Niko Kovac, das muss man ihm lassen, hat ein ausgesprochen vielseitiges Pokerface. Er kann charmant lächeln, gefährlich gucken, aber auch nahezu vollständig auf Gefühlsregungen verzichten. Über seine Mimik werden nuancierte Botschaften übermittelt. Und man unterstellt dem Trainer von Borussia Dortmund wohl nicht zu viel, wenn man davon ausgeht, dass er genau weiß, was er da tut.
Der Aufschwung kommt zur rechten Zeit. Nicht nur, weil Borussia Dortmund nach erstmals zwei Siegen in Folge in dieser Saison der Fußball-Bundesliga wieder Hoffnung schöpft, doch noch in den Kampf um die Champions-League-Ränge eingreifen zu können: Auf das 6:0 gegen Union Berlin vom vorvergangenen Wochenende folgte das 2:0 beim FC St. Pauli. Sondern auch, weil durch die Siege das Selbstvertrauen beim Team von Trainer Niko Kovač gestiegen ist. Für die Ambitionen der Borussia in der Königsklasse sind das ebenfalls keine schlechten Voraussetzungen.
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„Das war ja der Wunsch, dass wir über diesen Trainerwechsel, durch ein bisschen Einfachheit, am Ende auch durch klare Ansprachen von Niko und seinem Trainerteam, dieser Mannschaft wieder Stabilität geben“, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl nach dem jüngsten Erfolg am Hamburger Millerntor.
Sammelten neues Selbstvertrauen: Karim Adeyemi (links) und seine Dortmunder Teamkollegen.
Quelle: IMAGO/Dennis Ewert/RHR-FOTO
Diese Stabilität wird es brauchen, wenn an diesem Dienstag (21 Uhr, Amazon Prime Video) das Hinspiel im Achtelfinale gegen den französischen Vertreter OSC Lille ansteht.
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Gelddruckmaschine Champions League
Das Weiterkommen bietet allein aus ökonomischer Sicht einen enormen Anreiz – gerade in Anbetracht der zwar mittlerweile etwas verbesserten, jedoch immer noch komplizierten Lage im Liga-Alltag. Von der Qualifikation für die Champions League – mindestens Rang vier ist dafür notwendig – trennen die Dortmunder aktuell sechs Punkte und sechs Plätze. Umso wichtiger ist es, in der laufenden Saison möglichst hohe Erlöse aus dem internationalen Geschäft einzuspielen. Stichwort: Gelddruckmaschine Champions League. Durch den Finaleinzug im Vorjahr verdiente der BVB insgesamt 120 Millionen Euro. Diese Summe setzt sich aus Einnahmen vom Marketingpool und Prämien der Uefa zusammen, die der europäische Fußballverband an die Klubs ausschüttet.
Wie die „Ruhr Nachrichten“ berichten, sind die Einnahmen im reformierten Modus der Königsklasse schon jetzt in ähnlichen Dimensionen zu verorten. Die Uefa schüttet nun insgesamt 2,4 Milliarden Euro aus. Der BVB profitierte von der Erhöhung der Preisgelder und hat schon jetzt die Marke von 100 Millionen Euro geknackt.
Allein durch den Einzug ins Achtelfinale nach den erfolgreich bestrittenen Play-offs gegen Sporting Lissabon hatten die Schwarz-Gelben elf Millionen Euro als weitere Prämie erhalten. 12,5 Millionen Euro würden mit dem Sprung unter die besten acht Teams Europas hinzukommen, exklusive zusätzlicher Einnahmen durch das Ticketing. Zum Vergleich: Eintracht Frankfurt kassierte in der Europa League für den Einzug ins Achtelfinale bisher 30 Millionen Euro.
Mögliche Einnahmen durch einen Erfolg gegen Lille würden also das ökonomische Gerüst der Dortmunder stabilisieren, sollte die erneute Qualifikation für die Champions League verpasst werden.
