Autor: Stre

  • Matchday! Der FC St. Pauli empfängt Borussia Dortmund

    Matchday! Der FC St. Pauli empfängt Borussia Dortmund


    Großer Tag für den FC St. Pauli.

    Die Kiezkicker empfangen heute (15.30 Uhr) am Millerntor Borussia Dortmunds Millionen-Truppe. Der Kader des BVB ist fast zehnmal so viel Wert wie das Aufgebot der Hamburger. Entsprechend werden die Gäste auch als klarer Favorit in die Partie gehen. Kampflos geschlagen geben wird sich St. Pauli aber sicher auch nicht. Nach zuletzt drei Niederlagen in Folge muss die Mannschaft von Trainer Alexander Blessin mit Blick auf den Abstiegskampf endlich mal wieder punkten.


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  • Borussia Dortmund | Daniel Svensson über BVB-Transfer: “Wollte nur hierherkommen”

    Borussia Dortmund | Daniel Svensson über BVB-Transfer: “Wollte nur hierherkommen”


    Im Winter wechselte Daniel Svensson aus Dänemark zu Borussia Dortmund. Der bis dato in Deutschland völlig unbekannte Linksverteidiger hinterließ bei seinen ersten Auftritten im BVB-Trikot gleich einen überzeugenden Eindruck. In einem Interview bestätigte der 23-Jährige, dass er auch Angebote von anderen Klubs hatte.

    Mit der Ausleihe von Daniel Svensson hatte Borussia Dortmund auf der Zielgeraden der Winter-Transferphase noch für eine kleine Überraschung gesorgt, war der junge Schwede hierzulande zuvor doch noch ziemlich unbekannt. Nun drängte sich Svensson auf der Linksverteidiger-Position direkt auf und stand bereits einige Male in der Startelf.

    Mit der Verpflichtung des 23-Jährigen hat man sich am Westfalenstadion erst in letzter Sekunde beschäftigt. Das bestätigte der Linksfuß im Gespräch mit den “Ruhr Nachrichten”: “Den Kontakt gab es erst zu Niko Kovac”. Die Verpflichtung des Nachfolgers von Nuri Sahin machte der BVB erst wenige Tage vor dem Ende der Wechselperiode offiziell.

    BVB: Daniel Svensson hatte “guten Start” bei Borussia Dortmund

    “Ich hatte mehr oder weniger nichts dabei, außer meinen Fußballschuhen. Ich bin dann von Spanien zurückgeflogen, habe die wichtigsten Sachen eingepackt und bin einen Tag später nach Dortmund gereist”, verrät der Youngster die kuriosen Umstände seines Last-Minute-Transfers, der insgesamt von einem “guten Start” in Deutschland spricht.

    Svensson, der zunächst vom FC Nordsjaelland nur bis Saisonende ausgeliehen ist, hatte allerdings schon früh klar gemacht, dass er gerne den nächsten Karriereschritt machen würde. “Ich habe nur auf die Gelegenheit gewartet, zu gehen. Und als ich sie bekam, musste ich schnell handeln”, sagte er weiter. An Möglichkeiten mangelte es ihm wohl nicht.

    “Es stimmt, es gab Interesse von anderen Vereinen. Aber, als das mit Borussia Dortmund konkret wurde, wollte ich nur hierherkommen. Es ist ein sehr großer Verein, eine der größten Mannschaften in Deutschland. Als man mir die Chance geboten hat, hier zu spielen, wollte ich das unbedingt machen”, verrät Svensson, der im Sommer dank einer Kaufoption in Höhe von rund sieben Millionen Euro festverpflichten.



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  • BVB feiert gegen den FC St. Pauli den zweiten Bundesliga-Sieg in Folge

    BVB feiert gegen den FC St. Pauli den zweiten Bundesliga-Sieg in Folge


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    2. BVB
    BVB gegen den FC St. Pauli im Live-Ticker.
    Der BVB hat beim FC St. Pauli gewonnen. © Thomas Haesler/Kirchner-Media

    Der BVB war beim FC St. Pauli zu Gast. Ein Dortmunder Doppelschlag nach der Pause stellte die Weichen auf Auswärtssieg.

