Autor: Stre

  • Fußball-Bundesliga: BVB entdeckt die Null: “Eine

    Fußball-Bundesliga: BVB entdeckt die Null: “Eine


    Fußball-Bundesliga
    BVB entdeckt die Null: “Eine Mannschaftsleistung”

    Die Arbeit von Trainer Niko Kovač bei Borussia Dortmund zahlt sich langsam aus. Die Abwehr steht so sicher wie schon lange nicht mehr – und die Mannschaft siegt jetzt auch zweimal in Serie.

    Erstmals gelangen Borussia Dortmund in dieser Saison zwei Bundesliga-Siege nacheinander. Doch viel wichtiger als das 2:0 beim FC St. Pauli war für Spieler und Verantwortliche des BVB die Erkenntnis: die Null steht – endlich wieder. Zum vierten Mal in den vergangenen fünf Partien kassierten die Dortmunder keinen Gegentreffer. 

    “Es ist auch immer eine Mannschaftsleistung, zu null zu spielen”, sagte Torwart Gregor Kobel. “Ich meine, da gehört jeder Einzelne dazu. Es fängt bei mir hinten an, die Vierer-Kette, der Coach an der Seitenlinie, aber auch die Sechser, jeder Einzelne gehört dazu.”

    Entscheidenden Anteil an der neuen Defensivstärke hat die Arbeit von Niko Kovač. Seit Anfang Februar ist er Cheftrainer beim BVB. Unter ihm wirken die Dortmunder zunehmend stabiler. Plötzlich haben Westfalen auch die Champions-League-Plätze wieder im Blick. 

    Stabilität war der Wunsch

    “Das war ja der Wunsch, dass wir über diesen Trainerwechsel, durch ein bisschen Einfachheit, am Ende auch durch klare Ansprachen von Niko und seinem Trainerteam, dieser Mannschaft wieder Stabilität geben”, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl. Es komme mehr Selbstverständlichkeit ins Spiel, die Abläufe passten besser. 

    Vor dem Achtelfinalhinspiel in der Champions League am Dienstag (21.00 Uhr/Amazon Prime) gegen den OSC Lille scheint der BVB mehr und mehr seine Stärke zu finden. “Ich denke, wir können darauf aufbauen”, meinte Kobel.

    dpa



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  • Rummenigge sieht BVB nicht mehr als Bayern-Konkurrenten

    Rummenigge sieht BVB nicht mehr als Bayern-Konkurrenten


    1. wa.de
    2. Sport
    3. BVB 09

    Für den FC Bayern ist Borussia Dortmund kein ernsthafter Wettbewerber mehr. Karl-Heinz Rummenigge konzentriert sich nun auf Bayer Leverkusen.

    Dortmund – Der FC Bayern hat am Freitagabend durch einen Sieg gegen den VfB Stuttgart sein Punktekonto in der Bundesliga auf 61 erhöht. Borussia Dortmund hingegen ging mit 31 Punkten in das Auswärtsspiel gegen den FC St. Pauli am Samstag. Die Münchner haben also fast doppelt so viele Zähler wie der BVB.

    Bereits vor drei Wochen wies fussball.news, das Fußballportal von IPPEN.MEDIA, auf den Fakt hin, dass der Rekordmeister seit Beginn der Saison 2012/13 über 200 Punkte mehr als Borussia Dortmund gesammelt hat. Seinerzeit trat der BVB letztmals als Titelverteidiger an.

    Trotz aller Bemühungen der Bundesliga und vieler Medienanstalten, die Begegnungen als „Deutschen Clásico“ zu vermarkten, klafft die Schere zwischen Bayern und Dortmund immer weiter auseinander.

    FC Bayern hat BVB nicht mehr als Erzrivalen auf dem Zettel

    Die einstige Rivalität zwischen den beiden Vereinen verliert zunehmend an Bedeutung. Karl-Heinz Rummenigge hat dies nun in einem Interview mit der Münchner Abendzeitung anlässlich des 125. Vereinsjubiläums des FC Bayern überdeutlich gemacht. Dabei sprach er über die bevorstehenden Champions-League-Duelle mit Bayer Leverkusen, der BVB bekam einen gehörigen Streifschuss ab.

    Bayer Leverkusen hat den BVB aus Sicht von Karl-Heinz Rummenigge klar abgehängt.
    Bayer Leverkusen hat den BVB aus Sicht von Karl-Heinz Rummenigge klar abgehängt. © IMAGO/Borussia Dortmund v Bayer Leverkusen

    Rummenigge erklärte: „Leverkusen hat mit Xabi Alonso, Fernando Carro und Simon Rolfes eine Gruppe gebildet, die sehr gut zusammenarbeitet und jeden Respekt verdient. Leverkusen hat Borussia Dortmund inzwischen abgelöst, ganz klar. Das wird die Mannschaft sein, die uns wahrscheinlich auch in den nächsten Jahren am meisten fordert national.“

    Früher hätte eine solche Aussage eines Bayern-Verantwortlichen für großes Aufsehen in der Fußballwelt gesorgt. Doch Rummenigges Argumente sind nicht zu widerlegen.

    Leverkusen schaffte, woran der BVB gescheitert ist

    Bayer Leverkusen beendete in der vergangenen Saison die Meisterserie der Bayern, nachdem der BVB auf der Zielgeraden über die eigenen Füße gestolpert war. Zudem entriss Leverkusen den Bayern in dieser Saison im DFB-Pokal die erste Titelchance. Nun treffen die Bayern im Achtelfinale der Champions League erneut auf Leverkusen.

