Monat: Februar 2025

  • BVB verkündet Deal mit Top-Talent!

    BVB verkündet Deal mit Top-Talent!


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    BVB verkündet Deal mit Top-Talent

    Borussia Dortmund stattet Almugera Kabar mit einem Profivertrag aus. Der U17-Welt- und Europameister unterschreibt bei den Schwarz-Gelben bis 2028.

    Beim Gastspiel in Augsburg bringt Dortmunds Trainer Nuri Sahin das 18 Jahre junge Nachwuchstalent Almugera Kabar. Doch der erlebt einen denkbar unglücklichen Bundesliga-Einstand.

    Borussia Dortmund stattet Almugera Kabar mit einem Profivertrag aus. Der U17-Welt- und Europameister unterschreibt bei den Schwarz-Gelben bis 2028.

    Borussia Dortmund hat mit Almugera Kabar den nächsten Jugendspieler mit einem Profivertrag ausgestattet und langfristig an sich gebunden. Der 18-Jährige unterschrieb bei den Westfalen bis 2028.

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    „Wir freuen uns, dass wir den Weg mit Almugera weiterhin gemeinsam gehen können. Er ist ein Junge aus der Region, der großes Potenzial besitzt und dem NLZ in der Vergangenheit schon seinen Stempel aufgedrückt hat“, wird Sportdirektor Sebastian Kehl auf der Vereinsseite zitiert. „Er bringt körperlich, fußballerisch und charakterlich ganz viel mit und wir werden zusammen daran arbeiten, seine Entwicklung Schritt für Schritt voranzutreiben.“

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    Kabar sah bei Bundesliga-Debüt Gelb-Rot

    Kabar wechselte 2019 von der Hammer SpVg in die U14 des BVB und durchlief seitdem sämtliche Jugendmannschaften. In der laufenden Saison feierte der Verteidiger sein Debüt für die BVB-Profis und stand seitdem vier Mal in der Bundesliga auf dem Platz. Bei seiner Bundesliga-Premiere in Augsburg (1:2) sah der 18-Jährige direkt auch eine Gelb-Rote Karte.

    „Ich freue mich, ein Teil von Borussia Dortmund zu sein und hier meine nächsten Schritte zu gehen. Ich möchte mich weiterentwickeln, meine Fähigkeiten verbessern und gemeinsam mit diesem großen Verein erfolgreich sein“, wird der Verteidiger zitiert.

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    Kabar wurde 2023 U17-Welt- und Europameister und ist nach Kjell Wätjen, Cole Campbell und Filippo Mane das nächste Talent, das der BVB langfristig an sich gebunden hat.



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  • EL-Playoffs: Round-up – Rom dank Dybala im Achtelfinal –

    EL-Playoffs: Round-up – Rom dank Dybala im Achtelfinal –


    EL-Playoffs: Round-up – Rom dank Dybala im Achtelfinal – Alkmaar eliminiert «Gala» – Sport – SRF

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    Fussballspieler im roten Trikot jubelt auf dem Spielfeld.

    Legende:


    Schiesst die Roma mit einem Doppelpack in den Achtelfinal


    Paulo Dybala.


    Imago/IPA Sport

    • Die AS Roma steht nach einem 3:2-Heimsieg über Porto im Achtelfinal der Europa League.
    • Alkmaar lässt in Istanbul nach dem 4:1-Erfolg im Hinspiel nichts anbrennen und eliminiert Galatasaray.
    • Anderlecht empfängt im Playoff-Rückspiel Fenerbahce Istanbul. Die Partie sehen Sie hier live bei SRF.
    • Die Auslosung der Achtelfinal-Paarungen findet am Freitag um 13 Uhr statt.

    AS Roma – Porto 3:2 (Hinspiel 1:1)

    Nachdem Stephen Eustaquio in der 51. Minute des Platzes verwiesen worden war, stand Porto in Rom vor einer Herkulesaufgabe, die sich schliesslich als unlösbar entpuppen sollte. Die Mannschaft von Claudio Ranieri führte zum Zeitpunkt der roten Karte mit 2:1 und legte in der 83. Minute durch Niccolo Pisilli einen 3. Treffer nach. Dieser war auch nötig, denn Porto kam durch ein Roma-Eigentor in der 96. Minute noch zum 2:3. Am Achtelfinaleinzug der Römer änderte sich in den letzten Sekunden aber nichts mehr.

    Im 1. Durchgang hatte Samuel Aghehowa die Portugiesen in der 27. Minute in Führung gebracht. Darauf schlugen die Minuten des Paulo Dybala, der mit seinen beiden Treffern in der 35. und 39. Minute die Wende herbeiführte. In der Runde der letzten 16 wartet Athletic Bilbao oder Stadtrivale Lazio auf die Roma.