    Aufstellung St. Pauli: Vasilj – Nemeth, Wahl, van der Heyden – Treu, Irvine, Smith, Ritzka (83. Saliakas)– Weißhaupt (83. Sinani), Eggestein (73. Ceesay), Saad (57. Afolayan)
    Aufstellung BVB: Kobel – Couto, Can, Schlotterbeck, Bensebaini (74. Svensson) – Sabitzer, Groß – Adeyemi (83. Gittens), Reyna (74. Chukwuemeka), Beier (89. Brandt) – Guirassy (89. Özcan)

    Begegnung: FC St. Pauli – Borussia Dortmund

    Anstoß: Heute (1. März), 15.30 Uhr

    Endstand: 0:2 (0:0)

    Tore: 0:1 Guirassy (51.), 0:2 Adeyemi (58.)

    Platzverweise: –

    Bes. Vorkommnisse: Abseitstor Guirassy (77.)

    Schiedsrichter: Tobias Stieler (43/Sölden)

    Hamburg – Der BVB hat beim FC St. Pauli mit 2:0 gewonnen. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit mit wenig Highlights gelang nach der Pause schnell der Doppelschlag zum 2:0. Diese Führung gab den Gästen Sicherheit und Souveränität, sodass der Sieg am Ende verdient ist. Von den Kiezkickern kam nach der Pause zu wenig nach vorne. Daher wurde es nicht mehr spannend. Für Borussia Dortmund ist es nach dem 6:0 gegen Union Berlin der zweite Bundesliga-Sieg in Folge.

    BVB gegen FC St. Pauli Endstand 2:0 – Hier alle Details im Live-Ticker

    15.26 Uhr: „Hells Bells“ ertönt und die Zuschauer erheben sich. Die Mannschaften betreten den Rasen.

    15.22 Uhr: Die Pauli-Anhänger schwenken zahlreiche Fahnen auf ihrer Haupttribüne.

    15.21 Uhr: Die Heimfans antworten lautstark auf die Schmähgesänge von den Gästen.

    15.14 Uhr: Die Spieler haben ihr Aufwärmen beendet und gehen zurück in die Katakomben. In etwa 15 Minuten geht es los.

    15.08 Uhr: Der Stadionsprecher verkündet die Startaufstellung des FCSP. Es wird laut.

    15.07 Uhr: Derweil machen sich die Mannschaften auf dem Rasen warm.

    15.05 Uhr: Das Stadion ist schon sehr gut gefüllt. Der Gästeblock macht ordentlich Betrieb. Die Fangesänge der BVB-Fans hört man bis in die Innenräume des Stadions.

    14.57 Uhr: Niko Kovac wechselt in seiner BVB-Aufstellung heute nur einmal. Yan Couto ersetzt den erkrankten Julian Ryerson.

    14.54 Uhr: Die Hausherren sind seit vier Pflichtspielen sieglos, verloren drei davon und blieben zuletzt sogar dreimal ohne eigenes Tor.

    14.49 Uhr: St. Pauli hingegen liegt als Tabellen-15. vier Zähler vor dem Relegationsplatz. Somit brauchen auch die „Kiezkicker“ im Abstiegskampf jeden Punkt.

    14.44 Uhr: Die Borussia (10.) liegt vor dem Spiel sieben Punkte hinter Platz vier. Ein Sieg beim Aufsteiger ist somit Pflicht.

    14.39 Uhr: Der BVB will heute an das 6:0 gegen Union Berlin anknüpfen und erstmals in dieser Saison zwei Bundesliga-Spiele am Stück gewinnen.

