Autor: Stre

  • Keven und Nico Schlotterbeck in einem Team? “Er müsste zu mir kommen”

    Keven und Nico Schlotterbeck in einem Team? “Er müsste zu mir kommen”


    Keven Schlotterbeck spielt mit dem FC Augsburg eine starke Saison. Im SPORT1-Interview spricht der 27-Jährige über das Duell mit seinem Bruder Nico und die Schwierigkeiten mit seinem Vornamen. Außerdem verrät er, was ihm graue Haare beschert.

    Die Familie Schlotterbeck hat zwei prominente Gesichter. Während Nico mit Borussia Dortmund um die Champions League kämpft, spielt Keven eine erfolgreiche Bundesliga-Saison beim FC Augsburg.

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    Was die beiden trennt? Schlappe drei Punkte in der Tabelle.

    Vor dem Familien-Duell am kommenden Samstag (Bundesliga: BVB – Augsburg, ab 15.30 Uhr im LIVETICKER) spricht Keven Schlotterbeck im exklusiven SPORT1-Interview über die nicht unerheblichen Schwierigkeiten mit seinem Vornamen und den Vergleich mit seinem Bruder Nico.

    Schlotterbeck: „Nicht so glücklich“

    Außerdem verrät der 27-Jährige, was ihm in der Vergangenheit graue Haare beschert hat und worin er einer Meinung mit Mats Hummels ist.

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    SPORT1: Keven Schlotterbeck, wissen Sie eigentlich, wie viele berühmte Träger des Vornamens Keven im deutschen Wikipedia gelistet sind?

    Keven Schlotterbeck: (lacht) Tatsächlich nicht. Ich glaube, es gibt einen, der hat mal in der Oberliga Baden-Württemberg gespielt. Aber sonst? Ich müsste schätzen. Wahrscheinlich zehn – maximal.

    SPORT1: Es sind tatsächlich sogar nur vier, Sie eingeschlossen. Daran anschließend: Wird Ihr Vorname öfter richtig oder falsch geschrieben?

    Schlotterbeck: Klar, Freunde und Familie wissen es mittlerweile, aber wenn die eine oder andere Fanpost kommt, wird schon häufiger Kevin geschrieben. Das macht mich dann nicht so glücklich. Natürlich ist Keven irgendwo ein besonderer Name, aber wenn man etwas möchte, dann sollte man den Namen schon richtig schreiben.

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    Schlotterbeck-Familie reist durch Deutschland

    SPORT1: Wissen Sie denn, wie Ihre Eltern auf die Idee für den Namen gekommen sind?

    Schlotterbeck: Genau weiß ich es gar nicht. Wenn die Geschichte stimmt, dann wollten sie tatsächlich einen Kevin haben, aber dann hat der Papa gesagt: „Na ja, machen wir doch aus dem I ein E.“ Letztendlich ist es Keven geworden.

    SPORT1: Heute sind Ihre Eltern sehr viel in Sachen Fußball unterwegs. Am vergangenen Wochenende hat Ihr Bruder samstags mit dem BVB auf St. Pauli gespielt, sonntags dann Sie zuhause in Augsburg gegen Freiburg – und immer war jemand dabei.

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    Schlotterbeck: Mein Papa ist am Freitag oder Samstag nach Hamburg geflogen, am Sonntag nach München und ist dann mit dem Zug nach Augsburg gekommen. Der Fußball lässt sie nicht in Ruhe, sie reisen überall mit hin. Gerade jetzt sind es aufregende Wochen, weil es sowohl für uns als auch für den BVB in die Crunchtime geht, von daher freut es sie immer, wenn sie dabei sind. Und uns natürlich auch.

    SPORT1: Wie froh sind Ihre Eltern, wenn ihre Jungs wie am kommenden Wochenende mal gegeneinander spielen und sie nur in ein Stadion müssen?

    Schlotterbeck: Das ist natürlich so ein bisschen zweigeteilt. Auf der einen Seite spielen wir gegeneinander, da wünschen sich unsere Eltern ein Unentschieden, damit beide Jungs glücklich sind. Auf der anderen Seite sind sie auch froh. Im vergangenen Jahr mit Bochum und Dortmund ist es öfter nur ein Weg gewesen, der akzeptabel war, wenn sie beide Söhne sehen konnten. Nichtsdestotrotz sind sie, glaube ich, insgesamt froh, wenn sie am Samstag auch mal nur einen Weg fahren müssen.

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    Vergleich mit den Kelce-Brüdern

    SPORT1: In der NFL hatte die Mutter der Kelce-Brüder des Öfteren ein Oberteil an, das zu jeweils einer Hälfte aus dem Trikot eines Sohnes bestand. Gibt es so etwas in der Familie Schlotterbeck auch?

    Schlotterbeck: Die Kelce-Brüder haben natürlich jahrelang bei denselben Teams gespielt. Nico ist jetzt seit 2022 beim BVB, aber ich hatte in den vergangenen drei Jahren ein paar unterschiedliche Teams. Da jedes Jahr ein neues Trikot zu flechten, wäre wahrscheinlich nicht so schön. Es wäre eine Überlegung wert, aber ich glaube, sie teilen es sich dann auf: Der eine zieht das Dortmund-Trikot am Wochenende an und der andere das Augsburg-Trikot.

    SPORT1: Wie ist es denn zwischen Ihnen und Ihrem Bruder vor so einem direkten Duell – ist der Kontakt dann eher mehr oder weniger?

    Schlotterbeck: Wir freuen uns einfach, dass wir uns jetzt wiedersehen. Wir haben uns lange nicht mehr gesehen, seit Weihnachten eigentlich, weil wir dann doch beide unterwegs sind. Aber der Kontakt ist ganz normal. Man fragt natürlich nach: Wie sieht es aus? Spielst du? Aus Augsburger Sicht muss man ja sagen, ist es die perfekte Woche für uns, denn der BVB spielt rund um unser Spiel zwei englische Wochen. Wir wissen, was sie in der Champions League geleistet haben diese Saison – und vielleicht können wir sie dann zwischendrin am Samstag ärgern.

    SPORT1: Das hat im Hinspiel schon ziemlich gut geklappt, aktuell ist der FCA obendrein seit acht Bundesligaspielen ungeschlagen. Wie schafft es dieser Verein immer wieder, so zu überraschen?