    Galatasaray – AZ Alkmaar 2:2 (Hinspiel 1:4)

    Nach dem klaren Verdikt im Hinspiel wäre in Istanbul fast ein Wunder nötig gewesen, dass Galatasaray noch den Einzug in die Europa-League-Achtelfinals schafft. Dieses trat nicht ein. In einem offensiv geführten Spiel mit insgesamt 18 Torschüssen trennten sich die beiden Teams in der Reprise im Rams Park 2:2.

    Seiya Maikuma brachte Alkmaar kurz vor der Pause in Führung, Denso Kasius erhöhte mit einem Distanzschuss in der 55. Minute auf 2:0 für die Niederländer. Darauf fanden die Türken in Person von Victor Osimhen umgehend eine Antwort, bevor Roland Sallai in der 70. Minute zum 2:2-Endstand traf. Alkmaar trifft im Achtelfinal auf Manchester United oder Tottenham.

    Die weiteren Playoff-Hinspiele:

    • Bodö/Glimt – Twente Enschede 3:2* (Hinspiel 1:2, Spiel in der Verlängerung)
    • FCS Bukarest – PAOK Saloniki 2:0 (Hinspiel 2:1)

    Resultate

    SRF zwei, sportlive, 20.02.2025, 20:40 Uhr

    jas/juh

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  • Aufstellung Paphos FC – Omonia Nikosia 2:1

    Aufstellung Paphos FC – Omonia Nikosia 2:1


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    Aufstellung Paphos FC – Omonia Nikosia 2:1 | Playoffs Rückspiel Conference League 2024/2025

    Conference League

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  • BVB verpflichtet Vize-Olympiasieger Karlsson

    BVB verpflichtet Vize-Olympiasieger Karlsson


    Prominenter Neuzugang für Tischtennis-Bundesligist Borussia Dortmund: Der schwedische Olympia-Silbermedaillengewinner Kristian Karlsson (33) kommt zur kommenden Saison vom Ligakonkurrenten TTC OE Bad Homburg. Der Linkshänder unterschrieb einen Einjahresvertrag.

    Im Westen kennt Karlsson sich aus: Von 2016 bis 2022 erlebte er bei Borussia Düsseldorf seine erfolgreichste Zeit im Vereins-Tischtennis, wurde viermal deutscher Meister sowie je dreimal Pokal- und Champions-League-Sieger.

    Mit seiner schwedischen Mannschaft gewann Karlsson bei den Olympischen Spielen im vergangenen Sommer in Paris die Silbermedaille, zudem wurde er an der Seite von Werder Bremens Matthias Falck 2021 Weltmeister im Doppel.

    Karlssons größte Einzelerfolge auf internationaler Ebene sind zwei Bronzemedaillen bei den Europameisterschaften 2018 und 2022.

    Die Dortmunder stehen in der Bundesligatabelle derzeit zwei Punkte vor Bad Homburg, beide Vereine sind noch vom Abstieg bedroht.

    Quelle: SID
    Beitragsbild oben: Kristian Karlsson (Foto: Wolfgang Bauer)



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  • Hammer! Frauen-Trainer Thomas Horsch verlässt Werder

    Hammer! Frauen-Trainer Thomas Horsch verlässt Werder


    1. DeichStube
    2. Werder-Frauen

    Thomas Horsch hört zum Saisonende als Trainer der Frauen-Mannschaft des SV Werder Bremen auf.
    Thomas Horsch hört zum Saisonende als Trainer der Frauen-Mannschaft des SV Werder Bremen auf. © gumzmedia

    Das ist eine faustdicke Überraschung: Frauen-Trainer Thomas Horsch verlässt den SV Werder Bremen zum Saisonende. Was der Coach sagt und wie es weitergeht.

    Bremen – Großer Paukenschlag bei den Werder-Frauen! Nur einen Tag nach dem historischen Einzug ins DFB-Pokal-Halbfinale gab der SV Werder Bremen am frühen Donnerstagabend bekannt, dass Cheftrainer Thomas Horsch seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern wird und den Verein nach Saisonende verlässt. „Thomas hat in den letzten vier Jahren zusammen mit Birte Brüggemann ein sehr starkes Fundament bei den Werder-Frauen gelegt und ein Team entwickelt, das sich in der Bundesliga etabliert hat“, sagt Geschäftsführer Clemens Fritz in einer Vereinsmitteilung und betont: „Dafür danken wir ihm sehr herzlich.“

    Thomas Horsch hört als Trainer der Werder-Bremen-Frauen auf – auf eigenen Wunsch

    Fritz stellt klar, dass der Abschied auf Wunsch von Thomas Horsch erfolgt: „Seine Entscheidung müssen und werden wir natürlich akzeptieren und respektieren. Wir wünschen Thomas für die Zeit nach der Saison alles erdenklich Gute.“ Horsch, der zuvor jahrelang als Co-Trainer der Herrenmannschaft an der Seite von Florian Kohfeldt arbeitete und seit vier Jahren Cheftrainer der Werder-Frauen ist, äußert sich ebenfalls zu seiner Entscheidung: „Ich hatte achteinhalb tolle Jahre bei Werder – eine Zeit, die ich nie vergessen werde und aus der ich viel mitnehmen kann“, erklärt der 56-Jährige. Doch für ihn sei der richtige Moment gekommen, um neue Wege zu gehen: „Nach der Saison ist für mich der Zeitpunkt gekommen, ein neues Kapitel aufzuschlagen. Bis dahin möchte ich mit meinem Team aber den größtmöglichen Erfolg erreichen und die Saison in der Frauen-Bundesliga bestmöglich abschließen.“