    14.34 Uhr: Die Bank der Hausherren: Voll – Saliakas, Dzwigala, Ceesay, Sinani, Afolayan, Banks, Albers

    14.31 Uhr: So spielt der FC St. Pauli: Vasilj – Nemeth, Wahl, van der Heyden – Treu, Irvine, Smith, Ritzka– Weißhaupt, Eggestein, Saad

    BVB gegen St. Pauli im Live-Ticker: Die Aufstellung ist da!

    14.29 Uhr: Die Ersatzbank von Borussia Dortmund: Meyer – Anton, Svensson, Süle, Özcan, Brandt, Chukwuemeka, Duranville, Gittens

    14.26 Uhr: Das ist die BVB-Aufstellung: Kobel – Couto, Can, Schlotterbeck, Bensebaini – Sabitzer, Groß – Adeyemi, Reyna, Beier – Guirassy

    +++ Hallo und herzlich willkommen zum Live-Ticker für die Bundesliga-Partie zwischen dem FC St. Pauli und Borussia Dortmund. Der Anstoß erfolgt heute (1. März) um 15.30 Uhr im Millerntor-Stadion. RUHR24-Reporter Nico Lankau ist live vor Ort. +++

    BVB gegen St. Pauli: Doppelter Mutmacher für Borussia Dortmund

    Dortmund/Hamburg – Das Spiel gegen St. Pauli entscheidet die gesamte BVB-Saison, meint RUHR24-Redakteur Nicolas Luik. Im Erfolgsfall rücken die internationalen Plätze wieder in greifbare Nähe. Gut, dass es zwei Statistiken gibt, die Schwarz-Gelb Mut machen.

    Statistik Nummer eins: Serhou Guirassy traf in der Rückrunde genauso häufig wie alle Kiezkicker zusammen! Der 28-Jährige, der beim 6:0 des BVB gegen Union Berlin vier Tore beisteuerte, kommt bislang auf sechs Treffer. Insgesamt durfte er im deutschen Oberhaus in dieser Saison 13-mal jubeln, wettbewerbsübergreifend sogar 23-mal.

    Statistik Nummer zwei: St. Pauli verlor in der Bundesliga gegen keinen Verein öfter als gegen den BVB! Ganze zwölfmal unterlagen die Hamburger den Westfalen. Darüber hinaus traf kein Team öfter gegen Pauli als Borussia Dortmund. Stolze 35 Gegentreffer kassierten die „Boys in Brown“. Doch aus Pauli-Sicht gibt es ebenfalls zwei Mutmacher.

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    BVB gegen St. Pauli: Das Hamburger Lazarett lichtet sich

    Bei der Trainingseinheit am Dienstag (25. Februar) konnte der von Verletzungen gebeutelte Aufsteiger aufatmen. Neben Lars Ritzka (IV), der vorheriges Wochenende ausgewechselt werden musste, trainierten auch Connor Metcalfe (ZM), Manolis Saliakas (RV) und Robert Wagner (ZM) wieder mit dem Team. Zudem scheint es Philipp Treu (LV) nicht ganz so schlimm erwischt zu haben. Der 24-Jährige musste im vorherigen Spiel ebenfalls vom Feld genommen werden, verpasste das Training nur aus Gründen der Belastungssteuerung.

    Welche Profis Trainer Alexander Blessin letztlich aufbieten kann, bleibt abzuwarten. Fakt ist jedoch, dass die Gastgeber im bisherigen Saisonverlauf elf Gegentore weniger kassiert haben als der BVB. Dementsprechend wird man im Norden darauf bedacht sein, Guirassy am Samstag so gut es geht, aus dem Spiel zu nehmen.



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  • SC Magdeburg reichen 25 Treffer gegen Potsdam |

    SC Magdeburg reichen 25 Treffer gegen Potsdam |


    Video-Highlights Handball Bundesliga 02.03.2025

    SC Magdeburg reichen 25 Treffer gegen Potsdam

    3:47Der SC Magdeburg trat anlässlich der Feierlichkeiten zu seinem 70-jährigen Bestehen im Retro-Trikot an – und lieferte ein Ergebnis, das an frühere Zeiten erinnerte. Der punktlose Gast aus Potsdam hielt lange mit, nach dem 15:12 stellte der SCM dann aber auf am Ende 25:15.



