Autor: Stre

  • Borussia Dortmund: Kovac über Gittens’ Formtief: Wieder zu Kräften kommen

    Borussia Dortmund: Kovac über Gittens’ Formtief: Wieder zu Kräften kommen


    Borussia Dortmund
    Kovac über Gittens’ Formtief: Wieder zu Kräften kommen

    Nach Angaben des BVB-Trainers ist der Angreifer wieder bereit für die Startelf. Und er nimmt den 20-Jährigen in Schutz.

    Borussia Dortmunds Trainer Niko Kovac hat Jungstar Jamie Gittens angesichts seines Formtiefs in Schutz genommen. “Einem Spieler in seinem Alter muss man auch mal erlauben, dass es da eine Delle gibt. Dass es auch mal ein körperliches Problem werden kann, wenn man alle drei Tage auf dem Niveau spielt”, sagte Kovac vor dem Achtelfinal-Hinspiel der Champions League heute (21.00 Uhr/Amazon Prime) gegen OSC Lille. 

    Gittens ist in diesem Jahr noch ohne Torbeteiligung, nachdem er in der Hinserie sieben Tore in der Fußball-Bundesliga geschossen hatte. In der Champions League hatte der schnelle Angreifer in der Vorrunde zudem viermal getroffen – ebenfalls ausschließlich im alten Jahr. “Jamie hat in der Hinserie sicher etwas über-performt im Vergleich zur Mannschaft”, befand Kovac, der das BVB-Team vor einem Monat übernommen hatte.

    Gittens laut Kovac jetzt wieder “bei Kräften”

    Zuletzt bei den beiden Bundesliga-Siegen gegen den 1. FC Union Berlin (6:0) und beim FC St. Pauli (2:0) saß der 20-Jährige auch nur auf der Bank und wurde eingewechselt. “Deswegen haben wir ihm jetzt auch mal die nötigen Minuten auf der Bank gegeben. Dass er da auch zu Kräften kommt”, sagte Kovac dazu. “Wenn er ausgeruht ist, kann er das zeigen, was er kann. Seine tiefen Läufe – das ist das, was wir von ihm benötigen.”

    dpa



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  • Borussia Dortmund – Kovac über Gittens’ Formtief: Wieder zu Kräften kommen – Sport

    Borussia Dortmund – Kovac über Gittens’ Formtief: Wieder zu Kräften kommen – Sport


    Dortmund (dpa) – Borussia Dortmunds Trainer Niko Kovac hat Jungstar Jamie Gittens angesichts seines Formtiefs in Schutz genommen. „Einem Spieler in seinem Alter muss man auch mal erlauben, dass es da eine Delle gibt. Dass es auch mal ein körperliches Problem werden kann, wenn man alle drei Tage auf dem Niveau spielt“, sagte Kovac vor dem Achtelfinal-Hinspiel der Champions League heute (21.00 Uhr/Amazon Prime) gegen OSC Lille. 

    Gittens ist in diesem Jahr noch ohne Torbeteiligung, nachdem er in der Hinserie sieben Tore in der Fußball-Bundesliga geschossen hatte. In der Champions League hatte der schnelle Angreifer in der Vorrunde zudem viermal getroffen – ebenfalls ausschließlich im alten Jahr. „Jamie hat in der Hinserie sicher etwas über-performt im Vergleich zur Mannschaft“, befand Kovac, der das BVB-Team vor einem Monat übernommen hatte.

    Gittens laut Kovac jetzt wieder „bei Kräften“

    Zuletzt bei den beiden Bundesliga-Siegen gegen den 1. FC Union Berlin (6:0) und beim FC St. Pauli (2:0) saß der 20-Jährige auch nur auf der Bank und wurde eingewechselt. „Deswegen haben wir ihm jetzt auch mal die nötigen Minuten auf der Bank gegeben. Dass er da auch zu Kräften kommt“, sagte Kovac dazu. „Wenn er ausgeruht ist, kann er das zeigen, was er kann. Seine tiefen Läufe – das ist das, was wir von ihm benötigen.“

    © dpa-infocom, dpa:250304-930-392944/1



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  • Champions League: So seht Ihr Borussia Dortmund – OSC Lille live im TV und Livestream

    Champions League: So seht Ihr Borussia Dortmund – OSC Lille live im TV und Livestream





     

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    In der Bundesliga zeigt die Formkurve von Borussia Dortmund aktuell nach oben. In den letzten zwei Spielen konnte man Union Berlin und St. Pauli jeweils ohne Gegentor schlagen und überzeugte größtenteils auch fußballerisch.

    Mit dem OSC Lille wartet am Dienstag die nächste Aufgabe in der Champions League auf den BVB.

    Dortmund nach Champions-League-Playoffs im Achtelfinale gefordert

    Die Playoffs gegen Sporting Lissabon meisterten die Borussen souverän (3:0, 0:0). Lille dagegen konnte sich diesen Umweg ersparen: Der Tabellenfünfte der Ligue 1 sicherte sich in der Tabelle der Königsklassen-Ligaphase Platz sieben und damit die direkte Teilnahme am Achtelfinale.