    Werder Bremen sucht Nachfolger für Trainer Thomas Horsch: „Wollen zügig Klarheit haben“

    Nun liegt es an Abteilungsleiterin Birte Brüggemann und Clemens Fritz, einen Nachfolger für Thomas Horsch zu finden. „Die Cheftrainerposition ist im Frauenfußball von zentraler Bedeutung und ein entscheidender Faktor für die Kaderplanung der neuen Saison“, erklärt Brüggemann. Deshalb wolle Werder Bremen schnell eine Lösung finden: „Wir wollen zügig Klarheit haben, um die Planungen für die kommende Bundesliga-Saison weiter voranzutreiben und die erfolgreiche Arbeit, die wir gemeinsam mit Thomas geleistet haben, fortzusetzen.“ (bvo)



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  • Hasenhüttl bevorzugt “gewisse Abläufe”: Roerslev winkt

    Hasenhüttl bevorzugt “gewisse Abläufe”: Roerslev winkt



    Am vergangenen Wochenende fehlte Joakim Maehle gesperrt, nun muss der VfL Wolfsburg ohne dessen Pendant auf rechten Abwehrseite, Kilian Fischer, auskommen. Trainer Ralph Hasenhüttl gab am Donnerstag Einblick in seine defensiven Gedankenspiele.

    Mads Roerslev kam bislang zweimal als Joker zum Einsatz.


    Mads Roerslev kam bislang zweimal als Joker zum Einsatz.

    IMAGO/Christian Schroedter


    “Es war gut, dass sie gegen Dortmund gewonnen haben”, sagte Ralph Hasenhüttl über den kommenden Gegner und erklärte: “Sonst glauben die Leute, das ist Bochum, die sind Tabellenletzter und alles ist easy. Aber wenn man genauer hinschaut, sieht man die Entwicklung, die sie genommen haben, seit Dieter Hecking dort ist.” Unter dem ehemaligen Wolfsburger Trainer stabilisierte sich der Revierklub und hat nach dem 2:0-Sieg im Derby gegen den BVB, durch den sie die Rote Laterne an Holstein Kiel angaben, nun die Chance, mit einem Erfolg in Niedersachsen erstmals seit dem vierten Spieltag wieder auf den Relegationsplatz zu springen.


    “Sie sind diszipliniert gegen den Ball und haben sich auch mit dem Ball weiterentwickelt. Sie haben einen großen Stürmer vorne drin, sind aggressiv im Zweikampfverhalten und spielen sehr mannorientiert über den ganzen Platz”, berichtete der Österreicher über die Qualitäten der Bochumer, gegen die nun eine “nicht so ganz angenehme Aufgabe” warte. Wichtig werde insbesondere sein, dem Gegner keine Freistöße zu schenken: “Da sind sie so weit, dass sie es gerne mitnehmen und über Standardsituationen auch torgefährlich werden.”

    Maehle kehrt zurück und verdrängt Gerhardt


    In der Defensive kann Hasenhüttl dabei wieder auf die Dienste Joakim Maehles zählen. Der Däne, der nach Verletzungsproblemen zu Saisonbeginn seit dem 8. Spieltag stets in der Startformationen gestanden hatte, fehlte beim jüngsten 2:1-Sieg beim VfB Stuttgart gesperrt – und kehrt nun wie erwartet in die erste Elf zurück. Sein Vertreter Yannick Gerhardt, der auf der linken Seite eine “ordentliche” Leistung bot, muss erst einmal wieder Platz machen.




    Und das, obwohl Maehle auch auf der rechten Seite starten könnte, wo nun just Platzhirsch Kilian Fischer mit einer Gelbsperre zum Zuschauen gezwungen ist. Warum er bei der Besetzung dieser Position aber zwei andere Kandidaten bevorzugt, erklärte Hasenhüttl wie folgt: “Grundsätzlich bin ich kein Freund großer Rotation, um Platz für Spieler zu schaffen. Wenn man einen Kader hat, der Positionen, die ausfallen, eins zu eins ersetzt, dann ist das der einfache Weg, weil man gewisse Abläufe nicht verändern muss.” Heißt im Klartext: “Deswegen spricht sicherlich vieles für Mads Roerslev, aber auch Sebastiaan Bornauw wäre eine Option.”