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  • Borussia Dortmund: 2:0 auf St. Pauli! BVB bleibt im Rennen um die Champions League

    Borussia Dortmund: 2:0 auf St. Pauli! BVB bleibt im Rennen um die Champions League


    Borussia Dortmund gewinnt beim FC St. Pauli mit 2:0, überzeugt aber nur in der zweiten Halbzeit. Eine schwarze Serie reißt trotzdem.

    Karim Adeyemi genoss diesen Moment. Die Fans im Gästeblock jubelten ihm entgegen, aber Borussia Dortmunds Flügelstürmer blieb ganz cool im Strafraum stehen und schaute sich das Treiben auf den Rängen an. Dann flogen von hinten seine Mitspieler Pascal Groß und Ramy Bensebaini an und fielen Adeyemi um den Hals. Er war ja der Grund für den BVB-Rummel nach diesem herrlichen Sololauf durch das Stadion am Millerntor.

    Adeyemi schob da in der 58. Minute ganz lässig zum 2:0 ein und machte den 2:0 (0:0)-Sieg des BVB beim FC St. Pauli klar. Serhou Guirassy hatte die Dortmunder in Führung gebracht (50.). Nach einer deutlichen Leistungssteigerung und aufgrund hoher Effizienz darf der BVB den Blick in der Tabelle weiter nach oben richten.

    Trainer Niko Kovac hatte vor 29.546 Zuschauerinnen und Zuschauer am Millerntor eine Mission. Bisher nämlich ist es den Dortmunder in dieser Saison noch nicht gelungen, zwei Bundesliga-Spiele in Serie zu gewinnen. Nach Nuri Sahin und Interimslösung Mike Tullberg ist der 53-Jährige der Dritte, der sich daran versuchte. Nach dem 6:0 gegen Union Berlin und einer vollen Trainingswoche in Dortmund schienen die Chancen, diese Statistik zu den Akten legen zu können, groß.

    Eine Änderung nahm Kovac gegenüber dem Befreiungsschlag gegen Union vor. Der bisher glücklose Sommer-Zugang Yan Couto vertrat doch recht überraschend den erkrankten Stamm-Rechtsverteidiger Julian Ryerson. Ansonsten beließ Kovac alles bei altem, was auch bedeutete: Julian Brandt musste nach auskurierter Muskelverhärtung zunächst auf der Bank Platz nehmen, für ihn spielte Giovanni Reyna. Und Maximilian Beier erhielt anstelle von Jamie Gittens eine weitere Möglichkeit, sich zu beweisen.

    Das gelang zunächst nicht, und das galt für so gut wie alle Dortmunder Profis, die einen schwierigen Start erwischten. Besonders die linke Abwehrseite mit Beier und Ramy Bensebaini wackelte in den erste Minuten, immer wieder wurde das Duo von Noah Weißhaupt überlaufen.

    So kam auch die erste Torchance durch Elias Saad (7.) zustande. Um den BVB in der Folge aber ernsthaft unter Druck zu setzen, fehlten St. Pauli im letzten Spieldrittel die Konsequenz. Eine Möglichkeit hatten die Kiez-Kicker noch nach 34 Minuten, als Eric Smith einen Freistoß auf den zweiten Pfosten schlug, und Hauke Wahl den Ball knapp neben den linken Pfosten setzte.

    Und der BVB? Die Schwarz-Gelben fielen am Millerntor durch viele technische Unsauberkeiten und fehlende Abstimmung auf. Pässe ins Nichts oder in die entgegengesetzte Laufrichtung des Mitspielers waren ein Beleg dafür. Insgesamt schafften die Dortmunder kaum Gegenpressing-Momente, insgesamt fehlte die Tiefe.