    Für die Ruhrpottler und für die Franzosen wäre der Einzug ins Viertelfinale ein großer Erfolg. Vor allem der BVB braucht nach einer bisher enttäuschenden Saison in der Bundesliga Erfolgserlebnisse. Ab 21 Uhr am 4. März haben die Dortmunder die Chance, im eigenen Stadion am Einzug ins Viertelfinale zu arbeiten. Das Rückspiel findet am 12. März in Lille statt. Aber Achtung: Diese Partie wird bereits um 18:45 Uhr angepfiffen.




    Amazone Prime überträgt das Hinspiel am Dienstag live. Ab 20 Uhr beginnt der Pay-TV-Sender mit der Vorberichterstattung. Neben den Kommentatoren Jonas Friedrich und Benedikt Höwedes sind Patrick Owomoyela und Christoph Kramer als Experten dabei. Alex Schlüter moderiert die Übertragung. Das Rückspiel am 12. März seht ihr bei DAZN.


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  • FC Bayern: Die geheime Vorbereitung von Manuel Neuer

    FC Bayern: Die geheime Vorbereitung von Manuel Neuer


    1. FC Bayern: Die geheime Vorbereitung von Manuel Neuer auf Bayer Leverkusen  BILD
    2. Deutsche Vorherrschaft wird in der Champions League entschieden – Bayern droht der Knall  FOCUS Online
    3. Champions League: Bayern gegen Leverkusen – ein Fehler entscheidet  Sportschau
    4. FC Bayern München lenkt ab vor Champions League gegen Bayer Leverkusen  FAZ – Frankfurter Allgemeine Zeitung
    5. FC Bayern vor Leverkusen-Duell: Alonso, der Unbesiegbare  BR24



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  • «Riesenchance» für BVB: «Stadion wird brennen»

    «Riesenchance» für BVB: «Stadion wird brennen»


    Champions League

    “Riesenchance” für BVB: “Stadion wird brennen”

    Aktualisiert am 03.03.2025 – 15:49 UhrLesedauer: 3 Min.

    Pressekonferenz Borussia DortmundVergrößern des Bildes

    Niko Kovac sieht beim BVB noch viel Luft nach oben. (Quelle: Bernd Thissen/dpa/dpa-bilder)

    Niko Kovac wirkt langsam als BVB-Trainer. In der Liga schrumpft der Rückstand auf den Europapokal – und in der Champions League besteht eine echte Möglichkeit aufs Viertelfinale. Doch der Coach warnt.

    Bei Borussia Dortmund wähnt man sich noch lange nicht am Ziel: Niko Kovac sieht trotz des Aufwärtstrends weiter viel Arbeit vor sich. Der BVB-Coach machte seiner Mannschaft vor dem Achtelfinal-Hinspiel gegen OSC Lille am Dienstag (21.00 Uhr/Amazon Prime) eine deutliche Ansage. “Es gibt nichts zu beschönigen. Wir haben etwas Stabilität reingebracht. Wichtig ist, dass das, was wir einbringen, auch von der Mannschaft übernommen wird. Es ist harte Arbeit jeden Tag”, sagte Kovac am Montag. “Wir haben sicher noch großes Verbesserungspotenzial.”

    Der neue Coach, der den arg ins Taumeln geratenen Champions-League-Finalisten des Vorjahres vor einem Monat übernommen hatte, traut dem Aufschwung noch nicht so ganz und gibt sich vor dem Spiel gegen den Fünften der französischen Ligue 1 recht streng. Bloß kein Nachlassen lautet die Devise. “Es geht nichts über Siege. Das ist die Medizin, die jeder Mensch, jeder Spieler braucht. Von dieser Medizin brauchen wir noch viele”, sagte Kovac.

    Dabei wirkt der 53-Jährige inzwischen spürbar. Von den sechs Pflichtspielen unter Kovac spielte der BVB viermal zu null, zuletzt gewann er gegen Union Berlin (6:0) und beim FC St. Pauli (2:0) zweimal in Folge. Das hatte es in dieser Saison zuvor noch gar nicht gegeben. Gegen Lille, das erstmals überhaupt im Achtelfinale der Königsklasse steht, spricht Sport-Geschäftsführer Lars Ricken nun von einer “Riesenchance”.

    Setzt sich der Trend fort und schaffen die Dortmunder den Viertelfinal-Einzug, winkt dort nicht nur das Knaller-Duell mit dem FC Barcelona und Ex-Bundestrainer Hansi Flick. Die bislang so schwierige BVB-Saison stünde gleich in einem positiveren Licht. “Wir wollen uns zu Hause eine gute Ausgangsposition verschaffen”, sagte Ricken.

    Forscher drückte es Karim Adeyemi aus. “Das Stadion wird brennen und wir werden auch brennen. Wir versuchen, zu null zu spielen und vorne viele Tore zu machen”, sagte der Nationalstürmer, dessen Selbstvertrauen unter Kovac wieder spürbar gestiegen ist. “Ich bin guter Dinge, dass wir gewinnen werden.”