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„Der BVB hält auch zwei Jahre ohne Champions League aus.“
Hans-Joachim Watzke
Neun Jahre in Folge spielte der Revierklub im höchsten und mit Abstand lukrativsten Klubwettbewerb. Damit etablierte sich Dortmund weit oben im Koeffizienten-Ranking, ist dort derzeit Siebter. Auch um diese Stellung zu festigen, kämpft die Kovac-Elf in den Achtelfinal-Duellen gegen die Franzosen.
Das Selbstvertrauen durch ein Weiterkommen in der Champions League könnte im Umkehrschluss positive Effekte für die restliche Bundesliga-Saison haben. Diese könnten dann im erneuten Umkehrschluss die Leistungen des BVB in weiteren Duellen mit europäischen Spitzenteams wie dem von Ex-Bundestrainer Hansi Flick trainierten FC Barcelona befeuern.
Und die weitere Zukunft? „Der BVB hält auch zwei Jahre ohne Champions League aus“, hatte Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke vor vier Wochen beim Branchentreff Spobis in Hamburg erklärt. Das sagt der erfahrene BVB-Boss auch, weil er weiß, dass die Teilnahme der Dortmunder an der erstmalig in dieser Form ausgetragenen Klub-Weltmeisterschaft im Sommer weiteres Geld in die Taschen spülen wird. Kolportiert wird eine Startgebühr in Höhe von 40 bis 50 Millionen Euro. Der Sieger des Wettbewerbs soll rund 100 Millionen Euro kassieren.
Fünfmal schoss André Silva (29) am Samstag für Werder gegen Wolfsburg (1:2) aufs Tor. Zwei Großchancen hatte der Leihstürmer von RB Leipzig – ein Treffer blieb allerdings schon wieder aus.
Nach seinem Winterwechsel hapert es bei Silva. Der Profi bleibt nur ein halbes Jahr Bremen, sollte die Zeit nutzen und die Mannschaft nach vorn bringen – Zählbares kam dabei allerdings bislang nicht herum.
So kennt man ihn!: Rambo-Ramos mit Tor-Premiere in Mexiko
Quelle: BILD/ TUDN México03.03.2025
„Wenn man sich die Spielleistung anschaut, haben die Stürmer richtig Alarm gemacht. Sie haben die anderen mitgezogen, haben Präsenz im Sechzehner gezeigt“, sagt Profi-Boss Peter Niemeyer zu BILD. „Ein Tor muss jetzt der nächste Schritt sein. Das wäre dann ein Brustlöser, der andere Kräfte freisetzen kann.“
Werder wartet auf den Silva-Brustlöser!
In fünf Werder-Einsätzen ging der Ball bisher nicht ins Netz. Das wurmt nicht nur die Fans, sondern auch den Spieler.
„Ich glaube schon, dass er sich selbst Druck macht“, sagt Niemeyer. „Er möchte zum Tor-Erfolg kommen und der Mannschaft etwas geben. Er hat sich gut integriert, tritt fokussiert auf. Und jetzt muss er weiter so investieren, wie am Wochenende. Dann wird der Moment kommen, in dem er trifft.“
Wie geht es beim VfL Wolfsburg weiter mit Lukas Nmecha und Jonas Wind? Vieles spricht dafür, dass gleich beide Stürmer den Klub im Sommer verlassen.
Ungewisse Zukunft: Die Wolfsburger Stürmer Lukas Nmecha (links) und Jonas Wind.
IMAGO/regios24
Jonas Wind ist ein familiärer Typ. Bevor der Ball zuletzt beim Heimspiel gegen Bochum (1:1) rollte, hatte der Wolfsburger Stürmer mit einem Blick auf die VIP-Tribüne noch rasch seinen Vater Per gesucht und ihm zugewinkt. Sein Bruder Morten ist wiederum der Mann, der sich als Berater der Agentur ROOF unter anderem um die Zukunft des 26-Jährigen kümmert. 2026 endet Winds VfL-Vertrag, eine Entscheidung, wie es weitergeht, gibt es noch nicht. Nach kicker-Informationen soll es in Kürze aber zum Austausch zwischen dem Klub und der Wind-Partei kommen.