    Noch “eine Weile” ohne Arnold und Grabara


    Winter-Neuzugang Roerslev winkt somit nach zwei Joker-Einsätzen in Frankfurt und Stuttgart nun vor heimischem Publikum das Startelfdebüt, wobei die Entscheidung erst nach dem Abschlusstraining getroffen wird. Kapitän Maximilian Arnold (Innenbandverletzung) und Stammtorhüter Kamil Grabara (Muskelverletzung im Oberschenkel) sind derweil weiterhin verletzungsbedingt außen vor. “Maxi hat noch Probleme mit der Belastung und damit, mit dem rechten Bein zu schießen und zu passen. Auch Kamils Muskelverletzung nimmt sich noch Zeit. Ich werde auf beide noch eine Weile verzichten müssen”, so Hasenhüttl.



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  • Almugera Kabar bleibt langfristig in Dortmund

    Almugera Kabar bleibt langfristig in Dortmund


    Die Tinte ist trocken, und damit bleibt Abwehrtalent Almugera Kabar Borussia Dortmund langfristig erhalten. Wie der Verein am Donnerstag mitteilte, hat der 18-Jährige einen Profivertrag beim BVB unterschrieben und sich damit bis 2028 an den Klub gebunden.


    In dieser Saison kam Kabar viermal in der Bundesliga für die Borussia zum Einsatz. Am 16. Spieltag gegen Bayer 04 Leverkusen stand der Linksverteidiger zudem in der Startelf.

    Die Stimmen zur Verlängerung

    Sebastian Kehl, Sportdirektor des BVB: „Wir freuen uns, dass wir den Weg mit Almugera weiterhin gemeinsam gehen können. Er ist ein Junge aus der Region, der großes Potenzial besitzt und dem NLZ in der Vergangenheit schon seinen Stempel aufgedrückt hat. Er bringt körperlich, fußballerisch und charakterlich ganz viel mit und wir werden zusammen daran arbeiten, seine Entwicklung Schritt für Schritt voranzutreiben.“

    Almugera Kabar: „Ich freue mich, ein Teil von Borussia Dortmund zu sein und hier meine nächsten Schritte zu gehen. Ich möchte mich weiterentwickeln, meine Fähigkeiten verbessern und gemeinsam mit diesem großen Verein erfolgreich sein.“

    Zu den vorherigen Meldungen:

    Einigung erzielt: Kabar vor Verlängerung in Dortmund

    Laut Transferexperte Fabrizio Romano ist im Fall Almugera Kabar eine Entscheidung gefallen: Borussia Dortmund habe sich mit dem 18-jährigen Linksverteidiger auf eine Vertragsverlängerung geeinigt. Der aktuell bis 2026 datierte Vertrag werde bis zum Juni 2028 aufgefrischt.

    Um die Entwicklung Kabars voranzutreiben, könnte im nächsten Sommer möglicherweise eine Leihe angepeilt werden, da es sicherlich nicht einfach werden dürfte, beim BVB auf ausreichend Spielpraxis zu kommen. Eine Bestätigung der Verlängerung steht von Vereinsseite noch aus.

    Zur Erstmeldung vom 19. Februar 2025:

    BVB und Kabar befinden sich in Vertragsgesprächen

    Almugera Kabar und Borussia Dortmund befinden sich laut Informationen der Ruhr Nachrichten in Vertragsgesprächen. Der aktuelle Fördervertrag des 18-Jährigen ist noch bis 2026 datiert, könnte demnächst jedoch in einen Profikontrakt umgewandelt werden. Ob es dazu kommt, sei jedoch offen.

    Denn sowohl im BVB- als auch im Kabar-Lager soll es noch grundsätzliche Dinge geben, die es abzuwägen gilt. Dabei geht es in erster Linie um eine passende Perspektive für die Zukunft des Linksverteidigers, der in seinem jungen Alter neben Stärken (z. B. mutige Offensivvorstöße) gewiss noch Schwächen (etwa gegen den Ball) offenbart.

    Ob das Gesamtpaket für alle Beteiligten am Ende passt, soll dem Bericht zufolge im Frühjahr entschieden werden. Aus Sicht des Spielers wäre auch eine Verlängerung mit anschließender Ausleihe ein Thema, um andernorts zunächst auf wichtige Spielpraxis im Profibereich zu kommen.



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  • Union Berlin: Tim Skarke warnt vor dem BVB – “Nicht drumherum reden”

    Union Berlin: Tim Skarke warnt vor dem BVB – “Nicht drumherum reden”


    In den letzten Wochen hat Union Berlin sich stabilisiert. Einem beachtenswerten Remis gegen RB Leipzig folgte ein rauschender Sieg in Hoffenheim. Doch auch bei der Heim-Niederlage gegen Borussia Mönchengladbach war ein Aufwärtstrend erkennbar.