    Für Kovacs Geschmack deutlich zu forsche Töne. Lille ist sicher ein deutlich stärkerer Gegner als die beiden BVB-Aufbaugegner Union Berlin und St. Pauli zuletzt. “Der französische Fußball und gerade Lille, das ist schon gut”, sagte der frühere Trainer der AS Monaco. “Wir müssen uns darauf einstellen, dass das eine harte Nuss wird.”

    Kovac ist es bislang gelungen, den BVB vor allem defensiv stabiler zu machen. In der Liga sind die Dortmunder zwar immer noch nur Zehnter. Doch der Rückstand auf die Europapokalränge schrumpft. “Das Grundgerüst wird gerade ein bisschen besser. Der Trainer hat vielen Spielern immer das gleiche Vertrauen gegeben, das zahlt sich gerade aus”, sagte Innenverteidiger Nico Schlotterbeck. “Wir hatten in der Hinrunde viele Wechsel in der Verteidigung, sind dadurch nicht so richtig in den Rhythmus gekommen.”

    Offensiv dagegen hat Kovac vom BVB-Spiel noch andere Vorstellungen: “Man sieht schon gute Ansätze. Wir sind schon zufrieden. Aber bei weitem sind wir noch nicht da, wo wir hinkommen wollen.” Ricken sieht das ähnlich: “Es gibt überhaupt keinen Grund, schon wieder in Euphorie zu verfallen.”



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  • Liveticker | Karlsruher SC – 1. FC Köln 1:0 | 24.

    Liveticker | Karlsruher SC – 1. FC Köln 1:0 | 24.



    90′
    Damit schließt der KSC auf fünf Punkte zum 1. FC Köln auf, der am Sonntag sogar bis auf Platz fünf abrutschen könnte. Die Niederlage im BBBank Wildpark bedeutet das dritte sieglose Spiel in Folge für Köln.


    90′
    Schluss! Der Karlsruher SC schlägt den 1. FC Köln in einem zähen Spiel mit 1:0 dank des Slapstick-Eigentors von Effzeh-Kapitän Hübers.


    Abpfiff


    90′ +4
    Schleusener lässt das 2:0 aus! Alleine vor Schwäbe bleibt der Kölner Hintermann der Sieger.


    90′ +3
    Köln rennt an, findet aber keine Lücke. Franke klärt.


    90′ +1
    Vier Minuten muss der KSC nun noch überstehen.


    Dominique Heintz


    Louey Ben Farhat


    Harte Grätsche des soeben eingewechselten KSC-Profis gegen Finkgräfe.


    88′
    Erst einmal gibt es Eckball für den KSC.


    87′
    Beide Teams haben noch mal gewechselt. Was geht hier in der Schlussphase noch für den FC? Ist Waldschmidt vielleicht der Richtige für den Ausgleich?


    Ben Farhat kommt für Kaufmann


    Pinto Pedrosa kommt für S. Jung


    Waldschmidt kommt für Ljubicic


    85′
    Hübers köpft eine Wanitzek-Hereingabe raus, der Angriff der Hausherren läuft aber noch weiter, ehe Beifus ein Offensivfoul begeht.


    83′
    Gazibegovic will es direkt machen, zieht den Freistoß aber in die Mauer.


    83′
    Dem KSC unterlaufen nun immer mehr Foulspiele. Jensen erwischt Kainz, Freistoß aus rund 25 Metern für Köln.


    Timo Hübers


    Nach einem Tritt gegen Wanitzek.


    80′
    Huseinbasic flankt aus dem linken Halbfeld auf den Kopf von Downs, der den Ball per Kopf nicht richtig trifft. Da war deutlich mehr drin.


    Mikkel Kaufmann


    Der Karlsruher rasselt mit Martel zusammen und bekommt dafür Gelb.


    78′
    Das ist zu ungenau von den Kölnern: Finkgräfe legt sich den Ball im Dribbling zu weit vor.


    77′
    Wieder ist es Kobald, der diesmal den Freistoß per Kopf klärt.


    76′
    Vielleicht mal die Gelegenheit nach einem Freistoß: Herold foult Gazibegovic tief in der eigenen Hälfte. Standard von der rechten Seite für den Effzeh.


    74′
    Weiter Ball auf Rondic, der im Strafraum steil legt auf Downs, doch Kobald grätscht den Ball aus der Gefahrenzone. Ein starkes Spiel des Innenverteidigers.


    74′
    Köln spielt sich jetzt in Karlsruhes Hälfte fest, tut sich aber in der Entscheidungsfindung weiterhin schwer.


    72′
    Downs zieht aus 16 Metern ab, doch Kobald blockt ab. Weiß eilt dem Ball hinterher und verhindert einen Eckball für die Gäste.


    71′
    Kein schlechter Versuch des KSC auf der Gegenseite: Wanitzek legt ab auf Heußer, dessen wuchtiger Schuss knapp am rechten Pfosten vorbeischnellt.