Bekannt ist, dass die Niedersachsen den Stürmer in eineinhalb Jahren nur ungern ablösefrei ziehen lassen würden. “Es ist nie ideal, wenn ein Spieler in sein letztes Vertragsjahr geht”, sagte Geschäftsführer Peter Christiansen gleich zu Beginn seiner Amtszeit und machte mit Profis mit identischer Konstellation noch gutes Geld: Maxence Lacroix verkaufte er im Sommer ein Jahr vor Vertragsende für 18 Millionen Euro an Crystal Palace, im Januar strichen er und Sportdirektor Sebastian Schindzielorz für den in sein letztes Halbjahr gehenden Ridle Baku noch stolze 4,5 Millionen Euro von RB Leipzig ein.
Tendenz Abschied: Bei Wind stehen Gespräche an
Verkaufen oder verlängern, das wird die Frage bei Wind sein, bei dem es nicht überraschen würde, sollte er andernorts einen nächsten Schritt versuchen wollen. Doch was, sollte der VfL ihm bei einem erfolgreichen Abschneiden in dieser Saison eine internationale Bühne bieten können? Darüber wird demnächst geredet. Alles ist möglich, heißt es aktuell von der Wind-Seite.
Entscheidung bei Nmecha steht bevor
Klarer sind nach kicker-Informationen hingegen die Vorzeichen bei Lukas Nmecha. Der Vertrag des immer wieder von Verletzungen zurückgeworfenen Stürmers endet im Sommer und wird aller Voraussicht nach nicht verlängert, eine endgültige Entscheidung steht bevor. Schon im Januar betonte Boss Christiansen: “Generell gilt, dass Spieler in der Lage sein müssen, mit der Belastung fertig zu werden. Es geht also auch darum, dass er uns jetzt zeigen muss, dass er fit genug ist, um jedes Training zu absolvieren, Spiele zu spielen, sich eine Startposition zu erkämpfen.”
Beim Wolfsburger Auswärtssieg am Samstag in Bremen (2:1) verpasste Nmecha, der grundsätzlich im Klub eine hohe Wertschätzung genießt, bereits sein fünftes Pflichtspiel nach der Winterpause wegen Adduktorenproblemen. Zuletzt hatte Trainer Ralph Hasenhüttl einräumen müssen, “dass ein Spieler, der nicht ein, zwei Wochen am Stück trainiert und nicht fit bleibt, nur schwer integrierbar ist”
Es geht in erster Linie um die Gesundheit des 26-Jährigen, mit Blick in die ungewisse Zukunft des siebenmaligen Nationalspielers aber auch um viel Geld. Der VfL würde Nmecha ohnehin nur einen extrem leistungsbezogenen Kontrakt anbieten. Und wird wohl angesichts der nicht kleiner werdenden Fragezeichen selbst das nicht tun.
Eigentlich dürfte die Welt bei Borussia Dortmund aktuell wieder in Ordnung sein. Erstmals konnte der BVB nämlich in dieser Saison zwei Siege in Folge einfahren. Erst gab es die 6:0-Gala gegen Union Berlin, dann folgte der souveräne 2:0-Erfolg beim FC St. Pauli am vergangenen Wochenende.
Doch vor dem Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen den LOSC Lille (4. März, 21 Uhr) gibt es jetzt wieder schlechte Nachrichten bei Borussia Dortmund. Cheftrainer Niko Kovac verkündete sie auf der Pressekonferenz.
Borussia Dortmund: Neuzugang wird zum Sorgenkind
Er ist gerade einmal seit etwas mehr als einem Monat da und bereitet Borussia Dortmund große Sorgen. Die Rede ist von Winter-Neuzugang Carney Chukwuemeka. Vor dem Duell gegen Lille in der Champions League bangt der BVB um den Einsatz des Mittelfeldspielers.