    Schlotterbeck: In der Hinrunde war es schon ein kleines Auf und Ab, als wir einfach viele Gegentore gefressen haben und dann immer wieder viel anlaufen mussten. Jetzt stehen wir gerade sehr stabil, haben in den vergangenen acht Spielen sechsmal zu Null gespielt. Klar fehlt dann manchmal ein bisschen was in der Offensive – aber wenn die Null steht, weißt du, dass du auf jeden Fall einen Punkt hast. Finn (FCA-Torwart Finn Dahmen; Anm. d. Red.) hat ja über 30 Bundesligaspiele auf sein erstes Zu-Null-Spiel gewartet. Der ist gerade sehr glücklich und macht es sehr gut. Ein bisschen Glück gehört natürlich dazu, wenn man an das Heimspiel gegen Heidenheim zurückdenkt, wo der Ball nicht ins Tor fällt. Aber wir sind gerade sehr stabil und so wollen wir auch die nächsten Wochen angehen.

    SPORT1: In Umfragen gehört der FCA zu den Vereinen, auf die viele Fans in der Bundesliga am ehesten verzichten könnten. Wieso ist Augsburg eine Bereicherung für die Bundesliga?

    Schlotterbeck: Es ist jetzt die 14. Bundesliga-Saison in Folge – und ich glaube, hier hat sich in den vergangenen Jahren einfach ein bisschen was entwickelt. Vielleicht wünscht sich vielleicht der eine oder andere, dass wir mal runtergehen, aber da kann ich aus vollster Überzeugung sagen: Wir werden dieses Jahr in der Bundesliga bleiben, davon bin ich felsenfest überzeugt. Und klar ist auch: Hier macht es für den Gegner keinen Spaß, Fußball zu spielen! Wir haben vor allem in den vergangenen Wochen die FCA-Tugenden auf den Platz gebracht und machen es dem Gegner sehr schwer. Deswegen stehen wir auch gerade wieder da, wo wir sind.

    Schlotterbeck: „Es bringt graue Haare“

    SPORT1: Sie haben in Ihrer Karriere nicht nur die Augsburger Tugenden, sondern auch schon diverse andere Vereine kennengelernt und dabei meistens eher in den unteren Tabellenregionen gespielt. Was macht das mit einem, wenn man dann länger keine Erfolgserlebnisse hat – und wie gut tut dann mal so eine Erfolgsserie wie aktuell?

    Schlotterbeck: Es bringt vor allem graue Haare, muss ich sagen. Das habe ich jetzt in den vergangenen Jahren gemerkt. Wenn man beispielsweise an die vergangene Saison zurückdenkt: Wir waren mit Bochum eigentlich fast schon sicher, haben dann Spiel um Spiel verloren und sind in die Relegation gekommen, die knapper hätte nicht sein können. Da musst du mental stark sein, das ist einfach so. Denn du möchtest kein Absteiger sein! Du möchtest in deiner persönlichen Vita keinen Abstieg drin haben. Wir spielen jetzt eine solide bis gute Saison und schauen mal, wo es hingeht – aber das oberste Ziel ist immer der Klassenerhalt für den FCA, weil viele Vereine ein Budget haben, das über unserem liegt.

    SPORT1: Wenn wir auf das kommende Wochenende schauen: Kennen Sie eigentlich die Statistik in direkten Duellen mit Ihrem Bruder?

    Schlotterbeck: Jedes halbe Jahr wird das eigentlich ausgepackt. Ich glaube, ich liege immer noch hinten, aber ich konnte durch den Hinrundensieg meine Bilanz aufbessern.

    SPORT1: Wenn Sie beide auf dem Platz standen, müssten Sie jetzt beide je zweimal gewonnen haben, bei 6:6 Toren. Also alles ausgeglichen.

    Schlotterbeck: Das könnte sein, ja. Der erste Sieg war mit Freiburg gegen Union im Pokal damals, den zweiten gab es in der Vorrunde. Und die anderen zwei Spiele? Ich erinnere mich nicht gern an Niederlagen, nur an Siege – das ist immer besser (schmunzelt).

    SPORT1: Sie haben sich schon als Kinder immer wieder duelliert. Was waren das für Situationen oder Challenges?

    Schlotterbeck: Wir waren schon recht oft auf dem Bolzplatz und einer musste und wollte immer gewinnen, das gehört natürlich dazu. Ob es dann die Schulnoten waren oder der Fußball, als Brüder findest du immer irgendwelche Challenges – und das hört nie auf. Deswegen: Ich glaube, dieses Jahr bin ich immer noch vorne mit den Toren – und das ist gut so (lacht)!

    SPORT1: Passend dazu hat Mats Hummels am Ende der vergangenen Saison mal gesagt, dass der Offensivkopfball etwas ist, woran Nico noch arbeiten muss. Würden Sie da zustimmen?

    Schlotterbeck: Ja, zum Teil. Er kann sicherlich noch ein bisschen am Timing arbeiten, aber wenn man zurückblickt aufs EM-Achtelfinale Deutschland gegen Dänemark, da ist er schon mit Wucht und ordentlich Druck reingekommen. Das wünsche ich mir noch öfter von ihm. Das gehört dazu, weil Standards in der heutigen Zeit Dosenöffner sind – und das würde sicherlich sowohl Nico als auch Borussia Dortmund dieses Jahr helfen.

    SPORT1: Was können Sie sich denn von ihm abschauen – und wo, abgesehen von den Toren, haben Sie vielleicht sonst noch die Nase vorn?

    Schlotterbeck: Vom Spielstil her sind wir schon relativ gleich. Vielleicht habe ich das eine oder andere Geschwindigkeitsdefizit ihm gegenüber. Aber wir haben beide einen guten linken Fuß. Wir wissen beide, wie wir stehen müssen. Ich glaube, wir schenken uns da nicht viel. Der eine oder andere gute Ball kommt sowohl von ihm als auch von mir. Aber es ist schwierig, da Vergleiche zu ziehen: Dortmund hat ein bisschen mehr Ballbesitz, wir versuchen, dem Gegner ein bisschen den Ball zu überlassen und über Konter zu gehen. Wenn wir in unseren Spielen nur 50 Prozent Ballbesitz haben und Dortmund 70 Prozent, dann hat er schon die eine oder andere Möglichkeit mehr, den Ball durch die Linien zu jagen.