    Erst in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit deutete der BVB an, was mit dem blitzschnellen Duo auf rechts, Couto und Karim Adeyemi, möglich ist. Da schickte der Brasilianer Adeyemi die Linie entlang, und der 23-Jährige schoss hauchzart neben den linken Pfosten – die beste Chance des Spiels. Zuvor wurde der BVB nur durch einen verunglückten Abstoß St. Paulis gefährlich, den Adeyemi abfing. Der schickte Marcel Sabitzer, dessen Flanke aber konnte Serhou Guirassy nicht mit Druck aufs Tor köpfen (11.). Es war ein enttäuschender Dortmunder Auftritt, ein Rückschritt.

    Nur fünf Minuten nach dem Seitenwechsel zeigten die Dortmunder, wie viel besser sie es können. Als sie alle fehlenden Komponenten der ersten Halbzeit plötzlich vereinten. Nico Schlotterbecks langer Pass auf Couto brachte Tiefe ins Spiel, Adeyemi schnappte sich den abgefangenen Ball nach der Couto-Flanke, schoss. Und Serhou Guirassy drückte den Ball im zweiten Anlauf über die Linie – 1:0 (50.).

    Und es wurde noch erfolgreicher aus Dortmunder Sicht. Aus einem Freistoß St. Paulis konterte der BVB zum 2:0. Beier klärte mit einem weiten Schlag, der eine Vorlage für Adeyemi wurde. Adeyemi schüttelte Philipp Treu ab, ließ Smith ins Leere laufen, und schob dann ganz cool an Nikola Vasilj ein (58.). Plötzlich spielte der BVB effizient wie eine Spitzenmannschaft.

    Es hätten weitere Tore fallen können, wie beim nächsten Konter in der 72. Minute, der über Groß und Beier vorgetragen wurde, da aber schoss Adeyemi drüber. Kovac brachte für die Schlussphase in Person von Carney Chukwuemeka und Daniel Svensson die beiden Winter-Zugänge, dafür gingen Reyna und Bensebaini auf die Bank.

    Nach einem Freistoß von Groß, den Guirassy ins Tor schoss, lag der Ball sogar noch ein drittes Mal im Tor, doch der Guineer stand dabei im Abseits (78.). Von St. Pauli kam nicht mehr viel. Am Dienstag geht es im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen OSC Lille (21 Uhr/Prime) weiter.



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  • Bayer Leverkusen: Zoff um Victor Boniface überschattet

    Bayer Leverkusen: Zoff um Victor Boniface überschattet


    Boniface geht Buendía an 

    Bayer Leverkusen: Zoff um Victor Boniface überschattet Sieg im Top-Spiel

    ©IMAGO

    Ein Zoff zwischen Bayer Leverkusens Stürmer Victor Boniface (24) und seinem Mitspieler Emiliano Buendía (28) hat beim 4:1 der Werkself gegen Eintracht Frankfurt für Wirbel gesorgt. „Das kann passieren“, sagte Trainer Xabi Alonso nach dem Top-Spiel in der Bundesliga und versuchte, dem Streit nicht so viel Bedeutung beizumessen.

    Boniface hatte sich auf dem Platz bei Buendía beschwert und ihn geschubst, weil dieser ihn in der Schlussphase bei einem Schussversuch beeinträchtigt hatte. Mitspieler und nach dem Abpfiff auch Alonso mussten den Nigerianer beruhigen. Er wolle aus so einer kleinen Sache nicht etwas Großes machen, sagte Alonso über den Zwist. „Wir bleiben ruhig.“

    Boniface stand im Januar kurz vor einem Wechsel nach Saudi-Arabien, bevor sich Al-Nassr doch noch umentschied und Jhon Durán (21) für 77 Millionen Euro von Aston Villa loseiste. Seitdem kommt Boniface im Duell mit dem formstarken Patrik Schick (29) seltener zum Zug als vor seiner Verletzung zum Jahresende.