Auch interessant: Borussia Dortmund: BVB-Star größter Verlierer unter Kovac? Kehl lässt aufhorchen
So hatte Chukwuemeka beim Auswärtssieg gegen den FC St. Pauli (2:0) am Samstag „einen kleinen Zwischenfall“, wie Niko Kovac auf der PK vor der Königsklassen-Begegnung erklärte. „Er ist mit jemanden zusammengerasselt und hatte nach dem Spiel leichte Probleme im Oberschenkel.“
Am Montag trainierte Chukwuemeka deshalb erstmal individuell. Ob der 21-Jährige dann am Dienstag in der Champions League ran kann, wird sich erst kurzfristig zeigen. „Wir werden schauen, wie sich das über die Nacht entwickelt“, erklärte Kovac.
Zitterpartie für Chukwuemeka
Dabei hatte Chukwuemeka schon einen denkbar schlechten Start bei Borussia Dortmund. Kurz nach seiner Verpflichtung erklärte der BVB, dass er im Training einen Schlag aufs Knie bekommen hat und daher aussetzen musste. Seit seiner Ankunft kommt er auf nur drei Kurzeinsätze mit 40 Minuten auf dem Spielfeld.
Bleibt beim Revierklub bloß zu hoffen, dass sich die Ausfälle bei Chukwuemeka nicht vermehren und er zu einem Transfer-Flop wird. Schließlich waren die Hoffnungen und Erwartungen groß, als der Deal mit dem FC Chelsea verkündet wurde.
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Gute Nachrichten gibt es dafür bei Julian Ryerson, der in Hamburg krankheitsbedingt fehlte. Gegen Lille steht er Kovac wieder zur Verfügung,
Nach einem starken Start in die Saison wurde Enzo Millot unter anderem mit Borussia Dortmund in Verbindung gebracht. Mittlerweile ist es jedoch wieder stiller um den Mittelfeldspieler des VfB Stuttgart und den BVB geworden.
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Laut einem Bericht der ‚L’Équipe‘ liegt dies daran, dass es innerhalb der Sportlichen Leitung der Dortmunder unterschiedliche Meinungen zu Millot gibt. Auf der einen Seite seien manche der führenden BVB-Verantwortlichen von der Qualität des 22-jährigen Franzosen überzeugt und sollen sich für eine Verpflichtung starkmachen.
Auf der anderen Seite gebe es aber auch eine Opposition, die angesichts vergangener disziplinarischer Verfehlungen von Millot Zweifel an einem Transfer hat. In dem Bericht werden explizit mehrere Fälle genannt, in denen der U21-Nationalspieler zu spät zum VfB-Training erschienen sein soll.
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Zwar habe man beim BVB auch registriert, dass Millots Verhalten im Laufe der Jahre reifer und professioneller geworden ist, es soll jedoch fragwürdig sein, ob dies reicht, um die Zweifler umzustimmen. Der technisch versierte Linksfuß ist noch bis 2028 an Stuttgart gebunden. In der laufenden Saison kommt er auf acht Tore und fünf Vorlagen in 35 Pflichtspiel-Einsätzen.
“Let’s Dance”-Juror Joachim Llambi kommentiert Eintracht-Spiel
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Joachim Llambi tauscht Tanzfläche gegen Fußballstadion: Der “Let’s Dance”-Juror kommentiert das Europa-League-Spiel von Eintracht Frankfurt.
Eine ungewöhnliche Paarung erwartet die Fußball-Fans beim kommenden Europa-League-Spiel: “Let’s Dance”-Juror Joachim Llambi (59) wird das Achtelfinal-Hinspiel zwischen Ajax Amsterdam und Eintracht Frankfurt kommentieren. Der 59-jährige TV-Star tauscht dafür das Tanzparkett gegen das Fußballstadion und bewertet laut Sender die besten Moves auf dem Rasen statt den Tanzschritten auf dem Parkett.