    Diese Aufwärtstrend schreibt Union Berlins Offensivspieler Tim Skarke (28) auch seinem neuen Trainer Steffen Baumgart zu. Unter dem gehörte der gebürtige Heidenheimer zuletzt dreimal zur Startelf. Vor dem Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund sprach er im Interview mit BERLIN LIVE über den neuen Trainer, den Abstiegskampf und seine Verbindung in den Ruhrpott.

    Union Berlin: Skarke warnt vor dem BVB

    BERLIN LIVE: Herr Skarke, sie kamen zu Beginn der Saison oft nur von der Bank, mittlerweile sind Sie in der Startelf fest dabei. Sehen Sie sich als Gewinner des Trainerwechsels?

    Tim Skarke: Für mich ist es erstmal so, dass ich jedes Mal meine Leistung auf dem Platz bringen will und den Vorteil hatte, dass ich viel gespielt habe. Beim Trainer davor hatte ich auch viele Einsatzzeiten, auch von Anfang an. Aber ich muss schon sagen, dass ich die letzten Spiele viel gespielt habe und froh bin, dass ich so viel Zeit bekomme, um mich zu zeigen. Ich muss aber trotzdem weiter hart an mir arbeiten, dass es so bleibt. Das ist erstmal das Wichtigste für mich, dass ich da weiter dranbleibe. Der Trainer gibt mir viele Vorschläge, was ich noch verbessern muss, was ich gut mache. Es ist ein guter Austausch und es ist perfekt für meine Entwicklung.

    Können Sie beschreiben, wie Steffen Baumgart die Mannschaft verändert hat?

    Ich muss schon sagen, dass wir mehr als Team auftreten. Dass wir klarer nach vorne spielen, einen klareren Plan nach vorne haben. Wir trainieren auch ein bisschen individueller und er kann uns als Mannschaft gut anpacken. Für uns ist wichtig, dass wir Woche für Woche unser Spiel auf den Platz bekommen. Wir hatten jetzt schon einige Spiele wie in Hoffenheim, wo wir uns gezeigt haben, wie gut wir als Team sind, was wir für eine Mannschaft haben, was wir von der Qualität im Kader haben. Ich finde, wir haben oft unterm Wert gespielt. Jetzt bekommen wir unsere positive Energie wieder mehr auf den Platz.

    +++ Hertha BSC tief im Tabellenkeller – unter Fiel gab’s plötzlich ganz neue Probleme +++

    Sie haben jetzt zehn Punkte Vorsprung auf Relegationsplatz 16. Gucken Sie noch nach unten?

    Natürlich! Wir sind da noch lange nicht raus. Wir müssen jede Woche die Punkte sammeln. Wir haben noch viel zu tun, wir sind trotzdem mitten im Abstiegskampf drin, da gibt es noch einiges zu tun. Wir müssen weiter hart daran arbeiten, dass wir da so schnell wie möglich raus sind. Dafür müssen wir unsere Punkte sammeln.

    Die nächste Chance gibt es gegen Borussia Dortmund, die vor allem in der Liga aktuell große Probleme haben. Wie kann ein Team, das eigentlich so eine Qualität hat, so abstürzen?

    Es ist für mich brutal schwer, sowas von der Ferne aus zu sagen. Das kann an so vielen Faktoren liegen. Man braucht auf jeden Fall nicht drumherum reden, dass die Mannschaft eine brutale Qualität hat, was für Einzelspieler die Mannschaft hat. Da muss man dann schon aufpassen, denn so eine Mannschaft ist zu vielem in der Lage und kann auch schnell wieder einen Umschwung schaffen.

    Auf welchen BVB bereitet sich Union vor?

    In der Champions League hat der BVB auch schonmal ein anderes Gesicht gezeigt. Auf welchen BVB bereiten Sie sich als Team vor?

    Wir spielen am Samstag 18.30 Uhr in Dortmund. Für einen Fußballspieler wie mich gibt es nichts Schöneres als ein Samstagabendspiel vor so einer Kulisse zu haben. Wir werden uns gut vorbereiten und das Trainerteam wird uns einen Plan mitgeben, den wir einstudieren und dann versuchen am Samstag umzusetzen.

    Sie haben schonmal in Dortmund gespielt. Was macht diese Kulisse mit einem Fußballer?

    Für mich ist es absolut schön da zu spielen. Da ist so viel Power, so viel Energie. Von Union werden uns wahrscheinlich wieder richtig viele Auswärtsfahrer unterstützen. Das ist immer krass zu sehen, wie viele da mitkommen. Für mich ist das immer das Coolste, wenn man in einem geilen Stadion spielt mit vielen Fans und die Lautstärke da ist. Das ist einfach etwas Besonderes.

    Tim Skarke schwärmt von den Union-Fans

    Sie haben die Auswärtsfahrer angesprochen. Auch in der Alten Försterei stehen die Union-Fans für Stimmung. Was bedeuten Ihnen die Fans?

