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Kuriose Szene beim Pokalspiel von Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld: Nach einem Fan-Wurf auf Marvin Ducksch zeigt eine TV-Kamera Kevin Kühnert. So reagiert der Ex-SPD-Politiker.
Bremen – Dass Fußballspieler gelegentlich mit Gegenständen aus dem Fanblock beworfen werden, gehört zu den Unarten im Stadion und kann böse Folgen haben. Entsprechend sauer war Marvin Ducksch, als er nach seiner frühen Auswechslung im DFB-Pokal-Viertelfinale des SV Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld (1:2) leicht von etwas getroffen wurde, was am Ende glücklicherweise wohl nur eine Papierkugel war. Für große Aufregung sorgte die Szene daher im Nachhinein nicht mehr – stattdessen aber für einen kleinen Schmunzler. Auslöser war eine Wiederholung im Fernsehen.
In einer Kameraeinstellung ist zu sehen, wie sich ein erschrockener Marvin Ducksch nach dem Wurf in Mecker-Laune zum Bielefelder Block umdrehte. Just in dem Moment fängt die TV-Kamera hinter dem Stürmer des SV Werder Bremen einen Fan ein, der – trotz Kappe und Schal – eindeutig zu identifizieren ist: Kevin Kühnert. Der ehemalige SPD-Generalsekretär, der sich aus gesundheitlichen Gründen aus der Politik zurückgezogen hat, steht auf der Tribüne ganz weit vorne. Für einen Moment wirkt es, als könnte er Ducksch beworfen haben.
In den sozialen Medien machte die kuriose Szene sofort die Runde – was auch Kevin Kühnert in der Fankurve nicht verborgen blieb, wie er jetzt gegenüber dem Fußballmagazin „11 Freunde“ verrät: „Mir wurde das Foto im Block gezeigt. Danach hat mein Handy in der Hosentasche ständig geklingelt, da habe ich schon gedacht: Oh Gott, das geht jetzt durchs Internet. Ich meine, wie unwahrscheinlich ist das denn?! Da sind Zehntausende im Stadion und unter den sieben Gesichtern, die eingeblendet werden, ist ausgerechnet meine Arminia-Crew. Das war schon lustig.“

Kevin Kühnert war für den Spaß zu haben. Er hatte sich ja auch nichts zu Schulden kommen lassen, wie er ausdrücklich beteuert. „Vergessen Sie es! Ich habe nicht geworfen“, sagte der 35-Jährige. Und garnierte seine Antwort, bei allen Scherzen, noch mit einem gewissenhaften Appell: „Das macht man nicht, das möchte ich an dieser Stelle fett unterstreichen. Das ist nicht cool. Und wenn es blöd läuft, ruiniert es allen Beteiligten den ganzen Abend.“ Diesmal ist alles gut gegangen. Also, für Kühnert, seine Crew und Arminia Bielefeld. Die konnten ja feiern, Werder Bremen aus dem DFB-Pokal gekegelt zu haben. (han)
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Wohl dem, der zwei starke Torhüter hat. Beim VfL Wolfsburg ist das der Fall. Der Matchwinner vom Samstag rückt bald wieder ins zweite Glied.
Nach seiner Torwart-Gala beim 2:1 in Bremen ließ sich Marius Müller gebührend von den mitgereisten Fans feiern. Der frühere Schalker tanzte ausgelassen vor der Gäste-Kurve, nachdem er dem VfL Wolfsburg mit zahlreichen Paraden den Sieg gerettet hatte. Nur Bremens Mitchell Weiser gelang es, Müller in der Schlussminute zu überwinden. In Gefahr geriet der wichtige Dreier aber nicht mehr.
“Es tut gut, solche Momente zu erleben”, sagte Müller später zurückhaltend. “Ich genieße es einfach. Ich genieße jeden Augenblick, jede Sekunde und jedes Training”, sagte der 31-Jährige, der seit Sommer beim VfL unter Vertrag steht.
Grabara bleibt Stammtorwart
Hinter Kamil Grabara ist Müller bei den Niedersachsen die Nummer zwei. Doch seit der polnische Torwart verletzt ausfällt, steht Müller zwischen den Pfosten – und zeigt mit starken Leistungen, dass er das Zeug zur Nummer eins hat.