    69′
    Mal ein Abschluss der Kölner: Ljubicic rutscht bei der Ablage auf Martel aus, der aus dem Rückraum abschließt. Seinen zentralen Schuss nimmt Weiß sicher auf.


    68′
    Ist nun aber wieder zurück auf dem Rasen.


    66′
    Verletzungsunterbrechung: Rapp muss mit dem medizinischen Personal an die Seitenlinie.


    64′
    Genug Zeit ist noch für den 1. FC Köln, um den Rückstand zu egalisieren, aber dafür müsste mehr kommen von den Gästen. Im Moment hat der KSC die Partie weitestgehend unter Kontrolle.


    Heußer kommt für Burnic


    Herold kommt für La. Günther


    63′
    Vom Effzeh kommt nicht allzu viel, Karlsruhe steht sehr gut und lässt wenig zu.


    60′
    Rondic hält sich den Mund nach einem Laufduell mit Franke und will getroffen worden sein. Sonderlich viel ist da in der Zeitlupe aber nicht zu erkennen.


    58′
    Struber ändert die Ausrichtung. Von nun an agiert der Effzeh mit einer Viererkette.


    Huseinbasic kommt für Schmied


    56′
    Der KSC arbeitet am zweiten Treffer. Ein Kölner blockt Burnics Schuss aber zunächst.


    55′
    Rondic kommt bei einer Flanke nicht richtig zum Schuss, weil Kobald stark in den Zweikampf kommt.


    54′
    Wie fällt die Reaktion des Aufstiegsanwärters aus? Erst einmal mit weiterhin viel Ballbesitz.


    Timo Hübers


    Was ist das denn bitte? Kobald setzt sich auf der rechten Außenbahn gegen Kainz durch und taucht in den Strafraum ein. Seine flache Hereingabe rutscht in den Fünfmeterraum, wo der Ball von Gazibegovic an Hübers’ Schienbein springt – und von dort in die eigenen Maschen. Was für eine Slapstick-Einlage des Effzeh! Das passt zum Spiel.


    47′
    Jung leistet sich einen Fehler im Aufbauspiel, den Köln aber im Endeffekt nicht zu nutzen weiß. Weiß pflügt Kainz’ Flanke von der linken Seite aus der Luft.


    46′
    Die Partie läuft wieder. Fällt jetzt gleich der erste Treffer des Abends?


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Bitter aus Sicht des FC: Offensivmann Maina musste wenige Minuten vor der Pause angeschlagen ausgewechselt werden.


    45′
    Die Anfangsphase mal ausgeklammert, ist das hier absolut schwere Kost im BBBank Wildpark. Nach Downs’ Gelegenheit auf den Führungstreffer in der 13. Minute blieben nennenswerte Torchancen auf beiden Seiten aus. Was die Offensiven angeht, gibt es also viel Luft nach oben nach dem Seitenwechsel.


    Halbzeitpfiff


    45′ +3
    Martel zieht aus der Distanz seinen Schuss rund einen Meter über den Querbalken.


    45′
    Vier Minuten Nachspielzeit gibt es noch im ersten Durchgang.


    Dzenis Burnic


    Für eine Grätsche gegen Finkgräfe. Es ist bereits die elfte (!) Gelbe Karte für den Ex-Heidenheimer, Liga-Höchstwert!


    41′
    Ljubicics Distanzschuss bleibt an einem Karlsruher hängen.


    37′
    Eigentlich soll gleich ein Kölner Eckball in den Karlsruher Sechzehner fliegen, jetzt scheint es aber erst einmal doch nicht weiterzugehen für Maina. Der hat sich soeben auf den Rasen gesetzt und wird ausgewechselt werden müssen.


    35′
    “Mittelfeldgeplänkel” beschreibt das aktuelle Geschehen optimal. Es passiert sehr wenig, die Kölner schieben seit geraumer Zeit den Ball hin und her.


    31′
    Eine halbe Stunde ist nun vorbei: Der KSC und die Kölner liefern sich ein ausgeglichenes Duell, das allerdings recht chancenarm daherkommt. Für die Defensivtrainer beider Mannschaften erfreulich, für die Fans aber natürlich eher weniger.


    28′
    Der 1. FC Köln reist das Spiel immer mehr an sich – und kreiert nun die nächste Gelegenheit. Kainz flankt mit dem linken Fuß auf Höhe des Elfmeterpunkts, wo Heintz seinen Kopfball zentral auf Weiß befördert.


    25′
    Es ist weniger los als noch vor ein paar Minuten. Köln versucht das Spiel geordnet aufzubauen, Karlsruhe steht kompakt.


    23′
    Die Kölner Anhänger dürften bei diesem Anblick erleichtert sein: Maina setzte gerade zum Sprint an und tat dies ohne Probleme. Trotz seiner Behandlung kann der Offensivakteur des FC also weitermachen.


    Florian Kainz


    Der Österreicher kommt gegen Rapp zu spät und tritt dem Karlsruher auf den Fuß.


