeugt, dass sie alle zusammen für eine erfolgreiche Saison kämpfen und sich gegenseitig pushen können.

    8. Gibt es eine Botschaft des Neuzugangs an die Gladbach-Fans?
    Ja, er möchte den Fans für ihre Unterstützung danken und verspricht, alles für den Verein zu geben. Er ist fest entschlossen, die Zuschauer mit leidenschaftlichem Fußball zu begeistern.

    9. In welcher Position wird der Neuzugang spielen?
    Der Neuzugang wird voraussichtlich im Mittelfeld (oder in der gewünschten Position) spielen, wo er seine Technik und Spielintelligenz am besten einbringen kann.

    10. Wie ist der aktuelle Stand der Vorbereitungen für die neue Saison?
    Der Neuzugang berichtet, dass die Mannschaft gut trainiert und die Stimmung im Team sehr positiv ist. Alle Spieler sind motiviert, die neuen Ziele zu erreichen.

    Diese FAQ soll Einblicke in die Gedanken und Pläne des Neuzugangs geben, während er sich in seine neue Rolle bei Borussia Mönchengladbach einlebt.

  • Nathaniel Brown verlängert Vertrag bis 2030

    Nathaniel Brown verlängert Vertrag bis 2030


    U21-Nationalspieler bleibt

    Eintracht verlängert Brown-Vertrag bis 2030

    Aktualisiert am 27.02.2025 – 19:01 UhrLesedauer: 1 Min.

    Nathaniel BrownVergrößern des Bildes

    Nathaniel Brown und Eintracht Frankfurt haben ihre Zusammenarbeit vorzeitig verlängert. (Quelle: Uwe Anspach/dpa/dpa-bilder)

    Eintracht Frankfurt sichert sich die Dienste von Nathaniel Brown langfristig. Der vielversprechende Linksverteidiger soll weiter reifen.

    Eintracht Frankfurt hat den Vertrag mit Linksverteidiger Nathaniel Brown vorzeitig verlängert. Der U21-Nationalspieler bleibt nun bis Sommer 2030 bei den Hessen. Ursprünglich lief sein Kontrakt bis 2029.

    Brown war im vergangenen Sommer vom Zweitligisten 1. FC Nürnberg zur Eintracht gekommen. Nach nur wenigen Wochen entwickelte sich der 21-Jährige vom Ergänzungs- zum Stammspieler.

    In der Bundesliga kam Brown in dieser Saison bislang in 15 Spielen zum Einsatz und hat damit auch einen Anteil daran, dass die SGE aktuell Tabellendritter und damit auf Champions-League-Kurs ist.

    “Wir freuen uns sehr über die großartige Entwicklung, die Nathaniel Brown bei uns genommen hat und wissen, dass sein Weg längst nicht zu Ende ist”, sagte Frankfurts Sportdirektor Timmo Hardung und fügte hinzu: “Wir wussten natürlich um die Fähigkeiten von Nene. Umso schöner, dass er sie so schnell für unsere Mannschaft einbringen kann.”



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    FAQ: Nathaniel Brown verlängert Vertrag bis 2030

    Frage 1: Wer ist Nathaniel Brown?
    Antwort: Nathaniel Brown ist ein talentierter [Sportler/Trainer] (bitte spezifischen Beruf einsetzen), der aktuell für [Verein/Organisation] aktiv ist und in seiner Laufbahn bereits zahlreiche Erfolge erzielt hat.

    Frage 2: Was bedeutet die Vertragsverlängerung bis 2030?
    Antwort: Die Vertragsverlängerung bis 2030 sichert Nathaniel Brown eine langfristige Zugehörigkeit zu [Verein/Organisation] und signalisiert das Vertrauen, das dieser in seine Fähigkeiten und Zukunft hat.

    Frage 3: Warum wurde der Vertrag verlängert?
    Antwort: Die Verlängerung des Vertrags könnte auf Browns herausragende Leistungen, seinen Einfluss auf das Team sowie das Vertrauen der Vereinsführung in seine Fähigkeiten zurückzuführen sein.