    Sie bedeuten uns alles eigentlich. Man merkt in den Heimspielen, aber auch auswärts, dass die Fans uns immer unterstützen, egal was passiert. Auch wenn wir auch mal eine Phase hatten, wo es ein bisschen schlechter lief, haben sie trotzdem zu uns gehalten. Das ist einzigartig in Berlin. Ich habe hier, glaube ich, noch nie jemanden pfeifen gehört. Wenn du auf dem Platz alles gibst, pushen sie dich von den Rängen bis zum „Geht-nicht-mehr“. Wir müssen aber auch als Mannschaft weiter alles geben, um die Fans mitzunehmen. Ich glaube, das ist ein gutes Miteinander.

    Ein halbes Jahr haben Sie auch für den FC Schalke gespielt. Ist die Partie gegen den BVB daher für Sie noch einmal auf andere Art und Weise besonders?

    Auf jeden Fall. Das ist schon was Besonderes. Vor allem weil meine Freundin und ihre Familie aus dem Ruhrpott kommen. Die haben mich dann auch im Stadion und bei den Spielen unterstützt. Für mich war es auch das erste Mal, dass ich zu so einem großen Klub gegangen bin und das hat mir schon sehr viel bedeutet, für diesen Klub zu spielen, das muss man einfach sagen. Die Fans, das Stadion, das war schon sehr besonders. Ein halbes Jahr hört sich jetzt nicht so lange an, aber mich hat die Zeit sehr geprägt. Daher macht es natürlich schon Spaß jetzt in Dortmund zu spielen. Aber wir spielen da mit Union Berlin und ich will dort wie jedes Wochenende alles geben. Die Motivation ist eh bei 100%.

    Verfolgen Sie Schalke weiterhin?

    Auf jeden Fall. Ich verfolge schon immer viel von dem, was da abgeht. Ich würde sogar gern mal wieder ins Stadion gehen, aber es geht halt zeitlich einfach nicht.


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    Wie nehmen Sie die aktuelle Entwicklung auf Schalke wahr?

    Das ist auch wieder schwer zu sagen von außen. Ich bin ja kein Teil mehr davon, sondern ich bin Teil von Union Berlin und konzentriere mich auf diesen Verein. Aber ich verfolge es schon, habe gesehen, dass es anfangs so gar nicht lief, mit ein paar Transfers dann besser. Am Wochenende haben sie auch wieder gewonnen. Ich glaub, das Wichtigste ist, genau wie hier bei Union, dass die Jungs als Team auftreten. Auch auf Schalke gehen die Fans durchs Feuer, die reißen alles ab. Das ist ein ambitionierter Klub, der gerade in einer Phase ist, wo man dabei ist, sich zu ordnen, aber ich glaube, dass man da langsam wieder auf einem guten Weg ist.



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  • Liveticker | 1. FC Heidenheim – FC Kopenhagen 1:2 |

    Liveticker | 1. FC Heidenheim – FC Kopenhagen 1:2 |



    88′
    Aus dem Nichts die Großchance für Kopenhagen: Froholdt nimmt aus der Distanz Maß, Feller pariert den Flachschuss.


    87′
    Mainka hat den Ausgleich auf dem Kopf, doch der Kapitän der Heidenheimer köpft infolge des Eckballs knapp am rechten Pfosten vorbei.


    86′
    Zivzivadze kommt nach einer Hereingabe von links an den Ball und holt immerhin einen Eckball heraus.


    85′
    Wanner bleibt im Dribbling hängen.


    Hatzidiakos kommt für Garananga


    J. Larsson kommt für Chiakha


    81′
    Garananga kann eine Flanke von Scienza nicht ordentlich klären. Ramaj fängt die Bogenlampe seines Verteidigers ab.


    77′
    Auch nach dem Anschlusstreffer bleiben die Heidenheimer die überlegene Mannschaft. Kopenhagen ist fast ausschließlich in der Defensive beschäftigt.


    75′
    Wanner und Schöppner ziehen ab, beide Schüsse werden geblockt.


    Leonardo Scienza


    Rund 17 Meter, linke Position: Scienza verwandelt direkt! Der Heidenheimer nimmt Maß, überwindet die Mauer und trifft sehenswert ins linke Eck.


    Gabriel Pereira


    Scienza zieht an Gabriel Pereira vorbei, der Kopenhagener Kapitän hält ihn kurz vor dem eigenen Strafraum fest und sieht Gelb.


    71′
    Wieder einmal ein offensives Lebenszeichen der Gäste: Chiakha zieht nach starkem Dribbling ab, sein Schuss geht rechts am Tor vorbei.


    Birger Meling


    Meling wird verwarnt.


    68′
    Pieringer hat freie Bahn nach eigenem Ballgewinn. Nach seinem Dribbling zieht der Stürmer an Ramaj vorbei, sein Schuss wird kurz vor der Linie von Garananga geklärt.


    68′
    Buschs Freistoß landet in der Mauer.


    65′
    Für Heidenheim scheint der zweite Gegentreffer ein Weckruf gewesen zu sein: Die Hausherren verlagern das Spiel nun mehrheitlich in der Hälfte der Dänen.