    21′
    Eigentlich eine aussichtsreiche Situation: Martel erobert den Ball, doch Ljubicic gibt ihn in Form eines Fehlpasses wieder leichtfertig her.


    19′
    Auf der anderen Seite arbeitet sich Köln wieder schnell an den Karlsruher Sechzehner, wo Gazibegovic auf Ljubicic legt. Der setzt seinen Schuss in die Arme von Weiß.


    18′
    Wanitzek schlägt 20 Meter vor dem Kölner Kasten einen Haken, zielt aus der Drehung aber dann deutlich drüber.


    16′
    Eigentlich eine super Flanke von Jung, doch Wanitzek hätte den ein oder anderen Zentimeter größer sein müssen, um die Hereingabe des Rechtsverteidigers zu erreichen. Aber: Karlsruhe spielt hier ordentlich mit und liefert sich ein ausgeglichenes Duell mit Köln.


    15′
    Nach seiner Balleroberung ist Maina am Boden liegengeblieben, der nach einer Behandlung vom Platz humpelt.


    14′
    Die folgende Ecke fängt Weiß ab und dann ist die Restverteidigung des FC auf einmal nicht mehr vorhanden! Weiß wirft sofort in den Lauf von Kaufmann, der das Pech hat, dass der flinke Maina auf dem Weg ist, die Kugel wieder zurück in die Kölner Reihen zu holen. Und das gelingt auch.


    13′
    Vor dem Karlsruher Tor hat nun aber Downs die beste Gelegenheit der Partie! Downs liefert sich auf der rechten Seite ein Laufduell mit KSC-Kapitän Franke, der nicht richtig in den Zweikampf kommt und den Schuss des Kölners gewähren muss. Weiß macht das kurze Eck gut zu und verhindert den Einschlag.


    12′
    Der KSC wirkt durchaus entschlossen und will schnell nach vorne kommen. Weil gerade aber Kaufmann sich den Ball zu weit vorlegt, ist ein Angriff der Hausherren schnell zu Ende.


    10′
    Bei dem Standard kommt Jung per Volleyabnahme am langen Pfosten zum Schuss, schießt aber seinen eigenen Mitspieler an.


    10′
    Kaufmann schüttelt beim Erlaufen eines Wanitzek-Steilpasses Gazibegovic ab und holt gegen Hübers einen Eckball heraus.


    9′
    Finkgräfe schlägt einen FC-Freistoß aus dem Halbfeld in den Strafraum, dann ertönt aber der Pfiff – Offensivfoul.


    8′
    Der Bundesliga-Absteiger hat im Spiel nach vorne noch ein paar Probleme. Das ein oder andere Abspiel kommt nicht an, allerdings sind ja auch erst acht Minuten gespielt. Die Anfangsphase ist noch in vollem Gange.


    6′
    Wanitzek hebt das Spielgerät gefühlvoll in den Strafraum, wo Freund und Feind nicht rankommen. Stattdessen gibt es Abstoß für die Kölner, die ja heute an die Tabellenspitze springen könnten.


    5′
    Und verursacht den ersten Freistoß: Martel foult Wanitzek, der aus dem linken Halbfeld gleich selbst ausführen wird.


    5′
    Danach läuft das Spiel wieder, der FC baut aus der eigenen Hälfte auf, tut sich mit dem hohen Pressing der Gastgeber aber schwer.


    4′
    Kurz hatte Schiedsrichter Hempel Kontakt zum Video-Assistenten, um zu prüfen, ob Kobalds Einsteigen gegen Maina eventuell sogar eine Rote Karte nach sich ziehen sollte. Das Bein war sehr hoch, für einen Platzverweis reicht das jedoch nicht.


    Christoph Kobald


    Der Innenverteidiger räumt Maina hinter der Mittellinie ab. Frühe Verwarnung, die allerdings absolut unstrittig ist.


    2′
    Auf der Gegenseite steckt Wanitzek auf Schleusener durch, während das Stadion ob der aussichtsreichen Schussposition lauter wird. Bevor der Angreifer allerdings überhaupt abziehen kann, geht draußen die Fahne hoch.


    1′
    Direkt die erste Flanke der Gäste aus Köln: Ljubicics Hereingabe landet allerdings in den Armen von KSC-Keeper Weiß, der den Ball im Nachfassen sicher aufnimmt.


    1′
    Der Unparteiische Richard Hempel hat soeben angepfiffen, Video-Assistent im Kölner Keller ist Florian Lechner.


    Anpfiff


    Auf der Gegenseite schickt Gerhard Struber im Vergleich zum 1:1 gegen Düsseldorf den wiedergenesenen Martel, Finkgräfe und Downs für Olesen (Bank), Pacarada (Gelbsperre) und Rondic (Bank) ins Rennen.


    Personell sieht es beim KSC folgendermaßen aus: Nach dem Sieg gegen Magdeburg sieht Trainer Christian Eichner keinen großartigen Grund zum Wechseln und tauscht deshalb nur einmal. Für Heußer (Bank) beginnt Burnic.