    Schlotterbeck: „So ist Fußball“

    SPORT1: Ende Januar gab es einen etwas speziellen Tag für Sie beide. Nico ist gegen Bremen früh vom Platz geflogen, am selben Tag haben Sie in der Nachspielzeit das Siegtor gemacht gegen Heidenheim. Wie geht man als Brüder mit so ganz unterschiedlichen Gefühlswelten um?

    Schlotterbeck: Ganz normal eigentlich. Wenn ich zurückdenke, war es keine unnötige Rote Karte, sondern eher ein bisschen unglücklich. Von daher kann man die relativ schnell abhaken. Aber natürlich tauscht man sich dann über die jeweilige Situation aus. Ich habe mir die Szene relativ schnell nach dem Spiel angeschaut, Nico hat sich mein Tor auch nach dem Spiel angeschaut – und dann wird der eine aufgebaut und der andere freut sich natürlich. Aber so ist Fußball, da können die Emotionen ganz schnell bergauf wie bergab gehen.

    SPORT1: Wie groß ist der Wunsch, diese Emotionen irgendwann auch mal wieder gemeinsam in einem Team zu erleben?

    Schlotterbeck: Das ist sicherlich noch mal ein Traum, zusammen auf dem Platz zu stehen als Bruderpaar. Es war immer schön damals. Ich glaube, es wird trotzdem ein bisschen schwierig, wenn man die gleiche Position spielt und den gleichen starken Fuß hat. Da müsste die jeweilige Mannschaft wahrscheinlich schon mit Dreierkette spielen. Von daher schauen wir mal. Ich habe einen Vertrag in Augsburg, Nico hat einen Vertrag in Dortmund. Ich bin ja auch noch mal zwei Jahre älter, er müsste also wahrscheinlich eher zu mir kommen (lacht).

    „In Dortmund hatte er ein nicht ganz so gutes Jahr“

    SPORT1: Sie haben Nicos Vertrag in Dortmund angesprochen, auch beim DFB ist er eine feste Größe. Wie stolz sind Sie als großer Bruder, was er da für Schritte gemacht hat in den vergangenen Jahren?

    Schlotterbeck: Man muss mal Revue passieren lässt, was er in den vergangenen Jahren geleistet hat. Er hatte ein unfassbares Jahr bei Union, dann in Freiburg und schließlich der Wechsel zu Dortmund, den er sich verdient hat, zudem ist er Nationalspieler geworden. In Dortmund hatte er ein nicht ganz so gutes erstes Jahr, aber das Trikot vom BVB ist wahrscheinlich doch ein bisschen schwerer als beim SC Freiburg. Da musste er sich sicherlich anpassen. Aber klar bin ich unglaublich stolz auf ihn, weil er seinen Weg gegangen ist. Er ist, seit er 13, 14 ist, eigentlich nur davon ausgegangen, dass er Fußballprofi wird. Das war sicherlich bei mir anders. Aber ich versuche, ihn auf all den Wegen zu unterstützen. Er hat sich in der Nationalmannschaft gefangen – das ist auch sehr, sehr wichtig, weil es schon Phasen gab, in denen viel auf ihn geschossen wurde. Ob es dann damals in Katar war gegen Japan – oder auch sonst. Da versuche ich, ihm einfach beiseitezustehen und so gut es geht zu helfen. Vielleicht schaffe ich es nach Amerika dieses Jahr (zur Klub-WM; Anm. d. Red.) und versuche, ihm meine positive Energie zu übertragen.



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  • Der Sport-Tag: Star-Trainer Mourinho “schläft” während

    Der Sport-Tag: Star-Trainer Mourinho “schläft” während



    Der Sport-Tag

    Star-Trainer Mourinho “schläft” während Endlos-Frage ein

    Nach der Europa-League-Niederlage gegen die Glasgow Rangers sieht Fenerbahçe-Coach Mourinho ziemlich ermattet aus. Als die Frage eines türkischen Journalisten während der anschließenden Pressekonferenz auch nach zwei Minuten einfach nicht enden will, kann Mourinho nicht mehr an sich halten.



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  • Fußball-Bundesliga: Dortmund-Trainer Kovac stärkt Brandt:

    Fußball-Bundesliga: Dortmund-Trainer Kovac stärkt Brandt:


    Fußball-Bundesliga
    Dortmund-Trainer Kovac stärkt Brandt: “Brauchen ihn”

    Der Spielmacher von Borussia Dortmund ist zuletzt in die Kritik geraten, erhält von seinem Coach aber auch vor dem Spiel gegen Augsburg volle Rückendeckung.

    Trainer Niko Kovac vom Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund hat sich vor Julian Brandt gestellt und seinem zuletzt mit Formschwankungen kämpfenden Mittelfeldspieler eine Einsatzgarantie für das Spiel gegen den FC Augsburg gegeben. “Was ich von ihm halte, habe ich schon mehrfach gesagt. Er kann für uns den Unterschied machen und er wird weiter diesen Stellenwert behalten”, sagte Kovac vor dem nächsten Heimspiel am Samstag (15.30 Uhr /Sky). 

    Der 28-Jährige steht seit geraumer Zeit in der Kritik, nicht sein Potenzial abzurufen und als Führungsspieler zu wenig präsent zu sein. Auch beim 1:1 in der Champions League gegen Lille habe Brandt “unglücklich” agiert, gibt Kovac zu, “aber er hat in verschiedenen anderen Spielen schon gezeigt, was er für uns leisten kann”. 

    Umso mehr möchte Kovac seinen Spielmacher bestärken. “Das ist mein Spieler. Ich möchte, dass Jule das Vertrauen von mir spürt, und das tut er – denke ich – auch. Er wird sicherlich wieder dahin kommen, wo wir ihn eigentlich sehen. Das geht nur über Minuten. Wir brauchen Jule. Er ist ein Bestandteil dieses Klubs.”

    dpa



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  • Stöger statt Pléa: Gladbach-Coach Seoane erklärt

    Stöger statt Pléa: Gladbach-Coach Seoane erklärt


    Gladbach-Coach Gerardo Seoane nimmt für das Heimspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 eine Änderung auf der Zehnerposition vor. Kevin Stöger schafft es wieder in die Startelf, wodurch Alassane Pléa nur der Bankplatz bleibt. Vor dem Spiel erklärte der Trainer am Mikrofon von DAZN seine Entscheidung.