    „Mittlerweile hat sich das beruhigt. Ich habe Boni bislang nicht dazu interviewt. Ich weiß nicht, worum es ging. Sie wollten wahrscheinlich beide das Tor schießen“, erklärte Sportchef Simon Rolfes laut dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. „Wir wollen Spieler, die lebhaft und ehrgeizig sind. Dass es auch mal ein bisschen Reibung gibt im Spiel und im Training, ist dann so. Trotzdem muss man sich danach wieder die Hand geben. Dann ist es auch in Ordnung. Was Boni lassen muss, dass er ihn wegschubst, das braucht man nicht. Dass es mal ein bisschen Auseinandersetzung gibt, finde ich aber nicht tragisch.“

    Bayer Leverkusen will Zoff intern besprechen

    Das Wichtigste sei „die Mannschaft, die Leistung, das Ergebnis“, betonte am „Sky“-Mikrofon auch Alonso. Man wolle das intern besprechen. „Es ist normal im Fußball, die Leidenschaft. Die Stürmer wollen ein Tor schießen.“

    Mit dem Sieg gegen die Eintracht belegt Bayer weiter mit acht Zählern Rückstand auf den FC Bayern den zweiten Tabellenplatz in der Bundesliga. Außerdem holte sich die Werkself Selbstvertrauen für das Champions-League-Duell mit den Münchnern. Das Achtelfinal-Hinspiel in der bayerischen Landeshauptstadt findet am Mittwoch (21 Uhr/DAZN) statt.



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  • Borussia Dortmund: BVB auf St. Pauli ohne Ryerson

    Borussia Dortmund: BVB auf St. Pauli ohne Ryerson


    Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund geht ohne Julian Ryerson ins Spiel beim FC St. Pauli am Samstag (15.30 Uhr/Sky).

    Der norwegische Außenverteidiger hat es wegen eines grippalen Infekts nicht in den Spieltagskader geschafft, wie Trainer Niko Kovac am Freitag während der Pressekonferenz berichtete.

    Yan Couto und Niklas Süle stehen als Ersatz bereit, Kovac brachte auch Innenverteidiger Waldemar Anton für die Position hinten rechts ins Spiel. Weiterhin fehlt der verletzte Felix Nmecha (Knie), der erst Ende März zurückerwartet wird. Bei Julian Brandt (muskuläre Probleme) kündigte Kovac an, Risiken zu vermeiden.

    Der BVB hat vor dem 24. Saison-Spieltag noch keine zwei Spiele in Folge gewonnen. „Ich habe davon gehört“, sagte Kovac. „Das ist nicht das, was wir von uns erwarten, dass wir so lange darauf warten müssen. Wir brauchen die Punkte und haben im letzten Spiel gezeigt, dass wir eine sehr hohe Qualität haben.“ Gegen Union Berlin hatte der BVB 6:0 gesiegt.



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  • Borussia Dortmund: Brandt-Verlängerung? BVB fällt Entscheidung

    Borussia Dortmund: Brandt-Verlängerung? BVB fällt Entscheidung


    25 Millionen Euro zahlte Borussia Dortmund 2019 für Julian Brandt. In den letzten Jahren hat er mächtig an Einfluss bei Schwarz-Gelb gewonnen, seit Sommer ist er Vize-Kapitän des Revierklubs. Doch in den letzten Wochen ging es für den Mittelfeldakteur mächtig bergab.

    Seit dem Jahreswechsel befindet sich Brandt im absoluten Formtief, aktuell droht ihm sogar dauerhaft der Bankplatz. Seine schwachen Leistungen haben auch Auswirkungen auf seinen Vertrag. Denn Borussia Dortmund möchte sich darauf (noch) nicht einlassen.