    Seine bislang schlechte Rückrunden-Bilanz konnte Karlsruhe am vergangenen Samstag ein wenig aufbessern und dank des 3:1 gegen Magdeburg den ersten Sieg im neuen Jahr einfahren (1/1/3). In der Tabelle steht Platz zehn mit 33 Punkten. Mit dem zweiten Heimsieg in Folge könnte der KSC auf fünf Punkte an Köln heranrücken.


    Das erste Aufeinandertreffen in dieser Saison endete nämlich mit einem spektakulären 4:4. Die zwischenzeitliche 3:0-Führung des FC hatte der KSC noch ausgleichen können. Wanitzek trug mit seinem Dreierpack maßgeblich dazu bei.


    Nach dem bitteren Remis im rheinischen Derby tritt der 1. FC Köln (41 Punkte) am Samstagabend beim Karlsruher SC an und könnte zumindest über Nacht an die Tabellenspitze (Hamburger SV, 42 Zähler) springen. Eines ist klar: verläuft das heutige Duell nur ansatzweise wie dessen Pendant in der Hinrunde, dürfte es sehenswert werden. Anpfiff im BBBank Wildpark ist um 20.30 Uhr.



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  • BVB – LOSC live im TV und Stream: Übertragung CL-Achtelfinale

    BVB – LOSC live im TV und Stream: Übertragung CL-Achtelfinale


    Während die Dortmunder in der Bundesliga in der aktuellen Saison eher durchwachsene Leistungen zeigten, läuft es in der Champions League besser für das Team. Der BVB steht im Achtelfinale und muss nun gegen das französische Team OSC Lille ran. Mit vier Siegen und drei Siegen in der Ligaphase reichte es nicht direkt für den Einzug in die K.o.-Runde des Turniers. Dortmund musste sich in den Play-offs gegen Sporting Lissabon durchsetzen. Nach einem 3:0 im Hinspiel genügte der deutschen Mannschaft im Rückspiel ein 0:0, um den Einzug ins Achtelfinale zu sichern.

    Lille startete mit einer 0:2 Niederlage gegen Sporting Lissabon in die Ligaphase, konnte sich aber schnell von dem Patzer erholen und in den folgenden Spielen überzeugen. Mit zwei Niederlagen, einem Unentschieden und vier Siegen zog das französische Team direkt ins Achtelfinale ein und musste nicht den Umweg über die Play-offs gehen.

    Wann findet das Spiel zwischen Dortmund und dem OSC Lille statt? Wie läuft die Übertragung der Partie und gibt es das Match auch im Free-TV zu sehen? Antworten auf diese Fragen und alle Infos zum Champions-League-Achtelfinale am Dienstag haben wir hier für Sie.

    BVB gegen LOSC im Champions-League-Achtelfinale: Datum, Uhrzeit – Wann ist Anstoß?

    Laut Spielplan der Champions League 2024/25 findet das Achtelfinale zwischen Borussia Dortmund und LOSC Lille am Dienstag, dem 4. März 2025 statt. Der Anstoß erfolgt um 21 Uhr im Signal Iduna Park, der Heimspielstätte des BVB in Dortmund.

    Borussia Dortmund – Lille live im TV und Stream: CL-Übertragung auch im Free-TV?

    Für die Übertragung der CL-Saison 2024/25 sind erneut DAZN und Amazon Prime Video zuständig. Während DAZN fast alle Spiele der Königsklasse live und in voller Länge ausstrahlt, zeigt der Streamingdienst von Amazon pro Spieltag nur eine Partie am Dienstag. So lange noch deutsche Clubs im Turnier vertreten sind, handelt es sich in der Regel um ein Spiel mit deutscher Beteiligung.

    Die Übertragung des Achtelfinales zwischen Dortmund und Lille übernimmt Amazon Prime Video. Die Berichterstattung beginnt um 20 Uhr, der Anpfiff erfolgt eine Stunde später um 21 Uhr. Hier noch einmal die wichtigsten Infos auf einen Blick:

    • Spiel: Borussia Dortmund – LOSC Lille, Achtelfinale der Champions League 24/25
    • Datum: 4. März 2025
    • Uhrzeit: 21.00 Uhr
    • Ort: Signal Iduna Park, Dortmund
    • Übertragung im Free-TV: –
    • Übertragung im Pay-TV: Amazon Prime Video
    • Übertragung im Live-Stream: Amazon Prime Video

    Dortmund – LOSC Lille in der Champions League: Bilanz der beiden Teams

    Borussia Dortmund und der OSC Lille sind sich laut fussballdaten.de bisher nur zweimal auf dem Rasen begegnet. Beide Partien gingen unentschieden aus – eine mit 0:0 und eine mit 1:1. Die Spiele liegen aber auch schon mehr als 20 Jahre zurück und fanden im Rahmen des Europa-League-Achtelfinales statt. Damals galt die Auswärtstorregel noch, weshalb Dortmund trotz der beiden Unentschieden für das Viertelfinale qualifizierte.