    Dabei machte er klar, dass er Stöger für dieses Spiel als den passenderen Spielertypen ansieht. „Es ist ein anderes Spiel als letzte Woche gegen Heidenheim. Wir haben andere Räume für uns ausgemacht, die wir im Ballbesitz besetzen wollen. Auch defensiv haben wir eine andere Herangehensweise“, so Seoane.

    Pléa spiele viel näher an Mittelstürmer Tim Kleindienst, sei eher eine „Neuneinhalb“. Stöger hingegen gebe dem Team mehr im Mittelfeld. Eine Entscheidung, die gegen Mainz Früchte tragen soll.

    Quelle: DAZN

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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    Hier ist ein FAQ zu der Situation bei Borussia Mönchengladbach, in der Coach Seoane Stöger anstelle von Pléa aufstellt.

    FAQ: Stöger statt Pléa – Gladbach-Coach Seoane erklärt

    1. Warum setzt Coach Seoane Stöger statt Pléa ein?

    Seoane hat Stöger in der Startelf aufgestellt, um von dessen spezifischen Fähigkeiten zu profitieren. Er glaubt, dass Stöger in der gegenwärtigen Spielweise und Taktik besser zur Mannschaft passt.

    2. Was sind die Hauptargumente für die Entscheidung?

    • Form und Fitness: Stöger zeigt eine überzeugende Form im Training, während Pléa möglicherweise nicht auf dem höchsten Leistungsniveau ist.
    • Taktische Anpassungen: Stöger bringt möglicherweise mehr Defensive oder eine andere Dynamik in das Spiel, die für den kommenden Gegner entscheidend ist.

    3. Wie hat die Mannschaft auf die Entscheidung reagiert?

    Die Reaktionen der Spieler sind gemischt, jedoch respektieren sie die Entscheidung des Trainers und sind fokussiert darauf, als Team zusammenzuspielen.

    4. Gibt es langfristige Pläne für Pléa und Stöger?

    Seoane betrachtet alle Spieler regelmäßig und plant, die Aufstellungen je nach Gegner und Spielverlauf anzupassen. Pléa wird nicht aus dem Kader ausgeschlossen und könnte in zukünftigen Spielen entscheidende Minuten bekommen.

    5. Wie könnte sich die Entscheidung auf die Teamdynamik auswirken?

    Änderungen in der Aufstellung können sowohl positiv als auch negativ sein. Seoane hofft, dass die Entscheidung zu einer erhöhten Teamchemie führt und jedem Spieler zeigt, dass Leistung entscheidend ist.

    6. Was sagen die Medien zu dieser Entscheidung?

    Die Medien haben die Entscheidung gemischt aufgenommen, einige Experten unterstützen Seoane’s Taktik, während andere Pléa als wertvollen Spieler betonen. Die Diskussionen werden weitergehen, insbesondere hinsichtlich der nächsten Spiele.

    7. Wie reagiert die Fanszene auf diese Entscheidung?

    Die Fans sind gespannt, wie sich die Mannschaft unter Seoane entwickeln wird. Harte Kritiken und große Erwartungen sind Teil der Fußballkultur, und die Unterstützung für die Entscheidung wird sich erst nach den nächsten Spielen zeigen.

    8. Wann wird Pléa voraussichtlich zurückkehren?

    Der Trainer hat noch keine definitive Aussage über Pléas Rückkehr oder seine Einsatzzeiten getroffen. Es hängt von seiner Fitness, Form und den taktischen Bedürfnissen des Teams ab.

    Fazit:

    Die Entscheidung, Stöger statt Pléa zu bringen, ist Teil der taktischen Überlegungen von Coach Seoane. Die Erwartungen an die Mannschaft bleiben hoch, und die kommenden Spiele werden zeigen, ob diese Entscheidung sich als richtig erweist.

  • Hessen: Eintracht-Frauen erobern vorübergehend

    Hessen: Eintracht-Frauen erobern vorübergehend



    Hessen

    Eintracht-Frauen erobern vorübergehend Tabellenführung

    Die Fußballerinnen von Eintracht Frankfurt dominieren im Heimspiel gegen die SGS Essen, lassen aber zu viele Chancen aus. Für den Sieg reicht es trotzdem.

    Frankfurt/Main (dpa/lhe) – Die Fußballerinnen von Eintracht Frankfurt haben zumindest vorübergehend wieder die Bundesliga-Tabellenführung übernommen. Die Hessinnen kamen zum Auftakt des 16. Spieltages gegen die SGS Essen zu einem 2:1 (1:1) und zogen mit 38 Zählern dank der besseren Tordifferenz am punktgleichen FC Bayern München vorbei. 

    Der Titelverteidiger kann am Sonntag aber schon mit einem Remis beim 1. FC Köln die Spitzenposition zurückerobern. Mitte April empfangen die Frankfurterinnen, bei denen Nationalspielerin Sara Doorsoun vor dem Anpfiff ihren am Saisonende auslaufenden Vertrag um ein Jahr verlängerte, die Bayern-Frauen zum direkten Duell.

    Gegen Essen zeigte sich die Eintracht gut erholt von der deftigen 1:6-Pleite beim VfL Wolfsburg vor der Länderspielpause und dominierte die Partie. Geraldine Reuteler in der 22. Minute und Lara Prasnikar (58.) trafen für das Team von Trainer Niko Arnautis. Lilli Purtscheller (24.) gelang für die Gäste der zwischenzeitliche Ausgleich.



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    FAQ: Eintracht Frankfurt Frauen erobern vorübergehend die Spitze

    1. Wer sind die Eintracht Frankfurt Frauen?
    Die Eintracht Frankfurt Frauen sind das Frauenfußballteam des Sportvereins Eintracht Frankfurt. Das Team spielt in der Frauen-Bundesliga und hat in der Vergangenheit zahlreiche Titel und Erfolge errungen.