Wie RTL mitteilte, wird Llambi beim exklusiven Sonderstream “Let’s Dance x SGE” auf RTL+ als Co-Kommentator fungieren. Gemeinsam mit Cornelius Küpper (33) wird er das Spiel begleiten und dabei wohl nicht mit seiner gewohnt direkten Art und scharfen Zunge sparen. “Wer schwingt den heißesten Torschuss auf’s europäische Parkett?”, heißt es in der Ankündigung. Das Urgestein der erfolgreichen Tanzshow zücke seine Kellen.
Llambi, der für seine strengen Bewertungen bei “Let’s Dance” bekannt ist, dürfte mit seinem Fachwissen für Bewegungsabläufe einen ganz neuen Blickwinkel auf das Spiel bieten. Ob er auch im Fußball eine Zehn-Punkte-Wertung verteilt, bleibt abzuwarten. Der Sender bietet mit diesem Format einen besonderen Anreiz für Zuschauer, die vielleicht nicht zu den klassischen Fußballfans gehören, aber die unterhaltsame Art des prominenten Jurors schätzen.
Frankfurt kämpft ums Viertelfinale
Sportlich gesehen geht es für die Frankfurter Eintracht als einzig verbliebener deutscher Vertreter in der UEFA Europa League darum, sich beim niederländischen Traditionsklub eine gute Ausgangsposition für das Weiterkommen zu sichern. Der Tabellendritte der Bundesliga trifft auf den Spitzenreiter der Eredivisie.
Das Spiel wird am Donnerstag ab 20:15 Uhr auch live im Free-TV bei RTL übertragen. Laura Papendick (36) führt mit Experte Lothar Matthäus (63) durch die Sendung, während Marco Hagemann (48) und ebenfalls Matthäus das Spiel kommentieren werden. Parallel dazu gibt es auf RTL+ den klassischen Einzelstream mit den Kommentatoren Michael Born und Felix Kroos (33) sowie den erwähnten Sonderstream mit Llambi.
SpotOnNews
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FAQ: Joachim Llambi – Let’s Dance Juror
Frage 1: Wer ist Joachim Llambi?
Joachim Llambi ist ein deutscher Tänzer, Choreograf und TV-Persönlichkeit, der vor allem als Juror in der RTL-Show "Let’s Dance" bekannt ist. Er hat eine umfangreiche Karriere im Bereich Tanz und hat an zahlreichen Wettbewerben teilgenommen.
Frage 2: Seit wann ist Joachim Llambi Juror bei "Let’s Dance"?
Joachim Llambi ist seit der ersten Staffel von "Let’s Dance" im Jahr 2006 als Juror dabei. Er ist damit das Urgestein der Show und hat über die Jahre hinweg zahlreichen Promis beim Tanzen zugesehen und sie bewertet.
Frage 3: Welche Tanzstile bewertet Joachim Llambi in der Show?
In "Let’s Dance" bewertet Joachim Llambi verschiedene Tanzstile, darunter Standard- und Lateintänze wie Walzer, Tango, Cha-Cha-Cha, Rumba und Quickstep. Er gibt den Tänzern Feedback zu Technik, Ausdruck und Gesamteindruck.
Frage 4: Wie ist Joachim Llambis Bewertungsstil?
Llambi ist bekannt für seine direkte und oft kritische Art der Bewertung. Er scheut sich nicht, seine Meinung offen zu äußern, was ihm sowohl Fans als auch Kritiker eingebracht hat. Gleichzeitig lässt er auch positive Aspekte der Darbietungen nicht außer Acht.
Frage 5: Was macht Joachim Llambi außerhalb von "Let’s Dance"?
Neben seiner Tätigkeit als Juror ist Joachim Llambi auch als Choreograf aktiv. Er hat zahlreiche Tänze für verschiedene TV-Shows und Events choreografiert. Zudem ist er als Moderator sowie in anderen Fernsehsendungen zu sehen und veröffentlicht gelegentlich Bücher über Tanz und Fitness.
Frage 6: Wie reagiert Joachim Llambi auf Kritik?
Joachim Llambi nimmt Kritik in der Regel gelassen und betrachtet sie als Teil seines Jobs. Er ist für seine authentische Meinungsäußerung bekannt und sieht sich selbst als eine Art Mentor für die Tänzer, auch wenn seine Bewertungen manchmal hart erscheinen.