Bleibt Müller also auch im Tor, wenn Grabara wieder fit ist? Darauf hatte Wolfsburgs Trainer Ralph Hasenhüttl eine zwar verblümt formulierte, aber doch klare Antwort. “Marius bleibt die Nummer 1b. Nummer 1a bleibt Kamil. Er hat uns in dieser Spielzeit auch bereits einige Spiele gewonnen und bewiesen, dass er eine klare Nummer 1 ist”, sagte Hasenhüttl.
dpa
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Rekordspieler des FC Basel
©IMAGO
Der ehemalige Bundesliga-Profi Fabian Frei hängt im Sommer 2025 seine Fußballschuhe an den Nagel. Das gab der 36-Jährige am Dienstag über seine Social-Media-Kanäle bekannt. Seit dem vergangenen Sommer trägt der Mittelfeldspieler wieder das Trikot von Jugendklub FC Winterthur, wo sein Vertrag am Saisonende nicht verlängert wird.
„Fünf Vereine und ein Ziel – Erfolg zu haben und dabei den Spaß nicht zu verlieren, an dem was man tut. Manchmal klappt es besser, manchmal weniger. Ich bin sehr stolz auf alles, was ich erreicht und erlebt habe, und dass ich dabei immer ich selbst geblieben bin. Wenn ich zurückschaue, gibt es aber nur wenige Entscheidungen, die ich bereut habe“, schrieb Frei auf Instagram und bedankte sich anschließend bei seinen ehemaligen Klubs.
Im Profibereich spielte er in Deutschland zwischen Sommer 2015 und Winter 2018 bei Mainz 05. In 62 Partien erzielte er drei Tore und gab vier Assists, 2015/16 war er Teil des Teams, das sich als Tabellensechster für die Europa League qualifizierte. „Vielen Dank Mainz 05, dank euch hat sich der Traum von der Bundesliga erfüllt. Ich habe mich pudelwohl gefühlt und Freunde fürs Leben gefunden“, schrieb Frei.
Sowohl vor als auch nach seiner Zeit in Mainz war Frei beim FC Basel aktiv. Mit dem Schweizer Rekordmeister wurde der 24-fache Nationalspieler der Eidgenossen fünfmal Meister und dreimal Pokalsieger. Mit 543 Einsätzen ist er Rekordspieler des Klubs.
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Frage 1: Warum hat Fabian Frei seine Karriere beendet?
Antwort: Fabian Frei hat seine Karriere beendet, um sich neuen Herausforderungen zu widmen und Zeit für persönliche Projekte und seine Familie zu haben. Nach vielen erfolgreichen Jahren im Profi-Fußball hat er beschlossen, einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen.
Frage 2: Wie lange spielte Fabian Frei für Mainz 05?
Antwort: Fabian Frei spielte insgesamt mehrere Jahre für Mainz 05 und wurde während seiner Zeit im Verein zu einem wichtigen Bestandteil des Teams. Seine Leistungen auf dem Platz haben nicht nur die Fans begeistert, sondern auch entscheidend zur Entwicklung des Teams beigetragen.
Frage 3: Was waren die Höhepunkte in Fabian Freis Karriere?
Antwort: Zu den Höhepunkten in Fabians Karriere zählen wichtige Siege in der Bundesliga, beeindruckende individuelle Leistungen und seine Rolle als Teamkapitän, der das Team motivierte und führte. Seine Fähigkeiten im Mittelfeld machten ihn zu einem wertvollen Spieler.
Frage 4: Welche Pläne hat Fabian Frei nach seiner Fußballkarriere?
Antwort: Nach dem Ende seiner professionellen Karriere plant Fabian Frei, sich auf seine Ausbildung und familiären Projekte zu konzentrieren. Zudem äußerte er den Wunsch, weiterhin im Fußball aktiv zu bleiben, möglicherweise in Form von Trainertätigkeiten oder als Berater.
Frage 5: Wie reagieren Fans und die Vereinsführung auf Fabians Rücktritt?