    2. Was bedeutet es, dass die Eintracht-Frauen vorübergehend die Spitze erobern?
    Dies bedeutet, dass das Team in der aktuellen Saison oder Runde vorübergehend den ersten Platz in der Tabelle der Frauen-Bundesliga eingenommen hat. Dies kann sich je nach den Ergebnissen anderer Teams ändern, daher ist „vorübergehend“ wichtig.

    3. Welche Faktoren haben zu diesem Erfolg beigetragen?
    Mehrere Faktoren können zu diesem Erfolg beigetragen haben, darunter:

    • Starke Teamleistung und Chemie
    • Taktische Anpassungen des Trainers
    • Verletzungsfreiheit oder Rückkehr von Schlüsselspielerinnen
    • Gute Ergebnisse in den letzten Spielen

    4. Wie sind die Chancen der Eintracht Frankfurt Frauen, die Spitzenposition zu halten?
    Die Chancen hängen von verschiedenen Faktoren ab, einschließlich der Form der Mannschaft, der Stärke der nächsten Gegner und der Performance der anderen Teams in der Liga. Eine kontinuierliche Leistung ist entscheidend.

    5. Wo kann ich die Spiele der Eintracht-Frauen verfolgen?
    Die Spiele der Eintracht Frankfurt Frauen werden oft auf Sportkanälen, Livestream-Diensten oder der offiziellen Website des Vereins übertragen. Informationen über Spieltermine und Übertragungsmöglichkeiten finden Sie auf der Website der Eintracht Frankfurt Frauen.

    6. Was sind die nächsten Schritte für das Team?
    Die nächsten Schritte umfassen die Vorbereitung auf anstehende Spiele, die Analyse vergangener Leistungen und möglicherweise Anpassungen im Training, um die Form zu halten oder zu verbessern.

    7. Wie können Fans die Eintracht Frankfurt Frauen unterstützen?
    Fans können das Team unterstützen, indem sie die Spiele besuchen, Merchandise kaufen, die Social-Media-Kanäle des Teams folgen und die Spiele in den Medien verfolgen.

    8. Gibt es besondere Veranstaltungen oder Promotions, um die Eintracht Frauen zu unterstützen?
    Oft gibt es spezielle Veranstaltungen, wie Fan-Tage, Autogrammstunden oder promotions zu Heimspielen. Details dazu finden Sie auf der offiziellen Website oder den Social-Media-Kanälen der Eintracht Frankfurt Frauen.

    9. Wie steht das Team im Vergleich zu anderen Clubs in der Liga?
    Der Vergleich steht häufig in den Ligastatistiken, in denen Punkte, Tore, Gegentore und andere Leistungskennzahlen der Teams aufgelistet sind. Ein Blick auf die letzten Spiele und direkte Duelle bietet auch einen guten Eindruck vom Leistungsstand.

    10. Wo kann ich aktuelle Nachrichten über das Team finden?
    Aktuelle Nachrichten, Spielberichte und Informationen über die Eintracht Frauen werden auf der offiziellen Website des Clubs, in Sportnachrichten und über die Social-Media-Kanäle des Teams veröffentlicht.

    Bitte beachten Sie, dass Informationen je nach Saisonverlauf und aktuellen Ereignissen variieren können. Bleiben Sie auf dem Laufenden über die neuesten Entwicklungen der Eintracht Frankfurt Frauen!

  • Liveticker | Bor. Mönchengladbach – 1. FSV Mainz 05 0:0

    Liveticker | Bor. Mönchengladbach – 1. FSV Mainz 05 0:0



    26′
    Latte! Zentner rutscht der Ball nach Kleindiensts Kopfball irgendwie durch die Hände, er klatscht aber nur gegen den Querbalken. Glück gehabt.


    25′
    Gute Gladbacher Minuten, die Seoane-Elf setzt sich am Mainzer Strafraum fest.


    23′
    Durch die Schüsse nimmt die Partie direkt etwas mehr Fahrt auf.


    22′
    Auch Gladbach drückt nach einem Konter ab. Sander versucht es im Strafraum, Kohr blockt.


    20′
    Mainz hat auch den zweiten Abschluss, nach einem schönen Angriff links im Strafraum durch Mwene. Lainer kriegt den Fuß vor.


    18′
    Amiri leitet ein, dann nimmt sich Nebel aus 20 Metern den ersten Abschluss. Viel fehlt nicht, guter Versuch. Omlin wäre aber wohl zur Stelle gewesen.


    17′
    Zu viel ins Risiko gehen beide nicht. Der gegenseitige Respekt lässt sich mindestens vermuten.


    15′
    Etwas mehr Ballbesitz für die Hausherren, knapp 60 Prozent. Nach Abschlüssen steht es noch 0:0.


    11′
    Hack dribbelt an, spielt zu Stöger und bekommt den Ball per Lupfer zurück. Hacks Abschluss wird geblockt, der Angreifer war aber ohnehin aus dem Abseits gekommen.


    8′
    Mit Ball präsentieren sich die Gäste gleich direkter als der Gegner. Und diese Saison lehrt: Henriksen-Fußball ist nicht nur motiviertes Rennen und Kämpfen.


    7′
    Omlin kollidiert nach einer Flanke mit Burkardt, der daraufhin liegen bleibt. Es geht aber weiter für den Mainzer Kapitän.


    5′
    Doch, die spielerischen Ansätze bestimmen vorerst die Rollen. Träge geht es trotzdem nicht los. Die Stimmung ist auch gut.


    3′
    Die ersten Minuten kann man als aktives Abtasten bezeichnen. Gladbach ist dabei aktiver, Mainz geht mehr auf zweite Bälle und Umschaltmomente.


    Anpfiff


    Die Borussia liegt dem FSV offenbar, der in diesem Duell seit acht Bundesliga-Spielen ungeschlagen ist (drei Siege, fünf Remis).


    Henriksen wechselt nach dem 2:1 in Leipzig nur in seiner Dreierkette: Der zuletzt gesperrte Kohr kommt wieder für Hanche-Olsen (Bank) rein.


    Seoane nimmt nach dem 3:0 in Heidenheim vier Wechsel vor: Omlin kehrt statt Pereira Cardoso (Bank) zwischen die Pfosten zurück, Friedrich und Lainer vertreten die Gelb-gesperrten Itakura und Scally. Auf der Zehn muss Plea (Bank) Stöger weichen.