Frage 7: Welche Bedeutung hat Joachim Llambi für "Let’s Dance"?
Als langjähriges Jurymitglied trägt Joachim Llambi maßgeblich zur Identität der Show bei. Sein Fachwissen, gepaart mit seiner ehrlichen und oft unkonventionellen Art, macht ihn zu einer herausragenden Figur im Format und ist für viele Zuschauer ein Grund, die Sendung zu verfolgen.
Frage 8: Wie kann man Joachim Llambi in den sozialen Medien folgen?
Joachim Llambi ist auf verschiedenen sozialen Medien Plattformen aktiv, einschließlich Instagram und Twitter. Dort teilt er Updates zu "Let’s Dance", persönlichen Projekten und Einblicke in sein Leben.
Frage 9: Gibt es besondere Momente von Joachim Llambi in "Let’s Dance"?
Im Laufe der Jahre gab es viele denkwürdige Momente, darunter emotionale Bewertungen, hitzige Diskussionen mit anderen Juroren und besondere Höhepunkte mit den Teilnehmern. Llambi hat sowohl für Humor als auch für Spannung in der Show gesorgt.
Frage 10: Wo kann ich "Let’s Dance" sehen?
"Let’s Dance" wird regelmäßig auf RTL ausgestrahlt. Die aktuellen Staffeln und Episoden sind oft auch über die RTL-Streaming-Plattform verfügbar.
Borussia Dortmund II im Saison-Check 2024/2025: Welche Statistiken fallen ins Auge und wie hat sich Borussia Dortmund II in den letzten Spielen der 3. Liga geschlagen? Werfen Sie einen Blick auf den aktuellen Tabellenstand und die Gegner für die nächsten Spiele.
Insgesamt 26 Spiele hat Borussia Dortmund II bislang in der Saison 2024/2025 absolviert und dabei 33 Punkte eingefahren. Derzeit rangiert das Team auf dem 11. Tabellenplatz.
Ergebnisse der letzten 5 Spiele von Borussia Dortmund II in der Saison 2024/2025
1 Sieg (1 Heimsieg), 3 Niederlagen und 1 Unentschieden – das ist die Bilanz der letzten fünf Spiele für Borussia Dortmund II in der 3. Liga.
Datum
Heim
Gast
Ergebnis
01.03.2025
Borussia Dortmund II
Rot-Weiss Essen
0:1
22.02.2025
Alemannia Aachen
Borussia Dortmund II
2:2
15.02.2025
Borussia Dortmund II
SV Sandhausen
1:0
09.02.2025
VfL Osnabrück
Borussia Dortmund II
1:0
01.02.2025
Borussia Dortmund II
F.C. Hansa Rostock
0:2
Die nächsten Spiele für Borussia Dortmund II in der 3. Liga
Im nächsten Spiel trifft Borussia Dortmund II auswärts auf den TSV 1860 München, welcher aktuell auf Rang 14 in der Tabelle der 3. Liga steht. Anpfiff ist am Sonntag, den 09.03.2025 um 13.30 Uhr. Für die nächsten Spieltage sind noch Matches gegen SG Dynamo Dresden, Viktoria Köln, SV Waldhof Mannheim und den FC Ingolstadt 04 angesetzt.
Datum
Heim
Gast
09.03.2025, 13.30 Uhr
TSV 1860 München
Borussia Dortmund II
12.03.2025, 19.00 Uhr
SG Dynamo Dresden
Borussia Dortmund II
15.03.2025, 14.00 Uhr
Borussia Dortmund II
Viktoria Köln
29.03.2025, 14.00 Uhr
SV Waldhof Mannheim
Borussia Dortmund II
05.04.2025, 14.00 Uhr
Borussia Dortmund II
FC Ingolstadt 04
Fußball live im Fernsehen: Von 3. Liga bis Champions League – Die aktuellen TV-Termine für Fußballspiele im Überblick!