    Robert kommt für Achouri


    Mattsson kommt für M. Elyounoussi


    62′
    Ramaj verhindert den Heidenheimer Anschlusstreffer: Nach einem Freistoß von der linken Seite kommt Zivzivadze zum Kopfball. Kopenhagens Keeper kratzt den Ball von der Linie.


    61′
    Wieder Honsak: Seine flache Hereingabe von links landet in Ramajs Armen.


    60′
    Honsaks Schuss wird geblockt. Heidenheim drückt nun mit dem frischen Personal.


    57′
    Eine Freistoßflanke aus dem Mittelfeld klärt Meling per Kopf, jedoch genau vor die Füße von Mainka. Heidenheims Kapitän schließt per Volleyschuss ab, schießt aber knapp über das Tor.


    Scienza kommt für Föhrenbach


    Schöppner kommt für Niehues


    55′
    Dieses Ergebnis würde Kopenhagen reichen – und Heidenheim wäre ausgeschieden. Wie reagieren die Hausherren auf diesen Rückschlag?


    Kevin Diks


    Diks trifft souverän ins linke untere Eck.


    Jonas Föhrenbach


    Föhrenbach sieht zudem die Gelbe Karte.


    Jonas Föhrenbach


    Dabanovic schaut sich die Szene an – und entscheidet auf Elfmeter. Föhrenbach trifft nicht den Ball, sondern nur den Gegner.


    Die Szene wird geprüft. Möglicherweise liegt ein elfmeterwürdiges Foul vor.


    49′
    Föhrenbach räumt Gocholeishvili per Grätsche im Heidenheimer Strafraum ab.


    47′
    Buschs Flanke fängt Ramaj sicher ab.


    Pieringer kommt für Keller


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Kopenhagen führt zur Pause und hat das Hinspielergebnis somit egalisiert. Beide Mannschaften brauchten Zeit, um Torgefahr zu entwickeln. Nach einer halben Stunde waren es jedoch vor allem die Gäste, die sich Chancen erspielten. Eine davon verwertete Chiakha zum 1:0. Nach jetzigem Stand würde die Partie in die Verlängerung gehen.


    Halbzeitpfiff


    45′ +1
    Ramaj fängt eine Heidenheimer Bogenlampe von rechts ab.


    45′ +1
    Eine Minute wird im ersten Durchgang nachgespielt.


    45′
    Heidenheim übt kurz vor der Halbzeit noch einmal Druck aus.


    40′
    Heidenheim meldet sich offensiv zurück, doch Ramaj pariert Zivzivadzes Volleyabschluss.


    Amin Chiakha


    Kopenhagen belohnt sich für den Druck der vergangenen Minuten und geht in Führung: Diks hat Platz auf der rechten Seite. Seine Flanke kommt präzise genau vor das Tor, Chiakha ist in Position gelaufen und köpft problemlos ein.


    36′
    Elyounoussi flankt ins Zentrum, wo Chiakha hochsteigt. Sein Kopfball aus wenigen Metern geht über das Tor.


    35′
    Siersleben trifft Gocholeishvili bei dessen Versuch, von rechts ins Zentrum zu ziehen. Kopenhagen bekommt einen Freistoß am rechten Strafraumeck zugesprochen.


    32′
    Auch die fällige Ecke bringt Gefahr – und wieder ist es Achouri: Die Flanke gelangt zum 26-Jährigen, der direkt abzieht, das lange Eck aber knapp verpasst.


    31′
    Das Spiel hat seine erste Großchance: Nach einem Heidenheimer Fehler im Aufbauspiel kommt der Ball zu Chiakha. Sein Steckpass gelangt zu Achouri, der aus zentraler Position abzieht. Feller kommt aus seinem Tor und blockt.


    26′
    Wieder ist Achouri am Ball, diesmal wählt der linke Offensivspieler der Gäste den Weg zur Grundlinie. Seine Flanke gerät zu hoch.


    26′
    Die fällige Ecke tritt Elyounoussi. Seine Flanke von rechts klärt Feller am ersten Pfosten.


    25′
    Achouri zieht von links nach innen, sein Schuss wird geblockt.


    24′
    Nach einer vorsichtigen Anfangsphase nimmt die Partie allmählich Fahrt auf. Beide Teams erhöhen das Risiko nach vorne.


    23′
    Wanner schließt aus der Distanz ab, schießt allerdings zu zentral auf Ramaj.


    21′
    Elyounoussi lenkt eine Flanke von Meling technisch anspruchsvoll, aber ohne ausreichend Druck aufs Heidenheimer Tor. Feller hat keine Probleme.


    20′
    Die zweiten und dritten Bälle nach der Ecke gehören den Kopenhagenern, unter anderem kommt Garananga zum Abschluss, schießt dabei aber Elyounoussi ab.


    19′
    Elyounoussi dribbelt in den Heidenheimer Strafraum, Niehues ist ihm dicht auf den Fersen und klärt zur Ecke.