Antwort: Die Fans und die Vereinsführung von Mainz 05 haben Fabian Frei für seine Verdienste um den Verein gedankt. Die Community zeigt großes Verständnis für seine Entscheidung und würdigt seinen Einfluss auf das Team und die positive Ausstrahlung, die er während seiner Karriere hatte.
Natürlich! Hier ist ein Yoast-How-To-Block für den Artikel über den ehemaligen Profi Fabian Frei und seine Beendigung der Karriere bei Mainz 05:
Dieser Block kann in einen Artikel eingefügt werden und hilft den Lesern, die wichtigsten Informationen und den Ablauf der Karrierebeendigung von Fabian Frei zu verstehen.

Karim Adeyemi war in den Katakomben des Hamburger Millerntor-Stadions gefragt – sehr sogar. Der 23 Jahre alte Angreifer war mit einem Tor und einer Vorlage für Borussia Dortmund beim 2:0 beim FC St. Pauli nicht nur der Mann des Spiels. Adeyemi steht auch beispielhaft für den beginnenden Aufschwung der Westfalen nach einer von Beginn an schwierigen Fußball-Saison.
„Die letzten Spiele habe ich ein bisschen Selbstbewusstsein gekriegt“, sagte er. „Sie waren ganz okay von mir. Es geht aber auf jeden Fall noch mehr. Ich kriege Spielzeit. Darüber bin ich sehr glücklich, und wenn wir die Spiele gewinnen, bin ich noch glücklicher.“
Für Sportdirektor Sebastian Kehl stand die Art und Weise, wie Adeyemi das 2:0 erzwungen hatte, sogar symbolhaft für die Entwicklung der Dortmunder insgesamt seit dem Amtsantritt von Trainer Niko Kovac (53) Anfang Februar.
Adeyemi hatte sich in der 58. Minute bei einem Konter erst gegen seinen Gegenspieler Philipp Treu durchgesetzt. Auch durch ein versuchtes Foulspiel von Treu ließ sich der viermalige Nationalspieler nicht stoppen und schob den Ball vorbei an St. Paulis Keeper Nikola Vasilj überlegt ins Tor.
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„Früher wäre er vielleicht auch mal hingefallen. Aber heute bleibt er stehen und marschiert weiter“, sagte Kehl. „Ich finde, das ist ein bisschen das Spiegelbild für die ganze Mannschaft – nicht hinfallen und liegenbleiben, sondern sich wehren.“ Das Team habe unbedingt dieses Spiel gewinnen wollen. „Und da braucht man am Ende auch so Aktionen.“
Das macht Mut, auch für das Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen den OSC Lille am Dienstagabend (21.00 Uhr/Amazon Prime). Dennoch: Der BVB hat nach den schwierigen Monaten unter Ex-Trainer Nuri Sahin die Wende unter dessen Nachfolger Kovac noch längst nicht geschafft.
Erstmals in dieser Saison zwei Bundesligaspiele nacheinander gewonnen, im dritten Pflichtspiel nacheinander zu null gespielt zu haben und wieder in Sichtweite der Champions-League-Plätze zu sein, sind vielleicht Indizien für eine – wenn überhaupt – Trendwende.
Noch gibt es einiges zu tun. Im Angriff ist vieles abhängig von Serhou Guirassy, der in Hamburg mit seinem 14. Saisontreffer auch die Führung erzielte (50.). Die erste Hälfte im Spiel beim Aufsteiger vom Hamburger Kiez erinnerte zudem mehr an die Leistung beim erschreckenden 0:2 beim Abstiegskandidaten VfL Bochum vor zwei Wochen als an das fulminante 6:0 gegen den 1. FC Union Berlin vor einer Woche.
Dass sich die Mannschaft gegen den FC St. Pauli nach der Pause steigerte und letztlich souverän gewann, deutet aber zumindest auf eine gewachsene Stabilität hin. „Kompliment, wie die Jungs das heute angegangen sind, erst dagegenhalten, dann mitspielen und das Spiel gewinnen“, stellte Kovac zufrieden fest.