    Formstärke ist heute Programm. Mainz hat seine jüngsten drei Bundesligaspiele gewonnen, Gladbach vier seiner jüngsten sechs – die einzige Niederlage (0:3 gegen Augsburg) kam in langer Unterzahl zustande.


    Der Achte empfängt den Vierten – und kann ihn mit einem Sieg fast einholen: knackiges Europa-Rennen am Freitagabend in der Bundesliga.



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    Natürlich! Hier ist eine FAQ zu einem Liveticker für das Spiel Borussia Mönchengladbach gegen den 1. FSV Mainz 05, das mit 0:0 endete, erstellt im Stil von Yoast.

    FAQ: Liveticker | Borussia Mönchengladbach – 1. FSV Mainz 05 0:0

    Frage 1: Wo kann ich den Liveticker für das Spiel Borussia Mönchengladbach gegen den 1. FSV Mainz 05 verfolgen?
    Antwort: Der Liveticker für das Spiel Borussia Mönchengladbach gegen den 1. FSV Mainz 05 kann auf unserer Webseite unter der Rubrik "Liveticker" verfolgt werden. Alternativ sind auch Sportportale wie Kicker und ESPN eine gute Informationsquelle.

    Frage 2: Wie lautet das Endergebnis des Spiels zwischen Borussia Mönchengladbach und dem 1. FSV Mainz 05?
    Antwort: Das Spiel endete mit einem 0:0-Unentschieden.

    Frage 3: Gab es herausragende Spielerleistungen in diesem Spiel?
    Antwort: In einem torlosen Spiel können verschiedene Spieler zum Erfolg beitragen, insbesondere die Torhüter sowie die Abwehrreihen, die entscheidende Chancen der Gegner verhindern konnten. Für detaillierte Spieleranalysen und Statistiken empfehle ich, die Spielberichte auf Sportnachrichtenseiten zu lesen.

    Frage 4: Was bedeutet das Unentschieden für die Tabellenpositionen der beiden Teams?
    Antwort: Ein Unentschieden wirkt sich auf die Punktzahlen beider Teams aus, jedoch kann die genaue Auswirkung auf die Tabellenpositionen je nach den Ergebnissen anderer Spiele variieren. Fans sollten die aktuellen Tabellenstände auf offiziellen Ligawebseiten überprüfen.

    Frage 5: Gibt es eine Möglichkeit, das nächste Spiel von Borussia Mönchengladbach oder 1. FSV Mainz 05 live zu verfolgen?
    Antwort: Ja, die nächsten Spiele beider Mannschaften können ebenfalls über Liveticker, Livestreams oder im Fernsehen verfolgt werden. Die genauen Übertragungsdetails finden Sie im Vorfeld der Spiele auf den offiziellen Club-Webseiten oder Sportstreams.

    Ich hoffe, diese FAQ hilft Ihnen weiter! Wenn Sie weitere Informationen benötigen, lassen Sie es mich wissen.

    Hier ist ein Beispiel für einen Yoast How-To-Block zum Thema "Liveticker: Borussia Mönchengladbach – 1. FSV Mainz 05 0:0":

    ## So verfolgst du den Liveticker: Borussia Mönchengladbach - 1. FSV Mainz 05 0:0
    
    ### Schritt 1: Auf die richtige Plattform zugreifen
    Öffne zunächst die Website oder die App, die den Liveticker anbietet. Beliebte Optionen sind Sport-Websites wie [z.B. Kicker](https://www.kicker.de) oder [Sport1](https://www.sport1.de).
    
    ### Schritt 2: Spielauswahl
    Suche nach dem aktuellen Spiel zwischen Borussia Mönchengladbach und 1. FSV Mainz 05. Dies kann unter der Rubrik "Live" oder "Liveticker" zu finden sein.
    
    ### Schritt 3: Liveticker aktivieren
    Klicke auf den Liveticker, um die neuesten Updates in Echtzeit zu sehen. Hier erhältst du Informationen zu den Spielereignissen, wie Tore, Karten und Auswechslungen.
    
    ### Schritt 4: Mit anderen Fans interagieren
    Nutze die Kommentarfunktion oder den Chat, um mit anderen Fans zu diskutieren und deine Gedanken zum Spiel zu teilen.
    
    ### Schritt 5: Highlights nach dem Spiel anschauen
    Nach dem Spiel kannst du die Höhepunkte und Zusammenfassungen auf der gleichen Plattform oder auf Video-Seiten wie YouTube suchen.
    
    ### Fazit
    Mit diesen Schritten kannst du das Spiel Borussia Mönchengladbach gegen 1. FSV Mainz 05 live verfolgen. Viel Spaß beim Schauen!

    Du kannst die Links und Inhalte nach Bedarf anpassen und die Schritte ergänzen, um sie spezifischer für deine Zielgruppe oder Plattform zu gestalten.

  • Ex-BVB-Chef wechselt nach Rausschmiss zu Besiktas

    Ex-BVB-Chef wechselt nach Rausschmiss zu Besiktas


    1. ruhr24
    2. BVB
    Das Trainingsgelände von Borussia Dortmund.
    Ein ehemaliger Chefsout von Borussia Dortmund hat einen neuen Job im Ausland gefunden. © David Inderlied/Kirchner Media.

    Ein langjähriger BVB-Mitarbeiter wurde vor Kurzem freigestellt. Nun hat er einen neuen Job in der Türkei gefunden. Dort erhält er mehr Verantwortung.

    Dortmund – Mitte November bestätigte der BVB die Trennung von Chefscout Eduard Graf. Der Talentspäher, der unter anderem Jadon Sancho nach Dortmund lotste, musste den Revierklub nach insgesamt zwölf Jahren verlassen. Knapp vier Monate später sicherte sich nun Besiktas seine Dienste.

    Ex-BVB-Chef wechselt nach Rausschmiss zu Besiktas

    Wie der Süper-Lig-Klub am Samstag (1. März) bekannt gab, übernimmt Graf den Posten als Technischer Direktor und Scouting-Chef. Die Istanbuler feiern die Verpflichtung als Coup.