    17′
    Busch flankt von rechts in den Strafraum, Zivzivadze schließt direkt per Kopf ab. Der Ball geht rechts am Tor vorbei.


    14′
    Elyounoussi verzieht aus der Distanz: Sein Schuss geht deutlich am Tor vorbei.


    13′
    Die Gäste starteten mit hohem Pressing – nun ziehen sie sich etwas zurück und lassen der Heidenheimer Abwehr etwas mehr Platz im Spielaufbau.


    11′
    Kopenhagen dringt in den Heidenheimer Strafraum hinein, versucht sich vor das Tor zu kombinieren. Feller räumt jedoch auf und hat den Ball sicher.


    7′
    Beck schlägt zwei Haken am linken Strafraumeck und anschließend die Flanke direkt vor das Kopenhagener Tor. Dort kann Zivzivadze die Kugel per Kopf nicht aufs Tor lenken.


    5′
    Busch wird auf dem rechten Flügel geschickt, von Froholdt aber abgelaufen.


    2′
    Ein Steckpass auf den aufgerückten Gocholeishvili ist etwas zu steil.


    1′
    Der Schiedsrichter der Partie kommt aus Montenegro und heißt Nikola Dabanovic. Der 43-Jährige gibt den Ball frei, die Partie läuft.


    Anpfiff


    Ganz anders die Lage beim FC Kopenhagen, der in der heimischen Liga seit zehn Spielen ungeschlagen und punktgleich mit Midtjylland an der Tabellenspitze ist. Heute müssen die Dänen allerdings auf ihre Anhänger verzichten: Ein UEFA-Urteil wegen Pyrotechnik-Zwischenfällen in der Vergangenheit schloss Kopenhagen-Fans für das heutige Spiel aus.


    Für Heidenheim war die Conference League zuletzt eine willkommene Abwechslung zum Ligaalltag: Das 0:2 gegen Mainz war die fünfte Bundesliga-Niederlage in Folge, auf europäischer Bühne hingegen konnte man den Rückstand gegen Kopenhagen drehen und durch Treffer von Keller und Siersleben gewinnen.


    Kopenhagens Trainer Jacob Neestrup ließ zuletzt zweimal in Folge dieselbe Startelf auflaufen: bei der Hinspielniederlage gegen Heidenheim und in der Liga gegen den Randers FC (2:1). Nun rotiert der Coach ordentlich durch: Lediglich Ramaj, der Torhüter mit Heidenheimer Vergangenheit (2018-2021), Kapitän Gabriel Pereira und Froholdt bleiben in der Startelf, auf die Bank rückt unter anderem der ehemalige Bundesliga-Spieler Delaney, Claesson fehlt im Kader.


    Wie schon im Hinspiel vor einer Woche steht Feller im Tor der Heidenheimer, Müller rückt auf die Bank. Darüber hinaus nimmt FCH-Trainer Frank Schmidt vier weitere personelle Änderungen im Vergleich zum 0:2 gegen Mainz vor: Busch, Niehues, Wanner und Kerber beginnen, Traoré, Schöppner und Honsak sitzen auf der Bank, Krätzig steht nicht im Kader.


    Schafft der 1. FC Heidenheim den Sprung ins Conference-League-Achtelfinale? Das Play-off-Hinspiel gegen den FC Kopenhagen gewann der Bundesligist mit 2:1, nun steht das Rückspiel in der heimischen Arena an. Anpfiff ist um 18.45 Uhr.



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  • Bayer Leverkusen: England-Interesse: Der nächste

    Bayer Leverkusen: England-Interesse: Der nächste


    Geht’s für ihn auf die Insel statt in die Wüste?

    Bayer-Stürmer Victor Boniface (24) brachte Ende Januar ordentlich Wirbel in ein lange ruhiges Leverkusener Transfer-Fenster. Ein Wüsten-Wechsel stand im Raum, Saudi-Klub Al-Nassr war bereit, rund 70 Mio. Euro für den Stürmer zu zahlen. Der Deal platzte aber kurz vor der Zielgeraden, Al-Nassr verpflichtete lieber Jhon Duran (21/von Aston Villa).

    Boniface musste bei Bayer bleiben. Aber bleibt er auch über den Sommer hinaus?

    Wie der englische Chronicle berichtet, soll Premier-League-Klub Newcastle großes Interesse am Bayer-Star haben. Demnach soll es bereits Kontakt zwischen Bonifaces Berater und den Magpies geben.

    Der nächste Saudi-Scheich will Boniface!

    Newcastle gehört seit über drei Jahren dem saudischen Public Investment Fund um Herrscher und Kronprinz Mohammed bin Salman (39). Und hätte damit die finanziellen Mittel, Bayer und Boniface ein gutes Angebot zu unterbreiten.

    Für Klub und Spieler wäre es die nächste Möglichkeit, richtig abzukassieren.



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