Für Kehl stimmt in jedem Fall die Richtung. Er sieht durch die Entwicklung die Richtigkeit des Trainerwechsels bestätigt: „Das war ja der Wunsch, dass wir über diesen Trainerwechsel, durch ein bisschen Einfachheit, am Ende auch durch klare Ansprachen von Niko und seinem Trainerteam, dieser Mannschaft wieder Stabilität geben.“
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Adeyemis Tor “Spiegelbild” für Dortmunder Trendwende
Aktualisiert am 02.03.2025 – 11:02 UhrLesedauer: 2 Min.

Borussia Dortmund kann erstmals in dieser Bundesliga-Saison zweimal nacheinander gewinnen. Doch nach dem 2:0 beim FC St. Pauli von einer Wende zu sprechen, ist verfrüht.
Karim Adeyemi war in den Katakomben des Hamburger Millerntor-Stadions gefragt – sehr sogar. Der 23 Jahre alte Angreifer war mit einem Tor und einer Vorlage für Borussia Dortmund beim 2:0 beim FC St. Pauli nicht nur der Mann des Spiels. Adeyemi steht auch beispielhaft für den beginnenden Aufschwung der Westfalen nach einer von Beginn an schwierigen Fußball-Saison.
“Die letzten Spiele habe ich ein bisschen Selbstbewusstsein gekriegt”, sagte er. “Sie waren ganz okay von mir. Es geht aber auf jeden Fall noch mehr. Ich kriege Spielzeit. Darüber bin ich sehr glücklich, und wenn wir die Spiele gewinnen, bin ich noch glücklicher.”
Für Sportdirektor Sebastian Kehl stand die Art und Weise, wie Adeyemi das 2:0 erzwungen hatte, sogar symbolhaft für die Entwicklung der Dortmunder insgesamt seit dem Amtsantritt von Trainer Niko Kovac (53) Anfang Februar.
Adeyemi hatte sich in der 58. Minute bei einem Konter erst gegen seinen Gegenspieler Philipp Treu durchgesetzt. Auch durch ein versuchtes Foulspiel von Treu ließ sich der viermalige Nationalspieler nicht stoppen und schob den Ball vorbei an St. Paulis Keeper Nikola Vasilj überlegt ins Tor.
“Früher wäre er vielleicht auch mal hingefallen. Aber heute bleibt er stehen und marschiert weiter”, sagte Kehl. “Ich finde, das ist ein bisschen das Spiegelbild für die ganze Mannschaft – nicht hinfallen und liegenbleiben, sondern sich wehren.” Das Team habe unbedingt dieses Spiel gewinnen wollen. “Und da braucht man am Ende auch so Aktionen.”
Das macht Mut, auch für das Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen den OSC Lille am Dienstagabend (21.00 Uhr/Amazon Prime). Dennoch: Der BVB hat nach den schwierigen Monaten unter Ex-Trainer Nuri Sahin die Wende unter dessen Nachfolger Kovac noch längst nicht geschafft.
Erstmals in dieser Saison zwei Bundesligaspiele nacheinander gewonnen, im dritten Pflichtspiel nacheinander zu null gespielt zu haben und wieder in Sichtweite der Champions-League-Plätze zu sein, sind vielleicht Indizien für eine – wenn überhaupt – Trendwende.
Noch gibt es einiges zu tun. Im Angriff ist vieles abhängig von Serhou Guirassy, der in Hamburg mit seinem 14. Saisontreffer auch die Führung erzielte (50.). Die erste Hälfte im Spiel beim Aufsteiger vom Hamburger Kiez erinnerte zudem mehr an die Leistung beim erschreckenden 0:2 beim Abstiegskandidaten VfL Bochum vor zwei Wochen als an das fulminante 6:0 gegen den 1. FC Union Berlin vor einer Woche.
Dass sich die Mannschaft gegen den FC St. Pauli nach der Pause steigerte und letztlich souverän gewann, deutet aber zumindest auf eine gewachsene Stabilität hin. “Kompliment, wie die Jungs das heute angegangen sind, erst dagegenhalten, dann mitspielen und das Spiel gewinnen”, stellte Kovac zufrieden fest.
Für Kehl stimmt in jedem Fall die Richtung. Er sieht durch die Entwicklung die Richtigkeit des Trainerwechsels bestätigt: “Das war ja der Wunsch, dass wir über diesen Trainerwechsel, durch ein bisschen Einfachheit, am Ende auch durch klare Ansprachen von Niko und seinem Trainerteam, dieser Mannschaft wieder Stabilität geben.”