    Das Duell zwischen der Werkself und dem Rekordmeister kann zwar schon aus historischen Gründen nicht als „Deutscher Clásico“ vermarktet werden, bietet jedoch das weitaus größte fußballerische Spannungspotenzial. Leverkusen könnte in den kommenden Wochen den Bayern-Traum vom zweiten „Finale Dahoam“ in der Champions League zerstören.

    Rummenigge betonte: „Deshalb ist dieses Achtelfinale so wichtig. Bei acht Punkten Vorsprung in der Meisterschaft [vor dem 24. Spieltag, Anm. d. Red.] bin ich optimistisch, dass wir diese Saison die Meisterschaft wieder nach München holen. In der Champions League könnte uns ein Weiterkommen gegen Leverkusen den entscheidenden Schub Richtung Finale geben.“

    BVB verlor unter Kovač schon mehr Ligaspiele als Leverkusen seit August 2023

    Ein mögliches Halbfinale gegen den BVB spielt in den Überlegungen gar keine Rolle. Da der aktuelle Tabellenzehnte der Bundesliga kaum wie ein Semifinalist auftritt? Dortmund müsste im Achtelfinale den OSC Lille und im Viertelfinale Benfica oder den FC Barcelona besiegen. Aufgrund der fehlenden Konstanz der Dortmunder in dieser Saison ist ein solches Szenario kaum vorstellbar. Selbst wenn es dazu käme, wäre der FC Bayern in K.o.-Duellen klarer Favorit. Das Achtelfinale gegen Leverkusen stellt eine weitaus größere Herausforderung dar.

    Wann Borussia Dortmund für Bayern-Granden wie Rummenigge wieder ein ernstzunehmender Konkurrent wird, bleibt ungewiss. Unter dem neuen Trainer Niko Kovač muss der BVB kleine Schritte machen, ein stabiles Leistungsfundament schaffen und hoffen, dass der nächste Kaderumbruch die Mannschaft voranbringt.

    Kovač verlor seine ersten beiden Bundesliga-Spiele mit Dortmund im Februar binnen einer Woche. Seit Mitte August 2023 hat Bayer Leverkusen nur eine einzige Niederlage in der Liga hinnehmen müssen. Kein Wunder, dass der FC Bayern seinen Fokus von Dortmund Luftlinie 60 Kilometer südwestlich auf Leverkusen verlagert hat.



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  • Chelsea vor Verpflichtung von Denner: Wäre 18. Teenager seit

    Chelsea vor Verpflichtung von Denner: Wäre 18. Teenager seit


    Spielt für Corinthians São Paulo 

    Chelsea vor Verpflichtung von Denner: Wäre 18. Teenager seit 2022

    ©IMAGO

    Chelsea hat sich laut „Globo“ aus Brasilien mit Corinthians São Paulo auf den Transfer des 17 Jahre alten Denner geeinigt – dieser soll im Sommer 2026 über die Bühne gehen. Demnach überweisen die Blues 10 Millionen Ablöse, die dank Boni auf 14 Millionen Euro ansteigen kann. Die Bonuszahlungen sind dem Vernehmen nach u. a. an die Einsatzzeit des Linksverteidigers in Corinthians’ Profimannschaft geknüpft. Bislang kam der U17-Nationalspieler Brasiliens lediglich in Juniorenteams zum Zug.

    Dieser Deal passt in Chelseas Strategie, die seit der Übernahme des Konsortiums, das von der Clearlake Capital Group angeführt wird, auf die Transfers von jungen Spielern ausgerichtet ist. Unter Klubchef Todd Boehly, der seit dem Sommer 2022 im Amt ist, haben die Blues bis dato 17 Talente im Teenageralter verpflichtet. Für diese Wechsel zahlte man bislang 338,6 Mio. Euro. Und Denner könnte diese Summe als 18. auf über 350 Mio. Euro anwachsen lassen.

    Von diesen Talenten konnten sich nur wenige im Kader der Londoner etablieren – eine Stammkraft ist lediglich Rechtsverteidiger Malo Gusto. Chelsea-Boss Boehly sagte zuletzt: „Solange die Tendenz in die richtige Richtung geht, fühlt man sich besser. Ich denke, der Trend geht in die richtige Richtung, und das ist das Wichtigste.“

    Einige Talente wurden weiterverliehen oder erhielten kaum bis gar keine Spielzeit – dazu zählen Mike Penders (KRC Genk), Aarón Anselmino (Chelsea), Omari Kellyman (Chelsea, verletzt), Deivid Washington (Santos), Andrey Santos (Straßburg) und Caleb Wiley (Watford), während Carney Chukwuemeka im Winter den Schritt als Leihspieler zum BVB machte.

    Bereits wieder verkauft wurden Ângelo (Al Nassr) und Cesare Casadei (FC Turin), während man im Sommer 2025 Kendry Páez (Independiente) und Estêvão (Palmeiras) an der Stamford Bridge erwartet.

    Chelsea belegt nach 27 Spieltagen den 5. Platz mit einem Punkt Rückstand auf Manchester City und zwei auf Nottingham – die erste Champions-League-Qualifikation seit 2022/23 ist folglich in Reichweite. „Wenn man sich das Fundament ansieht, das aufgebaut wurde, das neue Managementteam, die neue Führung der Akademie, die Führung des Sportdirektors und die Einstellung der Spieler. All das ist da, und jetzt geht es darum, die Entwicklung der Mannschaft zu fördern“, zeigt sich Boehly (zitiert via „BBC“) zuversichtlich.