    Borussia Dortmund: Brandt muss sich weiter gedulden

    Trotz durchwachsener Leistungen war Brandt in den vergangenen Monaten aus der BVB-Startelf nicht wegzudenken. Sowohl Ex-Coach Nuri Sahin, als auch unter Mike Tullberg und Niko Kovac war gesetzt. Seine kleine Blessur und sein Fehlen beim 6:0-Sieg des BVB gegen Union Berlin könnten das nun ändern. Schließlich habe seine Mitspieler gezeigt, dass es ohne ihn (auch) läuft.

    Die schwachen Leistungen des offensiven Mittelfeldspielers haben wohl auch ein Umdenken bei den BVB-Bossen herbeigeführt. Laut „WAZ“ diskutiert die Führungsetage aktuell intensiv über die Zukunft des Nationalspielers. Anfang des Jahres hieß es noch, dass Brandts Arbeitspapier bis 2028 verlängert werden solle.

    ++ Borussia Dortmund: Groß spricht die knallharte Wahrheit aus – „Hatte das Gefühl schon des Öfteren“ ++

    Dies ist derzeit keineswegs sicher, die Zukunft des Vize-Kapitäns bei Schwarz-Gelb ist offen. Laut „WAZ“ zeichnet sich eine schnelle Einigung nicht ab. In allzu ferner Zukunft werden die Gespräche wohl nicht aufgenommen, der BVB möchte sich alle Optionen offen halten.

    Brandt-Verlängerung nur bei CL-Qualifikation?

    Ein großer Faktor für eine Brandt-Verlängerung soll das Erreichen der Königsklasse sein. Verpasst der BVB die Qualifikation zur Champions League, dürfte es auch für Brandt eng werden. Denn dann müsste der BVB sowohl sportlich als auch finanziell einige harte Entscheidungen treffen.


    Weitere News:


    2026 läuft der Vertrag von Brandt aus, möchte man den Vertrag nicht verlängern, muss Schwarz-Gelb ihn in diesem Sommer verkaufen, um noch eine gewisse Ablöse generieren zu können. Borussia Dortmund steht also vor einer Grundsatzentscheidung!



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  • 24. Spieltag: FC St. Pauli – Borussia Dortmund – FC St. Pauli – Forum | Seite 1

    24. Spieltag: FC St. Pauli – Borussia Dortmund – FC St. Pauli – Forum | Seite 1


    Samstag 01. März 2025, 15:30 Uhr, Millerntorstadion

    Die Dortmundes Borussia kommt mit “breiter Brust” nach dem 6:0 Erfolg gegen die Eisernen ans Millerntor.
    Guirassy hat dbei mit 4 Tore, davon eine lupenreiner Hattrick in der 2. Hälfte.

    Das der BVB mit seinem Starensemble klarer Favorit ist steht wohl außer Frage.

    In der Bundesliga gab es gegen die Schwarz-Gelben erst 2 Siege der unsrigen zu verzeichnen, in der Saison 88/89 (1:0Torschütze Andre “Goller” Golke) und in der folgenden Saison 89/90 (2:1 durch Tore von “Heulsuse” Andy Möller zum 0:1, Ausgleich durch Goller und den Siegtreffer durch “Thunder” Zander).

    Ansonsten war das Millerntor für unsere Gäste immer ein “Selbstbedienungsladen”, außer im DFB-Pokal Achtelfinale der Saison 2021/2022. Da schied der “übermächtige” Bundesligist beim Zweitligisten aus. Beim 2:1 erzielten den Borussen 2 Tore (Witzel zum 2:0 ,nach 1:0 Führung durch Amenyido in der 4. Minute, Haaland verwandelte in der 58. Minute einen von Medic verursachten Handelfmeter.)

    Was macht uns also Hoffnung für die anstehende Begegnung.

    Saliakas scheint wieder fit und einsatzbereit zu sein. Durch den Wechsel von Smith ins Mittelfeld scheint unsere Defensive nicht nachhaltig beeinträchtigt zu sein. Van der Heyden hat mir in der IV deutlich besser gefallen als auf der LAV-Position.