Statistik und Highlights der laufenden Saison 2024/2025
Statistik
Höchste Heimsiege
3:0 (Borussia Dortmund II – Alemannia Aachen), 3:0 (Borussia Dortmund II – SpVgg Unterhaching)
Borussia Dortmund II News 2025: Aktuelle Nachrichten zum Verein
Hier erhalten Sie einen Überblick über aktuelle News wie Spielberichte zu den letzten Partien der 3. Liga, Vorberichte mit Infos zu bevorstehenden Live-Übertragungen und mehr. Weitere Nachrichten zum Verein finden Sie auf der news.de-Themenseite für Borussia Dortmund II.
Noch mehr News zur 3. Liga lesen Sie hier.
Borussia Dortmund II in der aktuellen 3. Liga-Tabelle 2024/2025
Platz
Team
Spiele
S
U
N
Tore
Diff.
Pkt.
1
SG Dynamo
26
14
6
6
52:30
22
48
2
FC Energie
26
14
6
6
49:30
19
48
3
Saarbrücken
26
13
8
5
40:27
13
47
4
DSC Arminia
26
12
7
7
39:27
12
43
5
Ingolstadt
26
11
9
6
51:39
12
42
6
Viktoria Köln
26
12
4
10
42:35
7
40
7
F.C. Hansa
26
11
6
9
33:32
1
39
8
SC Verl
26
9
10
7
37:35
2
37
9
SV Wehen Wie
26
10
7
9
39:41
-2
37
10
Erzgeb. Aue
26
11
4
11
38:41
-3
37
11
Bor.Dortmund II
26
9
6
11
40:41
-1
33
12
RW Essen
26
9
6
11
37:40
-3
33
13
VfL Osnabrück
26
8
8
10
37:43
-6
32
14
TSV 1860
26
9
5
12
38:50
-12
32
15
Sandhausen
26
8
7
11
38:41
-3
31
16
Alemannia Aachen
26
6
13
7
26:31
-5
31
17
SV Waldhof
26
7
9
10
31:31
0
30
18
VfB Stuttg. II
26
7
7
12
33:46
-13
28
19
Hannover 96 II
26
6
4
16
30:51
-21
22
20
Haching
26
3
10
13
29:48
-19
19
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+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf Basis aktueller Sportdaten generiert und wird regelmäßig datengetrieben aktualisiert. Feedback und Anmerkungen nehmen wir unter [email protected] entgegen. +++
Joachim Llambi ist eine feste Größe bei “Let’s Dance”.Bild: dpa / Rolf Vennenbernd
Streaming
Joachim Llambi ist bei “Let’s Dance” für die klaren Ansagen zuständig, wobei er selbst nicht vor Kritik gefeit ist. Nicht selten gibt es Buhrufe aus dem Publikum, wenn er besonders hart gegen ein Tanzpaar austeilt. Doch dies prallt an dem Juror ab.
Hin und wieder kommt er sogar zu eher unverhofften Einsätzen im TV. Das jüngste Beispiel: eine Diskussionsrunde nach dem RTL-Quadrell zur Bundestagswahl. Nun hat der 60-Jährige einen weiteren Job an Land gezogen, der nichts mit Tanzen zu tun hat.
Joachim Llambis neuer RTL-Job
Joachim Llambi ist bekennender Fußball-Fan, sein Herz schlägt für den MSV Duisburg. Der einstige Bundesligist ist mittlerweile bis in die Regionalliga West abgerutscht, entsprechend leidensfähig ist der TV-Promi.
Bei RTL ist Joachim LLambi aber zu einer echten Allzweckwaffe avanciert. So erklärt sich, dass er am 6. März für RTL+ die Partie der Frankfurter Eintracht in der Europa League gegen Ajax Amsterdam um den Einzug ins Viertelfinale kommentieren wird. Dies verkündet RTL in einer Pressemitteilung.