    Da die letzten Spiele so lange zurückliegen, geben sie keinen Anhaltspunkt dafür, wie die aktuelle Begegnung der beiden Mannschaften enden könnte. Während Dortmund in der Bundesliga auf Platz 10 rangiert, belegt Lille in der Ligue 1 aktuell den 5. Platz. Im Achtelfinale der CL 24/25 dürften sich die beiden Teams auf Augenhöhe begegnen.



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  • Das CL-Spiel Borussia Dortmund – Lille OSC live im Stream

    Das CL-Spiel Borussia Dortmund – Lille OSC live im Stream


    Geht es jetzt bergauf beim BVB? Nach dem 2:0-Erfolg beim heimstarken FC St. Pauli will Borussia Dortmund auch das Champions-League-Hinspiel gegen Lille OSC gewinnen, um sich eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel in Frankreich zu sichern. Wo läuft das Achtelfinalspiel im TV und Stream? Wir verraten es.

    Borussia Dortmund gegen Lille OSC: Übertragungen

    Im deutschen Free-TV gibt es keine Live-Übertragung. Die Partie Borussia Dortmund gegen Lille OSC läuft hierzulande exklusiv bei Amazons Streaming-Dienst Prime Video. Wer noch keine Prime-Mitgliedschaft hat, kann das Angebot 30 Tage lang kostenlos ausprobieren und so das Spiel zum Nulltarif streamen.

    • Anstoß: Dienstag, 4. März 2025, 21 Uhr
    • Spielort: Signal Iduna Park (Dortmund)
    • Wettbewerb: Champions League, Achtelfinale, Hinspiel
    • Übertragung in Deutschland: Prime Video

    Champions League auf Amazon Prime Video

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    Champions League live sehen

    In Deutschland teilen sich mehrere Anbieter die Übertragungsrechte für die Champions League. Um alle Spiele der Königsklasse live zu sehen, brauchen Sie kostenpflichtige Abos von DAZN und Amazon Prime. DAZN strahlt 186 Spiele aus, Amazon zeigt immer dienstags bei Prime Video eine Begegnung live (insgesamt 17 Duelle). Lediglich das Finale am 31. Mai 2025 gibt es in Deutschland im Free-TV beim ZDF.
    Allgemeiner Tipp: DAZN gibt es nicht nur via Stream in der DAZN-App. Beispielsweise empfangen Kunden, die DAZN über Sky buchen, die linearen Sender DAZN 1 und DAZN 2 per Sky-Receiver via Kabel oder Satellit. Auf den Sendern strahlt der Anbieter auch Spiele der Champions League aus. Am 4. März 2025 läuft auf DAZN 1 ab 21 Uhr die Partie Bayern München gegen Bayer Leverkusen, auf DAZN 2 läuft an beiden Spieltagen die Konferenz.

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    Sky Entertainment, Bundesliga, DAZN

    Lille leichtes Los für Dortmund?

    Mit Lille OSC bekam der BVB wohl ein vergleichsweise lösbares Los für den Einzug ins Viertelfinale der Königsklasse. Ein besonderes Spiel wird es für Dortmunds Stürmer Serhou Guirassy, der 2015/2016 für Lille auf Torejagd ging. Anders herum treffen die Dortmund auf Thomas Meunier: 2020 bis 2024 Defensiv-Stabilisator bei den Dortmundern.

    Zur Statistik: In der Königsklasse spielten die Teams noch nicht gegeneinander. In der Saison 2001/2002 trafen der BVB und Lille im UEFA-Cup-Achteinale aufeinander. Zweimal endete das Treiben unentschieden (0:0, 1:1). Die Auswärtstorregel bescherte Dortmund das Weiterkommen.



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  • BVB und Sven Mislintat beenden Zusammenarbeit

    BVB und Sven Mislintat beenden Zusammenarbeit



    Die offizielle Mitteilung des BVB war nur wenige Zeilen lang, der Inhalt nach den Querelen der vergangenen Wochen und Monate erwartbar: Nach nur zehn Monaten trennt sich Borussia Dortmund von Kaderplaner Sven Mislintat.

    Sven Mislintat ist nicht mehr Technischer Direktor und Kaderplaner bei Borussia Dortmund.


    Sven Mislintat ist nicht mehr Technischer Direktor und Kaderplaner bei Borussia Dortmund.

    IMAGO/Kirchner-Media


    Gerade einmal fünf Zeilen lang ist die Mitteilung, die Borussia Dortmund am Donnerstagnachmittag auf der eigenen Vereinshomepage veröffentlichte. Der Inhalt: Der BVB trennt sich mit sofortiger Wirkung von Kaderplaner Sven Mislintat. Dies habe Sport-Geschäftsführer Lars Ricken ihm in einem persönlichen Gespräch mitgeteilt. Überraschend kam diese Meldung nach den Querelen der vergangenen Wochen und Monate nicht. Vielmehr war absehbar, dass die zweite Amtszeit des 52-Jährigen beim BVB nach nur zehn Monaten wieder enden würde.