    Seit der Übernahme im Sommer 2022 haben die Blues auf dem Transfermarkt 1,37 Milliarden ausgegeben, 575 Mio. Euro eingenommen und ihren Kaderwert im Zuge dessen von 730 Mio. auf lediglich 929 Mio. Euro gesteigert. Addiert man den Marktwert der 16 bei anderen Klubs „geparkten“ Leihspieler in Höhe von 254 Mio. Euro plus die Marktwerte von Estêvão und Páez, die sich auf 62 Mio. Euro belaufen, stehen die Investitionen in einem anderen Licht. 

    Zurück zu Chelseas nächstem Neuzugang in spe Denner. Auf der linken Abwehrseite haben die Blues in ihrem Kader lediglich Europameister Marc Cucurella – unter den derzeitigen Leihen sind mit Ben Chilwell (Crystal Palace), Bashir Humphreys (Burnley) und Wiley gleich drei Linksverteidiger.



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  • Svensson wollte nur zum BVB – Kontakt erst zu Kovac

    Svensson wollte nur zum BVB – Kontakt erst zu Kovac


    „Kontakt gab es erst zu Kovac“ 

    Svensson wollte nur zum BVB – Kontakt erst zu Kovac

    ©IMAGO

    Linksverteidiger Daniel Svensson hat für Borussia Dortmund die Avancen anderer Klubs zurückgewiesen. Für den 23-jährigen Schweden war der Transfer von Nordsjaelland zum BVB am Deadline Day mit einigen Turbulenzen verbunden. „Es stimmt, es gab Interesse von anderen Vereinen. Aber als das mit Borussia Dortmund konkret wurde, wollte ich nur hierherkommen. Es ist ein sehr großer Verein, eine der größten Mannschaften in Deutschland. Als man mir die Chance geboten hat, hier zu spielen, wollte ich das unbedingt machen“, sagte Svensson im Interview mit den „Ruhr Nachrichten“.

    Trainer Niko Kovac hatte den Profi, der auf Leihbasis mit Kaufoption verpflichtet wurde, Mitte Februar gelobt: „Der kleine Svensson kam und keiner hat ihn auf der Liste gehabt. Er ist ein Spieler, der sofort da war. Sehr konzentriert und sehr fokussiert. Einer der nachfragt, wenn er was nicht versteht und sich sofort reingebissen hat.“ Seit Februar 2021 lief Svensson für die erste Mannschaft Nordsjaellands auf, absolvierte 153 Partien und war an 28 Treffern beteiligt. Der einmalige Nationalspieler Schwedens war ein Dauerbrenner in der dänischen Liga und hatte in dieser Saison alle 17 Einsätze über die volle Distanz bestritten. Im jüngsten Superliga-Update kletterte sein Marktwert von 3 Millionen auf 5,5 Millionen Euro.

    Svensson sagte nun über seinen Wechsel auf den letzten Metern des Wintertransferfensters: „Es waren besondere Tage für mich. Ich habe nur auf die Gelegenheit gewartet, zu gehen. Und als ich sie bekam, musste ich schnell handeln. Wir waren mit Nordsjaelland zu der Zeit im Trainingslager in Marbella, also hatte ich mehr oder weniger nichts dabei außer meinen Fußballschuhen. Ich bin dann von Spanien zurückgeflogen, habe die wichtigsten Sachen eingepackt und bin einen Tag später nach Dortmund gereist. Es waren ein paar intensive Tage, aber jetzt habe ich mich eingelebt und fühle mich sehr gut“, erklärte der Linksfuß, der für die Schwarz-Gelben bislang in fünf Partien über 295 Minuten auf dem Platz stand.

    Das Dortmunder Werben wurde erst nach der Entlassung von Nuri Şahin intensiver. Was Svensson nun bestätigte: „Den Kontakt gab es erst zu Niko Kovac.“ Seine Anpassung an das neue Niveau sei noch im Gange. „Es war ein neues Level für mich. Natürlich ist es nicht so leicht, einfach auf eine neue Bühne zu gehen und sofort eine gute Leistung zu bringen. Aber ich denke, ich habe mich bei meinen ersten Auftritten ganz gut geschlagen und hatte hier insgesamt einen guten Start“, so Svensson. Am ehesten würde sich der flexibel einsetzbare Neuzugang auf der Position „links hinten“ sehen.

    Der BVB leistet sich eine turbulente und unbefriedigende Spielzeit mit Themen auf und neben dem Platz. Dennoch sagte Svensson: „Ein Verein wie Borussia Dortmund kann immer zurückkommen. Fast alle Mannschaften haben hier und da mal eine Saison, in der sie nicht so gut abschneiden, wie sie es eigentlich wollen. Aber ich weiß, dass wir zurückkommen werden.“ Dortmund sei ein „so großer und guter Verein, dass mich das bei meiner Entscheidung nicht beeinflusst hat“.



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  • Spielbericht | Zwei Blitzstarts: Wimmer verschärft

    Spielbericht | Zwei Blitzstarts: Wimmer verschärft



    Werder Bremen hat auch am Samstag gegen Wolfsburg verloren. Die Wölfe starteten in beide Hälften ideal und siegten am Ende mit 2:0.

    Mann des Nachmittags: Patrick Wimmer.


    Mann des Nachmittags: Patrick Wimmer.