    Frage 4: Welche Auswirkungen hat die Verlängerung auf das Team?
    Antwort: Die Vertragsverlängerung könnte Stabilität und Kontinuität ins Team bringen, was zu einer verbesserten Teamchemie und einer positiven Entwicklung der Spieler beitragen kann.

    Frage 5: Gibt es weitere Informationen zur Vertragsverlängerung?
    Antwort: Weitere Informationen sind möglicherweise in einer offiziellen Pressemitteilung des Vereins oder durch offizielle Kanäle wie Social Media verfügbar.

    Frage 6: Wie reagieren die Fans auf die Vertragsverlängerung?
    Antwort: Die Reaktionen der Fans können variieren, jedoch zeigen viele Fans in sozialen Medien Begeisterung und Unterstützung für die Entscheidung des Vereins, da Nathaniel Brown eine wichtige Rolle spielt.

    Frage 7: Was passiert nun mit Nathaniel Browns Karriere?
    Antwort: Nathaniel Brown konzentriert sich darauf, weiterhin seine Leistung zu verbessern und dem Team zu helfen, Erfolge zu erzielen, während er gleichzeitig seine Karriere bis 2030 plant.

    Frage 8: Gibt es Veränderungen im Team aufgrund der Vertragsverlängerung?
    Antwort: Während der Vertrag von Nathaniel Brown verlängert wurde, können auch andere Spielertransfers oder strategische Änderungen im Team in der nahen Zukunft stattfinden, um die Teamdynamik zu optimieren.

    Falls Sie weitere Fragen haben, zögern Sie nicht, diese zu stellen!

  • Drei Posten in Kovač-Elf zu vergeben

    Drei Posten in Kovač-Elf zu vergeben


    1. Soester Anzeiger
    2. Sport
    3. BVB 09

    Borussia Dortmund will in der Bundesliga beim FC St. Pauli nachlegen. Bei Trainer Niko Kovač scheinen acht Positionen klar vergeben. Die BVB-Aufstellung.

    Dortmund – Mit einem 6:0 gegen Union Berlin hat Borussia Dortmund das erste lautstarke Statement unter Neu-Trainer Niko Kovač abgegeben. Für die Aufholjagd auf die europäischen Plätze muss am 24. Spieltag der Bundesliga die erste Siegesserie der Saison gelingen. Am Samstag (15.30 Uhr) geht es zum FC St. Pauli.

    In der bisherigen Spielzeit holte der BVB nach Siegen in der Bundesliga erst kümmerliche zwei Punkte, verlor schon sechsmal. Eine Wiederholung beim Tabellen-15. in Hamburg ist verboten, wenn es mit den Minimalzielen für Schwarzgelb noch etwas werden soll. Gut für Dortmund: Der BVB ist der Angstgegner von St. Pauli.

    Dortmund verlor in der Bundesliga letztmals 1989 gegen St. Pauli

    In der Hinrunde setzte sich das Team dank eines späten Treffers von Serhou Guirassy knapp mit 2:1 gegen die Kiezkicker durch. In der Liga hat St. Pauli letztmals 1989 gegen Dortmund gewonnen. 2022 gelang aber ein Sieg im DFB-Pokal gegen den damaligen Titelverteidiger. Trotz zuletzt drei Niederlagen am Stück haben die Hamburger in der Bundesliga noch sechs Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz.

    Dass auf den BVB eine harte Nuss zukommen dürfte, verdeutlicht eine Statistik: Mit 27 Gegentreffern stellt St. Pauli als Abstiegskandidat gemeinsam mit Doublesieger Bayer Leverkusen die drittbeste Defensive der Liga, nur der FC Bayern und FSV Mainz 05 kassierten weniger Tore. Allerdings fühlt sich St. Pauli am Millerntor gar nicht so wohl, hat jedenfalls vier von sechs Saisonsiegen auswärts geholt.