    In der offiziellen Pressemitteilung schreibt der Verein: „Eduard Graf, der zwölf Jahre lang als Chefscout bei Borussia Dortmund tätig war, wurde zum Direktor für Fußballtechnik und Scouting unseres Vereins ernannt. Eduard Graf, der sich mit unserem Präsidenten Serdal Adali in den Räumlichkeiten von BJK Nevzat Demir (Trainingszentrum von Besiktas Anm. d. Red.) getroffen hat, hat einen Vertrag unterzeichnet und seinen Dienst angetreten.“

    Und weiter: „Unser Präsident Serdal Adali wünschte Eduard Graf viel Erfolg, von dem wir glauben, dass er unserem Verein wichtige Dienste leisten wird.“

    BVB feuerte Graf wegen „unterschiedlicher Vorstellungen“ im Scouting-Bereich

    Sein guter Ruf eilt dem 35-Jährigen offenbar voraus. Bei Borussia Dortmund war er bis zu seiner Entlassung einer der wichtigsten Mitarbeiter. Meinungsverschiedenheiten mit Geschäftsführer Lars Ricken führten allerdings zur durchaus überraschenden Trennung.

    Der BVB-Boss begründete diese im November: „Wir haben unterschiedliche Vorstellungen über die künftige Ausrichtung unserer Scoutingabteilung. Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschieden, die Zusammenarbeit mit Eduard Graf über die Saison hinaus nicht fortzusetzen. Um der Sensibilität des Aufgabenfeldes Rechnung zu tragen, haben wir ihn mit sofortiger Wirkung freigestellt.“

    Graf, der zuvor für Arminia Bielefeld und den VfL Osnabrück arbeitete, kam 2013 als Scout und Co-Trainer für die U19 nach Dortmund. 2020 wurde er dann zum Head of International Relations and Scouting befördert und seit Sommer 2022 war er Chefscout. Bei Besiktas darf es sich fortan in einer noch größeren Rolle beweisen.



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  • Lukakus Chelsea-Schelte: “Sie führen dich an der Nase herum”

    Lukakus Chelsea-Schelte: “Sie führen dich an der Nase herum”



    Romelu Lukaku hat schon für so manche Schlagzeile gesorgt, nun aber blüht der Belgier in Neapel wieder auf. In einem seiner seltenen Interviews blickte er zurück auf seine Zeit beim FC Chelsea – nette Worte fielen dabei nicht.

    In Neapel angekommen: Romelu Lukaku.


    In Neapel angekommen: Romelu Lukaku.

    IMAGO/LaPresse


    Romelu Lukaku ist ein Mensch, der im Gedächtnis bleibt – sei es ob seiner hünenhaften Statur, seiner fußballerischen Fertigkeiten, seiner Erfolge und Misserfolge oder eben auch wegen der zahlreichen Gerüchte rund um seine Person. Der Belgier hat eine Odyssee hinter sich, scheint in Neapel nun aber endlich angekommen.


    “Ich wusste, dass ich nach Neapel kommen werde”, sagte Lukaku in einem Interview mit Corriere dello Sport und lobte die fußballverrückte Region. “Das ist sehr inspirierend hier, alles in der Stadt erinnert an den Klub und die Leidenschaft der Menschen gegenüber diesem. Jeder Angestellte im Klub ist ein Fan.” Das setze “unglaubliche Energie” frei, Energie, die Lukaku in der laufenden Saison in neun Tore aus 25 Ligaspielen ummünzte. Auch deshalb befindet sich Napoli als Tabellenzweiter mit einem Punkt Rückstand auf Spitzenreiter Inter Mailand im Rennen um die Meisterschaft.


    Vereine brauchen nicht viel, um einen Spieler in ein schlechtes Licht zu rücken.



    Für den Belgier läuft es wieder, vielleicht ist das auch ein Grund, warum er überhaupt gewillt war, mal wieder ein Interview zu geben. Für gewöhnlich meidet der 31-Jährige die Medien – und das hat einen Grund, wie er erklärt: “Die Vereine haben enge Beziehungen zu Medien und sie brauchen nicht viel, um einen Spieler in ein schlechtes Licht zu rücken. Deshalb hat man in England eine falsche Meinung von mir und denken, ich sei faul. In Italien hat sich das Bild um 180 Grad gedreht und man sieht mich als großen Arbeiter.”

    Chelsea liegt noch immer schwer im Magen


    Gerade seine Zeit beim FC Chelsea liegt dem Stürmer offenbar noch immer schwer im Magen. So verwies Lukaku auch darauf, dass nicht nur er bei den Blues schlechte Erfahrungen gemacht habe. “Aubameyang und Ziyech waren in der gleichen Situation. Sie haben uns gezwungen, uns in der Juniorenumkleide umzuziehen, wir haben wochenlang gewartet, sie haben Angebote abgelehnt.”










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    Wo liegt der Reiz der Serie A, Lazar Samardzic?


    12.02.25 – 06:00 Uhr
    36:49 Minuten


    Das sei aber eben so in diesem Business. “Der Klub sagt dir, dass er dich nicht mehr möchte und er entscheidet, wo du enden wirst. Aber, wenn du gehen möchtest, dann hast du nicht diese Option. Sie führen dich an der Nase herum und täuschen dich. Ich habe Dinge gesehen, die ich nicht für möglich gehalten habe. Eines Tages werde ich jungen Spielern erklären, wer in ihrem Interesse und wer gegen sie arbeitet.”

    Kein Inter-Hass und Dank an Conte


    Lukaku bedauert zudem, dass sein Verhältnis mit den Fans von Inter Mailand inzwischen stark erkaltet ist. Das hat auch damit zu tun, dass er die Nerazzurri gleich zweimal enttäuscht hat – das erste Mal 2021, als er seinen Wechsel zum FC Chelsea mit großem Nachdruck vorantrieb und 2023, als er nach einer enttäuschenden Phase in London zunächst auf Leihbasis nach Mailand zurückkehrte, dann aber mit Serie-A-Konkurrent Juventus verhandelte und schlussendlich bei der AS Rom landete. Ihm ist es nun wichtig, zu betonen, dass er “Inter nie gehasst habe, niemals. Wenn jemand etwas anderes erzählt hat, dann war das nicht ich.”