RTL experimentiert beim Fußball
Für Fußball-Fans ist die ganze Situation an diesem Tag ein wenig unübersichtlich. Im linearen TV wird die Begegnung von Marco Hagemann und Lothar Matthäus kommentiert, der Streaming-Dienst des Senders bietet gleich zwei Alternativen dazu an.
Im ersten Stream bei RTL+ sitzen Michael Born und Felix Kroos vorm Mikrofon, im anderen sind Joachim Llambi und Fußballexperte Cornelius Küpper zu hören. Das Publikum hat freie Wahl.
Das Angebot unterstreicht das verstärkte Bemühen von RTL, Fußballübertragungen mit Unterhaltungselementen zu kombinieren. Erst vor wenigen Wochen gab es eine Fußball-Dschungelcamp-Konferenz.
“Das Urgestein der erfolgreichen Tanzshow zückt seine Kellen!”, frohlockt RTL vor der kommenden Eintracht-Partie mit Llambi als Kommentator.
Jedoch muss Joachim Llambi sich abseits des Tanzsports im TV erst noch beweisen. So wurde seine Beteiligung am Politik-Talk nach dem Quadrell zur Wahl teils sehr kritisch gesehen. Eine Person schrieb auf X: “Wenn Frauke Ludowig, Ruth Moschner und Joachim Llambi (so nett und sympathisch sie sonst auch sein mögen) das Quadrell der Kanzlerkandidaten analysieren, weißt du, wie tief Deutschland eigentlich schon gesunken ist.”
Im Kosmos der Serienliebhaber hat “Doctor Who” bereits Kultstatus erreicht. So ist die Sci-Fi-Produktion inzwischen 62 Jahre alt. Die erste Folge mit dem Titel “An Unearthly Child” (“Das Kind von den Sternen”) wurde im November 1963 ausgestrahlt. Heute hat die Produktion sogar zwei Einträge im Guinness-Buch der Rekorde: zum einen als erfolgreichste Science-Fiction-Serie und zum anderen als die am längsten laufende Science-Fiction-Serie.
Mit Waldemar Anton und Serhou Guirassy hat Borussia Dortmund im vergangenen Sommer zwei Akteure vom VfB Stuttgart verpflichtet. Mit Enzo Millot wird nun schon seit einigen Wochen wieder ein Akteur der Schwaben mit dem BVB in Verbindung gebracht. Dass der Franzose den gleichen Weg wie Anton und Guirassy beschreiten wird, ist allerdings alles andere als sicher.
Kein Geheimnis ist es, dass Millots bis 2028 laufender Vertrag in Stuttgart eine Ausstiegsklausel enthält, die dem 22 Jahre alten Mittelfeldmann bereits im Sommer einen Wechsel für eine festgeschriebene Ablöse im Bereich von 20 Millionen Euro ermöglichen würde. Und es gilt auch als durchaus wahrscheinlich, dass Millot davon Gebrauch machen wird.
BVB-Verantwortliche intern noch nicht einig
Ob sich der BVB konkret um Millot bemühen wird, ist offen. Sicher ist, dass mit Sven Mislintat, der den französischen Olympia-Zweiten im Sommer 2021 von der AS Monaco nach Stuttgart holte, einer der Fürsprecher Millots in Dortmund Geschichte ist. Dennoch soll die Borussia laut der „L’Equipe“ grundsätzlich weiter interessiert sein, allerdings noch keine weitergehende Entscheidung getroffen haben.
Vielmehr herrscht dem französischen Fachblatt zufolge intern noch kein gemeinsamer Nenner in Bezug auf Millot, der auch wegen des einen oder anderen disziplinarischen Fehltritts in Stuttgart skeptisch gesehen wird. Hinzu kommt, dass der BVB seit dem Verkauf von Ousmane Dembele an den FC Barcelona auf dem französischen Spielermarkt generell etwas zurückhaltender unterwegs ist.
Millot wurde und wird unterdessen lose auch mit dem FC Arsenal, Paris St. Germain und Bayer Leverkusen in Verbindung gebracht – die allesamt nach jetzigem Stand im Sommer bessere finanzielle Möglichkeiten haben werden als der BVB.