    IMAGO/Eibner


    Ole Werner rotierte nach dem enttäuschenden 1:2 im Pokal-Viertelfinale in Bielefeld mächtig durch. Pieper, Veljkovic, Agu, Bittencourt und Burke starteten für Jung, Malatini, Köhn (alle drei Bank), Grüll (krank) und Ducksch (Muskelverletzung). Auch Schmid und Njinmah (beide krank) fehlten im Bremer Kader, weswegen das vor allem offensiv schon das letzte Aufgebot war. Mit Coulibaly, Adeh und Lukowicz nahmen drei Spieler aus der zweiten Mannschaft auf der Bank Platz.


    Ralph Hasenhüttl wechselte nach dem 0:1 im Pokal in Leipzig doppelt: Roerslev und Wind begannen für Fischer und Tiago Tomas (beide Bank).

    Zetterer schwach, Müller ganz stark


    Die Partie hätte für verunsicherte Bremer nicht schlechter anfangen können: Nach einer Ecke von Skov Olsen sah Zetterer ganz schlecht aus, von Wimmer prallte der Ball schließlich ins Tor (6.). Der SVW tat sich unheimlich schwer, eine Reaktion auf den frühen Rückstand war zunächst nicht zu sehen. Immerhin näherte sich dann Silva in der Offensive mal an, sein Schuss streifte den linken Außenpfosten (19.).


    Aber das machte Werder Mut, die Hausherren waren nun besser drin, auch, weil Wolfsburg dem SVW den Ball überließ. Silva hatte direkt die nächste gute Chance, aber Müller parierte den Kopfball des Stürmers gut (22.). Der SVW war in dieser Phase besser, ein Ausgleich wäre verdient gewesen. Nach einem hohen Ballgewinn war Stage dann frei durch, doch Müller war mit einer tollen Parade im Eins-gegen-eins zur Stelle (29.). Die Gastgeber zeigten mit etwas Verspätung in der ersten Hälfte eine gute Reaktion, belohnten sich aber nicht. Da Müller auch gegen Weiser auf dem Posten gewesen war (33.), ging es mit dem schmeichelhaften 1:0 für Wolfsburg in die Kabinen.

    Wieder Wölfe-Blitzstart dank Wimmer


    Und auch der zweite Durchgang begann mit einem frühen Nackenschlag für Werder, Wimmers leicht abgefälschter Distanzschuss schlug rechts oben ein (48.). Ein Wirkungstreffer, wie sich zeigen sollte. Denn anschließend ging bei Bremen gar nichts mehr. Aus dem Nichts kam der SVW nach einem Standard dann zur Anschlusschance, aber erneut war der an diesem Tag sehr starke Müller gegen Stage auf dem Posten (69.).


    Mit einem Dreifachwechsel Köhn, Kaboré und Topp für Agu, Bittencourt und Silva versuchte Werner nochmal einzuwirken (72.). Erst kurz vor dem Ende schnupperte der SVW nochmal am Punktgewinn, aber Weisers Anschlusstreffer kam letztlich zu spät (90.). Die Wölfe nahmen somit dank Wimmer und eines sehr starken Müller drei Punkte von der Weser mit.


    Wolfsburg trifft in der kommenden Woche erneut auf einen Klub aus dem Norden: St. Pauli gastiert am Samstag (15.30 Uhr) bei den Niedersachsen. Bremen ist zeitgleich in Leverkusen gefordert.



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  • Liveticker | 1. FC Heidenheim – Bor. Mönchengladbach

    Liveticker | 1. FC Heidenheim – Bor. Mönchengladbach


    Gladbach gewinnt mit 3:0 in Heidenheim. Das Spiel wurde in den ersten 30 Minuten entschieden, weil der FCH in dieser Phase orientierungslos agierte und Glück hatte, nur 0:2 hinten zu liegen. Im zweiten Durchgang waren die Hausherren klar verbessert, verpassten es aber, den Anschlusstreffer zu erzielen. Stattdessen stellte Hack mit seinem Doppelpack den verdienten 3:0-Endstand her.


    Abpfiff


    90′ +2
    Es passiert nicht mehr viel. Gladbach spielt ruhig dem Ende entgegen.


    90′ +1
    Es gibt zwei Minuten Nachspielzeit.


    90′
    Lainer bekommt auf rechts nochmal den Ball in den Lauf. Er geht zur Grundlinie und legt auf Cvancara quer, aber Traoré kommt gerade noch dazwischen und fälscht den Pass entscheidend ab.


    89′
    Gimber zieht nochmal aus der Distanz ab, aber sein Schuss wird geblockt.


    86′
    Müller verhindert das 0:4! Cvancara bekommt zentral im Strafraum den Ball und ist völlig allein vor dem Heidenheimer Tor. Müller kommt aber gut raus und wehrt den Abschluss des Gladbachers ab.


    86′
    Eine Lainer-Flanke von der rechten Seite segelt über Kleindienst hinweg.


    85′
    Honsak bringt eine Ecke von der linken Seite vor das Tor. Er findet den Kopf von Mainka, aber dessen Abschluss geht drüber. Es geht mit Abstoß weiter, obwohl noch ein Verteidiger am Ball war.


    83′
    Eine Flanke von der linken Seite erreicht Cvancara, der von rechts im Strafraum direkt per Volley abzieht. Sein Schuss geht einige Meter links am Tor vorbei.


    80′
    Honsak spielt links in den Lauf von Krätzig, der eine flache Hereingabe in den Strafraum bringt. Itakura klärt.


    75′
    Den Heidenheimern läuft die Zeit davon. Sie sind zwar im zweiten Durchgang die bessere Mannschaft, können sich davon aber nichts kaufen, weil der Ball bisher nicht im Gladbacher Tor gelandet ist.