    Die ganze Zeit über war er aber Spieler des FC Chelsea, erst im vergangenen Sommer schloss er dieses Kapitel endgültig und blüht in Neapel nun wieder auf. Ein Grund dafür ist auch Coach Antonio Conte, mit dem er 2021 bei Inter Mailand den Scudetto gewonnen hat. “Bevor ich Conte getroffen habe, habe ich es gehasst, mit dem Rücken zum Tor zu spielen. Aber er war da sehr deutlich, als er mir sagte, dass ich bei ihm nicht spielen würde, wenn ich dieses Segment nicht verbessere. Heute bin ich ihm dankbar, denn er hat eine Schwäche von mir in eine Stärke verwandelt.”



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  • Ein Projekt reizt ihn besonders

    Ein Projekt reizt ihn besonders


    1. ruhr24
    2. BVB
    Mario Götze schaut ernst.
    Mario Götze hat über seine Zukunftspläne gesprochen. © Buriakov/BEAUTIFUL SPORTS/Imago

    Mario Götze könnte Eintracht Frankfurt auf absehbare Zeit verlassen. Der Ex-BVB-Profi sprach ganz offen über seine sportliche Zukunft.

    Dortmund/Frankfurt – Mario Götze war in den Meisterjahren 2011 und 2012 eine der prägenden Figuren bei Borussia Dortmund. Im Anschluss verlief seine Kariere anders als erwartet. Nach einer mehrjährigen Talfahrt spielt der 32-Jährige seit geraumer Zeit bei Eintracht Frankfurt eine wichtige Rolle. Doch wie lange noch?

    Ex-BVB-Star Mario Götze liebäugelt mit Transfer: Ein Projekt reizt ihn besonders

    Genau diese Frage bekam der Weltmeister von 2014 nun in einem Interview von der Bild gestellt. Richtig beantworten konnte er diese nicht. Gleichwohl machte Götze Frankfurt und der Eintracht eine eindeutige Liebeserklärung.

    „Es ist die Gesamtkonstellation, Stadt, Verein, Trainingsgelände, Stadion – alles was dazu gehört. Das ist einfach ideal. Wir fühlen uns alle sehr wohl hier“, schwärmte der Mittelfeldspieler.

    Dennoch gab Götze zu, über einen Wechsel nach Ende seines Vertrags im Sommer 2026 nachzudenken: „Wir spielen schon mit der Überlegung, ins Ausland zu gehen und uns und den Kindern diese Erfahrung zu ermöglichen. Ich habe fast immer in Deutschland gelebt und gespielt. Für meine Kinder und für Ann-Katrin (Götzes Ehefrau, Anm. d. Red.) und mich ist das Ausland spannend.“

    Ex-BVB-Star Mario Götze in die USA? „Das fände ich schon interessant“

    Die USA stellen für Ex-BVB-Star Götze einen großen Reiz dar, wie er bereits im vergangenen Jahr erklärte. Dort kann sich der Routinier vorstellen, als Mitbesitzer eines Klubs in der MLS zu fungieren.

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    Diesbezüglich stellte der ehemalige BVB-Star klar: „Das fände ich schon interessant. Da sind Sport und Business verbunden. Das wäre das Einzige, bei dem ich sagen würde, dass ich noch mal in einem Verein etwas operativ mache. Aber es muss passen. Von der Stadt und von der Opportunität.“

    Es scheint, als würden die Überlegungen konkreter werden. Bis zum nächsten Jahr hat Götze aber noch einiges vor mit Eintracht Frankfurt. Womöglich gelingt es ihm ja, sich mit einem Titel zu verabschieden.



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  • Schritt für Schritt | OneFootball

    Schritt für Schritt | OneFootball


    Im Hinspiel egalisierte Werder zwei Rückstände (Foto: WERDER.DE).

    Das Hinspiel als Vorbild. Der SV Werder hat in der laufenden Spielzeit bereits bewiesen, dass er auch mit Meister Bayer 04 Leverkusen auf Augenhöhe agieren kann. Bevor die Grün-Weißen am Samstag, 08.03.2025, um 15.30 Uhr (live auf Sky und im Live-Ticker auf WERDER.DE) bei der Werkself antreten, müssen sie sich auf ihre Stärken besinnen. Schritt für Schritt möchte der SVW sein Selbstverständnis wiederfinden, im Rheinland soll der nächste folgen. Ein Vorbericht.

    Hinspiel-Torschütze Ducksch fällt in Leverkusen aus (Foto: WERDER.DE).

    Ole Werner zum Gegner: „Entscheidend ist, dass wir gut verteidigen. Wenn wir den Ball gewinnen, müssen wir mit ihm gut umgehen. Leverkusen ist sehr gut im Gegenpressing, wir müssen gute Laufwege in die Tiefe haben. Zwei Schlüsselfaktoren sind auch, die Entscheidung zu treffen, umzuschalten oder in Ballbesitz zu bleiben. Wenn es um einen Mutmacher geht, können wir uns am Hinspiel orientieren. Natürlich haben wir uns auch das Champions-League-Spiel angeschaut, es ist aber eine andere Situation als der Bundesliga-Alltag, an dem wir uns orientieren.“

    Werder möchte sich am Remis aus dem Hinspiel orientieren (Foto: WERDER.DE).

    Sturmwucht: Bei der 0:3-Niederlage im Champions-League-Achtelfinale gegen den FC Bayern München verzichtete Werkself-Coach Xabi Alonso wie fast schon üblich gegen den deutschen Rekordmeister auf eine richtige Sturmspitze. Während Victor Boniface gar nicht zum Zug kam, blieben Patrick Schick wenige Joker-Minuten. Dabei ist der Tscheche mit 16 Treffern im Zeitraum vom 10. bis 24. Spieltag Bundesliga-Toptorjäger. Gegen den SVW dürfte Alonso auf einen der beiden Neuner wieder zurückgreifen.

    Die Partie verfolgen: Sky zeigt die Partie des SV Werder live. Dazu halten wir euch mit dem Live-Ticker auf WERDER.DE und den Social-Media-Accounts auf dem Laufenden. Kurz nach Abpfiff des Duells gibt es das gesamte Spiel darüber hinaus im Re-Live bei WERDER.TV zu sehen. Echtes Stadionfeeling gibt es auch beim Public Viewing in der BOLZEREI oder in der Vereinsgastro auf Platz 11.



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