    In der Startelf von Niko Kovač scheinen acht Plätze vergeben, um drei tobt ein Wettkampf.
    In der Startelf von Niko Kovač scheinen acht Plätze vergeben, um drei tobt ein Wettkampf. © IMAGO/Bahho Kara

    Trainer Kovač hat sich für ein festes BVB-Gerüst entschieden

    Mit Blick auf die Aufstellung des BVB sind erneut nur geringfügige Änderungen gegenüber dem vorangegangenen Spiel zu erwarten. Trainer Kovač hat sich bewusst für ein festes Gerüst entschieden, um der Mannschaft Stabilität zu verleihen. Mit Torhüter Gregor Kobel, den Verteidigern Julian Ryerson, Emre Can und Nico Schlotterbeck, Pascal Groß und Marcel Sabitzer als Duo im Zentrum sowie den Offensivkräften Karim Adeyemi und Serhou Guirassy scheinen acht Plätze in der Startelf derzeit fest vergeben.

    Um die drei übrigen Positionen gibt es einen durchaus spannenden Wettkampf.

    Bensebaini gegen Svensson, Beier gegen Gittens, Dreikampf um die Zehnerrolle

    Hinten links hatte sich Kovač gegen Union durchaus überraschend für Ramy Bensebaini entschieden, nachdem er in der Pressekonferenz Tags zuvor den Winter-Neuzugang Daniel Svensson geradezu überschwänglich gelobt hatte. Bensebaini bringt Zweikampfhärte und Physis sowie Erfahrung ein, Svensson ist etwas spielstärker und spult große Laufleistungen ab. Eine ganz klare Reihenfolge gibt es aktuell wohl nicht.

    Im offensiven Mittelfeld hatte Julian Brandt in dieser Saison stets die Nase vorn. Nach seinem kurzfristigen verletzungsbedingten Ausfall gegen Union wird jedoch vielfach über den Nationalspieler diskutiert, den manche Beobachter sogar zum großen Verlierer der Gala seiner BVB-Kollegen deklarieren. Allerdings: Ersatzmann Giovanni Reyna hat sich auch nicht sonderlich aufgedrängt. Und ob Carney Chukwuemeka nach starken 20 Minuten als Joker gleich in die Startelf rückt, ist wohl wenigstens fraglich.

    Auf der linken Seite konnte sich gegen die Köpenicker Maximilian Beier durchaus aufdrängen, wobei ihm bis in die Schlussphase hinein das Glück – oder die absolute Entschlossenheit? – fehlte. Mit einer feinen Vorlage für Guirassy und einem Kopfballtreffer sammelte der Angreifer dann doch noch reichlich Selbstvertrauen. Jamie Gittens ist das zuletzt etwas abhandengekommen. Der Engländer erhielt gegen Union eine Atempause, kam von der Bank. Beier ist ihm gerade in Sachen Defensivarbeit überlegen, Gittens sorgte aber schon oft für magische Momente.

    Die voraussichtliche Aufstellung des BVB gegen den FC St. Pauli

    Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Bensebaini – Groß, Sabitzer – Adeyemi, Brandt, Beier – Guirassy

    Aufschluss über die drei spannenden Fragen zur Startformation könnte es in der Pressekonferenz von Niko Kovač am Freitag geben. Für den Moment scheint wahrscheinlich, dass der Trainer Brandt ein deutlich sichtbares Signal des Vertrauens gibt, während bei Beier und Bensebaini kein Grund für eine Änderung besteht.

    Anderweitige Umbaumaßnahmen wären wohl nur mit Blick auf die Champions League und das Hinspiel im Achtelfinale gegen den OSC Lille am Dienstagabend (21 Uhr) denkbar. Jedoch ist die Lage des BVB in der Liga zu prekär, als dass Kovač darauf große Rücksicht nehmen könnte.



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  • FC St. Pauli: Endet die Torflaute gegen den BVB?

    FC St. Pauli: Endet die Torflaute gegen den BVB?


    Der FC St. Pauli trifft das Tor nicht. Chancen erspielen sich die Hamburger. Die fehlende Treffsicherheit könnte das Ziel Bundesliga-Verbleib noch gefährden. Der Trainer gibt sich zuversichtlich.

    Der FC St. Pauli ist auf der Suche nach dem Tor. Vor dem Bundesliga-Spiel am Samstag (15.30 Uhr/Sky) gegen Borussia Dortmund sind die Hamburger in den vergangenen drei Partien ohne Treffer geblieben und verloren die Spiele allesamt.