    74′
    Die folgende Ecke wird von Scienza von rechts vor das Tor gebracht. Siersleben kommt mit dem Rücken zum Tor aus der Luft zum Abschluss. Die Bogenlampe ist kein Problem für Pereira Cardoso.


    74′
    Scienza bringt einen Freistoß aus dem rechten Halbfeld in den Strafraum. Der Ball wird geklärt und dann zieht Beck von der Strafraumkante ab. Sein Schuss wird geblockt. Im Nachgang holt Heidenheim eine Ecke raus.


    Krätzig kommt für Wanner


    Das Tor von Hack zählt nicht, weil Scally in der Entstehung in der verbotenen Zone stand.


    Der VAR überprüft die Szene auf Abseits.


    Robin Hack


    Bei Hack ist heute jeder Schuss ein Treffer. Scally spielt von rechts im Strafraum in die Mitte auf Sander, der etwas Probleme bei der Ballverarbeitung hat, er bekommt die Kugel aber zum Elfmeterpunkt zu Hack, der sie mit der rechten Innenseite neben den rechten Pfosten ins Tor schießt.


    67′
    Nach einem Gladbacher Fehler zieht Schimmer aus 20 Metern mit rechts ab. Der Flachschuss ist kein Problem für Pereira Cardoso.


    65′
    Guter Abschluss für die Hausherren! Gimber zieht halbrechts von der Strafraumkante wuchtig mit links ab. Der Ball wird leicht abgefälscht und landet in den Armen von Pereira Cardoso, der bisher eine gute Figur im Gladbacher Tor macht.


    Schimmer kommt für Föhrenbach


    Friedrich kommt für Ngoumou


    Alassane Plea


    Plea rennt Siersleben um und bekommt dafür Gelb.


    Robin Hack


    Aus dem Nichts machen die Gladbacher das 3:0! Es ist die erste echte Offensivaktion der Gäste im zweiten Durchgang. Hack und Netz spielen sich über die linke Seite durch. Dann zieht Hack in die Mitte und schießt aus 23 Metern mit der rechten Innenseite nach rechts aufs Tor. Der Schuss ist nicht perfekt platziert, aber Müller wischt am Ball vorbei.


    Patrick Mainka


    Mainka bekommt Gelb, weil er gegenüber Storks abwinkt.


    56′
    Nächster Abschluss für Heidenheim: Scienza bringt eine Ecke von der linken Seite auf den ersten Pfosten. Gimber setzt sich im Kopfballduell durch, sein Abschluss landet aber auf dem Tordach.


    55′
    In dieser Phase spielt nur der FCH. Gladbach kann sich kaum noch befreien.


    53′
    Der Start in die zweite Halbzeit ist für Heidenheim vielversprechend. Es fehlt aber noch etwas Zählbares.


    Die Entscheidung des Schiedsrichters bleibt bestehen. Es gibt keinen Elfmeter, weil die mögliche Berührung von Itakura nicht ursächlich für Scienzas Fall war.


    Der VAR schaut sich die Szene nochmal an.


    51′
    Aufreger im Gladbacher Strafraum! Scienza geht im Zweikampf mit Itakura zu Boden. Der Innenverteidiger hat ihn eventuell leicht getroffen, aber Storks reicht das nicht für einen Elfmeter.


    49′
    Fast das 1:2! Scienza schießt den fälligen Freistoß vom linken Strafraumeck direkt aufs Tor. Es ist eine ähnliche Position wie beim seinem Last-Minute-Treffer gegen Bremen. Wieder kommt der Schlenzer sehr gut auf den linken Winkel, aber diesmal klatscht der Ball an die Latte.


    Benedikt Gimber


    Auch Gimber bekommt die Gelbe Karte.


    Ko Itakura


    Itakura und Gimber behakeln sich vor einem Freistoß. Der Japaner sieht dafür Gelb.


    47′
    Heidenheim legt druckvoll los. Die Hausherren wollen hier schnell den Anschlusstreffer erzielen.


    Beck kommt für S. Conteh


    Pieringer kommt für Zivzivadze


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Gladbach führt zur Pause verdient mit 2:0 in Heidenheim, weil der FCH in den ersten 30 Minuten in einer orientierungslosen Fünferkette agierte und überhaupt keinen Zugriff auf das Spiel hatte. Gladbach nutzte das durch Tore von Hack und Ngoumou. Nach der Heidenheimer Umstellung auf Viererkette war das Spiel ausgeglichener.


    Halbzeitpfiff


    45′
    Es gibt eine Minute Nachspielzeit.


    44′
    Bei der folgenden Ecke kommt Siersleben zum Kopfball, setzt den Abschluss aber rechts am Tor vorbei.


    43′
    Auch Pereira Cardoso wird mal gefordert! Mainka zieht aus 25 Metern zentraler Position mit der rechten Innenseite ab. Sein halbhoher Schuss ist platziert und wuchtig. Pereira Cardoso zeigt eine ansehnliche Flugparade und lenkt den Ball zur Ecke.


    42′
    Beinahe das 3:0! Gladbach spielt einen Konter perfekt aus. Am Ende flankt Sander von der linken Strafraumecke vor das Tor. Hack verpasst knapp, aber Ngoumou kommt fünf Metern rechts vom Tor aus spitzem Winkel zum Abschluss. Müller wehrt den Schuss gerade noch ab.


    41′
    Honsak bringt einen Freistoß aus dem linken Halbfeld in den Sechzehner, aber Gladbach hat bisher ganz klar die Lufthoheit. Erneut klärt ein Verteidiger per Kopf.