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Die Gegner von Mainz 05 verwerten nur 19,5 Prozent ihrer Torchancen, das ist ein Bundesliga-Bestwert. Obwohl die Dreierkette immer wieder umgestellt werden musste, ist die Abwehr mit 24 Gegentoren die zweitbeste der Liga. Diesmal könnte Andreas Hanche-Olsen den gesperrten Dominik Kohr ersetzen.
Schlussjubel: Andreas Hanche-Olsen, Dominik Kohr.
IMAGO/kolbert-press
Mit +13 hat sich der 1. FSV Mainz 05 eine Tordifferenz erarbeitet, die nur vom FC Bayern, von Bayer Leverkusen und Eintracht Frankfurt übertroffen wird. Das Trio verfügt über eine deutlich durchschlagskräftige Offensive. Den Grundstein für die Tordifferenz des FSV, die in 18 Mainzer Bundesligajahren nur einmal (am 34. Spieltag 2010/11 erreicht) und noch nie übertroffen wurde, legte die Defensive der 05er.
“In der Qualität und in der Breite sind wir unglaublich gut besetzt in dieser Saison. Das liegt auch daran, dass sich Danny da Costa in den Vordergrund gespielt hat, der als gelernter Außenverteidiger ursprünglich nicht in der Dreierkette eingeplant war. Wir haben sechs Jungs plus einen Maxim Dal als absolutes Toptalent hinten dran. Teilweise hatten wir eine Dreierkette auf dem Platz und noch drei Innenverteidiger auf der Bank, die mit ihrer Qualität ebenfalls problemlos in der Startelf fast jedes Bundesligisten stehen könnten”, analysierte Sportdirektor Niko Bungert im Interview bei kicker+.
So konnten auch die Verletzungen von Moritz Jenz am Saisonanfang und aktuell von Stefan Bell kompensiert werden. Am Samstag bei RB Leipzig (15.30 Uhr, LIVE! bei kicker) fehlt nun Dominik Kohr wegen einer Gelbsperre. Erster Anwärter auf den freien linken Platz in der Dreierkette ist Andreas Hanche-Olsen, der bereits beim 2:0-Sieg gegen den FC St. Pauli die letzten 25 Minuten an der Seite von Jenz und da Costa verteidigen durfte.
“Mit Hanche-Olsen haben wir einen sehr guten Spieler, und ich hatte kurz zuvor mit Kohr gesprochen, es bestand die Gefahr, dass er noch eine Verwarnung bekommt”, begründete Trainer Bo Henriksen den frühen Wechsel. Der norwegische Nationalspieler war in der vergangenen Saison einer der Garanten für den Klassenerhalt. In der laufenden Spielzeit kam er in zwölf Bundesligaeinsätzen allerdings nur auf 567 Spielminuten.
In der Hinrunde hatte Hanche-Olsen zunächst eine Gelb-Rote Karte gesehen und dann auch noch einen Zehenbruch erlitten. Dadurch verlor er seinen Stammplatz an da Costa. Am Samstag in Leipzig winkt ihm nun der erste Startelfeinsatz seit dem 17. Spieltag.
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Hier ist ein Beispiel für eine FAQ-Sektion im Yoast 5-Format über "Neue Chance für Hanche-Olsen in der stabilen Mainzer":
Antwort: Hanche-Olsen ist ein talentierter Fußballspieler, der in der Verteidigung spielt. Er hat in der Vergangenheit vielversprechende Leistungen gezeigt und wird nun eine neue Chance bei Mainz 05 erhalten.
Antwort: Die Mainzer Mannschaft hat sich in den letzten Monaten stabilisiert. Mit soliden Leistungen in der Bundesliga und einer starken Teamchemie sind sie auf einem guten Weg, ihre Saisonziele zu erreichen.
Antwort: Diese Chance ist entscheidend für Hanche-Olsen, da er sein Potenzial unter Beweis stellen und sich als wertvolle Verstärkung für die Mannschaft etablieren kann. Erfolgreiche Leistungen könnten seine Karriere erheblich vorantreiben.