    Watzke forderte Geduld


    Erst am Vortag hatte BVB-Boss Hans-Joachim Watzke auf der Spobis in Hamburg zugegeben, dass das Zusammenspiel zwischen Ricken, Sportdirektor Sebastian Kehl und Mislintat nicht ideal sei. Es gehe “einzig und allein” um die Frage: “Harmonieren die drei miteinander?”, sagte Watzke – und schob seine eigene Einschätzung der Lage gleich hinterher: “Das ist noch optimierungsbedürftig.”


    Bei der Präsentation des neuen Trainers Niko Kovac, bei der Ricken und Kehl ebenfalls auf dem Podium saßen, hatte Ricken am Dienstag Kehl und Mislintat noch in Schutz genommen, ohne ihre Namen explizit zu nennen: “In den vergangenen Wochen wurden Mitarbeiter teils arg diskreditiert durch Sachen, die nicht der Wahrheit entsprachen”, sagte der Sport-Geschäftsführer und stellte fest, “dass in den letzten Wochen viele Entscheidungen getroffen wurden, bei denen wir zusammenstanden und uns Rückendeckung gegeben haben”. Eine klare Aussage aber über personelle Konsequenzen, die aufgrund der vielen Durchstechereien und des internen Misstrauens unausweichlich schienen, vermied er – und reichte sie am Donnerstag durch das Aus für Mislintat nach.


    Erst im Mai 2024 hatte Mislintat, der ein Vertrauter des damaligen Trainers Edin Terzic ist, seine Stelle angetreten. Als Kaderplaner und Technischer Direktor sollte er mithilfe seines Netzwerks und seiner Expertise beim Aufspüren neuer Talente der sportlichen Leitung um Ricken und Kehl zuarbeiten. Kurz darauf trat Terzic zurück und der bisherigen Assistent Nuri Sahin übernahm den Trainerposten.

    Mislintat soll Kompetenzen überschritten haben


    Es dauerte nicht lange, ehe erste Berichte über Misstöne zwischen den Verantwortlichen der Borussia in der Öffentlichkeit kursierten. Unter anderem hieß es, Mislintat habe sich nicht an interne Absprachen gehalten und seine Kompetenzen überschritten. Auch wenn der Klub dementierte: Ricken formulierte in der Folge die Arbeitsbereiche innerhalb der sportlichen Leitung schriftlich aus, um für Klarheit zwischen den Beteiligten zu sorgen. Dennoch galt nicht erst seit diesen früheren Saisonwochen das Verhältnis zwischen Kehl und Mislintat als schwer belastet.




    Dass der BVB nach langen Verhandlungen im Januar den auslaufenden Vertrag von Kehl bis 2027 verlängerte, sicherte ihm in der sportlichen Krise der vergangenen Wochen seine Stellung. Anders als Sahin durfte Kehl bleiben und die Arbeit des aktuellen Transferfensters verantworten. Bei der Trainersuche, die federführend Ricken übernahm, war er ebenfalls involviert, indem er mit Kovac über potenzielle Neuzugänge sprach.


    Intern allerdings lautete die klare Ansage an Kehl und an Mislintat, dass ihre Arbeit unter genauer Beobachtung stünde und sie nach Transferschluss bewertet würde – mit dem bitteren Ende für Mislintat, der den Klub nach 2017 ein zweites Mal verlassen muss. Kehls Stellung ist dadurch nur vordergründig ein weiteres Mal gestärkt worden, denn er wird sich in den kommenden Monaten stärker denn je beweisen müssen, um seine nicht gerade wenigen Skeptiker zu überzeugen.

    Personalentscheidungen dürften Dortmunds Probleme nicht lösen


    In seiner ersten Amtszeit hatte er sich als Chefscout des BVB national wie international einen Namen gemacht und zahlreiche Talente wie Shinji Kagawa, Ousmane Dembelé oder Jadon Sancho entdeckt. Doch bereits damals eckte der meinungsstarke Charakter an, vor allem in der Zusammenarbeit mit Thomas Tuchel kam es zu Streitigkeiten, die seinen Abgang bei der Borussia einleiteten. Zwischen seinen beiden Amtszeiten in Dortmund arbeitete Mislintat für den FC Arsenal, den VfB Stuttgart und Ajax Amsterdam.


    Ob durch die Trennung von Mislintat und die Verpflichtung von Kovac als neuem Trainer nun Ruhe in Dortmund einkehren wird, dürfte die spannendste Frage der nächsten Wochen werden. Denn die Probleme des Klubs dürften sich durch allein durch die Personalentscheidungen der jüngsten Vergangenheit nicht lösen lassen. Zumal Mislintat in der Hierarchie einen unteren Platz einnahm, auch wenn er – wie der externe Berater Matthias Sammer, den Ricken dazu aufforderte, seine Rolle als TV-Experte bei Dortmund-Spielen künftig ruhen zu lassen – Teil der regelmäßig stattfindenden Elefantenrunden der BVB-Verantwortlichen war.



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