    40′
    Mal wieder ein Abschluss für die Fohlen: Ein abgewehrter Ball landet im Rückraum bei Plea, der aus 20 Metern volley abzieht. Sein Aufsetzer geht links daneben.


    38′
    Die folgende Ecke wird von Gladbach geklärt und dann gehen die Gäste in den Konter. Am Ende kommt aber keine Chance dabei raus.


    38′
    Scienza zieht mal aus der zweiten Reihe ab. Der Schuss wird zur Ecke abgefälscht.


    37′
    Scienza tut dem Heidenheimer Spiel sofort gut. Der Eingewechselte fügt sich gut ein und setzt offensive Akzente. Die Umstellung auf Viererkette hat das Spiel nicht auf den Kopf gestellt, aber Heidenheim zumindest etwas stabilisiert.


    35′
    Gimber spielt jetzt auf der Sechs und vor ihm auf den Achterpositionen agieren Scienza und Wanner. Die Innenverteidigung wird von Siersleben und Mainka gebildet.


    Scienza kommt für Kerber


    32′
    Heidenheim hat mal etwas Platz, aber dann spielt Föhrenbach einen einfachen Pass ins Seitenaus. Endlich Zeit zum Wechseln für die Hausherren.


    30′
    Heidenheims Pressing ist nur Stückwerk. Gladbach kann sich immer wieder problemlos in die Hälfte der Hausherren kombinieren, weil die FCH-Spieler gegen den Ball nicht als Kollektiv agieren.


    28′
    Die Heidenheimer wirken aktuell ziemlich ratlos. Es muss irgendwas passieren, damit sie Zugriff auf das Spiel bekommen.


    26′
    Nächste Chance für die Fohlen! Kerber spielt einen Fehlpass am eigenen Strafraum, sodass Sander Platz hat und diesen für einen Fernschuss nutzt. Sein strammer Versuch aus 20 Metern zentraler Position rauscht knapp am rechten Pfosten vorbei.


    24′
    Für die Borussia ist es bisher ein angenehmer Nachmittag. Sie hat defensiv bisher kaum etwas zu tun bekommen und zeigt sich in der Offensive gnadenlos effizient.


    22′
    Ngoumou bekommt auf der rechten Seite den Ball und spielt ihn am Strafraum in die Mitte. Die Hereingabe wird geblockt.


    19′
    Heidenheim macht bisher nicht viel falsch, wird aber für die wenigen Lücken, die sie Gladbach anbieten, eiskalt bestraft.


    Nathan Ngoumou


    Was für ein Tor! Ngoumou zieht von der rechten Außenlinie auf Strafraumhöhe in die Mitte. Dann spielt er einen Doppelpass mit Plea und zieht aus 15 Metern direkt mit der rechten Innenseite ab. Er trifft den Ball, der eigentlich nicht ideal für einen Rechtsschuss liegt, perfekt, sodass die Kugel im rechten Winkel gegen die Unterkante der Latte geht und von dort ins Tort.


    17′
    Die Gladbacher Ecke bringt nichts ein.


    16′
    Itakura dribbelt mal an und überwindet damit die erste Pressinglinie. Er spielt nach links auf Plea, der Hack auf die Reise schickt. Hack legt sich links im Strafraum den Ball zu weit vor, sodass er nur eine Ecke rausholt.


    13′
    Der 18 Jahre alte Gladbacher Torwart ist das erste Mal im Mittelpunkt: Ein Rückpass von Weigl bringt Pereira Cardoso etwas in Schwierigkeiten. Er geht auf Nummer sicher und klärt per Volley ins Seitenaus.


    10′
    Riesenchance für Heidenheim! Wanner flankt aus 25 Metern halbrechter Position mit links auf den zweiten Pfosten. Dort kommt Föhrenbach eingelaufen und bringt den Ball per Flugkopfball aufs Tor. Sein Abschluss aus fünf Metern geht ins linke Außennetz. Da muss der Heidenheimer mehr draus machen, er stand aber eventuell im Abseits.


    9′
    Das ist bitter für Heidenheim. Bisher war hier noch nicht viel los und dann fangen die Hausherren mit dem ersten Schuss auf ihr Tor direkt ein Gegentor.


    Robin Hack


    Gladbach geht mit der ersten Chance in Führung! Weigl spielt aus der eigenen Hälfte einen herausragenden Steilpass in den Lauf von Hack, der frei durch ist. Da steht Heidenheim ziemlich offen, aber der Pass ist auch einfach perfekt. Vor dem Tor bleibt Hack cool und schiebt flach links ein.


    Joe Scally


    Scally tritt im Mittelfeld von hinten in Honsak rein, um einen Konter zu unterbinden. Dafür gibt es Gelb.


    6′
    Sander bringt einen Freistoß von der rechten Seite in den Sechzehner. Ein Heidenheimer klärt per Kopf.


    3′
    Wanner bringt einen Heidenheimer Freistoß aus dem rechten Halbfeld in den Strafraum. Der Ball wird von Gladbach in den Rückraum geklärt, wo Conteh per Volley abzieht. Sein Schuss wird geblockt.


    1′
    Gladbach kommt direkt über die rechte Seite nach vorne. Ngoumou flankt vor das Tor, findet aber keinen Mitspieler. Im Nachgang flankt Hack nochmal von der anderen Seite in Richtung Ngoumou. Der Franzose verpasst knapp.


    1′
    Der Ball rollt in Heidenheim. Die Gäste haben angestoßen.