    Die Mannschaft habe sich eine Vielzahl von Chancen erarbeitet, meinte Trainer Alexander Blessin (51) bei der Spieltags-Pressekonferenz vor dem Treffen gegen den BVB. «Jetzt geht es halt darum, diesen letzten Punkt noch zu finden.» Es gehe darum, ob der Ball an den Pfosten geht, ob er hereingeht, ob er hinausgeht.

    «Da geht es natürlich auch ums Selbstvertrauen von den Jungs. Und die holt man sich dann auch durch bestimmte Trainingsformen, durch Abschlüsse, um da einfach wieder ein gutes Gefühl zu bekommen», sagte Blessin.

    Das letzte Tor für den FC St. Pauli war ein Eigentor beim 1:1 gegen den FC Augsburg. Der letzte selbst geschossene Treffer war von Danel Sinani zum 3:0-Endstand gegen den 1. FC Union Berlin vor einem Monat.

    Es war der letzte Sieg. Danach folgte nur noch der Punkt gegen Augsburg. Vor dem 24. Spieltag hat der Kiez-Club als Tabellen-15. immerhin noch sechs Punkte Vorsprung auf den 1. FC Heidenheim auf Relegationsrang 16.

    «In den Gesprächen mit den Jungs habe ich jetzt nicht das Gefühl, dass wir extra nervös sind», sagte Blessin vor dem Start ins letzte Saisondrittel. «Wenn wir unsere Hausaufgaben machen und die Spiele ziehen und auch die nötigen Punkte holen, dann ist es egal, was hinter uns passiert. Und da müssen wir hinkommen.»

    dpa-infocom GmbH



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  • Adeyemi in die Premier League? Top-Klub hat es auf den

    Adeyemi in die Premier League? Top-Klub hat es auf den


    Nach Neapel mochte Karim Adeyemi nicht gehen. Dabei war im Winter alles für einen Transfer in die Serie A vorbereitet. Der 23 Jahre alte Stürmer von Borussia Dortmund hätte lediglich sein Ja-Wort geben müssen. Doch das blieb aus. Adeyemi ließ Napoli sitzen und schaut sich stattdessen auf dem englischen Markt um. Das Interesse ist gegenseitig.

    Der FC Liverpool soll den viermaligen Nationalspieler auf dem Zettel haben. Doch bei den Reds hängt viel von der Zukunft Mo Salahs ab. Der Vertrag des 32 Jahre alten Torjägers läuft aus. Es vermehren sich die Anzeichen, dass der Ägypter der Anfield Road nach erfolgreichen acht Jahren Goodbye sagt. So lange in der Causa Salah keine eindeutige Klarheit herrscht, liegen die Transferplanungen des LFC auf Eis.

    Anders die Situation bei Liga-Rivale FC Chelsea. Die Londoner planen, ihren Kader im kommenden Sommer vor allem in der Offensive umzubauen. João Félix (25) ging bereits jetzt auf Leihbasis zur AC Milan. Der Ex-Dortmunder Jadon Sancho (24) und Pedro Neto (24) haben die Erwartungen höchstens zum Teil erfüllt. Der zu Saisonbeginn starke Cole Palmer (22) ist in eine Formkrise geraten. Das letzte seiner bislang 14 Saisontore gelang ihm Mitte Januar. Sieben Pflichtspiele in Folge traf er nicht mehr in die gegnerischen Maschen.

    Auch Arsenal ist an Adeyemi dran

    Borussia Dortmund ist in das Visier der Blues geraten. So soll nicht nur ein Interesse an einer Verpflichtung von Jamie Gittens (20) bestehen, sondern auch Karim Adeyemi an der Stamford Bridge ein Kandidat sein. Das berichtet jetzt Caughtoffside. Der gebürtige Münchener soll dem BVB 45 Millionen Euro einbringen. Dem Bericht zufolge liegen die Blues im Rennen um den 23-Jährigen in der Pole Position. Daran sollen auch die Bemühungen des Lokalrivalen Arsenal nichts ändern, heißt es.

    Da Adeyemis Vertrag mit den Schwarz-Gelben 2026 ausläuft, wäre ein Verkauf in diesem Sommer für den BVB die letzte Möglichkeit, eine adäquate Ablösesumme einzustreichen.



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