Antwort: Der Trainer erwartet von Hanche-Olsen, dass er seine technischen Fähigkeiten und seine Spielintelligenz in die Mannschaft einbringt. Er soll nicht nur defensiv stabilisieren, sondern auch das Aufbauspiel unterstützen.
Antwort: Hanche-Olsen kann seinen Einfluss maximieren, indem er aktiv kommuniziert, sich schnell ins Team integriert und kontinuierlich an seiner Leistung arbeitet. Trainingseinheiten und Spiele bieten die Gelegenheit, sich weiterzuentwickeln und zu beweisen.
Diese FAQ-Sektion sollte den Lesern helfen, ein besseres Verständnis für Hanche-Olsen und dessen neue Rolle bei Mainz 05 zu entwickeln.
Um ein Yoast How-To-Block für das Thema "Neue Chance für Hanche-Olsen in der stabilen Mainzer" zu erstellen, folgen Sie diesen Schritten:
In diesem How-To-Block erfahren Sie, wie der Spieler Hanche-Olsen seine neue Chance in der stabilen Mainzer Mannschaft optimal nutzen kann, um sich sowohl individuell als auch teamseitig weiterzuentwickeln.
Analyse der Spielweise
Aufbau von Chemie mit Mitspielern
Zielsetzungen
Evaluation der eigenen Leistung
Hanche-Olsen hat die Chance, sich in der stabilen Mainzer Mannschaft zu beweisen. Indem er diese Schritte befolgt, kann er sein Potenzial ausschöpfen und einen bedeutenden Beitrag zu seinem Team leisten.
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Die Borussia Dortmund GmbH verzeichnet aktuell einen bemerkenswerten sportlichen Aufschwung, der auch für Anleger von Interesse sein dürfte. Nach dem jüngsten 2:0-Erfolg beim FC St. Pauli konnte der Verein erstmals in dieser Spielzeit zwei Bundesliga-Siege in Serie einfahren. Besonders beachtenswert erscheint dabei die neue defensive Stabilität: In vier der letzten fünf Partien blieb die Mannschaft ohne Gegentor. Diese positive Entwicklung steht in direktem Zusammenhang mit der Arbeit des neuen Cheftrainers, der seit Anfang Februar die Geschicke des Teams leitet. Unter seiner Führung präsentieren sich die Dortmunder zunehmend gefestigter, was sich in konstanten Leistungen widerspiegelt. Die sportliche Führung betont, dass durch eine gewisse “Einfachheit” und klare Anweisungen des Trainerstabs der Mannschaft wieder die nötige Stabilität verliehen wurde. Die verbesserte Selbstverständlichkeit im Spiel und die optimierten Abläufe lassen die Westfalen nun sogar wieder auf die lukrativen Champions-League-Plätze schielen – ein Aspekt, der für die Unternehmensbewertung nicht zu unterschätzen ist.
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Die sportliche Formkurve zeigt deutlich nach oben, was den BVB auch für das anstehende Achtelfinalhinspiel in der Champions League gegen den OSC Lille zuversichtlich stimmen dürfte. Das internationale Geschäft stellt einen wesentlichen Faktor für die Einnahmeseite des börsennotierten Unternehmens dar. Mit der gelungenen Generalprobe gegen St. Pauli und der neu entdeckten defensiven Stärke scheint die Mannschaft zunehmend ihr Potential auszuschöpfen. Der Keeper des Teams hob nach dem jüngsten Erfolg die geschlossene Mannschaftsleistung hervor, die zu dieser positiven Entwicklung beiträgt: “Es fängt bei mir hinten an, die Vierer-Kette, der Coach an der Seitenlinie, aber auch die Sechser, jeder Einzelne gehört dazu.” Diese Aussage verdeutlicht den Zusammenhalt im Team, der nun auch sportliche Früchte trägt. Für Investoren könnte die Stabilisierung der sportlichen Situation ein Indiz dafür sein, dass der Verein wieder auf einem aufsteigenden Ast ist – mit entsprechenden Auswirkungen auf Umsatzpotentiale und möglicherweise auch die Kursentwicklung der Aktie.
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