    Anpfiff


    Schiedsrichter der heutigen Partie ist Sören Storks. Der 38-Jährige pfeift sein 53. Bundesliga-Spiel. Ihm assistieren Thorben Siewer und Guido Kleve. Als vierter Offizieller ist Felix Prigan dabei. Sascha Stegemann ist der Videoassistent.


    Heidenheim kann sowieso jeden Zähler im Abstiegskampf gebrauchen. Durch das Feuerzeugwurf-Urteil zugunsten des VfL Bochum steht der FCH momentan auf einem direkten Abstiegsplatz, zum Relegationsplatz (Bochum) fehlen aber nur zwei Punkte. Das rettende Ufer (St. Pauli) hingegen ist sechs Punkte entfernt.


    Bei aktuell vier Punkten Rückstand auf den 6. Platz sollte Gladbach heute unbedingt Punkte einfahren, wenn das inoffizielle Ziel Europapokalqualifikation nicht aus den Augen verloren werden soll.


    Gladbach hat ein kleines Problem auf der Torhüterposition. Die eigentlich Nummer 1, Moritz Nicolas, ist langzeitverletzt. Sein Vertreter, Jonas Omlin, fehlt rotgesperrt und der eigentliche dritte Torwart, Tobias Sippel, machte nach seiner Einwechslung gegen Augsburg eine unglückliche Figur. Deshalb kommt Tiago Pereira Cardoso (18, Luxemburg) zu seinem Profidebüt.


    Gerardo Seoane nimmt bei Gladbach im Vergleich zum 0:3 gegen Augsburg ebenfalls zwei Wechsel vor. Der rotgesperrte Omlin wird im Tor durch den 18-jährigen Pereira Cardoso vertreten. Außerdem beginnt Pléa anstelle von Stöger auf der Zehn.


    Zum Personal: Frank Schmidt nimmt beim FCH zwei Änderungen im Vergleich zum 2:2 gegen Leipzig vor. Schöppner fehlt gelbgesperrt. Er wird im Mittelfeld durch Wanner ersetzt. Außerdem bekommt Zivzivadze im Sturm den Vorzug vor Pieringer.


    Sowohl bei Heidenheim als auch bei Gladbach endete am vergangenen Wochenende eine Serie: Der FCH hat nach sechs Niederlagen in Folge mal wieder einen Punkt geholt. Gladbach hingegen verlor das erste Mal nach vier Spielen ohne Niederlage.


    Heidenheim gegen Gladbach: Die einen kämpfen gegen den Abstieg die anderen um den Anschluss an die europäischen Plätze.



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    FAQ: Liveticker 1. FC Heidenheim gegen Borussia Mönchengladbach

    1. Was ist ein Liveticker?
    Ein Liveticker ist eine Echtzeitberichterstattung zu einem Sportereignis, in diesem Fall dem Spiel zwischen dem 1. FC Heidenheim und Borussia Mönchengladbach. Hier werden wichtige Ereignisse wie Tore, Karten, Einwechslungen und andere relevante Spielstände live festgehalten.

    2. Wo kann ich den Liveticker verfolgen?
    Der Liveticker ist in der Regel auf der offiziellen Website des jeweiligen Vereins, auf Sportportalen oder in Sportapps verfügbar. Häufig bieten auch soziale Medien und Sport-Nachrichtendienste Liveticker an.

    3. Wann findet das Spiel statt?
    Das Datum und die Uhrzeit des Spiels sollten in der Ankündigung des Livetickers oder auf den offiziellen Seiten der beiden Vereine angegeben sein.

    4. Wie oft wird der Liveticker aktualisiert?
    Der Liveticker wird in der Regel bei jedem wichtigen Ereignis im Spiel aktualisiert, einschließlich Tore, Fouls, Wechsel und mehr. Die Frequenz kann abhängig von der Plattform variieren, normalerweise jedoch in Echtzeit.

    5. Gibt es eine Kommentarfunktion im Liveticker?
    Oftmals bieten Liveticker Kommentare und Analysen von Sportexperten oder Journalisten an. Interaktive Funktionen wie eine Kommentarzeile für Fans sind möglicherweise ebenfalls verfügbar.

    6. Bekomme ich auch Informationen über andere Spiele?
    Einige Liveticker-Plattformen bieten die Möglichkeit, mehrere Spiele gleichzeitig zu verfolgen und Informationen über andere Partien anzuzeigen. Prüfen Sie, ob die Plattform, die Sie verwenden, diese Funktion bietet.

    7. Was passiert, wenn ich den Liveticker während des Spiels verlasse?
    Wenn Sie den Liveticker verlassen und später zurückkehren, sollten Sie in der Lage sein, den aktuellen Stand des Spiels einzusehen. Einige Plattformen bieten einen „Zurückspulen“-Funktion, um wichtige Ereignisse nachzulesen.

    8. Gilt der Liveticker als offizielle Quelle für Spielstatistiken?
    Der Liveticker dient als schnelle Informationsquelle, aber für offizielle Statistiken und Ergebnisse sollten Sie die offiziellen Seiten der Vereine oder der Liga konsultieren.

    9. Ist der Liveticker kostenlos?
    Die meisten Liveticker sind kostenlos zugänglich. Überprüfen Sie jedoch die Bedingungen der jeweiligen Plattform, um sicherzugehen.