    Elias Saad wird von Spiel zu Spiel stärker und kann vielleicht den entscheidenden Pass spielen oder das entscheidende Tor schießen.

    Zu guter Letzt: Bisher haben die Dortmunder noch keine 2 Siege am Stück erzielt, was auch gern so bleiben darf.

    Liebe Anhänger der Borussia, ich wünsche Euch eine gute Anreise ein schönen Aufenthalt und kommt gesund wieder in die Heimat zurück.
    Die Punkte brauchen wir dringender um die Klasse zu halten.

    Allen Stadiongängern ein gutes, faires Spiel und lasst diesen “unsäglichen Pyro-Blödsinn”.

    Ich habe fertig und erönne die Diekussion um Aufstellung, Taktik und alles andere.

    YNWA

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    Grüße aus der Oldenburger Geest.
    You’ll never walk alone



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  • Borussia Dortmund: Fans horchen auf – Chukwuemeka spricht es aus

    Borussia Dortmund: Fans horchen auf – Chukwuemeka spricht es aus


    Es war nicht nur das Ergebnis, das gegen Union Berlin (6:0) stimmte. Auch die kleinen Dinge wurden bejubelt. So etwa das Bundesliga-Debüt von Winter-Neuzugang Carney Chukwuemeka, der nach seiner Einwechselung zeigte, warum ihn Borussia Dortmund geholt hat.

    Die ersten Wochen davor war der Offensivspieler angeschlagen, konnte der Mannschaft noch nicht helfen. Doch jetzt macht er den Fans von Borussia Dortmund große Hoffnungen.

    Borussia Dortmund: Chukwuemeka feiert Debüt

    In der vergangenen Winter-Transferperiode wurde Carney Chukwuemeka vom FC Chelsea ausgeliehen. Dabei sicherte Borussia Dortmund auch eine Kaufoption, die Berichten zufolge bei rund 35 Millionen Euro liegen soll. Ob der BVB dies auch ziehen wird, bleibt abzuwarten. Dafür müsste der 21-Jährige in den kommenden Monaten die Verantwortlichen überzeugen.


    Auch interessant: BVB: Experte legt sich fest – Fans hören ganz genau hin


    Die ersten Wochen in Dortmund verliefen für Chukwuemeka nicht so, wie erhofft. Knieprobleme verhinderten, dass er von Beginn an auflaufen kann. Beim 3:0 gegen Sporting Lissabon feierte er sein Debüt in der Champions League, gegen Union Berlin war es dann in der Bundesliga so weit.

    „Es war eine unglaubliche Leistung der Mannschaft. Vor allem in der 2. Halbzeit waren wir gut. Das waren drei wichtige Punkte, die wir geholt haben“, freute sich Chukwuemeka nach dem Spiel. Aber auch, dass er rund 20 Minuten Einsatzzeit bekam, erleichtert den Neuzugang und den BVB.

    Bald in der Startelf?

    Anschließend erklärte Chukwuemeka, dass er seine physischen Probleme komplett hinter sich gelassen hat. „Ich hoffe jetzt, dass ich voll angreifen kann“, so der Mittelfeldspieler. Feiert er nach seinem Debüt bald auch seinen ersten Einsatz für Borussia Dortmund von Anfang an?


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    Cheftrainer Niko Kovac würde sich darüber definitiv freuen. Der Neu-Coach des BVB ist von Chukwuemeka hellauf begeistert. „Wie er den Ball an- und mitnimmt, wie er sich sofort in die Spielrichtung dreht, das ist schon einzigartig. Er hat eine sehr gute Beschleunigung und Technik. Der Junge wird uns Freude machen, wenn er gesund bleibt“, so Kovac. Sollte er fit bleiben, steht einem Startelf-Einsatz womöglich schon gegen den FC St. Pauli nichts mehr im Wege.



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