    10. Kann ich den Liveticker auch auf meinem Smartphone verfolgen?
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  • FC St. Pauli: Bei 0:2-Pleite gegen Dortmund: Elfer-Ärger und Torlos-Frust | Sport

    FC St. Pauli: Bei 0:2-Pleite gegen Dortmund: Elfer-Ärger und Torlos-Frust | Sport


    Wieder zumindest eine Halbzeit ordentlich gespielt, wieder zwei Dinger kassiert – und am Ende mit leeren Händen.

    Vierte Niederlage in Folge, keinen eigenen Treffer erzielt. Klar, dass beim FC St. Pauli die Stimmung nach dem 0:2 gegen Borussia Dortmund im Keller war. Auch weil’s eine Szene gab, die alles hätte verändern können.

    Elfer-Ärger und Torlos-Frust bei St. Pauli

    Stark, wie St. Pauli den Champions-League-Teilnehmer in der ersten Halbzeit vor Probleme stellte – und in der 33. Minute sogar einen Elfmeter hätte bekommen können. Der Ball war zwar weit weg, doch Noah Weißhaupt wurde im Strafraum von Bensebaini klar umgerissen. Der VAR schaltete sich aber nicht ein. Und Schiri Tobias Stieler hatte die Szene nicht gesehen.

    Nach Super-Solo-Tor: Kurioser Adeyemi-Jubel

    Teaser-Bild

    Quelle: Bild01.03.2025

    Die Proteste bei St. Pauli hielten sich in Grenzen, aber später keimte doch Ärger auf. Trainer Alexander Blessin: „Ich hab’s nur von fünzig Metern entfernt gesehen. Den kann man, glaube ich, geben. Ich muss mir das noch einmal genau angucken.“

    Das tat Weißhaupt noch in der Mixed Zone an einem der Bildschirme, schüttelte dann den Kopf: „Ein klarer Elfmeter. Wenn ich das jetzt sehe, ist das noch ärgerlicher.“

    Änderte allerdings alles nichts an der Tatsache, dass St. Pauli nach der Pause eine Viertelstunde lang die Dortmunder zu viel Schalten und Walten ließ – und die entscheidenden Tore durch Guirassy (51.) und Adeyimi (58.) fielen.

    Blessin über die Entstehung des ersten Tores: „Darüber kann man debattieren, aber ich sehe es als klares Foulspiel. Trotzdem hatten wir die Möglichkeit, die Situation zu klären. Beim zweiten Tor waren wir zu naiv, den Ball können wir besser klären.“

    Käpitän Jackson Irvine (31): „Wir sind nach der Pause viel zu tiefen hinten reingefallen, haben ihnen wieder zu viel erlaubt. Momentan passiert jede Woche das Gleiche. Wir müssen Antworten finden – und zwar schnell. Wir können die Spiele uns nicht so entgleiten lassen, müssen auf das große Ganze schauen.“



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  • Liveticker Betis Sevilla – Real Madrid

    Liveticker Betis Sevilla – Real Madrid


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    Liveticker Betis Sevilla – Real Madrid | 26. Spieltag La Liga 2024/2025

    La Liga

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  • BVB-Profis auf dem Weg nach Hamburg

    BVB-Profis auf dem Weg nach Hamburg


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  • Faninfos zum Spiel in Augsburg

    Faninfos zum Spiel in Augsburg


    WWK Arena

    Bürgermeister-Ulrich-Str. 90

    86199 Augsburg

    Mit dem PKW/Bus:

    • Von Norden: B2 (Donauwörth-Augsburg) à B17 Richtung Landsberg à Ausfahrt Arena
    • Von Süden: B17 (Landsberg-Augsburg) à Ausfahrt Arena
    • Von Westen: A8 (Stuttgart-München) à Ausfahrt Augsburg-West (Richtung Augsburg, Landsberg) à B17 Richtung Landsberg à Ausfahrt Arena
    • Von Osten: A8 (München-Stuttgart) à Ausfahrt Augsburg-West (Richtung Augsburg, Landsberg) à B17 Richtung Landsberg à Ausfahrt Arena

    Parkplätze

    • Gästebusse parken auf dem Gästebusparkplatz, Parkgebühr: 20€ pro Bus
    • Für PKWs und 9-Sitzer sind die Parkplätze P1 und P4 am Stadion vorgesehen. Parkgebühr 10€ pro PKW/9-Sitzer. Zudem kann der Parkplatz an der Messe Augsburg (Parkgebühr 5€, Shuttle Bus inklusive) genutzt werden
    • Der Behindertenparkplatz ist ein Teilbereich des Parkplatzes PD. Kostenlos können hier Personen parken, die ein Zeichen „aG“ oder „Bl“ im Behinderten-Parkausweis in Verbindung mit einem Sonderticket für das Spiel vorweisen können
    • Weitere Informationen zur Anfahrt findet Ihr hier: https://www.fcaugsburg.de/page/stadion-anfahrt-79.

    Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln:

    • Vom Hauptbahnhof mit der Stadion-Linie bis Haltestelle „Fußball-Arena“. Die Stadion-Linie fährt am Spieltag ab 2 Stunden vor dem Spiel im Fünf-Minuten-Takt, nach dem Spiel alle 2 bis 3 Minuten. Die Fahrzeit vom Hauptbahnhof aus beträgt rund 20 Minuten.

      Geltungsbereich der Eintrittskarte im ÖPNV:

    • Alle Eintrittskarten gelten als Fahrschein im ÖPNV der Augsburger Verkehrsgesellschaft (avg) in den Zonen 10 und 20 (3 Stunden vor und nach dem Spiel)
    • In den Regionalzügen und -bussen des Augsburger Verkehrsverbundes (AVV) gelten die Eintrittskarten nicht als Fahrschein



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